Auch im Zusammenhang mit dem vorigen Artikel “Giftgolf: Atombombenlösung billig” wird immer klarer, weshalb die US-Regierung so gut als möglich alles BP überlässt: Sie will am Ende für nichts und niemanden, der dort verreckt, verantwortlich gewesen sein.
“Yes, we ran!”
Diese Strategie ist in einer Weise niederträchtig, dass ich persönlich sie für Hochverrat am amerikanischen Volk halte (in Deutschland wird Hochverrat mit nicht unter zehn Jahren Gefängnis bestraft; ich weiß nicht, was in den USA darauf steht).
Natürlich auch für Hochverrat an der gesamten Menschheit, die dafür bitter bezahlen wird.
Obama hat in diesem Zusammenhang sein wahres Gesicht gezeigt: Er ist ein wandelnder Teleprompter, eine gepushte Puppe, gemanagt von Rahm Emanuel im Sinne der Interessen von Goldman Sachs und dem Rest der Wallstreet- und Bankstergilde.
Dieser Mann ist schlimmer für den Planeten als George Bush, (weiterlesen…)
Am 3.7.10 bringt die britische Daily Mail einen Beitrag mit folgender Überschrift:
“Nuke the BP oil leak! Undersea blast could plug it, say physicists”
(Zerbombt das Ölleck nuklear! Unterseeknall könnte es stopfen, sagen Physiker)
Und der erste Satz des Artikels lautet wie folgt:
“BP should consider detonating an atomic bomb to plug its oil leak in the Gulf of Mexico, nuclear experts have suggested.”
(BP sollte die Detonation einer Atombombe zur Stopfung seines Öllecks im Golf von Mexiko erwägen, wie Nuklearexperten vorgeschlagen haben.)
Ich will hier nicht länger auf Sinn oder Unsinn der atomaren Option zur Schließung des Lecks (die im Artikel noch ein wenig erörtert und technisch erklärt wird) eingehen, da ich kein “Nukleargeologe” bin und die Risiken in verschiedener Hinsicht (Methaneis, Abrutschen des Meeresbodens, Rissbildung usw. usf.) nicht beurteilen kann, frage mich allerdings, zunächst, ob das überhaupt irgendeiner kann.
Nein, ganz abgesehen davon frage ich mich, wieso hier allen Ernstes BP vorgeschlagen wird, mal zu erwägen, ob man eine Atombombe zünden wolle.
Schwer zu ertragen, was Kindra Arnesen in diesen Videos zur Ölkatastrophe vorträgt:
Diese Seite wiederum versucht, sich dazu in einen Humor für die Härtesten der Hartgesottenen zu retten (unter anderem sieht man, wie Obama ein köstlich sautiertes Ölpelikanbaby verspeist).
Liebe Leser, Sie mögen mir glauben, dass auch ich mir all das nicht gerne anschaue.
Ich habe auch Verständnis dafür, wenn Sie (weiterlesen…)
Jetzt beklagt sich selbst CNN, dass es ohne jede Relevanz für Sicherheit oder Funktionieren der Aufräumarbeiten für Journalisten keinen Zugang zu relevanten Stellen im Golf von Mexiko mehr gibt.
Bei Zuwiderhandlungen sind Strafen Made in USA angedroht.
Bruch der US-Verfassung (First Amendment: Religions-, Rede- und Pressefreiheit):
Ich wunderte mich nicht, würden dort bald private Messungen der Luftqualität als Gefährdung der nationalen Sicherheit eingestuft und mindestens die Veröffentlichung von Ergebnissen derselben in diesem Sinne scharf verfolgt.
Die nächste Generation, die am Golf von Mexiko das Licht der Welt erblicken wird, könnte ob ihrer Erbgutschäden bald benannt werden, wie es die Überschrift besagt. Oder Generation Golfgift.
Das folgende Video, das außer ein paar eingeblendeten Bildern im Grunde ein Audio ist, bringt Grausiges (man kann nur hoffen, dass der Mann lügt, keine Ahnung hat oder spinnt; er behauptet aber, Messdaten der US-Umweltbehörde EPA wiederzugeben) zu dem Golfgiftgas, der Konzentration des Cocktails hochgiftiger, in die Atmosphäre ausgetretener und ständig weiter austretender Stoffe wie Schwefelwasserstoff, Benzol und Methylenchlorid (das hinzukommende Corexit-Problem berührt er nicht explizit):
Wenn man bedenkt, dass jede dieser Substanzen bereits für sich allein extrem toxisch ist, (weiterlesen…)
Ich versuche mich jetzt angesichts der aktuellen Lage einmal, in einen Perser hineinzuversetzen.
“Vor der Küste meines Vaterlandes ist eine gewaltige Armada an israelischen Unterseebooten modernster deutscher Produktion, atomar bestückt und von den tüchtigen Deutschen denen geschenkt und extra so gebaut, dass das nukleare Bombardement meines Landes auch funktionieren dürfte, wenn gewünscht, zudem von amerikanischen Kriegsschiffen, aufgelaufen, deren Befehlshaber ebenfalls seit Jahren fast täglich mit Krieg, ausdrücklich auch Atomkrieg, drohen, und gleichzeitig läuft nicht unser Golf voller Öl, sondern der von Mexiko.
