Archiv für die Kategorie ‘Deutsch’
Freitag, 27. August 2010
Ich wollte mir den neuen „Fall Sarrazin“ eigentlich nicht antun und zu all dem Krakeele schweigen; doch ein Aspekt fordert mich in meiner Chronistenpflicht, da an Absurdität kaum zu überbieten.
Unter allem Möglichen soll Sarrazin auch in etwa gesagt haben, dass türkische und arabische Jugendliche, zumal in Berlin, im Durchschnitt erheblich problematischer und schlechter integriert seien, als beispielsweise Polen oder Russen, und das habe auch kulturelle Gründe, nicht zuletzt auch den Islam.
Manche sind allein ob dieser vorgeblich infamen, hetzerischen, rassistischen, antimuslimischen, durch nichts und wieder nichts belegbaren und haltlosen Behauptung schier durchgedreht; an wüsten Beschimpfungen und historischen Vergleichen mangelt es nicht.
Nehme ich aber mal ehrlich nur diese eine Aussage heraus, (weiterlesen…)
Tags: Crianlarichreich, Sarrazin
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Freitag, 27. August 2010
Was ich ungefähr schon spontan auf Video aufgenommen habe, will ich hier noch etwas unschwäbischer, da schriftlich, umreißen: den Kult der Authentizität (irgendwo in den letzten 1000 Artikeln mokierte ich mich schonmal ähnlich, aber sicher anders).
Schon das Wort „authentisch“ selbst ist irgendwie nicht recht authentisch, zumindest im Deutschen, wo es als dreisilbiges Fremdwort gegenüber dem einsilbigen „echt“ recht gestelzt, pomadig, möchtegern wirkt, also inhärent genau seinem Sinne entgegenläuft.
Aber was will der arme Werber, Politiker oder Schwätzschaumeister machen, echt, (weiterlesen…)
Tags: authentisch, echt, genuin
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Donnerstag, 26. August 2010
In “Macht uns Google dumm?” vom 12. Januar erwähnte ich bereits Nicholas Carrs Essay im Atlantic; jetzt hat er ein Buch vorgelegt: “The Shallows: What the Internet is Doing to Our Brains”.
Der Beitrag “Is the internet ruining our minds?” greift die Sache auf.
Im Kern dreht es sich darum, dass Millionen Menschen erst recht auf dem Gebiete mental verkümmern, wo viele von ihnen sowieso noch nie sehr stark waren, dem konzentrierten, vielschichtigen in die Tiefe Denken.
Carr prognostiziert gar, dass auch die Schreibenden sich anpassen werden an ihre vertwitterten Leser, als Texthäppchenschleudern, (weiterlesen…)
Tags: Dummheit, Internet
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Donnerstag, 26. August 2010
Gestern Nachmittag las ich ein wenig in Nietzsches Zarathustra herum, und wieder fiel mir die einzigartige sprachliche Rhythmik auf, die einen da umfängt.
Sicher: Hier herrscht kein einfaches, klassisches Silben-, Hebungs- und Senkungsschema; doch ich bin davon überzeugt, dass hier wiederkehrende, gleichwohl komplexe Zahlenverhältnisse, gerade was die Verteilung stark- und schwachtoniger Silben anlangt, vorliegen.
Wer etwas vom Programmieren versteht und Interesse an der Materie hat, den lade ich hiermit ernstlich ein, sich zwecks gemeinsamer Forschung in diese Richtung bei mir zu melden.
Während klassische italienische Renaissancedichter, Dante, Petrarca, Boccaccio (weiterlesen…)
Tags: Nietzsche, Wissenschaft
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Dienstag, 24. August 2010
Amanita steckt in Schwierigkeiten: Ein HorstM hat ihr auf den Kopf zugesagt, sie spiele hier lediglich Spielchen und sie käme ganz typisch wie ein Mann ‘rüber, der, sich als Frau gerierend, lediglich echte Männer zum besten zu haben beabsichtigt.
Da der Typ nicht den Eindruck macht, als ob er sich noch einmal narren ließe, bärge ihn jetzt als paranoid-lächerlich und/oder ein bisserl pervers hinzustellen gewisse unkalkulierbare Risiken, so dass in Überlegung zu nehmen ist, Amanita entlang eines Kalauers einstweilen vermaskulinisieren zu lassen.
Gorg der Dritte derweil erlebt eine grandiose Zeit; es ist ihm gerade gelungen, eine Astrologin und eine Neue Hexe auf einen hilflosen Ufologen loszulassen, und nebenher hat er noch einem Chemtrailer zwei harte Defätisten aufs Brot geschmiert.
