Ich breche aus

Ich breche aus.

Nicht weg.

Nicht ab.

Sondern auf.

Ich sehe sie.

Freiheit wächst.

Wer redet redlich?

Wer umgreift die Welt?

Wohin fliegen Gedenk und Gedank?

 

 

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366 Antworten zu “Ich breche aus”

  1. Mro00 sagt:

    @ Untote Osterhäsin und @ Trinculo und @ MWG

    Zuerst möchte ich mich bei Herrn Göller dafür bedanken, daß er meinen Kommentar freigeschaltet hat. Es ging mir in erster Linie darum, weshalb ich nur sie namentlich angesprochen habe, mit der Untoten Osterhäsin in Kontakt/ins Gespräch zu kommen. Das mit Goethe interessiert mich weniger, aber ihre Nähe zur Ägyptischen Mythologie findet mein Gefallen. Ihr Pseudonym, vielleicht stimmt sie mir zu, läßt sich auch übersetzen als Unsterbliche Ostara oder Unsterbliches Osterlamm. Sie hat wahrscheinlich namentlich als Tier den Hasen bevorzugt, weil sie sich nicht zu sehr aufs Christentum (Jesus als das Opferlamm) versteifen wollte. Was ich ihr nachfühlen kann. Da ich die Untote Osterhäsin sonst irgendwo in einem Forum/auf einem Blog anzutreffen wüßte, ging es leider nur auf diesem Weg hier. Herrn Göller bitte ich daher um Verständnis.

    Herrn Trinculo möchte ich sagen, mein Nick ist sehr bewußt gewählt. Dessen tiefere Bedeutung möchte ich hier aber nicht weiter ausführen. Daß ich Horus vergessen hätte, stimmt nicht, siehe meinen vorherigen Kommentar. Frage: Woher weht denn ihrer Meinung nach der Wind?

    An die Untote Osterhäsin (Una Bastet): Würde mich über eine Antwort freuen. Gegebenfalls auch über einen Hinweis zu einer Möglichkeit, sich an anderer Stelle (evt. anderer Blog?) weiter zu unterhalten. Ansonsten gerne auch hier auf dem Blog, sofern es Herr Göller erlaubt.

    Als Extra für Herrn Göller etwas Sprach- und Volkswissenschaftliches:
    ““Deutschland (Bedeutung): …der diutschin lant), wobei sich das Adjektiv deutsch vom althochdeutschen diota – Volk ableitet.” (siehe oben, mein vorheriger Kommentar).

    Die patriotischen Deutschen benennen die Gesamtheit der Deutschen gerne unter dem Begriff “Deutsches Volk”. Sie rufen gerne: “Wir sind das Volk”.
    Das Wort “deutsch” für sich alleine stehend, beruht auf der germ. Ableitung *þeuðo „Volk“. Der Begriff “Deutsches Volk” ist demnach doppeltgemoppelt und könnte auch lauten “Volk Volk”, was sich aber irgendwie doof anhört.
    Nun heißt es in Definitionen zum Wort “deutsch” auch noch: “deutsch meint eigentlich „zum Volk gehörig“”.
    Dann würde “Deutsches Volk” rückwärts gelesen, weil es sich sonst noch seltsamer anhört, heißen: “Volk zum Volk gehörig”, wobei ich jetzt die Worte wirklich nur nach der Definition aneinandergereiht habe.

    Stellt sich die Frage: Um welches Volk handelt handelt es sich denn nun, was zum Volk gehörig ist? Womit schon von vornherein feststeht, daß es sich um zwei Völker handeln muß. Das paßt, denn die Deutschen sind ein Mischvolk, aus mehreren Unterstämmen bestehend, welche vom Cheruskerfürsten Arminius damals geeint worden sind im Krieg gegen die Römer, und ab da nannte man uns “Germanen”.

    Wieso kam man zum Begriff Tauta für die Deutschen?

    Ganz einfach, zugrunde liegt das germ. Wort þeuðo. Das hat mehr in sich, als man ihm auf den ersten Blick ansieht.
    Die Vokale e, u und o sind eigentlich klar, aber dazu auch noch untereinander austauschbar, so daß ein e auch ein a sein kann. Aber þ kann stehen für b, p, th, f, v, u, w und ð kann stehen für o, r, f, t. Ganz nach Hebräischen Schema, wobei anzumerken ist, daß dem Hebräischen die Vokale ganz fehlten. Auch ist vom Hebräischen Alphabet ausgehend, ein i sehr leicht verwechselbar mit einem l, weil es einem großen I sehr ähnlich sieht. Das muß man alles wissen, damit aus dem Wort þeuðo, das deutsche Wort Volk werden kann.
    þeuðo rein nach den Buchstaben transkibiert ist Tauta. Daraus wird nach den obigen Erklärungen ausgehend Diota. Das K in Volk kommt daher, weil das A (Aleph) im Hebräischen ein Hauchlaut ist nach Art eines im Rachen geformten Lautes ähnlich eines gesprochenen CH und das wurde zum Buchstaben K. Weshalb es neben dem Aleph (A) dann zum zusätzlichen Buchstaben K aufrund des Davorsetzens des K (oder CH) vor Aleph kam, was Kalef (oder Kaleph) ist.

    Das Kalef (= Kalb, auch Kolob geschrieben), ist der alte Gott der Juden und stellt in der Realität nichts anderes dar, als das dunkle Weltall, auch Universum genannt. Das Symbol dafür war den Juden ein schwarzer Stier, genannt auch Moloch, rückwärts gelesen Cholom, was der Ursprung des Wortes Schalom (Frieden) ist. Wegen der austauschbaren Vokale wurde aus Cholom auch Schalim, was eine alte ugaritsche Gottheit ist (Text dazu ist auffindbar bei Wikipedia unter dem Wort Jerusalem, da im Text steht dann Schalim als Verlinkung, von wo man auf die Seite zu Šalim kommt, wobei man aus dem Wort Salem, Schalom gemacht hat.
    Salem ist eine alte Bezeichnung für Jerusalem, was deswegen als Wort falsch getrennt wird, so daß man nach unserer heutigen Grammatik gehend Je-ru-sa-lem schreibt/so auch trennt, aber richtig ist Jerus Alem oder besser gesagt und in der richtigen Schreibweise Uruz Olam, was transkibiert zu Jerusalem wurde.
    Die zwei Worte “Uruz Olam” können auch geschrieben werden als “Volk Volk”, denn Uruz ist der Gott des einen Volkes und zwar jener der späteren Germanen (Uruz = Uuodan = Odin, Himmelsgott/Allgott, männlich) und Olam (= Ostara, woraus später Ostern wurde, ist weiblich, sozusagen Fraugott) und als YHWH der Gott der echten Juden. Diese zwei Völker, die Uruz sind die alten Ugariter, später Kanaaniter genannt und die Juden, die vermischten sich. Mit ihren Göttern passierte das gleiche, was kein Problem war, da es sich letztendlich beim Uruz (Odin) und Olam (YHWH) um DENSELBEN Gott handelt, nämlich um das große dunkle Nichts des Weltall.
    Optisch und in Symbolform wurden die beiden Götter zusammengebracht, indem der Uruz der schwarze Stier wurde/blieb und man Olam als das Osterlamm, worin der Ster(n) enhalten ist als DAS WORT (auf dem auch der Glaube der Christen beruht) auf den “glänzenden Morgenstern” bezog, was einfach der Stern, die Sonne ist. Als Bild ergibt das dann den altägyptischen Apis-Stier, in schwarz gehalten (in Indien in Rot) mit der Sonnenscheibe zwischen den Hörnern.

    Da im Ägyptischen-Hebräischen für die Urmutter als Name Chajja (was im deutschen Eva ist) herauskommt, was u.a. Schlange bedeutet, hebr. Nas ist und in Mesopotamien zum Bel von Babel wurde, viel später dann durch Mose zur ehernen Schlange an einem Panier und noch später zu Jesus Christus, diese Schlange, wenn sie sich selbst in den Schwanz beißt, zum Ouroboros, was einfach ein Kreis und als Buchstabe ein O ist, braucht man diesem O (als Abkürzung für Olam) nur noch den Uruz, griech. Tauros hinzuzufügen, womit das Symbol der doppelgemoppelten Gottheit des Mischvolkes, heute “Deutsches Volk” genannt, komplett ist, uns was “OT” bzw. das ägyptische Ankh oder Anch ist.

    Im Gegenzug zum Begriff “Deutsches Volk” gibt es im Judentum den Begriff “Jüdisches Volk” (siehe hier https://de.wikipedia.org/wiki/Juden).

    Von der Sonne kommt der helle Schein (schin), dazu siehe die Definition zum Begriff “diota” (““Deutschland (Bedeutung): …der diutschin lant)…” und über den germ. Uruz, was griech. der Taurus ist, der Begriff Tauta, was sich zum Wort Volk formte, wie oben lang und breit erklärt, was germ. diota ist bzw. diut.
    Fügt man nun noch die Begriffe diut (für Volk bzw. für den Gott “Uruz” des einen Volkes) und schin (für Volk aufgrund des Gottes Olam fürs zweite Volk) zusammen, ergibt das den doppeltgemoppelten Begriff “Deutsches Volk”, wozu man auch schreiben könnte Deutsche-Juden (Mischvolk). Doch man schreibt lieber “diutschin lant” (Deutschland).

    Und schreibt man diutschin = deutsche = duitsche (nach Niederländerart) rückwärts und ist nicht blind, so erkennt man, daß das Wort dann eschtiud ergibt, was im Grunde auch zwei Worte sind, nämlich Esche und Embla (siehe germ. Mythologie), was die zwei Bäume des Anfangs sind, bibl. Adam und Eva oder in einem germ. Wort Tuisto (Taurus “Uruz” und Olam), als Stadt Jerusalem, die einstige Hauptstadt der Kanaaniter, des Brüdervolkes Deutsche und Juden, bis daß der Josua einen Rappel bekam und den Obermacker heraushängen ließ, so daß er sich mit seinen Hyksos (Haus Israel, auch Jakob geheißen) ins gemachte Nest setzte und den Kuckuck spielte und die Kanaaniter, nach Rabbi Kimschi die Teutschen vertrieb, so daß davon der Rest sich im Rheinland niederließ. Des Josuas Volk sind jene, die keine Juden sind, sondern, siehe dazu Offenbarung 2:9 und 3:9.

    Was mir noch in Bezug auf meinen echten Namen gut gefällt, das ist, die beiden Vornamen zusammengezogen ergibt als Wort Kalef (nach alter Schreibweise Kolob = Uruz) und der Nachname ist ein Palindrom und somit Olam. Besser geht’s nicht!

