Archiv für den Monat April 2013

Des Deutsches der Südschwitzer

Montag, 22. April 2013

Die Schule in Buschhausen steht. Sie ist innen schön weiß getüncht, Olli hat einem pleitegegangenen Privatgymnasium in Norddoof für einen Appel und ein Ei das ganze Inventar abgekauft, über Lagos im Container herschaffen lassen, mitsamt Rechnern, Tafeln, Lehrbüchern und einer beachtlichen Bibliothek.

Der Andrang ist gewaltig. Ich musste bereits eine Lehrerin einstellen, die die Grundis betreut. Zenzi, sie ist 38, stammt aus irgendeinem niederbayerischen Kaff hinter Deggendorf, hat zwar, zumal wenn sie sich mal wieder aufregt, was gar nicht selten vorkommt, einen etwas heftigen Akzent (naja, wenn sie mal “schleich di!” und anderes von sich gibt, ist es schon mehr als nur ein Akzent), ist aber sehr engagiert und im Erklären ein As. Die Hintlinge finden sie (es gibt hier kaum ein größeres Kompliment) “echt buschig”. Ich hörte sogar mal, wie ein kecker Hintlingsspross sie “öberst buschig” nannte, worauf ich zwar vermeinte, ein leichtes Rosa über ihr Antlitz huschen zu sehen, jener sich aber wegen schlechten Deutschs stante pede eine deutliche Rüge einfing. Zenzi ist, das lässt sich nicht bestreiten, nicht nur recht buschig, sondern, mit ihrem neckischen Pagenschnitt in Blond, auch, da man in Deutsch-Südschwitz nicht gerade fünf Mäntel übereinander zu tragen pflegt, noch nicht einmal die verfrorensten Damen, zudem neben dem, und das ist ebenfalls nicht wenig, was sie zu sagen hat, eine echte Attraktion, schadet dem Rufe und Ansehen der Schule dadurch keineswegs, auch wenn sie von mancher Hintlingsmutter mitunter etwas kritisch beäugt wird, dahingehend, ob sie dem Ihrigen wohl gar zu sehr gefallen möchte.

Sie weiß aber, was Männer sind (von X Bierfesten hinter Deggendorf, wo sie sich ihr Studium verdiente), egal wie durstig oder schon nicht einmal mehr durstig, geht damit also sehr professionell um. Ich will um sie jetzt aber nicht gleich noch mehr Worte machen, denn meine Schüler frotzeln mich eh schon mehr als ziemlich dessenthalben an, der Herr Direktor (der “Ditz”) habe offenkundig schon ein besonders Auge auf Frau Konrektorin geworfen, was ein echter Hintling aus Deutsch-Südschwitz ja problemlos verstehen könne undsoweiter undsofort…

Sowieso gibt es hier nicht wenige also aufgeweckte wie freche Kinder und Halb- bis Dreiviertelswüchsige. Die meisten von ihnen haben schon mit angespitzten Stecken Wüstenratten gejagt, bevor in Norddoof ein Kind auf ein Dreirad gesetzt wird. Ihr Wissen in Punkto örtlicher Flora und Fauna ist schon in den ersten Klassen überaus erstaunlich. Wenn sie in der großen Pause auf dem Schulhof Schleuder- und Bogen- und Armbrustschießen üben, gehen einem ob ihrer Geschicklichkeit manchesmal geradezu die Augen über. (Es gab sogar einen Antrag, man solle auch mit Kleinkaliber-, wenigstens Luftgewehren üben dürfen, den es mir aber, einen langen Sermon über Maß und Mitte in schulischer Ausbildung, zur Beförderung sozialer Kompetenz und Intelligenz, ich weiß nicht mehr, was ich sonst noch alles herausschwatzte und daherschwadronierte, Zenzi half glücklich dazu, selbst damit drohend, dass sie so keine Pausenaufsicht mehr übernähme (was zumal die Jungs dann doch etwas nachdenklich werden ließ), irgendwie nochmal abzulehnen gelang.

Etwas mehr Sorgen indes macht mir die sprachliche Entwicklung der Hintlingskinder, also auch generell der Deutschunterricht. (weiterlesen…)

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Syrien: Wozu dieser Krieg?

