Archiv für den Monat April 2013

Dudes Seite

Montag, 15. April 2013

Leser Dude, eifriger Kommentator hier, betreibt seit kurzem eine eigene Seite:

http://dudeweblog.wordpress.com/

Ich will diese nicht übers Maß preisen; das ziemte sich allein schon deshalb nicht, weil wir auf verschiedenen Ebenen zusammenarbeiten und sich, auch über angelegentlich gehörige Meinungsverschiedenheiten, inzwischen eine hoffentlich dauerhafte Freundschaft entwickelt hat.

Dude ist (verzeih, Dude, den halbboshaften, dreiviertelsernsten Scherz) insgesamt um einiges “spiritueller” als ich. Er hat für sich eine wesentlich klarere Weltsicht (die ich manchmal, was wunder, nicht so ganz begreife).

Durch einen vielschichtig und doch klar strukturierten Seitenaufbau, seine jahrelangen unermüdlichen Aktivitäten und Erfahrung in verschiedenen Foren, seine konsequente Unerschrockenheit, hat er binnen Wochen eine beachtliche eigene Plattform aus dem Boden gestampft. (weiterlesen…)

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Montag, 15. April 2013

Auffällige Demenz Studierter.

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Vom Überall

Montag, 15. April 2013

Schlüsselblumen, lila und gelb, aus der Mauerritze noch, ihre Blüten streckend, da die Zierkirschen schon rosa künden, der Schlehdorn sein Weiß in Pracht entfaltet, der Bärlauch sein Grün zur Suppe reckt. Endlich. Frühjahrspracht.

Und wieder erzeigt sich die Zeit als ein Kreis.

Alswie jedes Jahr wollte ich am liebsten bloß meinen Ranzen schnüren, vier Wochen lang hinaus in die Welt, auf Schusters Rappen.

Nein, dieser Wunsch wird auch diesmal nicht erfüllt.

Der Brocken muss warten, wie auch Alb und Erzgebirg; das Rheinknie wie die Ostsee; die Mainauen wie die Seen Brandenburgs; das Felsenlabyrinth wie der Vogelsberg.

Sie alle aber sind in mir, erstehen in mir neu. (weiterlesen…)

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Vom Scherbenzertreter (III)

Sonntag, 14. April 2013

Ja, ich will und werde eben noch mehr Scherben zertreten.

So können sie nicht mehr so leicht tiefe Wunden schlagen, hiemit als Waffe dienen, zudem umso leichter eingeschmolzen werden.

Es fällt mir leicht, die Religionsscherben zu zertreten. Denn ich bin der Böse. Ich habe noch nie jemanden abrahamitisch geliebt. Also keine ewigen Heiligen Flüche verteilt, keinem den Penis verschnitten, kein Kind vor einen am Kreuze für dessen Sünden gestorbenen Gott geführt, oder ihm mit der Hölle gedroht, eines zum symbolischen Vampirismus und Kannibalismus als glaubensnotwendig manipuliert.

Ja, ich bin der Böse, der Scherbenzertreter, der solcherlei nützliche Weihehandlungen zertritt. (weiterlesen…)

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Vom Monotheismus, dem Subjudentum, falschen Patrioten und dem Scherbenzertreter (II)

Sonntag, 14. April 2013

Der Monotheismus ist die verhängnisvollste aller religiösen Vorstellungen.

Es schafft nämlich so gut wie keiner, der ihm anhängt, egal, was er erzählt, sich Gott eben doch nicht als eine wesenhafte Entität vorzustellen.

Daraus folgt Angst. Also der schlimmste aller Geisttöter.

Jene, die sagen, Gott sei irgendwie Alles, schleichen nur wie die Katz’ um den heißen Brei: denn, wäre dies so, so könnte man logischerweise einfach sagen, man glaube an Alles, hiemit nichts Besonderes, letztlich an gar nichts.

