Archiv für die Kategorie ‘Demokratie’

Terror nützt Sarkozy

Mittwoch, 21. März 2012

Politische Kommentatoren sind sich einig: Der in der Wählergunst gegenüber seinem Herausforderer Hollande schon weitgehend abgeschlagene Sarkozy hat seit den Morden an drei Soldaten, einem jüdischen Lehrer und drei jüdischen Kindern in Montauban und Toulouse wieder gute Chancen, französischer Staatspräsident zu bleiben. Die Tragödie habe ihm die Gelegenheit gegeben, endlich wieder überzeugend präsidial aufzutreten: und die habe er, da Hollande sich zurückhalten musste, souverän genutzt.

Gleichzeitig erzählt man uns, mit welch ruhiger Würde die Franzosen die Sache getragen hätten. Alle beteuern, dass derlei Terrorismus keinen Einfluss auf den Zusammenhalt und die Geschicke der Nation haben dürfe.

Da passt offenkundig etwas nicht zusammen. (weiterlesen…)

Gauck erpressbar?

Dienstag, 20. März 2012

Ich will hier, obschon ein VW-Bus sowie Westreisegenehmigung (1987 wohl selbst für zwei seiner Kinder) – absolut außergewöhnliche Privilegien auch für brävste, linientreue Bürger der DDR – nicht gerade dafür sprechen, dass man mit dem Widerständler Gauck allzu hart umsprang, nicht darüber spekulieren, ob und inwieweit das Verhältnis unseres neuen Bundespräsidenten zur Stasi ein anderes war, als Joachim Gauck behauptet.

Wir werden das womöglich nie verlässlich in Erfahrung bringen.

Wir befinden uns, unser Land befindet sich aber dessenthalben definitiv jetzt schon – und wohl bis auf weiteres -  in einer schweren Bredouille. Einerseits nämlich sollten wir die Dinge ruhen lassen, um unser Staatsoberhaupt und “das Amt”  nicht zu beschädigen, mit ständigen Recherchen, gar Gerüchten zu plagen. Andererseits haben wir als Bürger nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, selbst und gerade jetzt dem höchsten Repräsentanten unseres Landes auf die Finger zu schauen. (weiterlesen…)

Claudia Roth ruft Gauck zum Gotte aus

Sonntag, 18. März 2012

Claudia Roth (laut “Die Zeit”): “Der Gauck schwebt über uns allen.”

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Wir sprechen uns wieder, Herr Bundespräsident!

Sonntag, 18. März 2012

Hier der für mich entscheidende Auszug aus der Wahldankesrede unseres neuen Bundespräsidenten Gauck:

“Ich wusste, diese meine Heimatstadt und dieses graue, gedemütigte Land – wir würden jetzt Europa sein.”

War die DDR etwa, nur da sozialistisch, je nicht ein Teil Europas?

Die – bis auf einen geographischen Zipfel – asiatische, moslemische Türkei, da NATO, aber schon lange?

Waren, folgt man dieser Logik, Polen oder die Tschechoslowakei oder Ungarn etwa nicht Teil Europas, da sie unter einer von Gauck abgelehnten Herrschaft standen?

Was erzählt uns der Pfarrer da? (weiterlesen…)

Gauck-Wahl: 7 nicht da, 108 wollen keinen

Sonntag, 18. März 2012

Circa 8% Enthaltungen bei der Wahl des Bundespräsidenten.

Immerhin ein Zwölftel der Delegierten hielt von keinem der aufgebotenen Kandidaten hinreichend etwas (setzen wir mal den Fall, dass alle ausgeschlafen waren). (weiterlesen…)

Volker Rieble (FAZ) für Scharia-”Friedensrichter”

Sonntag, 18. März 2012

Als ich gestern, das Käsfondue vorbereitend (halal, koscher und vegetarisch, nur leider nicht vegan), den Aufmacher des Artikels “Gerade Recht – Scharia” auf faz.net gewahrte, las ich ihn zunächst nicht, mir nicht den Appetit zu verderben.

