Archiv für den Monat November 2013

NSA-Chief Keith Alexander: Das war’s dann wohl, Idiot

Sonntag, 10. November 2013

Ich muss jetzt doch schon nochmal lachen, dass einer der Öbersten von den Öbersten von den öbersten Abschakalen, Mr Keith Alexander, Chief der NSA, ein derartiger Idiot.

Das stimmt mich hoffnungsfroh. Und dies, obzwar ich bekanntermaßen normalerweise wenig mit der Hoffnung am Hute habe.

Wenn sie schon richtige Blödmanner nach ganz vorn setzen, sichtbar, ausdrücklich, offen, dann müssen sie, gemäß jeder menschlich-vernünftigen Logik, schon ziemlich am Ende sein.

Des gfallt no em Schwob.

Ja, auch der Schwabe, der eigentlich lieber schafft, als dass er sich mit Schadenfreude aufhielte, kann derer nicht immer völlig entraten, allzumal, wenn sie sich über jene ergießen darf, die nichts als durchzustechen, zu schikanieren und zu schmarotzen angetreten, dann selbst darin, bei aller Mühe, kläglich versagen.

So ein dummer Seckel.

Da müsste man ja noch aufpassen, wenn der einem den Hof fegen soll.

Eine echte Kehrwoche übertrüge man dem niemals unbeaufsichtigt.

Nachher hat er das Laub dem Nachbarn in den Auspuff von seinem Daimler gefegt.

Dann macht es nicht nur Pfoff, sondern die Rechnung folgt auch noch.

Ein halbverbrannter Arsch von einem Ingenieur beim Bosch, ein verreckter Daimler. Und der andere ist in Rumänien oder in Paraguay, man blecht also alles. Nein, Mr Alexander, bei mir gibt es nicht einmal einen Job am Arbeitsstrich für Sie. Das Risiko ist mir einfach zu groß.

Außerdem: Die Merkelin sagte desfalls wahrscheinlich, dass ich ja selbst schuld sei, wenn ich einem Idioten wie Ihnen einen Besen gegeben hätte.

Und wohl kein Verfassungsrichter wüsste was dawider.

Ein Tip aber doch noch, Mr Alexander: Werden Sie schwul und lassen Sie sich deswegen verfolgen. Dann könnte es laut neuem EU-Urteil noch für den Hartz hier langen. Asyl.

Das fände ich zwar auch zum Speiben, dass ich das auch noch zahlen soll, aber ich könnte erstmal, außer meckern, nicht viel machen.

 

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Jetzt mal ans Eingemachte

Sonntag, 10. November 2013

Jetzt gehen wir mal, da mir aus guten Gründen darnach, nicht – zumindest nicht direkt – ans Idiotenkabinett. (Da findet man rechts unter den Kategorien genung.)

Nein, es geht um große Not, es geht um schwierigste Lagen.

Außer den kurzfristigen besonders um jene, die Jahre, ja Jahrzehnte anhalten mögen.

Zehn Jahre lang sozusagen auf der falschen Seite der Straße zu stehen: Ja, das ist bitter.

Erste Regel: nicht bitter werden.

Selbst Menschen, die einem wie grause Monster erscheinen mögen, wissen es einfach oft nicht besser. Ihre eigenen Nöte, auch eintrainierte Reflexe regieren.

Man werde, sodann, irgendwie klug. (Dass ich die Strategeme erstmal nicht mehr direkt behandle, heißt nicht, dass ich sie nicht fallweise durchscheinen ließe.)

Man ist gebrandmarkt (das ist jetzt das allgemeine Sprachbild, bezieht sich nicht darauf, dass ich zufällig Schwerverbrannter war und sichtlich bleiben werde).

Die Leute haben Scheu, manche werden, da sie es nicht besser wissen oder es ihnen gar gefällt, Vorteile bringt, boshaft. Unter Umständen extrem boshaft, hinterlistig, hundsgemein.

Daraus folgt schon die zweite Regel: Man lasse sich nicht auf alles ein, trage den Kopf nicht zu hoch, aber auch nie unten.

Und die dritte: Man hadere nicht.

Und die vierte: Man schaffe gerade umso mehr.

