Archiv für den Monat Juli 2013

Wiederholungen endemisch

Sonntag, 21. Juli 2013

Ich schrieb eben als Kommentar, auf einer Qualitätsseite, auf den Vorwurf hin, ich wiederhole mich hier immerzu, extern:

“Ja, es tut mir sehr leid um meine Leser, dass sie immerzu meine Wiederholungen lesen müssen, um mich auch ein bisschen, da ich sie ja alle selber schreiben muss. Kann höchstens mal sein, so alle paar Monate, dass ein Gast sich die Mühe macht, etwas zu wiederholen.
Fällt einem nichts Neues ein, so wiederholt er sich eben. Wenn er’s nicht einfach lässt.
Wenn man nun aber, so wie ich, nur schreibt, um sich selber wieder zu hören, nur ein klein wenig anders, so ergibt sich die Motivation ganz anders. Da ist es einem auch egal, dass man keine sonderliche Qualitätsproduktsdichte hinkriegt. Der einzige Leser, der zählt, ist eh der Schreiber.”

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Vom verlogenen Toleranzschiet und Wahnkrampfe

Samstag, 20. Juli 2013

Der Wahnkrampf dauert an. Kein Wunder, denn so soll es sein.

Ich fange mal mit dem Wort “Diskriminierung” an.

Damit wird inzwischen jede Art der Unterscheidung im Menschenbrei bezeichnet, negativ, als böse.

Alle seien irgendwie gleich gut, nur jene, die unterscheiden, die seien böse.

Ich soll jede kranke Religion widerspruchslos “tolerieren”, “akzeptieren”, gutheißen, auch wenn diese aussagt, ihren Anhängern lehrt, dass ich als Ungläubiger in die Hölle gehöre, lebicht, oder nach meinem Tode.

Ich soll Homosexuelle nicht diskriminieren, also von Heterosexuellen unterscheiden. Wie denn das? Nicht nur, dass sie anders sind, sie stellen sich, zumindest vom Wesen her, gegen die Fortpflanzung. DAS soll ich als gleichwertig ansehen? Den Deibel werde ich tun.

Ich respektiere Homosexuelle als Menschen individuell. Ich habe sehr nette kennengelernt. Ich bin strikt gegen jede Verfolgung von Homosexuellen. Es ist ihre Wahl. Aber ich bin ebenso strikt dagegen, sage das auch jedem Homosexuellen, dass ihre Lebensform als gleichwertig angesehen werde. Das ist sie nämlich nicht.

Ich habe auch nichts gegen Juden. Ein Jude aber, der, wie ein Moslem auch, glaubt, was in der Thora steht, respektive dem Koran, den diskriminiere ich inalsoweit, dass er selber in krassester Weise Menschen in die Guten und die Bösen, die Gläubigen und die Nichtswürdigen, scheidet. Jahwe und Allah: Für mich gibt es nichts als Unterwerfung und die Hölle.

Nein: Davor habe ich keinerlei Respekt. Bin ich denn ein Volldoof, noch zu respektieren, dass man mich in dieser Weise als verdammt sieht?

Den Einzelmenschen, wenn er anständig, respektiere ich sehr wohl. Aber nicht die Religion, die mich grundsätzlich verdammt. Bin ich denn ein Endblöd? (weiterlesen…)

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Freie Energie? – Vernunft zuerst!

Donnerstag, 18. Juli 2013

Ich weiß nicht, ob das mit der sogenannten “Freien Energie” so eine gute Idee wäre, wenn die bald jeder zur Verfügung hätte.

Vieles wäre einfacher, keine Frage. Es gäbe weniger Abhängigkeit, der Petrodollar wäre Geschichte. Viele Kriege lohnten sich gar nicht mehr.

Wenn ich aber daran denke, was die Leute alles an Unfug anrichteten, oh je, oh jemineh.

Jeder Seppel bretzelte, hemmungslos, in irgendwelchen Fahr- und Fluggeräten immerzu von hier nach dort, Hinz und Kunz heizte im Herbste noch den Balkon, donnerte mit Monsterhäckslern und -laubsaugern durch seinen Garten, die ganzen jetzt schon Zerschmerzphonten sausten von Date zu Date, ein einziges Schwirren und Brummen höbe an, überall. Jeder Idiot würde unbändig lose.

