Archiv für den Monat Mai 2013

Dem Nachwuchse XXV

Donnerstag, 09. Mai 2013

Erstmal ist zu begreifen, dass man, hat man etwas zu sagen, allenfalls seltenst schnell verstanden werden wird. Eher werden Nichtbeachtung, Spott, Verachtung, Verhöhnung, bestenfalls Anfeindungen die Wegbegleiter sein. Ja, so gnadenlos ist das. Hat man, erfängt man seine Welt nicht in sich selbst, so ist man verloren, oder verloren, indem man zu einer Hofschranze mutiert. Der Weg des Schaffenden ist steinig, dornig, unsicher, hart. Wenig Atzung am Rande. Lange. Der Lohn für die Mühsal ist zunächst nur, dass man sieht, was andere nicht sehen. Den aber gilt es wertzuschätzen.

Irgendwann ist man so weit, dass es vergiftetes Lob hagelt. Ja, das sei schon so, aber auch ganz entschieden anders, wofern man sich nur zu benehmen ergäbe, könne es schon noch was werden.

Noch weniger Weiber, üblicherweise, werden auf das etwas geben, was man tut, denn Männer. Warum? Das erklärt sich von selbst.

Irgendwann aber, wenn man beharrlich, noch viel weiter oben angelangt, bröckelt die Ignoranz, und selbst die Bosheit bekommt Probleme mit sich selbst. Das heißt aber noch lange nicht, dass man eigentlich gehört werde. Gerade da kann sich die Bosheit bis zum Sichüberschlagen steigern. Man habe nochmal extra Acht.

Der nicht weiß, dass er womöglich dereinst schäbig verscharrt werden könnte, soll sich auf diesen Weg besser gleich gar nicht begeben. Nur wer wirklich will, wird etwas schaffen.

Irgendwann tut alles weh. Wie als ob es nichts Schönes mehr gäbe auf der Welt. An dieser Stelle ist es entscheidend, dass man noch die letzte Hoffnung fahren lässt: aber eben gerade nicht das Selbstvertrauen.

Diese beiden haben nämlich nicht das Geringste miteinander zu tun. Fast könnte man sagen, dass sie Feinde seien.

Erfolg darf einem keinerlei Maßstab sein. Der Erfolg ist einer der größten Betrüger.

Ja, man darf und soll auch etwas für sich wollen. Man lebt. Wer aber nur für sich etwas will, wird schon an der Vortreppe scheitern. Das ist gewiss.

“Adel verpflichtet”: Das ist immerzu das Gebot.

Wenn andere etwas nicht vermögen, ist es meins, es zu tun.

Ganz einfach.

Es war nie anders.

 

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Klug ist dumm, und dumm ist klug

Donnerstag, 09. Mai 2013

“Fair is foul and foul is fair”

Ich übersetze Shakespeare jetzt mal sehr frei, zeitgemäß: “Klug ist dumm und dumm ist klug”.

Klug, also dumm, sind die an ihren Schmerzphonen hangen; dumm, also klug, ist der Rest.

 

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Von den neuen Aristokraten

Donnerstag, 09. Mai 2013

Eben wurde ich gefragt, ob ich wirklich eine Möglichkeit sähe, die Hölle abzuwenden. Angesichts der hypnotisierten Massen.

Ja und nein.

Ja, weil ich nur an zwei Dinge glaube: die Möglichkeit der Genesung und die Lernfähigkeit. (Wobei das deshalb schon recht eigentlich keine Glaubenssätze sind, weil ich beides schon gesehen habe, also darum weiß.)

Nein, weil ich nicht an die Hölle glaube. (Ich war zwar schon als Kind dort, aber das war nur meine persönliche Hölle, also nicht “die Hölle”.)

Indem nun der mich fragte kein jenseitiges Konzept ansprach, sondern vielmehr die Hölle auf Erden, in dem Sinne, dass man einen schmerzphongesteuerten (bald schmerzbrillengesteuerten) Weltsklavenstaat errichte, sage ich nochmal: Ja, ich sehe eine Möglichkeit, die Hölle abzuwenden.