Die Juden haben die Sache am klügsten angefangen, weshalb sie in Sachen Monotheismus auch die Chefs. Sie haben den einen Gott konsequent zu einer sehr personal agierenden Wesenheit gemacht, dabei deren Namen als unaussprechlich festgelegt. Das mag man verwerflich finden; es ist aber weitblickende, da den menschlichen Geist bannende, intelligente Theologie.

Christentum und Islam, jene subjüdischen Ableger, sind daran gemessen geradezu lächerlich. Hier eine klare Struktur und Hierarchie, dort ungefähres, in sich stets widersprüchliches Geschwätz. Christen und Moslems merken noch nicht einmal, obzwar dies so offenkundig wie die heutige Frühlingssonne über Stuttgart, dass es ihre Konfessionen ohne das Judentum gar nicht gäbe, sie von jenem geistig vollauf abhängig.

Egal, was von Jesus Christus richtig oder falsch überliefert, egal, was sich Mohammed im Wüstendelirium noch dazu eingeben ließ oder einbildete: Letztlich sind beide Glaubensrichtungen durchtränkt vom Judentum, eben subjüdisch. (weiterlesen…)

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Der mit dem Äh tanzt uuuuund…

Freitag, 12. April 2013

Vor einigen Tagen erklärte ich einem Oberstufenschüler Sinn und Unsinn des “Äh”, worauf dieser, nachdem ich das legendäre Beispiel Edmund Stoiber ins Spiel gebracht hatte, der sich mit seinen 10-20% Ähs pro Satz schließlich wahrscheinlich die Kanzlerkandidatur versaute, den Spruch losließ: “Der mit dem Äh tanzt.”

Heute will ich mich zudem einem anderen Redeverlängerer (entweder, weil noch nicht überlegt wurde, was gesagt werden soll, oder, um nicht unterbrochen zu werden, oder beides) widmen: dem “Uuuuund”. (Selbstverständlich können sowohl das Äh als auch das Uuuuund auch rhetorisch gezielt eingesetzt werden, was aber die seltene Ausnahme bildet. Dazu unten mehr.)

Das Uuuuund hat (wie auch das eingestreute “nicht wahr”) zwar den Nachteil, dass es, gemessen am Äh (auch am englischen “you know”), nicht so häufig eingesetzt werden kann, ohne auffällig nervig zu werden, dafür aber signalisiert es noch deutlicher, dass der Sprechende noch etwas zu sagen habe, der Zuhörer also unhöflich wäre, hübe er jetzt selbst mit einer Entgegnung an. Zudem hat es etwas Unterstreichendes, Verstärkendes, mag es durch das betonte Setzen eines retardierenden Momentes dem Darauffolgenden zusätzliches Gewicht verleihen, so dass es, wenn nicht offenkundig aus Verlegenheit, sich nur an die Rede zu klammern, eingesetzt, aus dem Munde des geschickten Rhetors oder Spaßmachers (wie auch ein vorsätzliches Äh) durchaus auch ein sinnvolles stilistisches Mittel abgeben kann. Ähnlich, wie ein eingestreutes “ja nu” (hört sich fast an wie “you know”…), “naja” oder “hmmm”.

Grundsätzlich kann man bezüglich der Verwendung dieser Redeabtöner bzw. Redeverlängerer drei Sorten Sprecher unterscheiden. Nämlich jene, die gleich Edmundo gar keine bewusste Gewalt über die Sache hat, so dass das Äh mit dem Redner tanzt, eine zweite, deren Vertreter zwar diesbezüglich über keine wirklich bewusste, aber doch eine recht gut funktionierende intuitiv-automatische Kontrolle verfügen, schließlich die letztere jener, welche die Problematik im Griff haben, zumal in dem Sinne, dass sie, wenn ihnen doch einmal aus Versehen ein Äh oder ein Uuuuund usw. dazwischenrutscht, dies zuwenigst merken, so dass sie es in ihrer Diktion abzufangen vermögen und gewarnt sind, sich im weiteren am Riemen zu reißen. (weiterlesen…)

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Von den zwei Todsünden

Donnerstag, 11. April 2013

Es ist ja immer so schön mit anzuschauen, wie Dein eigenes Kind gedankenmanipuliert wird. Man wächst ja so niedlich auf und am Anfang klingt doch alles so schön und lieb. Eben, die Meinungsfreiheit, gerade die. Dabei ist es doch die zertretenste Lüge, die da so rumkriecht und sich aus zwei Todsünden zusammensetzt:

Meinung & Freiheit

——————————————————————————————

Der obige Gastbeitrag von Leser Armin war zunächst Teil eines Kommentars zu “Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert (II)“.

