Ich breche aus

Ich breche aus.

Nicht weg.

Nicht ab.

Sondern auf.

Ich sehe sie.

Freiheit wächst.

Wer redet redlich?

Wer umgreift die Welt?

Wohin fliegen Gedenk und Gedank?

 

 

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366 Antworten zu “Ich breche aus”

  1. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo

    Wir haben das Ergebnis, dass die Verfolger immer mehr zu tun haben, indem die zu Verfolgenden nicht nur immer mehr werden, sondern auch noch gewitzigter.

    Die Klügeren der Verfolger haben das schon gemerkt.

    So arbeiten sie an neuen Rastern und gießen sich deutlich etwas mehr Whisky ein als sonst.

    Was sollten sie auch tun?

    Versetze Dich mal in solcher armen Leute Lage.

    Das sind ja bei weitem nicht alles Leute, die innerlich schon bereit dazu sind, alle Jemande wegen ihrer unerwünschten Meinung abzuschlachten.

    Diese Leute müssen solche Zeilen lesen wie diese.

    Das ist ihr Los.

    Arm, erbarm’, sitzen sie da und finden den Bösen nicht.

    Was für ein erbärmlich’ Sitzen.

    Wer noch denken kann dabei, wird dazu schwitzen.

  2. Trinculo sagt:

    @Magnus

    Dank für die “Göllerzensur”. Ich sollte nicht unüberlegt links verbreiten. Unter dem link war zwar nichts Verbotenes zu finden, aber die Argumente waren und sind nicht nachprüfbar.

    Die “Verfolger” sind schlicht überfordert, auch wenn längst KI eingesetzt wird. Deswegen werden alle (!) Daten archiviert und im “Falle des Falles” hervorgekramt. Sie sind selbstverständlich auch Menschen (??) und bestimmt nicht die Dümmsten.

    Wahrscheinlich suchen sie auch nicht den “Bösen”, sondern den “Wirkungsvollen”. Klar ist auch, daß die Realität sog. “unerwünschte” Meinungen teilweise in einem kaum vorstellbaren Maß bestätigt oder sogar “überholt”, daß, wenn auch nicht in den gesamten Behörden, so doch im Einzelnen ein “Paradigmenwechsel” vonstatten gehen kann.

  3. Trinculo sagt:

    @Magnus

    Nun sind mir kurz zwei Texte durch Löschen “zensiert” worden. Wer die Erfahrung kennt, an einem kreativen Satz “herumgefeilt” zu haben und nach der plötzlichen Vernichtung des Textes sofort ahnt, daß er ihn so nie wieder schaffen kann, weiß wie ich mich fühle.

    Ich muss die Texte zunächst alle 5 Sekunden auf einem externen Gerät abspeichern. Irgendjemandem war mein Kommentar zu den “Verfolgern” wohl zu scharfsinnig und spätestens, als ich von grob-subtiler Inquisition sprach und von unwiderstehlichen “Umdrehern” war wohl die Geduld am Ende.

    Deshalb eine neue Idee, die alte wird nochmals besser formuliert.

    Ich kann mich schon in die “armen Überwacher” hineinversetzen, aber so richtig spannend wird es hiermit: selbstverständlich müssen die Überwacher auch überwacht werden und diese noch geheimeren Überwacher freilich auch noch mal ad. inf. Irgendwann beisst sich die paranoide Schlange in den eigenen Schwanz.

  4. Trinculo sagt:

    @Untote Osterhäsin

    Verzeihen Sie mir bitte meine Direktheit. Aber Ihr dezenter Hinweis auf Sechmet und mein Bauchgefühl lassen mich fragen: Sind Sie schon als Una Bastet publizistisch hervorgetreten?

    Eingedenk Ihrer Klugheit erwarte ich selbstverständlich kein “Ja” oder “Nein”.

  5. Trinculo sagt:

    “Er denkt zu viel, er ist gefährlich!”

    William Skakespear

  6. Trinculo sagt:

    @Magnus

    Es passiert was, künstlerisch und dem ist auch gut so. Es mag eine Behauptung sein, aber ich könnte mir vorstellen, daß Künstler durch Imagination Realität schaffen wie Oscar Wilde erkannte und Jules Verne beispielhaft zeigte.

    Bei wix.com liege ich richtig. Auch wenn die Firma in Tel Aviv angesiedelt ist, so bietet sie doch schnieke Möglichkeiten der Kommunukation, ein Video ist dort zu veröffentlichen, nicht nur ein link an youtube etc.

    Heute erzählte ich dem befreundeten jugendlichen Hip-Hopper von Hundsfott.wix.com./Hundsfott. Er mußte sofort lachen und sagte spontan, daß er die Adresse niemals vergessen würde und ich dachte: Bingo!

  7. Trinculo sagt:

    @Magnus

    Ich glaube, daß das twenty ten theme bei WordPress Deinen Bedürfnissen am ehesten entspricht. Sehr einfach einzurichten und das hosting ist kostenlos. Ich könnte das für Dich erledigen.

  8. Triculo sagt:

    @Magnus

    Vorschläge:

    Unzensiert.frontline.wordpress.com

    Neueres aus Hammelburg.wordpress.com

    Magnus Göller.wordpress.com

    Göllers blog.wordpress.com

    Am besten alle vier gleichzeitig.

  9. Triculo sagt:

    @Magnus

    bzw.
    Unzensiert.zeitgeist-frontline.wordpress.com

    jedenfalls ist die site schöner, schon weil man nicht immer Guttenberg sehen muss unddie andere Werbung. Blogregeln würde ich direkt beim Elsässer abschreiben.

    Jedenfalls, nochmals ein weiser Rat vom Meister:

    “Unsere Zweifel sind Verräter und häufig die Ursache für den Verlust von Dingen, die wir gewinnen könnten, scheuten wir nicht den Versuch.”

    William Shakespeare

    (1564 – 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

    Dies habe ich gerade auf Meiner Festplatte gefundenundes hat was, wieich finde:

    jemand unterschreitet die tote Pinie

    sich die Hacken vor etwas bunt schnaufen

    etwas mäht schwer vom Land

    jemand schleift vor dem rettenden Drohpsalm

    hoch in der Backe flitzen

    jemand setzt nie wieder den Schmus unter jemandes Elle

    über den Rettich lallen

    den Hoden über den Füßen krepieren

    jemandem feinen Schein einschenken

    Bis dahin wird noch wenig Hasser den Schrein hinabfließen

    mit dem winken Schein aus dem Fett schweigen

  10. Triculo sagt:

    @Magnus

    Anscheinend benötigt meine Leertaste einen etwas härteren Anschlag, bitte obige verwirrende Wörterzusammenziehungen entschuldigen.

  11. Triculo sagt:

    Oh, ich habe das fehlende “n” in Trinculo übersehen, war wohl ein Glas zu wenig, ist mir überaus peinlich.

  12. Untote Osterhäsin sagt:

    Magnus:

    ““Truther-Aktivisten und Whistleblower muss man einfach lieben…”
    Ich sollte fast ein wenig vermuten dürfen, dass Du mich mit dieser undeutschen Wortwahl ein bisschen veräppeln wolltest (…).”
    Ich sollte fast ein wenig vermuten dürfen, dass mit dieser Wortwahl – “undeutschen” – die hiesige Rechte ein bisschen veräppelt werden soll. Kein Liebhaber der deutschen Sprache störte sich am Übernehmen solcher spezieller Termini, umso mehr, als es nur lächerlich wirkende (Wahrheitler, Wegpfeifer, Verpfeifer…) oder negativ besetzte Alternativen (Petze, Ratte…) gibt, die auch beim Suchen im Netz kaum zu Seiten von Truthern führen werden. Darüber pflegen sich allein V-Männer zu echauffieren. Autobahn und Kindergarten waren den Amis englisch genug, für mich sind diese beiden Worte ausreichend germanisch.

    “Was glaubt Ihr wohl, liebe Häsin, lieber Trinculo, weshalb sich für meine Goethe-Fragen seit Jahren so konsequent fast niemand interessiert? Weil ich sie etwa zu schlecht stelle? Das mag in gewisser Hinsicht der Fall sein. Ja, denn es geht um den Maurerlug an sich. Ich weiß, was ich tue. Auch wenn es mal ein bisschen mäandern muss.”
    Dann arbeite Dich am Maurerlug ab statt an Deutschlands Dichterfürsten. Das tun die üblichen Verdächtigen schon, wie man auf der deutschen Wikipedia-Seite über ihn erkennen kann; auch “Fack ju Göhte” passt dazu – zur Zerstörung der deutschen Identität, Kultur, positiver Identifikationsfiguren. Ich belegte das, auch mit dem Hinweis ganz offensichtlich der Gottheit, sie “erziehe [Ihren] Ed aber”. Was funktionierte, wie Der Faust II und J. W. G.s letzte Worte darüber zu (Alexander von?) Humboldt belegen.
    Warum es hierbei “mäandern” müsse, mögen Chinesen verstehen, Teufelskinder, geistige Dschihadisten und dergleichen; Deutsche mögen es geradlinig und ehrlich, wenn sie Dinge diskutieren, klären, aufdecken wollen – und das ist mit erheblich grösserer Wahrscheinlichkeit zielführend.

    “Du scheinst mehr über manche älteren Teile dieses Blogs zu wissen als ich. Es macht auch durchaus den Eindruck, dass Du zumal den Faust II viel besser draufhast als ich. Wunderbar, wie Du mich jetzt überrollst. Das und das schon da gesagt undsoweiter.”
    Wieso über ältere Teile? Meine Zitate, die Du überlesen/ignoriert hattest, waren sämtlich von diesem Mai in diesem Strang.
    Den Faust habe ich jetzt endlich komplett durchgelesen, vielleicht liegt es daran.

    “Immerhin bist Du jetzt auch einmal ein bisschen wütend geworden. Das ist ein gutes Zeichen.”
    Nein, das war irrational und unfair. Safety first, wie ich sinngemäss schon in jener E-Mail zu meinem einzigen (oder einem meiner beiden einzigen) je von Dir zensierten Kommentar(e) schrieb.

    “Das wirkt allerdings planvoll, blicke ich zurück, so sieht dies aus alswie entweder bis zu diesem Punkte hin gut geplant und verfolgt, oder wenigstens einen Ausgang in dieser Richtung wesentlich in die Rechnung gezogen. Aber, so wie es aussieht, wirst Du ja von einem erfahrenen Geheimrat beraten.”
    Wer auch immer plante, falls dem so war, war jemand anderer, vermutlich auch als der Geheimrat. Ich schreibe aber, wie und was ich für richtig halte, Du liest hier keineswegs seine Meinung.