Der Weg mag manchem beschwerlich erscheinen, nicht leicht fallen, aber er ist denkbar einfach: Es geht um denjenigen zum Selbst. Manche nennen es auch Identität. (weiterlesen…)

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Vom Lernschiet

Mittwoch, 08. Mai 2013

Auf Leser Dudes Seite – seinem “Stammtisch” http://dudeweblog.wordpress.com/stammtisch-plauderecke/#comments – schrieb ich vorhin ihm antwortend folgendes, was doch auch hierher gehört:

“…laberst Mist zusammen…Dünnpfiff”: Da ich hier – wie immer – unter Klarnamen unterwegs, bedarf es da doch einer Riposte.
Selbstverständlich sind meine Texte von unterschiedlicher Qualität (die oft aber jeweils sehr verschieden gesehen wird); es mag auch durchaus sein, dass ich es gelegentlich oder gar insgesamt mit der Redundanz übertreibe; derart vernichtende Urteile höre ich aber nur, ab und an auch von R. (der mich dessenthalben immerhin nicht Ar….och zu nennen geruht), wenn ich etwas sage, was einem inhaltlich, zumal ideologisch, gewaltig gegen den Strich geht. Also, wenn ich mal wieder nicht genug Respekt vor dem Licht, Osho, der Reinkarnationslehre, Jesus usw. an den Tag lege. (R. sagt da auch durchaus mal: “Was du da hingeschrieben hast, ist Scheiße.”)
Nun, was soll mir das bedeuten?
Dass ich immer darauf achten möge, nichts zu verfassen, was mir voraussichtlich (meist rieche ich den bereitstehenden Koteimer schon vorher; das ist mit etwas Erfahrung nicht schwer) derlei Urteile einbringen werde?
Den Deibel werde ich tun.
Derlei Fäkales zu hören, ist zwar im Moment nie besonders angenehm, aber es geht mir im Grunde am Arsch vorbei, denn inhaltlich logisch-kritische Sachlichkeit oder fundierte Stilkritik waltet da wenigstens wesentlich nie. Der kleine, grindige, neidische, unreife, unspirituelle, schmalhorizontige, bösartige, frustrierte, schwarzgallige geifernde Magnus hat sich lediglich mal wieder erdreistet, Höchstheiliges oder Größtheilige in Zweifel zu ziehen oder/und etwas Spott über jene auszugießen, die gefolgsam, und dafür bekommt er dann eine maximale Breitseite. C’est la vie.
Noch zur Redundanz und zum Nietzsche-Vergleich: Nietzsche hat mehrere Bücher über Irr- und Aberglauben, verlogene Moralen, christlichen Unfug usw. geschrieben, was er sicherlich auch knapper hätte halten können. Vom Kerngehalte her war da auch vieles redundant. Er hätte einfach sagen können: “Der Christ glaubt Mist.” Vielleicht noch drei ähnlich knappe Sentenzen zum Judentum, Buddhismus, Herbeiglauben insgesamt. Ob man indes in aller Welt noch über hundert Jahre nach seinem Tode den Gehalt dieser Sätze diskutierte, bleibt doch fraglich.
(Ich denke, ich muss heute oder spätestens morgen mal wieder angreifen. Etwas richtig unnötig bescheuertes Beschissene schreiben. Die letzten Tage war ich wohl gar zu lieb.)

Wie erfülle ich jetzt die Klammer? (weiterlesen…)

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Was alle gerne könnten: Schwäbisch

Dienstag, 07. Mai 2013

Ich darf nicht anders, kann nicht anders, es ist schlicht meine Pflicht, einmal wieder geradezurücken, was in der Welt schief.

Heute geht es um die verachtete, verleumdete, allfällig unter großen, um desto hilfloseren Mühen Herabsetzungsversuchen ausgesetzte schwäbische Mundart.

Woher dieses Ressentiment, diese Wut, die manchmal sogar – in Berlin inzwischen endemisch – in offene Feindseligkeit mündet?

Man kennt die üblichen Argumente: Das Schwäbische sei unverständlich, in seiner revoltierenden Primitivät einzigartig, es beleidige gar das Ohr von Südhessen, Leipzigern, Oberpfälzern.

In Wirklichkeit ist es der Neid, der aus diesen Unflatwürfen ersichtlich.