Armin ist seit kurzem wieder mit seiner Seite conspirare.net im Netz.

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Schwach im Glauben

Donnerstag, 11. April 2013

Der lustigste Vorwurf, der mir in den letzten Jahren erehrt, war der, ich sei schwach im Glauben.

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Vom Strategeme der verbalen Unterlassung

Mittwoch, 10. April 2013

Man soll ja nicht lügen, heißt es. Nicht einmal schwindeln. Ich will jetzt aber nicht der Frage hinterhersophistieren, ob es moralisch verwerflich sei, sich selbst dann, wenn noch keine direkte Not dazu zwingt, unterschätzen zu lassen.

Ich meine jetzt nicht das gemeine Tiefstapeln, sondern jenen Fall, da man, obschon man es anders halten könnte, Dinge erstmal treiben lässt, nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil einem – zum Beispiel – ein merkwürdiger Geruch in die Nase steigt, der das geboten erscheinen lässt. Oder eine echte Notlage.

Ich rede jetzt auch nicht von dem, was man üblicherweise “den anderen in Sicherheit wiegen” nennt. Denn da wiegt man, tut nicht einfach nur nichts, oder weniger, als man tun könnte.

Das kann beispielsweise so aussehen, dass man, mit teilweise berechtigten Vorwürfen konfrontiert, zugibt, was zuzugeben ist, die ebenso berechtigte Einschränkung bzw. Kehrseite der Medaille aber bewusst nicht ins Spiel bringt.

Ist der angreifende Gegenüber nun ziemlich intelligent und lebenserfahren, hat einen bislang nicht als wehrlosen Vollblöd kennengelernt, so tritt als erster Effekt des Strategems, weiß er um mögliche Gegenargumente, eine gewisse Verwunderung, ja nicht selten schon ein Unbehagen ein.

‘Wieso wehrt der sich nicht? Will der sich einschleimen? Hat der so eine Angst vor mir? Was will der? Steht der grade auf der Leitung? Will der jemand anderen schützen? Steht etwas dahinter, das ich gar nicht weiß, nicht wissen soll?’ – Diese Fragen können sich, zumindest teilweise, durchaus unterbewusst aufbauen.

Das kann dann schon bald dahin führen, einerseits, dass der andere vorsichtiger wird, ein gewisse Hemmung eintritt, andererseits, dass er sich zu weitergehender Provokation, womöglich bis hin zur Dreistigkeit, veranlasst sieht. Sich gar vor anderen unzweifelhaft ins Unrecht setzt. Was immer noch nicht heißen muss, dass schon jetzt die Gelegenheit zum Gegenangriff zu nutzen sei. Unter Umständen überlässt man nun anderen das Feld, wehrt sich noch einmal nicht. Oder nur in alsoweit wie zwingend notwendig.

Nun fängt es im anderen an zu bohren, dass er ja, bei Licht betrachtet, gerade noch einmal glimpflich davonkam. Der die Gelegenheit, ihm richtig eine reinzusemmeln, auf dem Silbertablett geboten bekam, tat wieder – nichts. (weiterlesen…)

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Konstantin Weines in Würzburg

Mittwoch, 10. April 2013

Nachdem Konstantin in München seine Geldkatz’ für die nächsten Unternehmungen zu Hamburg gefüllt hatte, beschloss er doch, auch da sie am Wege, zur Erholung, auch des berühmten Weines wegen, der dort wachset und gekeltert, der schönen Stadt Würzburg einen Besuch abzustatten.

