Archiv für die Kategorie ‘Bildung’

Gut schreiben (II)

Sonntag, 02. Oktober 2011

Da ich seit heute Nacht schon so eifrig daran gearbeitet habe, mich gescheit lächerlich zu machen, setze ich jetzt gerade erst recht noch einen drauf.

Ich halte es, will man sein Schreiben verbessern, in allem Ernste für nützlich, sich ab und an einen guten Kung-Fu-Film anzuschauen.

Gut schreiben

Sonntag, 02. Oktober 2011

Was ich jetzt schreibe, würden manche Neusprechler wohl als “off” bezeichnen.

Also sozusagen ab.

Also nicht zum eigentlichen Thema gehörig.

Denn das eigentliche Thema eines Textes ist ja, zumindest für “Onner” und “Offer”, im Grunde nur, ob dieser möglichst viele Leute interessiert.

Dies hier muss überhaupt keinen interessieren.

Außer mich. (weiterlesen…)

“Bad News is Good News” (Spinndoktoren / Pöblizität)

Freitag, 30. September 2011

Der im Titel angesprochene Vermarktungsleitspruch (germano-sorry, dass ich nicht Marketing-Slogan hinschrieb) ist reichlich zynisch, aber eben nicht grundfalsch.

Man bekommt “Publicity” (Pöblizität): egal wie.

Den Preis dafür zahlt der Werber (Marketingexperte) dann ja in der Regel nicht selber.

So gibt es denn ganze Radauagenturen, die sich auf derlei wenigstens teilweise spezialisiert haben.

Gewaltig stinken, damit möglichst viele es riechen, sozusagen. (weiterlesen…)

Moslemischer “Antisemitismus” (II)

Freitag, 30. September 2011

Gerade gab ich mal spaßhalber “moslemischer Anitsemitismus” in der Welt größte Suchmaschine ein.

Die ersten Seiten ergaben nur Findungen unter “muslimischer Antisemitismus”.

Hehe.

Noch.

Moslemischer “Antisemitismus”

Freitag, 30. September 2011

Erst gestern las ich wieder, keineswegs von einem Stümper, einem dummen Nachplapperer, der Islam sei “antisemitisch”.

Das ist ja nun mindestens eineinhalbmal falsch.

Zum einen natürlich, da der Islam eine vollursprünglich semitische (nämlich arabische) Religion ist. (Man könnte natürlich sagen, er sei ob seines merkwürdigen Wesens araberfeindlich angelegt: hiemit “antisemitisch”.)

Versteht man hinwiederum unter “antisemitisch” in Wirklichkeit antijüdisch, so krankt dies schon daran, dass ja – es wird über die Zahlenverhältnisse nichtöffentlich duchaus heftig gestritten – zumindest ein erheblicher Teil der Juden (im Gegensatz zu den Arabern) gar keine Semiten sind.

Und selbst wenn man, wider jede Logik, “antisemitisch” mit antijüdisch in Eins setzt, wird bezüglich des Islams allenfalls ein halber Schuh daraus. (weiterlesen…)

conspirare.net: Bravo!

Mittwoch, 28. September 2011

Diesen Artikel will ich – zunächst ohne weitere eigene Kommentierung hier, denn die hat sich Armin redlich dort verdient – jedem anempfehlen, der sich für die “alternative” Netzwelt, diese insgesamt, irgend interessiert:

www.conspirare.net/w2/die-alternative-gurumedienshow-oder-wenn-antikonspirationshelden-konspirationsmude-werden/

“Absolutistische Demokratie”: Ochs frisst Esel

Dienstag, 27. September 2011

Die “absolutistische Demokratie” des Herrn Kaube von der Frankfurter Allgemeinen Zerscheitung lässt mich heute in der Tat nicht los.

Denn es ist schon hart, wenn man als Satiriker begrifflich von respektablen “Edelfedern” unterholt wird: und das auch vermutlich noch in vollem Ernste.