Denn das Schwäbische ist die aristokratischste Mundart aller. (weiterlesen…)

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Frau Zschäpes Haare

Montag, 06. Mai 2013

Mehrere Gerichtsreporterinnen haben sich am ersten Tag des NSU-Prozesses offensichtlich fast nur gefragt, ob ihre Haare so gut gewaschen seien wie jene der Hauptangeklagten. Die vorher womöglich gar noch beim Gefängnisfriseur war.

Manchmal sind Weiber der Reihe nach so doof, dass einem das Mitleiden kommen könnte, wären sie dabei nicht so kleinlich, neidisch, lächerlich, idiotisch boshaft.

Was hätten die wohl geschrieben, hätte sich Frau Zschäpe die Haare nicht gewaschen gehabt?

Was kann das Land dafür, sollte Frau Zschäpe schönere Haare haben, als irgendwelche Journalistinnen? (weiterlesen…)

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Erfreuliches aus Südschwitz

Montag, 06. Mai 2013

Es war ganz schön haarig, doch hat Norddoof (Berlin) den Finanzabschakalen in Südschwitz die Geschäftsgrundlage endlich entzogen. Wir sind sozusagen nicht mehr offshore.

Ollis beinahe schon randalierende Rentner, eine gute Koordination der Prostestaktionen der Hintlinge, Zenzis beherzter Einsatz, schildernd, welch kinds- und sittenverderbliche Elemente da unerträglicherweise nach Südschwitz hereingebrochen seien, dass sie, selbst, wofern dieser Unfug nicht bald ein Ende gesetzt bekomme, sich einem Hintlingshag anschließen wolle (die Hintlingshage, also in diesem Zusammenhang auch Widerstandsgruppen, werden, die Hintlinge meinen, das sei schlagkräftiger, geschlechtergetrennt geführt), und zwar zackig, zudem meine subtile Katastrophetie in Wort und Schrift, sollte der Pest nicht entschlossen gewehrt werden, taten ihre Wirkung.

Die Finanzabschakale sind gutteils schon weg, und der Rest sitzt auf gepackten Koffern.

In Freiberg war es schon vorgekommen, dass junge Burschen nachts, kaum zu bändigen, bis zum Morgengrauen skandierten:  ”Gesindel, Geldschwindel, raus!”

Abgesehen von dieser unser Gemeinwesen in Südschwitz überaus förderlich betreffenden Entwicklung ist Mona, nachdem der BND das zwar freiwillig, aber im Ergebnisse doch eher unfreiwillig, dabei sehr gut bezahlt, eingefädelt hat, jetzt fast schon wieder ganz richtig bei Olli. Sie ziert sich noch ein wenig, aber das hat ja auch seinen Reiz. (weiterlesen…)

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Konstantin auf dem Feldberge

Montag, 06. Mai 2013

Konstantin wusste aus Freiburg nur noch eins: Hinauf! – Also erstieg er, fast wie als ob blind und taub, der Landschaft kaum achtend, kaum, dass er zwischendrein einmal rastete, den Feldberg, wo er zum Sonnenuntergang ankam. Unter ihm alles sichtbare Land, über ihm nur der klare Maienhimmel.

Nachdem er einen Platz für die Nacht ausgemacht, wo es nicht zu zugig werden sollte – an manchen Stellen lag noch Schnee – , setzte er sich auf einen einsamen Stein, schaute allumher, trank einen Schluck von jenem vortrefflichen Riesling, den Gerlindes Hans ihm mitgegeben, und schließlich, da er den ganzen Tag nichts gegessen hatte, nicht einmal ein Konstantinsmagen sich vom langen Wandern füllt, griff er, zunächst zögerlich, dann immer zupackender, auch zu Brot und Schinken.

“Haltloser Vagabund du!” – rief er in die Abenddämmerung, alsda sich in den Tälern schon feine Nebelschleier bildeten.

Venus zeigte sich schon am Horizonte, die Nacht versprach kristallklar und kalt zu werden.

“Kann ich nicht ein anständiger Mann sein, so wie Hans?”

“Will ich immerzu unstet wandern, bis dass ich als Greis, allein, gebrechlich, von einem dunklen Stege in ein rauschendes Wasser rutsche, erbärmlich, felsenzerschunden, einsam ersoffen?”

“Was treibt mich noch, wozu immer irgendwohin?”