    Es mag so sein, daß sich heutige Deutsche oder Juden nicht als Mischlinge sehen wollen, und sich nur einem Volk, entweder den Ugaritern oder den Juden zurechnen, das sind aber dann die Arier. Von mir weiß ich, ich bin ein Ripuarier (https://de.wikipedia.org/wiki/Ripuarische_Dialekte), väterlicherseits halb Sachse und mütterlicherseits Elsaß-Lothringer bzw. Franke, kurz gesagt, ein Rheinländer und STUR (chaldäisch Uruz) wie ein Stier nur sein kann, wenn mir etwas zuwider ist.

    “Ich breche aus” – Das paßt auch gut.
    Liebe Grüße

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Mro00

    Immerhin habe ich diesmal Teile Ihrer Ausführungen verstanden.

    Ihr Interesse an einem näheren, direkten Kontakt mit U.O. kann ich bei Ihrem beidseitigen Faible für Ägyptisches und Hebräisches und selbst dann am Ende auch Germanisches inzwischen leicht nachvollziehen.

    Wie sich die beiden anonymen Gotteskinder finden werden, weiß ich nicht, denn ich übernehme da keine Hilfsdienste. Ich reiche Anonymen keine E-Postadressen weiter. Auch nicht Anonymen nicht. Zumal die könnten ja ihre eigene angeben. Hier. Das gäbe ich in so einem besonderen Fall frei.

    Ich wäre auch froh, kämen dadurch nur noch die von Ihnen beiden abgesegneten Quintessenzen dieser höheren Wissenschaft an, die Sie so gut verstehen. Das möchte dem Laien helfen. Also auch mir. Damit der Seite hier.

    Bis ich nämlich in eine Debatte darüber eintrete, ob die germanischen Rheinländer vom Jordan gekommen seien, muss man mir mehr bieten, als was bisher geboten.

    Mir fehlt es da auch an geeigneten Schlussfolgerungen – egal, was solche Thesen wert sein mögen – für jetzt angemessene Vorgehensweisen.

    Ich sehe mich nämlich derzeit gezwungen, der Lage des Landes halber, der Pragmatik ein klares Übergewicht gegenüber der Theorie geben zu müssen.

    Und daher wünsche ich es auch im Wesentlichen hier so zu haben.

    Daher habe ich es auch schon oben gegenüber Trinculo zwar nicht grundsätzlich abgelehnt, statt über Vergangenheiten über mögliche Zukünfte in ein Gespräch einzutreten, aber doch darauf hingewiesen, wie wichtig mir im Vergleiche die Betreuung des Jetzt sei, auf den Punkt.

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Alle

    Was ich gerade gegenüber Mro00 ausgeführt habe, bezüglich meiner Bitte um Jetztzeitigkeit, gilt für alle.

    Konfuzius für Jetzt. Cicero für Jetzt. Meinetwegen auch eine Pharaosbuhle oder eine schwer bis nicht aussprechliche numinose Abspaltung, eine Rektifikatorengestalt aus der Dreigöttersenke. Aber für Jetzt.

  4. Trinculo sagt:

    @mro00

    “Das Haus Israel ist Jakob und das Haus der echten Juden ist Esau bzw. Amalek, was die Deutschen sind, damals noch Kanaaniter geheißen”

    Das habe ich schon mehrfach gehört. Wir Deutschen sollen der Amalek sein, den es zu vernichten gilt. Aus dieser einmaligen Pathologie ist ja schon der größte Schwachsinn entstanden – deshalb mal derb, speziell für euch: amalekst mi doch mol!

  5. Magnus Wolf Göller sagt:

    Amolleckakohschme.

    Schwäbisch ein Wort.

  6. Untote Osterhäsin sagt:

    Zunächst mal sorry für all die Tippfehler, wo der eine, den ich noch gesehen habe, überdies der einzig geistreiche war…

    @ Magnus:

    “Nach der Insinuation, ich hätte mich mittels der Übersetzung Montalks auf schäbigstes, schändlichstes Notbrot verdungen, was nicht weiter zu kommentieren, wüsste ich doch gerne, über ein paar grobe Schlagwörter hinaus, was an dem Werk so fürchterbar sei und damit so schlimm, dass ich mich auf dessen Mitverbreitung so argerweise einließ.”
    Schlimme Desinfo ist es inhaltlich, ethisch oder was die zu erwartenden Folgen angeht, mag es harmlos sein: Es ist gar zu abgehoben, um – von mir – ohne Beweise geglaubt zu werden (all die Alienrassen, die krausen Details). So ein Fantasy-Horror-Sci-Fi-Mix braucht mehr als lauter auch anders interpretierbare Indizien. Ich räume ein, dass die Realität hinter der Schulweisheit ebenso phantastisch ist, allerdings gibt es Beweise, und erst als ich die hatte – 2 verschiedene Arten – erlaubte ich mir, die Fakten als solche zu betrachten. Du hast einfach geglaubt, oder zumindest für möglich gehalten, dass Minderle recht habe. Jedoch schriebst du auch:

    “Doch den Hartkerneso, den hast zweifellos Du eingebracht, mich damit ganz bewusst in gewisse Nöte und Zugzwänge setzend.”
    Das zu den Dingen, die ich berichtete (von denen ich also weiss, sie sind wahr) und meist noch bewies… Da wurde ich dann doch sauer. Die Formulierungen sind, meiner Empörung geschuldet, sehr hart ausgefallen; Du bist eben offener, leichter zu überzeugen – und hast es ja auch nur übersetzt. Angesichts der “schrägste[n] Judenwirrsalsgeschichten” des J. M. erinnere ich mich daran, dass es noch viel blödsinnigere Thesen gibt und selbst die irgendein armes Wurm noch glaubt (erfolgreich verbreiten zu können).

    (…) jeder erkiest sich selber nach Gusto zum Höchstsprachwissenschaftler, lässt sich nicht einmal dahingehend mehr herab, er habe eine These, nein, einfach so weiß er gleich alles ganz genau. Hier. Bei mir. Das ist die Extrafrechheit (…).”
    Jeder? Dann beweise mir das: Wo habe ich dergleichen getan/geschrieben? Wo irgenwer ausser der zweifachen Null – hier im Strang, jedenfalls?

    “Ja, gerade die Nacht durch mit der Betreuung meiner Häsin (…) .”
    Unserer Häsin, jedenfalls wenn, wie beim chinesischen Sternzeichen, beide Tierarten austauschbar sind und Du schon einmal gelebt hast (sowie zur Familie statt nur Verwandschaft zählst – kein Teufel bist, mithin): “Familienkatze” ist noch ein Alias von mir – meinerseits ganz sittsam und platonisch gemeint, natürlich.

    ““Wahrheitsfanatiker” sei Deutsch?”
    Ja, die Endung des 2. Wortes und das erste sind deutsch. Der Ursprung von Fantatiker – und etlicher anderer alter Worte dieser Sprache – ist Latein, aber nenne mir doch EIN deutsches Synonym – soll ich Dinge auszudrücken mich enthalten, weil die Wurzel des deutschen Begriffs in einer anderen Sprache liegt?!

    Lieber Trinculo,

    danke schön für das Lob, es freut mich sehr, wenn ich habe weiterhelfen können. Da hat sich das Schreiben wenigstens gelohnt. Überlegen bin ich Dir keineswegs, mein Geist ist Deinem unterlegen. Ich habe nur einen Wissensvorsprung in religiösen Dingen. Und für “Anbaggerei”(wofern intelligente) ist man doch nie zu alt.

    Zu meinem vorigen Kommentar: Ich wollte eigentlich schreiben: “Es ist bei matriarchalen Gesellschaften damals gang und gäbe gewesen, die Juden haben es DAvon schlicht übernommen, dass geglaubt wurde, das Baby werde im Uterus aus geronnenem Menstruationsblut der Mutter geformt – und allein daraus, der Samen rege lediglich dessen Gerinnung an -, sodass Blutsverwandschaft mit der Mutter, aber keineswegs mit dem Vater beSTEHE”. Dazu merktest Du richtigerweise an:
    “Obwohl ich mir fast nicht vorstellen kann, daß in dem aus dem Südjemen nach Kanaan “geflüchteten” Hirtenvolk Reste von matriarchalischem Denken vorhanden war (…).”
    Da waren vermutlich keine nennenswerten Reste mehr da – doch alte Traditionen, deren Hintergründe längst vergessen sind, können dennoch überleben – leere Folklore, der nach wie vor entsprochen oder die für wahr gehalten wird. Auch das Stellen von Blumen auf den Tisch oder die (kalte) Feuerstelle ist ursprünglich ein religiöser Brauch gewesen, man ehrte damit die Natur und betrieb Magie für Fruchtbarkeit, Gesundheit… Und wer weiss das heute schon noch?

    “(…) Horus vergessen? Rache ist sein Credo, mikroskopischer Elektronenblick ist seine Waffe und Vergeltung sein Ziel.”
    Das gilt für Johann Wolfgangs vorige Inkarnation, was durch die Geschehnisse verständlich ist; allgemein sind Shemsu Hor, im Gegensatz zu Seth, hegend, hehr, idealistisch… Man sollte nur aufpassen, dass man keine Verbrechen an ihnen begeht oder jenen Sonnen der Gottheit/der Göttermutter dummdreist kommt.

    “Seine Orgonakkumulatoren wirken nachweislich, zB bei der Reinigung und Wiederbelebung von Gewässern. Die Wissenschaftler haben dies nachgewiesen, stehen aber vor einem unerklärlichen Rätsel. Nun behauptete dieser Reich in den USA, daß Aliens in UFOs den Menschen “Orgon” oder “Vril” oder “Chi” absaugen würden.”

