Dieser Blog wird ab diesem – zumindest auf längere Sicht – letzten Beitrag nur noch kommentarweis betreut.
Das heißt, dass alle Beiträge weiterhin aufrufbar, die Kommentarfunktion geöffnet, ich auch antworten werde, wo dies angebracht.
Nach über fünf Jahren und mehr als 4000 Artikeln ist es an der Zeit.
Mein besonderer, herzlicher Dank gilt allen, die sich hier, manchesmal mit viel Aufwand, oft sehr anregend, beteiligt haben.
Es mag auch wohl sein, dass hier – oder anderwo, vielleicht auch in gedruckter Form – irgendwann eine Kompilation der meines Erachtens wichtigsten erschienenen Texte erscheinen wird.
Wie sich jeder leicht denken kann, der mich kennt, werde ich allzumal das literarische Schaffen nicht einstellen.
Auch werde ich angelegentlich noch meine zeitgeist-Print-Kolumne betreuen oder auf der Seite zeitgeist-online.de etwas schreiben.
Vieles, was ich anpacken wollte, ist über die Jahre schlicht liegengeblieben.
Mein Buch von den Lügen ebenso wie eine umfässlichere Abhandlung zu den Strategemen, wie auch meine Worte, genauer, an den schriftstellerischen Nachwuchs, wie mein Konstantin, wie meine Konzepte zur Verbesserung unseres Bildungssystems, wie die Kinderbücher, die phantastischen Erzählungen und Märchen, auch wohl Wägungen zum Trollunwesen im Netz, verschiedenes mehr.
Ja, verschiedenes mehr.
Jetzt werde ich erst einmal durchatmen, mir dann einen Überblick verschaffen.
Was dann kommt, weiß ich nicht.
Und, ja, doch: Ich werde schonmal mehr Zeit fürs Theater haben.
Wofern man mich denn dort haben will.
Immerhin: Am 14. dieses Monats werde ich in der Stuttgarter Rosenau als Neandertaler auftreten. Ich denke, das wird mindestens mir einigen Spaß bereiten.
Ja, ich denke auch daran, wieder Dramen zu schreiben, und vielleicht langt es, bei so viel anstehender Muße, sogar für ein wenig bessere als die bisherige Poesie.
Auch habe ich die Sprachwissenschaft vernachlässigt. Ebenso, mal ausgreifender, die Philosophie.
Kurzum: Es geht jetzt um die ruhigeren wie längeren Formen.
Vielleicht langt es sogar mal für eine gute Novelle.
Satire und manch anderes kann ich immerhin schon.
Genug hintangeschwatzt.
Allen ein frohes Schaffen!
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Tags: Neue Zeit
















In eigener Sache
Ich erhielt heute Nachmittag die neue zeitgeist-Druckausgabe mit dem Titel “Vom Überfluss und Überflüssigem”, in der auch meine regelmäßige “Neues aus Hammelburg”-Kolumne, überschrieben mit “Vom Freien Schenken”, zu finden.
Ich habe – ehrlich, und mit Absicht – bisher nur ein wenig im Heft herumgeblättert, denn es kann mir nicht zustehen, schon grade nicht, da ich nicht weiß, wie gut es wirklich ist, es zu loben.
Ich meine, so rein gefühlshalber, es dürfte für manchen lesenswert sein.
Meine Kolumne ist diesmal überraschend sanft geraten, ich sehe fast nur Schönes und Gutes, stelle fast niemand in den Senkel.
Gut, genug dazu.
Nicht unbedingt ein Fehler, sich die Druckausgabe zu besorgen.
Ein Gedanke zum Freien Schenken:
Achte jegliches Gefühl von Freude, Gelassenheit oder gar Liebe, das sich in dir regt,
vermeide jedoch jede Heuchelei von Zuneigung, wo du sie nicht spürst!
@ Kolibri
Im Heftbeitrag, den ich hier natürlich jetzt weder ganz wiedergeben noch gar selbst rezensieren kann, ist von einer Blogteilnehmerin (ohne Namensangabe selbstverständlich, selbst ohne Deinen Nick) die Rede, die mich auf die Idee des Wanderbuches stieß, Deine Methode beschrieben.
Ich werde Bücher, die ich nicht persönlich verschenke, sondern einfach so, an den, der, mir völlig unbekannt bleibend, kommt, über eine Fensterbank, einen Schenkschrank im Viertel oder eine vor die Türe gestellte Mitnahmekiste, künftighin wie von Dir beschrieben kennzeichnen. Ich denke, das Beispiel könnte Schule machen. Der es ganz wichtig damit hat, kann es ja trotzdem behalten, dafür andere auf die Reise zu ungewissen Lesern schicken.
Ich muss gerade mal überlegen, auf welche Güter sich das Prinzip noch übertragen ließe.
Stiefel fünfmal an verschiedene Füße auf Wanderschaft schicken, das wird es wohl nicht sein.
Wie nun aber wäre es mit DVDs, mit Computerspielen, mit robusten Pflanzen gar, die in der heutigen umzugsseligen Zeit oft keinen neuen Platz finden, auf dem Kompost landen, anstatt ein neues Heim oder einen neuen Garten zu finden? Wenigstens zwei, vielleicht fünf Leben zu haben?
Die Idee ist psychologisch wie vom Gesichtspunkte der Nachhaltigkeit und Gemeinsamkeit höchst interessant; dass ein lange und von verschiedenen nacheinander brauchbares Gut gewissermaßen eine Wanderschaft antrete, man das auch so benennt, finde ich höchst faszinierend und inspirierend.
Man könnte auch ganz besondere Kostüme, die einem eher nur für einen oder ein paar Auftritte taugen, auf Wanderschaft schicken. Irgendwann erzählen die oder ihre Träger selber von der erlebten Wanderschaft.
Weshalb nicht selbst einen guten Rucksack auf Wanderschaft schicken? Entweder behält ihn einer, weil er mit ihm immer wieder wandert, oder er gibt ihn, da er den nur für eine Tour brauchte, oder ihn altersbedingt nicht mehr braucht, weiter auf seine nächste Wanderschaft.
Darüber, was aus diesem Konzept alles zu machen, ist noch gründlicher nachzudenken.
Danke nochmal für die Anregung!
Nachtrag
Ich will ja jetzt nicht darüber spekulieren, wie ein über die Vorgabe der Unterwerfung umfässlich informierender Wanderkoran unterm Weihnachtsbaume sich ausmachte, habe aber gestern Nacht eine Idee zugesteckt bekommen, als Präsent, den Krisenbausatz.
Krisen zum selber basteln.
Wenn man alle Krisen, die der Krisenbausatz hergibt, die man sich daraus zu erbasteln wusste, karmisch stabil hinter sich gebracht hat, wird der Krisenbausatz zum Wanderkrisenbausatz.
Vielleicht gar zum Weihnachtswanderkrisenbausatz.
Wieso sollte denn jeder sein gutes Geld für einen eigenen Krisenbausatz ausgeben?
Das wäre doch ökonomisch wie ökologisch völlig unsinnig.
