Archiv für die Kategorie ‘Deutsch’
Sonntag, 04. März 2012
Die Sprachwissenschaft erlebt durch das Weltnetz einen erfreulichen, gewaltigen Aufschwung. Der Wettbewerb um Begriffe, an dem jetzt jeder teilhaben kann, setzt enorme Kräfte frei. Und gerade im Deutschen entfaltet sich die Urkraft der Wortbildung.
Ich halte dies, absolut ernsthaft gesagt, für eine der segensreichsten Wirkungen entlang der Treibriemen des Netzes.
Wer findet, wird gefunden. (weiterlesen…)
Tags: Sprachwissenschaft
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Dienstag, 28. Februar 2012
Ich verfüge über keine selbst gesicherten Kenntnisse, ob das Niveau der meisten Talkshows wirklich so viel schlechter ist als früher, da ich seit Jahren keine mehr anschaue.
Ich beobachte aber seit einiger Zeit die Tendenz – denn Kritiken von dummen Fernsehsendungen sind zuweilen sehr vergnüglich zu lesen – , dass die TV-Schwätzer immer schlechter wegkommen. Mitunter wird das richtig bissig, hämisch, boshaft.
Nun passiert es mir, nur zwei Tage, nachdem Michael Hanfeld in der FAZ Markus Lanz und Philipp Rösler ob ihres Auftritts im ZDF runterließ, dass es eine Lust war, eben schon wieder, dass ich eine Idiotieabservage präsentiert bekomme, diesmal in der SZ, Plasbergs gestrige Laberrunde in der ARD, sich den Gefahren des Ruhms (wie korrekt angemerkt wird, war nur einer in der Runde berühmt, nämlich Gottschalk, und der auch lediglich in Deutschland) widmend, auf Korn nehmend.
Ziemlich am Anfang lesen wir dann das:
‘ “Man hatte plötzlich die Möglichkeit, allen alles zu sagen, aber man hatte, wenn man es sich überlegte, nichts zu sagen.” Bertolt Brecht. ‘
Gleich anschließend: ‘Ein Satz, achtzig Jahre. Und doch so aktuell.’ (weiterlesen…)
Tags: Medienpolitik
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Freitag, 24. Februar 2012
Jetzt soll der Links-Gauck plötzlich so eine Art Rechter, also Böser sein. Ein “reaktionärer Stinkstiefel”.
Bin ich froh, dass ich mich von ihm schon distanziert habe. Sonst hätte ich ja, im Verein mit dem mittelrechtsradikalen Jürgen Trittin, in den Verdacht gerückt werden können, ein Sympathisant jenes Bösen zu sein. Der Trittin soll nämlich die taz, wo das mit dem Stinkstiefel stand, des “Schweinejournalismus” bezichtigt haben. Sagt die Zeit jedenfalls hier.
Und die “Junge Freiheit”, von der Zeit gnädig nur als “rechtskonservativ” bezeichnet, gießt, mit welchem Kalkül auch immer, Öl ins Feuer, indem sie titelt: “Wir sind Präsident!”
Geil. (weiterlesen…)
Tags: Atlantik-Brücke, die Zeit, Gauck, Taz
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Freitag, 24. Februar 2012
Eben habe ich ein neues Idiotenlexem gelernt. In einem großen Schafsmedium gelesen, das ich jetzt nicht nenne.
Es heißt “disliken”.
“Disliken” ist das, was die Bösen im Netz mit den Guten machen, wenn sie ihnen schaden wollen.
Ich habe keine Ahnung, wann und wofür ich vielleicht schon einmal “disgeliked” worden bin.
Das wäre mir, obschon es mir ansonsten egal ist, auch schon fast eine Ehre. Bitte zehn Milliarden mal. Denn wenn Deppen mich nicht mögen, sehe ich mich durchaus ein Stück weit bestätigt.
“Downgeloadet” und dann erst recht noch “disgeliked”. “Angemailt” (geht ja verhältnismäßig grade noch) “gedated”, “gefeedbacked”, “gefaked”, “gefalseflagged”, “downgetowned”: Früher war man wenigstens noch “stoned”. Das war sinniger. (weiterlesen…)
Tags: Disgeliked, Gedisliked, Schafsmedien
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Dienstag, 21. Februar 2012
Im Zuge der Erstellung meines Artikels zu jenem bemerkenswerten Weibsniederpopp-PETA-Tierschützer-Video musste ich mich in meinem nicht mehr ganz zarten Alter nochmal aufklären lassen.