Und die fünfte: Man bleibe gelassen, man lache gar, wenn selbst das vorderhand nichts zu helfen scheint.

Man bleibe, indem man sich, teils auch behende, bewegt, einfach stehen.

“Tell him to just stay on!” – sagte ich vor einigen Jahren (ich habe das hier, soweit ich weiß, schon einmal erwähnt) einer tapferen, gleichwohl schier verzweifelten Mutter in Schottland, die die Traute hatte, sehend, dass mich ein ähnliches Schicksal getroffen, mich zu fragen, eine echte Lady, eine Inhaberin eines Kleiderladens, was sie denn ihrem Sohne, der wohl um die Zwanzig, jetzt, da er diese Maske tragen müsse (eine echte Brandgesichtsmaske), sagen könne, wie ihm aufzuhelfen sei.

Jeder Tag ist ein neuer Tag. Die Sonne scheint auch für Schwerstverletzte. Jedenfalls, wenn sie gerade nicht (mehr) in der Klinik.

Schaffen. Lernen. Auch noch das kleinste Schöne finden. Mehr Freude bereiten als verdammt und hässlich sein.

Den eigentlichen Wert des Lebens erkennen. Sich bilden. Sich entwickeln.

Erkennen, wie ärmlich viele von denen in Wirklichkeit dastehen, die einen verachten, gar schräge Witze über einen machen. Nicht nur Wehr finden, sondern ein echtes Voran.

Sehen, dass die ganze Welt, egal, wie man selber gerade aussieht oder dasteht, in einem selber.

Aber auch auf die Heimtücke achten.

Vielen gefällt es nämlich gar nicht, dass da einer nicht nur aushält, was ihn getroffen, sondern dann auch noch über sie hinausschreitet. Da werden manche ganz tief böse. Zwar eigentlich wider sich selbst: aber das hilft erstmal nichts.

Man werde im besten Sinne listig, ein Stratege.

Man sieht bald, dass man einen langen, steinigen Weg vor sich hat. Wohlan!

Man erkenne die Kräfte der Selbstheilung. Man halte sich, so gut als möglich, fern von Ärzten.

Man ergebe sich, zumal, nicht dummen Weibern. Sie mögen nichts dafür können, was sie treiben, aber sie schwächen, mindestens. (Umgekehrt gilt das natürlich auch, wenn es auch seltener der Fall.)

Man nehme sich wenigstens ein Ernsthaftes. Man verschaffe sich nach und nach Respekt, ja echte Achtung.

Irgendwann steht man über der Straße.

Nicht als Irrer, sondern als einer, der nicht nur beide Seiten kennt.

 

 

 

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Vom offenen Geheimbunde

Sonntag, 10. November 2013

Was auch immer Ihr schreibt: Es sei am Grunde ein Gesang.

Kafka zum Beispiele fiel das sehr schwer. So schwer, dass er seine Werke nicht einmal veröffentlicht sehen wollte.

Auch Heinrich von Kleist fiel, viel zu früh.

Schiller wurde schändlich verscharrt, wahrscheinlich, nachdem man ihn umgebracht hatte.

Ihr habt Buchstaben. Am Grunde Runen.

Jeder zähle.

Horcht Eurer eigenen Worte.

Jeder Satz klinge in Euch.

Jeder, der dies versteht, ist mein “Bruder”.

Im offenen Geheimbunde.

In jenem, der keiner Verschwörung bedarf.

Er ist nämlich nur gegenüber jenen geheim, die nicht hören, nicht wissen wollen.

 

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Wägungen zu den (chinesischen und meinen) Strategemen

Sonntag, 10. November 2013

Ich werde mit Sicherheit an den Strategemen weiterarbeiten – habe erst gestern Nacht wieder eines entwickelt – aber wenigstens vorläufig keines mehr veröffentlichen.

Die Resonanz liegt bislang nahe Null: Da mache ich mich dann lieber allein dran.

Außerdem mag ich das eine oder andere Strategem noch zur Anwendung nötig haben, und da wäre ich ja blöd, mich auch dahingehend nur zu verschenken.

Nein, diese Dinge liefere ich – zumindest vorerst – nicht mehr frei Haus.

