Archiv für die Kategorie ‘Demokratie’
Samstag, 27. März 2010
Der neueste – und hoffentlich nicht wirklich letzte – Artikel von Paul Craig Roberts:
http://rense.com/general90/libb.htm
Er schreibt darin unter anderem:
“The Council of Europe is investigating the drug companies’ role in hyping a false swine flu pandemic in order to gain billions of dollars in sales of the vaccine.
The media helped the US military hype its recent Marja offensive in Afghanistan, describing Marja as a city of 80,000 under Taliban control. It turns out that Marja is not urban but a collection of village farms.
And there is the global warming scandal, in which NGOs. the UN, and the nuclear industry colluded in concocting a doomsday scenario in order to create profit in pollution.
Wherever one looks, truth has fallen to money.”
Tags: Paul Craig Roberts
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Montag, 22. März 2010
Geben Sie mal “Obama Uncle Auschwitz” in Ihre Suchmaschine ein: Da behauptet der Weltenheiland, ein Onkel von ihm habe Auschwitz mitbefreit.
Es gab wohl keinen Onkel, der damals überhaupt in der US-Armee diente (weiß ich’s?), aber dass die Amis dort im Gegensatz zu den Russen nie hinkamen, scheint doch hinreichend belegt.
Tags: Obamaniac
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Samstag, 20. März 2010
Jetzt fangen manche politische Kommentatoren schon an, Obama zu bemitleiden, er könne, der Gute, zumal was Israel anlangt, halt nicht so, wie er wolle.
Das ist ein frecher Propagandawitz.
Der Mann ist kein Idiot und wusste daher, für wen er ins Weiße Haus marschiert.
Hätte er das nicht gewollt, wäre es ihm ein Leichtes gewesen, sich rechtzeitig krank zu melden: dafür hätte man ihn sehr wahrscheinlich nicht erschossen noch vergiftet noch verunfallt.
P.S.: Im übrigen ist der Mann wohl auch aus persönlichen Gründen so erpressbar, wie ein Suppenstrulli, wenn Frau von Vegesack plötzlich die Handtasche zuklappt.
Tags: Obama, Propaganda
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Sonntag, 14. März 2010
Die Diskussionen über “Nicks” im Netz, Decknamen, Pseudonyme in Blogs und Netzforen wurden andernorts hinreichend geführt.
Ich setze jetzt aber die Keine Karte.
Gegen jeden Anonymus, der wider einen mit Klarnamen Auftretenden mit irgendwelchen bösartigen Unterstellungen oder groben Anschuldigungen, unflätiger Sprache etc. agiert, behalte ich mir jederzeit vor, die erklärte Keine Karte der ab da folgenden gnadenlosen Nichtbeachtung ob Gesichtslosigkeit zu ziehen.
Fiese Namenlose dürfen folgerichtig als Unpersonen behandelt werden, sobald Sie meinen, gegen ehrliche, echte Menschen frech werden zu wollen.
P.S.: Der erste, den die “Keine Karte” traf, ist dorten zu finden:
http://www.freitag.de/community/blogs/galut/all-diese-niederungen-von-herta-mueller/?searchterm=zachor
Magnus Göller schrieb am 14.03.2010 um 04:21
Zusatz:
Lieber “SiebzehnterJuni”,
Sie kommen hiermit weltweit als erste Entität in den Genuss, von mir die “Keine Karte” zu bekommen.
Dies bedeutet, dass ich Sie solange nicht mehr wahrnehmen werde, wie Sie als Anonymus wie oben lästern bzw. sich nicht fürs Vergangene explizit entschuldigt haben.
Näheres zum Prinzip “Keine Karte” finden Sie hier.
Tags: Keine Karte, Netiquette
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Dienstag, 09. März 2010
Soeben las ich mal wieder in einer längeren Netzdebatte herum, die speziell die Probleme Europas mit dem Islam zum Gegenstand hatte.
Von den vielen Argumenten die dazu – ob uns eingebrodert oder versteinfeldet – in letzter Zeit ausgetauscht wurden, fiel mir eines besonders auf, das zwar schon von Lafontaine aufgegriffen wurde, aber doch bislang ein relatives Schattendasein führt.
