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	<title>Kommentare zu: Mehmet und Rudi (eine Zusammenfassung)</title>
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	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
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		<title>Von: alfhasolis</title>
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		<dc:creator>alfhasolis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 15:28:38 +0000</pubDate>
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		<description>Wir sind nicht immer einer Meinung, aber der Beitrag ist klasse!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind nicht immer einer Meinung, aber der Beitrag ist klasse!</p>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
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		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 15:13:58 +0000</pubDate>
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		<description>@ TanjaKrienen

Eben vollzogen. Danke Dir herzlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ TanjaKrienen</p>
<p>Eben vollzogen. Danke Dir herzlich.</p>
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		<title>Von: Tanja Krienen zur Homokampagne &#171; Neues aus Hammelburg</title>
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		<dc:creator>Tanja Krienen zur Homokampagne &#171; Neues aus Hammelburg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 15:11:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2014/01/10/mehmet-und-rudi-eine-zusammenfassung/ [...]</description>
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		<title>Von: TanjaKrienen</title>
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		<dc:creator>TanjaKrienen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 15:20:18 +0000</pubDate>
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		<description>Geht in Ordnung Magnus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geht in Ordnung Magnus!</p>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2014/01/10/mehmet-und-rudi-eine-zusammenfassung/comment-page-1/#comment-275203</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2014 16:46:39 +0000</pubDate>
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		<description>@ TanjaKrienen

Jetzt habe ich&#039;s grade nochmal gelesen.

Wenn Du mir&#039;s erlaubst, stelle ich Deinen obigen Kommentar, nur mit Verweis darauf, worauf er sich hier bezog, als Gastbeitrag zur grundsätzlichen Sache ein. (Überschrift kannst Du selbst wählen oder mir überlassen.)

Ein so bedeutender Text sollte nicht nur in einem meiner Kommentarstränge erscheinen.

Meine ich.

Es gilt. Gerade jetzt.

Wenn Du&#039;s nicht willst, bedarf das keinerlei Begründung und führt auch zu keinerlei Verstimmung.

Du weißt, was Du tust.

LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ TanjaKrienen</p>
<p>Jetzt habe ich&#8217;s grade nochmal gelesen.</p>
<p>Wenn Du mir&#8217;s erlaubst, stelle ich Deinen obigen Kommentar, nur mit Verweis darauf, worauf er sich hier bezog, als Gastbeitrag zur grundsätzlichen Sache ein. (Überschrift kannst Du selbst wählen oder mir überlassen.)</p>
<p>Ein so bedeutender Text sollte nicht nur in einem meiner Kommentarstränge erscheinen.</p>
<p>Meine ich.</p>
<p>Es gilt. Gerade jetzt.</p>
<p>Wenn Du&#8217;s nicht willst, bedarf das keinerlei Begründung und führt auch zu keinerlei Verstimmung.</p>
<p>Du weißt, was Du tust.</p>
<p>LG</p>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2014/01/10/mehmet-und-rudi-eine-zusammenfassung/comment-page-1/#comment-275174</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2014 16:27:52 +0000</pubDate>
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		<description>@ TanjaKrienen

&quot;Aggressives Unverständnis für Homosexualität ist so unzureichend wie die Heroisierung eben jenes Zustandes.&quot;

Ich hebe jetzt erstmal nur diesen Satz zitatweis aus Deinem Kommentar nochmal hervor.

Den möge JEDER ganz lesen.

Ich erwarte gerade noch Gäste.

Mag wohl sein, dass mir späterhin oder morgen dazu noch Ergänzendes einfällt. Und sei es nur eine mittelprächtige Tirade.

Herzlichen Dank für diesen Beitrag.

LG

Magnus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ TanjaKrienen</p>
<p>&#8220;Aggressives Unverständnis für Homosexualität ist so unzureichend wie die Heroisierung eben jenes Zustandes.&#8221;</p>
<p>Ich hebe jetzt erstmal nur diesen Satz zitatweis aus Deinem Kommentar nochmal hervor.</p>
<p>Den möge JEDER ganz lesen.</p>
<p>Ich erwarte gerade noch Gäste.</p>
<p>Mag wohl sein, dass mir späterhin oder morgen dazu noch Ergänzendes einfällt. Und sei es nur eine mittelprächtige Tirade.</p>
<p>Herzlichen Dank für diesen Beitrag.</p>
<p>LG</p>
<p>Magnus</p>
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		<title>Von: TanjaKrienen</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2014/01/10/mehmet-und-rudi-eine-zusammenfassung/comment-page-1/#comment-274914</link>
		<dc:creator>TanjaKrienen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2014 13:51:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hitzlsperger, Pele und Herr Amerell


“Als ich 14 oder 15 war, hatte ich eine Reihe homosexueller Beziehungen. Außerdem hatte ich meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Homosexuellen.“ Pele, Playboy Brasil

Thomas Hitzlsperger hat sich als schwul geoutet. Er nimmt an, dass er es ist, obwohl niemand nachfragt, ob er weiß, was sich hinter dem Schlagwort von der „gelebten bunten Schwulenkultur“ eigentlich verbirgt und inwieweit es die Praktik oder die Sehnsucht oder die Verwirrtheit ist, die hier spricht?