Ich gehe davon aus, dass wenigstens ein paar Leute das Gewicht dieser Arbeit erfasst haben. Da mag ich mich natürlich täuschen.

Den Gedanken gleichwohl weitergesponnen, sehe ich indes nicht mehr ein, weshalb diese daran partizipieren sollten, ohne mir auch nur ein Wort dazu zurückzugeben.

Nein, ich bin weder enttäuscht noch gar beleidigt. Ich bin genug Philosoph, dass ersteres wie zweiteres mir gerade dazu fern.

Alle meine Ansagen in die Richtung, dass ich mir Kooperation wünschte, sind bislang im Nichts verhallt.

Das kann kaum an der insgesamt minden Qualität meiner Erwägungen liegen. Diese mögen teils bestreitbar, teils unausgegoren sein. Ich habe nie anderes behauptet. Einiges entstand ziemlich spontan, wäre zu überarbeiten, entlang ehrlicher, intelligenter Kritik zu verbessern.

Was Sie gerade lesen, ist in der Tat eine Anwendung verschiedener Strategeme.

Da mag lachen, wer wenigstens das kann, es sich zuhause noch verwagt.

Gerade noch rechtzeitig habe ich gemerkt, weshalb ich der Welt erstmal nicht erklären werde, weshalb ich den NSA-Chief Alexander für einen Idioten halte.

Dieser Banditenverein soll mal selber was schaffen. Und der Rest auch mal sein Hirnkastl in Bewegung setzen. Das ist sowohl pädagogisch geboten als auch, zumindest aus meiner Sicht, strategisch klug.

Es liegt dieser Entscheidung in der Tat – zum Teile – ein neues Strategem zugrunde. Ich kenne es schon. Inzwischen ist es auch ausformuliert.

Mein Dank hier trotzdem nochmal gen China und an den herausragenden Harro von Senger, der mir, der ich weder Mandarin noch Kantonesisch kann, die Thematik nahebrachte.

 

 

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Von den aufgegeilten Impotenten

Sonntag, 10. November 2013

Bei Ökonomen und verschiedenen anderen ruinösen Berufsgruppen (Ärzte, Advokaten usw.) gibt es den IAG: in Amerika gewesen.

Unter gemeinen Feldwaldundwiesenesoterikern (ja, der erste Buchstabe ist kein G) gibt es den IIG und den IKG: in Indien beim Guru oder im Kloster gewesen.

Die Ökonomen lernen dabei nichts, außer Volkswirtschaften zugrunde zu richten, die Esos lernen nichts, als noch andere Psychen zugrunde zu richten. Die weitaus meisten jedenfalls beider.

Was dem einen sein Harvard und sein Prof, das dem anderen sein Kloster und sein Guru.

Immerhin lernt man in einem anständigen Shaolin-Kloster wohl immer noch anständig Kung-Fu. Also was Brauchbares. 10 Jahre Reis und Gemüse und Bodenschrubben und sich demütigen, dann kann man wenigstens das, vorausgesetzt, man ist talentiert und trainiert hart.

Sprachwissenschaft wird aber weder hier noch dort gelehrt. Also das, was vonnöten wäre, wollte man mehr, als Völker ausrauben lernen oder ein paar Idioten die Fresse polieren zu können.

Der eine junge Mann lernt nur das Abschakalen, der andere etwas Selbstbeherrschung. Das ergänzt sich wie im Spiegel.

Ein rechter deutscher Mann braucht beides nicht.

Der nämlich wird lesen, denken, auch mal ins Wirtshaus gehen, seine eigenen Gedanken entwickeln.

Brauchte Nietzsche ein Kloster?

Alles, unterm Striche, Firlefanz.

Es ist ja schon bedauerlich, wenn eine Frau ins Kloster geht; tut ein Mann das, so ist er keiner mehr.

“Spirituelle Entwicklung”: Wer kam denn in den letzten hundert Jahren, freiwillig dahin gegangen, aus einem Kloster raus, länger dringeblieben, und hatte auch nur einen viertels Michael Kohlhaas drauf? Einer?

Mir reicht es mit dem esoterischen Gesülch. Und ich habe, ach, auch nicht eben wenig Magie studiert, allerdings überwiegend mit kühlem “Bemühn”.