Nämlich dahingehend, dass man zwar “poppen” öffentlich – ohne FSK ab 18 - sagen dürfe (ich erinnere mich das Wort schon auf Wahlplakaten der Linken gesehen zu haben: ungefähr “Freitag kiff ich, Samstag popp’ ich, Sonntag wähl’ ich die Linke”), aber vög§§§ hinwiederum nicht.
Das leuchtete mir irgendwie gar nicht ein, und ich sehe ja, ob ich nun will oder nicht, in der Kassenschlange, wie die Bildzeitung beim Lidl ausliegt, gewahrte auch kürzlich auf der Netzseite einer großen – ansonsten unpornographischen, jedes Kind kann sie kaufen oder aufrufen – Wochenzeitschrift eine Playboy-Videostrecke, in der zwar nicht gevög§§§ wurde, aber zwei adrett unbekleidete junge Zwillingsdamen praktisch alles zeigten, was sie dafür zu bieten haben, eifrig fummelnd.
Nun mag dies eine merkwürdige Marginalie sein in diesem unserem Rechtsstaat, aber ich finde sie schon etwas ärgerlich und seltsam und nehme sie daher zum Anlass für eine mindestens mittlere Verschwörungstheorie. (weiterlesen…)
Tags: Freimaurer, Goethe, Illuminat, NWO-Komplott, Verschwörungstheorie
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Sonntag, 12. Februar 2012
Ich lege hier jetzt gleich noch gesondert nach.
Es ist fast egal, wen man anspricht: den “gemäßigten” Moslem, Christen oder Juden. (weiterlesen…)
Tags: Christen, Juden, Moslems
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Donnerstag, 09. Februar 2012
Jetzt ist es so weit: FAZ-Herausgeber Berthold Kohler verfasst ein Spottgedicht auf den armen Bundespräsidenten.
Schon blöd, wenn man nur zehntausend Euro ungrade im Monat verdient und überall kostenlos hinfahren darf und bewirtet wird.
Denn damit kann man ja im Urlaub noch immer nicht standesgemäß logieren: Da ziehen 500 Euro die Nacht für die Suite schon noch ganz schön rein.
Aber man hat ja noch seinen Landeshaushalt, gute Verbindungen, Freunde: so lässt sich diese Kalamität ausbügeln. Wie so viele Unbilden eines semiproletarischen Daseins. Egal, ob man billig erster Klasse fliegen will, frau schicke Klamotten braucht, man einen Häusleskredit benötigt, die Spezis sind stets zur Stelle. Selbstverständlich völlig selbstlos, wie es sich für gute Freunde schließlich gehört. Man kann sogar Chefredakteure anranzen, höchststaatsamtlich, wie ein Göller dies nicht chuzpöhser vermöchte.
Darum auch von mir eine Ode auf unseren Wulff im Anschafspelz: (weiterlesen…)
Tags: Berthold Kohler, Heil dir im Siegerkranz, Präsihymne, Wulff, Wulff im Anschafspelz
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Montag, 30. Januar 2012
Lustig an dem ganzen Zores um den Verfassungsschutz ist, dass er jetzt von Links unter Druck kommt: Augstein, Prantl, Linkspartei usw.
Fast könnte man Mitleiden mit diesem merkwürdigen Dienst bekommen, der vorgeblich “auf dem rechten Auge blind” sei.
Was sollen die denn machen? Etwa ihre eigenen Mitarbeiter vor den Volksverhetzungsgerichtshof zu Mannheim schleppen? Bußpilgern nach Marx- und Leninhausen?
Zum Islam konvertieren?
Eine Umschulung zum staatlich geprüften Verschwörungstheoretiker antreten?
Sich ins Maul des Bundestrojaners stürzen?
Öffentlich Schlapphüte fressen?
Abbitte leisten ihrer Ausschweifungen halber, wie gut es sich eben bei der NPD mitsoff?
Direkt bei der CIA anheuern?
Beim BKA die Flure fegen?
Sich als Kammerjäger verdingen?
Als Unpersonenschützer?
Torschiedsrichter in der Bezirksliga?
Nein, nein, all solches verstieße gegen die Menschenwürde und damit gegen das Grundgesetz und damit gegen unsere Verfassung, die keine ist. (weiterlesen…)
Tags: Verfassungsschutz, Verfuselungsschatz, Verschwörungstheoretiker
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Freitag, 27. Januar 2012
Auch ich, lieber Herr Augstein, schätze das Grundgesetz sehr, wie Sie.
Aber es ist eben nicht wirklich eine Verfassung. Und keine, die sich das deutsche Volk selbst gab.