Einstweilen muss Mastrichter noch unter allerlei zwielichtigen Piratenfraktionen und jede Menge sonstigen Dahergelaufenen üben, angemessen zu schlichten und hernach neue Zwietracht zu säen, und er sieht auf dem Ausguck auch schon recht klar, dass letzeres nicht ohne ersteres zu bewerkstelligen sein wird, wenn es nachhaltig wirken soll.
Wir sehen hier ein typisches Problem: (weiterlesen…)
Tags: Decknamen, Klarnamen, Klarnamenritter, Nicks
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Montag, 23. August 2010
Wo war ich gestern stehen geblieben?
Ja, von wegen im Griff haben der Klarnamenleute.
Wir müssen unter allen Umständen verhindern, dass daraus entlang dem Beispiele alter Hasen eine Modebewegung unter jungen Intellektuellen entsteht; die Gefahr ist nicht so gering, wie es auf den ersten Blick scheinen mag, denn die Klarnamenleute locken, durchtrieben wie sie sind, geschickt damit, man könne sich auf deren Pfaden in der Netzavantgarde einen Namen machen, als edler Kämpe Ehre und Ruhm, Glück und Reichtum erlangen.
Und wir müssen uns im Klaren sein, dass wir dazu keineswegs über keine oder kaum Kandidaten verfügen, nur weil wir sie namentlich nicht kennen: Bisher schreiben sie dort, wo es heikel wird, unter Nick, praktisch alle, wie es sich gehört.(Professionelle Sprachanalysen ergeben auch bei vielen der inhaltlich interessantesten unter Decknamen engagiert auftretenden Netzforisten sehr häufig die Alterstufe 25-35. So soll es sein.)
So vergeuden sie denn ihren potentiellen Namen und ihre Energie zu erheblichen Teilen; keiner ruft plötzlich abends an und erklärt, (weiterlesen…)
Tags: Decknamen, Klarnamen, Klarnamenritter, Nicks
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Sonntag, 22. August 2010
Ich habe meinen alten Nick nicht mehr ausgehalten.
Da hab’ ich mir im Netz drei neue runtergeholt.
Es geht mir besser.
Seit ich meinen alten Nick los bin, stehe ich allem viel gelassener gegenüber.
Wenn ich bei den „Repto-Freaks“ auftrete, bin ich Gorg der Dritte.
Wenn bei den „Leichtmatrosen“ (das ist ein Blog über Netzsicherheit mit vielen Piraten), so trete ich als Mastrichter oder Segelsetzer auf.
Wenn ich die „Müßigen Metaphysiker“ besuche (da bloggen und kommentieren jede Menge Tantratanten, Esowatcher, Ufotiker, Konspirationologen und andere Logen), nenne ich mich Amanita, das fällt dort gar nicht auf, und außerdem halten mich die meisten Blödel für eine Frau.
Gorg der Dritte – Mastrichter/Segelsetzer – Amanita: Die drei/vier Nicks sind so verschieden (außer natürlich Mastrichter/Segelsetzer, aber die sind ja fürs Spiel auf demselben Blog), dass nie einer einfach so auf die Idee kommen kann, sie seien von demselben Autor.
Damit kann ich auch sehr schlecht quer durch die Blogs verfolgt werden, denn das ist das Wichtigste.
Ist Ihnen etwas aufgefallen? (weiterlesen…)
Tags: Decknamen, Klarnamen, Klarnamenritter, Nicks
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Freitag, 20. August 2010
Heute hörte ich es wieder auf meinem Bayernradio: einen Werbespot, der auf “Bayern München. One family.” endete.
Na hoppla.
Meine family besteht also aus Rumenigge, van Chaaal, dem bösen Magath nicht mehr, einem Frankosen mit Hosen, vielleicht einem neuen Brasilianer, Frau Lahm, den Rasenmähern und Stadionwächtern, Franchise-Vermarktern, Seehofers Katze, einer Brauerei, einer Schuhplattelei und einem werbenden Großkonzern. (weiterlesen…)
Tags: Bayern München, family
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Mittwoch, 18. August 2010
Die Arbeiten an einem Dreiteiler, in dem die Klarnamendebatte noch einmal andersherum erweitert wird, an einer Kafka-Betrachtung sowie der technischen und konzeptionellen Vorbereitung einer Nietzsche-Exkursion haben diese Seite leider für ein paar Tage verwaisen lassen.
Das sollte sich bis spätestens Samstag Abend ändern.