Und wenn der neue Krisenbausatz für Fortgeschrittene herauskommt, kann der ganz einfach die Nachreise antreten.
@Magnus Göller
Wer weiss, ob dies mit den Krisenbausätzen vielleicht doch besser ankäme, an Baumeistern und deren Erfüllungsgehilfen fehlte es ja nicht, zumindest hätte da alles seinen Preis, denn alles was teuer hat einen Wert, selbst wenn sich im nachhinein gar so manches als wertlos herausstellte, zumindest konnte ordentlich Geld dafür ausgegeben werden.
Unsere Alten haben immer gesagt, die am schwierigsten zu lösenden Probleme seien die hausgemachten, deswegen diese Krisenbausätze hätten schon etwas, könnte doch im nachhinein wieder so einiges gelöst werden, oder auf Wanderschaft geschickt werden , damit andere sich um deren Problemlösung kümmern.
Als Gegensatz hingestellt zu dem ersteren Geschriebenem, immerhin beachtenswert.
@ Kolibri
Ich weiß ja auch noch nicht, wie so ein richtiger, markt- bzw. wanderfähiger Krisenbausatz genau auszusehen habe, welche bemalten Holzklötzchen (der Stichwortgeber ist ein Holzfachmann höchster Güte) und bunten Pappstreifen und Selbstbindedrähte da reingehören.
Ein erhebliches Bastelmuster wird wohl das einer perfekten Pyramide sein, die dann immer, spätestens, wenn der Schlussstein gesetzt wird, recht peinlich und regellos in sich zusammenkracht.
Es muss auch – mit Sicherheit – elektronische Erweiterungen, gute Apps dafür geben, den Krisenbausatz am Schmerzphon zum Krisenbasteln verwenden zu können. Sonst macht die verdorbene Jugend nicht mit.
So mag der erste Erfinder nach mir noch darauf kommen, dass er eine Wanderapp herausbringt. Wer meint, anhand des Krisenbausatzes genügend Krisen selbst gebastelt zu haben, virtuell, der gibt seine Krisenbausatzwanderapp einfach an ein anderes Schmerzphon kostenlos weiter.
Freies Schenken.
Wer will, der bekommt sogar die vertiefte, zertifizierte Anleitung zum Krisen selber basteln kostenlos, lediglich mit der Anregung zum Weiterverschenken.
Alle schicken ihre Krisenbaukästen auf Wanderschaft.
Will sie keiner mehr haben, so haben wir vielleicht sogar weniger echte Krisen.
Nachtrag
Es sollten hier, da es wirklich strikt nur um den Fortbestand der Menschheit geht, tatsächlich auch alle Zusatzapps und erweiterten Spielanleitungen gemeinfrei sein, lediglich mit dem Hinweis, wer sie ursprünglich eingebracht, zwingend versehen. Nur so wird aus dem Krisenbaukasten das universell-ultimative Lernspiel.
@Magnus Göller
Alle schicken ihre Krisenbaukästen auf Wanderschaft, virtuell, echt genial, das ultimative- universelle Lernspiel!
Wusste ich doch, dass dir dazu, wie dies machbar, etwas einfallen würde.
Zu den Holzklötzchen, Pappstreifen und Selbstbindedrähten (hoffentlich auf Umweltverträglichkeit geprüft, weisst eh, diese Allergiker), da musst du schon etwas contemporary sein, wobei auch das coordinat concept entscheidend, wie man viele Teile einer collection miteinander combinen kann. Das future Denken hat da priorita.
Recht viel kann ich dir da nicht weiterhelfen, dazu bin ich zuwenig spiri.
Das kommt davon, hätt ich mich etwas mehr um neueste Apps und um Fachbegriffe bemüht, anstatt mich um den Erhalt der deutschen Sprache zu bemühen, hätt ich jetzt etwas weniger Verständigungsschwierigkeiten, und wäre auch etwas contemporary.
@ Kolibri
Nun, da wir inzwischen den Sonnwendtag haben, mögen schon morgen auch der Krisenabbaukasten und dessen derivative Apps wenigstens imaginitiv viral werden.
@Magnus Göller
…..und mögen sie dann auch dort ankommen, wo sie sehnlichst erwünscht!
@ Kolibri
Zumal bei den Wanderbüchern könnten die Zwischenbesitzer auch noch notieren, wann das Buch wo bei wem war. Vielleicht auch, kurz, wie gelitten. Ein Wandertagebuch im Wanderbuch.
@Magnus Göller
Dazu möchte ich mich vorerst einmal nicht weiter äussern. Das Thema beschäftigt mich zwar, allerdings in einem grösseren Zusammenhang, hat es doch auch mit Kommunikation zutun.
Muss erstmal noch gar so manches gedanklich einordnen, wozu ich diese stille Zeit nutze, um selber zur Ruhe zukommen, in die Tiefe zu gehen, daraus dann neue Kraft zuschöpfen. Gerade für die kommende Zeit sollten wir bestens vorbereitet sein, denn es wird so einiges auf uns zukommen, das kühles, objektives, klares Denken erfordert.
Zu den Wanderbüchern selbst, dies kann in verschiedensten Variationen ausgestaltet werden, dazu seien der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Dazu eventuell später etwas mehr, wozu ich allerdings auch nur meine eigene Meinung und Ansicht des darin liegenden Sinnes kundtun kann.
@Magnus Göller
Vielleicht auch kurz, wie gelitten.
Mit diesem Satz hab ich so meine Schwierigkeiten, was genau du damit meinst.
@ Kolibri
Das “wie gelitten” ist zwar hier eine bewusst doppeldeutige Wendung, man sagte aber auch, früher häufiger, kann das jedoch heute noch sinnig tun, man habe das und das sehr wohl gelitten, also freudig erfahren und gemocht.
@ Kolibri
Ein echtes Wanderbuch, wir hatten es in kleiner Runde am Beispiele meiner Konfuzius-Ausgabe, in der auf der Seite der chinesischen Originalzeichen schon gar viel weißes Papier zu finden, mag ja auch da und dort sauber mit füglichen und kritischen Anmerkungen versehen werden, auch Ergänzungen und Gegenmeinungen zu diesen.
Hierunter wird allzu Profanes kaum fallen. Eine auch noch widmende und kommentatorische Wanderschaft – wo ich die Idee bislang vorgebracht, wurde sie zumindest gutgeheißen – wird eher wesentliche Werke begleiten: weil um den Rest sich keiner länger die Mühe machen wird.
Es könnte sogar eine neue Literaturgattung, jedenfalls nahe daran, als eine solche verteidigt werden zu können, daraus entstehen.
Ich weiß, das klingt ein wenig verrückt; betrachtend indes, was anderweit retrogeil oder sonstnochwas, mag es nicht gleich oder überhaupt eine ganze Gattung werden können, so doch aber eine Art wenigstens oder Unterart.
Greifen die richtigen Leute dieses Spiel auf, so mag es nicht nur ihnen zu einem großen Vergnügen werden. Wanderbuchfreundschaften entstehen, sprießen wie die Pilze nach dem Herbstregen.
