Archiv für den Monat Februar 2013

Piraten braucht eben doch keiner

Mittwoch, 13. Februar 2013

Ich wundere mich immer noch, wie viele ansonsten ernstzunehmende Leute (mit einigen disputierte ich persönlich), diesen Piratenhaufen als eine demokratische Alternative ansahen. Gar erwogen, dort mitzumachen.

Dabei war der Laden von Anfang an ganz offensichtlich ein Chaotenclub. Man wusste schon zu dem Wenigen, wo man sich Kompetenz zusprach, so gut wie nichts Kohärentes.

Man war noch nicht einmmal richtig schwul; selbst das nur halb. Zum Urheberrecht nur Gefasel. Friede, ja, der ist gut, aber wie man den herstellt und sichert, davon muss ein Pirat nichts wissen, also auch nichts sagen. Geld? Soll einfach jeder haben, da interessiert es nicht, wo es herkommt, wer es druckt.

Zuwanderung? Ja, die gibt es, aber das Thema ist zu heikel. Da haben sich schon andere verquatscht.

NATO? Ist das nicht ein neues Computerspiel? Drohnen? Klingt wie Dröhnung. (weiterlesen…)

Nur noch Frauen und schwule Ehemänner in die Wehr!

Dienstag, 12. Februar 2013

Man sollte nur noch Frauen und verheiratete Schwule in die Armee aufnehmen. Dann wäre bald Ruhe. Nichtmal im Schützengraben würden noch Kinder oder gar asoziale Männer gemacht. Und: Schössen etwa schwule Ehemänner auf Männer?

Vom Arbeiten im Traume

Dienstag, 12. Februar 2013

Inzwischen weiß ich, dass man auch noch im Traume sehr gut weiterarbeiten kann.

In gewisser Weise ist es sogar müheloser, denn im Wachen. (weiterlesen…)

Vom Hauptstrategeme der Genderasten

Dienstag, 12. Februar 2013

Die Genderasten bedienen sich eines im Grunde erstaunlich leicht durchsichtigen Hauptstrategems. Das aber, meines Wissens, noch nicht hinreichend entdeckt.

Also unterfangen wir uns dessen einmal.

Einerseits, Stichwort “Gender-Mainstreaming”, sollen Männlein und Weiblein alle natürlichen Unterschiede ablegen, hiemit, wenn nicht impotent, so wenigstens steril werden. Zudem noch dumm.

Andererseits betont man den Unterschied, allerdings nur zu dem Behufe, die Geschlechter widereinander zu hetzen, Neid, Hass, Zwietracht zu säen. Man will den Geschlechterkrieg, während es gar keine mehr geben solle.

Nicht mit mir, Ihr normalerweise nicht einmal schachkreisklassenfähigen Lügner, die man Euch nur ernst nimmt, weil Euch die Schafspresse und der restliche Schwachsinn gehört.

Manche fühlen, andere denken gar noch. Lasst Euch das gesagt sein. Euch gebe ich nicht nur eine.

Ja, ich nehme Euch notgezwungen auch ernst. Denn ich kann nicht einfach an all dem Unheil vorbeisehen, das Ihr doch geschafft habt, anzurichten.

Kein Kind mehr soll natürlich, von Euch unverseucht, aufwachsen. Ihr setzt alles daran, schon in Krippen und Horten Euer Gift auszubringen. So ist das. Widerspreche mir einer von Euch fiesen Feiglingen. Ich weiß klaren Worts dazu.

Es liegt auf der Hand, was Ihr wollt. Divide et impera. Wer die Liebe bannt, kann über gelenkten Hass herrschen.

(Nebenbei: Mit dem Islam macht Ihr es fast genauso. Das ziehe ich aber hier jetzt noch nicht näher herein. Obschon es durchaus mit dem Thema verflochten. Das weiß ich sehr wohl auch. Aber das kriegt Ihr nochmal gesondert. Damit es extra sitzt.)

Ich weiß auch ganz genau, habe das auf dieser Seite schon nicht nur einmal gesagt, dass Ihr zwar Knaben ganz eindeutig, mit Eurer Kinderdrogenscheiße, vordringlich richtet, Frauen aber, auch wenn die meisten das bislang nicht merken (liest hier ja nicht jeder), noch weitaus hinterlistiger an die Wand fahrt, ins Leiden.