Darin preist Volker Rieble die private Konfliktschlichtung – grundsätzlich zurecht – als der Gesellschaft und der Rechtsordnung dienlich und nützlich, aber: Er stellt dann derart hanebüchene Vergleiche an, dass einem schlecht werden kann. (weiterlesen…)

Endfitz und Silbenmüll statt Helden

Sonntag, 11. März 2012

Vor ein paar Tagen geriet ich in ein Kneipengespräch, in dem mein Thekenkollege und ich über Umwege auf den Begriff des “Helden” kamen.

Mein Gesprächspartner meinte, er könne mit diesem Begriff überhaupt nichts anfangen bzw. der sei völlig verlogen und aufgesetzt, außerdem rieche er immer irgendwie nach Faschismus, wenigstens faschistoidem Denken.

Etwas überrascht fragte ich, wieso? – dass doch ein Held traditionell gerade derjenige sei, der sich leicht davonmachen könnte, aus der Verantwortung stehlen, keine Not leide, sich dann aber in außergewöhnlichem Maße, bis hin zur Selbstaufopferung für andere, die sich alleine nicht zu helfen wüssten, einsetze.

Indes, er gab nicht nach. “Held” habe eben stets dieses Geschmäckle, für ihn sei das Wort alleweil belastet. Er wollte das dann auch nicht mehr genauer begründen.

Ich krutz mich dann hinterher aber doch noch weiterhin am Kopfe. Denn es handelte sich nicht um einen ungebildeten, verkniffenen, zukurzgekommenen, verwahrlosten Jungspund, der da so redete, sondern um einen mir durchaus als gestanden wie gesetzt und humorvoll bekannten Mann. (weiterlesen…)

Reinkarnation ins Mittelmaß

Donnerstag, 08. März 2012

Wüsste ich, dass so ein Unterfangen wahrscheinlich nicht allzuteuer zu bezahlen sei, so suchte ich mir für meine nächste Inkarnation mal eine Mittelmäßigkeit raus, dass die Schwarte kracht.

Leider aber besagen alle diesbezüglich halbwegs seriösen Theorien, dass man aus einer einmal erworbenen Dummheit nicht so schnell wieder herauskommt. Das ist sogar ein glaubwürdiger Ansatz, da er aller Lebenserfahrung entspricht.

Was also tun, wenn man mal Urlaub von seinem Verstande und damit der erkannten Ruchlosigkiet dieser derzeitigen Welt machen will? Selber Bänker werden? (weiterlesen…)

Letzte Chance: Unter die Schweine

Donnerstag, 08. März 2012

Es wird mir so langsam fast peinlich: Aber ich muss fairerweise schon wieder auf einen FAZ-Artikel hinweisen.

Diesmal einen von Gina Thomas, der England-Korrespondentin der Zeitung, die unter dem Titel “Olympische Spiele in London – Das Lesben-Schwulen-Toilettenproblem” aufgreift, wie siebzigtausend freiwillige Helfer auf das politisch korrekte Bereiten der “inklusivsten Spiele aller Zeiten” broschüral getrimmt werden.

Ich weise auch deshalb darauf hin, weil mir beständig auffällt, wie leichtfertig viele Konservative, Liberale, Libertäre, zumal Patrioten, immer wieder behaupten, unser Land sei das orwellsprechste Tollhaus aller TollhäuserInnen.

Der Genderismus sowie die zwanghafte Gleichmachverkleisterung treiben nämlich in Britannien landesweit Sumpfblüten, wie man sie hier – zumindest bislang – nur in randständigen Veranstaltungen spezieller Edelminderheitenvereine gewahrt.

Nachdem man früher noch per Schießgewehr ein Viertel der Welt kolonialisierte, sich am Sklavenhandel fettfraß, China kriegsweis mittels Opium ruinierte usw. (na gut, Libyen hat man eben erst bombardiert, Syrien steht wohl bevor), heute noch in der City jedes finanzielle Schandbubengeschäft betreibt, scheint man nunmehr gleichzeitig zu meinen, man müsse die Welt mittels des größtmöglichen Blödsinns davon überzeugen, die eigentliche gutmenschliche Hochzivilisation des Planeten zu verkörpern. (weiterlesen…)

Ausgemobbt im Netz

Dienstag, 28. Februar 2012

Das Thema Verleumdung, Mobbing im Netz ist zweifellos ernst zu nehmen.