Nungut, noch fabulierte ich bloß.
Es half noch wenig, was ich redete.
Es werde viral.
@Magnus Göller
Jetzt verstehe ich den darin liegenden Sinn, wie du das meintest, die Idee von der widmenden, kommentatorischen Wanderschaft gefällt mir gut, und wie du sagtest, können durchaus Wanderbuchfreundschaften entstehen.
Erst nachdem etwas probiert, getan wird, kann ein Gelingen dessen auch stattfinden. Viel Vergnügnen euch allen derweil in eurer kleinen Runde!
@Magnus Göller
Interessant wird das Ganze dann, wenn, so wie mir vor kurzem geschehen, kurz danach,nachdem ich diese Idee hier einbrachte, man selber ein Wanderbuch in die Hand gedrückt bekommt, dazu noch eines, dessen Inhalt gerade mit Kommunikation zutun hat.
Auch wenn die darin beschriebenen Theorien nicht unbedingt in meinem Bereich anwendbar, so regte mich dessen Inhalt doch dazu an, mir weitere Gedanken zumachen, und dass es oft nur darauf ankommt, die eigene Hemmschwelle zu überwinden und offen auf andere zu zugehen, oder sich offen auf ein Gespräch einzulassen.
Das Buch ist deutlich gekennzeichnet als Wanderbuch, zudem versehen mit der E Mail Adresse der einstigen Besitzerin, auch interessant. Ich werde ihr demnächst eine Mail zukommenlassen.
Desweiteren habe ich auch so meine Ideen, die ich demnächst in die Tat umsetze, dazu ich aber erst etwas sage, nachdem ich dies auch getan.
Ich mach dies so wie immer, lässig, locker, sobald ein Buch aus meiner Hand, ist das Ganze erstmal abgehakt. Schickte ich das Buch doch auf die Reise mit dem Gedanken, es möge seinen Weg dorthin finden wo dies Wissen gerade erforderlich.
Ich lasse einfach mal geschehen, ohne mir weitere Gedanken darüber zumachen. Was dabei herauskommt, werden wir dann ja sehen.
@ Kolibri
Ich werde morgen meine ersten beiden signierten und kurzkommentierten Wanderbücher auf die Reise schicken.
Einmal Gustav Schwabs Sagen des Klassischen Altertums, zudem Lessings Nathan.
Zu den Sagen wird nicht viel zu sagen sein, denn dass sie zu lesen jedem empfohlen.
Zu Lessings also idiotischem und peinlichen Stück werde ich mich wohl nur inalsoweit einlassen, dass es ein peinliches und idiotisches Stück sei.
Besser aber, man habe es mal gelesen, um zu ermessen, welch dummdreisten Schmodder die Leute noch als Leuchtturm der Emanzipation, Aufklärung, Brüderlichkeit, ja gar der Toleranz selbst vor sich hertragen.
Das Stück ist ja nicht lang, und es macht nicht einmal einem mittleren Toren beim Lesen sonderliche Mühe.
Silvestergruß 2014
Besser der Schwips ohne Schlips als der Schlips ohne Schwips.
2014 war das Jahr der Entlarvung der gelenkten Massenmedien.
Die “Lügenpresse” speit Feuer und Nazi, zeigt sich angeschlagen.
Die Leinen sind los.
Journalisten gegen das Volk.
Diese Auseinandersetzung wird sich 2015 voraussichtlich noch verschärfen.
@Magnus Göller
Wollte diese paar Zeilen, die ich heute einem unserer “kostenlosen” Bezirksblätter entnahm ohnehin einstellen, aber jetzt da du das Medienthema schon angesprochen hast, passen sie unso besser hierher.
Da stand wie folgt zu lesen:
Derzeit ist das Medien- informationswesen im Umbruch begriffen. Der rauhe Wind fegte schon zahlreiche Traditionszeitungen vom Markt.
Das war gewiss kein leichtes Jahr, aber erfreulicherweise das erfolgreichste des letzten Jahrzehnts.
Nun wie dies zu verstehen, kein leichtes Jahr aber erfreulicherweise das erfolgreichste, weiss ich noch nicht so recht.
Dazu kann ich nur sagen, so mancher Schreiberling muss demütig seinen Hut ziehen, vor der Realität, denn so mancher konnte sich nie etwas so Blödes ausdenken, dass nicht irgendjemand mit noch viel Dämlicheren kommt.
Wie sollte ich sonst so eine Meldung interpretieren, dass ein Verein aus Udine sich das Wort “Krampus” patentieren hat lassen? Und für die Verwendung des Wortes ernstlich Lizenzgebühren verlangen will?
Ob`s wahr ist sei dahin gestellt, allein ein Blick in die Vergangenheit, was alles möglich, lässt ebendies vermuten.
Zur Absicherung meiner Altersvorsorge hab ich auch schon mal die zwei Wörter “wenn” und “aber” lizenzpflichtig schützen lassen.
Werte Leser, Autoren und Schreiberlinge, für 5 Cent können Sie diese zwei Wörter einmalig verwenden (Mengenrabatt kann noch ausgehandelt werden).
Eventuell wäre das auch ein Ausweg aus der Finanzmisere im Bildungsbereich, es fehlen immerhin einige Millionen, denn da es ja augenscheinlich keine anderen Bereich gibt, in denen Einsparungen möglich sind, muss man eben schauen, dass irgendwie anderswo Einnahmen hereinkommen.
Vielleicht reift die Zeit dafür im kommenden Jahr.
Unsere Landesregierung hat sich schon mal “Äh”, “Sanitätsreform”,”Bildungsreform” “Politikerrentenvorauszahlung” und “dio c…” schützen lassen, damit ist deren Haushalt in Nullkommanix saniert.
So und jetzt mache ich mir weiterhin Gedanken über meine Altersvorsorge.
@ Kolibri
Dir wünsche ich jetzt schon aus guten Gründen alles Beste für das anstehende Jahr.
Standhaftigkeit. Redlichkeit. Ehrliche Anstrengung. Vernünftige Abkehr von der verordneten Unvernunft, der propagierten und praktizierten Perversion.
Dazu den klaren Blick für das zunächst Machbare. Weibsvernunft wie jene, die nicht mehr am Geschlechte festzumachen.
Wir sind viele, nur dass viele von den vielen das noch nicht gemerkt haben.
Ein wesentlicher Punkt, dessen weiterhin Verschiedenstes zu walten hat.
@Magnus Göller
Danke für deine guten Wünsche!
Darüber, was ich dir wünsche, bedarf es keiner unnötigen Worte, du weisst es eh, einfach alles Beste, dir und deinen Kindern. LG
Es geht mit der Neujahrsansprache der Kanzlerin schon los. Sie gibt den Medien vor, wie mit massenzuwanderungs- und islamkritischen Menschen umzugehen sei.
Ich denke, die politjournalistische Mischpoke hat mit Sprüchen wie “Nazis in Nadelstreifen” gewichtige Fehler gemacht.
Das wird noch spannend.
So, und da die Kanzlerin schon durch, bei mir so langsam der Silvesterabend anbricht, ist dies mein letzter Eintrag für dieses Jahr.