Leute, die am Grunde schon Angst vor dem Weibe haben, DIE sollen Wegweisendes vom Leben wissen?

Lachhafte Käsper sind’s.

So, jetzt noch einen Schluck vom Roten. Darf ich, denn ich bin weder in einem Kloster noch in der Irrenanstalt.

Disziplin hat man sich selbst zu geben. Jedenfalls als Geist. Alles andere ist eine Lüge.

Man kann nämlich, um es noch dem Dümmsten klarzumachen, keinen zum Geiste zwingen.

Diese Schwachmatenanstalten aber verbreiten genau, dass man das nicht nur könne, nein, das reicht ihnen nicht, gar noch, dass man dazu gezwungen werden MÜSSE, denn sonst klappe es mit dem Geiste nicht.

Wo ist denn Geist entwickelt, wo der Welt geholfen, wenn einer mit Fug und Recht sagen kann, dass er unerwischt 20 Millionen Menschen um ihr Erspartes betriegen kann oder zwanzig lumpigen Straßenräubern, völlig in sich ruhend, wenn’s muss Buddha selbst, kurz mal die Fresse polieren?

Glaube setzt eben da Berge hin, wo keine sind. Man rate mal, von wem dieser Spruch stammt. Von mir ist er jedenfalls nicht. So viel als Hinweis.

Als MANN seine ganze Energie auf eine einzige minde – mit Verlaub – Scheiße zu fokussieren, um darin Meister zu werden. Das ist erbärmlich.

Und noch kurz zum Kung-Fu: Bruce Lee war meines Wissens nie längers in einem Kloster, und er hat sie doch alle weggeputzt. So much for your Bitchers.

Männerbündlerscheißendreck.

Braucht kein Mensch.

Ich sage es wieder und wieder und wieder.

 

 

 

 

 

 

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

“NSA-Chief Alexander ist ein Idiot”: noch kein Strategem

Samstag, 09. November 2013

Es lag dem in der Tat kein Strategem zugrunde – Nr. 60 und Nr. 61 sind zwar noch in der Mache – , dass ich dem Herrn Alexander meine Liebesgrüße aus Stuttgart zuteil werden ließ. Und ebensowenig, dass ich hernach zurückzog, sie erklären zu wollen.

Die ganze kleine Sache könnte aber durchaus als Grundlage zur Entwicklung und Darlegung eines neuen Strategems dienen.

Insofern hat sie etwas Strategemisches.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

NSA-Chief Alexander ist ein Idiot (II)

Samstag, 09. November 2013

Nein. Kommando zurück.

Ich werde hier nicht erklären, weshalb ich den NSA-Chief Alexander für einen Idioten halte.

Das sollen seine Leute, wofern sie meine Meinung interessiert, mal hübsch selber rausbekommen.

Etwas Nachdenken reicht.

Ich habe vielleicht schon mehr als genug verraten, indem sie überhaupt darauf stieß.

Ansonsten: eine pädagogische Übung.

Selber draufkommen hat die nachhaltigere Wirkung.

Glückwunsch, NSA, zu diesem Boss.

Verdient ihn Euch.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Von den Kleinen über Gott bis zum Lachen

Freitag, 08. November 2013

Was für kleine, dumme Leute faulen uns hier und heute immer noch die Welt an!

Oft genug immer noch Gott im Schandmaul!

Da wird es dann aber auch wieder zum Lachen.

 

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

NSA-Chief Alexander ist ein Idiot

Freitag, 08. November 2013

Dieser Chief der NSA, dieser Mr Alexander, ist ein Idiot.

Was für einer, wurde mir grade erst vollends klar, als ich ausnahmsweise einmal nicht einschlafen konnte.

Ich werde diese meine Einschätzung noch im Zusammenhang erklären.

Heute schaffe ich das nicht mehr, vielleicht auch noch nicht morgen, aber gesagt sei es schonmal.

Sozusagen zur Sicherheit.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Wie vom Goldman und vom Sachs erstmal nur noch der Sachs blieb

Freitag, 08. November 2013

Der Goldman traf den Sachs.

