Ich will eine sprachwissenschaftliche Begabtenschule und Denkwerkstatt aufmachen. Eine gescheite, die beste. Geld her.
— Anzeigen —
Tags: Begabtenschule, Denkwerkstatt, Geld her
Ich will eine sprachwissenschaftliche Begabtenschule und Denkwerkstatt aufmachen. Eine gescheite, die beste. Geld her.
— Anzeigen —






Tags: Begabtenschule, Denkwerkstatt, Geld her
Dieser Artikel wurde am Sonntag, 02. Juni 2013 um 00:45 erstellt und ist in der Kategorie Bildung abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
Fehler gefunden? Bitte informieren Sie uns: korrektor@zeitgeist-online.de


|
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||


Curriculum Vitae | Andere über diesen Blog | Einträge (RSS) und Kommentare (RSS).
Impressum | Rechtliche Hinweise | Technik: PIXEL40
Neues aus Hammelburg is proudly powered by WordPress | Anmelden
Hä?
Spaß beiseite Magnus, wenn denken können beginnt auch noch Geld zu kosten, dann sehe ich schwarz für des Menschen Zukunft.
Und wer braucht heutzutage noch eine sprachwissenschaftliche Begabtenschule, wo es doch den Onkel google gibt?
@ Jochen
Denken können kost’ garnix. Denken können lernen aber mag durchaus was kosten, denn ein verhungerter Lehrer bringt seinen Schülern höchstens bei, wie kontraproduktiv das mit dem Denken für den ausübenden Könner ist.
…und was soll das? Das ist doch alles 20. Jahrhundert, spätestens seit der Jahrtausendwende gar nicht mehr gefragt.
Indizien:
Die Grösste Buchkette im deutschen Sprachraum, Thalia, ist inzwischen ein Sanierungsfall wie ich gelesen habe. Die Buchläden sind gemessen am Umsatz viel zu gross. Man versucht nun mit Firlefanz zusätzlichen Umsatz zu machen.
Dann beobachtete ich in den Nullerjahren das Verschwinden von Büchern für naturwissenschaftliche Studien aus den Buchläden, als da sind: Mathematik, Physik, Chemie, Geowissenschaften, Biologie, Ingenieurwissenschaften. So geschehen in Konstanz bei Gess, heute Osiander, in Stuttgart bei Wittwer, in Karlsruhe (ich weiss den Namen nicht am Anfang der Kaiserstrasse rechts). Nicht, dass das nun alles per Internet abgewickelt wird, Jura und Medizin sind davon unberührt geblieben. Ich frage mich, was und woher haben die Studenten der genannten Fächer in den Nullerjahren was gelernt? Das Ganze begann damit, dass die diversen naturwissenschaftlichen Lexika von “Spektrum der Wissenschaft” von Elsevier (die die Bude offenbar übernommen hatten) verramscht wurden. Dann der Kahlschlag. Ganz langsam bahnt sich eine Renaissance an, bei Wittwer hat man im obersten Stock wieder eine Bücherwand für alles zusammen so gross wie Medizin alleine eingerichtet.
……..und da kommst Du mit einer Denkschule! Mein lieber Magnus !