Prost!
“Es geht mit der Neujahrsansprache der Kanzlerin schon los.”
Und wie!
http://bumibahagia.com/2014/12/30/neujahrsansprache-von-frau-bukame-das-original/
;-)
Guez Neus afangänds Änd! :-D
@ Magnus
Ich schliesse mich Kolibri an; Dir und Deinen Kindern Gesundheit, Glück und alles erdenklich Gute im neuen Jahr!
@Kolibri
Dir wünsche ich natürlich dasselbe! (Magnus denkt ja, Du seist einfach kein Weichei, weswegen ich darin versagt habe, Dich zu vertreiben ^^. Dabei hatten wir hier noch nicht mal eine Diskussion miteinander, geschweige denn Streit…)
@ Una Bastet
Trotz der Riposte, die ich eben noch im anderen Strang angab, danke ich Dir für die guten Wünsche und gebe sie gerne, reinsten Herzens, zurück. (Es ist mir auch keineswegs verborgen geblieben, wer sich nicht miteinander gezofft hat.)
Glückauf!
@Una Bastet
Danke für deine guten Wünsche!
Ich wünsche auch dir einen guten Start und alles Gute mit jedem neuen Tag.
Von alldem anderen, was du oben schriebst, distanziere ich mich, denn dies ist ein Meinungsaustausch zwischen dir und Magnus Göller, den ihr angefangen und somit auch zu Ende bringt, oder auch nicht.
Passt gut zum Thema: Vom neu anfangenden Ende.
Neujahrsgruß
In der Neujahrsnacht, einer also lustigen wie beschaulichen und besinnlichen, kam schließlich das Muss für 2015 auf.
Zuerst nannte es der Kamerad “die Entamerikanisierung Deutschlands”.
Ich setzte “die Entamerikanisierung Europas” oben drauf.
Endlich landeten wir bei der “Entamerikanisierung Eurasiens”.
Alle fremden Truppen haben Deutschland zu verlassen. Sie dürfen ihre Waffen, ihre eigenen Gerätschaften mitnehmen, haben die Liegenschaften sauber zu hinterlassen.
Sodann muss Deutschland einen Friedensvertrag erhalten, ohne Wenn und Aber, die Feindstaatenklausel der UNO gegen Deutschland unmissverständlich aufgehoben werden.
Es wäre noch mehr dazu zu sagen, was 2015 anliegt. Das aber zu betreuen, das ist das Minimum.
Die Sterne stehen günstig. Da muss ich mir gar kein Horoskop anschauen.
Es mag wohl sein, dass dieses Jahr manches bislang Unsagbare oder kaum Sagbare gesagt wird.
Jetzt ist es Zeit für die richtigen Sprüche.
Ich arbeite daran.
Ein gutes Neues!
Ein neuer Tag im neuen Jahr! Anstatt 2014 schreiben wir jetzt 2015.
Wenn ich bedenke, was ich in der Vergangenheit so alles an Unsinn zu verarbeiten hatte, wo ich mich manchmal als Müllhalde fühlte, so zweifle ich jetzt auch noch am Verstand derjenigen, die auszogen, um die Welt mit ihrer neuen, biblischen Sprache zu überziehen.
Und wenn dann so ein Performancekünstler des Weges kommt, gar noch behauptet er sei Wissenschaftler und deshalb auch ein Gott, um eine neue Form der Glaubenstransvestie vorzuführen, dann wird dies auch noch goutiert.
Hat uns doch schon die Genderista grundlegende Erkenntnisse gebracht, wie z.B.
Es gibt zwei Geschlechter (wie gut, dass uns dies jemand sagt, ansonsten hätten wir gar noch geglaubt wir seien alle gleich), wobei aber dennoch manche sich von manchen Begriffen nicht angesprochen fühlen.
Kann sein, dass sie deshalb zetern und toben, weil sie so tun, als hätten sie Wissen, weil unsereiner in die Höhen der höheren Verdummung nicht eingeweiht ist, somit man als nicht Eingeweihter das Schicksal derjenigen teilt, die nicht in den Kreis des engeren Wahnsinns aufgenommen wurden, in dem die Trivialität zur Gottheit erhoben ist.
Darf doch auch dieser intellektuelle Komplex, der für die militärisch- industrielle Maschinerie so wichtige Kreislauf, durch nichts unterbrochen werden, könnten doch die Völker wieder in ihren Regelkreislauf zurückkehren, was aber durch massiv erzeugte Spannung verhindert werden muss und somit sich die Gesellschaft langsam aber sicher von innen her aufreibt.
So lohnt es sich doch allemal weiterhin Spannung zu erzeugen, träumen doch die Alpha- Intellektuellen seit immerhin 2000 Jahren von Großisrael.
Für manchen Akademiker ist der Umgang mit Verschwörungstheoretikern ganz schlimm, könnte doch ihre grenzenlose Arroganz und Eitelkeit einiges an Federn lassen müssen, oder es wäre gar Karriereselbstmord. Somit lohnt es sich ein Hinstreben zum Alpha- Intellekt allemal und somit auch, sich einer intensiven Indoktrinierung durch Hochschulen oder PR Berater zu unterziehen.
Ob dieser ganzen Genderei, Biblerei, Magierei und Götterei, ist mir manchmal, als ob die Clowns ihrem Zuhause, dem Zirkus entflohen hin an die Universitäten, und dann so tun, als hätten sie Wissen, das ich als Nicht Clown nicht haben kann.
Eines jedoch, (Ehre wem Ehre gebührt) beherrschen sie sehr gut, nämlich die Umkehrung des Anschuldigungsprinzips, sollte doch mal einer ärgerlich werden, ob ihres Verhaltens.
Glauben sie doch unerschütterlich das was sie glauben zusein, nämlich auserwählt, etwas Besseres, also Gott, Göttin oder Führer, merken dabei aber nicht, dass sie sich wie ein Tier anmuten, das es nicht wagt aus dem Scheinwerferlicht hervor zutreten.
@ Kolibri
Bei uns bibelt und göttert und magiert heute die katholische Kirche zu Köln durch Verdunkelung des Doms, gegen diejenigen, die friedlich gegen die Islamisierung des Abendlandes zu demonstrieren gedenken.
Was wird als nächstes für die Islamissierung des Abendlandes verdunkelt?
Schloss Neuschwanstein? Das Ulmer Münster? Das Kanzleramt? Die Würzburger Residenz? Der Reichstag?
Jesus sei auch kein Deutscher gewesen, habe wohl nicht einmal Deutsch gesprochen, sondern ein Orientale, wahrscheinlich mit braunen Augen und schwarzen Haaren, heißt es jetzt: Ihr wollt all diese Jesusse nicht reinlassen! Schämt Euch, Ihr Rassisten und Latenznazis!
Wie wär’s mit der Verdunkelung sämtlicher Freimaurerlogenhäuser? Mal für ein ganzes Jahr? (Die am Strom gesparte Penunze kann man dann ja solidarisch nach Saudi-Arabien überweisen, die Scheichs wissen bestimmt, wie man es in Syrien und anderswo sinnvoll dafür einsetzt, Christen und andere Minderheiten zu massakrieren.)