Fassungslos steht man da, als wäre man Ochs und Esel aufs Mal, fragt sich, welche drei Sorten Scheise aus dem Sorgenlande jetzt wohl überdies noch dräuen mögen. (weiterlesen…)

“Die absolutistische Demokratie”: Die offizielle Beerdigung des Souveräns

Dienstag, 27. September 2011

In diesem bislang beispiellosen Artikel lässt Jürgen Kaube von der FAZ die letzten Hüllen fallen – obschon er sich noch ein absolut lächerliches Feigenblättchen zu bewahren sucht.

Denn er kreiert den Begriff der “absolutistischen Demokratie”: einen Widerspruch in sich selbst, ein erbärmliches, wenn nicht glatt idiotisch zu nennendes Wortgeklingel.

Nur zwei Zitate aus seinem Elaborat:

“Die Diktatur des Kommissariats

Wer sagt es den Staaten, dass sie nur noch Kommunen einer Wohlfahrtsgemeinschaft sind?

Die älteren politischen Konzepte von Volkssouveränität, parlamentarischer Demokratie, Subsidiarität und Partizipation, die dagegenstehen, sind, wenn es Ernst wird, Folklore aus vergangenen Zeiten.”

Und, schlussendlich:

“Die Nation und ihr ganzer semantischer Anhang von Selbstbestimmungsphrasen sind nur unsachliche Gesichtspunkte in einem Kampf um soziale Freiheiten, der ökonomisch entschieden werden wird. Die politischen Freiheiten werden davon mehr als in Mitleidenschaft gezogen. Sie waren seit je der Preis des Wachstums. Es wird nicht viel von ihnen übrig bleiben.”

Mein lieber Schieber.

Schon wieder einer, der vom Ende der Geschichte daherfaselt. (weiterlesen…)

Fernsehen zur willentlichen Selbstverblödung

Montag, 26. September 2011

Gestern erzählte mir einer, den ich schon lange kenne und der sich zu 9/11 und anderen Dingen so seine eigenen Gedanken macht, sich täglich allerorten im Weltnetz informiert, dass ihm ein wiederum langjähriger Bekannter (den ich auch kenne), der alles glaubt, was offiziell ist (obschon ansonsten wahrlich kein Blöder), geraten habe, sich doch mal einen Fernseher zu kaufen: denn im Fernsehen, da gebe es richtige, fundierte Informationen.

Lachend entgegnete ich, dass ich das in all den Jahren, da ich noch einen hatte, merkwürdigerweise nie bemerkt habe.

Ommannomann!

Wie kann ein ansonsten Vernünftiger, tüchtiger, technisch hoch Begabter, so einen hirnrissigen Stuss erzählen? (weiterlesen…)

Schwabenalter

Montag, 26. September 2011

Wort aus dem Wort verlieh mir das Wort

Werk aus dem Werk verlieh mir das Werk

Die obigen beiden Sätze aus der Edda habe ich erst in den letzten Jahren richtig begreifen gelernt.

Es wird der Schwabe eben doch nicht immer schon mit Vierzig gescheit.

“Euro-Retter” und der Sachzwang

Sonntag, 25. September 2011

Liebe “Euro-Retter”!

Ihr vermeint zu wissen, was ein Sachzwang ist?

Ein unabdingbarer gar?

Indem Ihr selber die Sache, die uns alle jetzt zwingen soll, herbeigeführt habt, mit aller Macht und allem Zwang, wider jede Vernunft?

Ihr seid noch nicht einmal mit dem Klammerbeutel gepudert.

Euer Hirn schwimmt seit Jahren in kaltem, ranzigem Fritierfett.

Englischem, in dem man gemeinsam wie im Wechsel Gammelfisch, Schweinteile und Mehlkartoffeln herausgebacken hat, bis dass die schwarzen Klumpbrocken rund um den Hirnkessel an der Wand haften, dass man sie nur noch mit der Schruppscheibe einer Flex wieder wegbekommt. (weiterlesen…)

Einsteinkirchen vom Hyperlichtblitz getroffen: Wissenschaftspfaffen geht das Muffensausen

Sonntag, 25. September 2011

Jetzt geht den ganzen Wissenschaftspfaffen das Muffensausen, dass ihre Einsteinkirchen, vulgo physikalischen Institute, bald gottlos werden könnten.