Keine ruhige Minute mehr, nirgends, auf dem ganzen Planeten.

Der einzige, der noch zu Fuß ginge und mit dem Rad führe, wäre wohl ich.

Bald hätte jeder Nashornwilderer in Afrika was er nur braucht, um sich nicht mehr anstrengen zu müssen. Jeder hätte wider seinen Nachbarn im Zweifel ein kleines HAARP. Laserkanonen. Niedrigfrequenzwaffen. Der Teufel was. Wir hätten eine Energiekrise, wie sie die Menschheit noch nicht gesehen.

Immer noch mehr Menschen, ernährt aus begrünten Wüsten, machten immer noch mehr Radau, ob mit Mohammed oder ohne.

Nein, liebe Leute: Vernunft zuerst.

Sobald wir über 70% vernünftige, verständige Leute auf diesem Planeten haben, mag es was werden mit der Freien Energie.

Vorher sehe ich ziemlich schwarz damit.

 

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Den Runophoben

Donnerstag, 18. Juli 2013

Mit das Lächerlichste, was mir im Laufe des Betreibens dieser Seite entgegenschlug, war, dass mir im Kommentarstrang zu “Warum Zeitreisen möglich sind (Gastbeitrag)” unterstellt wurde, ich wolle eine (germanische) Religion begründen, da ich lediglich erwähnt hatte, dass die Runen für mich keineswegs ein idiotischer esoterischer Krimskrams seien.

Dabei ist der dies vorbrachte weder ungebildet noch grunddumm noch dass er keinerlei Ahnung davon hätte; es scheint eine Art morphogenetisch antrainierter Reflex zu sein, vom Interesse an den Runen auf eine Art sinisterster Religiosität zu schließen.

Das ist gesetzt alswie ein Bollwerk. Doch ich bohre. (weiterlesen…)

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Stottern, Schwäbeln, Hochdeutsch

Donnerstag, 18. Juli 2013

Kürzlich lernte ich einen wirklich merkwürdigen Kauzen kennen.

Sein Hochdeutsch (es war tatsächlich akzentfrei, obschon, wie ich nachher erfuhr, er Schwabe) war perfekt, dabei von einer derart eigentümlichen, schneidenden, schnarrenden Art, dass ich mich dessen wunderte. (Ich höre Hochdeutsch sehr genau.)

Mein Thekennachbar schließlich, als der andere ein paar Tage später wieder zugegen, am Stammtische schnarrte, erzählte mir, als ich ihn auf jenes merkwürdige Diktion ansprach, dass er den seit 25 Jahren kenne, der sei früher ein Stotterer gewesen. Das habe er sich erfolgreich abgewöhnt. Und jener sei so gebildet, von solch umfässlichem Wissen, mit einem derartigen Gedächtnis ausgestattet, dass es ihm wohl manches Mal selbst nicht gut täte. Meine Thekennachbarin zur Rechten sagte mir später noch, der sei ein Dichter.

Da ich nun nur des Schriftdeutschen mächtig, aber nicht des Hochdeutschen, man also, wenn ich Vorträge halte oder Geschäftsgespräche führe, wo dies angezeigt, oder in Norddeutschland mit Norddeutschen rede, immer meinen schwäbischen Akzent mühelos durchhört, egal, wie sehr ich mich anstrenge, kam ich auf dem Nachhauseweg auf die Idee, es jenem Manne versuchsweis einmal nachzutun, ob ich es tonal denn so besser zum Hochdeutschen brächte.

Und, siehe da, es gelang sofort, würde gewiss nicht ohne weitere Übung, über längere Passagen perfekt, aber wesentlich sauberer als sonst, da bin ich mir, obschon ich kein Tondokument davon habe, sicher.

Leider, nun, will ich mir einen derartigen Tonfall ganz bestimmt nicht angewöhnen.

Interessant aber, dass Stottern möglicherweise mittels genau jener Methode zu heilen ist, wie ich dahin könnte, meinen Akzent zu verbannen.