Da geht es ganz schön zur Sache, oft anonym, aus dem Hinterhalt, aber auch offen, professionell (die Hinterhalte können natürlich auch von Profis gelegt werden).

Und vergleichen wir die Lage mit jener früher, so ergibt sich nunmal zunächst leider, dass jeder, der sich öffentlich klarnamentlich äußert, von jedem potentiellen Auftrags- bzw. Arbeitgeber “rausgegeoogelt” werden kann, als nicht ganz koscher aussortiert.

Aber: Immerhin bekommt man, wenn dieser Kanal dafür benutzt wird, ziemlich leicht und schnell heraus, wessen man da in welchen Foren angeschwärzt wird; man erfährt nicht erst womöglich Jahre später, welche Gerüchte per Mundzumundbeatmung über einen herumgingen, womöglich Reputation und Existenz kosteten.

Wie lange dauerte es früher mitunter, wenn es dann überhaupt noch einigermaßen rechtzeitig geschah, bis dass einem einer eröffnete, was über einen erzählt werde? Das wird jeder kennen, der auch schonmal umstritten war, dessen Widersacher sich nicht offen mit ihm zu messen wagten und deshalb den Weg des Gerüchtes, der übelen Nachrede wählten (oder ihre Agenda dadurch ergänzten). (weiterlesen…)

Talkshows immer dümmer?

Dienstag, 28. Februar 2012

Ich verfüge über keine selbst gesicherten Kenntnisse, ob das Niveau der meisten Talkshows wirklich so viel schlechter ist als früher, da ich seit Jahren keine mehr anschaue.

Ich beobachte aber seit einiger Zeit die Tendenz – denn Kritiken von dummen Fernsehsendungen sind zuweilen sehr vergnüglich zu lesen – , dass die TV-Schwätzer immer schlechter wegkommen. Mitunter wird das richtig bissig, hämisch, boshaft.

Nun passiert es mir, nur zwei Tage, nachdem Michael Hanfeld in der FAZ Markus Lanz und Philipp Rösler ob ihres Auftritts im ZDF runterließ, dass es eine Lust war, eben schon wieder, dass ich eine Idiotieabservage präsentiert bekomme, diesmal in der SZ, Plasbergs gestrige Laberrunde in der ARD, sich den Gefahren des Ruhms (wie korrekt angemerkt wird, war nur einer in der Runde berühmt, nämlich Gottschalk, und der auch lediglich in Deutschland) widmend, auf Korn nehmend.

Ziemlich am Anfang lesen wir dann das:

‘ “Man hatte plötzlich die Möglichkeit, allen alles zu sagen, aber man hatte, wenn man es sich überlegte, nichts zu sagen.” Bertolt Brecht. ‘

Gleich anschließend: ‘Ein Satz, achtzig Jahre. Und doch so aktuell.’ (weiterlesen…)

Klarsfeld, Mahler, Schily, Ströbele, RAF, Nazis und Konsorten

Montag, 27. Februar 2012

Ich hatte den Namen Beate Klarsfeld schon öfter gehört, wusste aber nicht allzuviel über die “Nazi-Jägerin”, wie sie regelmäßig bezeichnet wird.

Jetzt erfuhr ich, anlässlich ihrer Nominierung zur Bundespräsidentenwahl durch die Linke, dass sie sich einst von Horst Mahler verteidigen ließ, dem RAF-Anwalt, als sie den damaligen Bundeskanzler Kiesinger im November 1968 geohrfeigt hatte und mit “Nazi”-Rufen belegt. Der paukte sie raus. Und jetzt sitzt er wegen Leugnung des Holocausts im Knast, bekam über zwölf Jahre Gefängnis dafür.

Außerdem arbeitete er in dieser Zeit mit dem späteren – bis heute – Grünen Ströbele zusammen, wurde schließlich von Otto Schily, dem Verteidiger Gudrun Ensslins, der hinwiederum, nach Mitbegründung der Grünen zur SPD gewechselt, zum Innenminister aufsteigen sollte, verteidigt.

