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	<title>Kommentare zu: Absoluter Doppelsprech</title>
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	<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/05/30/absoluter-doppelsprech/</link>
	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
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		<title>Von: Anonymus</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/05/30/absoluter-doppelsprech/comment-page-1/#comment-205101</link>
		<dc:creator>Anonymus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 12:41:25 +0000</pubDate>
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		<description>Beide in Rede stehenden Religionen kann man für alles argumentativ gebrauchen und auch fürs genau Gegenteil.

Während die Christen sich heute einigermassen gesittet benehmen gibt es dunkle Punkte in deren Vergangenheit, Stichwort: Kreuzzüge. Die selbe Zeit war aber auch mit einem allgemeinen Niedergang von Kultur, Bildung und Wohlstand verbunden.

Im Weltreich der türkischen Osmanen war auch Toleranz angesagt, es gab sogar christliche Elitetruppen. Mit dem Verlust der Toleranz ging auch der Verlust des Imperiums einher und man fand sich unter den Entwicklungsländern wieder.

Was ich an dem Ganzen nicht verstehe ist, dass die Kinder der christlichen Urbevölkerung Westeuropas sich so ganz anders entwickeln wie die zweite Generation der aus den islamischen Ländern Zugewanderten, obwohl die die gleiche Sprache sprechen, die selben Zeitungen und Bücher gesehen haben, das selbe Fernsehprogramm und in die selbe Schule gegangen sind. Die Christen schieben den Glauben eher etwas weg zu Gunsten einer rationaleren Betrachtung oder wie Papst Johannes Paul II° zu Darwin feststellte: „So oder so ähnlich muss es gewesen sein!“ Im krassen Gegensatz dazu entwickelt sich die heute nachgekommene Generation der islamgläubigen Zuwanderer eher zu religiösen Eiferern. Mir unverständlich.

Den einzigen Lösungsansatz, den ich mir überhaupt vorstellen kann ist der, dass die erste Gastarbeitergeneration die Elite war, die in Ihren Heimatländern kein auskömmliches Einkommen fand und seit dem zum Beispiel in der Türkei die Wirtschaft boomt, nur noch der Bodensatz kommt, der hier höhere Sozialunterstützung bekommt als zuhause.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beide in Rede stehenden Religionen kann man für alles argumentativ gebrauchen und auch fürs genau Gegenteil.</p>
<p>Während die Christen sich heute einigermassen gesittet benehmen gibt es dunkle Punkte in deren Vergangenheit, Stichwort: Kreuzzüge. Die selbe Zeit war aber auch mit einem allgemeinen Niedergang von Kultur, Bildung und Wohlstand verbunden.</p>
<p>Im Weltreich der türkischen Osmanen war auch Toleranz angesagt, es gab sogar christliche Elitetruppen. Mit dem Verlust der Toleranz ging auch der Verlust des Imperiums einher und man fand sich unter den Entwicklungsländern wieder.</p>
<p>Was ich an dem Ganzen nicht verstehe ist, dass die Kinder der christlichen Urbevölkerung Westeuropas sich so ganz anders entwickeln wie die zweite Generation der aus den islamischen Ländern Zugewanderten, obwohl die die gleiche Sprache sprechen, die selben Zeitungen und Bücher gesehen haben, das selbe Fernsehprogramm und in die selbe Schule gegangen sind. Die Christen schieben den Glauben eher etwas weg zu Gunsten einer rationaleren Betrachtung oder wie Papst Johannes Paul II° zu Darwin feststellte: „So oder so ähnlich muss es gewesen sein!“ Im krassen Gegensatz dazu entwickelt sich die heute nachgekommene Generation der islamgläubigen Zuwanderer eher zu religiösen Eiferern. Mir unverständlich.</p>
<p>Den einzigen Lösungsansatz, den ich mir überhaupt vorstellen kann ist der, dass die erste Gastarbeitergeneration die Elite war, die in Ihren Heimatländern kein auskömmliches Einkommen fand und seit dem zum Beispiel in der Türkei die Wirtschaft boomt, nur noch der Bodensatz kommt, der hier höhere Sozialunterstützung bekommt als zuhause.</p>
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