Montag, 22. April 2013

Vorgebliche Aussage eines syrischen Arztes, gerade gelesen auf SPON:

“Die Regierungsluftwaffe versucht immer mal wieder, unser Krankenhaus zu treffen. Ich bin nun seit zwei Monaten hier und habe meine Familie, die auf der anderen Seite der Front lebt, in dieser Zeit nicht mehr gesehen. Wenn die Schergen des Regimes herausfinden, dass ich hier arbeite, ist es um meine Familie geschehen. Darum darfst du hier nicht fotografieren, und niemand wird dir seinen richtigen Namen nennen.”

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kriegsalltag-in-aleppo-in-der-moschee-der-scharfschuetzen-a-894837.html

Soweit ich weiß, verfügt Syrien über eine ziemlich große, teils recht moderne Luftwaffe. Es stimmt zwar, je heikler es wird, umso öfter, nicht, was man auf Wikipedia findet, der Link hierzu sei aber trotzdem angegeben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Syrische_Luftstreitkräfte

Wieso schafft die syrische Luftwaffe es “immer mal wieder” (das heißt, indem sie es nicht selten probiert; oder kann ich nicht lesen?) nicht, ein Krankenhaus zu treffen? Was ist denn einfacher zu treffen, als ein großes, unbewegliches Ziel?

Weiß der Reporter Kurt Pelda, von dem es heißt, er berichte seit über 20 Jahren aus Kriegsgebieten, das nicht? Saufen Assads “Schergen” (das ist der Standardbegriff bei SPON und anderen MSM für die syrischen Regierungssoldaten) stets zwei Flaschen Raki, bevor sie sich in eine MIG oder einen Kampfhubschrauber setzen? Oder bauen die sich, da ein guter Moslem ja nicht nur im Dienst keinen Alkohol trinkt, zwecks Danebenfeuern immer drei Gramm besten roten Libanesen ein?

Die “Kriegsberichterstattung” aus Syrien ist, wie zuvor im Falle Libyens, das jetzt, nachdem es das reichste Land Afrika gewesen war, weitgehend zerstört, schwerst überwiegend einseitige Propaganda. Dies ist nur ein kleines, aber bezeichnedes Beispiel dafür.

Immer noch aber begreife ich nicht, worauf man in Syrien hinauswill. (In Libyen war das ziemlich klar.) Was verspricht man sich davon, das Land ins Chaos zu stürzen, es an islamistische, sunnitische Extremisten auszuliefern? (weiterlesen…)

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Vom vierzigsten Strategeme

Sonntag, 21. April 2013

Das vierzigste Strategem ist – logischerweise – das Schwabenstrategem. Es ist auch einzeln zur Anwendung zu bringen, wird aber meist von einer größeren Menschengruppe ins Feld geführt. Diese redet so konsequent unverständlich, wie als ob sie nicht bei Verstand, bis dass andere darüber ihre Wahrnehmungsfähigkeit, schließlich ihren Verstand verlieren.

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Vom neunundreißigsten Strategeme

Sonntag, 21. April 2013

Das neunundreißigste Strategem ist eines der schwierigsten. Es besteht darin, dass man umso mehr bewirkt, je schwächer man scheint. Aber keineswegs in einem taoistischen Sinne, sondern indem mit der sichtbaren Schwäche auch die eigenen Angriffsflächen kleiner werden, man jetzt, aufs Schach übertragen, beginnt, ein schwaches gegnerisches Feld nach dem anderen zu besetzen, schließlich einen Bauern zu gewinnen, den entscheidenden, bis zum konsequenten Schluss, da er zur mattsetzenden Dame wird.

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Vom achtundreißigsten Strategeme

Sonntag, 21. April 2013

Das achtundreißigste Strategem, es ist natürlich nicht leicht, glaubwürdig zu beschreiben, besteht nicht im Schweigen, sondern im zunächst, bis zum Punkte, nicht mehr Reden.

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Gold? Solange das Weltnetz nicht abstürzt…

Sonntag, 21. April 2013

Was den Preiseinbruch des Goldes anlangt, lallt und lügt einer dümmer als die andere. Es ist glatt zum Lachen. (Links, Zitate und sachliche Erörterung folgen. Oder auch nicht.)