Der Goldman hatte wie immer das Gold gehütet, und der Sachs verwahrte die Axt.

“Goldman”, meinte der Sachs, “ich brauche die Hälfte vom Gold, denn ich muss zum Schleifer.”

“Was? Die Hälfte vom Gold für den Schleifer? Bist du verrückt?”

“Die Preise beim Schleifer haben extrem angezogen. Muss ich dir noch erklären, dass alles teurer wird?”

“Trotzdem! Ein Zehnt im Jahr hat doch bisher immer gereicht!”

“Er will aber jetzt ein Viertel. Und ich will lieber mal schon fürs nächste Jahr vorsorgen. Wenn der Schleifer nicht mehr schleift, dann sind wir bald perdu. Das weißt du ja wohl so gut wie ich.”

“Jetzt mal, wir wollen uns ja nicht streiten. Wie begründet er den Preisanstieg?”

“Er sagt, dass die Chinesen so viel nachfragen, und die Russen auch. Er habe schon kaum noch gute Steine.”

“Arschloch.”

“Ja, aber was hilft’s?”

“Hast du Trottel denn keine langfristigen Verträge mit ihm abgeschlossen?”

“Na klar. Aber er hat sie einfach einseitig gekündigt.”

“Und das lässt du dir bieten?”

“Er meinte nur, ich könne es ja lassen. Ohne meine scharfe Axt sei dann schnell das ganze Gold weg. Da kämen bald welche, auch noch Japs und Brasilianer und der Rest vom ganzen Gesindel, sich den Rest zurückzuholen. Keine Nachverhandlungen, nada, niente.”

Widerwillig führte Goldman den Sachs ins Magazin, gab ihm die Hälfte.

Das war dem Sachs, dem schon immer die Hälfte gehört hatte, natürlich zu wenig, und drum erschlug er den Goldman, denn dafür war seine Axt noch gut genug.

Also wähnte er nach dem diesjährigen Schleifen immerhin noch drei Viertel vom Schatze besitzen zu können. Und nächstes Jahr wenigstens noch seine ihm vereinbarungsgemäß zustehende Hälfte.

 

 

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Von der medialen Wende

Freitag, 08. November 2013

Ich will heute nicht schon wieder nach rechts und links und in die Mitte hin spezifisch loben. Dazu besteht sicherlich bald wieder Gelegenheit. Ich habe schon wieder eine kleine Liste.

Die Vorbeter all der Alternativlosigkeiten und baren Schwachsinns, die in den großen per Zwangsabgabe finanzierten Rundfunkanstalten und in der Systempresse beschäftigt, sehen sich inzwischen nicht nur einer beachtlichen Anzahl an kleineren und mittelgroßen Medien und beharrlichen Einzelkämpfern gegenüber. Parteiübergreifend.

Mir kam dazu eben zum erstenmal das Wort Phalanx in den Sinn.

Das EU-NSA-Bilderberger-Goldman-Sachs-Medienhurenkartell hat einen immer schwereren Stand.

Über einstige “Flaggschiffe der liberalen Demokratie”, als Beispiel jetzt mal nur die Zeit herangezogen, wird in vielen Foren nur noch abgelästert, nicht nur ihrer Zensurpraxis halber, Hohn und Spott machen sich breit.

Deshalb, nicht nur deshalb, wird ja schon darüber nachgedacht, z.B. Islamkritik unter Strafe zu stellen (wegen der Toleranz, geiler Witz, wat?), sondern auch systemrelevante Medien allgemein finanziell zu fördern, andere plattzumachen, die die (gewünschten) “journalistischen Standards”, wie man das so nennt, nicht einhalten.

Ähnlich wie bei den Banken. Egal was das Säugesindel kostet: Hauptsache es ist systemrelevant, damit unantastbar. Wer’s nicht mag, der ist ein Irrer, ein Paranoiker, geht es um “nationale Sicherheit” (die es vor der EU eh kaum noch gibt) gar ein Terrorismusunterstützer.

Man fängt an, die Handschuhe so weit auszuziehen, weil man auch hier ein ernsthaftes Problem hat.