Mit der Bitte um Verständnis,
Ihr/Euer Magnus Wolf Göller
***
Zur Überbrückung einen kleinen Aphorismus:
Hätte er geschrieben, so hätten sie nicht gedacht, sondern gelesen; hätte er nicht geschrieben, hätten sie auch nicht gedacht, anstatt zu lesen. Betrifft niemanden, der dies liest und begreift.
Tags: Aphorismen, Kafka, Klarnamen, Nietzsche
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Dienstag, 10. August 2010
Unser Haus reicht Markt
Wir dingen Mehrung
Da wir alle Zweifel kennen
Erhält sich unser Name
Eherne Regel herrscht im Herz des Hauses
Deutsch trägt unser Zeugen
Geist macht Wissen wirken
Kunst wächst
Lauter Lachen löst des Gauklers Lüge
As sticht
In Volk hallt unser Bergen
Alwegs
(Die Verfasser sind der Redaktion bekannt.)
Tags: Kunst, Name
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Samstag, 31. Juli 2010
Liebe Leser,
Friedrich Nietzsche meinte, man müsse selbst von seinen Tugenden einmal Urlaub nehmen.
Zu beurteilen, ob das hier Gebotene tatsächlich tugendhaft sei, obliegt selbstverständlich Ihnen.
Eine Woche indes habe ich vor, allein mit meinen Kindern, ohne Telefon, Rechner und Netz, nur mit ihnen, der Natur, allenfalls Papier und Bleistift, zu verbringen.
Wenn hier also ein paar Tage nichts wirklich “Neues aus Hammelburg” zu finden, so ist der Autor sicherlich weder arg verzagt, höchstwahrscheinlich nicht in eine Strafvollzugsanstalt verbracht, noch gar schwer hirnschädig oder restgültig in einer Berliner Gammelgosse verendet. (weiterlesen…)
Tags: Hammelburger Panoptikum
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Samstag, 17. Juli 2010
In ihrem Artikel “Freiheit für die Rabenmütter” auf faz.net diskutiert die Autorin Lena Bopp einen altneuen Teil französischen Gendermists, den es sich hier nicht näher zu besprechen verlohnt.
Aber am Schluss des Beitrags schießt die Autorin (als böser Macho könnte man vermuten, der Spruch sei nicht von ihr) doch noch den berühmten Vogel ab.
Nachdem zuvor die Spätfranken-Verquaserei “Das Kind als bester Verbündeter des Mannes” (gegen die Frau natürlich) breitgequatscht wird, gewahrt man am Ende des Artikels noch ein hübsches Bildchen einer recht knackigen Bikini-Mama von hinten, wie sie, den mit Schwimmring ausgestatteten, vielleicht Sechsjährigen an der Hand, in schönster Sonne in ein Meer oder einen See hineinrennt, gerade gut knöcheltief das Wasser gemeinsam aufgischtend.
Und als Bildunterschrift steht dort dann: (weiterlesen…)
Tags: FAZ, Mehrzweckwaffen, Mutter
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Mittwoch, 14. Juli 2010
Eben las ich, der Europarat habe beschlossen (der Ministerrat muss noch zustimmen), dass der Begriff “Mutter” von wegen Genderverblödung nicht mehr zu verwenden sei und durch “Frau zuhause” zu ersetzen.
Nun, das erscheint ja mal auf den ersten Blick als eine wirklich sinnvolle Maßnahme, die jeden Eurocent Steuergeld wert ist.
Wenn ich nämlich heutztage das Wort “Mutter” lese, kann ich schließlich nicht wissen, ob es sich um eine Frau oder einen Mann oder einen Zwitter dreht; die Mutterrolle geschlechtlich eindeutig festzulegen, alsomit Männer und Zwitter krass zu diskriminieren, das traut sich heutzutage diesseits der NPD glücklicherweise keiner mehr.
Dummerweise ist diese Sprachregelung aber nicht perfekt: (weiterlesen…)
Tags: Genderdreck, MütterInnen, Vollidioten
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Samstag, 10. Juli 2010
Wenn es ein Geschwätz gibt, das mich nervt, so ist es dasjenige davon, ein Autor oder Befragter (wäre “Interviewter” jetzt “more sophisticated” gewesen?) habe ganz besonders gewichtige Kunde von – selbstverständlich nicht genannten – “Insidern”.