    “Den Wilhelm Meister, da ich ja keine Argumente habe, hast Du – Du sahest, es müsse dazu was getan sein – einfach mit der Linken vom Tische zu wischen versucht. Das ist Dir mit Sicherheit missglückt.”
    Dann arbeite Dich am Wilhelm Meister ab statt seinen Autor mit Dreck zu bewerfen, als Schlunz und Eckensteher zu verleumden. Sonst kann ich schlecht mit Dir freundschaftliche Gespräche führen, fern-befreundet sein, auch wenn ich Deine Gründe kenne und daher keinen Groll hege, das wirst Du sicher einsehen.

    Es scheint, dass nicht nur Deine Habung von “ss” und “ß” auf einmal mäandert, sondern auch noch, fast gewichtiger, dass der heutige Goethegeist so eine Art Ziehkind von Dir ist. Erst durch Dich geweckt, kam er wieder zu den unseren Sinnen.”
    Noch nie was von Zitierregeln gehört? J. W. G. schrieb im 18.-19. Jahrhundert, nicht im 20.-21. wie meine Wenigkeit…
    Dann wäre ich ja ein Ziehkind von den Truthern und U-Booten im Netz, die mich geweckt haben. Das sehe ich allerdings anders. Es geht nur um die Lügen, um Aufklärung über Indoktrination, Erziehen, Lehren ist was anderes. Sein Überbewusstsein hat mehr mich beeinflusst, als ich sein Bewusstsein.

    Wie alt ist er denn, jetzt, der virile Nichthänfling? Wie groß? Wie alt? Wie kampferprobt? Wenn er einsneunzig ist, 35, 90 Kilo, Steinmetz, ohne Bauch, möchte ich ihn natürlich weder als einen Hänfling bezeichnen noch gar mit ihm mehr auf ein paar Hiebe anbinden (…).”
    Um einiges jünger als Du, laut Ausweis, und grösser als Du schätztest. Keine Ahnung, wie viel er wiegt (oder ich, achte mehr darauf, nach wie viel es aussieht), sicher unter 90 kg, er ist ganz normal schlank, aber somit beweglicher als ein fast Übergewichtiger (90 kg bei 1,90 m ist ziemlich viel).

    “Nun tät’s mich halt mal auch einfach so interessieren, ob Du Deine enge Beziehung zum Alten zuerst hier so weit entdeckt hast oder sowieso schon lange anderwo; im ersteren Falle stellte sich nämlich die selbstverständliche Frage, weshalb ausgerechnet hier, auf Magnussens Tische, diese Verbindung zuerst geoffenbart werden sollte.”
    Meintest Du zu J. W. G. mit “zum Alten”? Mutet etwa so wie Weib statt Frau an; wahrscheinlich darum sind wir Mädels so selten nett zu Dir: Es mangelt Dir an Respekt vor uns/anderen. Wie man in den Wald hineinruft… Nur mal so als gutgemeinter Tip. Nein, anderswo, durch etwas, was er sagte und inhaltlich einer Zeile entsprach, die ich anscheinend geschrieben hatte. Es war aber eine Aussage, die weder von ihm noch mir kam, wie ich danach herausfand, neugierig, wie ich bin.

    “Hält der sich Dich als Löwin, weil er zu faul oder sich zu schade ist, selber anzutreten, oder, weil er’s nicht kann, oder gar, daran schonmal gedacht, er hält sich mehrere Löwinnen?”
    Wäre irgendwie blöd, seine Preinkarnation selbst zu verteidigen, dauernd aufpassen zu müssen wegen des verpönten Eigenlobs, das man vermeiden möchte (oder auch nur irgendwas Positives zu verlangen, das dastehen soll, wenn das jemand anderes tut).
    Natürlich, zu Hor gehören schon per se Bastet UND Sechmet, beide ursprünglich Löwinnen, eigentlich. Aber bei ihm, mit der Vergangenheit, ein Held zudem (alles in der Zeile) letztes Mal, dem Charakter, den Genen, dem Benehmen usw. wären sogar drei Löwinnen fair (um mehr kann sich eh keiner alleine kümmern, der auch noch andere Interessen oder Verpflichtungen hat).

    Möget Ihr zusammen glücklich sein und bleiben!
    Danke schön, Deine Worte in Gottes Ohr; dasselbe wünsche ich Dir und ihr, wenn Du die Richtige kennenlernst!

    Lieber Trinculo,

    “Ist es wirklich wahr, daß man sich in Deutschland durch Zitieren aus dem Talmud strafbar machen kann? (…) Tatsache ist, daß die israelische Regierung vor ein paar Jahren eine neue, genehmigte Übersetzung in’s Englische nochmals zurück zog, um sie erneut zu “bereinigen”, hauptsächlich durch weglassen. In der Tat ist der Talmud mit das übelste rassistische Machwerk aller Zeiten.”

    An sich ist es per Gesetz erlaubt, daraus zu zitieren, da nirgends steht, dass es verboten ist. Es waren allerdings wohl so gewaltverherrlichende und suprematistische, chauvinistische Zitate, und dabei keine anderen, die es ja auch gibt, z. B. sinnvolle Hygieneregeln (mit welcher Hand nach dem Gechäft der Allerwerteste abgeputzt und mit welcher aber dann nur gegessen werden darf, so Sachen), dass man denken musste, das seien böse Leute, die Juden. Und das ist Volksverhetzung, weil man beim Lesen des ganzen Talmud das nie in der Dichte gelesen und so sehr negativ empfunden hätte. Und wer liest den Talmud schon, mutet ja wirklich sehr atavistisch an, ausser Juden, für die er nach wie vor massgebliches Regelwerk sein soll, laut zig Rabbinern…
    Rassistisch würde ich es nicht nennen, eher pseudo-speziesistischen konfessionellen Suprematismus. Juden meinen, Menschen zu sein und Seelen zu haben, wärend Andersgläubiige nur Vieh sind. Konvertieren kann diesen “Gojim” in deren Augen nichts nützen, da sie denken, dass die Schlange Eva im Paradies “einen Schmutz einimpfte”, der sich bei dem Mischvolk, das mit Moses am Berg Sinai stand, verloren habe und nur Frauen aus dieser Menschenmenge Blutlinien Menschen, also Juden, zur Welt bringen können. Darum heiraten Juden (meist) nur Jüdinnen.
    Rassisches Denken finde ich dagegen vernünftig; mit einem Menschen mit IQ 70 (Durchschnitt bei subsaharischen Schwarzafrikanern) oder 65 (bei den Ureinwohnern Neuseelands, m. Erinnerns) etwas anzufangen, ist fast wie Missbrauch – weisse dieses IQs würden als geistig behindert gelten und Tabu für Normale sein. Dann fehlt den ganz Schwarzen auch oft das Gen, stand sogar im Focus (oder Spiegel?), das für die geistige Entwicklung nach dem 11., 12. Lebensjahr zuständig ist; Abstrahieren ist zu schwierig für sie, und auch mit der Zukunft haben sie Probleme, sie können kaum “vorbauen”, weil sie nur auf das Jetzt fixiert sind, achten… Wie Kinder quasi, psychisch, ich käme mir schäbig vor, mit einem solchen Mann was anzufangen, fast wie eine Kinderschänderin. Und ich möchte auch keine Kinder, die mir den letzten Nerv rauben, weil sie gar so “langsam” sind. Nix gegen rassebewusstes Denken und Handeln. Aber die Juden sind keine Rasse und kein Volk, nur eine Sekte heterogener Individuen, teils mit herbeigezüchteten Erbkrankheiten und Besonderheiten gestraft. Beschneidung und Indoktrination machen “den Juden” jüdisch – meines Erachtens.

    “Sind Sie schon als Una Bastet publizistisch hervorgetreten?”
    Natürlich. Una Bastet ist sozusagen eine Mitbewohnerin von mir.

  13. Untote Osterhäsin sagt:

    PS @Magnus:

    “Ja, Du hast mir mit Deinen Goethesachen doch so viel Freude bereitet, dass ich einmal mit Dir tanzen wollte.”
    Gerne geschehen. Wer weiss, vielleicht ergibt sich das irgendwann in besseren Zeiten…

    “Nur noch hilfreiche Götter werden geduldet. Die nur Zwietracht und Arg säen im Volke, die bekommt der Teufel.”
    Hilfreich: Halb- oder Teilgottheit (oder Königin Isis), Zwietracht und Arg säend: gefallener Engel, Teufel, Seth. Der Gottesbegriff des AT, die Verknüpfung “Gottheit = wie Jahwe” gehört allein zum Judentum, mir als Heidin mutet dieses Gottesbild lästerlich an. Und wenn jemand was reisst, dann kein Mensch. Die Führer, die echte (!) Elite sind (fast) immer Götter oder Teufel.

  14. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo

    Danke für all die angebotene Hilfe, auf das mit dem Hosting komme ich gegebenenfalls vielleicht zurück.

    Es wird aber mindestens bis zum Herbst dauern, dass ich wieder einen vollaktiven Blog aufmache. So ich will.

    Es ist natürlich kein Vergleich beim Publizieren, wenn man auf seiner eigenen Seite nur die üblichen Rücksichten nehmen muss, nicht auch noch die, die auf fremden Seiten geboten sind.

    Beim Google – und damit vermutlich dem anverwandten Rest -, ich erwähnte es schon, werde ich vermutlich nicht mehr so schnell aus dem Keller kommen, da werde ich strampeln können, wie ich will, es sei denn, es geschieht etwas Außergewöhnliches bzw. ich mache etwas Außergewöhnliches geschehen.

    Ich bin dort inzwischen – in der Reihenfolge der noch angezeigten Beiträge auf meinen Namen – so schlecht angesehen, dass ich eben unter “Neues aus Hammelburg” bis einschließlich der siebten Seite meine Seite nicht mehr fand.

    Wie gesagt, es gab vor etwa drei Jahren einen plötzlichen Knick, jetzt ist es noch einmal ein Stück bergab gegangen.

    Aktuelle Kommentare bei Elsässer z.B. – sowas wäre früher schnell aufgetaucht – werden auch nicht angezeigt, nach den ersten drei Einträgen überwiegend olle Kamellen. Das können die besser.

    Und, eben, beim zweiten Eintrag zu meinem Namen, dieser Seite hier, sieht es so aus, als wäre dein Eintrag “Es passiert was, künstlerisch und dem ist auch gut so…” vom 30.5.16 vom 5.4.14, also über zwei Jahre alt. Auch die perfekte Werbung.

    Nun, damit werde ich leben müssen, immerhin habe ich noch die drei Einträge am Anfang, besser also nicht zuviel meckern.