Wir machen uns also erst einmal einen Spaß daraus. Immerhin mangelt es dazu ja nicht an Verschwörungstheorien, solchen, die all diese, da ja prinzipiell idiotisch, ins Reich der Paranoia verweisen, während sie selber, das wohl eher nicht einmal merkend, welche verbreiten. Dazu falsch rechnen, Entscheidendes übersehen oder unterschlagen.

“Wie kam Gold zum höchsten Werte? – Es schenkt sich immer.” (Ein wohl nicht ganz genaues, zuwenigst vollständiges Gedächtniszitat aus Nietzsches “Also sprach Zarathustra”. Hehe.)

Alles ist: wie üblich. Die einen rätseln, die anderen, auch wenn sie das Gegenteil “gewusst” (hähähehe!) haben, noch vor kurzem, all die Obersanderanalysten und Anlageempfehler (die immer gewinnen, weil es egal ist, für welchen Schwachsinn sie ihre Provisionen kassieren), sind mal wieder schlauer, als der Rest. (Vielleicht werde ich mir doch nicht nicht die Mühe mit all den Zitaten usw. machen. Es ist Sonntag, und es wird mich voraussichtlich keiner auch nur halbwegs anständig dafür bezahlen.)

Immerhin hatte ich mal wieder als einziger recht, indem ich den Golduntergang als vor dem Weltuntergang eintreten werdend prophezeite. (Die Suchfunktion oben rechts bringt Sie zum Nachweis, es sei denn, das Weltnetz stürzt auch noch ab. Bin Laden lebt.)

Ich hätte es als Schakal genauso gemacht. Bei 1600 verkaufen, um 1300, wenn es gut läuft, gar um 1000 oder 800 wieder aufgekauft. Von irgendwas muss man schließlich leben.  (Gegen 10 000 Euronen Vorkasse bekommen sie hier eine todsichere Anlageempfehlung, Preis freibleibend.) (weiterlesen…)

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Vom siebenundreißigsten Strategeme

Samstag, 20. April 2013

Ich will eines der mächtigsten Strategeme nicht glatt verraten, solange ich dessen noch so dringend bedarf, wie gerade auch mal wieder in den letzten Tagen.

Ich werde aber so in Andeutungen davon sprechen, dass die verstehen mögen, die damit etwas anfangen können. (weiterlesen…)

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Von meiner Liebe und einer Schönen

Samstag, 20. April 2013

Ich habe nun, kein Ach, auch Magie, Kabbalah, gar noch Runen studiert, bei null Kelvin.

Das Ergebnis dieser grausen Hinterlist ist zwar einerseits nicht spektakulär, was unschwer daran zu erkennen, dass es immer noch ein paar populärere Netzseiten gibt als diese, andererseits aber doch beachtlich, zuwenigst bemerkenswert.

Über diesem Studium, das sich so gesehen gelohnt, habe ich, jede Spiritualität nach und nach gnadenlos ausgrenzend, nämlich zum Geiste, und, was viel mehr ist noch als jener, zu meinem geliebten Deutsch gefunden.

Es itzlicht und hüpft und ersondert, es bittet mich gar inzwischen, dass ich mich seiner annehmen solle. Es ist fast schon so etwas wie ein treues Weib.

Habe ich auch nur eine klitzekleinste spirituelle Anwandlung, blitzt auch nur ein Winzstrahl Glauben in mir auf, so warnt es mich, wie das kein Rottweiler oder Dobermann oder auch eine ins linke Nasenloch gekrochne Ameis’ vermöchte. Es passt auf mich auf, Tag und Nacht.

Es muss nicht einmal sagen: “Magnus, Du wirst doch nicht etwa…”

Es reicht ein “M”, oder gar keins, dass ich den Warnruf höre.

Es ist so gütig zu mir, dass ich deshalb manchmal noch weine, obschon ich weiß, mit welcher liebenden Inbrunst es sich an meinem Busen nährt.

Immer wieder auch, ganz hehre Seele, warnt es mich, zumal, wenn mein altes Laster, meine übertriebene Milde und Menschenliebe, mich wieder zu überfallen dräut: Es verweigert mir einfach einen Laut, wenn es richtig schlimm wird, gar eine Silbe oder ein Wort. Ja, es kann auch hart sein, und ich bin ihm unendlich dankbar dafür.