    Bei Wikipedia steht nur:
    “Unter dem Eindruck des Koreakrieges, bei dem auch der Einsatz von Atombomben erwogen wurde, begann Reich im Januar 1951 das „Oranur-Experiment“, mit dem er erforschen wollte, ob sich mit Orgonenergie Radioaktivität neutralisieren lässt.[16] Nachdem dabei unerwartet Versuchsmäuse starben und mehrere Mitarbeiter ernstlich erkrankten, evakuierte Reich sein Laborgebäude, um weiteren Schäden vorzubeugen. Reich interpretierte den Vorgang so, dass sich beim Oranur-Experiment „tödliche Orgonenergie“ (DOR) gebildet habe [seine Methode mag genausogut wirkungslos gewesen sein]. Diese versuchte er nun durch Anwendung eines mit Wasser verbundenen Röhrensystems („DOR-Buster“) von den kontaminierten Personen „abzuziehen“.[17] Eine Fortentwicklung dieses Geräts war der „Cloudbuster“, mit dem er, diesmal aus der Atmosphäre, ebenfalls DOR abziehen und so Regen auslösen [!] zu können behauptete. Lokalzeitungen in Maine wussten von erfolgreicher Anwendung des Gerätes zu berichten.[18] Da Reich sich von dem UFO-Medienhype, der von dem Roswell-Zwischenfall 1947 ausgelöst worden war, beeindrucken ließ, richtete er den „Cloudbuster“ versuchsweise auf ein am Himmel stehendes blinkendes Licht. Da diese Erscheinung daraufhin verschwand, nahm Reich an, dass er es mit einem UFO ["beschlagnahmte" Jenseitsflugschiffe waren wie ich erwähnte, damals offenbar bei den US-Amerikanern und Russen in Gebrauch] zu tun gehabt hatte, das sich, so seine These, der Orgonenergie als Antrieb bediente [oder schlicht den Beobachter zu neugierig fand und einen Abflug machte].[19]”

    Das war scheinbar alles, was er daraus schloss. Orgonenergie – wenn damit das Prana des Universums gemeint ist, urtümliche, “rauhe” Energie – braucht man von keinen Menschen abzusaugen, sie ist um uns wie “die Macht” der Star Wars Saga, für die das “Chi” offensichtlich Vorbild war. Mag sein, dass die Haunebus diese als Antriebskraft nutzten. Vril ist aber ein technisches Gerät, der Motor, meines Wissens, statt die Kraft. Dafür, dass der Cloudbuster das Ufo störte, spricht die Bücherverbrennung allerdings schon; das hat aber kaum etwas mit Aliens oder Raumschiffen, die Chi absaugen, zu tun. Teilgötter und Teufel atmen sämtlich das Chi von Lebewesen, haben ausserirdische Wurzeln. Das sind die einzigen Aliens hier, wie ich sehr stark annehme.

    Mro00/J.

    ich hatte ehrlich angenommen, dass sie, als bekennender ethnischer Jude oder Teiljude, der “zu Jesus fand” (ihn dann wohl wieder verwarf), kein bezahlter Forentroll seien, sondern nur ein bisschen spinnert. Ich empfand sie als frechen Sudler aus Planlosigkeit. Aber ich denke, das haben sie hiermit widerlegt, so dumm oder vergesslich kann niemand sein, schätze ich. Nur als Beispiele für groben Schwachsinn, ich habe normalerweise keine Zeit für Lernresistente – weil Katzen sie angeblich mögen und umgekehrt:

    “A(po) = der Weg
    Hor(us) = Grenze, Ziel.”
    Hor: der Hohe, Entfernte; und A bedeutet in welcher Sprache noch mal “der Weg”???

    “A(po), sinnbildlich die Schlange Apophis.
    Horus, eigentlich Oros = Uruz”
    Aha, man nehme einfach den ersten oder die ersten Buchstaben, und man hat das ganze Wort – Magie! Horus: eigentlich Hor. Und so geht es immer weiter mit abrahamitisch verquerem Sondermüll in ihem Beitrag, besonders dumm ist z. B.:

    “Laut der ägyptischen Mythologie erschlug der Seth den Horus (= Kain), der aber als Amon-Ra wiederauferstanden ist (…)”
    – Sie können einem leid tun. Und wenn sie unbedingt wollen dass “die Vereinigung von Bastet und Apophis, [dem Nichts] immerdar” dauert, die ein Ehepaar seien, so vereinen sie sich doch selbst mit Apophis – sie scheinen ja eine leidenschaftliche Fixierung auf Schlangen zu haben – wäre ich ein Mann, ich würde ihnen (erst recht) aus dem Weg gehen, Lexikon derTraumsymbole… – da wird ihr Wunsch vielleicht wahr, soweit eben möglich. Ich sollte es ihnen gönnen.

    Sie verleumden auch Astarte/Ishtar als Frau eines Brudermörders und stehlen dem Gemahl der Göttin Jehwa/Ewa, Jerubaal, dessen Frieden (Jeru Salem) dem Namen nach auf jener seiner Stadt liegen soll, ebendiese (verbal) mit ihren kindischen Mätzchen (die fade sind statt auch nur ein Mal geistreich – nach meinem Dafürhalten):
    “Das Haus Israel ist Jakob und das Haus der echten Juden ist Esau bzw. Amalek, was die Deutschen sind, damals noch Kanaaniter geheißen, weil in Kanaan (Kana bed. Mensch) lebend, mit ihrer damaligen Haupstadt YRWSLM (Uruz-Olam, was das Götter-Herrscherehepaar YHWH und Astarte gewesen ist), transkibiert Jerusalem. YHWH und Astarte sind bibl. namentlich gesehen Kain und seine Frau (…).”
    Und nur, dass die Juden Jesus, dessen Freundin Maria und (der genetisch kaukasoide) Johannes zu Deutschen wurden – wie der gefallene Viperine Judas auch, der mindestens schon zum 2. Mal eine Rait (also weiblich) ist (voriges Mal war er “Jesu” Braut, und nur die Braut, Ehefrau wurde eine andere) -, macht aus den Deutschen keine Juden. Das sind Ausnahmen, obwohl es so einige weitere geben wird. Diese Aussage beweise ich ebensowenig, wie sie ihre zu Tastatur gebrachte Wirrsal, wie es unser hiesiger Hausmeister nannte, aber sie ist wahr. Ich finde es nämlich unter meiner Würde zu lügen.

  7. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Untote Osterhäsin

    Eieiei.

    Dass ich mir noch ein paar mit der Rückhand einfangen werde, damit hatte ich ja gerechnet.

    Dass der andere Ägyptolog bei Dir auch einfahren könne, das war zwar keineswegs auszuschließen, dass er aber so deftig einstecken müsse…

    Ich habe bei Montalk/Minderle nichts geglaubt. Da irrst Du Dich.

    Der Gerechtigkeit halber muss ich den anderen zur Ägypterei (Hebräerei) jetzt noch einmal zu Wort kommen lassen, übertreibt er es nicht so, dass ich das nicht muss.

    Ab da aber ist das hier keine Aufhegkoppel für versprengte Wüstengötter mehr. Findet für die ein Wasserloch, wo es immer warm ist.

    Hier ist nicht mehr lange ein Turnierplatz für dies Göttergeschiebe.

  8. Mro00 sagt:

    @ U.O. und @ Trinculo und @ MWG

    Was die U.O. angeht, habe ich mich offenbar getäuscht. Sie hat nicht die nötige Reife, von der ich dachte, daß sie sie hätte. Wer andere dumm nennt, ist zumeist selbst dumm.

    Schon mal von der Bezeichnung “Túatha Dé Danann” gehört? Siehe dazu hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Túatha_Dé_Danann. Es wird übersetzt mit “Volk der Danu”, wobei es sich bei Danu um die Göttin der keltischen Mythologie Irlands handelt. Die Kelten werden gewöhnlich in einem Atemzug mit den Germanen und Slawen genannt.

    Zitat “Weil die Sprachen der Germanen, Slawen, Kelten, Römer, Griechen, Perser und Inder so viele Übereinstimmungen in Wortschatz und Grammatik haben, nimmt man heute an, daß sie von einer gemeinsamen indo-europäischen Grundsprache abstammen, die vermutlich von einem gemeinsamen Grundvolk gesprochen wurde.” Zitat Ende, Quelle: http://www.germanen-und-roemer.de/lex002d.htm

    Da ist also die Rede von einem gemeinsamen Grundvolk, alleine schon aufgrund der sprachlichen Übereinstimmungen. Da auf eine imaginäre Göttin wohl kaum ein Volk aufbaubar ist, außer wenn es sich um die Stammutter des Volkes handelt, gehe ich davon aus, daß sich die Bezeichnung “Túatha Dé Danann” eher übersetzen ließe, als “Volk der Kanaaniter”. Um es aber wissenschaftlicher anzugehen, gehe ich mal von der lateinischen Übersetzung aus, die lautet: “Plebes Deorum”, was auf deutsch heißen soll “Völker der Götter” oder “Volk der Göttin Danu”.

    Was die Danu angeht, soll es sich um die altirische Muttergöttin Anu (der altirische Name mit einem davor gesetzten „d“) handeln. Wenn man Anu als ein Anagramm versteht, dann heißt der Name rückwärts gelesen Una, was an Una Bastet erinnert. Das nur kurz erwähnt in Anbetracht zu dem, was ich über die Mutter(gottheit) der Kanaaniter sagte.

    Tauta oder eben auch Tuatha, leicht verändert Teutz, ist auch die Bezeichnung für die Deutschen. Germ. geschrieben þeuðo „Volk“. Wieder von der lat. Bezeichnung “Plebes Deorum” ausgehend, könnte man nun auch “Tauta Deorum” oder “Tuatha Deorum” oder halb germ. und halb lat. “þeuðo Deorum” schreiben oder, weil diota auch Volk bedeutet: “(d)iota Deorum” und als ein zusammengeschriebenes Wort: “(d)iotaeorum”.

    Das (d) habe ich in Klammern gesetzt, weil das Wort je nach Dialekt anders ausgesprochen werden kann, z.B. auch als Tschiotaeorum oder Dschiotaeorum oder Giotaeorum oder Jiotaeorum, wobei die Grundform aber immer dieselbe bleibt. Und immer noch geht es ja um das gemeinsame Grundvolk mit der indo-europäischen Grundsprache.

    Plebes Deorum,
    (d)iotaeorum,
    Judaeorum (siehe dazu hier https://de.wikipedia.org/wiki/INRI), denn das Wort Juda oder Iota, erweitert mit dem (d) davor zu diotaeorum, bedeutet jeweils dasselbe, nämlich “Volk der Götter (Kanaans)”. Wer und was diese Götter sind, habe ich weiter oben schon gesagt.

    In Form eines Tier(symbols) ist dieser Gott, diese Gottheit, ein Kalb, ahd. Kalef, in der Schrift der Mormonen auch Kolob genannt, germ. Hlidskialf, in der Lieder-EDDA Audhumbla, als die Urkuh, Symbol fürs Weltall, arab. Allah, deshalb auch Koran (Ko ahd. Kuh).

    Kalef kann man auch Kalev schreiben und als Anagramm und rückwärts gelesen heißt es dann Velak (Felak), und die Vokale ausgetauscht dann Volek, kurz Volk (engl. folk).
    Das Volk und aus religiöser Sicht die Ungläubigen, werden im Judentum, eigentlich nur von den Kindern Israel, Gojim genannt. Das Wort Gojim rückwärts ist Mijog, was transkibiert Mischvolk ist bzw. Volk des Gottes Ochse/Auerochse meint (Wikinger – werden gerne als Krieger mit den Hörnern am Helm dargestellt, wie Hornochsen od. wilde Stiere). Und wie ich sagte, sind die Deutschen ein Mischvolk. Dieses wird in der Bibel vom Haus Israel als die ungläubigen Juden (= Tauta, Volk) bezeichnet, lat. als Plebes Deorum. Zu diesem Mischvolk gehören auch die heutigen Deutschen, als deren Nachfahren. Ob man es nun wahrhaben will oder nicht.

