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	<title>Kommentare zu: Vom Blogger zum Laller und Loller</title>
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	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/05/26/vom-blogger-zum-laller-und-loller/comment-page-1/#comment-204546</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 23:30:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Armin

Das Zitat las ich schonmal irgendwo, aber umso besser, dass Du es hier nochmal anbringst.
Genau darum geht es, unter anderem, hier, auf diesem Lall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Armin</p>
<p>Das Zitat las ich schonmal irgendwo, aber umso besser, dass Du es hier nochmal anbringst.<br />
Genau darum geht es, unter anderem, hier, auf diesem Lall.</p>
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		<title>Von: Armin</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/05/26/vom-blogger-zum-laller-und-loller/comment-page-1/#comment-204530</link>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 21:44:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Magnus
&quot;Ich lolle auf meinem Loll alles Ollen&quot; hilft hoffentlich gegen &quot;die traditionellen Medien, zumindest im deutschen Sprachraum, die armen, gebeutelten, das ihnen irgend Mögliche geben, alles und jeden, was und der Neudeutsch “Blog” und “Blogger” geheißen, als stümperhaft, nebicht, irrelevant herabzusetzen&quot;.

Alles relevante ins Lächerliche ziehen ist sowieso die allgemein verwendete Strategie der Massenemedienlügner, der Nichtdaswasist-Schreibenkönner, der Nichtjournalisten mit Abschluss.

Bei so viel Lügen kommen wir &quot;Loller&quot;, &quot;Blogger&quot;, &quot;Netzpublizisten&quot;, &quot;Laller&quot; oder wie auch immer sowieo nicht nach. 

Man sagt ja immer, Lügen hätten kurze Beine, scheinbar doch nicht so kurze:

“Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es, und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müßte sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es, und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.”
US-amerikanischer Zeitungsverleger und Heraugeber der “New York Times”, John Swinton, 1880</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Magnus<br />
&#8220;Ich lolle auf meinem Loll alles Ollen&#8221; hilft hoffentlich gegen &#8220;die traditionellen Medien, zumindest im deutschen Sprachraum, die armen, gebeutelten, das ihnen irgend Mögliche geben, alles und jeden, was und der Neudeutsch “Blog” und “Blogger” geheißen, als stümperhaft, nebicht, irrelevant herabzusetzen&#8221;.</p>
<p>Alles relevante ins Lächerliche ziehen ist sowieso die allgemein verwendete Strategie der Massenemedienlügner, der Nichtdaswasist-Schreibenkönner, der Nichtjournalisten mit Abschluss.</p>
<p>Bei so viel Lügen kommen wir &#8220;Loller&#8221;, &#8220;Blogger&#8221;, &#8220;Netzpublizisten&#8221;, &#8220;Laller&#8221; oder wie auch immer sowieo nicht nach. </p>
<p>Man sagt ja immer, Lügen hätten kurze Beine, scheinbar doch nicht so kurze:</p>
<p>“Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es, und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müßte sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es, und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.”<br />
US-amerikanischer Zeitungsverleger und Heraugeber der “New York Times”, John Swinton, 1880</p>
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