Schon vor dem Bahnhofe, der fast am Fuße jenes Heiligen Weinberges, dem Steine, gelegen, drangen die süßen Düfte der gerade erblühten Magnolienbäume, derer einige daselbst die erste Frühjahrspracht Würzburgs bilden, ihm entgegen, indem die Sonne keck zwischen sich verziehenden Wolken durchlugte, seine Seele also obendrein erquickend.

Kecke Studentinnen der Lebens- und Erdkunde, der Unrechts- und Betrugswissenschaft, durchschwärmten den Ringpark alswie die Mainauen, ihre Ränzlein anmutig geschnüret und geschürzet; die Singvögelein erschollen im Balzgesange; blaue Zipfel harrten Konstantins schon im Sude; die Steinburg blickete gütig auf all dies Frankentreiben herab: nicht lange, da saß Konstantin denn auch, unter der beeindruckenden Mainfränkischen Festung, direkt am Flusse, mit Blick auf die herrliche Alte Mainbrücke, im Gasthause Brückenbäck, sich erste Atzung verschaffend.

Indem er nun dort saß, der zweite Silvaner seine Kehl’ gar freundlich hinabgeronnen, sagte er zu sich: “Potzblitz! Es zieht mich so bald doch gar nichts an jene verregnete Hamburg, wo jeder mittlere Marketender, so geht die Kunde, sich für einen Alwis hält!”

Nach dem dritten Glase machte er sich also auf; zuerst die Feste hinan, des herrlichen Blickes, ehrfürchtig der Inneren Leiste gewahrend, dann zum Käppele, zum Nachgusse auf den Schützenhof. “Eiderdaus! Jetzt hab’ ich schon dreißig Jahr’ auf dem Puckel, und sehe doch dieses Kleinod zum ersten Male!” – also sann er fast ehrfürchtig dorten, indem er andächtig Gerupften mit Bauernbrot zu einem vortrefflichen Weißburgunder führte.

So beschloss er, sich für diese Nacht keine Herberg’ zu suchen, stattdessen im Sacke mit einem Bocksbeutel auf der Festungswiese zum süßen Traume zu kommen. Der ganze Himmel hing so voller Geigen, dass er heute auch jedes Schabernacks, jedes Streiches zu entraten sich zum Vorsatze machte. (weiterlesen…)

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Vom Scherbenzertreter

Mittwoch, 10. April 2013

Gestern musste ich herbe Kritik einstecken.

Seit gut einem Jahr ginge ich allzuviel mit dem Hackebeil herum, sehr häufig auf die armen Religionen dreinschlagend, allzumal meine Aphorismen dazu seien teils unterirdisch.

Kaum einmal schriebe ich Schönes, Erbauliches, Hinanführendes. Und wenn es einmal vorkomme, so gehe das in all den Zynismen und Sarkasmen drumherum unter, so dass man es kaum noch wahrnehme. Ich träte nur Scherben, derer es schon genug gebe, noch kleiner, alswelches eine eitle, unnütze, zumal wohlfeile Kunst.

Mein Einwand dahingehend, dass ich meine, damit eine notwendige Arbeit zu verrichten, da ich nicht sähe, dass sie so anderweitig hinreichend getan werde, half wenig. Auch Scherbenkleintreter gebe es genung.

Nun fühle ich mich immerhin dahingehend geehrt (man muss aus allem das Beste machen), dass man dem hauptbehuflichen Scherbenzertreter anscheinend doch zutraut, auch etwas anderes zu können. Sonst wäre ich ja wohl nicht dazu aufgefordert worden, es zu tun.

In der Tat aber enthält die Kritik Wahres; über religiöses und esoterisches Gedöns habe ich mich so häufig, so hart, auch redundant (ich bekenne mich in der Pädagogik durchaus schamlos zum Prinzip der Wiederholung, wobei allerdings auch hier ein Maß walten muss), hergemacht, dass ich diesen Bereich reduziert betreuen werde. (Ich hatte vor der scharfen Kritik selbst schon das Gefühl, dass es jetzt damit einmal lange. Insofern trug mein Kritiker, wie er es zu nennen pflegt, Lammkeulen nach Hammelburg.)