    Jedenfalls ist zwecks Verbreitung auf Google (oder die anderen, die schonmal kaum einer nutzt, die, vermute ich, in aller Regel dem Leitwolf hinterherrennen) nicht viel zu setzen, geht man realistisch heran.

    Ich kenne zwar einige Leute und die auch mich, über ein echtes Netzwerk aber verfüge ich nicht. Einige von denen, die mich kennen, mögen mich überdies nicht eben uneingschränkt, werden die Sache jedenfalls eher nicht aktiv fördern.

    Genug gejammert. Das ist die Lage. Die mich natürlich nicht davon abhalten wird zu tun, was ich für richtig halte.

    Zwischenzeitlich gibt es immerhin ein paar gute Seiten, wo ich mit meinen Sachen in aller Regel durchkomme, auch recht deftigen Sachen. Da wären zunächst zu nennen Elsässers Seite, zudem sezession.de und bumibahagia.com

    Es gibt auch dahingehend nichts zu beschönigen, dass es mir mit diesem Blog nicht gelang, dauernd eine breite Leserschaft zu binden. Das lag zweifellos am Textangebot. Was an dem nun zu kritisieren sei, weiß ich wohl, ich werde die verschiedenen Punkte aber nicht selbst einzeln hier aufführen.

    Die Frage stellt sich also weiterhin, ob ich mich nicht nur stilistisch verändern sollte – wollte ich mehr Erfolg- , sondern auch die dargebotenen Inhalte auf weniger Gebiete als vordem beschränken.

    Da bin ich mir auch noch gar nicht sicher, außer dass ich gelegentlich wohl etwas einfacher, volkstümlicher schreiben werde, weniger des Erfolges halber, sondern um wichtige Sachen besser zu befördern.

    Mit dem einfacher verständlich Schreiben habe ich ja schon angefangen. Nicht, dass ich das früher nicht schon gekonnt hätte.

  15. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Untote Osterhäsin

    Zunächst zum Thema Übergewicht bei Steinmetzen.

    Ich steigerte in meiner Lehre (ab 26) mein Gewicht bei 175 cm von unter siebzig auf fünfundsiebzig Kilo. Fettpolster waren es nicht. So mag der mit 190 cm auch gern und gut 90 Kilo haben (hat Manuel Neuer, glaube ich, etwa auch).

    Sodann zu meiner mangelnden Liebenswürdigkeit. Die ist zweifellos gegeben. Trifft aber nicht nur Schwertgöscher, Kratzbürsten und hämische Heuchlerinnen, sondern auch deutsche Schleimer und Herabsetzer und allerlei anderes Gesindel. Nicht, dass Du zu einer dieser Kategorien gehörtest. Ich muss jetzt gleich los, erzähle heute Abend noch eine kleine Anekdote vom Dienstag dazu.

    Ich solle den Maurerlug angreifen, den Goethe, den Dichterfürsten, aber außen vorlassen. Das geht nun leider nicht, denn wenn man die Maurer ob ihrer Lügen angreift, dann sind sie es, die zuerst “Aber Goethe!” schreien.

    Wenn die ihn selber als nicht mehr zu ihnen gehörig ansehen, ihn exkommunizieren, unehrenhaft entlassen, oder sowas, dann möchte das Problem weitgehend erledigt sein. Ich vermute aber nicht, dass die das freiwillig machen werden. “Goethe war einer von uns, also sind wir gut!” – Ich weiß nicht, wie oft mir das schon entgegenscholl. Oft genug jedenfalls, dass es bis hierhergeführt hat.

    Ich bin übrigens auch Heide. Nur, dass ich wohl nicht im so unmittelbaren Gefühle Götter kenne oder an diese glaube (oder beides) wie anscheinend Du. Und, wenn es denn sein muss, so ist mir Odin doch der liebste, allein wegen seiner beiden Raben.

    Wie schon erwähnt, habe ich mich nie tiefer in die ägyptische Mythologie eingearbeitet, nicht einmal zu den Zeiten (was für eine Nachlässigkeit!), als ich mich noch intensiver mit Crowley und der Kabbalah und dem Tarot befasste.

    Vielleicht hole ich das irgendwann nach. Z.B. solltest Du mich davon überzeugen können, dass das gut für mich wäre und dringlicher, als meine Lateinkenntnisse auf einen ordentlichen Stand zu bringen oder – das mag als nächstes folgen – endlich Russisch zu lernen.

    Jetzt will ich Dir doch noch eine Rune ans Herze legen. Die B-Rune wirkt richtig, fiel sie mir doch sofort ein, als ich den Wunsch verspürte.

  16. Trinculo sagt:

    @Untote Osterhäsin

    Vielen Dank für die Anrede. Ich werde heute abend versuchen, auf ein paar Ihrer Argumente einzugehen. Ich muss gerade den überraschenden Tod einer ziemlich jungen Freundin verarbeiten. Nur ein Gedanke: Warum ist das Kind eines “Goy” mit einer Jüdin jüdisch, das welches von einem Juden mit einer “Goy-Frau” gezeugt wird aber nicht? Hier zeigt sich der jüdische Pragmatismus: bei einer Frau wusste man es damals nun genau, wer der Erzeuger war nicht so genau. Natürlich kann man von Juden nicht von einer Rasse sprechen, obwohl 90% aller Juden (die Ashkenazim) Abkömmlinge eines Turk-Volks sind.

    @Magnus

    “Es ist natürlich kein Vergleich beim Publizieren, wenn man auf seiner eigenen Seite nur die üblichen Rücksichten nehmen muss, nicht auch noch die, die auf fremden Seiten geboten sind.”

    Das verstehe ich nicht ganz, du bist dort der admin, selbstverständlich musst Du untersuchen, was dort veröffentlicht wird, für fremde Seiten bist du nicht verantwortlich. (Für die Weitergabe von links eventuell schon, aber hier bist du ja schon länger restriktiv.)

    Das mit Elsässer kapiere ich auch nicht, manchmal dauert es dort eine Weile bis zur Veröffentlichung. E. will sicher alles vorher genau lesen.

    Zum Hosting ist nicht viel zu sagen: es ist bei wordpress (zumindest in der Basis-Version, die m.E. ausreichend ist) kostenlos.

    Google verliert zunehmend an Relevanz, bei der Intelligenzija braucht keiner denen ihre bezahlte Werbung und Überwachung. Gib mal “Magnus Göller” bei Ixquick ein: die ganze erste Seite nür über dich, bis hin zum Emil Knöpfle.

    Vielleicht heute Abend mehr, muß die Nachricht vom Tode R.s verkraften.

  17. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo

    Mein Beileid für den Verlust.

    Das mit der Verantwortlichkeit auch für das, was andere hier sagen, ist natürlich richtig; das heißt aber nicht, dass ich nicht auch auf anderen Seiten für das verantwortlich bin, was ich dort sage; außerdem will ich andere Betreiber nicht in Nöte und Unbilden bringen, dort keine Händel vom Zaun brechen, die ich mir zuhause vielleicht leiste, u.v.m.

    Hier kann ich spielen, wie ich will. Das wiegt das Aufpassenmüssen auch auf andere mehr als auf.

    Mancher hat mich hier aus Unachtsamkeit in Gefahr gebracht, andere auch mit Absicht, haben regelrecht Fallstricke ausgelegt. Daran habe ich mich gewöhnt, insgesamt war die Aufgabe sehr lehrreich. Ich hatte einige der feinsten und einige der gröbsten Trolle und viele dazwischen. Manchmal geradezu schaurig schön, wenn dann einer der feinsten nach und nach zu einem der gröbsten wird, was weitaus öfter geschieht – naheliegenderweise – als umgekehrt.

    Ich wurde auch schon gröbst angeschissen, weil ich etwas “zensierte” (also herausnehmen musste), indem der andere anonym, aus dem Ausland, der deutschen Jurisdiktion nicht unterworfen, nicht einsehen wollte, dass ich schlicht keinen Bock habe, wegen eines Meinungsdeliktes, das ich noch nicht einmal selbst begangen habe, für den einzufahren. Beispiele dafür gibt es genug. Es gibt sogar ein ganz illustres Beispiel, wo einer empfindlich einfuhr (immerhin nicht in den Knast, aber einschlägige, saftige Vorstrafe Geldes), der auf ein Video verlinkt hatte, der dies aber ursprünglich produziert und verbreitet, durchaus aufgreifbarer Deutscher, aus welchen Gründen auch immer jedoch nicht.

    So ist es zwar nicht immer nur bequem auf meiner Ofenbank, aber es ist mein Ofen, und es ist meine Bank.

    Ich schaue mal, ob ich die gegenüber U.O. angekündigte Anekdote heute noch gelaunt bin zu erzählen; vielleicht lasse ich es auch, denn es möchte sich jemand, womöglich doch hier lesend, allzudeutlich wiedererkennen.

    Vielleicht ist es besser, ich spare mir das Risiko.

    Bei U.O. habe ich mir zweifellos schon einiges an Zugeneigtheit verspielt, und auch das möchte durch diese Geschichte nicht besser werden. Denn die drei Hauptprotagonisten waren schon beispielhaft daneben (außer mir natürlich), und da möchte sie sich – und die Ihren – nochmals in einen unbilligen Vergleich gezogen sehen, egal, wie viel ich schon vorher abschwöre.

    Ich sage es ihr lieber gleich selber.

  18. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Untote Osterhäsin

    Eben vom Deutscheinsatz wieder zuhause, habe ich – eben schon Trinculo erklärt – vom Erzählen jener Anekdote Abstand genommen.

    Fast möchte ich vermuten müssen, dass ich bei Dir inzwischen nur noch auf Trottels Gnade hoffen darf, oder jene, die noch dem Hochmütigen, Vermessenen, Abwegigen manchmal zuteil wird, wende ich mich nicht sehr grundlegend, einmal in der hiesigen Sache, dann sowohl in meinem sonstigen Gebaren.

    Und darf ich ja so schon dankbar sein. Du hast mich deutlicher darauf gebracht, wie wichtig es ist, zwischen Goethen und den (heutigen) Maurern gezielt auch die geschärfte Spaltaxt einzusetzen. Wie auch grobe in die Bohrlöcher getriebene Keile.

    Du hast ihn grandios verteidigt, damit auch mir geholfen. Ihm zudem, wenn er mit meiner Hilfe endlich vor denen und ihrer andauernden verlogenen Vereinnahmung seiner geschützt sein sollte. Er sagt ja nicht viel, außer, meines Wissens, durch Dich.

