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	<title>Kommentare zu: Von der alten neuen Agora</title>
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	<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/10/28/von-der-alten-neuen-agora/</link>
	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Mar 2015 00:07:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/10/28/von-der-alten-neuen-agora/comment-page-1/#comment-52768</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 21:28:46 +0000</pubDate>
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		<description>Wahre Worte von euch.
Die Kraft liegt im Wort.
Nicht hier, nicht dort
eindeutig im Wort.

Wenn Glaube Berge setzt
setzen Worte Welten.
Welten, die gut und schlecht
werden können, je nach dem
ob die Worte richtig gehört werden.

Um Worte richtig zu hören
müssen sie wohl gelernt zu sprechen sein.


Warum wohl sind (waren) die Deutschen ein Volk von Dichtern und Denkern? Wenn nicht die Komplexität unserer Sprache dafür verantwortlich zeichnet, was dann? Ich beherrsche die Sprache nicht mehr so gut wie früher muss ich zugeben. Die Bedeutung selbiger glitt mit über die Jahre ins Abseits. Dank dem Göllerblog habe ich die Bedeutung und die Wichtigkeit der Sprache wieder neu erkannt und schicke mich wieder an, deren Kunst mir zu verfeinern. Dank dem Göller. Dafür war der Wein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahre Worte von euch.<br />
Die Kraft liegt im Wort.<br />
Nicht hier, nicht dort<br />
eindeutig im Wort.</p>
<p>Wenn Glaube Berge setzt<br />
setzen Worte Welten.<br />
Welten, die gut und schlecht<br />
werden können, je nach dem<br />
ob die Worte richtig gehört werden.</p>
<p>Um Worte richtig zu hören<br />
müssen sie wohl gelernt zu sprechen sein.</p>
<p>Warum wohl sind (waren) die Deutschen ein Volk von Dichtern und Denkern? Wenn nicht die Komplexität unserer Sprache dafür verantwortlich zeichnet, was dann? Ich beherrsche die Sprache nicht mehr so gut wie früher muss ich zugeben. Die Bedeutung selbiger glitt mit über die Jahre ins Abseits. Dank dem Göllerblog habe ich die Bedeutung und die Wichtigkeit der Sprache wieder neu erkannt und schicke mich wieder an, deren Kunst mir zu verfeinern. Dank dem Göller. Dafür war der Wein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/10/28/von-der-alten-neuen-agora/comment-page-1/#comment-51733</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 13:13:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=43542#comment-51733</guid>
		<description>@ Dude

Zunächst zu Deiner Rüge. Das mit dem schnurze von wegen Verständnis war zugegebenermaßen etwas schnoddrig-boshaft.

&quot;Das kann durchaus auch austrahlen (vielleicht über die morphogenetischen Felder, wer weiss? ;-) ).&quot;

Irgendsoetwas wie &quot;morphogenetische Felder&quot; gibt es für mich zweifellos.

Es wirkt aber ebenso zweifellos (da wird mir wohl jeder zustimmen) und leichter beschreibbar, durchaus damit verbunden, die Tatsache, dass die Leute über einen reden.

Tritt nun ein mehreren besonders verwunderliches Merkmal bei einer Person auf, so wird dies über kurz oder lang Thema werden.

Das kann einem (bzw. der Sache, die man vertritt, dem, wie man sie vertritt) nun zum Nachteile oder zum Vorteile ausgehen. Klar.

Manchmal aber ist ein kurzfristiger Nachteil der Same zum langfristigen Erfolg.

In dem Sinne, dass ein sich kollektiv aufgebaut habendes Abwehrfeld die Leute, oft ungewollt, unbewusst, noch mehr dahin bringen kann, sich mit dem zu befassen, das sie ablehnen, für lächerlich halten usw.

Da können die Leute zwischenzeitlich durchaus mal ziemlich boshaft und gefährlich werden.

