Archiv für den Monat November 2012

Savile Row: Pädophilie nach Maß

Montag, 12. November 2012

Es ist schon hanebüchen genug, was man zu dem BBC-Pädophilen Savile und seinem Umfeld in der deutschen Systempresse hier und hier zu lesen bekommt.

Sollte allerdings das auch noch zutreffen, so steckte die ganze britische Politik in einem Pädophilenring.

Erinnert sich noch jemand an die Vorgänge um Marc Dutroux?

Was ist mit Cohn-Bendit?

Was mit Bohemian Grove?

Wie passen die Rituale von Skull & Bones ins Bild?

Hier noch ein (englischsprachiger) Link.

Jahrzehntelang, in hunderten Fällen, konnte Savile sein Ding abziehen, und nie geschah ihm etwas.

Wieso?

Wirklich “nur”, weil jede Menge Leute wegschauten? (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Weltuntergang erst am Mittwoch

Sonntag, 11. November 2012

Am Mittwoch mache ich mir einen Weltuntergang, der sich gewaschen hat.

Also erst dann, wenn ich (heute klappt es nicht mehr; die Veranstaltung zu diesem lummeligen Maya-Weltuntergang hat schon um 18.00 Uhr angefangen) wahrscheinlich auch am Dienstag diesen raffgierigen Schwaben vom Stuttgarter Planetarium, mir das anzuschauen keine 6 Euronen in den Rachen geschmissen haben werde:

www.planetarium-stuttgart.de/programme/mythos-weltuntergang-der-kalender-der-maya/

Sie müssen sich ganz einfach deshalb noch ein bisschen gedulden, weil die Planungsphase nicht vollständig abgeschlossen ist. Schließlich soll mein Weltuntergang ja funzen.

So eine Stümperei wie 1666 (als immerhin London abbrannte: Aber was ist das schon?) will ich mir jedenfalls nicht leisten; Feuer ist sowieso ungeeignet, da zu wenig kontrollierbar.

Will man sich also nicht daran versuchen, die Erde in die Sonne zu stürzen, was einen unverhältnismäßigen Energieaufwand erforderte, sollte man einen großen Meteoriten benutzen. Leider ist grade nirgend einer in der Nähe.

Aber warum in die Ferne des Kometenschweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Wieso nicht den Mond nehmen?

Wenn der in uns reinbrezelt, gibt das einen ordentlichen Bums.

Ich habe meinen Chefphysiker mal ausrechnen lassen, wie es hier dann kracht.

Die Ergebnisse sind sehr überzeugend. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Petraeus-Affäre: USA ein einziger Comic (II)

Sonntag, 11. November 2012

‘The president said his “thoughts and prayers” are with Petraeus and his wife Holly Petraeus…’

Das ist schon ein netter Kerl, dieser Obama, dass er jetzt täglich für seinen über seinen Schniedel gestolperten CIA-Chef, der so blöd war (dafür hätte ich ihn auch rausgeschmissen) ohne besondere Absicherung binnen Monaten “hunderte E-Mails” an seine Buhle zu schicken und sich so erpressbar zu machen, andächtig betet.

Ich kann das Gesichte förmlich vor mir sehen, wie er in seinem Privatschrein im Weißen Haus niederknieet und für seinen gestrauchelten Oberdrohnenweltkrieger beim Herrgotte um Gnade bittet.

“Oh Lawd, hallowed be thy name, may my – ehm – thy general be forgiven!”

Witzig finden dürfen wird man das aber wohl nur in Good Ol’ Gemany.

Ob sich der Präsident der schönen USA wohl auch schon für Petraeus’ Nachfolger, im Präventivgebet sozusagen, an Höchster Stelle einsetzen wird?

“Oh Lawd, hallowed be thy name, may thy fallen Saint’s successer not sin! Please, oh Lawd, beware him from committing adultery with some journalist twat! And, oh Lawd, beware him even more from writing personal e-mails that even those FBI-bastards might be able to read! Oh Lawd Almighty…” (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Petraeus-Affäre: USA ein einziger Comic

Samstag, 10. November 2012

Vom pünktlich nach der US-Präsidentschaftswahl vorgeblich über eine Liebesaffäre gestürzten Superhelden, CIA-Chef Petraeus, las ich eben das:

„Nach über 37 Ehejahren habe ich ein extrem schlechtes Urteilsvermögen gezeigt, indem ich eine außereheliche Beziehung unterhielt“, schrieb der General an seine Mitarbeiter.