Es wird wohl auch keiner ernstlich behaupten, dass ein schwäbischer Akzent dem Sprechenden wie dem Hörenden quasi eins mit Gestottere; die Beobachtung, oder eher Erhörung, ist gleichwohl bemerkenswert.

Ich habe jedenfalls noch nie etwas von diesem auf den ersten Blick seltsamen Phänomen gehört.

Aber ich habe eine recht plausible Erklärung dafür. (weiterlesen…)

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Trolljäger zwischen Notwendigkeit und Spaß

Dienstag, 16. Juli 2013

Ich muss nicht auf mein nächstes Leben warten, bis dass ich wenigstens im Nebenberufe Trolljäger werde. Diese Jagd ist zwar meist nur erstmal notwendig, kann dann aber auch Spaß machen.

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Der Heil-Bushido-Rap

Sonntag, 14. Juli 2013

Ich finde den Bushido klasse. Er hat sich seinen Multikulti-Integrations-Bambi ebenso redlich verdient wie Obama sich seinen Friedensnobelpreis. Außerdem ist Rassismus gegen Blonde bekanntlich der gute Rassismus.

Der Mann wird jetzt aber auch wirklich wieder übel diskriminiert. Nicht genug, dass die CDU ihn nach seinem Vorzeigepraktikum im Bundestag nicht zum Parteivorsitzenden gemacht hat: Überall muss er unter grünen Fo..en und schwulen roten Bürgermeistern und noch den letzten FDP-Seppeln leiden, und vom Hartzamt kriegt er wohl auch nichts.

Das ist der pure Rassismus, der schlechte wohlgemerkt, dass man diesem wackeren Mann, den ich für eine Reinkarnation Jesu halte (immerhin ist er wohl halb Semit, halb Arier), noch die feingeistigsten freien Meinungsäußerungen zuschlechte hält. (weiterlesen…)

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Warum Zeitreisen möglich sind (Gastbeitrag)

Sonntag, 14. Juli 2013

Der folgende Gastbeitrag war ursprünglich ein Kommentar von Leserin Lisa auf den unten verlinkten Artikel von mir: Mit ihrer Erlaubnis – mein Dank dafür! – , stelle ich ihn ob seines Gewichts hier noch einmal gesondert ein. Ich versprach, ihn selber nicht vor dem fünften externen Kommentar zu kommentieren. Macht mich also nicht fertig, Leute, sagt was dazu. (Kommt zu lange zu wenig, werde ich Lisa hochnotpeinlich um eine Sondergenehmigung bitten müssen. Erspart mir bitte diesen Gang.)

https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/07/12/zeitreisen-wie-soll-das-funzen/

———————————————————————————————–

Beinahe hätte ich auf den Artikel nicht geantwortet, denn ich bin ja keine “Expertin”. Dann habe ich mich aber doch entschlossen, aufzuschreiben, warum mir Zeitreisen möglich erscheinen.

Zuerst einmal muss ich mich korrigieren… Es gibt eigentlich zwei Zeiten, nämlich Vergangenheit und Zukunft. Die Gegenwart glänzt ja gerade durch die Abwesenheit von Zeit. Sie ist so etwas wie die Ewigkeit. Und Zeit ist gewissermaßen ein lokales Phänomen, ein Werkzeug, damit Wesen mit langsamer Auffassungsgabe genügend Gelegenheit haben, etwas zu verstehen. Jeder weiß im Prinzip, dass Zeit sehr lang oder sehr kurz sein kann. Besonders am Computer vergeht die Zeit wie im Nu und des Öfteren fehlt mir 1 Stunde, weil ich nicht gemerkt habe, wie die Zeit vergeht. Was ich vor kurzem von einem sehr genialen Wesen gehört habe ist, dass man entsprechend der wahrgenommenen Zeit altert, also spannend verbrachte Zeit hält jung, langweilig verbrachte Zeit macht alt. Möglich wär’s…

Also – angenommen Alles existiert jetzt – alles was es je gab und was es je geben wird und das Individuum wählt, welche Ereignisse in welcher “Zeit” es erfahren will. Gewöhnlich wird diese Hauptwahl der Epoche vor der Inkarnation geschehen und es ist bis heute für Menschen sehr schwer, daran etwas zu verändern. Die sogenannten Naturgesetze sind so etwas wie die Basisparameter dieser Realität und es gibt wenige Menschen, welche diese ändern können. Aber das Wichtige ist, sie sind veränderbar, weil es keine Gesetze sind, sondern “nur” Glaubenssätze.