So bekommen wir dann auch noch mehr kulturbereichernde Flüchtlinge aus dem Orient, für die dann noch mehr Gebäude und Plätze verdunkelt werden, so dass noch mehr Geld nach Saudi-Arabien überwiesen werden kann und damit noch mehr…
Nachtrag
Eben lese ich, dass die Grünen nach dem Vorbilde des Kölner Doms ein verdunkeltes Brandenburger Tor fordern.
Das ging aber schnell…
Ja,ja, solche Verdunkelungen lösen ganz schnell Kettenreaktionen aus.
Auf IKnews und Epoch Times gibts heute einiges zulesen, wie diese Verdunkelungen so vom Kern aus, von innen nach aussen ausgeweitet werden, natürlich alles der Sicherheit wegen, bestimmte Dinge muss ja auch nicht jeder wissen, hör ich doch auch immer wieder, es sei besser nicht alles zuwissen.
Jens Blecker hat angesprochen, dass gerade zu diesen Themen sogut wie keine Kommentare eingingen. Was sollte man denn dazu auch noch sagen!
Dies heisst ja nicht, dass man solchen Themen gleichgültig gegenüber stünde, dazu fehlen einem einfach die Worte, sowie zu vielem anderen auch.
@ Kolibri
Das Verdunkelungskarrussell dreht sich stündlich schneller:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/demonstrationen-dunkelheit-als-protest-gegen-pegida-13354421.html
Auszug: “Der Stromversorger Rhein-Energie kündigte an, die Kölner Brücken und die Altstadt für die Dauer der Demo in Absprache mit der Stadt nicht anzustrahlen.”
Wer entscheidet sowas? Auf welcher Grundlage soll ein öffentlicher Stromversorger so etwas einfach machen dürfen? Und die Industrie- und Handelskammer? Ist die nicht ihren Mitgliedern verpflichtet?
Was, wenn Leute im Dunkeln ausgeraubt, von der Antifa zusammengeschlagen werden, eine Omi stürzt und sich das Becken bricht?
Wird die Rhein-Energie-AG dann haften?
So weit denken die Blödel bei denen aber wohl gar nicht.
Jetzt bekommen wir den Okkultismus politisch pur: Verdunkelung von Brücken und ganzen Stadtteilen. Satanisten und andere Schwarzträger wird es freuen. Köln seit dem Krieg nie mehr so früh so dunkel. In zappenduster. Der Farbe des IS. Sagenhaft.
So eine Wirrsal, eine derartig kopflose Hysterie bei unseren “Eliten”, eine Hexenjagd geradezu, gegen Andersdenkende, beispiellos.
@Magnus Göller
Soweit haben wir es noch nicht gebracht, dass die Lichter ausgehen.
Ist das jetzt “Dunkel ins Licht”?
Wahrlich kopflose Hysterie, war auch nicht anders zu erwarten.
Als nur Empfehlsempfänger, wie sollten die des Denkens noch fähig sein?
Ich sehe es ja bei den Unseren, wenn es schwieriger wird, dann bräuchten sie die Ideen des Volkes, aber von Rüpeln an der Maus kommen keine mehr, mehr als ein paar Trolle und Provokationsagenten sind unseren öffentlich, rechtlichen Schmiergels nicht mehr geblieben.
Und zudem wird den Unseren in der Öffentlichkeit sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt, wobei sogar, wenn sie ein Gastlokal betreten, auch schon mal die Leute aufstehen und gehen, als Zeichen ihrer Verdrossenheit.
Bei grösseren Veranstaltungen wird ihnen schon ein Separee zur Verfügung gestellt, weisst eh, sicherheitshalber. Wer würde sich an solchen Dödeln schon vergreifen?
Bei uns ist die Gesamtsituation wieder eine etwas andere als bei euch, und doch tendiert alles in die gleiche Richtung.
Aber die Lichter ausmachen, wegen einer Demo? Weit haben sie es gebracht, wenn sie jetzt zu solchen Mitteln greifen müssen. Schwach, schwächer……
@ Kolibri
Jetzt ist auch am Brandenburger Tor das Licht aus. Man schaltet ab wie rasend.
Wenn jetzt noch der Daimler und die Amis oben bei CENTCOM (Stuttgart-Vaihingen) verdunkeln, dann bin ich langsam aber sicher überzeugt.
@ Kolibri
Nun, ja, nun hält es mich kaum noch.
Verdunkelung zuerst des Domes, dann des Zentrums einer Großstadt wie Köln, der Rheinbrücken, jetzt Verdunkelung des Brandenburger Tores: Was wird bald noch alles verdunkelt?
So schnell geht das jetzt, dass die Realität Göllers Halbsatire überholt. Binnen Stunden.
Wäre ich Fackelfabrikant oder Taschenlampenverkäufer, ich schmisse jetzt richtig den Laden an. Es gibt so gute Taschenlampen heutzutage, die nicht unter das Waffengesetz fallen, dass man sich damit gegen verordnete Dunkelheit recht gut wehren kann, auch noch auf einige Meter einem Steinewerfer so in die Augen leuchten, dass seine Treffsicherheit wenigstens abnimmt.
Oder ist eine Taschenlampe heute Abend in Köln oder Berlin schon eine “Schutzwaffe”? Ist es schon Landfriedensbruch, sich den Weg zu leuchten, da, wo doch laut Stadt alles dunkel sein soll?
Es gibt auch sehr brauchbare Stirnlampen im Handel. Einziger Nachteil: Da weiß der Antifa, wohin er zu zielen hat. Also in kritischen Situationen begrenzt ratsam, der Ehfrau so ein Ding fürsorglich aufzuschnallen.
Behördlich verordnete Verdunkelung in deutschen Städten. Gegen friedliche Demonstranten. Es ist kaum zu fassen.
Wäre ja noch das Beste, plünderte die Antifa bei der günstigen Gefechtslage nebenher mal kurz ein paar Kölner Geschäfte, damit sich die Ladenbesitzerkapitalistenschweinenazirassisten auch noch freuen, über den genialen Gag.
@Magnus Göller
Eine Taschenlampe zu benutzen war mein erster Gedanke. da gibt wirklich gute mit starker Leuchtkraft.
Den Demonstranten kann ich nur noch wünschen, dass alle unversehrt wieder nach Hause kommen.
Denen muss doch der Hintern schon brennen, ansonsten kann ich mir eine solche Vorgehensweise schwer erklären.
Wenn die uns mal dranliessen, wir hätten diese Probleme ganz schnell gelöst.
Alle die einen Kriegseinsatz als erforderlich ansehen, würde ich sofort in ein Flugzeug verfrachten. an Ort und Stelle in einen Panzer setzen, und dann mal los.
Mit allensamt; Ministern, Präsidenten, Kanzlern samt Gefolge, dies gäbe schon mal eine Kampftruppe ab. Die Berichterstatter müssten natürlich mit, schliesslich möchten wir ja über die Siege informiert sein. Wenn sie mit der IS fertig sind, können sie unter sich noch ein wenig Krieg führen oder in der Ukraine weitermachen.
