Archiv für die Kategorie ‘Bildung’

Die Deutschen sind Hasenfüße

Freitag, 26. August 2011

Dumm gelaufen.

Da hatten wir doch vor einigen Jahrzehnten noch eine der besten Armeen der Welt, und jetzt hat die ganze Umerziehung uns zu erbärmlichen Hasenfüßen gemacht, die keinen anständigen Angriffskrieg mehr mitmachen mögen.

Ob man uns wohl gar zu gründlich entnazifiziert hat?

Oder sind uns die germanischen Kriegergene abhanden gekommen?

Weshalb, um alles in der Welt, wollen die Deutschen nicht gerne Länder bombardieren und besatzen?

Die spinnen, die Deutschen. (weiterlesen…)

Immermitdenker und Banditen

Donnerstag, 25. August 2011

Es ist schon sehr praktisch zu deklarieren, man habe sowieso nichts zu sagen, um dann nichts sagen zu müssen.

Jedenfalls nichts von Gewicht.

Man kann also munter über alles Mögliche weiterschwätzen, solange man das, wozu man sowieso nichts zu sagen hat, nicht anschneidet.

So wird man die richtig großen Banditen denn auch nicht in Vergleich oder gar auf eine Stufe stellen mit all ihren Unterbanditen und versprengten Widersacherbanditen. (weiterlesen…)

Von den Technoten

Donnerstag, 25. August 2011

Es scheint wieder in Mode zu kommen, die Unmachbarkeit der Dinge zu proklamieren, die Halt- und Ziellosigkeit, das Hinweggestrudeltwerden des Einzelnen in den Stromschnellen der Zeitläufte, alswelche, kaum noch fass-, erfassbar, unbegreiflich, unseren Begriffen und unserem Verstande entrückt.

Es sind alles Ausreden.

Beziehungsweise Selbstbeschreibungen oder Beschreibungen einzelner Gruppen, keineswegs aber aller. (weiterlesen…)

Das Channeling von Uhle-Haronen

Mittwoch, 24. August 2011

Rock through

Make die

Give’em electropie

All the stage

Is of the Mage

The mares matter not

In the end their lot

Shall fall to the Sage

Know ye not what for

Their neither bears our nor? (weiterlesen…)

Botho Strauß raunt

Mittwoch, 24. August 2011

Botho Strauß hat sich wolkig zu Wort gemeldet.

Vieles Richtige sagend, sprachlich elegant wie immer, klagt er angesichts all der Krisen mangelnder Aufklärung.

Durch die Handelnden, gegenüber dem stümperhaften Volk, jenem der Deutschen, alswelches inzwischen statt mit Faust und Mephistopheles mit dem einen Hasenfuße in der Brust. (weiterlesen…)

9/11 auf Schwyzerdütsch

Samstag, 20. August 2011

Hier habe ich ein hübsches Zitat von einem gewissen “The Dude” auf mysticalforum.ch aufgeschnappt.

“au houdini isch kein magier xi.. hät eifach s’prinzip vo ablänkig genial agwändet..

naja damals sind elefante vodä bühne under hunderte vo augepaar “wägzauberet” worde..
..und hüt chönd äs paar chliini arabischi terrorischtli zwei grossi türm per flugzüg so istürze lah, dases usxeht wine wunderschöni, pyrotechnisch perfekti sprängig.. und milliarde vo hirngfiggete auge lueged zue und glaubed dä überall millionefach wiederholti bullshit, mwuahaha…
houdini würd sich in höchster ehrerbietig vodä ordo-ab-chao-nwo-genies verbüüge, wänner das würd xeh…”

Schee sechter’s, dr Dude.

Jafaikanisch (Jafaican II)

Freitag, 19. August 2011

Zum Jafaican und dessen Untersuchung noch, dass ein kreativer Studiosus vielleicht eine Art Palette der möglichen einschleusbaren mäßigenden Sprachelemente, auf lexematischer wie idiomatischer Ebene, andenken könnte, mehr Ehr- und Mitgefühl in den Jafaikanischsprechenden anzukitzeln.

Es wäre ein spannendes, wenn auch nicht risikoloses philologisches Feldexperiment, zöge ein entschlossener Trupp von abgesprochenen Studenten der Sprachwissenschaft in Einzelkämpfermanier vor und versuchte einmal, wie schwierig es sei, in dieses Gewaber Begriffe einzupflanzen, wenn man sich vorher überlegt hat, mit welchen dies besonders erlesen gelingen könnte.