Ich durchschaue Eure Zerstörungswut, Eure kranke Geilheit von A bis Z.

Lest mal lieber weg. Es kommt nämlich noch was. (weiterlesen…)

Habe ich mir runterkanalt

Dienstag, 12. Februar 2013

An den Vorartikel zu der Weiber Eifersucht denkend, fiel mir gerade ein, dass ich noch ein paar altmagische Orte kenne. Wie verwunschen liegen sie da, und sind es scheinbar nur Wirtshäuser.

Man darf dort zu Frauen freundlich sein, nett, ihnen Komplimente machen, scharwenzeln, auch mal einen schlüpfrigen Witz streuen, und man wird, sagenhaft, dafür doch nicht als Sexist, Macho, Wüstling (gut, letzteres Wort kennen die GenderInnen meist eh nicht mehr), Chauvinist, Frauenverächter, Fascho, Wichser, ekelhafter Schwätzer übelster Anmache, Perverser oder derlei mehr bezeichnet.

Da denke ich dann manchmal, dass alles noch gut werden könne auf dieser Welt. (weiterlesen…)

Von der Weiber Eifersucht

Dienstag, 12. Februar 2013

Lustig ist’s, zwar nicht immer, aber manchmal doch, wenn Weiber gar recht grundlos eifersüchtig sind.

Ich kennne einen P. (Anfangsbuchstaben aus Sicherheits- und Diskretionsgründen von mir geändert), dessen V. sofort auf hundertachtzig, wenn er den Namen der berüchtigten Anderen nur ausspricht, ach was, wenn nur ein Wort mit dem Anfangsbuchstaben ihres Namens beginnt, einem im Deutschen nicht seltenen Anfangsbuchstaben, da steigt ihr Adrenalinspiegel wohl schon um 200 Prozent.

Obschon V. sonst sehr patent und intelligent, hat sie irgendwie immer noch nicht gemerkt, dass ihr Alter sich schon lange einen gezielten, praktisch stets treffsicheren Spaß daraus macht, jene irgendwie in Erwähnung zu tun. (Ja, auch Männer können boshaft und manchmal fast grausam sein.) (weiterlesen…)

Von der Wahrheit als Staat

Montag, 11. Februar 2013

Nachdem ich eben darüber sann, anlässlich des Papst-Rücktritts, jenes “Mitarbeiters der Wahrheit”, frage ich mich ernstlich, ob viele Leute die Wahrheit nicht tatsächlich für eine Art Staat halten. Oder eine Firma.

Bleiben wir aber zunächst mal bei der Vorstellung, die Wahrheit sei ein Staat.

Eher ein ziemlich moderner Staat natürlich. Also nicht irgensoein Mali oder Jemen. (weiterlesen…)

Der Papst hat keinen Bock mehr (den er noch nie haben konnte)

Montag, 11. Februar 2013

“Der Mitarbeiter der Wahrheit” ist der Titel eines faz.net-Artikels zum Papstrücktritt, von dem ich bislang nicht mehr gelesen habe als diesen. Ich rauche nämlich grade meine Nachspülzigarette (ich meine die nach dem Spülen) und will mir deren Genuss nicht vermiesen.

Gerade verrät mir die Suchmaschine, dass dieses (nicht genau, siehe folgendes) kahle Krämpflingsmotto nicht auf dem Miste eines FAZ-Journalisten gewachsen, sondern tatsächlich der Wahlspruch des Herrn Ratzinger (in Vatikansdingen bin ich nicht so bewandert wie andere). Wobei der Journalist doch etwas geleistet hat, indem er aus dem lateinischen “cooperatores vertitatis”, also “die Mitarbeiter der Wahrheit” immerhin den Mitarbeiter der Wahrheit gemacht (wir wollen bei so heiligen Dingen ja nicht schlampern).

In der Tat klingt “Mitarbeiter der Wahrheit” gemessen an “pontifex maximus” (größtem Brückenbauer) geradezu bescheiden; ich frage mich aber doch: Was soll mir das bedeuten?