Es lautet ganz knapp (und inzwischen vernahm ich Ähnliches auch von “Rechten”!): “Der Islam bietet Gemeinschaft, Geborgenheit und Zusammenhalt, gebietet, mit den Armen zu teilen, und er kennt das Zinsverbot, bietet also dem Hauptfeind Kapitalismus die Stirn, welches wir dekadenten Westler offensichtlich nicht mehr vermögen.” (Also ist er gut…)
Das ist nun schon eine einzigartige Melange aus Dichtung und Wahrheit, die ich für wert erachte, einmal näher betrachtet zu werden. (weiterlesen…)
Tags: Islam, Kapitalismus, Krieg
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Dienstag, 09. März 2010
Wiederum ein sehr interessanter Artikel von Paul Craig Roberts, diesmal zu 9/11 und der auch schon von mir auf dieser Seite skizzierten, maniakalischen US-Geopolitik:
http://rense.com/general89/road.htm
Tags: 9/11
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Mittwoch, 03. März 2010
Nachdem “Verschwörungstheoretiker” ja schon lange zu einem beliebten Totschlagwort avanciert ist gegen jeden, der irgendetwas Offizielles nicht so recht glauben mag, scheint jetzt, ganz nett im Schlepptau des Volksverhetzungsparagraphen, das Wort “Hetze” oder “Hetzer” in diesem Sinne einen bedeutenden Rang einnehmen zu sollen.
Ich bezeichne jemanden als “Hetzer” oder behaupte er betriebe “Hetze”, und schon habe ich den Betreffenden an den Pranger der Guten und Gerechten gestellt, brauche eigentlich kein Argument mehr, wofern ich nur glaubhaft versichern kann oder tatsächlich sichtbar ist, dass derjenige in irgendeiner Weise irgendwo irgendjemanden öffentlich scharf angegriffen habe.
Ab da kann ich gegen denjenigen, da ich den Vorwurf als erster erhob, an den eigenen Maßstäben gemessen so richtig loshetzen, denn er hat ja damit angefangen.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass öffentliche Debatten sich entlang solcher Chiffren immer mehr in Richtung Sandkastenniveau bewegen, verhängnisvollerweise, da dies (oh Gott: Verschwörungstheorie!) gerade so gewollt ist.
“Linke” und “Rechte”, “Soziale” und “Liberale”, “Progressive” und “Reaktionäre” sollen sich in einer solchen Weise statt mit Sand mit medialer Scheiße beschmeißen, so dass die ganze Gesellschaft hirnlos kippt und man dann leicht ans Aufräumen gehen kann.
Tags: Hetze
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Dienstag, 02. März 2010
Ich habe heute anlässlich des Artikels “Die dänische Entschuldigung” von Lars Eriksen, am 1.3.10 erschienen auf “freitag.de” die folgenden Kommentare dort eingestellt, welche ich meinen Bloglesern nicht vorenthalten möchte.
(Hintergrund bildet die Entschuldigung der dänischen Zeitung “Politiken” bei acht Moslemorganisationen für den Nachdruck von Mohammed-Karikaturen des dänischen Zeichners Kurt Westergaard, der kürzlich knapp dem Mordanschlag eines moslemischen Fanatikers entging. Das Zitat am Anfang des zweiten Nachtrags bildete den Schluss des von Holger Hutt ins Deutsche übersetzten Artikels Eriksens. http://www.freitag.de/kultur/1008-jyllands-posten-politiken-berlingske-tidende-karikaturenstreit-daenemark-mohammed)
[ 2 ]
Magnus Göller schrieb am 01.03.2010 um 23:33
Während die Hetz-, Schimpf- und Schandkanonaden gegen uns Westler, alle “Ungläubigen”, in unzähligen Madrassen gelehrt und in Tausenden Moscheen gepredigt, geflissentlich überhört bzw. als Folklore abgetan werden, “entschuldigt” sich nun eine dänische Zeitung für den Abdruck von Karikaturen, die viele Moslems als untragbar ansehen, im Gefolge von Morddrohungen, Warenboykott gegen ein ganzes Land, eines Mordanschlags.