—————————————————————————————

Gestern Nacht hatte ich einige merkwürdige Erlebnisse. Jene mit dem dummen Engländer, der netten Polizistin, denen, die sich in dieser Stadt aufführen, wie als ob sie deren Herren, dem nebichten Musiker, meinem Freunde R., weitere, die lasse ich jetzt weg.

Ich kam nämlich mit einer neckischen jungen Schönen ins Gespräch. Nicht über lange, und sie klagte mir ihr Leid. Alle Männer wollten nur mit ihr ins Bett, es sei unerträglich, bei mir, deshalb rede sie so ausgiebig mit mir (sie hatte einen Freund dabei, der ein offenkundiges Arschloch war, sein schäbiges Glück auch kurz bei mir, erfolglos, versuchte), hege sie immerhin die Vermutung, dass jene üble Prüfung wenigstens nicht binnen der ersten zehen Minuten anstehe.

Mein Mitgefühl war natürlich beinahe grenzenlos.

So versicherte ich ihr wahrheitsgemäß (zumindest war ich in dem Moment davon überzeugt), dass ich, selbst wofern sie mir jetzt sofort den besten Beischlaf meines Lebens anböte, zwar am Ende weich werden könne, die Sache aber, obschon nächtig und etwas angebiert, erstmal noch in Ruhe, ob annahmefähig, überdächte, einerseits des nicht ungewichtigen Altersunterschieds halber, jedoch auch, nein, nicht vermutlich enttäuschender Impotenz wegen, sondern ob dessen, was wohl eher nicht dem alten Knochen, mir, sondern womöglich jener Grazie (sie überdies auch noch Pädagogin, die Sache also besonders gefährlich) daraus an allzuteuer bezahlter Gefühlsunbill aus einem so kurzsüßen Schritte erwachsen könne.

Das Wunder – naja, übertreiben wir mal nicht, also das hinreichend Wichtige – , das mich dahinbringt, diese wahre Geschichte hier zu chronistifizieren, liegt darin, dass sie mir das, kurz fast sprachlos, beinahe noch mehr zu glauben sich unterfing, denn ich selber.

Sowas nenne ich ein gelungenes erotisches Abenteuer. Allzumal bekam ich nachher noch einen Wodka ausgegeben, auf den ich eigentlich gar nicht scharf war, den ich aber der Höflichkeit und des freundlichen Anstoßens halber dann doch brav vertrank.

Omannomann! Man wird schon ganz schön anfällig, wenn man nicht mehr 24 und derart schöne Frauen einem ihrer Nöte dergestalt berichten.

Fast schon habe ich Angst vor dieser Frau. Sie ist nicht dumm, ihr sonstiger Liebreiz ist beschrieben. Was soll ich machen (mit Polizisten kenne ich mich, bezüglich dessen, wie man sich dann verhalten sollte, einigermaßen aus), wenn sie ansetzt, treffe ich sie wieder, mich von der Stelle abzuführen?

Glücklicherweise wird das wohl nicht passieren. Sie wird sich wahrscheinlich inzwischen besonnen haben, mir diese grausame Herausforderung nicht antun. Man weiß aber nie; Stuttgart ist, jedenfalls was bestimmte Viertel anlangt, fast ein Dorf…

Werden wir mal wieder etwas sachlicher, nüchterner.

Ich war zwar auch schonmal begehrter als heute, aber dass mich die Weiber geradezu allnimmersatt über den Platz und durch jede Rede trieben, das ist mir noch nicht widerfahren.

Es war nachvollziehbar, glaubwürdig, klang keineswegs paranoid oder eitel aufgesetzt, was sie sagte.

Zumal berührte mich, dass sie im Grunde sagte, dass all die Blödmänner gar nicht interessiere, was sie sage.

Es interessiert zwar schon mein ganzes Leben lang viele Blödmänner nicht, bis heute, was ich sage, aber der Fall liegt doch grundsätzlich anders.

Nie stand, steht mir dabei meine Schönheit im Wege.

(Ich gebe ihr hiemit einen gehauchten, vorsichtig-zarten Wangenkuss von ferne. Einen echten hätte ich gestern vielleicht verwagen dürfen, womöglich gar sollen, aber ich besann mich, wahrscheinlich doch richtigerweise, anders.)