Ist die Wahrheit ein Staat? Der Vatikanstaat? Na gut; dann ergäbe das einen gewissen Sinn, hätte aber doch Präsident, Premierminister, König oder Kaiser der Wahrheit heißen müssen.

Ist die Wahrheit eine Firma, eine Aktiengesellschaft gar? Dann hätte es Inhaber, CEO oder Vorstandsvorsitzender der Wahrheit heißen müssen.

Oder ist die Wahrheit ein Kindergarten mit angestelltem männlichem Leiter? (weiterlesen…)

Von den Teilreinkarnationen

Montag, 11. Februar 2013

Ich bestehe wohl aus vier bis sechs Teilreinakarnationen, wovon ich womöglich eine tatsächlich selbst verschuldet haben könnte, und dies Leben kömmt mit Sicherheit noch erschwerend hinzu: Jetzt habe ich die Sieben endlich zahlenmystisch begriffen. (Es wollte mal einer noch viel Jauche öbstdrauffahren. Aber das ist eine andere Baustelle. Zudem, seine Schubkarre hatte ein nicht eben kleines Loch.)

Blöde Schießprügler

Sonntag, 10. Februar 2013

Das Schönste, Erhebenste an der Sprachwissenschaft ist vielleicht, dass es darinnen nichts Unwichtiges gibt.

Wenn ich mir dagegen jene Quantenquantler angucke, wie sie herumquanteln, ohne auch nur zu wissen, was ein Quant denn sei, sind wir schiergar Kollegen.

Betonung auf schiergar.

Ein Laut ist nämlich ein Laut. Weiß jeder, der hören kann. (weiterlesen…)

Vom Lollen und Lallen

Sonntag, 10. Februar 2013

“LOL”? Es heißt lall.

Umspendiert. Bier unabsichtlich erschwatzt.

Sonntag, 10. Februar 2013

Gestern bezeichnete mich einer, von dem ich das zumindest so krass nie erwartet hätte, als Lügner, Idiot, Stümper, Träumer, Schwätzer, meinte überdies, dass ich nichts schaffte. (Ich hatte wahrheitsgemäß eingestanden, dass ich von meiner literarischen Arbeit die Familie derzeit noch nicht durchbringen könne.)

Ich war nicht nur überrascht, erstmal etwas platt, weil ich mit dem Manne zuvor nicht das erste gute Gespräch geführt hatte, ihn als kunstsinnig kenne, frug mich die ganze Zeit, weshalb er mir, bei allem, was an mir ohne weiteres zu kritisieren, das jetzt so hart gebe. Er rechnete mich glatt zum untersten Möchtegernbodensatze unserer Gesellschaft. Er kinderlos, ließ noch nicht einmal gelten, dass ich seit nun gut sieben Jahren meine beiden Krampen alleine großziehe, also wohl doch auch in dieser Zeit wenigstens ein bisschen was getan hätte, außer mir nach Philologenart in der Nase oder im After zu bohren.

Ein Stück weit gelang es mir, das Blatt zu wenden. (Ich hätte mich natürlich auch einfach wegdrehen können, aber ich wollte einerseits standhaft bleiben, andererseits ergründen, wieso der, indem kein Streit vorangegangen, auch keine Kritik meinerseits an ihm und seiner Arbeit, mir auf einmal in dieser Weise die Kante gibt, dazuhin mal schauen, ob ich seine Erhabenheit nicht doch noch wenigstens ein Stück weit verunsichern könne.) (weiterlesen…)

Keine Unschuldsvermutung für Klaus Kinski

Sonntag, 10. Februar 2013

Unter dem Titel “Kinskis Kindfrauen” schreibt ein Christian Füller auf faz.net über Ichweißnichtwas. Ich habe den Artikel nämlich nach dessen folgendem Anreißer absichtlich nicht zuende gelesen:

“Der Schauspieler Klaus Kinski hatte zwei Töchter. Die eine, Pola, missbrauchte er. Die andere, Nastassja, ließ er von Regisseuren wie Wim Wenders als Verführerin inszenieren.”

Wiederum – ich bin wahrlich kein Freund Kinskis, war es nie – wird hier zur Tatsache erhoben, was zumindest meines Wissens bislang nur ein Mensch über einen anderen behauptet hat. Und zwar eine der ungeheuerlichsten Anklagen, die denkbar, nämlich, dass einer seine eigene minderjährige Tochter über Jahre hinweg sexuell missbraucht habe.