Die Flüchlinge könnten wir inzwischen in deren ihren Villen unterbringen, eine Beschäftigung für sie fänden wir auch, wären doch so einige Infrastrukturen verbesserungswürdig. Und nachdem unsere Helden siegreich zurück kehrten, könnten die Flüchtlinge wieder zurück in ihre Heimat.
@ Kolibri
Bei den Panzern werden aber alle Beleuchtungen unbrauchbar gemacht, auch die innen. Denn Angriffskriege unterstütze auch ich nicht noch mit Licht.
Wenn die ganzen Kanzler usw. dann bei jenen im Wüstenstaube liegen, die sie einst finanziert haben, dürfen sie, wenn sie das überlebt, gerne die Flüchtlinge aus Deutschland zurück in ihre befriedete neue Heimat holen, ihr Karma dort als deren Hilfskameltreiber beim Wiederaufbau abzuarbeiten.
Also: Wenn es nach mir ginge, blieben diese unsere Helden, unabhängig von der volatilen militärischen Lage, lieber gleich endgültig dort. Durchs wilde Kurdistan und von Bagdad nach Stambul und mit etwas Glück auch lebend zurück. Nach Bagdad natürlich. Das hieße dann tatsächlich mal, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden.
@Magnus Göller
Mit dem ohne Beleuchtung, damit wäre ich einverstanden.
Nur, ob diese da drüben, unsere Helden als Hilfskameltreiber behielten?
Nicht dass wir denen gar noch etwas bezahlen müssten dafür. Wer weiss?
Der Götterei hat sich auch bei uns schon der Romano Prod(i)ler angenommen.
Sagte er uns küzlich doch: Wir sollten uns über jene Dinge freuen, die möglich seien, auf alles andere sollten wir einfach auf göttliche Vorsehung vertrauen.
Hätte ich ihm darauf antworten können, hätte ich gesagt: ja, darauf solltet ihr auch vertrauen!
Pegida hat es sogar bis in unsere Medien geschafft, mit gerade mal soviel Wahrheit, die ausreicht, um das Volk durch Politik und Medien gegeneinander aufzuhetzen.
Dazu brauchen diese Journalisten sich nie die Mühe machen, die wirklichen Inhalte dieser Bewegung erst anzuschauen, nein, da wird drauflos geschrieben, was das Zeug hält.
Und Dank der Instrumentalisierung von leichtgläubigen Bürgern und Studenten, vorallem durch die Medien, stehen immer noch genug nützliche Idioten bereit, wenn dem “Establishment” droht der Boden unter den Füssen weg zubrechen.
Wurde ja auch mit Hilfe der Medien eine rechte Gefahr über Jahre propagiert.
Das ganze Nazi-Getue, die Heuchelei der Linken und °Gutmenschen” wird zielgerecht gesteuert und bei Bedarf in Szene gesetzt.
Dabei geht es nur um den Schutz des “Establihment” und dessen Machenschaften.
Das teile und herrsche Spiel gegen rechts ist somit eine gute Einnahmequelle.
Ideologische Gesichtspunkte oder Einzelaspekte, die nach Belieben ausgetauscht werden können, bringen meistens nur Kontraproduktivität. Um zuerkennen, was richtig und falsch, dazu gehört nun mal die Betrachtung des Gesamtbildes.
Die Antipegida ist genauso eine Unruhe- Organsition unter der leuchtenden Flagge- Demokratie oder westlicher Werte. Einflussnahme, Instrumentalisierung, wohin man schaut, während die Kanzlerin mit ihrer Mischpoke, als lachende Dritte eine Petition gegen die islamfeindliche Pegida mit anderen 80 Prominenten in der Bildzeitung veröffentlicht, dies natürlich mussten auch unsere Schafsmedien aufgreifen, denn daraus lässt sich ein sagenhaft, reisserischer Artikel machen, womit die Unruhe unter dem Volk so richtig angeheizt werden kann.
Der Protest muss sich gegen das gesamte “Establishment” richten, ob links oder rechts spielt keine Rolle,da ist der eine um nichts besser als der andere.
Es gibt keine Islamisierung. Sagen unsere Politiker. Die Leute bildeten sich das nur ein, was an Kindergärten, Schulen, öffentlichen Schwimmbädern usw. passiert.
Jetzt wurde in Frankreich die letzte große Redaktion Westeuropas zusammengeschossen (eine linke!), die es noch wagte, auch den Islam und Mohammed satirisch aufs Korn zu nehmen.
Ich bin gespannt, was folgt. Werden die MS-Medien, laut denen es ja auch gar keine Islamisierung gibt, sondern nur eine eine solche witternde Mischpoke an Spinnern, Idioten, Rassisten und Nazis, ihren Standpunkt nun dadurch beweisen, die Religion des Friedens und der kulturellen Bereicherung gänzlich von Kritik auszunehmen, auf dass nur keiner in seinen religiösen Gefühlen verletzt werde?
Wie steht es jetzt mit der Rede- und Pressefreiheit? Braucht es die noch, oder kann man die zum noch dem letzten Deppen eindeutigen Zeichen der Nichtislamisierung ganz einfach drangeben?
Angesichts der Ermordung der Satiriker und Cartoonisten der Zeitschrift Charlie Hebdo muss ich mich auch hier noch einmal zu Wort melden.
Am Kölner Dom blieb heute das Licht an. Und an der Semperoper und bei VW auch. Es waren ja nur Menschen, die für die Kunst- und Meinungsfreiheit, auch angesichts des Islams, starben.
“Je suis Charlie” – “Ich bin Charlie”: Schilder mit dieser Aufschrift sind in Frankreich überall – medial, auf der Straße – massenhaft zu sehen.
Ist das nur ein spontan-viraler Spruch aus Wut und Trauer und Entsetzen, oder folgt da ernstlich was?
Das müsste ja heißen, dass es in Frankreich bald mehr – nicht nur islamkritische – bissige Satire gäbe als bisher.
Oder wird das schnell zerbröseln, weil es doch erst recht keiner mehr wirklich wagt, gewisse Kräfte dann doch wieder, unter unsäglichen öffentlichen Verrenkungen und Vergleichen und Beschwichtigungen, hinter den Kulissen mit mächtig Druck, dafür sorgen, dass keiner so lange sich noch auf “Je suis Charlie” begibt, aus Angst um seine bürgerliche Existenz wie sein Leben?
Apropos “Ermordung der Satiriker”
https://www.youtube.com/watch?v=gCDubA1HEP4
Falls ihr Thiel noch nicht kennt, habt ihr euch was entgehen lassen…
https://www.youtube.com/watch?v=CCxvcR4BD8w
https://www.youtube.com/watch?v=lD6uCp9ttEM
;-)
Eine Nacht, bei der mir nicht einmal mehr nach Satire zumute.
Nur die Kalaschnikows und die Toten sind echt, sonst riecht alles nach Lüge.