So ein Pech aber auch.

Da überkommt mich doch das ganz große Mitleiden.

Mein Guru

Sonntag, 25. September 2011

Jetzt habe ich die Schrift eines Gurus gelesen, der schon gar keiner mehr sein wollte.

Natürlich dozierte er trotzdem. (Ich habe vorher noch nie die Schriften eines indischen Gurus ganz oder auch nur in erheblichen Teilen gelesen; es erschien mir nicht wichtig.)

Dieser aber ist durch seine Erfahrungen und seine Inderei zu einem derartig abgezockten Nihilisten geworden, dass ich ihm, bei allen logischen Brüchen, semantischen Volten, Wortverdrehereien und argumentativen Torsionen, für seine konsequente Inkonsequenz in diesen Dingen schon einigen Respekt zollen muss. (weiterlesen…)

Abgemailt

Samstag, 24. September 2011

Rudi der Freibeuter hat mich mit seinem Supernetzkäscher natürlich sofort erwischt und fand gar nicht witzig, was ich hier völlig wahrheitsgemäß berichtete. (Wenn es um seine Netzaffären geht, hält er offensichtlich nicht viel von Transparenz. Dabei gibt es Tausende Rudis, und ich habe auch sonst nichts von ihm verraten.)

Jetzt hat er mich wie folgt abgemailt:

“@ mg

du mise rate ,d1e IP mach ich plat – r!”

Ich schrieb ihm wie folgt zurück: (weiterlesen…)

FAZ: Don Alphonso legt mit Nazi-Kritikversicherung Trolle

Samstag, 24. September 2011

Schon wieder ein verdientes Lob (leider mit bedauerlicher Einschränkung, siehe unten) für einen FAZ-Artikel.

Seit ich denen die Herabstufung zum Halbschafsmedium angedroht habe, laufen die mir nach wie junge Hündchen.

Der Autor lässt sich – offensichtlich sachkundig – über das Trollwesen in Kommentarsträngen aus, humorvoll und souverän. (weiterlesen…)

Lichtgeschwindigkeit: Gott Einstein fällt

Samstag, 24. September 2011

Mit der Lichtgeschwindigkeit fällt Gott Einstein.

Damit eine unserer Hirngeschwindigkeitsbegrenzungen.

Das ist fatal.

Papst dummfrech

Donnerstag, 22. September 2011

“Wie die Religion der Freiheit bedarf, so bedarf auch die Freiheit der Religion”: also sprach der Papst zu den Deutschen.

Das ist dummfrech.

Selbst wenn man, auf den ersten Teil des Satzes bezogen, so großzügig ist, diesen als Plädoyer für die Religionsfreiheit im Sinne der freien Ausübung zu verstehen, davon absieht, dass jede Religion eine Form zumindest der psychischen Unfreiheit bedingt (ich weiß, das hätte ich jetzt mal wieder nicht sagen sollen: ist nur meine bescheidene Meinung), also lediglich die günstige Auslegung bemüht, ist der zweite Teil: dummfrech.

Seit wann bedarf die Freiheit ausgerechnet einer Religion, oder der Religion als solcher?

Und, wenn ja, welcher?

Egal welcher?

Egal, wie freiheitlich die Religion ist? (weiterlesen…)

Schwarzbuch Mediensprache

Mittwoch, 21. September 2011

Bezugnehmend auf meinen Beitrag “Schwarzbuch der Schafsmedien” will ich zunächst Leser Josch dafür danken, dass er seine konstruktive Kritik dahingehend ausgedrückt hat, dieser Titel für ein entsprechendes Buch werde den Normalbürger allzuwenig ansprechen.

Er schlug vor, das projektierte Werk “Schwarzbuch Presse&Medien” zu nennen.

Doch auch dieser Vorschlag erscheint mir noch nicht als die beste Lösung. (weiterlesen…)

Urheberrecht: Der Künstler als Untermensch

Mittwoch, 21. September 2011

Auch aus aktuellem Anlass sehe ich mich gefordert, die Urheberrechtsproblematik noch einmal aufzunehmen.