Ich sehe schon, dass ich ausschweifend werde.

Ich mache also lieber eine Art Liste…

1. Alles ist Jetzt

2. Es gibt unendlich viele Parallelrealitäten

3. Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Realität

Wenn also ein Mensch eine “Zeitreise” unternimmt, dann bleibt er in seinen eigenen Realitäten. Welche Epoche und wen er dort trifft bestimmt er selber. Es gibt keinen Kollektivismus im Bewusstsein. Jeder Mensch ist ALLES. Wahrscheinlich brauchen Menschen ein technisches Gerät, zumindest anfangs, um Zeitreisen zu unternehmen. Die technischen Geräte erleichtern jetzt ja auch das Leben… oder sollten es erleichtern. In der Serie “Stargate” wurde so ein technisches Gerät ganz gut dargestellt. Man programmiert die Frequenz des Ortes, an den man gehen will und schon ist man dort. Die Frequenz findet man übrigens per Imagination und Intuition. Ganz wie an der Ostsee…

@ Misanthor “Alles” ist einfach alles, was existiert und aus der menschlichen Perspektive je existiert hat und existieren wird und jetzt dauert jetzt, jetzt, jetzt, jetzt…..

PS: Materie ist übrigens ebenfalls ein Phänomen einer langsamen Wahrnehmung. Bei höheren Frequenzen ist das mit dem Physischen kein Problem. Es ist eben alles eine Frage der Frequenz, in der man tickt…

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Vom Schönen und der Liebe umfangen

Samstag, 13. Juli 2013

Ich will seit Jahren mal nach Japan und nach China.

Es fehlt mir aber nichts daran, dass ich das derzeit nicht kann.

Ich fliege einfach in meinen Träumen dorthin.

Das kost’ keinen Cent, und ich muss auch meine Kinder nicht so weit weg alleine lassen.

Ich darf voraussichtlich bald wieder eine Woche an meine Ostsee.

Wenn ich dort wiederum einen abgestorbenen Baum finde, der bis zum Morgen fürs Lagerfeuer reicht, werde ich mich wohl, fröhlich, einen Toren schelten, dass ich überhaupt nach Japan und nach China fliegen wollte. Und wenn nicht, so werde ich es wenigstens versuchen.

Das Wasser, die Steine, das Feuer, noch ein Schluck Rotwein, dräuendes Gewitter, Alleinsein, die Weite der Welt.

Die Welt ist unendlich schön.

Die Liebe zur Natur ist nicht einmal mit jener zu einem Weibe oder den eigenen Kindern oder den Künsten wirklich vergleichbar.

Nicht, dass sie bedeutender wäre, höher schätzenswert. Keineswegs.

Sie erfasst einen schlicht anders.

Sie durchströmt einen auf eine gewisse Weise nur unbedingter. Ein Mensch allein mit allem.

Man redet sich sich selbst. Man ist einfach nur da. Man sitzt zwischen den fünf Elementen, ist in ihnen und dabei nur sich.

Durchwächst einen dann nicht doch noch zu sehr die Traurigkeit, so kann diese Liebe zu großer weiterführender Kraft führen.

 

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Zeitreisen: Wie soll das funzen?

Freitag, 12. Juli 2013

Ausgehend von einer Erörterung der Reinkarnationslehre mit dem ungläubigen Thomas Magnus hat mich Leserin Lisa mal wieder in ein neues Thema hineingestolpert. (Ich bitte darum, mir zu verzeihen, dass ich hier zunächst schon Gesagtes “wiederverwerte”. Das Thema ist aber einen eigenen Beitrag wert. Und so ist es einfacher.)

https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/07/08/der-goller-glaubt-und-ein-reinkarnationist-weis/

Sie schrieb, indem wir auf das Thema Zeit gekommen waren:

‘Ja, tatsächlich gehe ich davon aus, dass es nur die Gegenwart gibt. Alles ist jetzt. Aber die menschliche Wahrnehmung ist (noch) zu träge, um diese Komplexität zu erfassen. Deshalb “schreiten” wir die Ereignisse ab und das generiert die Zeit. Eigentlich ist es eher ein Springen von Parallelrealität zu Parallelrealität, die jede für sich eine vollkommen neue Realität ist. Das erklärt auch, warum der Wahl eines anderen Glaubens auch eine andere Realität folgt. Und da alles in der Gegenwart ist, sind natürlich auch “Zeitreisen” möglich.’