Es fällt schon auf, dass er Hitzlperger und nicht Hitzlsberger heißt, aber, Spaß beiseite, es ist ernsthaft so, dass bei einem siebten und jüngsten Kind, noch dazu mit fünf Brüdern (die alle größer und stärker sind), eine höhere Chance besteht homosexuelle Gefühle (nur die will er ja entdeckt haben) zu entwickeln. Als 2007 die achtjährige Verbindung mit seiner Freundin scheiterte, war er sehr allein. Bald darauf auch sportlich, denn er ward 2009, im Alter von 27, beim VFB Stuttgart ausgemustert, wurde dann sehr promisk und wechselte vier Mal den Verein, absolvierte aber lediglich noch 30 Erstligaspiele und kam nirgendwo mehr zurecht. Mit einem denkbar jungen Alter von nur 31 Jahren beendete er seine aktive Fußballkarriere. Ob aktiv oder passiv – wir wissen nicht, ob er nun bis zur Rente als DFB-Jugendbeauftragter durch die Vereine tingelt um aufzuklären. Denkbar wäre es.

Solange ich nicht einen schwulen Fußballer auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn erlebe und nicht auf dem absteigenden Ast mit psychologischen Nebenwirkungen, bleibe ich bei meiner Behauptung, ein jener sei so selten wie das berühmte Einhorn, weil derartige Gefühle nicht ohne Wirkung bleiben und nicht voraussetzungslos geschehen. Je schwuler Hitzlsperger dachte und fühlte, je schlechter wurde sein Spiel. Das frühe Aus folgte. Anders bei Pele, dessen „Homosexualität“ als Pubertätsphase gedeutet werden kann – die überwunden wurde. Zumindest soweit, dass die latente Bisexualität keine weitere praktische Entsprechung fand.

Die händeringende, verzweifelte Forderung im deutschen Fußball, es möge sich endlich ein Fußballspieler als „schwul“ outen, wurde nun umgesetzt. Behavioristen wissen, dass Hunde oder Pferde ebenso auf Belohnung regieren. In Brasilien geschah das „Outing“ des Nationalhelden Peles seinerzeit unspektakulär und ohne Folgeerscheinungen – und das schon vor vielen Jahren. Man erinnert sich heute mehr daran, dass Pele sich dazu bekannte, das Wasser nicht mehr halten zu können. Ob es da einen Zusammenhang gibt überlassen wir den Aufklärungslücken der Vernebelungskampagnen des Herrn 20er, dessen peinlichen Schweigen über den Tod des Manfred Amerell noch heute jedem in den Ohren klingt.