Als Iraner weiß ich, dass Großbritannien sich durch BP jahrzehntelang am Öl meines Landes fettsog wie ein Satan, uns Hunger und Armut ließ; und als wir etwas mehr als ein paar Pence vom Gewinn sehen wollten, unsere demokratisch gewählte Regierung durch die CIA stürzen ließ (weiterlesen…)
Es ist ein bitterer Vergleich, und in mancher Hinsicht hinkt er auch: Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten 1945 versus Flucht vom Golf von Mexiko 2010.
In Amerika werden Stimmen laut, eine Evakuierung von 20-30 Millionen Menschen ins Hinterland, wenn sie denn doch notwendig würde, sei logistisch nicht wirklich zu bewältigen, totales Chaos werde ausbrechen.
Mag sein.
Wenn man aber bedenkt, dass die Ostvertriebenen in einem bitterkalten Winter zu Fuß mit Handkärren und Bündeln ins weitgehend zerstörte Restdeutschland fliehen mussten, fragt man sich schon, weshalb die schönen USA, mit intakten Eisenbahnlinien und Highways, Millionen Automobilen und LKWs, Sprit genug, in Friedenszeiten nicht in der Lage sein sollten, im Sommer, ihre Landsleute zu retten und aufzunehmen, in völlig verschonte, intakte Gebiete, mit funktionierender Nahrungsmittel-, Strom- und Wasserversorgung, unbeschädigten Gebäuden, unzerbombten Städten en masse, 2010.
Die meisten Deutschen, Greise, Frauen und Kinder allein, oft schon länger hungernd und ohne kräftige Männer, da jene an der Front oder gefallen, die den Weg nach Westen 1945 nicht überlebten, (weiterlesen…)
Auf dem folgenden Link finden Sie ein Video, in dem die Möglichkeit gigantischer Gasexplosionen unterseeischen Methans erörtert wird, bis hin zur These eines US-Wissenschaftlers, die Dinosaurier (sowie insgesamt 95 % aller Lebensformen) seien aufgrund einer solchen ausgestorben, sowie einem Bericht von einer tatsächlich stattgefundenen großen Binnenseeexplosion in Afrika:
In den USA hat man, sprachlich also kreativ und elegant wie immer, für die Schafsmedien und deren Konsumenten ein neues Krankheitsbild erfunden: das “Oil Spill Syndrome”.
Auf Deutsch also etwa “Ölverschüttsyndrom”.
Das ist natürlich ebenso lächerlich wie die Sache ansonsten traurig ist, (weiterlesen…)
Weiterführendes (hier kommt von einem klassischen Schafsmedium mal wirklich Beachtliches!) zum massenhaften Einsatz des Giftes Corexit 9500 im Golf von Mexiko finden Sie hier (unter anderem auch, dass die Toxizität eines Öl-Corexit-Gemischs durch Sonneneinstahlung noch um Zehnerpotenzen höher sein könnte, als längst unter Laborbedingungen nachgewiesen):
Im Artikel ist zudem ein Video mit dem Titel AIR FORCE DELIVERING WIDE SPREAD AERIAL SPRAYING OF COREXIT enthalten, auf dem man sehen kann, wie die Sache aus der Luft gehandhabt wird – von Art und Umfang des Einsatz unter der Meeresoberfläche wissen wir – BoPama sei Dank – wenig bis gar nichts (man gibt allerdings zu, das Toxin mehr oder weniger direkt an der Austrittsstelle massiv auszubringen).
Aus diesem Video – das an dieser Stelle wohl kaum eine Fälschung sein dürfte – erhellt auch, dass sämtliches gegen den gigantischen Corexit-Einsatz gerichtete Geschwätz von offiziellen US-Stellen (vor allem der EPA, der nationalen Umweltbehörde) reine Ohrenwischerei, glatte Desinformation darstellen muss, denn dort fliegt eindeutig die Air Force der Vereinigten Staaten (oder haben die sich etwa selbständig gemacht?).
Denn wer Energie braucht, z. B. Nudeln vom Aldi, also mindestens indirekt auch Öl, der kann Fahrrad fahren, so viel er will, der ist so eine Art Mini-BP, Hilfsbush, Halbobama, Viertelsstalin oder Zweidrittelshitler.
Damit hätten wir dann mal wieder unser Fett weg; ich bin Mit-KZ-Wächter, meine Kinder Mithenker, Mitgenitalverstümmler, Mitlebende.
Hier kann man exemplarisch sehen, wie die übelste Sorte Schafsmedienjournalismus konkoktiert wird.
Es ist sozusagen viel schlimmer als schlimm oder auch als das Schlimmste, was man je zugab oder sich dachte oder morgen zugeben wird müssen, wie man selbst zugibt, dann aber auch wieder keineswegs so schlimm, wie irgendwelche Idioten es behaupten, da man ja selber gar nicht weiß, wie schlimm es ist, was all dies zwingend beweist, zumal deren Idiotentum: