“Künnst’s gor nit loss hiegeschreib hoh gemoch.”
(Obiger Unterfrankophorismus ist mit Absicht so angelegt, dass er selbst für jene, die zwischen Hätzfeld, Mürscht, Böscheme, Rahrbi, Ünneröschabich, Frommerschbich, Karscht, Hedefeld, Ronnerschogger, Arnsteh, Gemünne und einem der anderen in der Welt wenig bekannten, doch teils recht ansehnlichen Käffer gehörig aufgewachsen, nicht auf Anhieb ganz zu verarbeiten.)
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Tags: Aphorismen
Dieser Artikel wurde am Samstag, 27. April 2013 um 18:58 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen, Bildmord, Philosophie, Sprachwissenschaft abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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A Neigschiss in de Husn is des dera. Donn gschreibts hold nimmer.
@ Domas
Üh süch mir en onnere Erbedsblods.