    Apis(-Stier) heißt übrigens als Anagramm und rückwärts transkibiert Shiva. Apis steht ebenso wie der indische Gott für Chaos, Auflösung, das Nichts, zu dem selbst auch die Atheisten in ihrem (Un-)Glauben tendieren. Den Indern ist nicht umsonst die lebendige Kuh ein Heiligtum.

    Das Wort Atheist setzt sich übrigens, sage das besonders in Richtung des Untoten Osterkarnickels, auch nur aus einem Buchstaben, griech. A “Nichts” und griech. theos “Gott/Gottheit” zusammen.

    “Aha, man nehme einfach den ersten oder die ersten Buchstaben, und man hat das ganze Wort – Magie!”

    Ganz genau Untotes Osterkarnickel, das ist reinste Magie. A ist Aleph, arab. Alif, aber auch Kalef, bedeutet transkibiert sogar Volk oder auch Gott. Aber das wissen nur Leute, welche die Magie der Sprache bzw. der Buchstaben (Lautzeichen) beherrschen.

    Ich lasse euch drei Wahrheitsverleugner ab jetzt wieder alleine, möchte mich bei Herrn Göller aber abermals für die Freischaltung meines letzten langen und bitte, auch dieses Kommentars bedanken. Vielleicht entdecken meine Texte ja andere, die mehr damit anzufangen wissen.

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ MroOO

    Man kann keine Wahrheit verleugnen, die man nicht kennt. Das gilt auch, wenn einem einer die Wahrheit vorgelegt hat, man sie aber nicht zu verstehen wusste.

    U.O. mag diese Ihre Wahrheit kennen und sie verleugnet haben. Kann ich’s wissen? Sie hat aber detailliert vehement widersprechend geantwortet, nicht einfach nur abgewunken. Mir war ein Teil Ihrer Ausführungen (zum Namen “deutsch”) altbekannt, der Rest aber allzuwild (ich kam ja schon bei der Häsin nicht mit und sagte das auch). Trinculo hinwiederum hat sich gar nicht zum Inhalt Ihrer Kommentare geäußert, außer, dass er sich schließlich ein wenig lustig darüber machte.

    Insofern gibt es erstens keinen Grund uns drei in einen Topf zu werfen, zweitens schon gar nicht in einen mit dem Aufkleber “Wahrheitsverleugner”.

    Wenn Sie mit solch steilen Thesen antreten, müssen Sie damit rechnen, dass diese nicht von jedem ernstgenommen, gleich angenommen und übernommen werden.

    Noch ein unerbetener Hinweis.

    Wenn man jede beliebige Art mögliche Lautverschiebung und Anagramm so freihändig beizieht, wie Sie das tun, kann man jedes gewünschte Ergebnis erzielen.

    Und in Ihrem Falle war das erwünschte Ergebnis wohl, dass am Ende die ganze Indogermania irgendwie judaisiert sei. Dabei gibt es keinen Zweifel, dass Altägyptisch, die semitischen Sprachen und die indogermanischen sehr weit auseinanderliegen. Was natürlich nicht für alle Wörter gelten muss, zumal sehr alte Eigennamen (Flussnamen gelten als die hartnäckigsten, dann auch Namen von Bergen, der des Hanfes auch, und, endlich, selbst Göttern; den Namen Jahwe oder Jehova verwenden heute nicht nur deutschsprachige Zeugen Jehovas).

    Auch vergessen werden darf nicht, dass z.B. eine Kuh, völlig unabhängig von der sonstigen Sprache und Kultur, eben eine Kuh ist, daher – wie auch der Löwe oder der Fuchs oder der Adler oder die Schlange – symbolisch wie selbstverständlich in fast dasselbe Sinnfeld treten kann, ohne, dass dadurch eine tiefere, ältere, bestimmende Verbindung zwingend nachgewiesen wäre.

    Die vergleichende (indogermanische insonderheit, damit fing es ja an) Sprachwissenschaft streitet zwar auch bis heute über Einzelfragen, viele Verwandtschaften aber sind so vielfach erzeigt, dass sie praktisch jeder anerkennt.

    Klar kann man da noch weitergehen, klar ist da nicht alles entdeckt. Normalerweise sieht man aber noch nicht einmal eine wissenschaftliche These als begründet, wenn jemand lediglich mit ein paar Namen herumhantiert, diese in einen gewünschten Bezug setzt, hieraus eine völlige Neubewertung der Sprach-, Volks- und Religionsgeschichte abzuleiten.

    Und das, was man dann auf zwei Seiten hinschreibt, sei dann von jedem zu akzeptieren, denn sonst sei er ein Wahrheitsverleugner.

    So geht das auch hier nicht.

  10. Magnus Wolf Göller sagt:

    Ich habe gerade extern ein wenig zu den europäischen Fußballrassen kommentiert, noch unfrei, wollte es hier nicht doppeln, man findet es voraussichtlich bald dort:

    http://www.sezession.de/54244/die-angeblich-schoenste-nebensache-der-welt.html#comment-317716

    Es mag sein, sollte dieses anstehende EM-Spektakel hinreichend Futter dafür liefern, dass ich hier ein paar launige Kommentare dazu abgebe. Natürlich eher zu sprachlichen Fundstücken als zur Qualität einzelner Spiele, wo nicht ebendiese notwendig erhellend.

    Die Türken kommen wohl weit überwiegend als Türken (Kurden?), also das homogenste nichteuropäische Völkchen.

    Bei den anderen Mannschaften darf man ansetzen, dass sie umso europäischer aussehen werden, je kleiner und ärmer das Land, je östlicher, je unbedeutender dessen erste Liga, mit Ausnahme vielleicht der Spanier.

    Wie “bunt” muss eine Mannschaft sein, damit sie die Fußball-Europameisterschaft gewinnen kann, von der Beckenbauer einmal sagte, sie sei eigentlich fast härter als die Weltmeisterschaft, denn solche Loser wie Saudi-Arabien seien da gleich gar nicht dabei, täte man Brasilien und Argentinien dazu, so hätte man die kompaktere Weltmeisterschaft?

    Und da kämen die Argentinier und die Brasilianer mit praktisch nur echten Argentiniern und Brasilianern, die Argentinier eher europid, die Brasilianer wie gewohnt gemischt. Wunderte dann ja auch keinen, wenn letztere gewännen.

    Die Japaner – warum sollten das nicht auch Europäer sein, so wie Schwarzafrikaner, Türken und Araber? – kämen wahrscheinlich auch – wie die Türken – mit einem sehr homogen nichteuropiden Team. Machte das den europäischen Fußball nicht noch bunter?

    Europa, man sieht es, ist auch schon ein überholter Begriff. Ein ziemlich rechtsradikaler obendrein.

    Mal sehen, welche Schlagschatten er werfen, ob es sich verlohnen wird, in diesem Zusammenhang demnächst noch etwas zu sagen.

  11. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Alle

    Ich bitte darum, dass jetzt einmal eine Weile alle Götter hier versenkt seien.

    Wir tun einfach so, wie als ob an die nie jemand gedacht habe und wie als ob wir keinen mehr von denen kennten, nicht einmal einen Namen.

    Götter sind mal einfach nicht geboten. Selbst die Vorstellung vom Begriff ist weg.

    So sind andere Dinge leichter genauer zu betrachten, ohne jene alten Schatten.

    —————————————————————-

    Ich gebe mal was Gottloses vor.

    —————————————————————-

    Der hodenheilige Hase besprang den zagen Igel, und der wunderte sich.

    “Bist du irr? Du erstachelst dich ja!”

    “Sag du mir bloß nicht, dass dir das nicht gefällt!”

  12. Trinculo sagt:

    Möchtegern-Götter sind realer und spannender. Fangen wir mit dem “widerlichen Gauck” an, dessen Entzauberung gerade beginnt.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article156005569/Es-ist-gut-dass-Gauck-geht.html

  13. Trinculo sagt:

    Nachdem ich heute wieder mal einen tiefen Einblick in den Charakter eines Palästinensers nehmen mußte, möchte ich konstatieren: Ich habe keine rassischen Vorurteile wie U.O., aber

    je suis xenophob

    Kommt mir heute beim Lidl ein Roma entgegen, mit einem Baby auf dem Arm bettelt er mich an. Was das für das Kind bedeutet, ist den Ganoven vollkommen egal. Schade dass er nicht deutsch konnte, denn sonst hätte er verstanden, was die Worte “geh nachhause und verpiss dich aus meinem Land, du Nichtsnutz” beduten.

  14. Trinculo sagt:

    Falls das mro00 sagte mit dem durchschnittlichen Rassen-IQ und nicht U.O., so bitte ich heftigst um Entschuldigung. Ich seh das zwar auch so, aber mir sind schon hochintelligente Schwarze begegnet.

    @mro00
    Ich wähne mich nicht im Besitz der “Wahrheit”, aber so ich es denn täte, würde ich sie bestimmt nicht verleugnen.

    @Untote Osterhäsin
    Klar ist daß Reich in den USA austickte, von der Freud-Gang wurde (und wird) er “gedisst”, seine Frau hatte ihn verlassen und er hatte kein Geld. Vielleicht passt hier auch das Klischee von “Genie und Wahnsinn”. Der Wikipedia-Artikel ist jedenfalls tendenziös und lässt mindestens 3 Fragen offen: Warum in’s Gefängnis und nicht in die Psychatrie? Warum die Bücherverbrennung? Warum sind Orgonakkumulatoren wirksam?

  15. Trinculo sagt:

    @Untote Osterhäsin

    Ich glaube, den schwammigen Terminus “Vril” auf ein Antriebsphänomen zu verkürzen ist kontraproduktiv.

    “Der Begriff “Vril”, oder urspruenglich “Vri Il”, stammt aus dem Babylonischen und beschreibt die “Kraft der Gottheit”.

    Im Zuge der modernen Forschung wurden hier für viele Begriffe gefunden, die letztendlich doch das gleiche erklaeren moechten. Sei es das Quantenfeld, das morphogenetische Feld, oder schliesslich die M-Theorie, all diese Ansaetze sind ein Versuch, eben diese “Kraft der Gottheit” zu verstehen und nutzbar zu machen.

    Sowohl der Mikrokosmos, als auch der Makrokosmos besteht allein durch diese Urkraft, und sie bildet somit den Grundbaustein allen dessen, was ist.”