Auch ist klar, dass man, zumindest wenn man vorgeht wie ich, diese Dinge aufgreifend ständig persönliche Gefühle verletzt; für jeden mag in einem Text jener oder ein anderer Satz diese Wirkung tun; und wenn nicht in jenem Text, so in einem anderen. Also, dass fast nur noch dieser jeweilige Satz bzw. eine Teilausführung wahrgenommen wird, der Rest drumherum kaum. Man wendet sich ab. (weiterlesen…)

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Conspirare.net ist zurück!

Dienstag, 09. April 2013

Conspirare.net ist wieder da. Ich freue mich für Armin.

Zitat aus dem ersten neuen Artikel:

“Es ist jedenfalls ein grosser Irrtum, sich beirren zu lassen, andere über sich irren zu lassen, selbst von all dem fast irr zu werden, umherzuirren, vor lauter irren mit Schreiben aufzuhören, sie selbst zu beirren, irr zu erstarren, sich zu verirren in den Fragen, die man sich irrerweise zum Ganzen stellt.”

http://www.conspirare.net/w2/irren-ist-menschlich/

Siehe dazu auch:

https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/03/02/diesen-autor-in-die-klapse/

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Monismus

Montag, 08. April 2013

Ich misstraue dem Monismus. Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, steif und fest zu behaupten, dass durch alles nur ein Prinzip walten müsse. Für den Monismus spricht, dass sich gut und beruhigt daran glauben lässt.

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Sammasamurti büßt den toten Kakerlak

Montag, 08. April 2013

(Vorsicht böser Witz. Bitte auch Erleuchtete kein Wort ernst nehmen.)

Ein Erleuchteter, sein wirklicher Name bleibe mal im Dunkeln, wir nennen ihn Sammasamurti, zertrat versehentlich einen Kakerlak. (Vielmehr hatte ein fürwitziger Jünger den Kakerlak heimlich so geschickt plaziert, dass es fast geschehen musste. Er wollte einfach sehen, ob das dem Meister passieren könne, was darauf folge.)

Der Erleuchtete, indem ihm noch die austretende Stinkbrüh am rechten Fuße herabtroff, erkannte sogleich, dass dies ein Zeichen dafür war, dass sich Unreines, ja ein Streif Dunkel, in seinen Geist geschlichen habe.

Das entstandene kosmische Ungleichgewicht, alswelches nichts weniger als jenes seiner Seele, musste, das war sonnenklar, zeitnah (dabei hasste er ja das Wort “Zeit” wie kein anderes) wieder in Ordnung gebracht werden.

So sann er (auch Sinnen war schon lange nicht mehr seins) denn auf Abhilfe.

Einfach den Fuß abschneiden?

Nein, das wäre zu einfach gewesen.

Er musste etwas der Schwere der Sache Angemessenes tun; da biss die Maus kein Faden ab.

Also bewarb er sich als Tschandale. Die Tschandalen wollten ihn aber gar nicht haben, denn er verriet sich durch seine Sprache als kein Unreiner, sie vertrieben ihn schließlich, schon mit Steinwürfen dräuend.

Also versuchte er sich als Strichjunge, angejahrten reichen Europäerinnen zu willen zu sein. Auch das ging erbärmlich schief. Nicht nur der weitaus jüngeren und knackigeren Wettbewerber halber, sondern auch, weil Gerda, die einzige Freierin, die er in zwei Wochen des Harrens ergatterte, seine hilflos-ungeübt angesetzten, lediglich versuchten Dienste als “unterirdisch” bezeichnete und ihn von zwei livrierten Dienern aus dem Hause jagen ließ. (weiterlesen…)

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Ungeheimbund gegründet

Sonntag, 07. April 2013

Kommt mir eben die Idee, den ersten Ungeheimbund der Welt zu gründen.
Jeder darf Mitglied werden, kostenlos, aber nur unter Klarnamen und der schriftlichen Versicherung, keinem Geheimbund anzugehören.

Kommt heraus, dass ein Mitglied doch einem Geheimbund angehört, so wird dies öffentlich gemacht, die Mitgliedschaft erlischt gleichzeitig und kann erst nach zehn Jahren wieder beantragt werden.

Ziel des gemeinnützigen Ungeheimbundes ist es, Informationen über sämtliche Geheimbünde der Welt zusammenzutragen und im Netz zur Diskussion zu stellen, so dass nach und nach eine ständig ergänzte und verbesserte globale Geheimbundenzyklopädie entsteht. (weiterlesen…)

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CO2 ist schuld an der Erdabkühlung!

Sonntag, 07. April 2013

Ich habe vor ein paar Tagen aus blankem Trotz die Heizung ausgemacht. Man heizt nicht im April. Jedenfalls nicht im Stuttgarter Talkessel.

Wir haben jetzt 13 Grad in der Bude, meine Rabauken sind barfuß im T-Hemd unterwegs, verkahlen dafür ein frisch gebackenes Brot nach dem anderen. Nur Papa, das Weichei, braucht beim Herumsitzen und Bescheidwissen einen Pulli.

Sollte überraschend Damenbesuch aufschlagen, so werde ich darauf verweisen, dass es Jacken gibt und Decken und Bettdecken. Eiskalt. (weiterlesen…)

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Karrieresprung: Schulleiter in Deutsch-Südschwitz!

Sonntag, 07. April 2013

Ganz Deutsch-Südschwitz, zumal der Rentner-Olli, ist erleichtert. Das dräuende Landser-Fremdenlegionärsbesäufnis in der Hauptstadt Freiberg konnte abgewendet werden.

https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/02/27/es-braut-sich-was-zusammen-in-deutsch-sudschwit/

Es gelang mir tatsächlich mittels einiger Ebriefe nach Deutsch-Norddoof (also Berlin und das Altreich) die dräuende Katastrophe zu verhindern. Die Sause wurde unter irgendeinem Vorwand diskret abgesagt.

Olli hat sich mir gegenüber sehr großzügig erzeigt: ein Jahr Freibier in allen seinen Lokalen (er hat jetzt auch im aufstrebenden Zweitort von DSS, in Buschhausen, gut 100 Kilometer westlich von Freiberg, eine sandrige Kneipe aufgemacht, nachdem er es nicht mitansehen konnte, wie da zwei eher bescheidene Beizen eröffneten, recht stillos).

In der “Blonden Gazelle” geht es, zumal wochenends, wahrlich hoch her. So gut wie keine Rentner (nur der rüstigsten), ansonsten mordsmäßig durstige Hintlinge aus dem Busch, Abenteurer, Strandgut aus Norddoof, ich als bislang einziger Journalist.

Der Ort wirkt zwar noch etwas provisorisch; durch spezielle Lehmbauten (mit luftkühlenden, optimierten Badgiren) finden sich jedoch schon Plätzchen, wo es für DSS-Verhältnisse geradezu kühle; gen Norden hin hat man einen den Saharawind hemmenden Dornbuschwall errichtet; der beste Brunnen von ganz West-Deutsch-Südschwitz befindet sich dort.

Einmal im Monat treffen sich die Hintlinge auf dem Platz der Freiheit zum Thing (sie nennen es wirklich so!), um alles, was die Gegend betrifft, zu besprechen, Gemeinschaftsprojekte zu beschließen, Streitigkeiten zu schlichten. Nicht wenige kommen mit dem Kamel, denn Sprit ist teuer in West-Deutsch-Südschwitz.

Auch ein kleiner lokaler Markt hat sich gebildet, wo Wildbret, Früchte und Gemüse, allerlei Erzeugnisse der Region, feilgeboten werden. Die Abhängigkeit von der Hauptstadt, und damit indirekt von Norddoof, so wurde es auf dem letzten Jahres-Thing beschlossen, soll systematisch verringert werden. Baumaterial, Werkzeuge usw. werden statt des stets validen Bieres oder Euronen jederzeit angenommen. Gewiefte Kleinunternehmer fahren also das gerade Benötigte aus Freiberg mit dem Transporter nach Buschhausen, Melonen, Tomaten usw. zurück in die Hauptstadt.