 

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Vom Rechnerhass

Samstag, 20. April 2013

Leser Armin hat auf seiner Seite schon wieder einen Artikel eingestellt (den Vorgänger will ich, wie bei ihm angekündigt, auch noch angemessen würdigen), der Bemerkenswertes enthält, dessen ich jetzt zunächst eine längere Passage zitiere:

“Nein, eigentlich bin ich kein Fan von Computern, kein Fan von Mobiltelephonen, ganz einfach kein Fan von digitalen Furzen.

Nein, noch schlimmer, ich hasse sie.

Das, umso schlimmer, da ja mein Brötchenberuf immer wieder mal mit ihnen zu tun hat, da ich sie aufs innigste seit innig lang scheinenden Jahren kenne, erforsche, brauche, nutze, kaufe, entsorge, ja mich gar in sie hineinfühlen zu können meine, eine merkwürdig effektive Intuition ihnen gegenüber entwickelt habe, oft fast seherisch weiss, wo es ihnen wehtut, wann sie ihren Geist aufgeben, mit ihnen meinte reden zu können.

Aber, ich hasse sie. Wobei Hass hier nicht böse gemeint ist, sondern eher verzweifelt. Denn ich hasse meine Abhängigkeit von ihnen, die gesellschaftlichen neuen Normen, die sie heraufbeschwören, die globale Abhängigkeit der Massen im Sinne von Arbeit, Unterhaltung und Kommunikation, im Sinne von verlorenen Freunden, die jetzt Facebook Freunde heissen und womöglich mal echte waren beziehungsweise hätten sein können.

Ich hasse die Domination der Computer. Computer dominieren die Wirtschaft, Bildschirme dominieren das Leben bis das unser alle Augen viereckig werden…”

http://www.conspirare.net/w2/der-mann-des-weissen-der-ins-schwarze-schritt-oder-warum-ich-steve-mochte-und-computer-hasse/

…im Sinne von verlorenen Freunden, die jetzt Facebook Freunde heissen und womöglich mal echte waren beziehungsweise hätten sein können.  (!!!) (weiterlesen…)

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Von Oliver Janichs Rücktritt als Vorsitzender der PdV und was daraus zu lernen

Freitag, 19. April 2013

Eben erst erfuhr ich davon, dass Oliver Janich als Bundesvorsitzender der PdV sozusagen “zurückgetreten wurde”. Näheres dazu hier:

http://recentr.com/2013/04/bundesvorsitzender-der-partei-der-vernunft-tritt-zuruck/

Janich, dem zu viel “verschwörungstheoretisches” Arbeiten vorgeworfen worden sein soll, damit dem Image der Partei vorgeblich schadend, beteuert, dass er sich, gemessen an dem, was er wisse, enorm zurückgehalten habe.

Zitat:

“Wie jeder sehr einfach anhand meiner Veröffentlichungen nachprüfen kann, halte ich mich ohnehin sehr zurück mit dem was ich schreibe und äußere. Ich lege jedes Wort auf die Goldwaage (im Gegensatz zu manchem Mitglied, was ich immer wieder anmahne). Über 90% der Dinge, die ich weiß, schreibe ich sowieso nicht, damit man die Partei der Vernunft nicht diskreditieren kann.”

Tja, was lernen wir, wenn das stimmt (ich persönlich denke nicht, dass Janich flunkert oder sich in Hochstapelei oder larmoyantem Selbstmitleiden ergeht), traurigerweise, daraus?

Wer einmal geredet (Janich bezweifelte die offizielle Version zu 9/11), dann das Maul hält, der bekommt trotzdem oder sogar gerade erst recht eine auf die Fresse. (weiterlesen…)

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Bostoner Terroranschlag unter “Falscher Flagge”?

Freitag, 19. April 2013

Ich bringe diese beiden Links zum Terror beim Bostoner Marathon kommentarlos, ganz einfach, damit sie auch hier zu finden sind:

http://www.infowars.com/boston-marathon-emergency-false-flag-warning/

http://www.politaia.org/terror/staatsterror-in-boston-regierung-im-erklarungsnotstand/

Ich kann den Wahrheitsgehalt der dort verbreiteten Behauptungen derzeit nicht überprüfen, setze hiermit darauf, dass andere dies tun.