Und dies besteht ganz wesentlich darin, dass der Gegner, die freien Medienschaffenden, nicht einfach mittels eines großen Rollkommandos wegzuräumen sind, es sei denn, man ließe mit einem Schlag die letzten Masken fallen.

Auch Einschüchterung und schrittweise Angstmache  funktionieren bei denen, die hier inzwischen am Werke, nur noch bedingt.

Und ein Enthauptungsschlag ist nicht möglich, weil es da kein Haupt gibt. Wir haben viele Köpfe, mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Meriten. Es gibt keinerlei zentrale Organisation, und das ist sehr wohl gut so. Trotzdem kennt man sich.

Man steht sich, selbst wenn es natürlich Einzelkonflikte gibt, im Zweifel auch bei. Jeder, wie er kann.

Insofern wirkt der Begriff “Phalanx” einerseits deplaziert und trifft andersherum auch wiederum zu.

Wie erlegten früher Menschen mit Speeren einen Mammut, der sich nicht leicht in eine Fallgrube locken ließ?

Jeder griff da an, wo er konnte. Man sprang behende zur Seite, wenn er angriff, indem es von zwei Seiten her schon wieder empfindlich piekste. Man hetzte ihn, ermüdete ihn, irgendwann traf einer ein Auge. Rasend vor Wut, wurde er immer schwächer, vielleicht endlich in einen Sumpf getrieben.

Oder es traf nach dem ersten Auge einer ins Ohrloch, schon ziemlich tief. Schon nochmal ein Stück ins Hirn.

Dann dauerte es nicht mehr lange.

Gehen wir jetzt von diesem steinzeitlichen Bild weg.

Man denke nicht nur an das berufliche, sondern auch mal an das private Umfeld von Leuten, die es rechtfertigen, dass man im Sinne der Menschenrechte Menschenrechte mit Füßen tritt, zum Wohle “der Wirtschaft” Menschen systematisch enteignet, Kulturen entwurzelt, selbst Terroristen en masse aussbildet und losschickt, die man zu bekämpfen vorgibt, die immer neue Kriege für den Frieden propagieren.

Es wird Streit geben, am Stammtisch, zuhause. Menschen werden sich schließlich abwenden, sagen: “Mit Dir trinke ich kein Bier mehr!” Mit Dir teile ich das Bett nicht mehr!” “Was bist Du für ein verlogener, korrupter Hundsfott!” “Papa, wie kannst Du immer noch für diese Arschlöcher arbeiten! Ich ziehe aus, und wenn ich Klos putzen muss!”

Ich meine, dass dieser Faktor schon viel stärker ist, als wahrgenommen, als wir von der immer noch suggerierten wie realen Übermacht her manipuliert denken.

Auch wird keiner das so leicht zugeben, na klar.

Es kommt schon einiges zusammen. Es muss noch mehr werden. Arbeiten wir daran.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Manfred Kleine-Hartlage souverän mit Alexander Benesch: Chapeau!

Donnerstag, 07. November 2013

Alexander Benesch hat mit dem bekannten konservativen Publizisten Manfred Kleine-Hartlage, der sich nicht nur als Islamkritiker einen Namen gemacht hat, aktuell ein längeres Interview geführt, das sich anzuschauen ich allen Lesern hiermit ausdrücklich ans Herz legen will.

http://recentr.com/2013/11/recentr-news-talk-5-11-13-mit-gast-manfred-kleine-hartlage/

Es geht dabei keineswegs nur um den Islam, sondern auch um fundierte Analysen der aktuellen Lage, die Genese dieser Lage durch unsere herrschenden Eliten, sowie zukünftige mögliche Lagen: und Strategien, die eingeschlagen werden könnten, um die Zerstörung unserer Gesellschaft, deren verhängnisvollen Umbau im Sinne bestimmter Machtgruppen, zu verhindern, kommen auch nicht zu kurz.

Eine ganze Menge Stoff zum Nachdenken.

Auch Alexander Benesch ist zu loben, denn er bringt neben seinen Fragen ebenfalls sehr prägnant seine Überlegungen ein.

Wer nicht gleich eine gute Stunde Zeit hat, sollte sich den Link auf jeden Fall für später speichern. Dieses Gespräch wird inhaltlich noch lange relevant bleiben.

Chapeau!

