Immerhin ein Dieb hat sich jetzt besonnen. Meine Texte hat er nicht mehr auf seiner Seite. Worte können eben doch wirken.
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Nachtrag
Eben lese ich, dass einer der Hauptprotagonisten jener, die mich jüngst öffentlich und namentlich, ohne dass ich noch etwas dazu sagen durfte (so sehr muss die Angst ausgebrochen sein) als so ziemlich alles vom Vollidioten bis zum Gottseibeiuns erklärten, weil ich mich gegen Textklau wehrte, ob meines Verhaltens “zutiefst geschockt” sei. Mein lieber Schwan. Der arme Mann.
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Tags: Netzdrecksäue, Textklau