  16. Trinculo sagt:

    Aha, wir sind also das Volk der Mitternacht! Huhu! Hier wird’s lustitsch!

    https://youtu.be/HToCUaz1Nwk

  17. Trinculo sagt:

    Die Vril-Frauen, ach so nette Märchen. Gut ausgesehen haben sie schon. Den link kann ich nicht nennen, da auf dem Foto einer Expedition ein nicht erlaubtes Symbol zu sehen ist und wenn dann der server von trans-info oder so in den Vereinigten Staaten sitzt, ist Naserümpfen angesagt. Aus solchem Mustern werden nicht Urban Legends, sonder Global Legends, sprich Religionen erzeugt. Mit diesem ganzen UFO-Narrativ sollen wir auf’s Kreuz gelegt bzw. “gef**kt” werden.

  18. Untote Osterhäsin sagt:

    Lieber Trinculo,

    meine Einschätzung des Durchschnitts-IQ der Schwarzafrikaner beruht keineswegs auf Vorurteilen (“Ich habe keine rassischen Vorurteile wie U.O.”), die ist statistisch erwiesen (Anfang des 20. Jahrhunderts und dann noch einmal gegen Ende, mit etwa denselben Ergebnissen – ausser, dass der IQ in den USA und in vielen europäischen Ländern gesunken war. Die wissenschaftliche Erklärung für den niedrigen IQ von Schwarzafrikanern – hellere sind offenbar Mischlinge, deren schwarze Vorfahren sich mit den Frauen besiegter weisser Afrikaner – die es vor langer Zeit gab – amüsierten, so entstanden die “Buschmänner” und andere hellere schwarze Stämme – brachten, wie erwähnt, selbst die MSM:

    „Lahn and colleagues examined two genes, named microcephalin and ASPM, that are connected to brain size. If those genes don’t work, babies are born with severely small brains, called microcephaly. (…) For the microcephalin gene, the variation arose about 37,000 years ago, about the time period when art, music and tool-making were emerging, Lahn said. For ASPM, the variation arose about 5,800 years ago, roughly correlating with the development of written language, spread of agriculture and development of cities, he said. (…) Lahn’s own calculations acknowledge that the microcephalin variant could have arisen anywhere from 14,000 to 60,000 years ago, and that the uncertainty about the ASPM variant ranged from 500 to 14,000 years ago. Those criticisms are particularly important, Collins said, because Lahn’s testing did find geographic differences in populations harboring the gene variants today. They were less common in sub-Saharan African populations, for example.“ Alles hier:
    http://www.nbcnews.com/id/9258970/ns/health-mental_health/t/genes-suggest-human-brain-still-evolving/#.UuGS7LS1LIU

    Der Spiegel drückte dies sogar noch klarer aus: “Sorge bereitet Collins etwa, dass die von dem Team beschriebenen Variationen bei vielen afrikanischen Stämmen nicht [!] auftreten – er befürchtet genetisch motivierten Rassismus.”
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/gehirn-evolution-der-mensch-entwickelt-sich-weiter-a-373880.html

    In den USA, trotz Bildung, Gleichstellung und Förderprogrammen für Schwarze, haben sie immer noch nur einen Durchschnitts-IQ von 85:
    “The IQ distributions of other racial and ethnic groups in the United States are less well-studied. The Bell Curve (1994) stated that the average IQ of African Americans was 85 [dazu zählen allerdings auch Mulatten, die Microcephalin und APSM von einem weissen Vorfahren geerbt haben], Latinos 89, whites 103, East Asians 106, and Ashkenazi Jews 113. Asians score relatively higher on visuospatial than on verbal subtests. The few Amerindian populations who have been systematically tested, including Arctic Natives, tend to score worse on average than white populations but better on average than black populations.” Quelle:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Race_and_intelligence

    Durchschnitts-IQ im Detail (laut der neuen Studie):
    http://www.photius.com/rankings/national_iq_scores_country_ranks.html

    “(…) mit dem durchschnittlichen Rassen-IQ (…). Ich seh das zwar auch so, aber mir sind schon hochintelligente Schwarze begegnet.” Ich schrieb ja Durchschnitts-IQ, es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Schwarze. Wie ich annehme, werden das keine richtigen Schwarzafrikaner sein, sondern hellere Leute, wie Xavier Kurt Naidoo oder Muhammed Ali, auch noch dunklere, aber mit den erwähnten weissen Vorfahren, ob Mulatten oder eben Mitglieder hellerer Stämme, also in beiden Fällen Mischlinge. Schwarze Genies jedoch scheint es keine zu geben: Ich wüsste keinen Erfinder, kein Ausnahmetalent in hochgeistigen Bereichen, der/das schwarz wäre; es soll aber einen berühmten und begabeten schwarzen Poeten geben oder gegeben haben.

    ‘”Der Wikipedia-Artikel ist jedenfalls tendenziös und lässt mindestens 3 Fragen offen: Warum in’s Gefängnis und nicht in die Psychatrie? Warum die Bücherverbrennung? Warum sind Orgonakkumulatoren wirksam?”
    Da habe ich mich schlecht ausgedrückt, nochmal mit Ergänzungen: “Dafür, dass der Cloudbuster das Ufo [also dessen Antrieb/Technik] störte, spricht die Bücherverbrennung allerdings schon; das hat aber kaum etwas mit Aliens oder Raumschiffen, die Chi [die bereits verfeinerte Lebenskraft, Energie lebender Wesen im Gegensatz zum Prana des Universums, der Ur-Energie, die dem Wurzelchakra entspricht, zugeordnet ist und eventuell die Energie für den Antrieb liefert] absaugen, zu tun.” Sollte heissen: Die Bücherverbrennung wurde also vermutlich darum durchgeführt. Ins Gefängnis ging er deshalb, was gewiss keine psychische Erkrankung voraussetzt, in dem Wikipedia-Artikel steht:

    “Ein 1955 verfügtes gerichtliches Verbot der Verwendung dieser Orgon-Akkumulatoren sowie die Verfügung, diese Geräte selbst sowie alle seine Bücher zu vernichten, wurde von Reich nicht akzeptiert, da es sich um eine wissenschaftliche Frage handele, die nicht von einem Gericht zu klären sei. Nachdem ein Mitarbeiter Reichs gegen das gerichtliche Verbot verstieß, Orgon-Akkumulatoren über Grenzen der US-Bundesstaaten zu transportieren, wurde Reich 1956 zu einer zweijährigen Haftstrafe wegen „Missachtung des Gerichts“ verurteilt.”
    Orgonakkumulatoren sind vermutlich daher wirksam, weil es das Prana des Universums nun einmal gibt – und Wilhelm (auch) herausfand, wie man es nutzt. Er hat ja den Verstand der Göttermutter von Ihr geerbt. (Natürlich war er ein Viperine, wie Nicola Tesla und Viktor Schauberger… wie alle echten Genies, anscheinend.

    “Ich glaube, den schwammigen Terminus “Vril” auf ein Antriebsphänomen zu verkürzen ist kontraproduktiv. “Der Begriff “Vril”, oder urspruenglich “Vri Il”, stammt aus dem Babylonischen und beschreibt die “Kraft der Gottheit”.”
    Ob Vri il die “Kraft der Gottheit” bezeichnet oder bedeutet “wie Gott” weiss ich nicht, ich las das erstere und schrieb weiter hinten -
    http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2014/04/02/ich-breche-aus/comment-page-4/#comment-825010
    – daher auch:

    “Vril soll ja von babylonisch “vri il”, wie Gott, abgeleitet sein, was ich schlecht nachprüfen kann und von den üblichen Verdächtigen abgestritten wird. (…) Oder meintest Du die Kraft der Vril-Medien, sämtlich Frauen, die (aus der Anderswelt) Botschaften empfangen haben sollen? (…) Vril bezeichnet allerdings ebenso den Antrieb der sogenannten Jenseitsflugschiffe (der von einem Vril-Mitglied in den 1920er Jahren “gechannelt” worden sein soll).”
    Das sind drei Bedeutungen.

    “Die Vril-Frauen, ach so nette Märchen. Gut ausgesehen haben sie schon.”
    Ein Märchen ist, augenscheinlich, dass sie sich abgesetzt hätten, die Dinge, die bezüglich “Vril” im oben verlinkten Kommentar stehen, lesen sich weniger nett. Das waren körperlich schwächere, sogar wehrlose, da gefangene Frauen. Aber vermutlich sehe hier nur ich, als Nazideutsche, das so. Die eingesperrten Vril-Medien wurden wirklich “auf’s Kreuz gelegt bzw. “gef**kt”” und dann aufgehängt – m. E.. Ich finde es etwas daneben, in dem Kontext solche Formulierungen zu wählen, wirkt so locker und beschwingt. Aber vermutlich hast Du nicht gross darüber nachgedacht, dass Du über, wie es aussieht, anal vergewaltigte Mordopfer schreibst. Also nix für ungut…

    Mein Hinweis, dass man (Shemsu) Hor besser nie allzu dummdreist kommt, bezog sich übrigens auf Mro00, das hatte ich vergessen (oder nicht fertiggebracht) hinzuschreiben, statt Dich.

  19. Untote Osterhäsin sagt:

    @ Magnus

    “Ich bitte darum, dass jetzt einmal eine Weile alle Götter hier versenkt seien.”

    Dann musst Du Deinen Meister Kung mit in der Versenkung lassen; der war eine Löwin, Sechmet oder Bastet, auch Friedrich (Nietzsche sowie Schiller, die Shemsu Hor, und Hölderlin, die augenscheinliche Bastet – sonst Sechmet) und und und. Aber von Kleist kann hier bleiben, er war ein gefallener Teilgott, eine Löwin m. E., ein praktizierender warmer Bruder, aber immerhin auch für Frauen offen. Sein “Michael Kohlhaas” war das einzige Buch, neben Lems “Solaris”, das ich so schlimm langweilig fand, dass mir irgendwann die Lust verging, weiterzulesen, was ich auch nie tat, sonst ist mir daher auch keines seiner Werke bekannt. Ich hätte darauf kommen können… Und Gauck, der ist – m. E. – ein gefallener Viperine, auch ein Teufel somit. Solche Figuren also sowie Lieschen Müller und Hans Schmidt, ganz normale Menschen. Leider stammen viele Sterbliche von Teilgöttern zumindest ab, falls die mitgemeint sind, musst Du Dich an reinrassige Asiaten und Negride halten – und wer weiss schon, wo nicht ein Tropfen weissen Blutes in scheinbar andersrassigen Adern kreist (die Götter waren anfangs weiss, blond, oft extrem langschädelig, ich kann es leider nicht ändern, ägyptische und sumerische Mumien und Artefakte sprechen hier eine sehr deutliche Sprache). Da werden Dir hier wohl nur gottlose Hase-Igel-Affairen wie im Beispiel zum Beschreiben übrigbleiben…

  20. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo

    Ich habe Deinen letzten Beitrag – wegen des Links, ich spiele hier nicht eineinhalb Stunden Filmprüfstelle – nicht freigegeben.

