Immer nur die andern ins Feuer

Einen interessanten Aspekt bilden die Leute, die einen immer nur ins Feuer schicken.

Sie seien dafür nunmal nicht geeignet.

Man selber aber habe die Geborenheit dazu.

Das sei nunmal Schicksal.

So berät man denn und schickt vor.

Immer sicher hinten.

Dafür weiß man ja bescheids, wie’s geht.

Verbrennt sich der andere ganz, so hat er eben nicht richtig gehört, leider was falsch gemacht.

Ich, als ohnehin schon Schwerverbrannter, hätte mich ja auskennen müssen: wenn ich’s nicht hinkriege: versagt.

Kurzum: Die Feigen, die gehen mir auf den Sack.

Erziele ich doch einen Erfolg, so war es hauptsächlich ihrer.

Gehe ich unter, so habe ich nicht recht hingehorcht. Nichts verstanden. Die Sache dumm vergeigt.

Es leben die Halben und die Feigen!

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15 Antworten zu “Immer nur die andern ins Feuer”

  1. Stefan Ehrl sagt:

    Hoi Magnus,

    Deine Texte: Hut ab !

    Herzliche Grüße

    Stefan

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Stefan Ehrl

    Danke. Dein Lob zählt besonders, denn ich weiß, dass Du besser lesen kannst als die meisten.

  3. Ein Fremder aus Elea sagt:

    Naja, Herr Göller, so ganz neu ist es nicht, und der HERR sagt dazu:

    Da sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon Jona, hast du mich lieber, denn mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, HERR, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht er zu ihm: Weide meine Lämmer!
    Spricht er wieder zum andernmal zu ihm: Simon Jona, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, HERR, du weißt, daß ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
    Spricht er zum drittenmal zu ihm: Simon Jona, hast du mich lieb? Petrus ward traurig, daß er zum drittenmal zu ihm sagte: Hast du mich lieb? und sprach zu ihm: HERR, du weißt alle Dinge, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
    Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Da du jünger warst, gürtetest du dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst. Das sagte er aber, zu deuten, mit welchem Tode er Gott preisen würde. Und da er das gesagt, spricht er zu ihm: Folge mir nach!
    Petrus aber wandte sich um und sah den Jünger folgen, welchen Jesus liebhatte, der auch an seiner Brust beim Abendessen gelegen war und gesagt hatte: HERR, wer ist’s, der dich verrät?
    Da Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: HERR, was soll aber dieser?
    Jesus spricht zu ihm: So ich will, daß er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!
    Da ging eine Rede aus unter den Brüdern: Dieser Jünger stirbt nicht. Und Jesus sprach nicht zu ihm: “Er stirbt nicht”, sondern: “So ich will, daß er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an?”

    Freilich, das kommt von Johannes. Der hat leicht reden, nicht wahr?

    Na, sehen wir was der alte Feigling weiterhin macht.

    Zumeist ist es ja so, daß der Mutige seinen Lohn schon erhält. Zumeist zieht ihn auch die Gelegenheit.

    Ein Schaf muß an den Hirten glauben, und ein Hirte muß Gott glauben.

    Damit ist eigentlich alles gesagt.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Ein Fremder aus Elea

    “Die Bibel gilt nicht in China.”

    Das hörte Roman Herzog, als er auf der Chinesischen Mauer das Schwafeln von (christlich-jüdischen, oder soll ich besser sagen: judaeo-christlichen?) universellen westlichen Werten nicht lassen wollte. Was haben meine Frau und ich gelacht.

    Die Bibel gilt auch nicht in meinem Germanien. Selbst für den Fall, dass Jesus kein Jude, gar noch ein Arier gewesen wäre.

    Was Ihre obige Rede mir sagen soll, erschließt sich mir so oder so schlicht nicht.

  5. Anonymus sagt:

    Es hat sich in der diplomatischen Welt eingebürgert, dass immer der apostolische Nuntius (der Botschafter des Vatikanstaates bzw. des Papstes) das diplomatische Corps anführt. Auch der notorisch atheistische Staat Sowjetunion hatte kein Problem damit, dem apostolischen Nuntius den diplomatischen Vortritt zu lassen (man denke an den nachmaligen Papst Giovanni XXIII und seinen Amtsantritt als Nuntius in Paris), nur die Chinesen wollen den Vortritt des Nuntius nicht anerkennen…….

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    Es ist mir egal, wer bei diesem Vatikansgesindel vornan marschiert.