Die noch am Sonntag, Montag und Dienstag alle Islamkritik verteufelten, meinen jetzt, sie seien selbst Charlie Hebdo. Und verteufeln gleichzeitig Islamkritiker – wenn sie nicht Broder heißen oder so – noch gerade erst recht.
Sie setzen diese gar gleich oder quasi gleich mit den Attentätern, da sie ja auch wider die freie Presse seien. Was für eine abysmale Perfidie.
Die Fragwürdigkeiten rund um die Tat selbst, dass da mal kurz dem ausgebildeten Kämpfer, zuerst noch mit Kalaschnikow und Schutzweste, ganz professionell, später dann einfach der Perso aus dem Kaftan fällt, will ich nicht näher beleuchten. Das und anderes riecht nur auch schlecht.
Dass man Kollegen – ja, ich sehe die Leute von Charlie Hebdo als Kollegen, auch wenn ich nie deren breite Öffentlichkeit erreichte, auch kein Cartoonist bin – so abknallt, egal, wer dahinterstehend, das hat klar ein Ziel: Angst zumal unter uns zu verbreiten.
“Nazi” waren ja eben noch alle die von Pegida und ähnlichen Formationen, die islamkritisch, bestenfalls Idioten und Latenznazis, und jetzt sind die Journalisten, die sie immer noch so bezeichnen, oder auch noch anders, wenn nicht schlimmer, wofern das noch geht, auf einmal alle selber Charlie Hebdo.
Dreister kann man es nicht mehr bringen.
Das ist geradezu obszön.
Verteidiger der Freiheit wurden kaltblütig ermordet.
Und unsere “Lügenpresse” sucht daraus noch Kapital gegen andere Verteidiger der Freiheit zu schlagen.
Das ist unterirdisch.
Bevor die Kontakte in Internetforen gänzlich unterbunden werden, schreib ich noch.
Zwei Nächte, wo ich mehr Ekel empfinde, diesen noch nieder zuringen versuche, als ich Mitgefühl aufzubringen vermag, ob der verordeneten Heuchelei und gespieltem Mifgefühls, die aus den Fernsehkanälen und MS Medien fliessen..
“Ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit!”
Diese Anschläge finden doch tagtäglich statt, durch die Eigentumsrechte der wenigen grossen Medienkonzerne, wo zwar kein Blut fliesst, dennoch aber nicht harmlos oder unwirklich sind.
Wo war denn diese Reaktion nach “Odessa”? Allein die jahrelange Heuchelei zu Frotex hätte reichen müssen, was aber keinen mehr interessiert, wenn Menschen denen ihre Lebensgrundlage zerstört wurde, dann zudem noch erschossen, ausgehungert, oder sonstwas werden, damit die Profite der westlichen Wertegemeinschaft nicht leiden müssen.
Und jetzt wird zum einen wieder die Gelegenheit genutzt, skrupellos unter der religiösen Maske, aus dem Tod anfangs von zwölf, inzwischen kommen die angeblichen Täter noch dazu,eine propagandistische Bestätigung der fiktiven Wertegemeinschaft zu gewinnen.
Auf mich wirkt das Ganze wie ein schlecht inszenierter Hollywood- Streifen, bei dem es nun leider wirkliche Tote gibt, alles im Namen und unter Berufung auf Menschenrechte, Werden doch auch jetzt schon die ersten Ansätze erkennbar, worum es wirklich geht,
Das Geschrei nach noch mehr Überwachung, Schliessung von Internetportalen geht schon los.
Ein Blick auf die Seiten der Öffentlich- Rechtlichen und in deren Kommentarstränge, falls die Kommentarfunktion überhaupt geöffnet, genügt um fest zustellen, was und wie ausgespielt wird.
Irgendwie bleibt mir wieder nichts anderes übrig, als noch einmal mehr als je zuvor, mich ekelerregt und angewidert von Politik und Medien abzuwenden.
Menschlichkeit fühlt sich anders an.
Für solch perfide Inszenierungen gibt es keine Worte mehr, was bleibt ist Mitgefühl und Trauer mit den Angehörigen der Toten, sei es in Paris, in derUkraine oder sonst irgendwo.
@ Kolibri
Inzwischen keimen natürlich schon wieder allerlei Verschwörungstheorien, und das verwundert angesichts einiger Erfahrungen der Vergangenheit wie einiger seltsamer Umstände des Attentats auch nicht. Die Theorien gehen in jede nur halbwegs denkbare Richtung, und für viele ist schon wieder mal alles klar.
Daran will ich mich hier jetzt nicht beteiligen.
Bei uns in Deutschland hat der Zeitungsverlegerverband BDZV die Marschrichtung vorgegeben: Menschen, die sich friedlich gegen die (vermeintliche) Islamisierung stellen, werden praktisch auf eine Stufe mit moslemischen Mordbuben gestellt. Steckt etwa der BDZV hinter dem Attentat, und nicht der Mossad oder die CIA oder der französische oder der russische Geheimdienst?
Ja, die Sache verleitet zu bitteren Scherzen.
Leute, die nie auch nur einen halben Furz alleine sich verwagten wider die Politische Korrektheit zu äußern, genau die sagen jetzt: “Wir sind Charlie!”
Gleichzeitig prügeln sie auf Islamkritiker ein, die nie so weit gegangen sind wie die Karikaturisten von Charlie Hebdo selbst. Die Heuchelei, bei vielen auch die blanke Sinnes- und Begriffsverwirrung, könnten einen glatt das Fürchten lehren.
Ich hörte derweil, ich weiß nicht, inwieweit das zutrifft, doch wunderte es mich selbstverständlich nicht, dass die Zeichner von Charlie nie so hart und obszön wider das Judentum und dessen Gebräuche (Beschneidung z.B.) herzogen, wie gegen den Islam und die christlichen Kirchen.
Auch wenn mancher das monieren mag, ändert das nichts an der Tatsache, dass es jeder Redaktion freistehen muss, wen sie bevorzugt durch den Kakao zieht. Oder gibt es ein Gebot der Gleichvielveräppelung?
Es ist mir auch egal, wie weit links die Ermordeten standen. Selbst wenn die berechtigte Frage zu stellen ist, ob die sich ihre – vergleichbare – Frechheiten auch als eher Konservative, als “Rechte” hätten leisten können. Sehr wahrscheinlich nicht. Dafür hätten dann ordentliche anstatt Standgerichten gesorgt, oder wir hätten extra zur Eindämmung der Gefahr unsere Antifa erfolgreich nach Frankreich exportiert.
Und alles hat natürlich mit dem Islam, wie immer, nichts zu tun.
Inzwischen ist es bei uns in Foren zum Geflügelten Wort geworden: Der Islam hat mit dem Islam selbstverständlich nichts zu tun.
So heißt es denn nun, die armen, bedauernswerten, friedlichen, sublimen Muslime seien die Hauptopfer des Anschlags. Deren Glaube könne nun wieder, wie schon so oft, und wie immer völlig unberechtigt, in einen Zusammenhang mit Formen des Islams in Zusammenhang gebracht werden, die in Saudi-Arabien, beim Hüter der Heiligen Stätten, selbstverständlich sind und von dort aus in alle Welt eifrig exportiert werden.