Jeden, der sich dafür interessiert, bitte ich, vor allem diesen Beitrag ebenfalls anzuschauen, da ich hier zwar manches inhaltlich wiederholen muss, aber eben nicht alles, und zumal in anderer, (teils) weniger emotionaler, expressiver Form.

Dasselbe gilt für diesen Artikel.

Und natürlich den jüngsten, der offensichtlich immer noch nicht jedem hinreichend deutlich gemacht hat, worum, um was für eine Dimension es hier eigentlich geht.

Ich mache mir den Einstieg jetzt mal leicht und zitiere den geschätzten Dude aus dem Kommentarstrang zu “politik-news.net klaut Göllers Volltext”:

“Dude sagt:
21. September 2011 um 01:05 (Bearbeiten)

@Magnus

Grundsätzlich befürworte ich das Verbreiten guter, sachlich fundierter und korrekt formulierter Artikel, Leserkommentare, Forenbeiträge, u.ä. immer, jedoch nur unter unbedingter Beachtung der Grundregeln, welche der Respekt und der gesunde, ehrenhafte Menschenverstand eigentlich natürlicherweise jedem gebieten sollte.

Wenn also inhaltlich lohnenswertes und rhetorisch lesenswertes klar – mit Namen des Autors, und Direktlink zur Quelle, in voller Länge (oder mit entsprechender Kennzeichnung, so es sich lediglich um Auszüge handelt) – auf anderen Plattformen gecopypasted (sorry ;)) wird, ist dies meiner Meinung nach absolut zu unterstützen, weil es erstens Zeit und Energie spart, die z.Bsp. für produktiven Aktionismus verwendet werden könnte, und zweitens der Hülle und Fülle des verbreiteten, hirngewaschenen Meinungsgeschwurbels entgegenwirkt, auch wenn ich Deine im Artikel hier aufgeführten Punkte durchaus nachvollziehen kann und verstehe.

Ich gebe hier offizielll zu, ich tue dies hin und wieder auch ungefragt mit Deinen Artikeln – und auch manch anderem -, allerdings IMMER mit Nennung Deines (oder des jeweiligen) Namens, sowie Direktlink zum Artikel in Deinem Blog (oder der entsprechenden Quelle), genauso wie ich klar kennzeichne “[...]“, wenn ich nur Auszüge übernehme (Viele Leute sind zu faul all zu lange Artikel zu lesen, aber das weisst Du ja schon ;)).
Wenn ich dies zukünftig unterlassen soll, werde ich mich selbstverständlich daran halten.

Was da auf dem politik-news-diebesgesindel.nwo.com abläuft ist je länger, je lächerlicher und sollte (und wird auch!), so keine rasche Entschuldigung bei Dir eingeht, auch entsprechend vergolten werden (Mir schwirren dazu bereits einige kreative Ideen durch den Kopf ;)).”

Das hört sich zunächst ganz gut und vernünftig und verantwortlich an.

Aber auch nur zunächst (verzeih, lieber Dude, ich muss um der Sache willen deutlich werden).

Denn es lässt, selbst wenn meine – oder eines anderen – Texte korrekt wiedergegeben und verlinkt werden, wenn keine persönlichen oder kommerziellen Interessen damit einhergehen (wann ist das so?), wenn drumherum nicht nur lauter ekler Schund steht, keine Bilder drumherum oder gar hineinmontiert werden, die den Intentionen des Autors zuwiderlaufen, kurzum, wenn es gerade mal noch “bestmöglich” für diesen läuft, doch dessen vitale Interessen (auch dessen Motivation und Selbstwertgefühl, aber die sind ja eh egal) fundamental außer acht.

Denn wenn dieser, der oft – wie in meinem Falle – alles sowieso kostenlos ins Netz stellt (andernfalls gibt es trotzdem kein vernünftiges Argument), seine Arbeit noch nicht einmal dadurch honoriert bekommt, dass er über Benamung plus Verlinkung ein dem Leser interessant erscheinender Beitrag auch notwendig Zugriffe auf seine Seite zieht, er hiermit vielleicht wenigstens etwas Werbeeinnahmen erzielen kann, seine Reichweite steigern, damit seine Einstufung bei Läden wie alexa und google, vielleicht auch mal einen bezahlten Schreib- oder Lehrauftrag an Land ziehen, während umgekehrt der Dieb die jeweilige Seite aufwertet, also ebendies für sich bzw. diese erzielt: dann und damit hört jeder Spaß auf.