  7. Anonymus sagt:

    @ Magnus

    Du hast mich nicht verstanden. Auch wenn Dir das “Vatikangesindel” zutiefst zuwider ist, die Gruppe, um die es geht ist das Diplomatische Corps in einem (jedem) Land, aus allen akkreditierten Diplomatischen Vertretern. Vom Vatikangesindel ist der Nuntius der einzige bei diesem Trupp. Irgend jemand muss diesen denkbar heterogenen Trupp, den jedes normale Land hat, anführen und das ist immer der apostolische Nuntius in mehr oder weniger zivilisierten Staaten. Beim Neujahrsempfang oder anderen Anlässen im Aussenministerium eines Landes ist der apostolische Nuntius immer der Primus inter pares, der die Dankesrede für die Einladung spricht etc. Nur die Chinesen wollen das dem Vernehmen nach nicht einsehen.

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Anonymus

    Welche Gründe die Chinesen haben, das dem Vernehmen nach nicht einsehen zu wollen, das weiß ich nicht. Mag sein, sie wenden ein Strategem an.

  9. Der Oberst sagt:

    Parole: “Schlafzimmerblickfick”! Ansonsten: weiterschlafen & Tagesbefehl erwarten. Ist Ihnen daß substanziell genug?

  10. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Der Oberst

    Weshalb Sie sich jetzt noch in einen anderen Strang einpflegen, das weiß ich nicht. Mag aus Amerikanistan kommen, diese tumbfreche Idee.
    Immerhin haben Sie mit “Schlafzimmerblickfick” eine Variante eingebracht, die eher nicht allein von dort stammen kann. Fast ein halber undeutscher Fähnrich.
    Ich vermute von daher, dass Sie nicht nur in Unterprinceton gelernt haben.
    Schön denn, dass Sie sich weiterhin unverdrossen versuchen.
    Keine weitere Widerrede von mir, wofern Ihnen inhaltlich wiederum nur nichts.

  11. Der Oberst sagt:

    Tagesbefehl: Lokalisieren Sie Bifröst

  12. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Der Oberst

    Unkundigen liegen zwei frigide Lesben im Bifröst.

    Andere sehen das anders.

    Danke für den Tagesbefehl.

  13. Der Oberst sagt:

    Wie vom Stab vorhergesagt haben Sie sich subordinant als unfähig gezeigt. Ein Tagesbefehl heisst ja aus einem gewissen Grund so und nicht etwa Nach-Mitternacht-Befehl.
    Ihre launige Äusserung muss, da die Aufgabe sehr einfach war, zurückgewiesen werden.
    Hier nun die Lösung:
    Bifröst ist ein Ort in der Gemeinde Borgarbyggð in der Region Vesturland im Westen Islands. Am 1. Januar 2014 hatte der Ort 251 Einwohner.
    Bifröst liegt östlich des Hreðavatn, etwa 45 km nördlich von Borgarnes am Hringvegur unterhalb der Grábrók-Krater und des Vulkans Baula. Jenseits des Lavafeldes Grábrókarhraun befindet sich der Lachsfluss Norðurá.

  14. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Der Oberst

    Ach nee.

    Ein Oberst, der sogar ganze sechs Buchstaben in eine Suchmaschine eingeben kann. Oder eingeben lassen kann. Von einem subordinant Fähigen.

    Ich schätze mal, das kann man in Ihrer Truppe erst ab dem Range eines Oberleutnants, also Halbstiefelknechtes.

    Lassen Sie mich mal raten.

    Man hat Sie vom Viersterne-General zum Obersten degradiert, weil Sie keine Kitaleitung übernehmen wollten.

    Oder war es, weil Sie in einem Anflug von militärischer Vernunft das G3 wiederhaben wollten, statt jenem Kleinkalibergewehr, dem G36, das nicht einmal für die Jagd auf Sau und Hirsch waidgerecht zugelassen?

    Das “Kampfmesser” der Bundeswehr taugt, wofern nicht selbst sachgerecht spitzgeschliffen, auch eher gerade noch zum Zwiebeln schneiden (da nervt dann aber der untere Durchrutschschutz) denn als brauchbare Stichwaffe.

    Und mit den “Kampfstiefeln”, die heute Usus, mit denen kann man wohl ein wenig Antifa spielen, Stadtguerilla, aber nach drei Tagen Geröll sind sie selber Geröll.

    Kein Wunder all das, und mehr, wenn man als Deutscher als Amerigauner-Hilfstruppensteller untergemeiert.

  15. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Der Oberst

    Zu Ihrer Ehrenrettung will ich noch anfügen, dass die Unterwäsche der Bundeswehr (sowohl Winter- wie Sommervariante) taugt. Auch der Jägerrucksack. Und die Kampftragetasche. Und die Dokumententasche.

    Nur für den Fall, dass man Sie zur Beschaffung degradiert hat. Tampons bestellen (da wusste ich die BW-Qualität bislang leider nicht zu testen, Berichte von FrontsoldatInnen liegen mir auch noch nicht vor) und den ganzen Kram.

    Ja, jetzt hab’ ich’s: Sie sind FeminismusbeautragtIn.

    Es muss sich ja einerIn um die SchützengrabenschwangerInnen kümmern.

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