Soso.

Bei den Amis ist wirklich alles ein Comic.

Wenn einer seine Mitarbeiterin, seine Biographin durchnudelt, dann hat er “ein extrem schlechtes Urteilsvermögen” gezeigt.

Das ist ja wohl wirklich ein Witz.

Vergleichen Sie mal diese beiden Bilder, einmal seine Gattin, Bibel in der Hand, einmal seine Geliebte.

Der Mann mag ein Schlächter sein, aber was Fauen anlangt, da lügt er jetzt ganz sicher: Sein Urteilsvermögen war diesbezüglich zweifelsohne in keiner Weise getrübt.

Gut, wenn er wirklich hunderte Liebesmails geschrieben hat, dann stimmt das dahingehend schon.

Als US-Kriegsverbrecherheld und -Geheimdienstchef sollte man seinen Wiener wenigstens nicht permanent in die Tastatur hängen.

Insofern hat Petraeus wiederum recht. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Von den Jaucheverkäufern

Samstag, 10. November 2012

Da Aphorismen laut Experten so schwer verkäuflich wie Jauche, hier grade noch einen:

“Sie wussten noch nicht einmal, dass man für Jauche etwas kriegt.”

Davon, dass Aphorismen trotzdem mehr wert sein könnten als Schweinescheiße, wissen sie ohnehin nichts.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Merkel / Steinbrück: Vom entscheidenden Gesichte

Freitag, 09. November 2012

Eben habe ich wieder ein Bild von Steinbrück gesehen.

Ich weiß inzwischen, wer Kanzler wird.

Wer die Mundwinkel weiter unter den Bauchnabel zieht, siegt.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Von Karl Theodor zu Denktanker

Freitag, 09. November 2012

“Er habe die akademische Welt betrogen und deshalb das Gefühl, ihr etwas zurückgeben zu wollen.”

Also berichtet SPON heute von einem Vortrag des K. T. Freiherr zu Guttenberg in Yale, angetreten als Denktanker.

(‘Guttenberg lebt im US-Bundesstaat Connecticut und ist als “angesehener Staatsmann” bei einem Think-Tank, dem Center for Strategic and International Studies (CSIS), engagiert.’)

Wie viele “Bonesmen” (Mitglieder des superelitären Yaleschen Skull & Bones-Geheimbundes – Bush und Kerry sind dabei) anwesend waren, wird nicht berichtet.

Das ist aber auch unerheblich, denn davon wird nie berichtet.

Lustig gleichwohl, dass Kah-Teh jetzt gewissermaßen als Bußprediger auftritt.

Und zwar (immerhin unter Protesten) von einer Studentenvereinigung nicht gerade auf einen Hinterhof der South Bronx zum Crackhandelstermin oder Fressepolieren oder Pumpgunshowdown geladen. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Zschäpe/NSU

Donnerstag, 08. November 2012

Diese Akte unter abgefackte Artefakte.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Fall Zschäpe/NSU: Es stinkt bis in den Reichstag

Donnerstag, 08. November 2012

Man hat jetzt jene Frau Zschäpe von der NSU endlich angeklagt, wegen Mordes in zehn Fällen.

Das hat, da ganze Berge an Akten, sprich Beweismitteln, in verschiedenen Behörden jeweils gerade noch rechtzeitig zu vernichten waren, ohne dass dies Konsequenzen nach sich hätte ziehen können, seit sich Frau Tschäpe als einzige Überlebende des Trios gestellt hat, ein Jahr gedauert.

Der Spiegel schreibt dazu:

“Die Frage, wie die Taten so lange unentdeckt bleiben konnten, versuchen diverse Untersuchungsausschüsse zu klären. Sie fördern immer wieder ungeheuerliche Pannen und fatale Fehleinschätzungen zutage.”

Und, zur Anklage, deren Motivation:

“Nur an Zschäpe kann das – auch durch zahlreiche Ermittlungspannen – entstandene Unrecht gesühnt werden. Die Anklage gegen sie hat daher auch symbolische Bedeutung.”

