Archiv für die Kategorie ‘Demokratie’
Mittwoch, 26. August 2009
Guttenberg hat jetzt erklärt, dass wenn es eile und zu extrem komplizierten Fragen nicht hinreichend Sachverstand in einem Ministerium vorhanden sei, so sei es geradezu geboten, externe Spezialisten heranzuziehen.
Das mag zur Beratung ja zutreffen, aber gleich für einen ganzen Finanzmarktsgesetzentwurf eine internationale Großkanzlei, die vor allem für Finanzmarktakteure arbeitet, komplett beauftragen, das ist etwas anderes.
Wenn das Ministerium von all diesen Dingen selbst nichts versteht, dann sollte es geschlossen werden, erstens. (weiterlesen…)
Tags: Amtseid, Guttenberg
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Dienstag, 25. August 2009
Die anderen lügen öfter als wir!
Deshalb wählt jeder Vernünftige uns!
Ich weiß, diese Einleitung ist keine sprachliche Perle, aber sie drückt den Stand des Bundestagswahlkampfes inhaltlich aus.
Alle wohltätigen Versprechungen aus dem Füllhorn, die gemacht werden, sind auf Sand gebaut wie nie, und das, was versprochen werden könnte, nämlich Kriegsbeendigung und ein wirksamer Umbau der Weltfinanzen, wird nicht einmal ernsthaft thematisiert.
Man bekommt diesmal den Verdacht, dass eigentlich keiner so richtig auffallen will. Jeder brät Kinkerlitzchen. Irgendeine Denkfabrik muss allen Parteien eingeflüstert haben, dass verliert, wer irgendetwas Vernünftiges oder gar Wichtiges sagt und das auch noch hörbar.
Man mag dabei jene Piratenpartei ein Stück ausnehmen (weiterlesen…)
Tags: Wahl
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Montag, 24. August 2009
Ich muss aus dem Gedächtnis noch bruchstückhaft einen kleinen Nachtrag einsammeln.
Wieder irgend so ein T-Hemdträger wurde diesmal mit dem Schriftzug “Blood and Honor” zunächst verurteilt und dann doch freigesprochen, wenn auch nicht endgültig.
Verurteilt wurde der Typ, weil das auf Deutsch “Blut und Ehre” bedeutet und ob seiner Benutzung in der Hitlerjugend als NS-Spruch gilt. (weiterlesen…)
Tags: Stolz
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Montag, 24. August 2009
Eigentlich kenne ich den Trick, dass eine Sache das nicht sei, was sie ist, traditionell aus der Freimaurerei und ähnlichen Schwarzbuden.
Ob nun Verteidigungsminister Jung sich seine Sporen, später einmal einen Krieg als Friedensdidelduundtatüt zu verkaufen, in einer hessischen Hinterloge verdient hat oder nicht, ist unerheblich; eine kriegerische geostrategische Landnahme wird als Rettungs- und Selbstschutzmaßnahme dargestellt.
Obama, der Halbjahresheiland aller Blöden und Besoffenen, weitet die Kriege in Afghanistan und Pakistan systematisch aus, schuldenfinanziert.
Israel baut im Westjordanland Siedlungen, als ob in Deutschland ein Zementverschenkungsverbot ab dem 1. 1. griffe.
Zum Glück gibt es bei uns nur Friedensparteien. Alle demokratischen wollen den Frieden über Krieg erlangen, dagegen die nichtdemokratischen über Frieden.
Demokratisch gesehen, kann man also nur eine Kriegspartei wählen, wenn man den Frieden will.
Tags: Wahl
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Sonntag, 23. August 2009
Die Peinlichkeit dieser Bundestagswahl ist kaum zu überbieten.
Keine der etablierten Parteien (des “Verfassungsbogens”) bietet eine Alternative zur US-Kriegsgefolgschaft oder auch nur ernsthafte Ansätze, das kapitalistische Spekulationsmonster zu bändigen.
Ganz zu schweigen von Schulden, Steuern, Familien und dem Rest.
Wir sollen die wählen?
Ich habe schon viel gesollt.
Tags: Kriegsgefolgschaft, Spekulationsmonster, Wahl
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Sonntag, 23. August 2009
Der CSU-Frühschoppen fand statt. Die Bundestagsabgeordnete bezeichnete es sichtlich erregt als eine Unverschämtheit, als ich die CSU eine Kriegspartei nannte und war einigermaßen perplex, als ich sie fragte, ob ich als Kriegsgegner die NPD oder die Linkspartei aus dem Losbecher würfeln oder dann doch lieber gleich gar nicht wählen solle.