Ein Stadtdialekt noch im Werden, unter dem untersten Londoner Gesindel, aber nicht nur, ein Riesenleckerbissen für jeden ambitionierten Studenten der Sprachwissenschaft. (weiterlesen…)

Jafaican

Freitag, 19. August 2011

Ein erheblicher Teil der Londoner Randalierer, egal ob schwarz oder eher weiß, scheint einen neuen Stadtdialekt zu sprechen, das “Jafaican”.

Die Wortneuschöpfung setzt sich zusammen aus “Jamaican” und “fake”, also Jamaikanisch und falsch.

Der Dialekt soll lautlich sehr eigentümlich sein, nicht nur ob westindischer, sondern auch bengalischer und anderer Einflüsse.

Vielleicht müsste man auch in mancher Hinsicht von einem Soziolekt sprechen, jenem des multikulturellen, multirassischen, arbeitslosen jugendlichen Subproletariats.

In Deutschland kennen wir das Kanakisch, das ja auch zunehmend gerne von normalen deutschen Jugendlichen nachgeäfft wird, über entsprechende Elemente, Hiphop und Gangsta-Rap, als cool befördert.

Und der erfolgreiche Gangster scheint in diesem kleinen Sprachkosmos so etwas zu sein, wie es früher für Laien Fürst und König, für Kleriker Bischof und Papst waren, und für normale Leute heute Josef Ackermann und Ben Bernanke. (weiterlesen…)

Ein Lernresistenter

Donnerstag, 18. August 2011

Vor einigen Jahren hatte ich einen Nachhilfeschüler der Achten Hauptschule in Deutsch, einen knitzen Burschen, dessen Faulheit in schulischen Dingen rekordverdächtig war.

Und Deutsch hielt er für das deutlich dümmste Fach von allen.

Am liebsten wäre er gleich Legastheniker geworden, hätte auch locker gelangt, 65 Fehler auf der A5-Seite, aber ich war dagegen.

Ich erklärte ihn zum Wursteniker und half ihm dadurch.

Bezeichnend war der Aufsatz, den der knapp Fünfzehnjährige schrieb, als er das Thema “So stelle ich mir meinen Planeten vor” zu bearbeiten hatte.

Sein Planet war denn ein einziger großer Puff, in dem an jeder Ecke alle Sorten Drogen verkauft werden, und jeder hat genug Geld, um sich von allem leisten zu können, so viel als er will.

Dies ward noch ein wenig ausgeschmückt bis es zum Schluss lapidar hieß: “In diesem Puff kann man auch übernachten.” (weiterlesen…)

Heimerle am Herd

Dienstag, 16. August 2011

Irgendsoeine CDU-Tante, die jetzt irgendwo regieren darf, erklärte irgendwo in den letzten Tagen, sie sei selbst eine Quotenfrau und moderne Familienpolitik sei eben nicht mehr aufs “Heimchen am Herd” ausgerichtet.

Wohl eher für Heimis am Herd.

Denn ihr Mann hat, auf seine Karriere verzichtend, ihre drei Kinder großgezogen.

Also als Heimi oder Heimerle am Herd. (weiterlesen…)

Schlimme Sache

Donnerstag, 28. Juli 2011

Dieses Wortgewürm soll ein Text sein?

Subjekt, Prädikat, Objekt, das war’s?

Schreibst du bei deinem Hamster ab?

Schonmal was von Duktus, von Prosodie, von Sprachmelodie gehört?

Von mehr als nur Wenn und Dann?

Von primitiven binären Kausalverknüpfungen?

Ist dein Hirn eine ausgeleierte Rüttelplatte?

Ein durchgeschmorter Elektrokasten?

Eine Verklumpung von alten Aufwischlappen? (weiterlesen…)

Hochbegabte und Tod und Leben

Mittwoch, 27. Juli 2011

Ich führte vorhin ein Gespräch, in dem unter anderem erörtert wurde, weshalb so viele Hochbegabte insgesamt und auch im Umfeld meiner und meines Gesprächspartners ein vorzeitiges Ende finden oder fanden, ohne dass ein Bus über sie hinweggerollt wäre oder dass sie selbst direkt Hand an sich gelegt hätten.

Das Nichtverzeihenkönnen geriet alsbald in den Fokus unserer Rede.

