Archiv für den Monat Oktober 2012

Immer noch kuhlere Tuhls

Montag, 22. Oktober 2012

Ich habe mich schon verschiedentlich dazu eingelassen, tue das nun aber nach dem Redundanzprinzip wiederum.

Je jünger, dümmer und ungebildeter die Leute, je oberflächlicher sie Englisch können, um desto mehr tendieren sie dahin, irgendwelche eingeschleppten angelsächsischen Modebegriffe bedenkenlos zu verwenden und sich dabei auch noch besonders großartig zu fühlen.

Lustig daran ist nicht selten, dass sie damit meinen, indem sie noch nicht einmal die geläufigste Lehnwortbedeutung wirklich kennen und richtig anzuwenden wissen, geschweige denn die verschiedenen originalsprachlichen Bedeutungen, selbst auf Vorträgen jeden damit beeindrucken zu können.

Traurig ist hinwiederum, dass das, wenn nicht gerade ich mit im Publiko sitze und mal wieder meinen intoleranten Tag habe, gar nicht so selten funktoniert, “performt” sozusagen. Man “liket” es. Man weiß zwar nicht warum, ebensowenig wie der Schwätzer am Pult, aber man weiß, dass das angezeigt ist.

Da in unseren endverweichlichten Zeiten sinnfällige Sprachkritik weithin als bösartig beleidigend gehandelt, passiert meist auch dann nichts, wenn doch ein oder mehrere Zuhörer merken, welch faule Eier da gelegt werden.

Ja, verwendet der Vortragende, der Sprecher, ein deutsches Wort falsch, so mag man das noch einwenden dürfen, ist es aber ein englisches, so gilt das vielerorts als mindestens sehr unhöflich, beckmesserisch, haarspalterisch, als ewiggestrig.

Aber, akademische Absturzrepublik, siehe Frau Minister, inzwischen kann man ja auch auf Bachelor studieren, also auf bologneser Geselle. (Sogar als Vetschie.) (weiterlesen…)

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Abplag (II)

Montag, 22. Oktober 2012

Es hat doch nicht geklappt, mit dem Abplag.

Daher noch der Schlussplag.

Zum letzten Wegmag.

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Abplag

Montag, 22. Oktober 2012

Inzwischen plagt mich der Plag so, dass ich mich frag’, weshalb ich mich noch damit plag’.

Ich mache jetzt den Abplag.

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Magnus Egalplag, der Mindmapper

Montag, 22. Oktober 2012

Mein Gott, bin ich froh, dass ich weder einen redlich verdienten noch einen erschwindelten Doktortitel habe.

Ersterenfalls hielte ihn jeder für erschwindelt, zweiterenfalls wäre er es auch noch.

Letzteres wäre, bei allem Elend, aber doch noch besser, da gerechter.

Auch viel normaler. Und normal zu sein, das ist heute wichtiger denn je.

Normaler als mit einem erschwindelten Doktortitel kann man fast gar nicht sein.

Man fällt so keiner Sau mehr auf.

Außerdem, wenn man dann noch Frau ist, also gut übernormal normal, wird jeder, der die erschwindelte Promotionsarbeit kritisiert, jede Alsodochsau, zum “Hexenjäger”: erst recht, wenn die Hex’ katholisch ist.

Was lernen wir aus der ganzen Plagerei?

Bis zum Abitur sollte frau beim Abschreiben aufpassen, danach ist es Egalplag. (weiterlesen…)

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Fazplag / Jürgen Kaube: Mein lieber Schavan

Montag, 22. Oktober 2012

“Die Diskussion um Annette Schavans Dissertation hat keine Absurdität ausgelassen.”

Das ist der erste Satz des von Jürgen Kaube verfassten Kastens unter dem jüngsten FAZ-Artikel zur Schavan-Promotionsaffäre unter dem bezeichnenden Titel “Cui bono?”.

Und er ist sozusagen selbstbezeichnend.

Kaube sagt darin, sinngemäß, nicht ganz zu unrecht, dass die Erziehungswissenschaften der letzten Jahrzehnte im Prinzip recycelter Müll seien.