Man könnte auch ganz einfach sagen: “Was jetzt hermuss, ist ein Schauprozess!” (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Jenseits von Grimms Märchen

Donnerstag, 08. November 2012

Dass man heutzutage S c h u l d e n  v e r k a u f en kann, finde ich sagenhaft.

(“Eins-A Schulden zu verkaufen! Premium-Schulden zu verkaufen! Super-Schulden zum Schnäppchenpreis! Schulden fast geschenkt! Schulden im Sonderangebot! Schulden…”)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Vom gefährlichen positiven Denken

Donnerstag, 08. November 2012

Vorhin las ich einen Artikel über neue Forschungsergebnisse (er ist zu läppisch, als dass ich ihn verlinkte) dazu, dass man auf Koffein besser positiv konnotierte Wörter erkenne. (Der Zufall wollte es, dass ich Ähnliches erst drei Tage zuvor aus einem ernstzunehmenden Buche zur Verhaltensforschung mitgenommen.)

Nun, Koffein euphorisiert. Jedenfalls die meisten Zeitgenossen.

Ich frage mich nun aber (der Artikelautor kam gar nicht so weit, er bezweifelte das nicht), ob es denn gut sei, wenn man positiv Ausgedrücktes auffälliger wahrnimmt, als normalerweise.

Ich sehe da (wenn die Beobachtung stimmt) durchaus die Gefahr einer leichteren Manipulierbarkeit.

Das heutzutage so gepriesene positive Denken mag für Verkäufer, Entertainer und Politiker nützlich sein; Wissenschaftlern und Philosophen rate ich da zu deutlich mehr Vorsicht.

Völlige Objektivität ist ohnehin ein so gut wie unmöglich’ Ding; das wird nicht besser, indem man nur noch mehr sieht, was einem gefällt: das ist ja so schon die Falle der Fallen. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Wie man noch einmal wird, was man ist

Mittwoch, 07. November 2012

“Wie man wird, was man ist.”

Es liegt auf der Hand, wer das gesagt hat.

Ich befasse mich seit einiger Zeit damit, wie man wieder wird, was man schon einmal war.

Nicht in dem Sinne, die Zeit zurückzudrehen, sondern im Sinne des wiedererlangten Mutes und der wiedererlangten Kraft. (Die körperliche Kraft wird nur begrenzt zurückkommen, zurückerlangt werden können; darum geht es aber nicht.)

Ich denke inzwischen, dass es dafür gar keine gezielte Strategie gibt.

Die Betonung liegt auf “keine gezielte”.

Es gibt auch kein siebenundreißigstes Strategem dafür. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Dreckskapitalismus

Mittwoch, 07. November 2012

Mit das Übelste an diesem Dreckskapitalismus ist, dass man seinethalben auch noch stets guter Laune sein soll. Kotz.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Kenne ich mich? (II)

Mittwoch, 07. November 2012

Schon wieder nochmal nachgedacht. Meine zweite chronische Krankheit.

Es ist denkbar, dass jene Schöne einfach exakt im Augenblicke meines Vorbeikommens einen so fröhlichen, freudigen Gedanken im Kopfe hatte, dass mich ihr erster wunderbarer Blick nur zufällig traf. Sie hätte also sozusagen auch dem Leibhaftigen wenigstens kurz noch ein Augenlächeln geschenkt.

Dann (in der Tat, ich verwandelte mich schon) hätte ich mich so verwandelt, dass ich plötzlich, bevor der Rest vom Ritter von der traurigen Gestalt überhaupt genauer wahrgenommen, durch diesen Freudblitz im Nu ein anderer, wieder das Innenherausstrahlen meiner einst wohl wirklich schönen blauen Augen gezeigt, so dass die Arme erst nach unserem kurzen Wortwechsel wieder dahingehend zu sich gekommen, was für ein Merkwürdsam da seinen Wagen umherschiebe.

Ja, auch das ist möglich.

Einfach nur der Moment, sonst nichts. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Kenne ich mich?

Mittwoch, 07. November 2012

Grade wollte ich über irgendeinen exemplarischen Blödmann schreiben; aber das stelle ich zurück.

Ich schreibe jetzt vielmehr lieber über mich als exemplarischen Blöd.

Es geht darum (deshalb muss der andere seiner Würdigung noch warten), wie falsch man sich oft selbst sieht, beurteilt.