Es mag noch so glaubwürdig sein, was Pola Kinski sagt, aber es ist – oder habe ich da etwas nicht mitbekommen? – keineswegs bewiesen.

Überall aber, selbst in der FAZ, die sich normalerweise wenigstens in solchen Dingen einen journalistischen Mindesstandard zugute hält, wird im Indikativ, in der Tatform, davon gesprochen.

Darf man das jetzt einfach, weil einer tot ist, er schon zu Lebzeiten ein bekanntes, brutales Schwein war, er keine Verleumdungsklage mehr anstrengen kann, einfach so? (weiterlesen…)

Wir Erben Nietzsches

Samstag, 09. Februar 2013

Denkgrenzen sind wegzufetzen.

Mal wieder was vom Lügen

Samstag, 09. Februar 2013

Je größer die Lügen, um desto länger deren Beine.

(Ich habe das hier schonmal so ähnlich gesagt. Es ist aber immer wieder, zumal in neuer Form, zu sagen.)

“Liebe” Außerirdische? Da lache ich mal.

Samstag, 09. Februar 2013

Ich sprach unter dem Titel “Außerirdische? Gesocks, Gesindel, Geschmeiß!” davon (ich bitte Interessierte, den dortigen Kommentarstrang zu beachten), dass alle möglicherweise hierseienden Außerirdischen nur “hinterlistiges Gesocks, niedriges Gesindel, feiges Geschmeiß” sein könnten und rief, nicht unbedingt erwartend, dass sich viele Teilnehmer fänden, sozusagen einen kleinen Wettbewerb dahingehend aus, zu ergründen, weshalb ich zu diesem harschen Urteile gelangt.

(Leser Thomas hat mit seiner Frage, ob in der NWO-Hölle Marktwirtschaft oder Sozialismus gelten werde, den Insassen letzteren als günstiger einschätzend, den Ausschlag gegeben, dass sozusagen Spielende, die Ziellinie überschritten.)

Also: Wir setzen den Fall, dass, wie dies von Gläubigen gemeinhin behauptet, diverse Sorten Außerirdische hier herumschwirrten, eher physische, womöglich, das zu behaupten ist zumindest in Mode, auch “transdimensionale”. Und davon (wobei es für diese Erörterung unerheblich ist, ob auch “transdimensionale” dabei) gebe es ziemlich viele sehr arglistig Böse, die die Menschheit nur umprogrammieren wollten (womöglich auch genetisch), ausbeuten, zum Sklavenheere machen, zu welchem Behufe auch immer, andere hinwiederum, die so ganz richtig lieb seien.

Jene Lieben, die – häufig behauptet, ungefähr ebenso von Leserin Lisa und Leser Dude – täten hier nur eingreifen, sich wenigstens offenbaren wollen/können/dürfen, wenn “die Menschheit”, immerhin hinreichend Menschheit, so weit entwickelt, dass dies Sinn ergäbe, denn, salopp gesagt: Blödel müsse man Blödel sein lassen, bis dass sie von selber keine mehr sind.

Gegen diese übliche Argumentationslinie sprechen zumindest zwei gewichtige Dinge. (weiterlesen…)

Vom Trinken, Denken, Leben (Für R.)

Freitag, 08. Februar 2013

Trinken könne jeder Blödel: Denken aber mache das menschliche Leben wesentlich aus, erklärte mir gestern Abend ein schon leicht angejahrter bildender Künstler, Freund, beim Biere. Er verstund sich weiland schon immer, versteht sich derweil zweifellos immer noch auch auf ersteres.

(Widerwortes wusste ich noch beim nächsten und übernächsten Blonden nicht zu verwagen.)

Von einem Sinne und Zwecke des Aphorismus’

Freitag, 08. Februar 2013

Mit das Schönste und Beste an der ganzen Aphoristerei ist, dass sie aufgeblasenen Blöden und sinnlos Vorlauten ihre Grenzen aufzeigt.