Vielleicht drohe ich das nächste Mal damit, nur noch Jesus Christus zu wählen, wenn die CSU sich nicht besinnt.
Tags: CSU, Jesus Christus
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Samstag, 22. August 2009
Seit heute hängt er, bei mir in Schafsdorf, der Guttenberg, als mein Retter.
Sein Lächelgrinsen wirkt so unverschämt optimistisch, dass ich, völlig unvorbereitet und weniger geübt, mitsamt Velo direkt aufs Pflaster geschmolzen wäre.
Das ist der beliebteste Politiker der Republik! Und als Wohnbayer darf ich sogar seine Partei wählen! (weiterlesen…)
Tags: Bär, Obfrau
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Freitag, 21. August 2009
Wir sollten die redlich verdienten katastrophalen Nachwuchsverhältnisse der Union und der SPD einmal positiv betrachten.
Jetzt, da keiner mehr kommt, weil er sich weder im Freundeskreis noch vor den Nachbarn zum Affen machen will, schlägt die Stunde entschlossener junger Männer und Frauen.
In Notime sozusagen können die Newcomer dem angejahrten Schwiegermuttertraum-Notnachwuchs nachwachsen, der letzte Looser und zumal die letzte Looserin schafft es jetzt binnen kurzer Zeit auf die Landesliste.
Ein Bätschler-Geschäftsverwaltungsmeister-Studium und ein Praktikum bei der Atlantik-Brücke, und schon darf man als Untersachse, der im Winter nicht weiß, wie ein Loch in den Schnee zu pullern wäre, an den Geschicken Deutschlands mitbasteln.
Wenn ich nochmal um die dreißig wäre, borniert, aufgeblasen, halbgebildet und eine gut geübte Schleimqualle, dann überlegte ich mir das als achtbare und sichere Karriere.
Überdies auch für jede anstudierte Frau, die keine Kinder bekommen will und hinterher darüber jammern, worauf sie wegen der Politik für alle anderen selbstlos verzichtet habe, sozusagen der perfekteste von den optimalsten Jobs.
Tags: CDU, Nachwuchs, SPD
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Freitag, 21. August 2009
Ich erwäge inzwischen, meinen inneren Schweinehund zu überwinden und zur Bundestagswahl politisches russisches Roulette zu spielen, um der Front der Afghanistan-Krieger eben doch zwei Wählerstimmen entgegenstellen zu können, ohne dass ich am Einzelergebnis eindeutig schuld wäre.
Von zwei Parteien, die bekannt sind, ist bekannt, dass sie sich öffentlich wiederholt für ein baldiges Ende der deutschen Beteiligung am Afghanistan-Krieg eingesetzt haben.
Diese beiden Parteien dieser Vernünftigkeit nennen sich “Die Linke” und “Nationaldemokratische Partei Deutschlands”. (weiterlesen…)
Tags: Linke, NPD, Roulette
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Freitag, 21. August 2009
Stern. de geht in seiner heutigen Reportage “Massiver Wahlbetrug in Afghanistan” von drei bis fünf Millionen gefälschten Wahlkarten aus.
Geht man nun weiterhin von der offiziellen Zahl von 15 Millionen Wahlberechtigten sowie einer Wahlbeteiligung von 40% aus (letztere Zahl natürlich besonders mit Vorsicht zu genießen), so ergibt sich mathematisch, dass bei 6 Millionen abgegebenen Stimmen zwischen 50% und 80% dieser Stimmen auf die gefälschten Wahlkarten entfallen.
Zu so einer Wahl hat der Weltsicherheitsrat allen Grund zu gratulieren, denn immerhin ergibt sich im Umkehrschluss, dass zwischen einem Fünftel und der Hälfte der Stimmen korrekt abgegeben wurde und vielleicht sogar mitgezählt wird.
Wahrscheinlich, sagt man sich wohl, drückt die Fähigkeit zum Wahlbetrug nur die wahren Kräfteverhältnisse im Lande aus, die dadurch in der Wahl effektiv widergespiegelt werden.
Damit hat alles seine Ordnung.
Hurra, dass wir das bezahlen dürfen!
Hurra, dass unsere Soldaten dafür bluten und sterben!
Hurra, dass wir nicht gefragt werden!