Das ist, von der Politik komplett im Stich gelassen, also einerseits verständlich wie andererseits schändlich.
In Afghanistan sollen junge Deutsche bluten, um Tausende Kilometer fern der Heimat vorgeblich Frauenrechte etc. zu schützen, während es in Wirklichkeit nur um geostrategische Interessen geht, und zuhause stellt sich kein (un-)verantwortlicher Politiker gerade hin und erklärt, dass man bei uns eben nicht nur über den hier sehr viel mehr verehrten Jesus Christus und den Papst sowie das Christentum allgemein, sondern eben auch über Mohammed und den Islam Scherze machen bzw. diese auch scharf und satirisch angreifen dürfe.
Sicherlich darf man das in Saudi-Arabien und anderen moslemischen Ländern nicht (weiterlesen…)
Tags: Kotau, Mohammed-Karikaturen
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Freitag, 26. Februar 2010
Zur aktuellen Westerwelle:
Noch bei Jane Austen (Ende 18. Jahrhundert) war “liberal” in seiner Hauptbedeutung gleichbedeutend mit “großzügig”, “freigiebig”; “a liberal man” war insonderheit ein Wohlhabender, der etwas für die niederen Stände übrig hatte und ganz persönlich in seinem Umfeld und Hauswesen für deren Wohlfahrt sorgte.
Nietzsche sodann meinte, liberal, das sei ein Synonym für mittelmäßig (soweit ich mich erinnere, verwies er dabei auf die Engländer).
Im späten zwanzigsten Jahrhundert hieß daraufhin liberal, dass man Schwule nicht mehr verhaut und einsperrt.
Jetzt im einundzwanzigsten bedeutet es, dass man für die Banken freiwillig erfriert und verhungert, auf dass das ganze liberale System nicht in sich zusammenbräche.
Im zweiundzwanzigsten dürfte das Adjektiv für diejenigen stehen, die lieber gleich gar nicht mehr auf der Erde inkarnieren mögen, um hienieden nicht womöglich noch die Gesellschaft anderer Liberaler bis zum Exitus ertragen zu müssen.
Tags: Hartz, liberal, Westerwelle
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Dienstag, 02. Februar 2010
“Ed Miliband declares war on climate change sceptics” (E.M. erklärt Klimawandelskeptikern den Krieg)
http://www.guardian.co.uk/environment/2010/jan/31/ed-miliband-climate-change-scepticism
Also lautet der Titel eines Artikels des englischen Observer (31.1.10) über ein Interview mit dem britischen “climate secretrary” (Klimaminister!), in welchem dieser den “siren voices”, die leugneten, dass die Erderwärmung real oder vom Menschen verursacht sei, wörtlich die Schlacht (battle) erklärte.
Auf das sonstige Blabla, welches darauf folgt, will ich hier nicht eingehen, denn es bringt nichts Neues.
Ich frage mich aber nun, mit welchen Mitteln der Minister für gutes Klima den Krieg bzw. die Schlacht gegen Leute wie mich zu führen gedenkt: Lügen und Betrügen und Daten verbiegen, Skeptiker als Leugner der Art jener des Holocausts zu verleumden, beispiellose Kinderangstmachkampagnen gerade der britischen Regierung, kurzum, in einem sagenhaften Propagandafeldzug als Waffen, haben den Sieg ja bisher offenkundig nicht gebracht. (weiterlesen…)
Tags: Climategate, Ed Miliband, Idiotengate, Klimakrieg
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Sonntag, 31. Januar 2010
Leute wie ein Tony Blair haben keine eigene Agenda, sie sind selbst eine solche.
Da sie nie einen Gedanken daran verschwenden, auch nur wenigstens sich selbst zu glauben, wissen sie im Grunde nicht einmal, was eine Lüge ist.
Sie sind gar nicht in der Lage, zu lügen, da es für sie keinerlei Wahrheit gibt, lediglich Aufträge.
Damit sind sie perfekt dafür geeignet, Völker in Kriege zu führen, viele überzeugend, die sonst nie zustimmten, denn ihre Lügen sind keine Lügen, sondern schiere Notwendigkeiten: deshalb werden solche Leute dafür ausgesucht.