    Sowas mache ich sehr ungerne.

    Insgesamt bin ich nicht geneigt, hier die Legenden um Vril(-Weiber), reichsdeutsche Flugscheiben, Neuschwabenland usw. zu diskutieren. Ebensowenig die Runen, in solchem Zusammenhang.

    Man mag mir das als Feigheit ankreiden, aber das ist mir egal.

  21. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Also gut, Götter, die in Literatur, Kunst, Philosophie, Wissenschaft nachweislich etwas geleistet haben, die dürfen bleiben.

    Dass nun Heinrich von Kleist bei Dir so mind wegkommt, verwundert mich doch ein wenig, denn hätte ich eher vermutet, dass der mit seiner hochverdichteten, hochdramatischen Prosa Deinem Temperament und Geschmack bestens zupass käme.

    Auch an Dich: Leute, bleibt schön brav.

  22. Trinculo sagt:

    @ U.O.

    Ja ich las das auch mit Reichs Verhaftung. Das “Oradur-Experiment” war grenzwertig. Das sehr seltsame Gesetz brach allerdings nicht er, sondern ein Mitarbeiter. Als Kommunist war er damals sicher verhasst.

    Was meine flappsige Ausdrucksweise betrifft, gebe ich Ihnen recht, von anal vergewaltigten Mordopfern weiss ich in diesem Zusammenhang gar nichts. Ich kann nicht einschätzen, wie hoch der Wahrheitsgehalt, der sog. “Zeugen” bzw “Opfer” ist. Ich hätte besser schreiben sollen, daß ich vermute, daß hier eine Art UFO-Religion geschaffen werden soll. Auch und gerade, wenn einer Billary Clinton Sätze wie folgender “rausrutschen”: “…..and then the aliens can come!”

    Witzig fand ich: ich könnte mir vorstellen, daß aus Aldebaran auf Sumerisch “gechannelt” wird, aber warum sollte das Sumerisch von denen mit einem Code der Tempelritter verschlüsselt werden?

    @Magnus

    Das ist in Ordnung. Habe mir den Film angeschaut. Er ist sehr sachlich-kritisch und wurde auf Arte ausgestrahlt. Du solltest in Dir anschauen, schon wegen der friedlichen “Hippies” am 21. Juni bei den Externsteinen. Hier diskutiert werden muss der Film nicht.

    Ich respektiere, worüber hier nicht geschrieben werden soll. Manchmal gerät man vom Hundersten in’s Tausende. Von Wilhelm Reich dann plötzlich bei “Vrilweibern”. Soll mir nicht wieder passieren.

    Du willst, daß hier über Hic et Nunc diskutiert wird, ich versuche, den “Gauckler” in’s Spiel u bringen, doch sofort sind wir wieder bei Mythologie und toten Dichtern.

    Deswegen noch ein Zitat des Masters William:

    “Keine Zeit ist so erbärmlich, daß man nicht wieder ehrlich werden könnte.”

  23. Trinculo sagt:

    @U.O.

    Die Diskussion über durschnittlichen IQ wird mir zu grenzwertig. Ein kleiner Witz hierzu: “Es gibt zwei Sorten Mensch, die ich nicht ab kann: Rassisten und Neger an der Bar.”

    Vor ein paar Jahren hiess es, die Deutschen wären das intelligenteste Volk, nun sind wir auf Platz 5, hinter Asiaten. Ja, auf diesen Listen stehen die afrikanischen Staaten ganz unten, noch unter den Arabern,mit einer Ausnahme: müsste jetzt lügen, aber ich glaube es war Gabun.

    Auf der ansonsten mit äusserster Vorsicht zu geniessenden Politaia.org, las ich einen sehr erhellenden Bericht eines (weissen) Sprachforschers über diverse afrikanische Sprachen. Höchst erstaunlich, für wievieles es gar keine Begriffe gibt, speziell wenn es um Abstraktes geht. Hier könnte ein Grund liegen für das schlechte Abschneiden in Tests.

  24. Trinculo sagt:

    Ganz schön knallig, was Timmermans raus lässt:

    “Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine “Vergangenheit, die nie existiert hat” und können deshalb nicht die Zukunft diktieren.”

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/morgen-bilderbergertreffen-ausradierung-monokultureller-staaten-teilnehmerliste-a1335465.html

    Leider ist die Teilnehmerliste nicht mehr zugänglich.

  25. Trinculo sagt:

    No response, ok.

    Dann such ich mir nun mal einen politischeren thread hier, zudem ich meinen Senf quillen werde.

    Elfenbeinturm ist schon ok. Ich komme aus einer kriegerischen Elfenbeinfestung und uns gefällt es, Ausfälle zu reiten, mit scharfem Schwert.

    Ich bin kein Schisser!

  26. Trinculo sagt:

    Auch und nebenbei wieder ein Zitat des Meisters (war es Bacon?):

    “Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren.”

  27. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo

    Ich bin hier nicht verpflichtet, überhaupt auf irgendwas einzusteigen.

    Schon gar nicht über Nacht und jederzeit.

  28. Trinculo sagt:

    @Magnus

    Selbstverständlich! Bitte tunlichst um Übersehung. Bin heute über eine hinterhältige pflanzlich-spirituelle Mine gestolpert.

  29. Trinculo sagt:

    Lasst dicke Männer um mich sein

  30. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo

    Solltest Du wieder über hinterhältig spirituelle Pflanzen stolpern, so lasse das Ergebnis bitte nicht hier ab.

    Schon vordem brachtest Du ein heikles Thema nach dem anderen ins Spiel, selbst nicht viel beitragend, lediglich provozierend, zu dem ich mich äußern sollte.

    Das gefällt mir so gar nicht.

    Mit U. O. habe ich mich zwar auch recht deftig beharkt, sie hat ein bisschen in ihren Zauberkasten gegriffen, ich in meinen, aber das war stets offen.

    Und sind wir ja teilweise inhaltlich durchaus weitergekommen, und hat es beiden mitunter auch sichtlich Spaß gemacht, den anderen etwas zu reizen und ihm auch mal mit der Rückhand noch eins überzubraten.

    Das schafft Vertrauen.

    Benimm Dich, oder gehe Deiner angekündigten Wege.

    Laut und deutlich, mit eigenem Namen.

    Oder suche Dir einen neuen Nick.

    Dann musst Du allerdings – bist ja kein Schisser – hier, egal wie scharf Dein Schwert, mit Deinen Einfällen ganz von vorn anfangen.

  31. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo

    So, und eben als ich meine obige Verwarnung fertig hatte, da sahe ich, dass jetzt auch noch kam: “Lasst dicke Männer um mich sein”

    Einfach so.

    Nachdem Du eineinhalb Stunden vorher noch um Nachsicht gebeten hattest.

    Jetzt langt es.

    Dein Stadel findet hier nicht mehr statt.

    Kümmere Dich um Deine Pflanzen.

    Hier hast Du nunmehr genug gestört.

  32. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Untote Osterhäsin

    “Und drum bemerke stets, wie man’s treibt, mein Kind, so geht’s”

    Soll von Wilhelm Busch sein.

    Ja, der gute Trinculo wusste den Becher wohl nicht mehr so recht lange gerade zu halten, sobald er Dich ausgebootet dachte. Ich bin nicht übermäßig verwundert.

    Ach, und der andere Ägyptolog, den hast Du mir vertrieben, wobei ich zugeben muss, dass ich da ein Stückweit in Komplizenschaft stand.

    So ist’s hier jetzt wieder öd und wüst und leer.

    Da lässt sich ja angeblich sehr gut neu schöpfen.

    Ich bin zwar keiner, der sich gerne von Frauen quälen lässt, doch empfand ich sie voller Liebe, manche deiner Hiebe.

    Deine Schlagfertigkeit, Deine Redekunst, Deine Zähigkeit: Ach, sie sind noch einmal zu loben, auch und gerade, sollte ich nicht mehr (so bald) in den Genuss einer Antwort Deiner kommen.

    Gerichtet bis hin zum schräge gedichtet.

    Ja, so schwer es war, nur mit all meinem Unwissen noch dreist wuchern zu müssen, streckenweise (lange Strecken) keine rechte Ahnung, was Du erzählst, war dazwischenhinein für mich immer wieder ein bester Happen gestreut – schnappschnapp – , hat es mir große Freude bereitet, nicht nur, eine wunderbare Herausforderung.

    Ich gebe ja schon wieder ganz klein bei.

    Ich sehe ja, wohin das mit dem Götterbann geführt hat.

    Ich lasse Götter also auch wieder durchgehen, wenn ich gar nichts davon weiß, ob sie je Sinniges auf die Erde gebracht haben.

    Und da, ja, es muss jetzo wohl sein, erlaube ich mir die Frage, wo ich denn in Deinen Göttlichkeitsabstufungen stehe, nicht nur meines verhältnismäßigen Selbstgefühles halber.

    Onein!
    Ograus!

    Nein!

    Antworte nicht, denn das nähme allen Zauber.

    So vermag ich mir vorzustellen, ich wäre einer gütigen Halbgöttin gelehriger Diener und Schüler, oder gar in einer besseren Stellung.

    Zumal hielte ich es gar nicht aus – mindestens eine mehr als Andeutung gab es – , Du setztest, ich sei unbewusst oder gar bewusst und auch noch Geldes wegen ein Knecht der verruchtesten zerstörerischen Kräfte. Cela serait la mort de l’amour. (Ich weiß nicht, ob das Französisch ist, ich lerne ja gerade Latein.)

    Aber, wenn schon soherum zag und feig, möchte ich mich doch einmal erfrechen, Dir zu sagen – Du hast es so aufs Tableau gebracht, dass ich für statthaft halte, auch einmal etwas dazu zu sagen – , inwieweit ich Dich, nach all dieser Ferneinwirkung, für eine Göttin halte.

    Ohje.

    Jetzt habe ich mich in noch schlimmere Sachen gebracht.

    Ich will jetzt aber, einmal in meinem Leben, tapfer sein und nicht nur erbärmlich ehrlich.

    Ja, schon.

    Wenn ich bei den Frauen, soweit ich sie kenne, von einem Fünftel (null kann es doch nicht geben, oder?) bis fünf Fünftel Göttinsein ansetze, so ragst Du (ich habe bei der Bewertung meine persönlichen Verwickeltheits- und Zuneigungswerte sehr scharf herausgerechnet), aufgrund verschiedener besonderer Merkmale, zweifellos über die vier Fünftel hinaus.

    Ich musste dann natürlich auch gegenrechnen, dass Du Dir so viel Zeit für mich genommen hast, was den Wert wiederum zwangsläufig etwa zu gleichen Teilen erhöhen musste.

    Ich habe ja nur ein paar Hexen gekannt.