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Kafka, Orwell, Huxley

Donnerstag, 18. April 2013

Kafka sah unvergleichlich viel tiefer als Orwell oder Huxley.

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Femasterstan hat oder heuchelt Not

Donnerstag, 18. April 2013

Nicht mehr über lange, und der Feminismus wird sich zutode gesiegt haben.

Überall nur noch verständnisvolle Schwule, winselnde Softies, Ritalinkrüppel, Quotenmänner, Masochisten, Halbdebile, androgyne Models, Colatrinker, promiskuitive, stotternde, bisexuelle Psychiater, Penner, Egoshooter, Krankenbrüder, Stricher, Bettler, Tofuoten, Blaukreuzler, Bindensammler, Arschnasen, Sinnsucher, Endinkarnierte, Lummel, Waschlappen, Lohle, Lellabebbel, Hypoaktive, Masturbanten, Sterile, Allergiker, Schlüpferschnüffler, Anustätowierte, Hirngepiercte, Mentalasylmönche  und -äbte, Rettichschnitzler, Laberbacken, Rübsamenzähler, Grünenwähler, Pinscher, Suppenstrullis, Winsler, Abdecker, Orangenhautpinsler, Sackhüpfer, Makramee-Knüpfer, Maue, Simpel, Wimpelstreichler, Leichtererseichter, Notkehlchen, zusammengebrochene Rikschafahrer, blasse Lakaien und Kotaulehrer, Bildzeitungsverweser, Hormonstandsableser, Battel und Geschwattel, kappenlose Ümpfschlümpfe, Röstitröster, Lalleinweiser, Welkreiser, Buben ohne Spitzle, Abgespätzelte, Talsohlenvermesser.

Das ist an sich schon trist. Aber es kommt noch schlimmer. (weiterlesen…)

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Vom Wachsen der Neuen Mitte

Donnerstag, 18. April 2013

Inzwischen hat das allusurpatorische Globalistengesindel tatsächlich ein ernstzunehmendes Problem. Immer mehr Linke werden – vereinfacht ausgedrückt – national, also rechts, und immer mehr Rechte werden international, also links.

Die Mitte, jene pseudoliberale, von den Globalisten gehätschelte Mitte, dünnt nicht nur immer weiter aus; es droht gar deren Statusverlust, dass sie noch verbreiteter denn ohnehin schon, als rückstandig, randständig gesehen wird, und zwar egal, wie sehr die Schafsmedien deren vorgebliche Vernünftigkeit tagtäglich preisen.

Immer häufiger sieht man Libertäre, echte Konservative, Sozialisten, Patrioten, wirkliche Menschenrechtler, Christen, Nietzscheaner, weiß der Deibel was für traditionell kaum Zusammenzuführende, auf gemeinsamen Podien, erörternd, wie die Hydra entmachtet werden könne.

Die allfälligen Vorwürfe von Seiten der Systemmmedien, man pflege, da eine bessere, gerechtere Geld- und Wirtschaftsordnung anstrebend, Nazi-Gedankengut, träume internationalsozialistischer Spinnerei, sei bestenfalls geistig etwas minderbemittelt, greifen immer mehr ins Leere. Man kennt diesen immergleichen Geifer wider jeden, der es auch nur wagt, öffentlich daran zu denken, dass, wie sich aus der herrschenden totalen Finanzschakalerei, in der Gewinne global zugunsten weniger privatisiert, Verluste auf dem Rücken aller sozialisiert werden, zu befreien sei. Immer mehr Menschen lassen sich von dieser offenkundig orchestriert gesteuerten Hetze nicht mehr entscheidend beeindrucken.

So wächst die Neue Mitte täglich. Und die alte wird immer seniler, lächerlicher, fackt in ihrer Idiotie, mit verdrehten Augen senil, ihren wirtschaftspolitischen Rollator ans eigene Ende schiebend, sichtbar immer weiter ab. (weiterlesen…)

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Ein gefühliger Weibsblog

Donnerstag, 18. April 2013

Bin eben mal wieder auf einen sentimentalen Weibsblog geraten.