    Und sehe ich mich auch ermutigt zum Lernen, schon wieder. Denn wenn Goethe erst nach den Wanderjahren zu sich kam, also mit Anfang sechzig, dann habe ich womöglich auch noch ein paar Jahre Zeit dazu, zumal ich in reifen Mannesjahren meines Wissens nie einen derartig systematisch aufgebauten und lang angelegten Humbug verzapft habe, wie er durch den Wilhelm Meister. Aber ich hatte ja auch nicht so viel Zeit wie er, Lohnarbeit und Familie waren da vor.

    Gräme Dich nicht: sind wir doch wenigstens über würdige Gegenstände nicht nur eins gewesen, sondern dann auch aneinandergeraten. Ob ich Dir irgend weitergeholfen habe, vermag ich nicht zu sagen, umgekehrt ist’s der Fall, und das ist für eine Gutwillige schonmal nicht das übelste der möglichen Ergebnisse.

    Und, ja, ich habe da ein wenig gespielt (nicht alles deutsch direkt), mit dem Kätzchen, das nach meinem Dafürhalten schon weit vor der Goethe-Sache damit angefangen hatte, mit mir zu spielen. Mäanderimäandera.

    Wieso sollte ich auch nicht ein bisschen spielen, wenn mir das so schön angeboten? Wie oft schenkt man mir solche Gelegenheiten?

    Uns ist jeweils trotzdem ernst in der Sache. Das wird jeder erkennen, der unsere Ausführungen durchhält. Doch den Hartkerneso, den hast zweifellos Du eingebracht, mich damit ganz bewusst in gewisse Nöte und Zugzwänge setzend. Das hat mich teils gereizt, teils hat es mir auch missfallen, denn ich erachtete es als einem öffentlich geführten Gespräche (nur mein Name klar) eher nicht beförderlich.

    Bei Deiner ansonsten folgerichtigen Sprachführung, die zwar nicht dafür garantiert, aber darauf schließen lässt, dass Deine lautlich hergeleiteten Verbindungen gut durchdacht und hergeleitet sein könnten, war es mir umso unangenehmer, diese nicht leicht nachvollziehen zu können. Ich habe das anders gelernt, vermochte Dir allzuoft nicht zu folgen.

    Nun bin ich, sowohl was das Altägyptische anlangt wie auch die semitischen Sprachen, sehr schwach auf der Brust; in der Indogermania atme ich freier und bewusster; von den Brüdern Grimm und ihren Nachfolgern habe ich zweifellos mehr über Sprachentwicklung gelernt, als von Thot oder Jahwe.

    Ich sehe auch nicht, wie ich über diese fremden Sprachen und Symboliken meinen Aufgaben sonderlich näherkommen sollte: jedenfalls, wenn ich, zum Vergleiche, von Konfuzius Gleichnisse und Lehrsätze zu lesen bekomme, die nachvollziehbar, selbst für mich, meinem geistigen Entwicklungsstande zumindest derzeit angemessener.

    Den Mann den gab es, er war sehr tapfer, er zeigte vielen vieles, tut dies bis heute. Was ist daran gemessen irgendein Gott, zumal, wenn ich ihn nicht kenne, ihm also schon von vornherein nicht über den Weg zu trauen habe?

    Den Buddhismus wie gar den Hinduismus halte ich für ziemlich blöde, ersterer hat das Bild zwar etwas verfeinert, immerhin. Ich halte einfach alle Weltanschauungen, die Menschen zuerst in Zwänge setzen, so auch Judentum, Christentum (da haben einige heidnische Spritzer die Sache teils etwas gebessert) und Islam für verblödend. Was soll ich als freier Germane mit solchen Zwangssystemen? Und was hilft es, wenn man mir dann irgendwelche Sufis und Heiligen vom Berge und Überrebbes bringt, die hätten das alles durchgeistigt, den ganzen Müll und Schrott aus den Schriften?

    Dann sollen sie den Leuten doch sagen, dass diese Schriften weitgehend menschenverachtendes Machwerk sind, diese Helden. Tun sie aber nicht. Also tue ich das.

    Es ist mir dabei zunächst schnurzepiepescheißegal, ob das menschenverachtende Machwerk auf Außerirdische, Götter (was dasselbe sein mag) oder entsprechend inspirierte Pfaffenversammlungen oder auf reine Pfaffenversammlungen zurückgeht; mit dahingehenden Spekulationen habe ich mich primär nämlich nicht zu befassen.

    Ich lese einfach. Kann ich seit 47 Jahren, mit wachsendem Erfolg.

    Was denkst Du wohl, weshalb ich das mitübersetzt habe? – :

    http://montalk.net/german/195/ausserirdische-irrefuehrung-erkennen

    Nicht nur, weil Rainer das für wichtig hielt.

    Jaja. Außerirdische und Götter und Pfaffen. Seher, Magier und halbdomestizierte Katzendivine.

    Das und noch mehr schwirrt da alles irgendwie herum oder auch nur scheinbar und damit eben doch. Daher frage ich immer wieder mein Gefühl, halte mich aber im Ganzen lieber an meiner Vernunft und Erfahrung Um- und Vorsicht.

    Daher mag es auch rühren, dass ich all diese Themen öffentlich anfassen konnte, seit über 25 Jahren, offen, mit Namen, ohne dass es einem gelungen wäre, gerne wäre das manchem gelungen, mir für alle sichtbar ein Gaga-Schild um den Hals zu hängen. Verzeih, dass das Leben mich nicht nur gelehrt hat, immerzu anzuecken und einzustecken, sondern auch ein wenig strategisch denken. Prima, übrigens, dazu, die 36 chinesischen Strategeme, grandioses Buch dazu von Harro von Senger. Auch hier findest Du einiges, selbst neue Strategeme von mir. Die Suchfunktion hilft.

    Du hast mir zwischenzeitlich noch immer nicht erklärt, was es mit all diesen ägyptischen Göttern für mich (da ist meine Familie dabei), für uns Deutsche an bedeutender Bewandtnis haben solle, jetzt, das ist sichtlich, was mich interessiert, mag sein, ich hätte es überlesen. Und hätte ich’s überlesen, ich müsste diese Götter immer noch den Deutschen übersetzen. Planlos.

    Wieso machst Du das nicht?

    Du kennst sie, kannst ausgezeichnet Deutsch.

    Das sind die notwendigen Bedingungen. Sie sollten auch hinreichend sein.

  19. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U.O. (Nachtrag)

    Nein, ich bin kein “Truther” und auch kein “Whistleblower”.

    Tut mir leid, passt nicht in meinen Lebenslauf.

    Diese beiden Wörter sind zurecht nicht recht ins Deutsche zu übersetzen. Man merkt da nämlich gleich, wie lächerlich sie sind, am versucht Gemeinten gemessen.

    “Gender”, im heutigen Sinne, das hat ja auch keiner übersetzt. Das bleibt Absächsisch.

    Ich zum Beispiel habe gar kein “Gender”. Ich leide daran nicht, weil ich nicht weiß, was das ist. Und es obendrein nicht wissen will, in vollem Vorsatz.

    Ich bleibe dabei, dass Du meiner hättest schöner reden können. Mir war das nicht süß genug.

    ——————————————————–

    Und was habe ich? Kann ich süß?

    Mann muss sie einfach lieben, die Hehren und die Hexen!

  20. Magnus Wolf Göller sagt:

    Es waren zwei Königskinder

    Die konnten zusammen nicht kommen

    Das Wasser lag viel zu schief

  21. Magnus Wolf Göller sagt:

    Ich will hier jetzt mal wieder für etwas bessere Stimmung sorgen. Indem mir über all meinen Selbstrechtfertigungen ja schon trist ist.

    Wes sollte ich nun anspornende Späße begehen?

    Etwa der Lichtgeschwindigkeit?

    All der schoßlosen Bosomen?

    Wäre es des Teufels angefressener Schwanz?

    Der Plattfische?

    Der Hagestolze?

    Der allzuernst Emsigen?

    Der Schänke der losen Heiligen?

    Des Griesgrams der Geldwechsler?

    Der Gottessucht nicht nur alter Weiblein?

    Der Hydra Unruh?

    Des Käfers rückwärtige Angst?

    Der Kriecher Schutzbedürfnis?

    Des Talers Schwindsucht?

    Der Sauertöpfichten?

    Hirnschwündiger, gichtiger Regenten?

    Der Nacktschnecken im Auguste?

    Der Riesenpenisknochen des Walrosses?

    Der Sonne, da auch sie fleckig?

    Des Windes, jenes Unsteten?

    Der undurchsichtigen Eise und schlammigen Wässer und matschigen Erden?

    Der unreinlichsten der Bücher?

    Der Schreiber der unreinlichsten der Bücher?

    Der Herolde der unreinlichsten der Bücher?

    Des Zitronenbaumes in der Taiga?

    Des Ameisenbären im Bundestag?

    Derer, deren Leben ein Fußball?

    Der unerträglichsten Bettler?

    Des weiblichen Gewafs um die Reichen?

    Der nichtsnutzigsten Lohnschreiber?

    Des unsinnigsten Sprichwortes?

    Einer Mär vom Aldebaran?

    Einer über den Bock reinkarnierten Ziege?

    Eines Hammels, der selbst für einen Hammel zu viel gammelt?

    O weh

    Ich einfach nicht den Zielgrund seh

    So wär’s mehr als viel

    Säh ich auch noch das Ziel

    Doch lass ich mich nun grad erst recht nicht verzagen

    Will nach Zielen weiterfragen

    Steines, eines?

    Nein, keines.

    Eines Granden?

    Daran versanden?

    Einer Verknotungsnot, ohnsinns Gebots?

    Besser zu wachen, eines sinkenden Todesnachens?

    Der lecken Fähre, der anderen Sphäre?

    Styxes?

    Nyxes?

    Uriger Furien?

    Milchzahmer Druiden?

    Ätherischer Fluiden?

    Schlecht gebauter Höllen?

    Lachhafter Himmel?

    Halblanger Pimmel?

    Der unendlichen Weiten?

    Der Hage der Plage?

    Hinterm Ecke der Verstecke?

    Der Schwelbrandleger?

    Der Tänzerinnen doch?

    —————————-

    Man sieht, ich habe keine Ahnung, wes und wessen ich zurzeit einen auflockernden Witz hinbrächte, habe also erstmal redlich versagt.

    Dies ist offenkundig ein Notschrei.

    Helfe mir auf, wer kann.

  22. Magnus Wolf Göller sagt:

    Ich lebe noch.

    Der Dalai Lama war da.

    (Daja war nicht da; die ist bei Gottholden.)

  23. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Untote Osterhäsin

    Wir könnten ab jetzt an einem Strange ziehen.