Man sucht sie schon ziemlich früh aus, beobachtet und fördert sie, und den besten Kandidaten macht man dann zur rechten Zeit zum Kriegspremierminister.
Ob man solche Leute zuvor noch aufwendig durch Freimaurerlogen schleust, um sie noch ein bisschen zu schleifen, ist unerheblich (weiterlesen…)
Tags: Tony Blair
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Freitag, 29. Januar 2010
Der Daily Telegraph-Blogger und Journalist James Delingpole hat sich vor ein paar Tagen schon süffisant darüber beklagt, dass er an einem Buch über den Klimaschwindel schreibe, das vielleicht schon obsolet geworden sei, bis dass er es fertigstellen könne, weil deren Lügengebäude möglicherweise so rapide zusammenbrächen, dass es bis dahin keiner mehr interessant fände zu lesen, was und wie man uns da so freche aufgetischt hat.
Der aufmerksame Leser dieses Blogs weiß, dass ich kein großer Freund der britischen Außenpolitik der letzten Jahre bin (der deutschen allerdings auch nicht), um das Mindeste zu sagen; die britische Innenpolitik, mit Zulassung von Scharia-Gerichten am traditionellen Rechtswesen vorbei, die manische Viedeoüberwachungswut, gepaart mit einer Political Correctness, die nicht einmal mehr Christmas-Cards, Weihnachtsfeiern in Betrieben oder Nikoläuse, geschweige denn Weihnachtsdekoration in Innenstädten zulässt, da das ja kulturell diskriminierend wirken könnte, macht mich auch nicht gerade zum kniefälligen Anhänger derzeitiger “Britishness”.
Was allerdings die Aufbereitung des Klimaschwindels anlangt, so muss ich, wenn ich die deutsche Presse zur britischen im Vergleich anschaue, zum wiederholten Male betonen: Chapeau! (weiterlesen…)
Tags: Climategate, Delingpole, Idiotengate, Klimagate, Klimaschwindel
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Donnerstag, 28. Januar 2010
Gerade kam mir endlich die zündende Idee: Damit ich mich endlich auch überall glaub- und besonders schützenswürdig über Diskriminierungen beklagen kann, bin ich ab heute lesbisch.
Wenn jemand einwenden sollte, dass ich das als Mann nicht sein könne, werde ich der genderrassistischen Dumpfbacke kurzerhand entegenschleudern, dass sie alleine schon durch diese diskriminierende Äußerung ihre faschistische Grundeinstellung bewiesen habe, da bekanntlich niemand wegen seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung oder seiner Weltanschauung benachteiligt werden darf.
Und wenn eine Frau mich abweist (ob selbst Lesbe oder nicht, das spielt keine Rolle) oder am Arbeitsplatz gotzig wird, verklage ich sie auf Schmerzensgeld; und wenn ein Mann mir schräg kommt, dann gehe ich zur taz und mache ihn dort dafür öffentlich als einen üblen, erzreaktionären Lesberfeind platt, nach allen Regeln der Kunst der Antidiskriminierung und des medialen Gender Mainstreamings.
Wenn es gar einer wagen sollte, mich anzuschwulen, dann zerre ich den wegen sexueller Belästigung vor den Kadi und drehe auch dem ein Lesberstalking rein, dass ihm statt rosa schwarz vor Augen wird. (weiterlesen…)
Tags: Lesber, Zentralrat der Lesber in Deutschland
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Mittwoch, 27. Januar 2010
An dieser Stelle will ich zum Thema “Krieg gegen den Terror” wie zum Zustande der USA und damit auch zu der deutschen Legitimation, diesem “Großen Bruder” in Kriege zu folgen, ausdrücklich auf den Artikel “The Rule Of Law Has Been Lost” des von mir hochgeschätzten amerikanischen Autors Paul Craig Roberts hinweisen:
rense.com/general89/rule.htm
Tags: Paul Craig Roberts
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Dienstag, 26. Januar 2010
Sozusagen um den “hauptsächlich zivilen Charakter” der “neuen Afghanistan-Strategie” der Bundesregierung zu betonen, soll jetzt neben der deutschen Truppenaufstockung in Afghanistan die Entwicklungshilfe verdoppelt werden.