Selbst in jenem seltenen, geradezu hypothetischen “besten” Falle.

Und das Argument, es sei ja zeitaufwendig, korrekt zu zitieren oder den Textanfang zum Weiterlesen einzustellen, ist aus meiner Sicht nicht nur inakzeptabel, sondern geradezu empörend.

Da muss der arme, sonst so beschäftigte (mit was? Mit Geldverdienen? Mit irgendwelchen Aktionen für irgendwelche bedürftigen anderen bzw. anderes?) illegale Kopist, der Arme, doch tatsächlich vielleicht eine Minute (oder werden’s auch mal zwei?) seiner Hochheiligkeit mehr drangeben, für einen Text, den er für verbreitenswert hält.

Das kann man natürlich als Autor, der seinen Text in Zehntelssekunden verfasst, alles, was er lernen musste, um dies zu können, in Sekunden seines Lebens gesammelt hat, natürlich nicht erwarten.

Er muss ja auch von nichts leben. Und seine Kinder erst recht nicht. (weiterlesen…)

Schwarzbuch der Schafsmedien

Dienstag, 20. September 2011

Wer auch immer keine Lust hat, die Schulden anderer Euro-Länder zu bezahlen – der Lissabonner Vertrag sah vor, dass dies ausgeschlossen sei – , wird in großen Teilen der Schafspresse als “antieuropäisch” gehandelt.

Und das ist böse, denn Europa ist gut.

Ebenso ist ein Menschenfeind, wer einen “humanitären” Einsatz zum Schutz der Zivilbevölkerung in Libyen ablehnte, Bomber in der eigens für sie eingerichteten “Flugverbotszone”, mit dem offiziellen Ergebnis von bislang 50 000 Toten.

Wir kennen diesen Orwellschen Neusprech inzwischen.

Wer sich nicht ausplündern lassen will, ist ein nationalistisches Schwein, und wer keinen Krieg will ein zynischer Menschenverächter.

Nur zwei Beispiele.

Weshalb aber lassen wir uns das bieten?

Weshalb lassen wir uns täglich in derart infamer Weise beschimpfen?

Oder andersherum: Was können wir gegen derlei Räuber- und Mörderspießgesellenpropaganda unternehmen, außer sie hier und auf anderen Blogs im Weltnetz anzuprangern? (weiterlesen…)

FAZ-Mediengrad: Kurz vor Halbschafsmedium

Montag, 19. September 2011

Die FAZ hat mir heute einen erfrischenden Frühspaß geliefert.

Jürgen Kaube schreibt in seiner Kritik der gestrigen Talkshow “Günter Jauch”:

“Talk-Shows heißen oft nach ihren Moderatoren. Das ist eigentlich ein bisschen lächerlich, denn worum geht es in einer Sendung, die „Anne Will“ oder „Günter Jauch“ heißt? Nicht einmal Kneipen heißen ja normalerweise nach ihren Wirten.”

Respekt.

Und, zwar nach meinem Geschmack nicht ganz so originell, aber dafür umso mutiger: (weiterlesen…)

Nochmal Google: und vorläufig Schluss

Sonntag, 18. September 2011

Sie werden auch ohne zu “googeln” elektronisch bis auf die Knochen ausspioniert: das muss ich nicht im einzelnen begründen.

Trotzdem haben Sie die Macht, wenn Sie sie zu nutzen wissen.

Sie haben, wenn Sie nur zehn Buchstaben einsetzen, 26 hoch zehn Möglichkeiten (ohne ä, ö, ü).

Wenn Sie über einen bescheidenen Wortschatz von 10 000 Wörtern verfügen, haben Sie schon beim Einsatz von zehn Lexemen (wenn Sie alle richtig schreiben) prinzipiell 10 000 hoch zehn Möglichkeiten.

Da fängt jeder Rechner so langsam das Rauchen an. (weiterlesen…)

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