Der letzte Satz dieser Passage ist wohl der wichtigste. (Ich sah es auch so, dass es nur eine Zeit gibt.)

Ich schrieb bislang dazu:

‘Eine interessante Schlussfolgerung. Ich kann sie allerdings aus irgendeinem mir noch nicht so recht klaren Grunde nicht gleich unterschreiben. Es haftet ihr jedenfalls etwas Paradoxes an.

Der “Reinkarnationist” ist übrigens auch von der Möglichkeit von Zeitreisen überzeugt. Ich werde ihn bei nächster Gelegenheit mal fragen, was er von Deiner diesbezüglichen Logik hält.

Ich selber kann es jedenfalls bislang nicht sortieren, wie der Kosmos physische Zeitreisen aushalten solle. Wenn es da keine Zeitreisepolizei gibt, wie viele meinen, dass die Sache, damit kein totales Chaos ausbricht, reguliert sein müsste, was nicht gerade ein erhebender Gedanke, weiß ich auch nicht, wie das funktionieren solle.

Man könnte natürlich auch postulieren, dass nur die Leute in der Lage sind, physische Zeitreisen anzutreten, die geistig so reif, dass sie keinen Unfug treiben.

Den Schuh zöge ich mir dann schon lieber an.’

In der Tat habe ich immer, wenn ich über das Thema nachdachte oder es mündlich diskutierte, meine Schwierigkeiten gehabt, egal, welches Modell einer verfocht, wie es da nicht den ganzen Laden auseinanderhauen möchte, es sei denn, man hätte nach jeder Zeitreise einen Gedächtnisverlust, was die Sache ja auch nicht sehr verlockend machte. Da war ich mal in der Zukunft, und dann weiß ich nichts mehr davon und denke, ich hätte die Zeit im Gartenstuhl verdöst. (weiterlesen…)

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Ganz einfach

Freitag, 12. Juli 2013

Wer schreiben kann, braucht keine Leser.

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In den Kral

Freitag, 12. Juli 2013

Nehmt Eure aufgeblasenen, eitlen Freimäurer Goethe und Lessing zurück in Euren Kral.

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Goethe

Freitag, 12. Juli 2013

Diesen Goethe verteidigen die Leute, selbst sonst ernstzunehmende, ich hatte es grade wieder, wie als ob er ihr letztes Hemd wäre. Sie erfinden sich alles dafür, seinen Lügereien und Betrügereien noch eine Entschuldigung zu ertun, zu erklären, dass er es vielleicht ganz anders gemeint habe, als er es gesagt hat. Hirnwäsche.

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Es ist egal

Donnerstag, 11. Juli 2013

Frauen machen einen immer fertig. Es ist dabei egal, wie viel sie reden. Man soll gar noch ihre Röcke nur angucken, wenn man Schneider ist.

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Leben, immer besser leben

Donnerstag, 11. Juli 2013

Dumme Frauen interessieren mich immer noch weniger als je. Das ist mindestens ein Glück des Älterwerdens.

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Von den Meistern deutschen Satzbaus

Mittwoch, 10. Juli 2013

Ja, ich wiederhole mich, aber mit Absicht. Und nicht nur.

Friedrich Nietzsche und Heinrich von Kleist sind für mich die Meister der deutschen Syntax.

Ich weiß von unseren Ahnen keinen, der je so viel so klar, sinnig, vielschichtig und dabei geschmeidig in einen Satz zu bringen wusste wie diese beiden.

Manchmal ist es, wie als ob die Erde von einem Satze beben müsste.

Alles greift ineinander und ist am richtigen Ort. Nirgend ein Stocken, ein Bruch der Rede. Vollausgeführte Geisteskraft.