Vielen Dank, sagt sich da der Steuerzahler, das kommt ja billig, und so gewinnen wir auch den schon vor acht Jahren gewonnenen Krieg jeden Tag noch ein bisschen mehr.
Achso, ich vergaß, da war es ja noch gar kein Krieg, und für uns Deutsche ist es im Gegensatz zu allen NATO-Frontgenossen ja immer noch keiner, sondern nur so etwas irgendwie Ähnliches.
Also noch 850 SoldatInnen in den kriegsähnlichen Nichtkrieg am Hindukusch, und kein Ende in Sicht. Quod erat expectandum, quod erat faselandum.
Mal sehen, wie die Schafsmedien, zudem die SPD und die Grünen, jetzt reagieren werden: gegen vier Fünftel der Bevölkerung zieht es sich für die Kriegspropagandahauptquartiere so langsam doch deutlich zu.
Wir werden ein paar bemerkenswerte semantische Verrenkungen hören in den nächsten Tagen, soviel ist sicher.
P.S. : Gerade erinnere ich mich spontan an jenen Wagen des Kölner Karnevalsumzugs vor dem Irakkrieg, auf welchem Angela Merkel tief im Anusse George Bushs stak; ob man den zu Kölle jetzt nochmal rausholt, bloß mit einem neuen, braun angepinselten US-Präsidentenkopfe?
Tags: Afghanistan, Krieg
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Montag, 25. Januar 2010
Bei allem Spaße an “Furzgasgates”, “Schweißgasgates” usw. (siehe vorigen Artikel) sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass diese ganze, auf Deutsch gesagt, Riesenscheiße, von fast allen unserer etablierten Politiker getragen wird, Fakt ist Fakt.
Es bedarf also hier nicht nur der Aufklärung nebst der daraus folgenden Satire; es bedarf eines veritablen Aufstandes der Vernünftigen.
Ich jedenfalls will als Deutscher nicht jeden Morgen aufstehen und, gwissermaßen am Betteltropfe, lediglich darauf hoffen, dass in China noch ein paar Mächtige zu finden seien, die es für uns Schrumpfgermanen denn schon richteten.
Es sind dieselben Leute, die uns die Finanzlügen, die Kriegslügen, die Schweinegrippelügen auftischen bzw. aufgetischt haben, die auch die Klimaversklavung an uns versuchen.
Selbst aufstehen, meine Damen und Herren Kompatrioten!
Tags: Schrumpfgermanen
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Sonntag, 24. Januar 2010
Ob der Islamdebatte wird mir allmählich so ähnlich zumute wie angesichts jener um die Schweinegrippe oder den Klimawandel: Ich schriebe am liebsten gar nichts mehr dazu, weil mir die ganzen dreisten Schwindeleien einschließlich der damit einhergehenden Verleumdungen und haltlosen bis womöglich kriminellen Bosheiten langsam zum Halse heraushängen und muss dann doch meiner Chronistenpflicht genügen, zumal wenn schon wieder jemand, diesmal der Bielefelder Professor Gess, aufs Übelste angegriffen und beschimpft wird “im Namen aller Muslime”, zudem wegen Volksverhetzung verklagt und durchaus um sein Leben fürchten muss, wofern man ihn wegen Meinungsäußerungen, die seit Voltaire, Marx und Freud im Abendlande geläufig sind, nicht eilfertig verknackt oder sonstwie im Namen der Toleranz hundsföttisch feige an der Seite der Friedenssublime mundtot macht.
Ekelhaft.
Indes aber leider auch nicht verwunderlich, wenn Islamkritiker selbst in deutschen Leitmedien von sogennanten liberalen Kommentatoren mit den Apologeten von islamistischen Fehmemördern, Steinigern und Händeabhackern moralisch auf eine Stufe gestellt werden.
Näheres zu diesem aktuellen Fall möge der geneigte Leser bitte der Seite “kritiknetz.de” entnehmen.
Ansonsten hier – “leider Gottes” - bald noch mehr dazu.
Tags: Gess, Islam
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