Olli will zusätzlich investieren. So sagte er vor einigen Wochen unvermittelt zu mir: “Magnus, wart’s ab. In zwei Jahren ist Buschhausen halb so groß wie Freiberg.”

“Meinst du wirklich?”, fragte ich. “Was hast du denn so alles vor?” (weiterlesen…)

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Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert (II)

Samstag, 06. April 2013

Man erzählt den Kindern an den Schulen immer noch, die Verfassung garantiere Meinungsfreiheit. Wobei natürlich schon das mit der Verfassung eine Lüge ist, denn das Grundgesetz ist klariter keine Verfassung.

Dabei muss man den meisten Lehrern zugute halten – oder auch zuschlechte, wie man’s nimmt – , dass sie glauben, was sie sagen. Glauben sie es nicht, so wissen sie doch, dass sie ihren Schülern diesen doppelten Schwindel nicht entdecken dürfen.

So gesehen könnte man sagen, dass alle Staatsschullehrer entweder Träumer, Idioten, Gehirngewaschene usw. sind, oder aber korrupt, Feiglinge, die ihre Schüler belügen.

Ist mein Urteil zu hart? Wenn ja, warum?

Soll ich noch die Politiker der Blockflötenparteien beiziehen, unsere Wirtschaftsführer, Bänker gar? (weiterlesen…)

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Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert

Samstag, 06. April 2013

Man hat, indem man uns in der Schule das mit der Meinungsfreiheit beibrachte, einen schweren Fehler gemacht.

Viele Schüler nämlich, selbst der lernfaulsten, hörten das gerne, fanden diesen Grundsatz in keiner Weise zu beanstanden.

Später mussten die Helleren unter ihnen aber feststellen, dass das, was ihnen als an der Schule gelernt am besten gefiel, schon damals eine Lüge war.

Um wieviel mehr noch heute, da es nicht nur Sprach- und Sprechverbote in schwindelerregender Zahl gibt, sondern auch deren de-facto-Gebote.

Müßig, hier Beispiele anzuführen, denn jeder freie Geist kennt genug davon.

Das Phänomen betrifft aber beileibe nicht nur uns, den UN-Feindstaat. (weiterlesen…)

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Konstantin und der Münchener Geck

Samstag, 06. April 2013

Wie wir aus vorangegangener Meldung wissen, weilte Konstantin zuletzt in München. Nun, was allda, nachdem der Geck ihn in seine Agentur geladen, geschah.

Nachdem Konstantin sich mit seinem Anruf die gebotene Zeit gelassen, saß er also im Büro des Herrn Bruno Grieshaber, und wusste selbstverständlich, dass der, als moderner, betont weltoffener Münchener, über seinen doch eher weniger trendigen Namen, als Chef einer PR-Agentur, nicht eben angetan.

Das Gespräch hub, indem Grieshaber sich dem Gewichte der Sache angemessen lässig zurücklehnte, an.

“Nun, Herr Eulenspiegel, wollen wir nicht lange um den heißen Brei herumreden. Ich habe mir natürlich ein paar Gedanken gemacht, wie jemand wie Sie, der keinerlei professionelle Branchenerfahrung mitbringt, aber doch einiges an Weltläufigkeit, seine Fähigkeiten im Sinne der Unternehmensziele von Grieshaber Consulting & Communication Services einbringen könnte.”

Kunstpause.

“Die Firma Trimens, wohl auch Ihnen ein Begriff, wünscht eine etwas außergewöhnliche Dienstleistung von unserem Hause.”

Kunstpause. Konstantin merkte, dass er jetzt etwas sagen müsse.

“Die wäre, wenn ich fragen darf?”

“Nach der jährlichen Aktionärsversammlung, die nächste Woche, pflegt das höhere Management von Trimens mit einigen Bänkern, Wirtschaftsprüfern undsoweiter in exklusivem Rahmen feuchtfröhlich zu feiern. Man wünscht sich dieses Jahr, zur Auflockerung sozusagen, einen Alleinunterhalter, der sich auch auf derbe Späße versteht, dabei in der Lage ist, diese doch mit so viel Etiquette und Fingerspitzengefühl vorzutragen, dass auch die anwesenden Damen befreit mitlachen können. Kein leichter Auftrag also.”

