Archiv für den Monat November 2012

Bond Goes Deep Sea (und Schluss)

Freitag, 02. November 2012

Jetzt mal ernsthaft.

Nachdem James Bond es im aktuellen Film mit einem Hacker zu tun bekommt: Was wäre die adäquate Steigerung?

Außerirdische Invasoren?

Zu abgeschmackt.

Ich schickte Bond in die Tiefsee. (weiterlesen…)

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Bond Goes Sweden

Donnerstag, 01. November 2012

Gut, wir vermochten die neuen Aufgaben des James Bond im Vorartikel “Bond Goes Goldman Sachs” erst in groben Ansätzen darzulegen.

Bond, der zwar aus naheliegenden Gründen schon immer mit der Occupy-Bewegung sympathisierte, hat sein weiches Herz im knallharten Kerne zu entwickeln.

Zu diesem Behufe schickt ihn “M” nach Schweden, alswo er sich – Befehl ist Befehl – von mehreren Feministinnen verführen lassen muss, die ihn, wie in diesem Lande üblich, dann der Vergewaltigung zeihen, worauf die leitende Staatsanwältin Bonds Auslieferung fordert.

Natürlich befürchtet Bond (alles ist selbstverständlich bewusst eingefädelt, ihm eine Tarnung zu verschaffen), dass er von den SchwedInnen nicht nur hinter deren berüchtigte Gardinen gebracht werden könnte, sondern auch, nur wegen ein paar in Notwehr den Sachsmännern gebrochener Daumen in die USA ausgeliefert werden. Also bittet er in der nordkoreanischen Botschaft um Asyl. (weiterlesen…)

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Bond Goes Goldman Sachs

Donnerstag, 01. November 2012

Eben habe ich mir ein paar Kritiken des neuen James-Bond-Filmes reingezogen.

Er soll zwar ziemlich fertig sein darin, aber wenigstens wieder ein ziemlich unschwuler Vollmacho.

Fragen wir uns mal lieber nicht, ob Alice Schwarzer heimlich auf ihn abfährt; lieber nach Zielführenderem.

Was macht Bond (Daniel Craig) wohl als nächstes?

Läuft er vollends Amok?

Wo könnte er das tun, so dass das Publikum johlt?

Im Kreml?

Da bräche ihm Putin wohl eigenhändig das Genack.

In der Parteizentrale der rotchinesischen KP?

Shaolin-Kehlkopfstoß, Ende.

Im Tokioter Rotlichtviertel?

Yakuza, Samuraischwert, Rübe ab.

In Berlin, nähe Warschauer Tor?

Ein morgens um halb Fünfe von vollstoneden Punks mittels Bierflaschen erworfener Bond wäre fürs Empire zu peinlich.

Im Louvre? (weiterlesen…)

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“Glaubenssätze”

Donnerstag, 01. November 2012

Leserin Lisa hat den Begriff der “Glaubenssätze” im Kommentarstrang zu “Jesus als Phäno-Mem” hier eingeführt, in also beharrlicher wie manche inspirierender Weise, dass ich ihn hier eigens aufgreifen will.

Lauschen wir zunächst in drei Auszügen Lisas Worten:

‘Früher oder später wird man herausfinden, dass es die eigenen Gedanken und Glaubenssätze sind, welche die Realität – alle Erfahrungen – bewirken. Deshalb ist die Auswahl der Gedanken und der Überzeugungen so wichtig. Und man kann durchaus ganz eklektisch sich hier und da inspirieren lassen.’

‘Wenn man also wirklich die Glaubenssätze neutralisieren kann, die einen an das Unerwünschte binden und solche wählt, die den eigenen Absichten entsprechen, dann gibt es die mehr als unerfreulichen “Machenschaften” der aktuellen Machthaber nicht mehr in der eigenen Welt. Wenn das viele Menschen tun, verändert sich auch die Gesellschaft dementsprechend. Das ist ein universelles Gesetz. Was man projiziert, bekommt man zurück, oder das, was man ausgibt, wird Realität oder volkstümlicher: “Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück”.’

‘Glaubenssätze sind nicht etwas, das man auf die schon vorhandene Realität wirft, sondern sie sind DIE Realität. Und weil man diese Realität direkt vor Augen hat, verstärkt diese die gewählten Glaubenssätze pausenlos und (fast) jeder ruft “aber das ist doch die Wahrheit”. Aber so ist es eben nicht. “Da draußen” gibt es nur das, was man projiziert. Wenn man die Wirklichkeit ändern will, muss man die Programme ändern…’

Lisa widersprach nicht, als ich ihr Weltbild ein “zutiefst magisches” nannte; sie ließ sich auch von Leser Dudes wie meinen Einwänden, man schaffe sich die Welt nicht allein, andere diese eben auch, beirren.

Nach wie vor nicht eins mit Lisas Aussagen zu den allwirkenden Glaubenssätzen, drängt sich mir gleichwohl der Schluss auf, dass da ein Mensch mit einem gewaltigen Selbstvertrauen ausgestattet sein muss, welches zuwenigst das meinige weit in den Schatten stellt.

Ich selbst arbeite seit Jahren daran, möglichst gar keine Glaubenssätze mehr zu haben. (weiterlesen…)

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Urknall heißt Implosion!!!

Donnerstag, 01. November 2012

Man hat Sie die ganze Zeit verarscht.

Es ist alles genau andersrum.

Das bekannte Weltall ist nicht Ergebnis eines Urknällchens, wie man Ihnen bislang weismachte, also dessen, dass ein mathematischer Punkt, sprich das Nichts, explodierte.

Sondern es ist Ergebnis einer gigantischen Implosion. (Wir messen nur verkehrtherum. Schon Schauberger sagte: “Ihr bewegt falsch!”)

Das ursprüngliche All nämlich war sich selbst einfach zu groß. Das hielt es irgendwann nicht mehr aus.

Guter Rat war teuer. (weiterlesen…)

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Angänge der Ewigkeit

Donnerstag, 01. November 2012

Wenn das Ewige angegangen wird, verliere ich immer. Vorderhand.

Andere haben es in seiner unendlichen Fülle sozusagen schon klar im Blick; nur bei mir ist es immer noch ziemlich klein.

Das liegt daran, dass mein schwäbisch gehaltenes Ewiges, meinem Geiste gemäß, ziemlich überschaubar bleibt.

Bei mir kömmt nicht einfach alles ins Fass.

Ich leiste mir gar den ohngeistigsten aller bösen Frevel: Jenen der Unterscheidung.

Ich glaube noch nicht einmal daran, dass jeder Blödsinn ewig sein müsse. (weiterlesen…)

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