    Goethe kommt in sein verdientes Recht, andere in ihr unverdientes eben damit nicht.

    Ich mache sowieso weiter.

    Du könntest helfen.

  24. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo

    Ja, gerade die Nacht durch mit der Betreuung meiner Häsin, eben bei Ixquick geschaut, noch weitaus ärmer für mich als beim Google.

    Lach.

  25. Untote Osterhäsin sagt:

    @ Magnus

    Zunächst noch, um das klarzustellen, mit “wären sogar drei Löwinnen fair” habe ich nur gemeint, wofern drei gewünscht wären, bescheiden wie er ist, genügen ihm zwei, er will gar keine weiteren.

    Die B-Rune, Berkana, also “Wachstum”, sehr positiv in der Bedeutung, nur meinte der “Nachgoethe” 2013, der Grössenunterschied sei “kein grosses Problem”: Demnach ist es eines. Auf dem Foto von mir, das ich an Dich mailte, war fast nur mein Gesicht zu sehen, daraus kannst Du meine Grösse nie und nimmer deduziert haben, denke ich. Dafür bräuchtest Du Zugang zu internen Infos des BfV, was ich Dir hiermit auf keinen Fall unterstelle, somit wolltest Du vermutlich keinen geschmacklosen Scherz machen und mir raten, noch etwas zu wachsen.
    Berkana bedeutet allerdings “neues Leben” – soll das bedeuten: Such’ Dir einen neuen Viperine (“Anch”, “das Leben”)? Zudem steht diese Rune für Wiedergeburt – ergo: schnell sterben und reinkarnieren, solange er mit seinem aktuellen Selbst inkarniert ist? Dann würde er mit einem Heiratsantrag an eine so viel Jüngere wie einst als J. W. G. durchaus Erfolg haben. Das wäre dieses Mal ohnehin wahrscheinlich, er sieht echt lecker und viel jünger aus als er ist, und wenn das mit dem langsamen Altern sich so fortsetzt…
    Die B-Rune, das B, ist aber ebensfalls Synonym für Bastet: das inkarnierte “B.” von Königin Isis – Ihr “A.” ist Hor(us).
    Und in der (ersten) Kladde, in die ich meine Gedichte u. ä. aus meinen Tagebüchern eintrug, begleitet Berkana das letzte Gedicht im Teil mit den mir vermutlich eingeblasenen (ein Bild von Berkana ist daneben eingeklebt; den Spruch darüber flankiert rechts ein Anch, das steht also in dem Buch über Berkana/B). Beim Eintragen übertitelte ich es mit “Grünes Licht”:
    Starb es nicht unlängst dahin
    Das singende Vibrieren
    Das heillose Heil
    Gnädiger Verklärung?
    Suchst Du es zu halten?
    Nicht halten.
    Überholen.
    Warten.
    16. 4. 1997
    Aber keine Ahnung, was das jetzt bedeuten soll, falls Dein Unterbewusstsein mit der Rune hierauf anspielte (und Du nicht eine der anderen Sachen damit ausdrücken wolltest, also die Rune bewusst und subtil mokant empfahlst – was gar zu geschmacklos/hämisch wäre, allerdings, sodass ich es bezweifle). Voraus bin ich ihm ja sowieso, hinsichtlich Detailwissen zu Truther-Themen. Oder “Wahrheitsbewegungsthemen”, damit Du Deinen Willen hast; Wahrheitsfanatiker könnte ich Dich noch nennen, ist immerhin deutsch, wenn “Truther” Dich so abstösst. So es denn stimmte – selbst ich denke zu Zeiten pragmatisch und beisse mir symbolisch, meist schweren Herzens, auf Zunge oder Finger.

    In der Kladde sind auch ein paar Seiten mit Zitaten beschrieben, die mir persönlich besonders weise, wahr erschienen: Lustigerweise beginnen sie mit “Werde jeder bess’re Sinn (…) Göttin, bleibe gnädig!” von Johann – das Alpha; am Ende steht: “Ihr sollt das Heiligtum nicht den Hunden geben, und eure Perlen sollt Ihr nicht vor die Säue werfen, auf dass sie dieselbigen nicht zertreten mit ihren Füssen, und sich wenden, und euch zerreissen.” Mittlerweile finde ich das zu Gojim- oder Tier-feindlich, je nachdem, er meinte keine Schweinehunde und Charakterschweine, nehme ich an – aber es ist ein Zitat von Jesus, auch als “Z” (bzw. Omega) bezeichnet, in seiner Eigenschaft als Bastet, die die Herzseele der Göttin besitzt… Von Friedrich Hölderlin, den Du so lobtest, ist auch ein Zitat dabei:
    “Hast du Verstand und ein Herz,
    so zeige nur eines von beiden!
    Beides verdammen sie dir,
    zeigtest du beides zugleich.”
    Und sogar eines von Friedrich Nietzsche:
    “Lernen wir uns freuen, so verlernen wir am besten, anderen wehe zu tun.”

    “(…) so ist mir Odin doch der liebste, allein wegen seiner beiden Raben.”
    Dann kennst Du den dänischen Walrabe/König Morvran (“Meeresrabe”) wohl noch nicht, der seinen Anhängern angeblich in Form eines Raben, seines Totems, erscheinen konnte, mithin manchmal selbst einer war (wie die Walküren vorgeblich auch, wenn sie die toten Krieger und deren Seelen verschlangen).

    “(…) nie einen derartig systematisch aufgebauten und lang angelegten Humbug verzapft habe, wie er durch den Wilhelm Meister. Aber ich hatte ja auch nicht so viel Zeit wie er, Lohnarbeit und Familie waren da vor.”
    J. W. G. hatte zum einen für seinen Brötchengeber, den Herzog, Stücke etc. zu schreiben, dann noch die Pflichten als Geheimrat – und Frau und Kind hatte er ebenso. So reich, nur zum Spass fabulieren zu können, war er keineswegs.

    “(…) ich erachtete es als einem öffentlich geführten Gespräche (nur mein Name klar) eher nicht beförderlich.”
    Lol. Meine Identität erkennt mein direkter Vorgesetzter, der mich rauswerfen kann, weil er auch der Chef vom ganzen Laden ist, aus meinen Ausführungen, der Bekannte, der eventuell entführt wurde, desgleichen, ebenso sein Bruder und diverse Agenten des BfV. Und nach meinem – öffentlichen – Outing als Una Bastet weiss auch mein kleiner Bruder, wer ich bin. Zudem weiss es auch der “Nachgoethe”, falls er das alles liest – was mir aufgrund meiner Einlassungen am unangenehmsten wäre; und ich antworte trotzdem ehrlich und offen, egal, ob sich all das für Abrahamiten seltsam liest: Meine Belege und Herleitungen sprechen für sich, sonst hättest Du sie schon in der Luft zerissen, wie man es mit Desinfo faierweise tut.

    “Was denkst Du wohl, weshalb ich das mitübersetzt habe? – :
    http://montalk.net/german/195/ausserirdische-irrefuehrung-erkennen
    Weil Du genau dies keineswegs kannst? Geldprobleme? Dieser Mumpitz, einfach grauslig, wie konntest Du nur auf sowas reinfallen? Desinfo-Müll vom Finstersten, wie das Eso-Alien-Geseier von z. B. David Wilcock oder jenem vorgeblichen “Cobra”, wie Fulfords Märchen: Dahinter stecken, wie es aussieht, Männerfreunde der Sorte, dass mann mit denen keine Feinde mehr braucht, in einen Sumpf der spirituellen Verirrungen geboren und – manchmal leider – darin stecken geblieben, das tun die meisten: Es ist ein tückischer Sumpf, der sich Techniken, Methoden der MK bedient, um seine Schäfchen auf Linie zu halten.

    “Das sind die notwendigen Bedingungen. Sie sollten auch hinreichend sein.”
    Nein, Zeit müsste zudem gegeben sein, die fehlt mir aber, in dem Masse wie ich sie bräuchte. Allerdings kann sich jeder die Worterklärungen (Übersetzungen) selbst erlesen; wenn in den Kranichen des Ibykus in einer Zeile “siehe Blutgötter” auftaucht, so heisst das (zumindest auch), man soll Blutgötter herausnehmen und aus den restlichen Buchstaben Anagramme generieren: dann ergeben sich Infos über diese Personen oder konkrte Beispiele für solche. Das kann man mi allen Worten so halten, deren Bedeutung einem schleierhaft ist. Bei der neuen Zeile von Johann ergbt sich schon sehr vieles über “Seth” und “Seths e. V.”, auch Götternamen lassen sich bilden (Ra – Horus, Io – was Bastet oder Sechmet sein kann usw.). Die Mühe kann sich jeder selbst machen – und braucht dafür niemandem glauben oder trauen als seinen eigenen Augen. Und er wird bestens unterhalten dabei.

    “Und was habe ich? Kann ich süß?”
    Ja, kannst Du. Ich auch, nur ehrlich tut mir besser.

    “Wir könnten ab jetzt an einem Strange ziehen. (…) Du könntest helfen.
    Ok, helfen geht, dafür reicht meine knappe Zeit vermutlich. Apropos, die Nazis sind offenbar sehr gewieft: Weil so ein ellenlanges Buch wie das von Menuhin sowieso keiner der Generation Smartphone liest, haben sie einen Film “TGSNT” gemacht, sind nur 3 Stunden etwa, und sogar mit deutschen Untertiteln – was die für Geld haben müssen! -, damit auch jeder Idiot ihre gedankenverbrecherische Propaganda abekommen kann. Aber Youtube hat den Film überall gelöscht, sodass sie eine eigene Seite dafür einrichten mussten. (Eine Kohle*, die finaziert bestimmt die Fed oder Soros, könnte man denken…)
    *Das fehlende n lasse ich jetzt extra weg, zwar gesehen, liest sich aber lustig.

    Lieber Trinculo,

    herzliches Beileid zu Deinem Verlust, ist immer besonders traurig, wenn jemand noch dazu sehr jung stirbt.