Dass die meisten Doktorarbeiten dazu so scheiße und irrelevant und nur abgeschrieben und kompiliert seien wie jene von Frau Schavan, weshalb es auch egal sei, dass diese scheiße und abgeschrieben und irrelevant sei.

Komplett unterschlagen wird dabei, dass man selbst bei einer scheißigen, irrelevanten, zusammenkompilierten Dissertation, außer, dass sie hinreichend Wörter aufweisen muss, wenigstens die Zitierregeln gelernt haben und beachten sollte.

Offiziell gilt das heute noch, werter Herr Kaube. (weiterlesen…)

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An griena Birgermoischder

Sonntag, 21. Oktober 2012

Der grüne Blockflötenkriegsparteienfinanzabschakalenkandidat Kuhn wird unser Stuttgarter OB.

Schwarze, Grüne, Gelbe, Rote: Der Schwab schafft.

Bei mir ist es erst grade Sonntag, onn, om des ned zom Vergessa, erschd so om halber Zwelfe obends rom. (weiterlesen…)

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Bilderberger, Weiber, Schafsmedien

Sonntag, 21. Oktober 2012

Bilderberger sind schafsmedial so unantastbar wie böse Weiber.

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Schavanplag (III) – Ablenkung von der Kernsache

Sonntag, 21. Oktober 2012

Zunächst mein Danke an Leser Zwingmann, der mich auf diese neuerliche Spiegel-Räuberpistole zur Sache Schavan-Dissertation hinwies.

Jetzt war also der Gutachter, dessen Gutachten irgendwie zum Spiegel durchgestochen worden sei, weswegen auch Strafanzeige erstattet, “nicht erste Wahl der Uni Düsseldorf”.

Dann liest man noch, die sozusagen “erste Wahl” habe die Arbeit “aus persönlichen Gründen” abgelehnt.

Aha.

Die eigentlich ausersehene Könnerin wollte, warum auch immer, schlicht nicht, und dann musste man sich halt irgendeinen Stümper suchen. Oder wie soll man das verstehen?

Da fällt es, da ja der Spiegel selbst das durchgestochene Gutachten an die Öffentlichkeit brachte, schon schwer, keine Kraftausdrücke zu gebrauchen.

Es wird immer bizarrer. (weiterlesen…)

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Jesus als Phäno-Mem

Sonntag, 21. Oktober 2012

Im Kommentarstrange zum Beitrag “Jesus kein Jude?” schrieb Leser haschmech heute unter anderem:

“Ob Jesus ein Jude war oder nicht, ist eigentlich schnurz.
Wer aber war oder ist Jesus, der große Weltlehrer, in Wahrheit?”

Jener Jesus, egal nun welcher, ob Hebräer, Arier, sonst einer Volkszugehörigkeit, hat es sozusagen “geschafft”, daran womöglich weitgehend unschuldig, zu einer fast beliebigen Projektion zu werden.

Wer er “in Wahrheit” war, werden wir mit einiger Wahrscheinlichkeit nie herausfinden, und gelänge es doch, so glaubten jene, die in ihrer Weise weiter an ihn glauben wollten, eben doch so an IHN weiter, wie sie das eben wollen.

So gesehen ist Jesus wohl das, was man gemeinhin als einen “hoffnungslosen Fall” bezeichnet. (weiterlesen…)

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Schavanplag (II)

Samstag, 20. Oktober 2012

Ich will zur Sache Schavan-Dissertation mal eine richtig krude Verschwörungstheorie durchstechen, die ich selber für äußerst unwahrscheinlicherweise gegründet, aber, angesichts dessen, was jetzt läuft (cui bono?), doch nicht für hundertprozentig abwegig halte.

Anstatt nämlich, dass man sich um die Doktorarbeit kümmerte, deren Wert auslotete, die Täuschungsabsicht diskutierte, diskutiert man in den Schafsmedien fast nur noch, dass, wie, wer das vernichtende Gutachten der Uni Düsseldorf vorzeitig dem Spiegel zugespielt habe, was für eine Riesenschweinerei das sei usw.

So gesehen, könnte man glatt meinen, es sei ein Schavan-Freund gewesen, der dies bewerkstelligte; wäre das Gutachten auf dem ordnungsgemäßen Wege an die Öffentlichkeit gelangt, so könnten sich ihre Apologeten (Kauder et al.) jetzt nicht dessenthalben aufblasen, wie als ob ein Osama bin Laden seine vorgebliche Versenkung im indischen Ozean eben doch überlebt hätte.