Wie dem auch sei: Glücklich soll werden, was unglücklich ist. Aggressives Unverständnis für Homosexualität ist so unzureichend wie die Heroisierung eben jenes Zustandes. Leider werden meist keine Fragen gestellt, sondern gestanzte Antworten gegeben und kostengünstige Beifallsbekundungen eiligst – wie auf Bestellung – zugefügt. Es ist wie bei allen anderen Kampagnen: Die Backen blähen, wenn die Luft ohnehin warm bläst, ist leicht, wie auch sonst alles leicht geht, wenn der Befehl von oben kommt. Der „K(r)ampf gegen alles was nicht ultralinks ist“ und gegen „Rassismus“ wird beim DFB bis zum buchstäblichen  Erbrechen geführt, doch, als würde ein Pflaster den gespitzten Mund verkleben, schweigt man zu vielerlei Vorgängen und fährt dann doch nach Katar ins Trainingslager oder zur WM. Die historischen Philister hatten wenigstens noch einen Goliath.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hitzlsperger, Pele und Herr Amerell</p>
<p>“Als ich 14 oder 15 war, hatte ich eine Reihe homosexueller Beziehungen. Außerdem hatte ich meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Homosexuellen.“ Pele, Playboy Brasil</p>
<p>Thomas Hitzlsperger hat sich als schwul geoutet. Er nimmt an, dass er es ist, obwohl niemand nachfragt, ob er weiß, was sich hinter dem Schlagwort von der „gelebten bunten Schwulenkultur“ eigentlich verbirgt und inwieweit es die Praktik oder die Sehnsucht oder die Verwirrtheit ist, die hier spricht?</p>
<p>Es fällt schon auf, dass er Hitzlperger und nicht Hitzlsberger heißt, aber, Spaß beiseite, es ist ernsthaft so, dass bei einem siebten und jüngsten Kind, noch dazu mit fünf Brüdern (die alle größer und stärker sind), eine höhere Chance besteht homosexuelle Gefühle (nur die will er ja entdeckt haben) zu entwickeln. Als 2007 die achtjährige Verbindung mit seiner Freundin scheiterte, war er sehr allein. Bald darauf auch sportlich, denn er ward 2009, im Alter von 27, beim VFB Stuttgart ausgemustert, wurde dann sehr promisk und wechselte vier Mal den Verein, absolvierte aber lediglich noch 30 Erstligaspiele und kam nirgendwo mehr zurecht. Mit einem denkbar jungen Alter von nur 31 Jahren beendete er seine aktive Fußballkarriere. Ob aktiv oder passiv – wir wissen nicht, ob er nun bis zur Rente als DFB-Jugendbeauftragter durch die Vereine tingelt um aufzuklären. Denkbar wäre es.</p>
<p>Solange ich nicht einen schwulen Fußballer auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn erlebe und nicht auf dem absteigenden Ast mit psychologischen Nebenwirkungen, bleibe ich bei meiner Behauptung, ein jener sei so selten wie das berühmte Einhorn, weil derartige Gefühle nicht ohne Wirkung bleiben und nicht voraussetzungslos geschehen. Je schwuler Hitzlsperger dachte und fühlte, je schlechter wurde sein Spiel. Das frühe Aus folgte. Anders bei Pele, dessen „Homosexualität“ als Pubertätsphase gedeutet werden kann – die überwunden wurde. Zumindest soweit, dass die latente Bisexualität keine weitere praktische Entsprechung fand.</p>
<p>Die händeringende, verzweifelte Forderung im deutschen Fußball, es möge sich endlich ein Fußballspieler als „schwul“ outen, wurde nun umgesetzt. Behavioristen wissen, dass Hunde oder Pferde ebenso auf Belohnung regieren. In Brasilien geschah das „Outing“ des Nationalhelden Peles seinerzeit unspektakulär und ohne Folgeerscheinungen – und das schon vor vielen Jahren. Man erinnert sich heute mehr daran, dass Pele sich dazu bekannte, das Wasser nicht mehr halten zu können. Ob es da einen Zusammenhang gibt überlassen wir den Aufklärungslücken der Vernebelungskampagnen des Herrn 20er, dessen peinlichen Schweigen über den Tod des Manfred Amerell noch heute jedem in den Ohren klingt.</p>
<p>Wie dem auch sei: Glücklich soll werden, was unglücklich ist. Aggressives Unverständnis für Homosexualität ist so unzureichend wie die Heroisierung eben jenes Zustandes. Leider werden meist keine Fragen gestellt, sondern gestanzte Antworten gegeben und kostengünstige Beifallsbekundungen eiligst – wie auf Bestellung – zugefügt. Es ist wie bei allen anderen Kampagnen: Die Backen blähen, wenn die Luft ohnehin warm bläst, ist leicht, wie auch sonst alles leicht geht, wenn der Befehl von oben kommt. Der „K(r)ampf gegen alles was nicht ultralinks ist“ und gegen „Rassismus“ wird beim DFB bis zum buchstäblichen  Erbrechen geführt, doch, als würde ein Pflaster den gespitzten Mund verkleben, schweigt man zu vielerlei Vorgängen und fährt dann doch nach Katar ins Trainingslager oder zur WM. Die historischen Philister hatten wenigstens noch einen Goliath.</p>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
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		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 20:14:41 +0000</pubDate>
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		<description>@ Dude

Aufzeichnungen aus einem Tollhause.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dude</p>
<p>Aufzeichnungen aus einem Tollhause.</p>
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		<title>Von: Dude</title>
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		<dc:creator>Dude</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 19:42:40 +0000</pubDate>
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		<description>Köstlichstbittersüsse Realsatire.
Der Irrsinn ist so traurig, da kann man eigentlich nur noch lachen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Köstlichstbittersüsse Realsatire.<br />
Der Irrsinn ist so traurig, da kann man eigentlich nur noch lachen&#8230;</p>
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