Eine Tonalität und Rhythmik, die mit Bach zu vergleichen; nirgend ein störendes Element, eine Silbe zuviel; es fließt und fließt und fließt und steht dann wie in Stein gemeißelt. (weiterlesen…)

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Wo sind die Novellen?

Mittwoch, 10. Juli 2013

Ich weiß nicht, ob ich je in der Lage sein werde, eine Heinrich von Kleists Novellen auch nur annähernd vergleichbare zu verfassen.

Sollte ich auch nur eine halbwegs anständige zusammenbringen, so werde ich sie jedenfalls ihm widmen.

Die Novelle ist eine scheinbar einfache literarische Form: im Wesentlichen ein Handlungsstrang bis hin zum Höhepunkt, ein klarer Ausgang.

Und doch, mich eingeschlossen, bislang zumindest, schreibt praktisch keiner mehr gute Novellen.

Es gilt daher einmal der Frage nachzugehen, weshalb das so ist. (Es liegt wohl nicht daran, dass man heutzutage nicht einmal mehr seinen Sohn, selbst wenn er schon größer, als man selber, noch ein Schreiberbier holen schicken kann, was jetzt gerade wieder einmal ärgerlich.)

So, das Bier ist bey, die Frage damit aber nicht beantwortet.

Kann es sein, dass gerade die Einfachheit die Sache so schwierig macht? (weiterlesen…)

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Von Goethes Faustschwindel

Mittwoch, 10. Juli 2013

Ich muss es jetzt nochmal sagen. Und es hat nichts damit zu tun, jedenfalls dies Urteil, dass Goethe Freimaurer und Illuminat war.

Der Faust ist, mal abgesehen von zweifellos vorhandener sprachlicher Eleganz, ein schlechtes Stück.

Wieso sollte Faust ein kleines, dummes, frommes Hühnchen wie die Margarete begehren, und wenn, gut, bei der sexuellen Begierde kömmt alles vor, dann, zum Stillen seiner Gelüste, bis zur völligen Selbstverpfändung eines Mephistopheles bedürfen?

Man kann natürlich sagen, das sei es ja gerade: Der Allerhöchstgelahrte will ein junges Mädchen, weil ihm sonst nichts Interessantes mehr in den Sinn kommt. Und braucht dann, der Tor, zur Ausführung seiner Plane auch noch den Teufel.

Nein, dieser Stoff ist nicht spannend; er ist nichtmal den Haufen von einem Pferde des Michael Kohlhaas wert.

Das Ganze ist nur tragisch, weil es so wenig Sinn ergibt.

Und traurig ist, dass man dies Stück, gleich dem Wihelm Meister, weiterhin so hoch hält. Wie als ob der Deutsche es in den Genen hätte. In meinen ist es nicht.

Gut, nehmen wir den Fausten mal ernst. Dann ist er doch ein idiotisches, unverantwortliches Riesenarschloch. Keinerlei Format. Ein gieriger, grindiger kleiner Professor, der seine ersten grauen Haare entdeckt, sich deshalb beweisen will, weil er eben doch nichts Rechtes gelernt, dass er eine Siebzehnjährige (oder Sechzehnjährige?) rumkriegen und bumsen kann. Was er allein nichtmal kann.

Das ist Groschenheft. Was soll das?

Hätte er wenigstens versucht, dem Landvogt seine Alte auszuspannen.

Aber nein. Er braucht ein Putzfrollein.

Nichts dagegen, dass er sich mal mit einem Putzfrollein vergnüget hätte; auch wenn das ebenfalls, in jener Zeit, da das Stück spielt, schändlich gewesen wäre, da das Putzfrollein hinterher ihre Ehre verloren hätte und womöglich ewig schändlich mit einem unehelichen Kinde dagesessen wäre, als billige Schlampe: Nein, Goethe stellt es noch so hin, wie als ob dieser unverantwortliche Bube es mit Gretchen ernst meine.

So ein Stuss!

Es gibt zwar in Liebessachen in der Tat jeden erdenklichen und noch nicht erdachten Blödsinn, aber man muss nicht gleich ein Großdrama daraus machen, zu dem man auch noch den Teufel braucht, weil die Sache als solche banal und zum Gähnen.

Nein, lieber Herr Goethe, so schön manche Sprüche: Das ist Mist.