DIE ARME FRAU! SO EINE BODENLOSE GEMEINHEIT!!! (weiterlesen…)

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Newsweek bald endgültig im Papierkorb

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Gerade las ich, dass “Newsweek” nur bis zur Jahreswende noch eine Druckausgabe bringen wird, danach lediglich im Netz präsent sein will.

Innerhalb nur eines Jahrzehnts sei die Auflage von 4 auf 1,5 Millionen geschrumpft, entsprechend liefen Verluste auf.

Über eine Million verkaufte Exemplare sollten, sollte man meinen, immer noch reichen, um so einen dünnen Wischlappen, eine Art amerikanischen Spiegel, gewinnbringend raushauen zu können.

Egal: Ich finde jedenfalls, dass die Meldung ermutigend ist. (weiterlesen…)

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Meine politische Ausgewogenheit

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Ich bin politisch so ausgewogen, dass ich keiner Partei jenes Verfassungsbogens anhänge, den es bekanntlich sowieso nicht gibt.

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“Ausgewogenheit”: Das gefiele dem Lug

Donnerstag, 18. Oktober 2012

‘…man will ja ausgewogen argumentieren…: schrieb ich eben vorhin noch in meinem Beitrag “Knabenbeschneidung: Einen Nutzen mag sie bringen“.’

Was soll das, nicht immer, aber eben oft, mit dem “ausgewogen”?

In der Tat, die deutsche Fußballnationalmannschaft besann sich gestern (ach: es ist schon vorgestern) der Ausgewogenheit, indem sie sich auch noch vier Tore reindonnern ließ.

“Ausgewogen” ist inzwischen ein typisches Verschleierungs-, ein Lügenwort.

Es suggeriert den hehren Wunsch nach Objektivität, wo doch nur Schleimquallentum, Anpassung gefordert. (weiterlesen…)

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Abrahamitenkrämpfe

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Gerade habe ich mich wieder mal ein wenig – oder auch mehr als ein wenig – darüber aufgeregt, wie doch dieser religiöse Semitenkrampf in jederlei Form immer wieder in alles auch nur halbwegs Vernünftige hineinkreiselt, je so, wie einer das gerade braucht, sozusagen geadelt dadurch, dass man das quasi schon immer so macht. (Siehe dazu auch den Beitrag “Knabenbeschneidung: Einen Nutzen mag sie bringen” sowie die anschließenden Kommentare.)

Ich werde meine desbezügliche Wut, die, zugegebenermaßen, manchmal aufkommt, zu bezügeln versuchen und die Sache analytisch anzufassen trachten.

Man kann einfach immer noch punkten damit, dass man aus irgendeiner jener in sich völlig inkonsisteten zugrundeliegenden Schriften ein Zitat rausholt und es, entsprechend interpretiert, anderen ins Gesichte klatscht.

Gelegenheit macht Diebe. (Stimmt auch nicht immer, aber hier regelhaft.) (weiterlesen…)

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Frauen und Philosophie

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Man sollte Frauen nicht für philosophieunfähig halten.

Das ist in der Tat ein nicht zu pflegendes Vorurteil.

Allerdings haben sie sehr oft, wenn nicht meist, ein nicht unerhebliches Problem mit dem Sportsgeiste, den man für die Philosophie mitbringen sollte.

Gar zu viel Eigeninteresse waltet, allzu humorlos.

Die eben noch eine schwertschwingende, durch nichts Maskulines zu beeindruckende Amazone schien sicher, setzte gnadenlose Hiebe, der Getroffene blutete schwer, kam aber, sich des Grundes seiner Verletztheit gewahr geworden, eben doch zurück, lediglich jener gerade benutztes Schwert brach daran, und doch ist des Spaßes der Gegenseite gar oft gar schnelle nicht länger.

Beleidigtsein kehrt ein.

Das mag jeden Philosophen mal treffen, wo es aber länger Wirkung zeigt, ist klar, dass er der Sache insgesamt nicht gewachsen ist.