    Wäre mir auch lieber, Du weißt, ich bin etwas einfach gestrickt, wenn ich da an der Göttinnensache nicht weiter rumfummeln müsste, Dich einfach eine herzerfrischende Hexe heißen dürfte, und gut ist.

    LG

    Magnus

  33. Magnus Wolf Göller sagt:

    So, jetzt nehme ich mal meinen Seppelhandwerkszeugkasten.

    “Untote Osterhäsin”

    Das wäre zunächst ein zwischen Tod und Leben stehendes Wesen, immer an Ostern wiederkehrend, als Häsin weiblich und damit der Frühjahrsfruchtbarkeit der Ostara zugeordnet, nach dem lunisolaren Kalender.

    Oder ein zu Ostern immer besonders wiederkehrendes Wesen, das aber auch sonst lebt, nicht zwischen Tod und Leben steht, das sich oder dem man einen tiefgrauen Schatten in den ersten Teil des Namens gegeben.

    Es kann natürlich auch nur ein recht hohler, oberflächlicher Scherz sein.

    “Untot”

    Was soll denn das sein?

    Ich verwende das nur im Scherz.

    Der Begriff birgt in sich von vornherein, wenn nicht Scherz, Ungutes (das gibt es!), also, einfacher, Schlechtes.

    Mindestens weist er auf Falsches, Schlechtes hin. Er kann nie glockenhell klingen.

    Er hat einfach gefühlsmäßig schon etwas Unerquickliches, Unbehagliches. Etwas Verzweifeltes auch. Ein Gefangensein scheint da durch.

    Und umso mehr, indem das Untotsein mit einer Osterhäsin verbunden, einem das Leben so zart ins Wort Stellenden.

    Für einen guten Spaß ist das jedenfalls für die meisten Menschen zu unausgeglichen, eher verstörend, wenn darauf angelegt, gründlich danebengegangen.

    Aber was weiß ich schon.

  34. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    So, jetzt ist auch das mit dem Namen durch.

    Und damit genug herumgehändelt.

  35. Trinculo sagt:

    @Magnus

    So, solle ich hier nicht mehr willkommen sein, so sei’s drum. Wo die Traube reicht, da soll sie dann auch reichen.

    Daß Du “Lasst dicke Männer um mich sein” als Shakespeare Zitat erkennst, habe ich dummerweise vorausgesetzt und, noch mehr, die intellektuellen Obertöne der ganzen Schakespearchen Szene.

    Die Pflanzen waren Lilien,aber da ich nun mal als persona non grata verurteilt bin,sage ich leise: Servus,g’habst eich wohl!

  36. Mro00 sagt:

    @ Mr. MWG

    ““Untot”

    Was soll denn das sein?”

    Da das untote Osterkarnickel anscheinend noch nicht einmal dazu fähig ist, den Hintergrund ihres Pseudonyms für andere verständlich zu erklären, möchte ich das übernehmen.
    Daß ein Schwabe das nicht wissen kann, ist für mich als Rheinländer, welcher des Ripuarisch mächtig ist, verständlich.

    Untot ist das gleiche wie Scheintot. Das Wort “untot” auf Platt, wie das Rheinische auch genannt wird, ist “Unduit”, gesprochen, wobei das “un” so bleibt und “duit” wie englisch “Dude”. Was im Englischen also der Dude ist, was bei denen Kerl bedeutet, ist bei uns sprachlich gesehen der Tod.

    Mythologisch gesehen ist der Tod, weil das Nichts, die Gegenwelt, im Ägyptischen der Osiris, bei den Germanen der Odin, genannt der Einäugige, weil ein uraltes Symbol für ihn, kosmisch gesehen die Sonnenfinsternis ist. Der Odin ist der Hauptgott der Germanen und identisch mit dem altägyptischen Gott Osiris.

    Wie die Sonnenfinsternis, die nur kurze Zeit dauert, germ.-mythologisch Raknarök genannt, was irrtümlich mit mit dem Wort Weltuntergang übersetzt worden ist, so ist auch der Odin (Osiris) nur vorrübergehend tot. Quasi deshalb ein Untoter, besser gesagt, ein Scheintoter. Des Osiris zweites Ich, ist Horus, im Fall von Odin ist das der Wotan. D.h. Horus und Osiris ist DASSELBE wie auch Odin und Wotan, ein und DASSELBE ist. Im Wort Uuoden sind Odin und Wotan ZUGLEICH enthalten. Da das Bild für den Osiris ein schwarzer Stier ist und der hORUS eine alte Bezeichnung für Stier ist, sind auch die beiden EINS.

    Horus oder Wotan sind mythologisch das Leben und Osiris oder Odin sind der Tod, wodurch Leben und Tod zu einem werden, so wie der Knochenmann, das Skelett als der Tod (Sensenmann) schon in uns drin ist, obwohl wir noch lebendige Menschen sind.

    Im Fall der Sonnenfinsternis, was das Symbol für den Uralten ist, den Schöpfergott, ist dabei drei in einem zugegen: 1. Die Sonne (christl. der Geist), 2. der Mond (christl. der Vater) und 3. die Aura (christl. der Sohn Gottes), was der Kreis (ahd. Kres, deshalb Krestos, was namentlich der Christus) ist, der über bleibt, wenn die zwei Himmelskörper sich überlappen. Dem schlangenähnlichen Lichtkreis gab man den Namen Uroboros, bei den Mayas heißt er Quetzalcoatl, wörtl. auf deutsch “guter alter Gott” oder kürzer “lieber Gott”.

    Egal nun, ob Osiris oder Odin oder das kosmische Geschehen am Himmel, der Ragnarök, der Göttervater ist ein Stehaufmännchen, ein Toter und doch zugleich auch ein Lebendiges Wesen, für kurze Zeit bloß ein Scheintoter (Untoter). Der Schein der Sonne ist für kurze Zeit fort, dann kommt das Tages-Licht (christl. Christus) wieder ins Leben zurück. Osiris steht als Amon-Ra wieder auf, ist dann wieder der Horus, Odin kommt unter dem Namen Baldr (daher das mit dem “Ich komme bald!”) zurück, der seinerseits wieder zum Göttervater Odin wird, die Sonne am Himmel scheint wieder in voller Pracht, wird von den Sonnenanbetern unter dem Namen Luzifer (glänzender Morgendstern), als der Wiederauferstandene als ihr Gott verehrt, der Mond wird wieder zur mütterlichen Himmelskuh, die Schlange, der Ouroboros ist verschwunden, das Böse (die Dunkelheit) damit wieder einmal besiegt, der Weltuntergang vorbei, bis zur nächsten totalen Sonnenfinsternis.

    Nochmal zum Wort scheintot (untot):
    Schein ist mit einem alten Wort rheinischen Wort schin, arab. der Dschinn, was Geist bedeutet.
    Tod ist rheinisch Duit.

    Andersherum gesagt ist “schin duit” dann “Duit schin” (auch sen, was Sein bedeutet).
    Es waren die Deutschen, welche die mythologischen Geschichten um das kosmische Ereignis, genannt Sonnenfinsternis, erfunden haben. Odin (oder Osiris) ist ein rein deutsches Produkt, die Jesus Christus Weihnachts-und Passionsgeschichte auch. Da bei uns im Westen die Sonne untergeht, wird er das Land der Toten genannt, früher, als unsere Vorfahren noch in Ägypten lebten, war dies das Reich der Toten. Besser gesagt, der Scheintoten, der Untoten. Denn die Deutschen als die Heiden sind Sonnenanbeter, selbst auch den Atheisten finden gefallen am Licht und der wärmenden und Leben spendenden Sonne. Dafür muß man nicht gläubig sein.

    Jedenfalls, so kam Deutschland zu seinem Namen, aufgrund der drei Worte Duit schin lant.
    Was das Wort “Duit” angeht, gibt es viele Variationen, u.a. diot(a), Tauta, griech. Theos, Tuatha, Tiudi, Cuzi, Tysk, Teutones, diut, dhiud, slawisch Newal(s) – was rückwärts gelesen wieder (s)lawen ergibt!

    Das Wort Finsternis ist vergleichbar mit dem Wort Ostara, Ostern, die Zeit, an der man den Tod und die Wiederauferstehung des Licht-Liebe-Gottes feiert. Das ist Jahreszeitlich gesehen, der Frühling (germ.-mythologisch namentl. der Baldr od. Balder), christl. die Wiederauferstehung des Jesus Christus, des Scheintoten (Untoten).

    So, erst jetzt sind wir mit dem Namen “Untote Osterhäsin” durch.

  37. Trinculo sagt:

    @Göller

    Sie widersprechen sich selbst laufend, schreiben Irrsinn wie:”Ich hätte U.O.ausgebootet”, nachdem ich sie wieder “in’s Boot” holte.

    Bei Elsässer hauen Sie den Politikinteressierten raus und hier schrumpft Ihnen der Hoden ob “heikler” Dinge.

    Mal geht Ihnen die Götterei auf den Nerv, dann schleimen Sie sich unprofessionell wieder ran. Kann es sein, daß Sie ein wenig schillernd sind und ein Fähnchen im Wind?

    Fast bedauere ich Ihnen Tipps gegeben zu haben, wie Sie ihren aufgesetzten Schlunz besser verbreiten könnten. Einem wegen einem Shakespeare-Zitat den Mund zu verbieten, dies passt zu der ganzen Irrelevanz und Überflüssigkeit Ihrer Seite. Wo sind all die Kommentatoren hin? Ich denke mal, die hatten alle keine Lust mehr auf das launische Rumgegöllere eines Künstlerdarstellers, der glaubt, das Lügen zur Perfektion gebracht zu haben.

    Versinken Sie in der Ihnen zustehenden Bedeutungslosigkeit.

  38. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo

    Finde er bessere Jagdgründe und gehabe er sich dorten wohl.

  39. Magnus Wolf Göller sagt:

    So, mit Trinculo, einem Teilnehmer, wieder mal, der mehr von mir forderte, als ich zu geben wusste, sind wir jetzt durch.

    Ich fand es ein Gebot des Anstandes, dass er mich noch zweimal beschimpfen durfte.

    Es kam zwischenzeitlich nichts mehr, und es wird auch nichts mehr kommen, hier, selbst wenn bei mir noch etwas ankommt.

    Ich vermute stark, das ist schon mindestens der dritte Ausschluss dieses Menschen unter dem wenigstens fünften Decknamen.

    C’est la vie.

    Solcherlei Leute Mut reicht lediglich dahin, sich selbst viel Mut beizumessen, indem sie anderen mit klaren Namen zu wenig Mut beimessen, und das anonym, nicht einmal merkend, wie lächerlich das ist.