Da hörte Konstantin ein seltsames feines Zischen, es schien, als dränge es von unten, aus dem dichten Tann herauf, und nach und nach begann die Luft um ihn zu sirren. Endlich ein Rascheln, er wand sich um, und gewahrte ein winziges Männlein, gerade eine Handspanne lang, das mit fröhlichem Gesichte einen fingerhutgroßen Becher hob, freundlichen Gesichtes, gebärdenmäßig, einen Schluck vom Rieslinge begehrte. (weiterlesen…)

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Zerselbstung

Sonntag, 05. Mai 2013

Die willige Zerselbstung ist das Ziel jener.

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Vom Strategeme der Drohung

Sonntag, 05. Mai 2013

Die Drohung sei oft stärker als die Ausführung: also ein Schachspielerspruch. Die Nichtdrohung kann aber noch stärker sein gar denn die Drohung, denn sie droht damit, dass gedroht werden könnte.

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Dunkelheit wirft keinen Schatten (II)

Sonntag, 05. Mai 2013

Nachdem der erste Teil “Dunkelheit wirft keinen Schatten” zu einer teils hitzigen bis auch vergnüglichen Debatte führte, fühle ich Anlass, nachzuladen.

Dass nur Licht, nicht aber Dunkelheit, dazu in der Lage, Schattenwurf zu erzeugen, ist also evident wie hinlänglich erklärt.

Im Yin-und-Yang-Symbole sieht man sehr gut, wie Licht und Schatten sich gegenseitig bedingen, durchdringen. Wie je ein Keim des einen im anderen steckt. Hier wirft das Licht auch den unvermeidlichen Schatten. Und erst der Schatten macht das Licht sichtbar.

Das Esoterem “Licht wirft keinen Schatten” ist aber offenkundig so zuckersüß, dass es gar gerne geschleckt wird. Es ist auch klar, warum. Es suggeriert ein Paradies.

Es ist eine Art verzückender Zauberspruch, der der Welt enthebt. Alltriumph des Lichtes.

Eigentlich könnte mir dieser Spruch egal sein. Ebenso wie “Mein Reich ist nicht von dieser Welt”.

Ja, er könnte mir egal sein. (weiterlesen…)

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Wie bombt man sich grün?

Sonntag, 05. Mai 2013

Warum bomben wir eigentlich nicht mit?

Wenn Israel Syrien bombardiert, müssten wir doch mitbomben. Das wäre ja wohl das mindeste. Nur Scheckbuchdiplomatie, Waffen verschenken, das ist doch feige.

Nur zwei Raketenabwehrbatterien gegen einen von mehreren Mächten über Söldnertruppen angegriffenen Staat zu stellen, das ist doch feige.

Der Friedensnobelpreisträger Obama höchstselbst sagt, dass es in Ordnung sei, Syrien zu bombardieren. Wieso machen wir dann nicht mit?

Feigheit.

Schon in Libyen haben wir, feige, die Flugverbotszone nicht mit freibombardiert. Kaum einer verzeiht uns das so einfach.

Moderne Kampfdrohnen sollen, egal von welcher Bundesregierung, erst nach der Wahl angeschafft werden. Feige Krauts.

Das Grundgesetz sagt, dass Angriffskriege nicht vorbereitet werden dürfen. Nichts aber, wie man herausfand, wider deren Durchführung. Wer will sich da noch hinter dem Grundgesetz verstecken?

Ja, nur Feiglinge. (weiterlesen…)

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“Verschwörungstheoretiker” und “Rechte”

Samstag, 04. Mai 2013

Es ist also lustig wie traurig, zu beobachten, wie armselig sich sogenannte Verschwörungstheoretiker von “rechts” abgrenzen, “Rechte” hinwiederum von Verschwörungstheoretikern.

Was für eine armselige Posse!

“Mit denen da, mit diesen Spinnern, oft auch noch Linke, haben wir nichts am Hut!” – also erschallt es von drüben.

“Mit denen da, mit Nationalisten, mit Rechten, haben wir nichts am Hut!” – also erschallt es von hüben.

Abweichler haben drüben wie hüben kaum eine Chance.

Es erscheint fast müßig, zu überlegen, welches der beiden Lager sich dabei einfältiger verhält. Jeweils regiert die Angst vor irgendeinem Pranger. (Michael Winkler immerhin schreibt jede Woche einen; er gehört aber auch keinem dieser beiden Lager an.)