Als die entscheidende Schwäche, in die jede Sorte üble Kraft hineinstoßen könne, einen bereits Angeschlagenen mittelbar oder gar direkt endgültig zur Strecke bringen zu können.

Der Hader ist der Hochbegabten gefährlichste Sache.

Er lähmt deren schöpferische Kräfte, schwächt sie damit immer weiter, öffnet das Tor für übelwollende Mächte. (weiterlesen…)

Goethe war eine Kanaille

Dienstag, 26. Juli 2011

Goethe war eine hochbegabte, verlogene, eitle Kanaille.

Das gehörte einmal gesagt.

Wer das noch nicht einmal nach der Lektüre des “Wilhelm Meister” begreift, dem ist nicht zu helfen.

“Smileys” und deren Halb- und Viertelsbrüder

Sonntag, 24. Juli 2011

Es fällt mir schon seit geraumer Zeit auf, dass man im Netz allfällig jene “Smiley”-Zeichen setzt, auch selbst hier, um irgendwie allgemein standardisiert (?) etwas ungefähr auszudrücken, wofür entweder die sprachliche oder die gedankliche Kraft oder schlicht der Mut oder alles zusammen nicht auszureichen scheint.

Armselig.

Lächerlich.

Sprache kennt Wörter und Worte.

Es gibt sogar Abtönungspartikeln.

Interjektionen.

Alles, was der denkend Schreibende braucht.

Ab in die Krippenkippe: Kinder als Tagessondermüll?

Dienstag, 19. Juli 2011

Die Überschrift ist bewusst provokant gewählt.

Zunehmend – und das soll weiter zunehmen – werden Kinder als Gegenstände behandelt, die man tagsüber schon im Krabbelalter in Verwahranstalten zwischenlagert.

Was ihnen vorgeblich gar nicht schadet; im Gegenteil: Dort werden sie ja von Profis erzogen, und nicht mehr, wie früher, von inkompetenten Müttern und Vätern ohne entsprechende Ausbildung.

Zudem haben sie, neben dem Vorteil einer nach modernen wissenschftlichen Gesichtspunkten zusammengestellten Turboernährung, auch die Möglichkeit, Türkisch, Russisch, Arabisch, Serbokroatisch, Kurdisch usw. spielerisch schon in dem Alter zu lernen, da der Mensch das noch kann.

Und Englisch natürlich.

Zwar grottenschlechtes, rudimentäres Stammelenglisch, aber das wächst sich bekanntlich später raus.

Und wenn sie Verhaltensauffälligkeiten zeigen – also wie praktisch alle Jungs – , dann wird das sofort bemerkt, und der Psychiater kommt rechtzeitig mit Methyphenidat, (siehe dazu auch insonderheit den Beitrag “Ritalin: Kotz!” nebst anschließendem Kommentarstrang) bevor sich die Spinnerei verfestigen kann.

Und modern gegendermainstreamt werden sie natürlich auch. (weiterlesen…)

Von den Antiverschwörungstheoretikern

Donnerstag, 14. Juli 2011

Paul Craig Roberts hat einen wunderbaren Artikel über “Verschwörungstheorien” geschrieben, in dem er luzid aufzeigt, wie die Vernunftstotschlagsvokabel eingesetzt wird.

Ich habe mich schon verschiedentlich ähnlich geäußert, weise aber darauf hin, weil Roberts die Sache hier noch einmal hervorragend darstellt, bis hin zu der Süffisanz, dass die ganzen USA am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag, bis heute das Ergebnis einer erfolgreichen Verschwörung feiern.

Verschwörungen sind eben allgegenwärtig, und daher ist, wer keinerlei “Verschwörungstheorien” auch nur in dem Sinne gelten lässt, dass er mal über deren möglichen Wahrheitsgehalt nachdenkt, ein hirngewaschener Idiot. (weiterlesen…)

Außerirdische? Du spinnst!

Mittwoch, 13. Juli 2011

Nachdem ich mich nun einmal auf das Thema Außerirdische eingelassen habe, will ich meinen diesbezüglichen Chronistenpflichten auch einigermaßen Genüge tun.

Es geht heute darum, welche Ausreden typischerweise benutzt werden, um diverse Phänomene als nichtaußerirdisch abzutun.