Tags: Afghanistan, Demokratie, Krieg, Wahlbetrug
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Donnerstag, 20. August 2009
Vor ein paar Tagen bekam ich einen – wahrscheinlich maschinell generierten – Kommentar herein, der sich auf den von mir empfohlenen Richard David Precht-Essay gegen den Afgahnistan-Krieg im Spiegel bezog und einen von einem altlinken Journalisten verfassten offenen Brief an Precht zu dessen Unterstützung zum Gegenstand hatte.
Dabei grenzte der Herr, der zwar sehr engagiert, aber doch insgesamt weniger zielführend schrieb als Precht, gleich einmal Martin Walser als repräsentablen Kriegsgegner aus seiner Agenda aus.
Ich schrieb dem Herrn ein höfliches Ebrieflein zurück, in dem ich ihm lediglich hierzu mein Missfallen erklärte.
Damit mich jeder richtig versteht: Dieser liebe Linke ist vielleicht noch nicht ganz klar im Kopfe; deshalb blieb ich milde; aber wir müssen weiter ausgreifen.
Mir ist jeder willkommen, der Deutschlands Kriegsbeteiligungen wirklich beenden will.
Ich meine jeder.
Egal welcher Partei oder Gruppierung oder keiner.
Dies ist die Bürgerbewegung, deren Gemeinsamkeit die Wohlfahrt des ganzen Volkes selbst ist.
Tags: Einigkeit
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Donnerstag, 20. August 2009
Nach einiger Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass eine schwarz-grüne Koalition mit knapper Mehrheit im neuen Bundestag eine sehr gerechte Lösung darstellen könnte.
Guttenberg, der adelige Held aus Hinterfranken, bleibt auf Schulden und Steuersenkungsversprechen sitzen, während Trittin, der schlagfertige Bremer Stadtmusikant, den Deutschen sein lyrisches Entflammen für das achte Jahr (“bringt in China Glück”) Krieg in Afghanistan als fahrender Ritter der Vernunft, als Bänkelsänger der Treue und Ehre, als Troubadour deutscher Tapferkeit und deutschen Blutes huldvoll darbieten darf.
So bekommen genau die Richtigen, was ihnen zusteht. (weiterlesen…)
Tags: Guttenberg, Krieg, Roth, Trittin, Wurfkot
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Donnerstag, 20. August 2009
Was ist der Unterschied zwischen Wahlen in Afghanistan, Iran und Deutschland?
In Afghanistan gibt es schon vor der Wahl zwei Millionen Wähler mehr, vor allem Frauen, als es gibt, und ein Großteil der Stimmen ist bereits am Schwarzmarkt von Familienoberhäuptern und Stammesältesten und Warlords an den Präsidenten verkauft. Die UNO finanziert die teure Veranstaltung, welche von der NATO geschützt wird. (weiterlesen…)
Tags: Afghanistan, Iran, Wahl
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Sonntag, 16. August 2009
Endlich hat es Müntefering gesagt.
Er meint, Kanzlerin Merkel gehe es nur um ihre Karriere, die Leute seien ihr wurst.
Der alte Mann mit der vierzig Jahre jüngeren Freundin ist die lebende Legende, der Eiserne Ritter der SPD.
Ich gönnte es ihm, wenn er noch wenigstens ein Jahr Notkanzler werden dürfte, die Standhaftigkeit dieses Mannes ist bewundernswert.
Auch wenn er in zehn Jahren der letzte noch lebende Sozialdemokrat sein sollte, ich glaube nicht, dass er deshalb aufgibt. (weiterlesen…)
Tags: Bundestagswahl, Münte, Müntefering, SPD, Stratege
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Donnerstag, 13. August 2009
Der Herr von Guttenberg ließ einen Gesetzesentwurf zur Kontrolle von Banken unter Umgehung seiner Ministerialbeamten von einer Bankenanwaltskanzlei mit Hauptsitz in London, der zweitgrößten ihrer Art in der Welt, ausfertigen und war dann so dumm, den Entwurf mit Kanzleilogo an Abgeordnete zu verschicken.
Ich finde es natürlich prima, wenn deutsche Finanzgesetze gleich von der Londoner City geschrieben werden, dann gibt es wenigstens keinen Ärger, und die City weiß zuerst, wo die Reise hingeht, das mag man dort so.
Ich bin auch dafür, dass McDonald’s, Kellogg’s und Coca-Cola die Ernährungsaufklärung insbesondere für jüngere Mitbürger übernehmen und dass die Unbedenklichkeitsüberwachung für Kinderspielzeug praktischerweise einer chinesischen Agentur übertragen wird. (weiterlesen…)
Tags: City, Guttenberg, Linklater
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Donnerstag, 13. August 2009
Die CDU verfolgt eine geniale Wahlkampfstrategie: bis zum 27. September einfach so wenig wie möglich sagen und nicht auffallen. Man hat für irgendwann Steuersenkungen versprochen, und das muss reichen.