Unterm Strich aber, persönliche Meinung, bin ich geneigt, die Rechten für die Dümmeren zu halten. (weiterlesen…)

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“NSU”-Morde: Vom Journalistenpack

Samstag, 04. Mai 2013

Ich bin jetzt erst auf dieses Interview zu den sogenannten NSU-Morden, auf Ken-FM, mit Jürgen Elsässer, gestoßen:

http://www.youtube.com/watch?v=Zbeq06cSGi4

Es ist zwar schon ein paar Wochen alt, hat aber nichts von seiner Brisanz eingebüßt. Wer es nicht kennt, dem empfehle ich, sich die Stunde Zeit zu nehmen.

Von allen Theorien, die Elsässer verbreitet, fiel mir als etwas holprig lediglich jene auf, dass die zunächst Döner-Morde genannten Taten zunächst aus rein kriminellen Motiven, ohne politischen Hintergrund, ausgeführt worden seien.

Wieso nämlich sollte sich eine weitverzweigte Organisation, wenn da nicht auch schon eine langfristige Rechnung aufgemacht wird – immerhin wohl bei einem Teil der Morde, wie Elsässer meint – , derartig unprofessionelle Stümper wie die beiden Uwes auftragsweis ans Bein gebunden haben? Geht man so unprofessionell vor, wenn man nach und nach, zielgerichtet, Leute liquidiert? (weiterlesen…)

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Konstantin wieder in Freiburg

Freitag, 03. Mai 2013

Konstantin kam also wieder nach Freiburg, seine Gerlinde zu besuchen.

Er trat einfach in ihr kleines Gasthaus ein, und die Wirtin, seiner überraschend angesichtig, stürmte auf ihn zu. Sie war schöner denn je. Aber hinten stand Hans.

Hans erwies sich als ein durch und durch braver Mann von etwa fünfundreißig Jahren, der, Gerlinde war dessen mehr als froh, sich einem gemeinsamen Kruge mit Konstantin, wohl wissend, mit wem er es zu tun habe, sobald die Geschäfte besorgt seien, nicht abgeneigt erklärte, er möge erst einmal Brotes, Käses, Weins und des Tagestopfes aufgesetzt bekommen, wofern er nicht etwas besonderes wünsche, was Hans ihm selbstverständlich schaffen werde, soweit es in seinem Vermögen.

Selbstverständlich ließ Konstantin sich also nicht lange bitten, dankte der freundlichen Einladung, begehrte nur des Angebotenen.

Alles war vortrefflich. Der Graue Burgunder, kräftig, blumig, leicht verspielt, doch mit Rückgrat und mit guter fester Säure, das knusprige Holzofenbrot, der Schwarzwaldkäs, von Kuh, Schaf und Geiß, Butter, ja, die gab es auch, sodann die gut gewürzte, bestgemüsebrühte Kartoffelsuppe mit kleinen, derben Rindfleischstückchen darinnen, Lauches nicht gespart, selbst noch ein Töpfchen Rahm daneben, um gut badisch noch nachzusahnen, dazu, dabei, frischer Radies, Feldsalat, Schlotten, zusammen neckisch angemacht, obendrein eine Leberwurst, eine unvergleichliche Pflaumensoß dazu.

Konstantin ward nicht nur mit einer Träne im Auge klar, dass Gerlinde in guten Händen war. So ließ er es sich trutzig schmecken.

Als das Geschäft gegen elf ruhiger wurde, kam Hans mit einem Kruge Rieslings an Konstantins Tisch, frug, ob alles gemundet und in der richtigen Ordnung gewesen sei, bat, da dies vollauf bejaht, sich jetzt zum anberaumten Gespräche setzen zu dürfen.

Nachdem der Riesling anverkostet war, Konstantins höchstes Lob berechtigterweise, nicht zu Hansens Ungefallen, ausgesprochen erhalten hatte, sagte der ohne Umschweife: “Ich weiß, dass sie Dich liebt, aber ich glaube mich liebt sie auch. Und ich bin für sie da. Willst du mir sie streitig machen?”

Konstantin wischte zum letzten Mal an diesem Abend eine Träne weg und entgegnete: “Nein, Hans, das will ich nicht. Aber lass mich morgen noch einmal mit ihr reden.”