    “Vielen Dank für die Anrede.”
    Gerne, die ist ja verdient: fürs Verteidigen bzw. Erläutern meiner Beweggründe, für die Hinweise, wie den auf Johann Georg Faust…

    “Natürlich kann man von Juden nicht von einer Rasse sprechen, obwohl 90% aller Juden (die Ashkenazim) Abkömmlinge eines Turk-Volks sind.”
    Stimmt, der asiatische/mongolische Anteil ist bei den Chasarenabkömlingen vorhanden, aber unterschiedlich gross, manche Juden sind genetisch sehr weiss, bei anderen dominiert wieder der Turk-Anteil. Der nächste hat noch einen Schuss afrikanisches Genmaterial in seiner DNS…

    “Hier zeigt sich der jüdische Pragmatismus: bei einer Frau wusste man es damals nun genau, wer der Erzeuger war nicht so genau.”
    Es ist bei matriarchalen Gesellschaften damals gang und gäbe gewesen, die Juden haben es von schlicht übernommen, dass geglaubt wurde, das Baby werde im Uterus aus geronnenem Menstruationsblut der Mutter geformt – und allein daraus, der Samen rege lediglich dessen Gerinnung an -, sodass Blutsverwandschaft mit der Mutter, aber keineswegs mit dem Vater bestand. Nix Pragmatismus.

  26. Trinculo sagt:

    @Magnus

    Du hast recht, was Google betrifft. Allerdings: die Suchergebnisse sind personalisiert. Heute mittag sah ich dort noch Deinen facebook-account, jetzt nicht mehr. D.h. daß mich die Googlespider mal kurz abgecheckt haben.

    Dein Gedicht gefällt mir, Du hast es drauf!

  27. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Untote Osterhäsin

    “Wahrheitsfanatiker” sei Deutsch?

    Wäre schade, brächtest Du Dich jetzt aus dem Leben, um dann in 15 oder 16 Jahren den…

    Ich habe für das Übersetzen von Montalks Buch keinen Cent bekommen. Die Übersetzung steht unter Creative Commons, wirft also weiterhin für keinen was ab.

    Ich habe keine Ahnung, was es mit all diesen behaupteten außerirdischen Arten bzw. Rassen auf sich hat. Mir ist nur aufgefallen, dass nicht nur Draghi etwas reptomäßig aus der Wäsche glotzt.

    Ich finde allerdings spannend, was Montalk über die Manipulierbarkeit der Menschheit über seine verschiedenen Szenarien herausschält.

    Dazu habe ich schon weniger Interessantes in die Hände bekommen.

    Ehrlich gegen Süß?

    Der Ehrlich ist nicht immer süß, doch kann der Süß auch ehrlich sein.

  28. Trinculo sagt:

    Christentum vs. Islam – wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte. Aber der lachende Dritte klopft sich vor Gewieher auf die Schenkel, ist und war er es doch, der für den Streit gesorgt hat, wohlmöglich diese ganze Pseudoreligion geschaffen hat.

    Nur ein ganz kleines Beispiel:

    “Am 30. September veröffentlicht die dänische Zeitung Jyllands-Posten 12
    so genannte Cartoons, wovon die meisten den muslimischen Propheten Mohammed bildlich darstellen, etwas, das gegen den islamischen Glau-
    ben verstößt.

    Diese Cartoons werden daraufhin in’ über 50 Ländern nach-
    gedruckt, was in großem Maßstab Proteste bei der weltweiten
    muslimischen Gemeinschaft hervorruft. Das ist genau der Grund, wieso sie abgedruckt werden.

    Um die Spannungen zwischen der westlichen Welt anzuheizen, und die muslimische Gemeinschaft und die ‘westliche ‘Welt weiter zu befremden,
    sodass sie unter sich selbst kämpfen können, bis nur noch die Juden
    übrig sind. Der kulturelle Editor von Jyllands- Posten, der für die originale Veröffentlichung dieser Cartoons verantwortlich ist, Flemming Rose, ist ein Jude.”

    Aus “Satans Banker”

  29. Trinculo sagt:

    Die Schmiergazette “Charlie Hebdo” wurde übrigens kurz vor dem Anschlag von Satans Bankern gekauft.

  30. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo

    Ja, wahrscheinlich kann man die obige verzweifelte Wesfall-Tirade auch als ein Gedicht ansehen, zumal angesichts dessen, was heutzutage als Dichtung durchgeht.

    So kann das dann halt nächtens aus mir sich ergießen, wenn bitterster Liebeskummer, grause Scham, tiefe Trauer, verletzter Stolz, beißende Reue und abgründige Niedergeschlagenheit in völlige Aussichts- und Ratlosigkeit zusammenfallen, des letzten Herausankers, wenigstens eines Mundwinkelzuckens, in letzter Verzweiflung aus dem Nichts in dasselbe gesetzt zu werden behufs sich die letzten verfügbaren Kräfte sammeln.

    Kann aber dann trotzdem oder gerade deshalb recht hübsch und lustig werden, was aus einem derartigen Gemütszustande erwächst. Man achtet nicht so genau darauf, was man sagt, ob es Sinn ergibt, jedenfalls gleich, Hauptsache weiter, in rücksichtsloser Selbstverachtung, frühestens gegen Schluss ein bisschen aufpassen.

    So ein kleiner Schuss treibende Tristesse ist manchmal nicht der schlechteste Zunder. Außerdem habe ich beim Nachlesen – ich lese es mir dann trotzdem nochmal durch, davon halten mich nicht einmal eben erfundene Nichtse ab – dann doch ein paarmal lachen müssen. Also half es wenigstens mir. Und so, wo es ansonsten keinem geschadet hat…

    Ich sehe aber vollkommen ein, dass ich wieder einmal etwas Gemäßigteres, Liebenswerteres, leichter Flüssiges machen sollte, ohne Walrosspenisknochen und so, süß und ehrlich zugleich.

    Also gut.

    Wort geschenkt
    Blick gesenkt
    Aufgeschaut
    Die Welt erbaut

    Nun, um wirklich süß und leichtflüssig zu sein, ist das wohl zu kurz und partizipös, aber es zeigt immerhin meinen guten Willen, denn es kommt ohne jede Schweinerei und ohne jede Boshaftigkeit aus. Und kann ich da auch keine Unehrlichkeit ausmachen.

    Das ist so gesehen mal ein Anfang.

  31. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo & U. O.

    Ich bitte Euch darum, hier nur wo wirklich angezeigt mit irgendwelchen Judengeschichten zu kommen.

    Ich denke, das muss ich nicht näher erklären.

  32. Trinculo sagt:

    Meine obigen Kommentare ziehen eventuell Leid auf mich, deswegen wollte ich, ich hätte sie nie geschrieben.

    @Untote Osterhäsin

    Liebe Una Bastet, schreib ich jetzt einfach mal, vielen Dank für die liebevollen positiven Schwingungen, ich hungere danach und sie wirken wie Medizin. Seit meiner Jugend habe ich ein tiefes Interesse an altagyptischer Kultur und Mythologie. Ich liebe Katzen sehr und deswegen gefiel mir die Emanation Bastets mehr als Freya oder Venus oder all die anderen. Gerade das janusmässige bewundere ich.

    Dies soll jetzt keine “Anbaggerei” sein, bin eh zu alt für sowas. Aber es ist so: mein Leben lang schmachtete ich nach einer Frau, die mir geistig und spirituell ebenbürtig sei, aber innerlich verzehrt habe ich mich nach einem weiblichen Wesen, welches mir überlegen ist und mich belehren kann und will, denn dies brauche ich zu meiner Fortentwicklung.

    Obwohl ich mir fast nicht vorstellen kann, daß in dem aus dem Südjemen nach Kanaan “geflüchteten” Hirtenvolk Reste von matriarchalischem Denken vorhanden war, so überrascht mich doch Ihr Detailwissen. Ich kann Ihre Ausführungen nachvollziehen. Irrationalität herrscht ja auch noch heute in vielen Gehirnen.

    Obwohl ich Magnus’ , zusammen mit seinem Kollegen Rainer kongenial übersetzten Buch nur zu einem Teil gelesen habe, so finde ich Ihr Urteil doch als eventuell als zu vorschnell. Wilhelm Reich ist sicher bekannt. Seine Orgonakkumulatoren wirken nachweislich, zB bei der Reinigung und Wiederbelebung von Gewässern. Die Wissenschaftler haben dies nachgewiesen, stehen aber vor einem unerklärlichen Rätsel. Nun behauptete dieser Reich in den USA, daß Aliens in UFOs den Menschen “Orgon” oder “Vril” oder “Chi” absaugen würden. Er landet nicht in der Psychatrie sondern im Gefängnis, etwas später stirbt er, wie auch der (von mir nicht sonderlich gemochte) Bhagwan Shree Rainesh. Dann werden Reichs Bücher öffentlich verbrannt, die einzige öffentliche Bücherverbrennung nach dem Zweiten Weltkrieg.

    Ich sag mal: wo Rauch ist, ist auch Feuer.

  33. Trinculo sagt:

    @Magnus

    “So kann das dann halt nächtens aus mir sich ergießen, wenn bitterster Liebeskummer, grause Scham, tiefe Trauer, verletzter Stolz, beißende Reue und abgründige Niedergeschlagenheit in völlige Aussichts- und Ratlosigkeit zusammenfallen, des letzten Herausankers, wenigstens eines Mundwinkelzuckens, in letzter Verzweiflung aus dem Nichts in dasselbe gesetzt zu werden behufs sich die letzten verfügbaren Kräfte sammeln.”

    Oh je, einer der übleren Tage für Dich! Obwohl ich ein Skeptiker bin kann ich auf Biorhytmus hinweisen, von mir über Jahrzehnte empirisch untersucht. Vor allem, wenn man es in der Rückschau betrachtet. Ja, auch Männer haben ihre “Tage” und wenn ich mal den Blues habe und dann in das Programm schaue, relativiert sich vieles.

    http://free-and-easy-biorhythm-calculator.soft32.com/

  34. Trinculo sagt:

    @Magnus

    Biorhytmus! So ist das halt, man sagt sich, schreibe auf keinen Fall Biorhythmus falsch und das Teufelchen im Unterbewußtsein sorgt dann dafür, es EXTRA falsch zu schreiben.

  35. Mro00 sagt:

    @ Untote Osterhäsin

    “… das inkarnierte “B.” von Königin Isis – Ihr “A.” ist Hor(us) …”

    A(po) = der Weg
    Hor(us) = Grenze, Ziel.

    A(po)+Hor(us)=Aphor(ismus); der Weg ist das Ziel, wäre da nicht der Ismus.

    A(po), sinnbildlich die Schlange Apophis.
    Horus, eigentlich Oros = Uruz, als Bild ein Auerochse (Stier, Ochse), in weibl. Form eine Kuh, ahd. Ko.