Es werden natürlich wieder manche sagen, ich hätte Sie mir, aufgrund meiner Ablehnung der Freimäurerey, zum Intimfeinde gemacht. Nein. So ist das nicht. Meine literarischen Kriterien sind rein literarisch.

Es geht auch nicht darum, dass ich mich für literarisch besser hielte; Sie haben zweifellos Bedeutendes geleistet; aber auf dem Sockel, auf den Sie gestellt wurden und auf dem Sie noch stehen, da haben Sie bezüglich des Wilhelm Meister ebensowenig etwas zu suchen wie bezüglich des Faust.

Das eine wie das andere Mal schicken Sie einen Unterbelichteten durch die Gegend, was man ja durchaus machen kann, aber so, dass man den dabei ernstzunehmen habe. Das ist dreiste Blenderei.

Sie können in der Tat, mit Ihren zweihundertachtzig IQ, nicht dem Verdachte entgehen, dass Sie dieses mit Absicht so unterfangen hätten. Sage ich jedenfalls mit meinen hundertzwölfzig.

Es wird wohl noch dauern, bis man mich, was diese Ihre beiden Werke anlangt, im Vaterlande und darüber hinaus hört.

Das macht aber nichts. Ich brauche weder ein junges Mädchen noch Trottel noch gar auch den Teufel dafür, mir Gehör zu verschaffen.

 

 

 

 

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Beinahe ein Berliner

Mittwoch, 10. Juli 2013

Berlin hat wahrlich einen morbiden Charme. Trotzdem kann man dort gut leben. Manche leben gerade deshalb dort.

“Schimmeln ist in Berlin Bürgerpflicht”, sagte mir mal ein Berliner, mit Schimmeln meinend, dass man jederzeit und immer irgendwo möglichst angenehm herumgammle.

Beinahe wäre ich dort gelandet.

Irgendwo in einem Park oder nächtens auf einem Kiez mit der Bierflasche in der Hand herumgammeln gefällt mir nämlich sehr. Das liegt daran, dass ich so sehr zum Schaffen neige, der endemischen Schwabenkrankheit, dass mir diese Art des Ausgleichs sehr behagt.

So habe ich mir denn mein Klein-Berlin, wo ich fast völlig gnadenlos schimmeln und gammeln kann, in meiner Stuttgarter Stammkneipe eingerichtet.

Da schwatze ich dann mehr oder weniger sinnlos oder sinnvoll heraus, wie es sich grade ergibt, oder ich lese, weil ja sonst nichts Unerhebliches zu tun, derzeit, meinen Montaigne.

Für Berlin hätte ich wohl nicht getaugt. So viel Schimmeln, wie dort Bürgerpflicht, das schaffe ich nicht.

Ich erinnere mich an einen Abend, na, es ward schon der Morgen, da hatte ich die ganze Nacht lang, zu Kreuzberg, keinen einzigen Schnaps getrunken, nur brav mein Bier. Ich wollte frühe, ungeschlafen, ich vertrinke mein knappes Geld lieber, denn dass ich es verschliefe, zumal in Berlin, bahnweis, gen Neustrelitz. (weiterlesen…)

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Magnus’ Kinderseite (II)

Dienstag, 09. Juli 2013

Hugindor singt und malt

Hugindor war ein rechter Wildfang. Er hüpfte und sang.

Das gefiel nicht allen.

Denn Hüpfen und Singen waren kein Schulfach. So tadelte ihn manchmal sogar sein Papa, er möge doch das tun, was die Lehrer von ihm wollten.

Endlich begann Hugindor, immer ernsthafter, zu malen. Er durfte das zwar nicht alleweil während des Unterrichts in seiner Schule, so wie seine verstorbene Mama das getan hatte, als es noch gute Schulen gab, aber immerhin bei Herrn Krummnagel, seinem Geschichtslehrer.

Herr Krummnagel war auch sowieso ein merkwürdiger Lehrer. Er sagte nämlich immer, dass man ihm kein Wort einfach so glauben solle, sondern immer selbst prüfen, nachlesen und denken.

Und man solle vor allem nicht einfach glauben, was in Büchern und im Weltnetz stehe.