Das ist schon eine bemerkenswerte Geschichte. (weiterlesen…)

Michael Hanfeld schenkt mir meinen Sonntag

Sonntag, 26. Februar 2012

Michael Hanfeld von der FAZ ist ein tapferer Mann. Er besitzt nämlich offensichtlich nicht nur einen Fernseher, sondern guckt auch noch rein, egal, wie weh das tut. Mitunter bis kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Ganz einfach, weil das sein Beruf ist, weil kaum einer das so gut kann wie er. Das lässt sich hier, unter dem Titel “Das ist das Ende des Journalismus”, mal wieder deutlich nachlesen.

Da musste er nämlich einen Herrn Lanz (nicht den von Liebenfels) und einen Herrn Rösler (den von der Gauckwiederauferstehungspartei) im Doppelpack aufs Mal ertragen, was ihn so weit brachte, zur Sache Sentenzen wie diese zu formulieren:

‘Gemeinsam ziehen sie eine Show ab, die den „tiefsten Tiefpunkt“ (Rudi Völler) des deutschen Journalismus und den Marianengraben politischer Wahrhaftigkeit markiert. Es ist ein sagenhaftes Theater, Rösler gibt den Parzival, der den Gral endlich gefunden hat, ins Narrenkleid ist derweil der steigbügelhaltende Moderator Lanz gerückt.’

Lieber Herr Hanfeld, Sie können sich meines Mitgefühls wie meiner Hochachtung gewiss sein. (weiterlesen…)

Emil Knöpfle befürchtet neuerliche mittlere kleine Staatskrise

Samstag, 25. Februar 2012

Sollte Frau Gauck demnächst ans Tor von Schloss Bellevue klopfen, könnte schon wieder Schluss mit lustig sein in der Republik. Selbst für einen grün unterstützten “reaktionären Stinkstiefel” von der Atlantik-Brücke.

Gauck rechtsextrem?

Freitag, 24. Februar 2012

Jetzt soll der Links-Gauck plötzlich so eine Art Rechter, also Böser sein. Ein “reaktionärer Stinkstiefel”.

Bin ich froh, dass ich mich von ihm schon distanziert habe. Sonst hätte ich ja, im Verein mit dem mittelrechtsradikalen Jürgen Trittin, in den Verdacht gerückt werden können, ein Sympathisant  jenes Bösen zu sein. Der Trittin soll nämlich die taz, wo das mit dem Stinkstiefel stand, des “Schweinejournalismus” bezichtigt haben. Sagt die Zeit jedenfalls hier.

Und die “Junge Freiheit”, von der Zeit gnädig nur als “rechtskonservativ” bezeichnet, gießt, mit welchem Kalkül auch immer, Öl ins Feuer, indem sie titelt: “Wir sind Präsident!”

Geil. (weiterlesen…)

NWO-Verschwörung: Vög§§§ illegal!

Dienstag, 21. Februar 2012

Im Zuge der Erstellung meines Artikels zu jenem bemerkenswerten Weibsniederpopp-PETA-Tierschützer-Video musste ich mich in meinem nicht mehr ganz zarten Alter nochmal aufklären lassen.

Nämlich dahingehend, dass man zwar “poppen” öffentlich – ohne FSK ab 18 -  sagen dürfe (ich erinnere mich das Wort schon auf Wahlplakaten der Linken gesehen zu haben: ungefähr “Freitag kiff ich, Samstag popp’ ich, Sonntag wähl’ ich die Linke”), aber vög§§§ hinwiederum nicht.

Das leuchtete mir irgendwie gar nicht ein, und ich sehe ja, ob ich nun will oder nicht, in der Kassenschlange, wie die Bildzeitung beim Lidl ausliegt, gewahrte auch kürzlich auf der Netzseite einer großen – ansonsten unpornographischen, jedes Kind kann sie kaufen oder aufrufen – Wochenzeitschrift eine Playboy-Videostrecke, in der zwar nicht gevög§§§ wurde, aber zwei adrett unbekleidete junge Zwillingsdamen praktisch alles zeigten, was sie dafür zu bieten haben, eifrig fummelnd.

Nun mag dies eine merkwürdige Marginalie sein in diesem unserem Rechtsstaat, aber ich finde sie schon etwas ärgerlich und seltsam und nehme sie daher zum Anlass für eine mindestens mittlere Verschwörungstheorie. (weiterlesen…)

ACTA Emilenses: Präventivfragen an Herrn Gauck

Montag, 20. Februar 2012

Emil Knöpfle hat ein paar Fragen an den demnächst höchsten Pfarrer der Republik:

Was ist nun mit der Freiheit, Herr Gauck?