Darüber, und dass es meines Erachtens eben irgendwann vom deutschen Volke als solche bestätigt werden müsse oder gemäß Artikel 146 eine neue, tatsächliche, führte ich kürzlich eine Diskussion mit einem, der mir ein “Um Gottes willen, bloß keine Volksabstimmung!” entgegenhielt.
Seine Gründe waren ziemlich überzeugend. (weiterlesen…)
Tags: Grundgesetz, Jakob Augstein, Verfassung, Verfassungsschutz
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Freitag, 27. Januar 2012
“Welche Aufgabe erfüllt heute der Verfassungsschutz? Er schützt keineswegs die Verfassung. Er schützt die (vor)herrschenden Verhältnisse.”
Zu dieser bemerkenswerten und durchaus zutreffenden Aussage kommt Jakob Augstein auf SPON unter dem nicht weniger bemerkenswerten Titel “Das Grundgesetz ist links”.
Dabei bezieht er sich darauf, dass Eigentum laut Grundgesetz verpflichtet, Produktionsmittel vergesellschaftet werden können, sowie dass die Bundesrepublik ein “sozialer” Staat sei und mokiert sich auf dieser Basis über die Beobachtung von Parlamentariern der Linkspartei durch den Verfassungsschutz.
Lieber Herr Augstein, ich nenne Ihnen jetzt einmal ein paar “rechte” Aussagen des Grundgesetzes: (weiterlesen…)
Tags: Grundgesetz, Jakob Augstein, Verfassung
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Donnerstag, 19. Januar 2012
Schreiben bleibt Ritzen und Raten. Oft folgt der Ritz dem Rat, oft ist es umgekehrt. Das Geschriebene befragt sich selbst. Und immer richtet der Klang. Als der unbestechlichste der Richter. Wie weit stehet dies Wort vom anderen? Will es doch noch einmal wiederholet sein? Wie liegt die eine Schicht unter der anderen? Welche Pfade laufen zu schnell ins Nichts? Will ich jemanden ansprechen? Wen? Wozu? Ritze ich nur mir selber ich selbst? Mit wie vielen Verständen kann ich raten? Vermag ich die Hülfe des Zufalles zu fassen? Sehe ich in jedem Gegenstand vor mir das noch nicht Entstandene? Schmeckt der Wein ins neue Sein rein? Bündeln sich tausende Strubbelfasern plötzlich in einen Strang? Bedingt gar noch eine Störung erst die Eingebung? Kunst der Kunst? Diene ich? Bin ich Herr? Was macht das Wort? Zeugt diese Schleife Heil, oder ist sie Selbstbiss? Sind die Nebentöne hell genug hörbar? Raunt es richtig? Was ist mit früheren Schriften? Schreibe ich ab? Nach? Hintennach? Welche Wendung genießt ein unziemliches Vorrecht? Was gehört, in angemessener Form, eben doch dazu? Wen erwähne ich gerade erst recht nicht? Wie viel Uhu, wie viel Adler? Wann welcher der beiden Raben? Soll es wirklich wehtun? Willst du heute ganz lieb sein? Schlange oder Adler? Skorpion? Hohn? Lohnes wegen sprachtauchen? Schnell Lobes heimsen, oder lange Unbill führen? Stehet da überhaupt etwas? Was?
Tags: Raunen, Ritzen und Raten, Runen
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Mittwoch, 18. Januar 2012
Gestern las ich nach langer Zeit mal wieder einige dreißig Seiten in Nietzsches Zarathustra.
Welch ein Licht aus einfachen deutschen Wörtern!
Wie viel Weisheit in jedem Absatz!
Und: welche Pöbelfreiheit!
Ich muss mich daher wohl doch dahingehend entscheiden, dies Werk schlussgültig über den Quijote und Shakespeares Dramen zu setzen. Alles andere wäre unbillig. (weiterlesen…)
Tags: Nietzsche, Poetische Prosa
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Dienstag, 17. Januar 2012
Ich habe nur noch wenig Zweifel daran, dass Deutschland den Smartphone-Tod sterben wird.
Ging ich noch vor einem oder zwei Jahren durch die Straßen, so hatte ich trotz all der vielen jungen Mädchen und Frauen, denen ihr Mobilfunkgerät förmlich an der Backe klebte, der hirnschädigenden Wirkung durch die permanente starke Strahlung aus kürzester Entfernung, noch Hoffnung (obwohl ich nicht zu jenen gehöre, die meinen, Frauen sollten es eh besser nicht mit dem Denken versuchen).