“Selbstverständlich. Wie sollte ich das dir oder ihr verbieten. Außerdem weiß ich, dass sie das auch wollen wird. Man soll sich Frauen nicht leichtfertig in den Weg stellen, das weißt du doch.”

Nach einem kurzen Schweigen widmeten sich beide, sich noch einiges ihrer jeweiligen Heraufkünfte erzählend, noch eine gute Stunde brüderlich dem Weine, dann, nicht gleich unmäßig zu werden, einvernehmlich den Abend gen Bette beendend.

Gerlinde war glücklich. Hans war ein guter Mann.

Konstantin bekam noch Schinken, des Rieslings, Atzung für wohl drei Tag in seinen Ranzen gepackt, beim kurzen Abschied, und er begann seinen Schritt, ohne Ziel, einfach von Freiburg hinan, ostwärts, in den dunklen Tann.

 

 

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Vom Schicksale der AfD

Freitag, 03. Mai 2013

Was diese neue Formation “Alternative für Deutschland” anlangt, mit der ich mich noch nicht genauer befasst habe, aber schon ein wenig mit dem Drumrum, so gibt es für mich eine klare Nagelprobe, die deckungsgleich mit jener, die die Piraten jämmerlich vergeigt haben, nämlich selbige, auf der mit großen Lettern steht: MEINUNGSFREIHEIT!

Nach den Freibeutern, die zuerst damit hochkamen, Netz- und Informationsfreiheit zu fordern, schon gar nicht mehr wissen, wie man dies Wort buchstabiert, was kommt jetzt?

Jetzt treten Liberale, Libertäre, Konservative, das übliche Strandgut von überallher auch, zusammen an, und ich lese schon verschnupfte Kommentare dahingehend, man dürfe dort schon ein bisschen national oder Patriot sein oder gar beides, aber bitte bloß ein bisschen. Zum Thema Einwanderung sehen viele keine Besserung von der AfD.

Wieder eine Einprogrammpartei, und sie weiß schon wieder nicht einmal in dem einen Punkte, wie sie es machen will. Immerhin ist der eine Punkt nur wesentlich mittelbarer mit dem Thema Meinungsfreiheit verknüpft, als das bei den Piraten der Fall war.

Interessant wird jetzt, wie weit die neue Partei sich von “rechts” abgrenzen wird. Sie wird in dieser Übung die Piraten nicht nach so weit links hin übertreffen müssen, aber da muss sie durch, da ist sie schon mittendrin.

Darf man als AfD-Mitglied die Beschneidung von Knaben ohne medizinische Indikation als “willkürliche, vorsätzliche Genitalverstümmelung, hiemit schwere Körperverletzung an einem wehrlosen Kinde” bezeichnen, oder darf man das nicht?

Darf man über Uranmunition, die NATO-Kriege der letzten Jahre sagen, was man denkt?

Inwieweit darf man sich gegen den Genderneusprech wenden, wie deutlich?

Darf man eine Verfassungsabstimmung für Deutschland fordern, wie vom Grundgesetz vorgesehen?

Einen Friedensvertrag für unser Land?

Kinder zuerst den Eltern? (weiterlesen…)

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NSU-Prozess: Das Gemisch (II)

Donnerstag, 02. Mai 2013

Der Zschäpe-NSU-Prozess trägt schon vor seinem offiziellen Beginn kafkaeske Züge.

Als mir  der Kafka-Vergleich eben einfiel, suchte ich, ob er schon gefallen sei, und fand, schon vom 4.4. (!) dies, den schon eingänglichen Aberwitz im Umgang mit der (bereits akkreditierten) Presse beleuchtend:

http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/nsu-prozess-presse-kommentar100.html

Es ranken sich immer mehr erklärliche, teilerklärliche und unerklärliche Rechtsbeugungen und -brüche, merkwürdige Vorgänge um diese Sache, inzwischen werden Plätze verhökert, wie als ob einer des letzten Bieres dem Lose nach einen Humpen noch gewonnen hätte, also, dass man den Eindruck bekommen kann, eine eigentliche Untersuchung der Sache sei völlig nebensächlich.