Vom Oberterroristen Obama und wie “Es” noch ist und anders wird

Freitag, 08. Februar 2013

Unter dem Titel “Gummi-Lizenz zum Töten” berichtet der FAZ Matthias Rüb aus Washington über der Welt größte Terroristen. Drohnen-Oberterrorist Obama. Ohne das allerdings zu sagen, denn sonst schriebe er ja nicht bei dieser ehrenwerten Zeitung. Aber immerhin steckt in dem Artikel latente Kritik.

Schon lange bekannt ist, dass der Friedensnobelpreisträger US-Präsident Obama weltweit nach Gusto morden lässt, dabei neben Verdächtigen regelmäßig massenweise völlig Unschuldige, Männer, Frauen und Kinder, zerfetzt und verstümmelt werden.

Keine Terrorgruppe kann, mindestens seit den ungeklärten Vorgängen zu 9/11, sich damit brüsten, so viele Unschuldige durch Terroranschläge ins Jenseits befördert zu haben, wie Barack Hussein Obama.

Kein Peer aber, keine Angela, schon gar kein Geert oder Henryk, sagt etwas dagegen. Obama ist lieber “Change”.

Wobei das, abgesehen vom Adjektiv “lieb”, sogar nicht einmal ganz falsch ist.

Er ist Kleingeld, Wechselgeld, Spielgeld. Machte er es nicht, so machte es eben Romney, Kerry, Petraeus (letzterer hat sich leider für diese edle Aufgabe amourös disqualifiziert) oder sonst ein bestellter Schlächterschwätzer.

Es gibt zwar noch kein Gesetz dawider, kein geschriebenes, aber es weiß jeder, dass man hierzu nicht sagen darf, was objektiv, von den Verbrechern selbst mannigfach zugegeben: ist, was es ist.

Wie als ob eine Scheißeglocke über all die Politiker, Journalisten, alle, die irgend noch dazugehören wollen, gelegt wäre. Und das ist viel wichtiger, machtpolitisch gesehen, denn dass man ein paar mögliche feindliche Schufte und viele Unschuldige abmurkst. Das bedeutet mentale Kontrolle. Fair is foul, and foul is fair.

Orwell war 1984. Wir sind längst weiter. (weiterlesen…)

Peerblog gehackt? Naja…

Donnerstag, 07. Februar 2013

Jetzt soll peerblog.de gehackt worden sein.

Die Twitter-Reaktion der Peerblogger, laut SPON:

“Coole Aktion! Dann dürfen wir jetzt wohl auch mal laut ZENSUR schreien.”

Na prima. Dann dürfen die jetzt also auch etwas von Zensur berichten.

Die Hacker, wenn es denn welche gab, haben diesen Leuten hiemit indirekt geholfen.

Denn sie können sich jetzt – wenn die Seite wirklich gehackt wurde – zurecht als Opfer einer kriminellen Aktivität in die Öffentlichkeit bringen.

Die Seite stand – auch von hierher – unter harscher Kritik, inhaltlich, ob überhaupt rechtens sei, was da gemacht wird, nicht nur von mir auch wegen Zensur, und jetzt darf man wohl auch mal laut ZENSUR schreien.

Natürlich etwas dumm, das zu tun. Denn die Peerblogger bringen damit ja ihre bislang – je nach Einschätzung – ärgste produzierte Peinlichkeit selbst aufs Tableau.

Dumm aber auch die Hacker, wenn es welche waren, die die Seite in bester böser Absicht lahmlegten, den Betreibern die Gelegenheit zu verschaffen, sich als fies niedergemacht zu präsentieren.

Hier stinkt alles gewaltig. (weiterlesen…)

Außerirdische? Gesocks, Gesindel, Geschmeiß!

Donnerstag, 07. Februar 2013

Alle Außerirdischen, sollte es hier welche geben, wie viele meinen, können bislang nur hinterlistiges Gesocks, niedriges Gesindel, feiges Geschmeiß sein.

Die also einfache wie zwingend logische Erklärung dieser Aussage folgt erst, wenn mehr als drei Menschen ernsthaft über sie genau nachgedacht und ihre Gedanken hier zur Sache also konkret wie konzis eingebracht.

Vom Ersprechen

Donnerstag, 07. Februar 2013

Man erspricht sich.

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