Man hat eine Kanzlerin, und die Schwester hat einen Baron, das muss reichen.
Man hat einen Bundespräsidenten, der auch mal in New York gearbeitet hat, das muss reichen.
Man hat eine SPD ohne Schröder, das muss reichen.
Man hat einen Westerwelle als beliebten und willfährigen Kasper, das muss reichen. (weiterlesen…)
Tags: CDU
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Mittwoch, 12. August 2009
Normalerweise hielte ich ja meinen Mund, wie das so das Meine ist.
Aber da der bisher weitgehend hinterkulissige Schmusekurs zwischen Teilen der Linken und Rechten (Konservativen) sich nunmehr in einer gemeinsamen Wahlveranstaltung von Peter Gauweiler (CSU) und Oskar Lafontaine (Die Linke) auf dem heiligen Münchener Nockherberg höchstselbst mitsamt seinen Leuchttürmen öffentlich manifestiert hat, begehe ich weder an anständigen Linken noch an anständigen Rechten einen Verrat, wenn ich jetzt doch etwas dazu sage.
Zunächst einmal sehe ich diese Entwicklung als sehr zu begrüßen. Einige Hundert Linke haben in München mit einigen hundert CSU-Leuten zusammen einige hundert Maß Bier getrunken, ohne dass es auch nur verbal zu größeren Entgleisungen gekommen sein soll. (weiterlesen…)
Tags: CSU, Gauweiler, Lafontaine, Linke, München
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Mittwoch, 12. August 2009
Vielleicht haben die von der Piratenpartei ja nur den aufgeklärteren Humor, indem sie sich unter diesem Namen ins Getümmel werfen.
Alle wollen sie Rechte im Netz, alswelches ein tückischer Ozean ist. Die Verlage, die Autoren, die Agenturen, die Wiederverwerter, die Raubkopierer, die Überwacher, die Geheimdienste …
Bisher frage ich mich lediglich, ob die eigenmächtigen Seefahrer schon Kaperbriefe gezeichnet haben, und wenn ja, wessen.
Tags: Piratenpartei
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Samstag, 08. August 2009
Rush Limbaugh, “radio host”, der gefürchtete, gehasste und bewunderte rechtsrepublikanische Radiopolemiker, dessen Ruhm auf seiner rüden Rede beruht, hat jetzt direkt gegen Obama persönlich, aber auch gegen sämtliche Demokraten, die Nazi-Karte gezogen.
Nicht ein bisschen, so per Anspielung, nein, mit sowas hält ein Rush sich nicht auf (verbatim): “Adolph Hitler like Barack Obama also ruled by dictate!”
(“Adolf Hitler herrschte wie Barack Obama auch per Diktat!”; (weiterlesen…)
Tags: Hakenkreuz, Hitler, Limbaugh, Nazi, Obama, Pelosi, Swastika
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Freitag, 07. August 2009
Ich las heute in der F.A.Z. unter der Überschrift “Tote im Herbst” (Anführungszeichen von mir!) zum Schweinegrippenimpfungsschweinsgalopp, dass gewisse Zusatzstoffe die Wirksamkeit einer Impfbrutdosis verzwölffachen könnten, darauf setze man, um die große Nachfrage nach Impfstoffen zu befriedigen.
Diese Zusatzstoffe sollen dann also dem praktisch ungetesteten Vogel-Schwein-Mensch-Virusverschnitt in solcher Weise zudosiert werden, dass Ihr Immunsystem zumindest rein rechnerisch gesehen elfmal so heftig gereizt wird wie durch einen heftigen neuen Cocktail, der gegen die gefährlichste Seuche der Welt helfen soll.
Au weia, sagt sich da der Laie, was ist das denn? Aber wenn man alleine die inkriminierten Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd hernimmt, als Zutaten, wenn ein Immunsystem unter Sekundär- und damit Gesamtstress gesetzt werden soll, gewinnt der Gedanke schon Kontur.
Squalen, das vorgebliche Turbomittel, bildete dann wahrscheinlich nur die bisherige Krönung der zugrundeliegenden Vorstellung.
Tags: Impfkritik, Impfstoffe, Schweinegrippe, Squalen, Squalene
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