Nicht ein Gran Relevantes, aber den Leuten, wohl auch Männern, wie man an den Kommentaren sahe, gefällt’s.

Letztere überfliegend – ich war schonmal dort, und es war kaum anders – fand ich nicht eine Aussage von Gehalt: Jede fühlt mit jeder und jedem und jeder mit jeder und jedem, und das scheint so gut zu tun, dass einiges zusammenkommt.

Ich frage mich natürlich, wie langweilig es Leuten sein muss, dass sie sich derlei zum Steckenpferde machen. (weiterlesen…)

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Vom Scherbenzertreter (IV)

Mittwoch, 17. April 2013

Ich habe, wie es so meine inkompetente Art, noch einmal nachgedacht.

Ich solle also Wattebäuschchen in die Luft werfen, für jene, die sie vielleicht auffangen mögen, während Drohnen bomben und Kinder verschnitten werden. Wo nicht, so sei ich ein Arger. (weiterlesen…)

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Von den kinderlosen Maulhelden

Mittwoch, 17. April 2013

Ausnahmsweise stelle ich, da mir die Sache wichtig, diesen Teil eines Kommentars zu “Vom Staat als verbindendes Regulativ” auf Leser Dudes Seite auch hier nochmal ein:

“Es führt in der Tat kein Weg daran vorbei, dass sich jeder einzelne vor Ort wehrt, so gut er kann.
Allerdings ist das – wie ich alleinerziehender Vater zu sein, macht es nicht leichter – im Zusammenhang mit staatlichen Schulsystemen eine sehr heikle Sache, denn man bringt im Handumdrehen die eigenen Kinder in die Bredouille, ist dann sozusagen noch schuld daran, dass man sie, wofern nicht schon bald das Jugendamt vor der Türe steht, noch umso mehr in den Schwitzkasten nimmt. So sind es auch meist Kinderlose, die dazu ganz genau wissen, was sie täten, da sie es selbst nicht tun müssen.
Manche von ihnen lachen einen ja geradezu noch aus, dass man so blöd gewesen, diesem System Kinder zum Fraße vorzuwerfen, gehen gar so weit, dass man sich damit an seinem Nachwuchse versündigt habe. So weit sind manche jener Helden, die sich darin sonnen, für niemanden Verantwortung zu tragen, außer für sich selbst. Mit denen werde ich auch nicht mehr so milde verfahren, wie bisher.
Anonym im Netz herumranzen, an andere Forderungen von wegen konsequentem Widerstand stellen, feist, fett, ahnungslos, feige. “Jockele geh’ du voran!” (Ich halte Dich, Dude, nicht für einen Vertreter jener.)
Namenlose Maulhelden. Sich noch ihrer Weitsicht und Intelligenz brüstend, dass sie sich nicht über Kinder angreifbar gemacht. Da muss ich an mich halten, nicht in die unterste Schublade meines Schimpfwörterprachschatzes zu greifen.
Gerade Alleinstehende müssten den Mut haben, anzugreifen, mit heruntergeklapptem Visier. Davon sehe ich aber nicht viel.
Bräsig, besser dran, herumsitzend und bescheid wissend. Viel mehr Zeit habend, viel weniger Risiko gehend, auf andere herabsehend.”

—————————————————————————————

Wer Lust hat, einen harten verbalen Händel mit mir anzufangen, der ist anhiero herzlich dazu eingeladen. Kommentatoren unter Decknamen werden jedoch allenfalls eine Antwort von mir erhalten. Danach werde ich deren Beiträge, solange sie im hier anliegenden Rahmen bleiben, zwar noch freischalten, aber nichts mehr dazu sagen. In diesem Strange, sollte sich einer ergeben, wird jetzt mal ganz klar und konsequent positiv diskriminiert. Voll asozial.

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Bürger garantiert sicher

Mittwoch, 17. April 2013

Wenn der Staat die Rechtlosigkeit garantiert, ist der Bürger endlich sicher.

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Endverendet

Dienstag, 16. April 2013

Die historischen Lügen (z.B. zu den Rheinwiesenlagern) türmen sich so hoch, dass man mit den rezenten seine übele Mühe hat, sie vergleichsweise weit in den Himmel ragen zu lassen.