Andererseits läuft die Maschinerie nicht so selbstverständlich und reibungslos wie bei Kafka. (weiterlesen…)

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Konstantin und der Abgender (II) und mehr

Mittwoch, 01. Mai 2013

Konstantin hat sich gemeldet. Noch aus Würzburg. Er zog gleich am Schnürchen und erzählte, was er Mister Pete Reuben Randolf Dooley zum Thema “The Genes Of Gender Studies” an der Uni öffentlich gefragt habe:

“Dear Mr Dooley, I am appalled by my detection of the veraciousness of Your benign words, and, to keep it short, would endeavor to pose You just one brief, thoroughly benevolent, even if it be a dire one, humble question.”

Dooley guckte ein wenig überrascht, schien aber Herr der Lage und entgegnete, höflich-kühl, plotzlich sehr traditionally English in Mimik und Gestik: “Go ahead, Sir.”

“Then, well, I just don’t get it. The rams, for their own good, abducted from their natural mates to live duly in their own republic of 100% gender equality, how then will they procreate, to make this fine state not only stable, but thrive to eternal light?”

Nur etwa 5% im Saale hatten die Frage gleich zur Gänze verstanden, und Mr Dooley gehörte, auf seine Weise, dazu. Sein Gesicht verfärbte sich rot, und er rang nach Worten. Schließlich fand er sie. Totenstille im Saale.

“Mr Buffoon, whatever be Your name, I want You to leave the premises. I shall not answer to vile slanderers.”

Alle waren gespannt, was Konstantin nun seinerseits tun werde. Der ließ sich etwa sieben Sekunden Zeit, worauf er sehr leise sagte: “But, Mister Pete Reuben Randolf Dooley…” – woraufhin Dooley den Ausraster bekam und als wie ein Eastender, dem man das letzte Bier mutwillig vom Tresen geschüttet, brüllte: “Git aout bastird!” Alle waren etwas entsetzt ob der Verschärfung der Veranstaltung und ob der sich überschlagenden Stimme des Vortragenden.

Konstantin erhob sich gemessen, warf sich mit einem Lächeln in seine lederne Joppe, und entgegnete beim Gehen (er saß ja direkt an der Saaltür) nur noch: “You are definitely, if only temporarily, the landlord here, Sir. And an astounding one at that.”

Wenige Minuten später hatten alle den Saal verlassen. Dooley hatte die Veranstaltung stammelnd als beendet erklärt – wie Konstantin gleich draußen erfuhr, von einem wackeren Österreicher, gerade in Würzburg studierend, der ihn lachend kurz bestürmte – , und Konstantin war es erstmal recht zufrieden.

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Nun muss der Abspann der Geschichte von Konstantins erstem Entmüßigungstage in Würzburg, der ja auch noch in einen längeren Abend mündete, erstmal zurückgestellt werden, da es noch Wichtigeres zu berichten gibt.

Konstantin sagt dazu fast nie etwas, aber seine Gerlinde, die tapfere Wirtin zu Freiburg, mit ihrem Söhnchen, sie fehlen ihm gar sehr; er habe so ein Gefühl, dass er mal wieder bei ihr sein müsse, er besser ganz überraschend komme, zu sehen, wie die Dinge wirklich liegen, die sie, ihn nicht zu beunruhigen, ihm vielleicht nicht gleich oder zur Gänze offenbaren werde.

Es wird also weiterhin erstmal nichts mit Hamburg: Freiburg ruft.

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Es war, nach dieser Genderei, es war gerade mal halbert Zehne, klar, dass der kurze Hinanstieg zur schlafenden Erholung auf der Festungswiese (man findet dort auch allerlei stille Bänkchen, mit Blick auf die illuminerte Stadt) noch nicht angezeigt, also da es recht lenzenskühle geworden, noch ein Wirtshaus etwas Weines zu ersuchen. Aber nicht eilig, eher schlendernd, denn er hatte die Würzburger Innenstadt, all der Studenterei halber, noch keineswegs insgesamt durchstriffen, und nicht lange, da gewahrte er einer Weinstube, die sich “Weinhaus zum Stachel” heißt.

Er lachte zuerst, drang auch kurz ein, doch die Stadtratsgesichter, derer er dort sahe, zogen ihn auch gleich wieder hinaus.

(Er hat mir aufgetragen, nicht zu verraten, in welche Studentenkneipe, die auch guten Wein hat, was selbst zu Würzburg leider nicht selbstverständlich, Konstantin dann geriet.)