Eines Tages malte Hugindor ein komisches Bild vom Krummnagel.

Der Lehrer hatte ein hellrotes Gesicht dabei, die Haare waren lila, das Hemd zitronengelb, und es ergoss sich eine Sprechblase aus seinem Munde: “Hier wird nicht geglaubt!”

Krummnagel entdeckte das Machwerk. Er stand stille. Er wusste nicht, was zu tun sei.

Nach der Stunde nahm er Hugindor beiseite und sagte zu ihm, freundlich: “Hugindor, solche Bilder darfst Du bei mir in der Stunde aber nicht malen!”

“Wieso denn nicht?”, meinte Hugindor verwundert. “Es will doch sowieso keiner meine Bilder sehen.”

Krummnagel seufzte. “Du bist zu direkt, Hugindor!”

“Aber Sie sagen doch, dass ich Ihnen nicht glauben soll!”, entgegnete Hugindor. “Und das habe ich nur hingemalt.”

“Ich sage es nur, Hugindor”, versetzte Krummnagel, “schreibe es aber nicht auch noch wohin.”

“Was soll denn so schlimm sein, wenn man etwas Gesagtes auch hinschreibt?”, frug Hugindor.

“Ab da ist es bewiesen, dass du es gesagt hast. Und außerdem hast du damit schon als Kind öffentlich gezweifelt. Es ist gut, wenn du zweifelst, aber es ist gefährlich, wenn du es hinschreibst. Es könnte einer lesen.”

“Kann ich dafür denn ins Gefängnis kommen?”, fragte Hugindor.

“Nein, natürlich noch nicht, aber wenn du groß bist, dann musst du wirklich aufpassen.”

Hugindor ging nach Hause, und sein Papa lobte ihn für das schöne Bild, sagte ihm aber auch, dass der Lehrer Krummnagel recht habe.

“Aber wieso Papa?”

“Das kann ich dir, wie der Herr Krummnagel auch, noch nicht im einzelnen erklären. Glaube mir, bitte, Hugindor, dass viele Erwachsene schon vor den Fragen von Kindern so viel Angst haben, dass es den Kindern, die sie stellen, unter Umständen nicht gut bekommt. Wir leben leider in einem Land, in dem es sogar verbotene Fragen gibt. Mehr sage ich dazu jetzt nicht.”

Hugindor war mit dieser Antwort seines Papas gar nicht zufrieden. Er war sogar stinksauer. Wieder gaben die Erwachsenen sich nur klug und allwissend. Das konnte er als Letztes ertragen.

 

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Freiheit ist Überwinden der Angst

Dienstag, 09. Juli 2013

Es gibt Menschen, die ermessen können, was es bedeutet, wenn einem die Mitte aus dem Leibe gerissen wurde.

Nein, dies ist kein Jammerblog. Das weiß jeder, der lesen kann und hier liest.

Es gilt aber auch einmal, über Verlust zu sprechen.

Und da sind einmal jene zu erwähnen, die verstehen.

Sie sind von völlig verschiedenem “Stande”: Die Handwerker sind mir meist die liebsten.

Es war ein Handwerker, ja, zugegeben, ein Steinmetzmeister und Bildhauer, der mir nach dem Verlust meiner Frau nicht Trost spendete, sondern, indem ich mit zwei kleinen Kindern allein dastand, den folgenden Spruch mit auf den Weg gab, ein wirklicher Mann, mit klarer, voller, harter Stimme: “Dann wünsche ich Ihnen, Herr Göller, viel Mut und viel Kraft!”

Nie je hat mir einer Besseres gesagt.

Ich war mit meiner Frau noch mit ihm auf seinem Hof im Nieselregen gesessen; wir hatten uns über Kunst und Ästhetik unterhalten.

Ich danke Ihnen, Herr K., jetzt öffentlich für diese Worte.

Sie haben mir den Weg zum Wiederfinden der Mitte gezeigt.

Und wenn ich sie noch nicht gefunden habe: Sie wiesen den Weg.

Ich habe lange gezögert, hierüber zu schreiben. Ich verbot es mir lange.

Da es aber andere gibt, denen in ähnlicher Lage nicht derlei Worte zuteil werden, mache ich es jetzt. (weiterlesen…)

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