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	<title>Kommentare zu: Krabbelikrabbela: Der liebe Magnus ist da!</title>
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	<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/06/27/krabbelikrabbela-der-liebe-magnus-ist-da/</link>
	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
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		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 21:25:03 +0000</pubDate>
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		<description>@ Lisa

Es kommt bei mir ständig vor, dass ein unmittelbares Gefühl direkt zum Gedanken, zur weiterführenden Assoziation führt, und ein Gedanke, eine Assoziation, zu einem unmittelbaren Gefühl.
Ich halte das für völlig natürlich und mich dessenthalben keineswegs für meschugge.
Im Gegenteil: Dieses Hinundherspiel ist des Menschen.
Der Kopf höre auf den Bauch; das Gefühl stelle sich dem Verstande.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lisa</p>
<p>Es kommt bei mir ständig vor, dass ein unmittelbares Gefühl direkt zum Gedanken, zur weiterführenden Assoziation führt, und ein Gedanke, eine Assoziation, zu einem unmittelbaren Gefühl.<br />
Ich halte das für völlig natürlich und mich dessenthalben keineswegs für meschugge.<br />
Im Gegenteil: Dieses Hinundherspiel ist des Menschen.<br />
Der Kopf höre auf den Bauch; das Gefühl stelle sich dem Verstande.</p>
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		<title>Von: Lisa</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/06/27/krabbelikrabbela-der-liebe-magnus-ist-da/comment-page-1/#comment-209805</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 18:29:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;... vermeinen sie sich daran großzumachen, dass sie besser fühlten, indem es ihnen lediglich am Denken fehlt.&quot; MWG

Ja, das ist oft der Fall. Zudem verwechseln sie Gefühle mit Sentimentalität und Sentimentalität würde ich als eine Art &quot;Kitsch-Gefühl&quot; definieren, als sehr oberflächliche und verzerrte Wahrnehmung einer inneren Bewegung. (Diese Definition ist nicht endgültig...)

Die Rolle der Gefühle wird sowieso verkannt, auch von Menschen, die nicht zu Sentimentalitäten neigen. Gefühle sind einfach eine Kommunikation über die innere Bewegung und in diesem Sinn ein sehr effektives Mittel der Erkenntnis, denn sie ermöglichen den eigenen Standpunkt festzustellen, was man wirklich glaubt, tut und wohin die Reise geht...

Und ja, selbstverständlich schließen sich Denken und Fühlen nicht aus. Schon wieder ist das Gegenteil der Fall. Sie ergänzen sich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230; vermeinen sie sich daran großzumachen, dass sie besser fühlten, indem es ihnen lediglich am Denken fehlt.&#8221; MWG</p>
<p>Ja, das ist oft der Fall. Zudem verwechseln sie Gefühle mit Sentimentalität und Sentimentalität würde ich als eine Art &#8220;Kitsch-Gefühl&#8221; definieren, als sehr oberflächliche und verzerrte Wahrnehmung einer inneren Bewegung. (Diese Definition ist nicht endgültig&#8230;)</p>
<p>Die Rolle der Gefühle wird sowieso verkannt, auch von Menschen, die nicht zu Sentimentalitäten neigen. Gefühle sind einfach eine Kommunikation über die innere Bewegung und in diesem Sinn ein sehr effektives Mittel der Erkenntnis, denn sie ermöglichen den eigenen Standpunkt festzustellen, was man wirklich glaubt, tut und wohin die Reise geht&#8230;</p>
<p>Und ja, selbstverständlich schließen sich Denken und Fühlen nicht aus. Schon wieder ist das Gegenteil der Fall. Sie ergänzen sich!</p>
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