Ich kenne Leute, die meinen, Philosophie sei insgesamt der Frauen nicht.

Denen widerspreche ich heftig. (weiterlesen…)

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Knabenbeschneidung: Einen Nutzen mag sie bringen

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Ich versuche seit langem, man will ja ausgewogen argumentieren (das ist heutzutage – einschlägige Ausnahmen gibt es natürlich – so eine Art Sankt Relativitätstheorie der zumal politischen Debatte, mit semantischer Raumkrümmung ob des thematischen Geistes der Schwere), der religiös motivierten Knabengenitalverstümmelung irgendetwas Positives abzugewinnen.

Endlich scheint es mir geglückt. (weiterlesen…)

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Higher Consciousness

Mittwoch, 17. Oktober 2012

X is not Z, as is Y.

Thus, as we don’t need to know German, which is a language too complicated for logic anyway, we may surmise that even an A be as irrelevant as an X.

This easily leads us to the conclusion that the Euro is beneficiary only for greedy Germany.

Also, we thereupon may grasp that Iceland is an Island.

Doubt, no doubt, is a great gift. It helps in unimaginable ways.

But then, to overestimate it constitutes the worst of sins in science.

Its brother is deviation, its sister is disbelief. (weiterlesen…)

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FAZ-”Faktencheck” zur Beschneidung: Wirrsal

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Die FAZ hat jetzt ein sehr wirrseliges Projekt aufgelegt, ausgerechnet begonnen zum Thema Beschneidung, bei dem alles, methodisch gesehen angelsächsisch inspiriert, was sonst, irgendwie zwischen verschiedenen Schaubildern und Kommentarsträngen durcheinanderschwurbelt. Einen Eingang ins Labyrinth siehe hier.

Das ganze firmiert unter “Faktencheck” und “Leser recherchieren mit” und ist gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung.

Was das Ganze soll, erschließt sich mir bislang nicht. (weiterlesen…)

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Kontaktanzeige: Mit Altlasten!

Dienstag, 16. Oktober 2012

Hallo Lulu, Dudu und Suleika!

Du suchst den Mann Deines Lebens, Deiner Träume, der garantiert nicht altlastenfrei?

Ich kann Dir diesbezüglich bieten, was Du sonst nicht so leicht finden wirst. (Ich rede gleich Klartext, damit Du weißt, was masse ist.)

Einen Bauch und einen Bart kann ich Dir zwar nicht bieten, aber immerhin eine Brille.

Außerdem rauche und trinke ich und habe ein unverwechselbares Charaktergesicht mit deutlich etwas mehr als so ein paar lächerlichen Schmissen eines alten Herren einer schlagenden Verbindung.

Darüber hinaus bin ich Witwer, regelmäßig ziemlich depressiv, bringe zwei Racker mit, die sich genauso gerne prügeln wie sie nicht aufräumen.

Mein Einkommen ist keineswegs gesichert, und vor Rentenansprüchen musst Du Dich auch nicht fürchten. (weiterlesen…)

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Falsche Milde

Dienstag, 16. Oktober 2012

Man soll Frauen deren Nichtverzeihenkönnen eben doch nicht durchgehen lassen.

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Vom Nickbewusstsein

Montag, 15. Oktober 2012

Im Kommentarstrang zum Artikel “Schavanplag” gelangte Leserin “Lesezeichen” in ihrer Auseinandersetzung mit Zorro an den folgenden Punkt:

“…dann gehören Sie genau zu der frustrierten Hatr-Community, auf die ich mich bezog, zu denjenigen, die im Dunkeln schon den Strick für andere bereithalten, zu denen, die sich mit Wonne Reizwortdebatten anschließen, ohne wirklich genau zu lesen oder zuzuhören. Mal ganz davon abgesehen, dass Sie selbst unter Pseudonym schreiben. Einen tollen Namen haben Sie sich gegeben: Zorro, der mit der schwarzen Maske, der Rächer, der nachts im Dunkeln kommt und überall sein eingeritztes Z hinterlässt.

Warum schreiben Sie denn nicht unter Klarnamen?”

(Der Kommentar geht noch weiter, das, wie das Vorangegangene, dann aber bei Interesse bitte dort lesen.)

Ich sagte dazu: (weiterlesen…)

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