Egal ob es um den Euro oder die Ölkatastrophe oder sonstwas geht, der gegelte Herr verfügt über erlesenste Informationen von “Insidern”, womöglich – nein oft – gleichzeitig beklagend, dass sonst praktisch nichts an die Öffentlichkeit dringe, und wenn, dass keiner Quellen angäbe (höhö!), da alles hinter verschlossenen Türen abliefe.
Sodann werden kräftig die Backen aufgeblasen, dass man selbst Zugang zu solch Erlauchten – gleichzeitig Verruchten, Bösen? – habe, natürlich ohne wirklich zu ihnen zu gehören, einfach weil man ein derartig toller Hecht sei. (weiterlesen…)
Tags: Aufsprecher, Deppen, Desinformation
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Montag, 28. Juni 2010
Vor ein paar Monaten meinte ein recht bekannter, doch mäßig erfolgreicher Verleger, der einzige deutsche Blog von wirklicher Relevanz sei netzpolitik.org.
Nicht dass mich das sonderlich getroffen hätte, denn der Herr schreibt selbst meist mäßig, mitunter auch passabel bis bestenfalls mal gut oder auch leider schlecht; aber seine Haltung ist eine aus naheliegenden Gründen im Wortsinne verbreitete.
In der Tat sind viele Blogs langweilig oder auch stümperhaft.
Aber es ist eben auch eine Schafsmedienkampagne, (weiterlesen…)
Tags: Blogs, Netzpolitik, Schafsmedien
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Samstag, 26. Juni 2010
Jetzt sei ich mal wieder mitschuldig, heißt es.
Aber Sie auch.
Wir alle, höhö.
Denn wer Energie braucht, z. B. Nudeln vom Aldi, also mindestens indirekt auch Öl, der kann Fahrrad fahren, so viel er will, der ist so eine Art Mini-BP, Hilfsbush, Halbobama, Viertelsstalin oder Zweidrittelshitler.
Damit hätten wir dann mal wieder unser Fett weg; ich bin Mit-KZ-Wächter, meine Kinder Mithenker, Mitgenitalverstümmler, Mitlebende.
Am Arsch!
Tags: Rotz, Schafsmedien
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Donnerstag, 24. Juni 2010
Normalerweise im ersten Lernjahr schon erfahren Klein Erna und Klein Otto, dass “coin” auf Englisch “Münze” bedeutet.
Etwas fortgeschrittener mögen sie dann noch “to coin” lernen, also “prägen”.
Doch erst gestern, nach über 35 Jahren des mal mehr mal weniger intensiven Studiums dieser merkwürdigen Sprache, erfuhr ich eher zufällig, was “COIN” neuerdings auch noch bezeichnet.
“COUNTERINSURGENCY”!
Also ungefähr “Gegenaufstand” auf Deutsch.
Ein anständiger Germanist sagte natürlich, (weiterlesen…)
Tags: Coin, Counterinsurgency, Gegenaufstand, McChrystal
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Donnerstag, 03. Juni 2010
Wenn mir allgemein im Netz etwas auf die Nerven geht, regelhaft, dann sind es die Kleinschreiber.
Sie sind praktisch alle destruktiv.
Meist sind sie sogar zu einfältig, wenigstens am Anfang des Satzes sowie Namen groß zu schreiben, machen sich also gar noch zu Unterangelsachsen.
Diesen Dünnsinn gibt es vorwiegend linksdumm, aber auch scheinpatriotisch-modern.
Also je auf blöd.
Tags: Kleinschreiber
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Donnerstag, 13. Mai 2010
Nichts ist auszuschließen im Leben, und so glaubten die Erfurter dem berühmten Narren denn auch, er wolle vom Dom herabfliegen, trafen alle ein, dem Schauspiele beizuwohnen, bis dass er da oben heftig mit den Armen wedelte und es angestrengt versuchte, und er wollte auch, so wie er’s versprochen hatte: “Ich will an dem und dem Tage vom Dom herabfliegen!”.
Allein, er vermochte es nicht, und er hatte auch nie gesagt, dass er es w e r d e.
“Meint ihr denn, ihr Schafsnarren, ich könne fliegen? Bin ich denn eine Gans?”
Ähnlich wie die Erfurter werden wohl am Montag die dastehen, die an ein Geldscheinflattern über Nacht gedacht, höchstens eine Woche später, an Pfingsten, da der Heilige Geist der Mark hienieden entsandt werden sollte, wenn die D-Mark-2 doch nicht vom Himmel herabgeschwoben kömmt.
Auch dann wird jemand wohl ganz ernstlich und treulich gewollt, es aber leider mangelns Können nicht geschafft haben.
Tags: D-Mark-2, Eulenspiegel
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