Gestern zeigte sich mir das so auffällig, dass ich das Phänomen aufgreife. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Heilige Bohnensuppe (II)

Dienstag, 06. November 2012

Heute könnte es mal wieder gelingen: eine Heilige Bohnensuppe.

Ich habe eine, sozusagen, Vorsuppe, die vom feinsten; die spanischen Wachtelbohnen, über Nacht gequollen, köcheln gerade noch salzlos separat vor sich hin; am richtigen Punkt kömmt beides zur Vermählung zusammen; rechtschaffen nachgewürzt, sollte es ein Fest werden. (Ich habe, ich fasse es kaum, jenen gerauchten spanischen Paprika dazu, den ich, wie treue Leser wissen, vor ein paar Tagen, ihn schon probiert habend, darob tanzend, aus der Markthalle gefischt.)

Eine echte Heilige Bohnensuppe ist mit nur wenigen Dingen ansatzweise zu vergleichen; nicht nur, dass sie eine Kraft spendet, die fast nicht mehr von dieser Welt; sie verbindet eben das Erdige, Bodenständige, Kräftige, Derbe, das Urige, mit einer Art kosmischen Genusses, dass ich dafür eigens vom Aldebaran anreiste. Und müsste ich in Klumpschuhen gehen.

Eine echte Heilige Bohnensuppe macht alle Unbilden vergessen; sie ist wie ein schönes, herbes, pralles, dabei unendlich feinsinnig-zartes, fröhliches, freundlich lachendes Weib; sie nimmt einen in die erhabensten Welten mit.

Allerdings: Gierige seien gewarnt. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Von der Zipfe (II)

Dienstag, 06. November 2012

Weshalb lassen sich Männer eigentlich auf Zipfen ein?

Gut, die gemeine Erklärung ist die, dass irgendeine Zipfe sie am Schniedel gekriegt.

Ich denke, dass das aber, wenn auch naheliegend, keine hinreichende Erklärung ist, jedenfalls nicht für viele der häufigen glücklichen Fälle.

Nicht nur nämlich, dass der Mann mit einer Zipfe nicht mehr alleine ist: er ist nie mehr alleine.

Selbst wenn er gerade in der Straba zur Arbeit sitzt, pfitzt die Zipfe noch in seinem Kopfe herum. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Von der Zipfe

Dienstag, 06. November 2012

“Anfangs dachte ich, sie wäre eine arrogante Zipfe.”

Sagte ich, bevor er zum Nachsitzen musste, vorhin zu meinem Jüngeren bezüglich einer Frau.

Erklärte ihm dann noch, dass sich auf ein leicht beleidigtes und nachtragendes Weib einzulassen der direkte Weg in die Hölle sei. Da parke man lieber gleich dort ein.

“Papa, was ist denn eigentlich eine Zipfe?” (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Wahlegal

Dienstag, 06. November 2012

Heute wählen die Amis nochmal den alten oder einen neuen Dödel.

Inzwischen hat sogar Jakob Augstein begriffen, dass das völlig egal.

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Goldman Sachsody

Montag, 05. November 2012

Goldman Sachs versteht offenkundig nicht nur was vom Geld.

Wie ich eben las, hatten die noch Strom, ihr Gebäude grell zu beleuchten, als in New York rundherum alles dunkel ward.

Die Goldmänner haben also auch einen besonders guten Draht zu den Stadtwerken.

Vor allem aber haben sie “chutzpah”. (Nebenbei Draghi.)

Man fragt sich nur noch, wann der GS-CEO dem US-Präser öffentlich auf die Rübe schifft. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Noch überzeugter von bin Laden

Montag, 05. November 2012

Samstag, in der Markthalle, bei meinem Lieblingsgewürzhändler (schon wieder was Leckeres entdeckt!).

Indem ich meine drei Paketchen (Senfkörner, Bärlauch, geräucherter scharfer spanischer Paprika) zahlte, kreuzte ein soignierter Herr auf (alle Herren, außer mir, sind dort soigniert oder wenigstens auf dem Wege dahin) und frug die Chefin nach einer geeigneten Gewürzmischung. Was sie ihm empfehlen könne.

Er wolle eine Garnelenpfanne zubereiten (wahrscheinlich hatte er für die Krabben schon einen Hunderter ausgegeben: so sah er aus) und benötige dafür das Geeignete. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE
Pages: Prev 1 2 3 4 Next