    Oder natürlich, darum geht es gar nicht. Oder natürlich, es geht nur um Provokation, Beschäftigung, Verunsicherung, die Grenze finden, irgendwelche Reiz- und Schwachpunkte. So geht nicht nur der Profi vor, sondern auch oft der einigermaßen selbstbeherrschte Fanatiker, weshalb sie oft nicht so leicht zu unterscheiden. Zumal mancher Profi gleichzeitig ein einigermaßen selbstbeherrschter Fanatiker ist.

    Jetzt aber muss er seine Schäufelchen zusammenkramen. Viel Neues wird er nicht ausgegraben haben über mich, denn dass ich vielleicht wieder mal mehr mache, was ich dazu – naheliegenderweise – ins Auge gezogen.

    Normalerweise kommt er wieder. Erfahrungsgemäß jedenfalls.

    Dann wird er sich wieder zuerst sehr freundlich interessiert anwanzen, dann, aus der gewonnenen Vertrauensposition heraus, damit beginnen, mir Fallen zu stellen.

    Dann, wenn ich nicht hineingehe, wird er mich einen Feigling heißen, dafür, mächtig fuchteln, bei klarem Nein, entdeckt, noch auf Nebenpfaden zu reüssieren suchen, noch etwas nachfluchen und nachschimpfen, wie er sich doch an mir Unfant sinnlos, alles gebend, vergeudet habe, schluchz aber auch, mir noch ein paar herabsetzende Namen verpassen, was ich gemeinhin sogar erlaube, sehe das jeder, und das war’s dann, mit dem oft Untoten.

    Gemeinhin bringen es solche Leute fertig, sich schon gleich über ihren Decknamen zu verraten.

    So fing dieser hier mit einer Shakespeare-Figur an, hernach jederzeit mit einem beliebigen Shakespeare-Zitat, das mir vermutlich nicht geläufig (ich habe bei weitem nicht alle 36 Stücke gründlich gelesen), irgendeinen Eindruck, ein unwissendes Schweigen oder eine von ihm so bestimmte Gegenrede zu erzielen.

    Wer mich auf Dauer verarschen will, dem rate ich dazu, es aus eigener Substanz heraus zu versuchen.

    Wer Shakespearen, Aristotelen (noch weniger umfässlich studiert als Shakespearen) oder sonstwen hier lediglich hereinzitiert, hat nichts, trifft das Zitat nicht ganz besonders, auf den Punkt, damit weiterführend.

    Andernfalls wünsche ich erhellende Erläuterung, sie möchte zur vorliegenden Sache führen oder gezielt einen weiteren Gesichtspunkt einbringen.

    Also, liebe Trolle, lernt was.

    Ich habe Euch gerade sehr sachdienliche Hinweise gegeben.

    Beklagt Euch also nicht, dass ich kein Lehrgut für Euch übrig hätte.

  40. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Mro00 ist wieder da.

    Also gut.

    Feuer frei für Dich.

    Wenn Du willst.

    Auch wenn ich wieder kaum etwas verstehe.

    Es mag von mir aus meinem Schicksal herausgereizt sein, dass ich solches hier sehe.

    Dann macht es richtig, und ich biete Euch eine öffentliche Plattform, als ehrlich unwissender Schiedsrichter, Eure Sachen auszutragen.

    Solange Ihr mich nicht in rechtliche Schwierigkeiten bringt oder derart groben Unfug verzapft, dass es der toleranteste Religionstherapeut nicht mehr aushält.

  41. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Mro00

    Sie sehen, was ich zu U. O. gesagt habe.

    Tragt es aus, wenn Ihr wollt.

    Benehmt Euch dabei aber mitteleuropäisch.

  42. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Mro00

    Dass wir uns gleich nicht missverstehen.

    “@ Mr. MWG”

    Ich bin nicht Ihr beliebiger angelsächsischer Mr.

    Unterlassen Sie sowas bitte, denn es stört den Ablauf.

    Hier wird Deutsch gesprochen.

    Unterlassen Sie derlei bitte.

    Sonst fange ich an, von Mr. Thot und Mrs. Osiris frech daherzureden, die kommen bei mir einfach ins Puff. Dann reicht eine schlechte American Short Story.

    Oder es gibt nicht einmal mehr das.

    Ich erwarte jetzt einen Grundstand an Benehmen.

    Auch von Ihnen.

    Und von U. O., steigt sie nochmal ein.

    Als gerechter deutscher Schiedsrichter.

    Kein “Mister”.

  43. Magnus Wolf Göller sagt:

    Tobt Euch aus, solange ich’s ertrage.

    Ihr habt mit Euren Gotterklärungen beide nichts gezeigt, was jetzt zählte.

    Fangt mal dringend damit an.

    Oder, besser, vielleicht, wahrscheinlich, lasst es.

    Versucht es mal anders.

    Hilfreich hier.

  44. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Mro00 & U.O.

    Macht Euch hinne.

    Mein Fenster ist ab jetzt nur für 24 Stunden für Eure Ägyptersachen offen.

    Kommt bis dahin nichts, ist die Ägypterei erstmal durch.

    Macht Euch mal auf die Socken.

  45. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Die Vorigen

    Vielleicht schweigt Ihr einfach.

    Und geht nach Ägypten.

  46. Mro00 sagt:

    @ Mr. MWG

    Sie lachen doch gerne Herr Göller, nicht wahr!?

    https://mywakenews.wordpress.com/2016/06/11/die-europaische-revolution-in-tarnfarben-unitedwestrike-radio-marathon-11-06-2016/#comment-23300

    “Nun, die Zeichen stehen auf Sturm – unhaltbar, nicht mehr zu stoppen, kaum noch abzuwenden!

    Gnade uns Gott – richte das Übel!”

    Der Gott der Menschen ist unser Stammvater Kain, Symbol für ihn ist der Uruz, ein schwarzer Stier. Er wurde zwar von der Schlange, dem Abel, auch Übel genannt, ein wenig in die Ferse gebissen, doch am Ende ist es die Schlange, der ihr Kopf zertreten wird. Die Schlange ist ein Wurm und kein Mensch (siehe Psalm 22:6). Macht euch also keine Gedanken darüber, wenn’s dann auch tatsächlich passiert, denn das Töten eines Wurms ist kein Mord an einem Menschen. Der Abel war noch nicht einmal eine Schlange, sondern lediglich die Nabelschnur, die sich an Kains Bauch festgebissen hatte, und was von unserer Urmutter Eva auch gleich erkannt wurde und sie daraufhin das Ding von Kain abschnitt und es eine Nichtigkeit (hebr. Abel) nannte.
    Der Abel vom Nabel. Weil das die dummen Pharisäer und Schriftgelehrten nicht erkannten, machten sie aus ihm einen Menschen namens Abel, sogar den Zwillingsbruder von Kain, machten diese Nabelschnur sogar zu ihrem Gott und nannten ihn Bab-El. Ihrem Bab-El (“Gottvater”) bauten sie ein riesiges Denkmal, nannten es den “Turm zu Babel” und die Stadt gleich dazu Babylon, die eigentlich hieß Bab-Elon (Elon bedeutet Baum, Stamm, Pfahl , Panier, Obelisk). Warum der Papst bei sich im Vatikan einen riesigen Oblisken stehen hat, wissen wir nun. Er betet nicht unseren wahren Gottvater an, sondern Bab-Elon, die erste menschliche Nabelschnur überhaupt, und von der meint der Tütenüggel auch noch, es handele sich dabei um seinen Knecht Ruprecht, namentlich Jesus Christus (Johannes 3:14). Wie dämlich muß man sein, eine Nabelschnur als seinen Herrn und Gott zu verehren?

    Das Wort Ruprecht stammt übrigens aus dem Rheinischen Dialekt und bedeutet “aufrecht stehen” (was damit gemeint ist, sollte in Bezug auf einen Obelisken klar sein), womit sich mein Volk, die Germanen, schon damals über den Papst und alle übrigen Nabelschnur-Anbeter, die Katholiken, lustig gemacht hat.

    Es wird Zeit, daß die ganze Welt sich lustig über den Papst und seine Glaubensbrüder- und Schwestern macht. Dann sind wir dieses Gesocks auch sehr bald los, und das ganz ohne Kampf, sondern alleine mit HÖLLISCHEM GELÄCHTER provoziert.

    Übrigens, das Übel, die Schlange Nechuschtan (eherne Schlange an einem Panier, 4.Mose 21:9), als Fürst dieser Welt, die wurde schon vor 2016 Jahren gerichtet, das war das zweite Mal und steht auch hier:

    Johannes 16:11 von Gericht, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

    Das erste Mal wurde sie von König Hiskias gerichtet, das steht hier:

    2.Könige 18:4 Er tat die Höhen ab und zerbrach die Säulen und hieb die Ascheren um und zerstieß die eherne Schlange, welche Mose gemacht hatte; denn bis zu dieser Zeit hatten die Kinder Israel ihr geräuchert, und man hieß sie Nechuschtan.

    Und dieses Jahr 2016, wird sie vom König (arab. Malik) und Herrn dieser Welt (hebr.-arab. Olam) gerichtet, und dann ist endgültig Schluß mit dem Papsttum und wir Menschen werden FREI sein und das immerdar.

    Der Papst weiß schon längst (siehe Offenbarung 12:12), was ihm blühen wird, deshalb stimmte er auch sein Volk, die Christen, bereits letztes Weihnachten damit ein, daß dieses womöglich das letzte Weihnachten auf Erden gewesen sein könnte. Laßt uns loslachen über die Nabelschnur-Anbeter, damit seine Vorhersage wahr wird!

    Datt Uuod (das Wort), unser aller himmlischer Vater (Adam), sowie auch unsere himmlische Mutter (Eva), die lassen schon grüßen!

    LG

    P.S. Die Nummer des Kommentars “… 11-06-2016/#comment-23300″, siehe LINK ganz oben. Die Zahl 233 ist ganz zufällig, meine Meinung ist, es gibt keine Zufälle, die Zahl vom Baum des Lebens im Judentum.
    Mein richtiger Name bedeutet auf lateinisch Apfel bzw. Apfelbaum, und ich kann auch sehr böse werden, dann wenn ich mich und die übrigen meines Volkes als ungerecht behandelt empfinde.

    Jesaja 9:14 Da hieb der HERR von Israel ab Kopf und Schwanz, Palmzweig und Binse an einem Tage.

  47. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Mro00

    Ja, ich lache gerne.

    Verschonen Sie mich gerade deshalb mit dummen Links.

    Ich bin da inzwischen leicht reizbar.

  48. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Mro00

    Ich denke, ich weiß, wer da wieder einen neuen Decknamen verwendet.

    KJM

    Sollte es stimmen, so benimm Dich.

    Sollte es nicht stimmen, so bitte ich Sie, Mro00, für diese ungerechtfertigte Verdächtigung um Verzeihung.

    Sie dürfen sich desfalls aber trotzdem benehmen.

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