    Ein beliebtes Opfertier ist bei den Kindern Israel bis heute eine tadellose rote Kuh, als ein Sinnbild für ihren größten Feind, den Esau, später dann auch Amalek genannt.
    Im Arabischen Sprachraum sagt man Lamm für Rindvieh. Verwechselt wird das gerne mit einem Schaf, deren Jungtier man auch Lamm sagt. Weltbekannt ist das Osterlamm in Bezug auf Jesus Christus, der das geschlachtete Lamm darstellt.
    In der Bibel ist er das Lamm mit den sieben Augen und den sieben Hörnern, und die naiven Kirchenmaler stellten danach gehend ein Schaf dar mit sieben Augen und sieben Hörnern, was sehr seltsam aussieht. In Wirklichkeit bezieht sich die Aussage in der Offenbarung des Johannes auf das Sternbild Stier und die sieben Augen sind die Plejaden und die sieben Hörner sind die in der Anzahl danach ausgerichteten sieben Gemeinden der ersten Christen in Asia (Naher Osten).

    Die alte Schreibweise des Wortes Auerochse, besser Uruz Olam, wobei das Wort Olam gleich dem Wort O-Stern ist, weil niederl. Ster heute noch Stier und mit a als Star im englischen heute noch Stern bedeutet. Ferner ist das Wort Och (oder Og) als Abkürzung für Ochse ein altes Wort für Auge, weshalb der O-Stern, was die Sonne ist, auch als Sonnenauge bezeichnet wird, oder bibl. als der “glänzende Morgenstern”, wozu man auch Olam (O-Lamm) sagen kann.

    Uruz Olam, in alter Schreibweise und als ein Wort, ist Yrwslm, woraus transkibiert Jerusalem geworden ist. Denn diese Stadt wurde von den Kanaanitern erbaut, deren Gottheit als Bild ein Auerochse ist, ein schwarzer Stier, ägyptisch Apis-Stier genannt, der versinnbildlicht das Symbol für das Universum, kurz unsere Welt ist, und da das Wort Welt im Arab.-Hebr. Olam bedeutet, könnte man auch unser Olam sagen, was nach alter Mundart Auer Olam, oder eben auch Auerochse lautet.

    In der alten ägyptischen Mythologie wird das dunkle All als die schwarze Schlange Apophis dargestellt, die von der Göttin Bastet als Sinnbild für die Sonne (Himmelskuh) jeden Morgen geköpft wird. Im Aramäisch-Hebr. ist das Wort für Schlange Naz (oder Nas, auch Nahash). Die Himmelskuh ist also der germ. Uruz und die Germanen halten gar nichts von Krieg, so daß sie lieber die Schlange (Naz) mit dem Uruz als ein, besser gesagt, als DAS WORT sehen (“Im Anfang war das Wort”, damit meinen die Germanen, im Anfang herrschte Frieden).

    Uruz und Naz ergeben als ein Wort im Germanischen Uuodanaz, was abgekürzt Uroz ist, eben einfach ein Auerochse – en Ur möt ner Naz dran, ein Stier mit einem Schwanz und keinem Euter.
    Uuodanaz ist dasselbe wie Wodanaz, was dasselbe ist wie Wotan oder Odin, der Einäugige. Eigentlich hat er zwei Augen, nur wenn sich der Mond als sein zweites Auge neben der Sonne, vor diese schiebt, was man SonnenfinSTERNis nennt, bedeutet dies für kurze Zeit seine Einäugigkeit, was mit einem anderen alten Wort den Weltuntergang (Ragnarök) bedeutet.

    Der Weltuntergang ist immer das Ziel, die Grenze (Horos), bevor dann das Leben wieder neu beginnt, mythologisch gesehen, die Schlange Apophis (kurz) A(po), der Weg neu zu leben beginnt.

    Der kosmisch gesehen kurze Moment, quasi ein Nu, in dem aus Horus (Uruz/Bastet) und Apophis ein Wesen wird und Frieden herrscht, bevor dann der Kampf wieder losbricht zwischen den beiden, weil dumme Menschen es so wollen, wird mythologisch dargestellt als ein (schwarzer Stier mit einer Sonnenscheibe auf dem Kopf), zu deutsch ein Auerochse, was bibl. das Tier mit der Zahl 666 ist, und dem man den Namen Teufel gab.

    Teu, Tau von Taurus (Stier/Bastet) und fel, was bel (die Schlange, Nas) ist. Tau-Bel = Teufel, woraus bibl. Kain und Abel gemacht worden sind, die zwei Brüder, wovon angeblich der eine dem anderen den Kopf eingeschlagen haben soll. Doch diese Geschichte beruht alleine auf der Phantasie von Menschen, wie es auch die Geschichte von der Katze Bastet und der Schlange Apophis tut.

    Wenn die Menschen wirklich in Frieden zusammenleben wollen, dann brauchen sie sich nur vom bösen Ismus zu trennen, dem zusätzlichen Schwanz, den man noch an Aphor, was die Göttin Bastet und ihr Göttergemahl A(pophis) ist. Dann nämlich dauert das Nu, die Vereinigung von Bastet und Apophis immerdar, was der ewige Frieden auf Erde bedeutet.

    Der böse Ismus ist in unserer Welt die Religion, die auf dem Götzenbild der von Mose erfundenen ehernen Schlange an einem Panier beruht, wozu man, um das mit Nechuschtan zur Weltreligion machen zu können, ein unschuldiges Lamm (einen unschuldigen Menschen) an ein Kreuz genagelt hat, dem man den Namen Jesus Christus gab und eine interessante Geschichte drum herum erfunden hat. Dabei hat man bei der alten ägyptischen und der germanischen Mythologie Anregungen geholt, diese Phantasien mit den noch älteren jüdischen Schriften gemischt, woraufhin dann das Neue Testament entstand.

    Das ist das Dogma:

    4.Mose 21:9 Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an das Panier; und es geschah, wenn eine Schlange jemanden biß und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben.

    Oder wie es die Christen sagen:
    Jesus Christus hat als Unschuldslamm alle Sünden der Menschheit auf sich genommen und für uns alle sein Leben hingegeben, und nur wer ihn als seinen Herrn und Gott annimmt, der hat ein Anrecht auf das Paradies, bleibt auch nach seinem irdischen Tod am Leben.

    Genau das ist der Ismus, der weg muß! Das erkannte als Erster der jüdische König Hiskia:

    2.Könige 18:4 Er tat die Höhen ab und zerbrach die Säulen und hieb die Ascheren um und zerstieß die eherne Schlange, welche Mose gemacht hatte; denn bis zu dieser Zeit hatten die Kinder Israel ihr geräuchert, und man hieß sie Nechuschtan.

    Was Mose gemacht hatte, war Uuodanaz (Odin) mit der Schlange Nechuschtan zu ersetzen. Damit hatte er eine Gegenreligion geschaffen, zugunsten des Hauses Israel gegen das Germanentum, was damals noch das echte Judentum gewesen ist. Das Haus Israel ist Jakob und das Haus der echten Juden ist Esau bzw. Amalek, was die Deutschen sind, damals noch Kanaaniter geheißen, weil in Kanaan (Kana bed. Mensch) lebend, mit ihrer damaligen Haupstadt YRWSLM (Uruz-Olam, was das Götter-Herrscherehepaar YHWH und Astarte gewesen ist), transkibiert Jerusalem. YHWH und Astarte sind bibl. namentlich gesehen Kain und seine Frau, und symbolisch steht beim Haus Israel die Schlange Nechuschtan für deren bibl. Stammvater Seth und dessen Frau.

    Laut der ägyptischen Mythologie erschlug der Seth den Horus (= Kain), der aber als Amon-Ra wiederauferstanden ist, und bibl. vergleichbar mit dem wiederauferstandenen Jesus Christus ist, von dem es heißt, daß er am Ende aller Tage als der Richter über das Haus Israel wieder in Erscheinung treten soll. Damit soll dann auch das Papsttum für immer der Vergangenheit angehören und es soll immerdar Frieden auf Erde werden. Siehe dazu auch die Prophezeiung des Malachias zum letzten Papst.

    Offenbarung 3:9 Siehe, ich verschaffe, daß solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen, siehe, ich will sie dazu bringen, daß sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen und erkennen, daß ich dich geliebt habe.

    Wotan = Wodan, auch Uuodan geschrieben, und ohne das N am Ende für Nechuschtan ist der Name Gottes Uuoda (nach alter Schreibweise Yrws = = Uroz = YHWH), transkibiert Juda = Iota (Diota = Volk) = Deutsche.

    “Deutschland (Bedeutung): …der diutschin lant), wobei sich das Adjektiv deutsch vom althochdeutschen diota – Volk ableitet. Synonyme: 1) Bundesrepublik Deutschland, BRD, deutsche Nation…” Quelle: http://www.wortbedeutung.info/diota/

  36. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo

    Anscheinend wirken manche meiner Satiren inzwischen zu echt. Mir erst vor ein paar Tagen passiert.

  37. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ MRo00

    Soso. Die echten Juden seien also die Germanen.

    Stehe das nunmal selbst noch hier.

    Die Häsin ist angesprochen, also darf sie auch antworten.

    Dann vielleicht noch eine Antwort und noch eine.

    Wird es dann nicht substantieller, reicht es mir.

    Dies ist keine Sondermülldeponie.

    Schon erst recht nicht eine für Judenfragen.

    Sagte ich oben schon.

    Ich habe im Zweifel einen Knopf, der hier allen Judenunfug sofort auf Null setzt.

  38. Magnus Wolf Göller sagt:

    Nein, jetzt langt es mir.

    Ich mache nicht den Judenwirrsalsknecht.

    Tausende Seiten da draußen, auf denen man schrägste Judenwirrsalsgeschichten erzählen kann.

    Und es ist auch wenigstens eine Unbedachtheit, eher Frechheit, womöglich durchaus böser Vorsatz, diese Geschichten hierherzutragen, indem ich mich nicht frei zu all diesen Sachen äußern darf.

    Meint Ihr wohl, das geht.

    Es geht nicht.

    Ich lasse jetzt nicht mehr viel durch.

    Dann ist dazu, auf solchem Niveau, hier erstmal zapfe.

  39. Magnus Wolf Göller sagt:

    Meine Mama kam aus Ägypten, nur das wusste sie nicht.

    Mein Papa war ein urgermanischer Jude, nur das wusste der auch nicht.

    Ich aber weiß, dass ich ein – wenn auch nicht reinrassiger – Ägypter bin, mit urgermanisch-jüdischer Beimischung.

    Mein erster Vorname, scheinbar römisch, Magnus, rührt in Wirklichkeit her von “Ma(g)-(Haat)” und “Nus” also “Nu-(it), dem Wollen also und der Nacht.

    Das passt, denn es geht mir eher bei Nacht das Bier aus als unter Tage.

    Mein zweiter, Wolf, sieht hinwiederum auch nur vollgermanisch aus, denn er stammt eigentlich von Wu-(uuo) plus Alf ab, also Aleph, damit von Odin und dem ersten Buchstaben der Flammenschrift.