Siehe da, wie es der stets lauernde Zufall wollte, dorten wieder eine, diesmal, Doktorandin, die auch auf dem Vortrage gewesen, mit ihm zum Nachgespräche zu sitzen kam, eine, wie Konstantin es benamte, “recht Ansehnliche”, mit der die Unterhaltung freundlich anhub, wobei sie aber zunächst recht fahrig war, bis Konstantin ihr schließlich nach und nach ihre Unsicherheit nahm, sie mehrfach beruhigt hatte, dass mit ihm durchaus vernünftig zu reden sei, sie solle doch sagen, was sie beunruhige, kurzum, bis sie fragte: “Warum machst du sowas?” (Sie heißt wohl nicht Direkta, aber immerhin, zwar auch nicht Margarete, Gitte.)

“Weil es Spaß macht”, versetzte Konstantin.

“Haha. Weil es Spaß macht. Selten so gelacht. Wat’n Kalauer. Du bist kein gewöhnlicher Spaßmacher oder Clown. Außerdem hat es den meisten im Saal gar keinen besonderen Spaß gemacht. Und dass das so sein werde, wusstest du im vorhinein genau. Du hast eine Agenda.”

Konstantin merkte auf. Er habe also sogar eine Agenda. Gitte hatte selbst irgendwo einen Plan, das war klar.

“Darf ich mal kurz fragen, in was du promovierst? Entjokundologie etwa?”

Das war natürlich, mit dem Zusatze, recht frech, wenn nicht gar unhöflich von Konstantin, und er wusste das. Gitte aber ließ sich nichts anmerken, brauste nicht ein bisschen auf, sagte nur knapp, in ihrem klar norddeutschen, wenn nicht Hamburgerischen Tonfalle: “Es ist ein psycholinguistisches Thema, man könnte es auch pragmalinguistisch nennen, das hier zunächst nichts zur Sache tut.”

Nun war Konstantin klar, dass kein weiteres Geflunkere mehr durchgehen werde. Er musste Farbe bekennen.

Also erzählte er Gitte, dass er schon immer ein unsteter Geselle gewesen, es ihn nicht lange an einem Orte hielt, er daraus, aus all dem, was er auf seinen Wanderungen gesehen und gelernt, schließlich versucht habe, eine Tugend zu machen, indem er sie mittels seiner eben auch fragwürdiger Possen und Streiche im Sinne seines älteren Bruders Till nicht nur zum Vergnügen zu bringen, sondern auch zum Nachdenken anzuregen trachte, ja, eine zweifelhafte Gestalt abgebend, in der Tat mit einer Agenda, wie Gitte das nenne, dem Plane, Menschen sowohl zur Freude einzuladen wie zur Besinnung.

Hernach, so Konstantin, war das Eis gebrochen, und sie fachsimpelten mitsammen immer wieder so hellen Gelächters, dass der Wirt nicht nur einmal mahnte; und indem sie sich gut nach Mitternacht und guter Zeche – Konstantin bekam zum Sommer hin noch eine Einladung auf den Reiterhof von Gittes Eltern – züchtig verabschiedet hatten, wird es wohl geschehen sein, dass Konstantin erkannte, erstmal gen Freiburg zu seiner Gerlinde ziehen zu müssen.

 

 

 

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Kampf gegen rechts!

Mittwoch, 01. Mai 2013

Ich bin auch gegen rechts.

Ich finde Leute rechts, die Glühbirnen und das Rauchen immer weiter verbieten. Während dieselben Rechten die Genitalien von Knaben verstümmeln lassen. Letzteres ist für mich schon rechtsextrem.

Der ESM-Vertrag ist ebenfalls extrem rechtsextrem.

Die Genderanzen mit ihren Sprechverboten und Sprechgebote, was sie die?

Sie haben es erraten: Rechte.

Es sind auch die Rechten, die den Krieg in Syrien unterstützen und ihn in Afghanistan geführt haben und noch führen: lauter Rechte.

Und haben die Rechten auch die anderen globalen Jenseitsfinanzabschakalungen angezettelt, auch kurz mal Libyen um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte zurückgebombt. Sowas machen nur Rechte.

Wer verschießt Uranmunition?

Wer ist gegen den Hanf als Nutzpflanze?

Wer ist für Biosprit?

Wer lässt Kinderbücher umschreiben?

Wer hat sein Geld auf den Virgin Islands? (weiterlesen…)

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