Konstantin merkte gleich, dass etwas faul war, kam, Grieshaber ein wenig zu überraschen, direkt zur Sache: “Darf ich dem entnehmen, dass die Aktionäre dieses Jahr nicht nur Grund zur Zufriedenheit haben werden?”

Grieshaber wackelte etwas merkwürdsam mit dem Kopfe und entgegnete, sehr leise, fast andächtig: “Sie haben es erfasst. Die dort werden tags ganz schön Prügel bezogen haben. Die Aufgabe ist also durchaus etwas heikel.”

“Nun, Herr Grieshaber, ich sehe da kein Problem. Kalamitäten zu jokundifizieren, das ist eines meiner Spezialgebiete.” (Konstantin sahe sofort, dass sein Gegenüber ihn lediglich dem Sinne nach verstanden hatte, sich aber nichts anmerken zu lassen bemühte. Würde er jetzt auf den Punkt frech, so wäre ihm der Auftrag sicher. Also fasste er unmittelbar nach.)

“Problematisch wäre es allenfalls für Sie, wenn Sie mich nicht angemessen bezahlen könnten. Gute Arbeit, guter Lohn.”

Grieshaber war etwas stupefakt. Ein derart zielgerichtetes Vorgehen hätte er von jenem halben Gammler, den er da beim Italiäner aufgegabelt, gar nicht erwartet. Es bestärkte ihn aber darin, die richtige Wahl getroffen zu haben.

“Was haben Sie sich denn vorgestellt, Herr Eulenspiegel?”, versuchte er so lässig als möglich zu versetzen.

“Fünfzehntausend wären, denke ich, dem Gewichte des Auftrags angemessen”, meinte Konstantin, nach kurzer Pause, die Stirne ein wenig in Falten gelegt.

“FÜNFZEHNTAUSEND! -?”, platzte es aus Grieshaber heraus; er griff zum Wasserglase, nahm einen Schluck.

“Ja was dachten Sie denn?”, setzte Konstantin nach, sobald klar war, dass der andere sich wieder gefasst hatte.

“Fünftausend, und keinen Eurocent mehr!”, bellte Grieshaber.

Konstantin merkte, dass da noch Luft drinwar, Grieshaber definitiv keinen anderen hatte, dem er die Sache zufriedenstellend zu lösen zutraute.

“Also gut”, meinte er langsam, “ich habe heute meinen guten Tag. Weil Sie es sind: meinetwegen zehn, dann aber Vorkasse, Cash. Das ist mein letztes Wort.” (Konstantin mag unnötige Anglizismen nicht, dachte aber, dass Cash hier besser säße als bar.)

Grieshaber schnaubte, sah plötzlich fast zehn Jahre älter aus.

“Also gut, Sie… Also gut.”

Konstantin hatte also den Auftrag, nahm endlich doch einen Scheck, holte sich bei der Hypo, die noch genug Geld hatte, seine zehntausend Euronen und gab den Pennern der Stadt, wo er sie traf, erstmal einen aus.

Vier Tage später war Termin. Konstantin hatte absichtlich zwei Tage lang nichts gegessen und nur mäßig getrunken, um mit einem angemessenen Hunger und Durste schon einen professionellen Eindruck zu machen, indem er an Buffet, Champagner und Kognak herantrat.

Gegen zehn, also nach zwei Stunden, spannte sein Ranzen mächtig, und er hatte angemessenen mittschiffs einen im Kahn, war er an der Reihe. (weiterlesen…)

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Neues aus Schakalenhausen

Donnerstag, 04. April 2013

Ich finde es gar nicht lustig, dass jetzt diese Daten über die Kunden der Steueroasen aufgetaucht sind.

Wer soll die alle retten?

Wozu haben wir denn die Banken gerettet?

Um denen jetzt ihr Geschäft zu verderben? (weiterlesen…)

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