    Göller nun, mein Familienname, der sich pfälzisch versteckte, eher, bis dass er nach Schwaben verschleppt (über den urgermanischen Juden, meinen Vater, Gender war damals noch nicht), rührt her von Ge(uo), (Chi), und “Lar”, also “Ral”, bezeichnet also die Ausgerichtetheit auf elementare Lebenskraft.

    Ich habe lange gebraucht, all das herauszufinden, noch viel länger, bis dass ich es meinem Guru zu erzählen mich verwagte; das ist ein weiser Mann; er meinte nur, es sei überhaupt kein Problem, wenn man als Pfalzschwabe keine jüdische Mutter habe; das habe sogar Vorteile; außerdem wisse ich nicht, inwieweit meine schwäbisch-ägyptische Mutter nicht doch noch unterirdische Verwandtschaft habe, die selbst mich noch als Halbspross mit Wohlwollen bedenken könne.

  40. Magnus Wolf Göller sagt:

    Ich habe natürlich wahrscheinlich gelogen.

    Was sollte ich auch sonst tun?

    Es kann sein, dass ich nicht einmal ein germanischer Halbjude bin.

    Ich habe nämlich – die Scheißkasse hat es nicht bezahlt – kürzlich, wegen meiner Leberzirrhose im Endstadium, statt der Anschaffung einer zweiten Liegehilfe, noch einen Gentest machen lassen, und der, irgendwas mit Haplozeugs und so, wies aus, dass ich mehr Gemeinsamkeiten mit einem Hopi-Indianerweib (irgendwas auf dem X) und einem Australneger (Y) hätte, als mit jedem Germanen oder Juden. Selbst Ägypter.

    So habe ich also, des Stammbaumes halber, hier erstmal weiter mitgelogen, Familientradition halt, das aber nun nicht mehr durchgehalten.

    Eine Hopi macht so etwas nicht.

    Und der Australneger erst recht nicht.

  41. Magnus Wolf Göller sagt:

    Ja, jetzt rege ich mich grade mit Absicht noch einmal ein mittleres Bisschen auf.

    Es ist ja nicht nur ansonsten hinreichend hanebüchen, was die Leute sich so zusammenverzapfen, nein, das reicht nicht, jeder erkiest sich selber nach Gusto zum Höchstsprachwissenschaftler, lässt sich nicht einmal dahingehend mehr herab, er habe eine These, nein, einfach so weiß er gleich alles ganz genau.

    Hier. Bei mir.

    Das ist die Extrafrechheit, und sehr wahrscheinlich mindestens zu Teilen im hählingen Vorsatz.

    Ich habe mich meines Wissens nie anhand auch der Runen dahingehend vermessen, derlei haltlose Verbindungen als auch noch eindeutig herauszukaspern, wie es hier jetzt reingebraten wird.

    Habe ich Ansatzpunkte, so sind es erstmal nicht mehr als Ansatzpunkte. Reicht es für eine These, so bin ich dort. Gibt es Belastbares, mag ich einen klaren Standpunkt beziehen. Alles andere ist Mumpitz.

    Jeder zieht sich an den Haaren herbei, was er sehen will, weil er es schon glaubt. Und das sind dann die “Truther”.

    Einem Gegenstand ruhig, nach und nach, auf den Grund zu gehen, das haben solche Leute anscheinend nicht nötig, denn ihr Wahn ist ja gleich der Gottes.

    Solche Leute sollen sich da austoben, wo nicht ich als deutscher Mann walte.

  42. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Untote Osterhäsin

    Nach der Insinuation, ich hätte mich mittels der Übersetzung Montalks auf schäbigstes, schändlichstes Notbrot verdungen, was nicht weiter zu kommentieren, wüsste ich doch gerne, über ein paar grobe Schlagwörter hinaus, was an dem Werk so fürchterbar sei und damit so schlimm, dass ich mich auf dessen Mitverbreitung so argerweise einließ.

    Sehr gerne.

    Lässt Du das in der Luft: bitteschön.

    Dann ist das aber damit auch soweit klar.

  43. Magnus Wolf Göller sagt:

    Es meinte schon einer, ich sei hier jetzt auf Beschäftigungstherapie gesetzt.

    Der Ansatz mag taugen.

    Ich will nun nicht sagen, dass meine Therapieresistenz legendär sei.

    Mancher aber hat sich derer aber doch schon gewundert.

  44. Trinculo sagt:

    @Magnus

    Du hast mich zum Lachen gebracht, dies ist nicht nur gesund sondern in meinem Fall auch mühsam. Danke hierfür. Wie gesagt: du hast es!

  45. Trinculo sagt:

    @Magnus

    Auch wenn du es nicht als Gedicht sehen willst, weil ohne Versmaß und Reim, so sind es halt Koans.

    Besonders erheiternd fand ich “halblangen Pimmel”. Denken wir nun aristotelisch: ist der Pimmel halblang oder kurz? Wenn die Frauen wüßten, wie oft Mann über die Beschaffenheit seines Dritten Beines nachdenkt.

    Penisknochen – logo!

    Ich stell mir das nicht so toll vor. Die Tiere unterliegen ja der Brunft, wir Menschen sind ja dauernd geil, aber die maskuline Schwellung ist eben, ja, zumindest spannend. Daß das Blut aus der Großhirnrinde abgezweigt wird, ist ein anderes Thema.

    Aber schön daß Du zu alter Form zurück findest. Ja, das Klischee ist wahr: großes Leid erzeugt Kunst. Aber nur, wenn das Leid an Verzweiflung grenzt und das Subjekt ein kreativ begabtes Wesen ist, die anderen hängen sich auf oder laufen Amok.

  46. Trinculo sagt:

    @mro00

    Ein griffigerer nick wäre angenehmer. Woher der Wind weht, ist fühlbar. Aber wie konntest du Horus vergessen? Rache ist sein Credo, mikroskopischer Elektronenblick ist seine Waffe und Vergeltung sein Ziel.

  47. Trinculo sagt:

    Vielleicht sollten wir von den mythologischen Sprachver(w)irrungen Abstand nehmen. Ich bin kein Linguist, aber es ist klar, daß unser bewußtes Denken in letztlich unscharfen Begriffen statt findet. Ich sage “Tisch” und jeder von uns sieht einen anderen.

    Hierüber würde ich gerne diskutieren
    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article155752745/Der-Islam-wird-unsere-Gesellschaft-aufsprengen.html

    Ich glaube auch Breivik sprach von 2084, steckt da was Numerologisches drin? Quersumme 5 jedenfalls.

  48. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Trinculo

    Die Quersumme von 2084 ist 14. Die Grundzahl 5.

    Ich denke aber nicht, dass der algerische Schriftsteller numerologisch gespielt hat. Er hat sich wohl lediglich recht schlicht und naheliegend an Orwells 1984 angehängt.

    Was er im Interview sagt, das ist durchaus einer Diskussion würdig.

    Leider kenne ich das Buch nicht.

    Ich weiß daher auch nicht, ob sich dies Islamhorrorphantasialand wirklich zu lesen lohnt. Jedenfalls für einen wie mich.

    Kann es wirklich literarisch hochwertig sein? – Das frage ich mich. Auszuschließen ist es nicht.

  49. Magnus Wolf Göller sagt:

    Es passt dazu – zum Horrorszenario – , was Jürgen Elsässer gerade erfährt.

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/06/05/elsaessers-rede-zur-zensur-in-der-brd-diktatur-merkel/#comment-166354

    http://www.compact-online.de/mordaufrufe-gegen-compact-chefredakteur/

    Weil das jetzt zählt, auch hier mein eben veröffentlichter Kommentar bei Elsässer:

    “Magnus Göller sagt:
    5. Juni 2016 um 14:51
    Ich habe gerade die Liste voller Morddrohungen und Mordankündigungen gegen Jürgen Elsässer und seine Familie überflogen.
    Ich würde in jedem einzelnen Fall Strafanzeige erstatten.
    Jeder, der Ähnliches z.B. gegen Musel-Merkel richtete, wäre über Nacht dran.
    Was würde hier geschehen?
    Wirklich einfach nichts?
    Es lohnte sich dann, das gewundene Nichts der Staatsanwaltschaften hier zu dokumentieren.
    Gegebenenfalls wären Staatsanwälte selbst anzuzeigen.
    Wegen Strafvereitelung im Amt.”

    Wollen wir uns vor allem an Zukunftsszenarien abarbeiten, oder haben wir den Mut zur Gegenwartsbewältigung?

    Der Horror ist schon da.

    Für Elsässer, für junge Frauen in Köln, Hamburg, Darmstadt.

    Ich will keiner interessanten theoretischen Debatte grundsätzlich gleich ausweichen, sehe aber vordringlich die Aufgabe, der schon vorhandenen Wirklichkeit ins Auge zu schauen, die sichtbaren Dinge beim Namen zu nennen.

    Das ist nicht nur wichtiger, sondern erfordert es auch mehr Mut.

    Wer von den 300 000 Käufern des Buches des Algeriers traut sich denn, rauszugehen und sich hinzustellen und zu sagen, dass es jetzt und was ihm reicht?

    Vermutlich keine zehn Prozent.

    Denn das wären ja schon 30 000.

  50. Magnus Wolf Göller sagt:

    Man stelle sich nur mal vor, 30 000 legten jeder solidarisch 20 Euro (also etwa den Preis für ein Buch) für entsprechende private Ermittlungen, die Morddroher gegen Elsässer ausfindig zu machen.
    Ich weiß zwar nicht, ob es in Deutschland noch eine Detektei gibt, die für 600 000 bereit ist, mal ein bisschen den eigenen Arsch zu riskieren, aber auszuschließen ist es nicht.
    Und diese 30 000 solidarisierten sich mit Klarnamen mit Jürgen Elsässer, stünden öffentlich zu ihrer Spende.
    Genial wäre es natürlich, fände sich eine Detektei, die sich bereiterklärt, pro bono, einfach fürs Vaterland tätig zu werden. Das wäre wirklich ein Zeichen.
    Die 600 000 könnten dann in einen Fond fließen, der Leute unterstützte, die in ähnlicher Weise wie Elsässer bedroht werden, auch die kaum verfolgten Fälle junger Frauen betreute, die Merkel und ihr Staat quasi zum Freiwild gemacht hat.
    Ewig kann die Detektei, können die Detekteien ja nicht umsonst arbeiten.
    Gibt es patriotische Detektive?
    Wäre ich von dem Gewerk, ich böte Elsässer meine erfahrene Hilfe an.

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