Zudem: Man lügt ja nicht einfach nur zum Spaß, z.B. dahingehend, der Euro hätte dem deutschen Arbeiter unterm Strich nur Vorteile gebracht. Derlei durchzuhalten, ist ganz schön anstrengend.

Lasset uns also für die armen, ständig, naja, wenigstens immer wieder, von Widerspruch gebeutelten Lügner beten. Dauerndzu müssen sie im Büßergewande einhergehen, und kaum eine Wahrheit schenkt ihnen je ein angemessenes Mitleiden.

So müssen sie denn, in ihrer argen Diskriminiert- und Verfolgtheit, bei fast schon sauerem Chateau Petrus, tristemang, ihr Koberind in sich hineinverkahlen, einsam, Zuspruchs nur von ihren livrierten Lakaien.

Was macht es da das Leben noch lebenswert, dass man ein paar verdeckte und ein paar offene Angriffskriege führen darf? Wie sollte derlei alltägliche Routine der Tafel noch lachende Gesichter schenken? (weiterlesen…)

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Vom Stellen der Untergangsgeilen

Dienstag, 16. April 2013

Es ist erschreckend, wie weit man wie viele Menschen in die Resignation getrieben hat. Gestern erlebte ich das, im Gespräch mit zwei guten Bekannten, einer Frau (knapp 50)  und einem Mann (etwas über 50), geradezu exemplarisch.

Man könne nur in seinem kleinen persönlichen und beruflichen Bereich anständig bleiben; im Großen lasse sich absolut gar nichts bewirken; jene da oben machten, was sie wollten, egal, wie viel man dawider rede, demonstriere, sonstwas versuche.

Beide keine Dumpfbacken, keine Leute, die nicht gerne auch mal lachten, einen Scherz machten, keine grundsätzlichen Tristessanten. Was Politik, speziell den Euro, die EU, die gigantische Finanzabschakalerei anlangt, aber frustriert bis zum Grunde.

Immerhin jedoch, da beide, traditionell gesehen, eher links zu verorten, verwagte sich weder sie noch er darauf, etwa die Grünen als noch unterstützenswert ins Spiel zu bringen. Selbst der hohle Zahn ist vielen diesbezüglich schon gezogen.

Man war auch so gnädig, mich nicht glatt auszulachen, indem ich so schwarz nicht sehen mochte, vorbrachte, dass die Unzufriedenheit allenthalben groß, sich in der Geschichte schon oft lange aufgestaut habe, was sich dann ziemlich plötzlich im Sinne einer grundlegenden Umwälzung Bahn brach. Gleichwohl wollten beide das, kopfschüttelnd, kaum auch nur hören, geschweige denn darauf eingehen. Fast mitleidig ward ich angeblickt, indem ich meinte, dass ich nicht aufgegeben habe, den Kampf nicht verloren gäbe.

Es sieht manchmal wirklich so aus, wie als ob die Lohn- und Gedankendrücker ganze Arbeit geleistet hätten. Wie als ob es ihnen gelungen sei, bis auf irrelevant wenigen, jeden Widerstandsgeist zu brechen.

Es mangelt nun unter jenen, gerade unter jenen, die die Entwicklung seit 1990 – oder schon länger – als verhängnisvoll ansehen, wahrlich nicht an (teilweise durchaus sinistren) Gestalten, die die Niedergeschlagenheit von Menschen, wie jenen, mit denen ich gestern sprach, immerzu, geradezu systematisch, verstärken. Diesen sage ich hiermit offen den Kampf an. (weiterlesen…)

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Ein Licht dieser Welt

Dienstag, 16. April 2013

Zum ersten Male seit einiger Zeit – zum Glück bin ich nicht mehr so viertels, mich fahrlässig zu verlieben – dachte ich heute Abend mal zwischendrein, es sei doch irgendwie schade, dass meine Gesprächspartnerin schon unzweifelhaft vergeben.

Nein, ich werde nichts versuchen. Ihre Offenheit und natürliche Freundlichkeit, ihre Freiheit der Rede, haben mich aber sehr beeindruckt. Kein dummes Gepfitze, nichts Aufgesetztes, einfach ehrlich, unmittelbar, echt.

Wohl dem, der ein gescheites Weib hat. (weiterlesen…)

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