————————————————————————————————————-

Nachtrag

Kleine-Hartlage macht im Grunde klar, arbeitet sauber heraus, dass jeder anständige “Linke” oder “Liberale” oder “Konservative” – ich sehe das schon lange so und stimme ihm klar zu – sehen müsste, dass das Soziale, das Freiheitliche wie auch das Bewahren von Bewährtem im gemeinsamen Interesse aller ist, die nicht in einer totalen Diktatur aufwachen wollen.

Mehr noch: Alle drei hehren Anliegen können nur verfolgt, die entsprechenden Errungenschaften aufrechterhalten werden, wenn die (illusionistische) Völkerabschaffung per unmäßiger Migration, “fiat money” usw. gestoppt wird.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Feministen

Mittwoch, 06. November 2013

Inzwischen gibt es sogar Feministen. Wüsste man’s nicht, man glaubte es nicht.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Krankenhaus? Schwul werden!

Dienstag, 05. November 2013

Ein Kumpel von mir ist gerade im Krankenhaus, ich besuche ihn so oft ich kann.

Seine Lage wirft mich geistig manchmal zurück in jene Zeiten, die ich dunnewann selbst in Kliniken zu verbringen hatte. Wie kriegt man den verdammten Tag rum?

Nur als eine Frage.

Eins aber habe ich jetzt schon gelernt.

Seit zwei oder drei Tagen hat er kein Einzelzimmer mehr, muss mit einem, naja, durch seine Computergewohnheiten nicht so ganz verträglichen Zeitgenossen auskommen.

Hinten aber gebe es einen Schwulen, der habe weiterhin, naheliegenderweise, ein Einmanndomizil.

Wenn ich also jemals wieder in eine solche Traueranstalt muss, werde ich mich zum Schwulen erklären. Zum granatenmäßigen Schwulen.

Ich will nämlich, wenn eh schon alles scheiße ist, auch meine Ruhe.

Und Moslem werde ich vielleicht auch noch, oder lieber Jude, nein, ersteres ist bei Apostasie tödlich, zweiteres kann ich nicht nachweisen, also doch lieber Hindu, damit ich die zerkochten Reste aus dem Schweineeimer nicht ausfressen muss, so wie damals.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Meister Kung und die Angst

Dienstag, 05. November 2013

Konfuzius ist zeitlebens gescheitert, war regelmäßig auf der Flucht, immer wieder dem Ende nahe.

Gesiegt hat er trotzdem.

Er lebt nämlich zweieinhalb tausend Jahre nach seinem Tode noch, selbst siebentausend Meilen fern der Heimat.

Mit das Größte an diesem herausragenden Philosophen ist für mich, wie er mit der Angst umzugehen wusste.

Sicherlich war sie selbst für ihn nicht nonexistent. Sie konnte Meister Kung aber nie Entscheidendes anhaben. Er hatte nämlich das Wesen der Angst erkannt.

Es reicht eben nicht, einen bösen Geist nur dem Namen nach zu kennen.

Es reicht auch nicht, seiner spotten zu können.

Nicht einmal Lachen oder Gelassenheit helfen immer.

Man muss die Grenzen seiner Macht erfassen.

Erst dann sieht er wirklich alt aus, zerschrumpelt und verschimmelt.

Nietzsche hatte nicht einmal mehr vor der Dummheit Angst, als er sie einmal in diesem Sinne erfasst hatte. Schließlich ließ er sogar die Bosheit nach Belieben lachen, heimisch unter Rosenhängen und Lilienhecken.

Klar, dass davon keiner der grindigen Geldgierschlünde und Kindervergifter etwas versteht, die noch obenauf. Sie dürfen solches gar nicht erfassen, denn so weit können sie es sich gar nicht erlauben, je zu denken.

Ich weiß, wer am Schlusse siegen wird.

Selbst wenn der ganze Planet gesprengt wird, aus letzter Verzweiflung jener, werden die Gedanken und die Haltung eines Nietzsche und eines Meisters namens Kung noch den kosmischen Äther durchströmen.

Ganz sicher.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Biotriazine (II)

Dienstag, 05. November 2013

Die Biotriazine sind derart perfide Wirkstoffe, dass man als Meister Arglist nur Gefallen daran finden kann.