Jetzt aber gewahre ich all diese germanischen Grazien mit leicht gesenktem Haupte einherwandeln, entrückt, nicht mehr von dieser Welt, eine Hand, oft beide Hände, am Smartphone, auf dieses blickend, nicht ihrer Umgebung, ihrer Mitmenschen, selbst des Verkehrs nur noch per gelegentlichem Aufschauen achtend.
Auf Kurz oder Lang werden all diese bestinformierten Teutoninnen aller Zeiten von schnöden Renaults und Hyundais überrollt worden oder unter die Tram gefallen sein: also wenig gewahren sie noch ihres irdischen Daseins.
Wir werden daher bald genetisch kompatible Aliens in gebärfähigem Alter importieren müssen. (weiterlesen…)
Tags: Apps, Schmerzphon, Volkstod
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Sonntag, 15. Januar 2012
Unter dem Titel “Halb Europa geht in die Knie” las ich eben auf faz.net:
“Ratingagenturen haben längst nicht die Kraft, die ihnen von Verschwörern zugemessen wird: Nachdem…”
Nun ist man selbst bei der FAZ nicht mehr in der Lage, zwischen Verschwörern und Verschwörungstheoretikern zu unterscheiden. Oder ist ein Verschwörungtheoretiker automatisch selber ein Verschwörer?
Sind womöglich Verschwörungstheoretiker inzwischen die einzigen Verschwörer, da es echte, althergebrachte Verschwörungen bekanntlich schon lange praktisch nicht mehr gibt? (weiterlesen…)
Tags: DGSE, Grand Orient de France, Verschwörerische Verschwörungstheoretiker
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Samstag, 14. Januar 2012
Eben las ich wieder einmal ein Stück über ‘das Verhältnis von Juden und “Nichtjuden”‘.
Und wieder fiel mir dabei auf, dass das Deutsche, an Begriffen und zumal an Wortbildungsmöglichkeiten wahrlich nicht die ärmste Sprache, hier irgendwie defizitär wirkt. (‘Juden und “Unjuden”‘ wäre auch nicht gerade eleganter.)
Im Englischen existiert das Lexem “gentiles” als Bezeichnung für alle “Nichtjuden”. (Zeitweise auch synonym für Christen verwendet; bei den Mormonen gar für alle Nichtmormonen, selbst Juden.) Laut Britannica leitet es sich vom hebräischen “goy” ab (für “Nichtjude”), enstand dann durch lateinische Übertragung zu “gens” (Volk).
Da nun “goy” im Jiddischen und Deutschen (auch schon im Hebräischen) durchaus nicht selten eine pejorative, also herabsetzende Bedeutung hat, eignet es sich wohl kaum besonders, dies sprachbehindert wirkende “Nichtjuden” zu ersetzen; “Heide” wäre eine Möglichkeit, die sich aber zumindest Christen und Moslems wiederum verbäten.
Das Ganze hat in der Tat eine komische, aber auch bedenkliche Seite; bin ich etwa ein Nichtbuddhist, Nichthindu, Nichtmoslem und Nichtchrist? Also vor allem etwas nicht? (weiterlesen…)
Tags: "Nichtjuden", "nichtjüdisch", "Unjuden", gentil, Gentile
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Samstag, 14. Januar 2012
Den obigen Fluch pflegte mein Vater gelegentlich abzulassen, wenn er sich gewaltig ärgerte.
Bemerkenswert daran ist nicht nur die klangliche Qualität dieses Kompositums, sondern auch, dass darin neben dem Heiland, Jesus und Gott auch noch Donar vorkommt, man also von einer christlich-heidnischen Hybridfluchbildung sprechen kann.
Das Wort, welches drei Starktöne birgt, am Schluss erstaunlich sanft, mit drei schwachen Silben ausklingt, wie als ob die Welt damit erlöst wäre und wieder zur Ruhe kommen könne, hatte, jedenfalls in der Diktion meines alten Herrn, einen deutlichen, langen Hauptstarkton auf dem “je”, holte mit dem “Heiland” gleichsam bis dahin aus, um dann mit abnehmender Tonspannung sehr schnell zum Ende zu kommen. (Man beachte auch die elegante Verteilung der Vokale und Konsonanten!)
Er hatte diesen Spruch, den er selten verwandte, so hervorragend, fast putzig zu nennnen, drauf, dass wir als Kinder manchmal lachen mussten, was für ein shakespearesker Mime da vor uns stand, wobei wir uns natürlich lieber hinter einen Sessel verzogen, um ihn nicht noch mehr zu ärgern, uns womöglich noch ein “Was gibt’s doh zom Lacha, ihr Heilandsäck’?!!” einzufangen. (weiterlesen…)
Tags: Fluchen, Heilandsack, Herummantrieren
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