(Ich betone schon zuvor, dass alle diese nicht immer und zwangsläufig Ausreden sein müssen; ähnliche Dinge können aus verschiedenen Ursachen erwachsen. Auch, dass ich mich insgesamt weiterhin auf der skeptischen Seite halte. Nichts ist in der Wissenschaft dümmer als Glauben. Wahrscheinlich insgesamt.)

1. Alle UFO-Phänomene werden durch fortgeschrittene menschliche Techniken (Blue Beam etc.) erzeugt, um uns alle zum Besten zu haben und von den wirklichen Dingen in Richtung vermeintlicher Außerirdischer abzulenken.

2. Bei entsprechenden Sichtungen handelt es sich um “reichsdeutsche” oder andere von Menschenhand geschaffene Flugscheiben.

3. All die merkwürdigen Fritzen, von denen berichtet wird, sind irdische Zeitreisende.

4. Sämtliche berichteten Phänomene sind lediglich astrale Projektionen. (weiterlesen…)

Heute etwas deutlicher

Dienstag, 12. Juli 2011

Es gibt kein einziges vernünftiges Argument für den Genderdreck.

Jeder auch nur ansätzige Hauch von Verstand spricht gegen die Gleichmacherei von Mann und Frau.

Ich werde jetzt mal etwas grob und einfach.

Sie verdient Schutz, und dafür darf er auch mal Saufen gehen.

Es ist einfach nur absurd.

Man möchte sich die Frage stellen, wie bei den Betreibern dieses Gesellschaftszerstörungsprogramms das Mischungsverhältnis zwischen bewussten Zerstörern und Dummverbildeten aussieht.

Sehr zielführend ist das aber nicht.

Entscheidend ist, dass ich dem engegentrete.

Auf die feigen Christen, die sich sogar ihre Bibel von Genderisten zusammenhunzen lassen, ohne ernstlich Widerspruch zu wagen, setze ich dabei – mit Ausnahmen vielleicht – keinen Pfifferling.

Über die anderen Abrahamiten dazu jetzt von mir kein Wort.

Es ist ein Programm, und eine Alice Schwarzer führt es nicht an.

Blödsinn. (weiterlesen…)

An Einen oder Zweie oder Dreie

Dienstag, 12. Juli 2011

Ich ergehe mich anhiero in ein paar Andeutungen, die wahrscheinlich nur ein oder zwei oder drei selber Schreibende verstehen werden.

Und rede eben mit Absicht etwas verschlüsselt.

Es gibt erstaunlich viele Wörter, die durchaus etwas taugen…

Schafft sie!

Wir haben mehr!

Lasst Euch von den Dieben nicht beirren!

Zuerst liegt vorn! (weiterlesen…)

Deutscho

Montag, 11. Juli 2011

Es heißt ja, man müsse als Mann wenigstens dreimal im Leben verheiratet, zweimal pleite und einmal im Knast gewesen sein, um vom Leben etwas zu verstehen.

Über meine diesbezüglich bereits erreichte Quote will ich jetzt nichts Näheres sagen.

Außer, dass ich schon so oft pleite war, dass ich gar nicht mehr weiß, wie oft.

Soweit ich mich erinnere, war ich auch nur einmal verheiratet. (weiterlesen…)

Homo Serpens wird zahlen!

Montag, 11. Juli 2011

Ich bin wirklich einer von der bähmulligen Sorte.

Endlich habe ich raus, wie ich mich als Angehöriger einer verfolgten Minderheit unabweisbar übelst diskriminiert fühlen kann.

Mich also überall einklagen, den 130er beiziehen, wann immer einer frech wird, Sonderförderungen, kostenlose Kuren, subventionierte Festivals, Stiftungen, Minderbemitteltengeld, Sozialamtssänften, das ganze Programm.

Man diskriminiert mich nämlich die ganze Zeit gnadenlos, nur weil ich ein Neandertaler bin. (weiterlesen…)

Gendern & Channeln

Sonntag, 10. Juli 2011

Für “Gender Mainstreaming” gibt es ebensowenig eine vernünftige deutsche Übersetzung wie für Channeling (Kanalen, Kanalung?).

Woraus ich leider, liebe Genderos und Channelos, angesichts der Tatsache, dass die deutsche Sprache sich für Geistiges nachweislich sehr gut eignet, den chauvinistischen Schluss ziehen muss, dass bei Euch etwas grundverkehrt läuft.

Womöglich sogar so ziemlich dasselbe.

Das eine ist nämlich dumm und das andere dämlich. (weiterlesen…)

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