Dass man als Meister Arglist daran aber wohl schnell selbst versänke, endab, daran denkt Meister Arglist nicht.

Das ist schonmal der Nachteil.

Wie man deren Wirkung überwindet, das werde ich den Meistern der Arglist jetzt nicht erzählen.

Da sollen sie mal noch ein bisschen forschen.

Ein bisschen Selbstversuch käme nicht schlecht.

Ein bisschen Risiko wäre schon dabei.

Es könnte passieren, dass man rein zufällig den Chef erschösse. Das wäre dann beiderseits ein bisschen dumm gelaufen. Shit happens.

Man könnte sich auch einfach in Formalin ersäufen. Shit happens.

Man könnte auch einfach versuchen, eine Straba mit der Hand zu stoppen. Hand ab. Shit happens.

Man könnte auch einfach nur seiner Frau beichten, woran man arbeitet, und sie fände das nicht mehr sozialverträglich. Shit happens.

Und letztlich könnte man gar auf einen treffen, der bereits jenseits von Shit happens.

Den gibt es sogar schon.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Was ein echter Philosoph für sich wollen darf (III)

Dienstag, 05. November 2013

Ein echter Philosoph darf sogar für sich wollen, dass seine Aussagen unverfälscht weitergegeben werden.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Was ein echter Philosoph für sich wollen darf (II)

Dienstag, 05. November 2013

Ein echter Philosoph darf sich auch echte Freunde wünschen. Und wohl gar überdies einen würdigen Tod.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Was ein echter Philosoph für sich wollen darf

Dienstag, 05. November 2013

Ein echter Philosoph kann schon von vornherein nur einiges wenige für sich wollen.

Als da wären eine gute Frau, gesunde Kinder, ein Dach über dem Kopfe und gut zu essen für alle, anständigen Wein und etwas Reisegeld.

Wer allzuviel mehr für sich selbst will (ich sehe gerade, dass es doch noch Erlaubtes gibt, siehe Teil II und Teil III), taugt nicht zum Philosophen.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Man schakale richtig ab

Dienstag, 05. November 2013

Wenn du über 100 Milliarden steuerlich oder sonstwie veruntreust, kann dir gar nichts passieren, denn dann hast du systemrelevant gehandelt. Ab unter einer Milliarde kann es kritisch werden, also, dass es eine gewisse lässliche Geldstrafe setzen mag. Gehst du unter die Million, kann es schon knastlich knistern. Bist du so dumm und gehst auf hunderttausend, so fährst du sehr wahrscheinlich ein. Erst unter zehn Mille hast du, wenn nicht vorbestraft, wiederum eine Chance, allerdings nur auf eine für dich sehr empfindliche Geldstrafe oder masse Arbeitsstunden.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Welcher Chinese hilft mir mit den Strategemen?

Montag, 04. November 2013

Ich habe es jetzt gewagt, einen chinesischen Institutsleiter anzusprechen, ob eines interkulturellen Austausches bezüglich der Strategeme.

Er wusste nicht sofort jemanden, der mir weiterhelfen könne, nahm sich meines Anliegens aber sehr freundlich an.

Hiermit also auf diesem Wege noch einmal meine Bitte, mein Ansinnen, mein Aufruf, mein Angebot: Wer mit mir an den Strategemen arbeitet, mir in diesem Zuge etwas Mandarin beibringt, der kann bei mir zum Ausgleiche Deutsch lernen.

Zwar frischte ich auch gerne wieder mein Latein auf, mein Spanisch allzumal: Hier aber sehe ich gerade ein wichtigeres Lernziel.

Der “Kandidat” sollte schon recht gut Deutsch können, es reicht aber auch, wenn sein Englisch bis zu einem höheren Grade brauchbar. Vor allem aber sollte er ein Philolog mit Herzblut sein.

Wenn er mir nebenbei noch ein bisschen Kung-Fu beibringen möchte, habe ich natürlich auch nichts dagegen.

Er wende sich an mich.

Solange ich nicht den Richtigen finde, mache ich eben allein weiter.

 

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE
Pages: Prev 1 2 3 4 Next