Montag, 20. Februar 2012

Die FDP hat ihren Pyrrhussieg errungen. Sie ist der Kanzlerin auf beispiellose Weise in den Rücken gefallen, indem sie plötzlich den Kandidaten unterstützte, gegen den sie den unglückseligen Wulff noch vor zwei Jahren vorzog. Inwieweit dies auch Schatten auf den neuen Bundespräsidenten werfen wird, bleibt abzuwarten.

Frau Merkel vergisst nicht. Dies ist wahrscheinlich die schwerste Niederlage für sie, seit sie Kanzlerin ist. Will die FDP keine Ampel, für die es, ohnehin, wenn sie es gar nicht in den nächsten Bundestag schaffen sollte, keineswegs unbedingt zur Mehrheit reichen wird, so kommt wahrscheinlich die “große” Koalition.

Man kann Frau Merkel vieles nachsagen, aber sicher nicht mangelnden Willen zur Macht. Sie wird die Messer wetzen, bis sie scharf genug sind.

Aber auch die Grünen und die SPD werden sich womöglich noch wundern. Ihr Atlantik-Brücke-Präsident dürfte nämlich nicht nur für die US-Vorgaben stehen, wie den EU-Beitritt der Türkei zur Schwächung ersterer, zumal Deutschlands, die ihnen gelegen kommen, sondern auch für die US-Kriegspolitik, antirussische und antichinesische Haltung, das Einfordern von Menschenrechten überall, außer bei “Freunden” wie Saudi-Arabien, Neoliberalismus, sozialen Kahlschlag. Für all die Freiheit, wie die USA sie meinen: mit Nacktscannern, Geheimgefängnissen, systematischer Folter, unbegrenzter willkürlicher Inhaftierung sogenannter “Terrorverdächtiger” bzw. “möglicher Unterstützer von Terrorverdächtigen”, dem ganzen bürgerrechtlichen Freiheitsprogramm eben. (weiterlesen…)

Wulff: Nachfolgerin Petra Roth? (II)

Sonntag, 19. Februar 2012

Nun, wenn Petra Roth Bundespräsidentin wird, durften Sie – soweit ich weiß – hier zuerst von dieser Möglichkeit lesen. Mindestens mal hatten die großen Schafsmedien sie bis heute nicht im Visier. (weiterlesen…)

Wulff: Nachfolgerin Petra Roth?

Freitag, 17. Februar 2012

Die FAZ nennt Joachim Gauck, Wolfgang Schäuble, Ursula von der Leyen und Thomas de Maizière als mögliche Nachfolger Christian Wulffs.

Nachdem sich bei der letzen Wahl die Atlantik-Brücke-Mitglieder Gauck und Wulff gegenüberstanden, könnte es also schon wieder auf eine ähnliche Farce hinauslaufen, träte der Brückenpfarrer gegen den Brückenverteidigungsminister.

Ich denke aber, dass Merkel keine der genannten Personen wird haben wollen. Gauck nicht, weil sie den ja schon hätte haben können und es peinlich wäre, ihn jetzt doch noch zu nehmen, nachdem ihr Christian versagt hat. Den Schäuble nicht, weil sie ihm nicht traut und ihn lieber als Finanzminister in die Kabinettsdisziplin eingebunden hält. Die Ursula nicht, weil Merkel sehr wahrscheinlich keine Frau will, die sieben Geißlein hat, gut aussieht und auch weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen ist. Den Thomas nicht, weil sie weiß, dass sie diesen Kandidaten den Grünen und den Linken der SPD kaum wird aufs Auge drücken können. (weiterlesen…)

Oh Schreck oh Speck der Wulff ist weg

Freitag, 17. Februar 2012

Oh Schreck oh Speck

Der Wulff ist weg

Doch muss er schürfen nicht nach Gold

Das wäre auch zu arg

Einfach gar zu karg

Drum kriegt er jetzt den Ehrensold

Zweimal hunderttausend Eurönchen pro Jahr

Dazu Diener, Kate, Wagen, Kutscher

Stehn ihm zu, dem Schwiegermuttscher (weiterlesen…)

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