Ja klar, und im Koran steht auch nur das drinne, was mit dem Islam überhaupt nichts zu tun hat.
Man lügt so saudumm raus, dass der Hund sich schüttelt, ohne nass zu sein.
Man klammert sich an derlei Lügen fest, wie als ob man sähe, dass es sonst kein Morgen gäbe.
Und wer’s nicht glauben will, der ist… Naja, das kennen wir schon.
Lassen wir uns trotzdem nicht übers Maß verdrießen; diese Lügenkrise ist definitiv auch eine große Chance.
LG gen Tirol
Nachtrag
Dass Karikaturisten und Komiker wie Latuff und Dieudonné boykottiert und als “Antisemiten” gebrandmarkt werden, da sie die falsche Gruppe aufs Korn nehmen, soll doch nicht unterschlagen werden. Es wird bei allem “Ich bin Charlie” auch daran nicht gedacht, es scheint einfach selbstverständlich, dass mit zweierlei Maß gemessen wird.
Ich will nicht wissen, was mir passierte, in D, veröffentlichte ich vergleichbar harte Karikaturen wie Charlie zum Islam zum Judentum. Mit einigem Glück käme ich vielleicht mit einer Bewährungsstrafe davon. Wäre ab da nur staatlich anerkannter Volksverhetzer.
Jaja, die Meinungsfreiheit.
Die ist schon ein Riesending.
Meinungsfreiheit?
Yes. Geil.
Dass die Tublen so eine nette Aktion nicht in der BIZ aufgeführt haben, sondern das alte Genistreich-Strategem angewandt wurd’, zeigt klar, um was es sich mal wieder handeln soll.
Eine weitere Sau, die man durch’s Dorf treiben kann.
Und die sogenannt aufgeklärten, aufgewachten Volltrutherkreise fallen allesamt in die immergleiche Falle hinein.
Ganz ehrlich – mir hat’s genügt so quasi en passant nen 3min-BBC-Clip zu hören, um zu wissen, was Sache ist.
False-Flag-Aktion zwecks Problem-Reaction-Solution-Strategie. Zudem Ablenkung. Wahrscheinlich wird nebenbei jetzt TISA und TTIP unterzeichnet. :-)
Meinungsfreiheit?
Yes. Geil.
Dass die Tublen so eine nette Aktion nicht in der BIZ aufgeführt haben, sondern das alte Genistreich-Strategem angewandt wurd’, zeigt klar, um was es sich mal wieder handeln soll.
Eine weitere Sau, die man durch’s Dorf treiben kann.
Und die sogenannt aufgeklärten, aufgewachten Volltrutherkreise fallen allesamt in die immergleiche Falle hinein.
Ganz ehrlich – mir hat’s genügt so quasi en passant nen 3min-BBC-Clip zu hören, um zu wissen, was Sache ist.
False-Flag-Aktion zwecks Problem-Reaction-Solution-Strategie. Zudem Ablenkung. Wahrscheinlich wird nebenbei jetzt TISA und TTIP unterzeichnet. :-)
@Magnus Göller
Ja, die Sache verleitet zu bitteren Scherzen.
Allein schon, welchen Aufwand unsere Alpha- Presse dieser Tage betrieben, zudem deren Kommentarforum, was ich da zulesen bekam, das hat so alles was ich bisher an Schwachsinn gelesen so ziemlich alles übertroffen. Nur bin ich der Meinung, da sind keine Amateure am Werk, sondern Profis. Als wie wenn die Verwirrtesten der Verwirrten sich versammelt hätten. Zitate aus dem Koran und der Bibel, gar einige die jetzt noch vom Christentum zum Islam konvertierten.
Und genau wie du auch sagtest, der Islam sei nicht gleich Islam.
Obwohl dann auch wiederum Leute, die auf der Strasse befragt wurden, diese recht vernünftig antworteten.
Ansonsten gehe ich in der Öffentlichkeit auf dieses Thema nicht weiter ein. Sollen ruhig diejenigen darüber reden, die meinen den ganzen Tathergang genau zukennen.
Ich kann nur sagen, wie das Ganze auf mich wirkt, mehr auch nicht, wie ein Märchen.
Das Beste was ich heute gelesen war: besser wäre so mancher würde dem Glauben in sich einmal ans Werk gehen, Gott hat nicht uns erschaffen, sondern wir haben Gott erschaffen.
Ein Christ , ein Moslem und ein Jude kommen in den Himmel.
Einer öffnet ihnen die Himmelstür.
Fragt der Christ: Bist du Jesus? Antwort: Nein, bin ich nicht.
Fragt der Moslem: Bist du Mohammed? Wieder die Antwort: Nein bin ich nicht.
Fragt der Jude: Bist du Jahwe? Nein, bin ich nicht.
Ja, wer bist du dann?
Ich bin Charlie!
Man hilft sich dann so gut man kann, mit etwas Humor wieder selber, diese Auswürfe an Heuchelei, die auf keine Kuhhaut mehr passen, etwas leichter zu ertragen.
@ Meinungsfreiheit/test
Wieso kommst Du gleich unter zwei Nicks mit demselben Text?
Was soll das?
Es ist mir gerade recht, wenn Du gar nicht antwortest, die Sache hiermit gegessen.
Es ist jetzt nicht Zeit für unnötigen Kinderkram.
@ Kolibri
“Ein Christ , ein Moslem und ein Jude kommen in den Himmel.
Einer öffnet ihnen die Himmelstür.
Fragt der Christ: Bist du Jesus? Antwort: Nein, bin ich nicht.
Fragt der Moslem: Bist du Mohammed? Wieder die Antwort: Nein bin ich nicht.
Fragt der Jude: Bist du Jahwe? Nein, bin ich nicht.
Ja, wer bist du dann?
Ich bin Charlie!”
Genial.
Heute findet der republikansche Marsch in Paris statt,
Wer auch immer sich ist relativ unwichtig, denn wer seine eigene Blöd- und Dummheit zur Schau stellen möchte, soll dies ruhig tun.
Meine Anteilnahme sei heute den Angehörigen, Freunden und Bekannten der angeblichen Täter gewidmet.(So stand es in der Prese zulesen:”Dei angeblichen Täter wurden getötet.)
Wie müssen die sich fühlen, angesichts der Tatsache, dass diese Jugendlichen, ohne ordentliche Ermittlungen, ohne Überprüfung deren Alibis, ohne ordentliches Verfahren einfach so in einem Kugelhagel hingerichtet wurden. Zudem unter einem Einsatz von 88.000 Corps. Zusätzlich noch der selbstgemordete Polizeichef, der die Ermittlungen aufnehmen sollte
Das Gesamtbild betrachend, Opfer gab es auf beiden Seiten.
Emotionen wurden somit auf zwei Seiten ausgelöst, deren Folgen noch nicht abschätzbar sind.
Mit dem heutigen republikanischem Marsch kann die gewünschte Stimmung noch einmal generiert werden.
Was sollte man dazu noch sagen? Die können gut! oder Schande über Europa!