Dieser Effekt - ich vermute es sogar stark - dürfte es auch gewesen sein, der Dir erst kürzlich einige nicht unbeträchtliche Unbilden bescherte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dude</p>
<p>Zunächst zu Deiner Rüge. Das mit dem schnurze von wegen Verständnis war zugegebenermaßen etwas schnoddrig-boshaft.</p>
<p>&#8220;Das kann durchaus auch austrahlen (vielleicht über die morphogenetischen Felder, wer weiss? ;-) ).&#8221;</p>
<p>Irgendsoetwas wie &#8220;morphogenetische Felder&#8221; gibt es für mich zweifellos.</p>
<p>Es wirkt aber ebenso zweifellos (da wird mir wohl jeder zustimmen) und leichter beschreibbar, durchaus damit verbunden, die Tatsache, dass die Leute über einen reden.</p>
<p>Tritt nun ein mehreren besonders verwunderliches Merkmal bei einer Person auf, so wird dies über kurz oder lang Thema werden.</p>
<p>Das kann einem (bzw. der Sache, die man vertritt, dem, wie man sie vertritt) nun zum Nachteile oder zum Vorteile ausgehen. Klar.</p>
<p>Manchmal aber ist ein kurzfristiger Nachteil der Same zum langfristigen Erfolg.</p>
<p>In dem Sinne, dass ein sich kollektiv aufgebaut habendes Abwehrfeld die Leute, oft ungewollt, unbewusst, noch mehr dahin bringen kann, sich mit dem zu befassen, das sie ablehnen, für lächerlich halten usw.</p>
<p>Da können die Leute zwischenzeitlich durchaus mal ziemlich boshaft und gefährlich werden.</p>
<p>Dieser Effekt &#8211; ich vermute es sogar stark &#8211; dürfte es auch gewesen sein, der Dir erst kürzlich einige nicht unbeträchtliche Unbilden bescherte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dude</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/10/28/von-der-alten-neuen-agora/comment-page-1/#comment-51540</link>
		<dc:creator>Dude</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 08:11:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=43542#comment-51540</guid>
		<description>Früher, in den guten Königshäusern, wo der König noch ein wahrer Mann aus dem Volke war, diesem zuallererst verpflichtet, waren es in Wirklichkeit die Hofnarren, welche die Gleise des Reiches legten, und seine Weichen stellten...

;-)

Erwartungen machen allerhöchstens an sich Selbst Sinn. Das Leben lehrt immer wieder eindrücklich, dass bei Erwartungshaltungen anderen gegenüber letztlich allzu oft nur Ent-Täuschung wartet...

Wer weiss, wer er ist, woher er kommt, wohin er geht, was er will, und was nicht, und dabei nichts erwartet, wird nicht enttäuscht, und ist alles, immer klar und bestimmt!

Das kann durchaus auch austrahlen (vielleicht über die morphogenetischen Felder, wer weiss? ;-) ).

Solange diese Inkarnation weiter geht, werde ich auch nicht ruhen...

&quot;...es ist mir grade, nachts um irgendwann, schnurze, wenn uns sonst keiner mehr versteht.&quot;

Nanana, Du solltest doch wissen, dass hier noch einige weitere &quot;Verständige&quot; anwesend sind - Stille, als auch Schreibfreudige. :-)

&quot;...keinerlei Anstalten macht, einen eigenen Esopuff aufzulegen.&quot;

Wer einen Esopuff aufziehen will, hat das Wesentliche nicht kapiert, und er wird letztlich durch das Guruprinzip verseucht. Aber dieses hab ich hier schon in einem anderen Strang erklärt. Frag mich aber nicht mehr wo.

Ob&#039;s gelingen wird, werden wir dann sicher sehen... ...unerheblich. :-D

Ps. Der Kampf oben sollte natürlich im Akkusativ, und nicht im Nominativ sein. Hab mal wieder schluddrig korrekturgelesen hier in der allzu kleine Box... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Früher, in den guten Königshäusern, wo der König noch ein wahrer Mann aus dem Volke war, diesem zuallererst verpflichtet, waren es in Wirklichkeit die Hofnarren, welche die Gleise des Reiches legten, und seine Weichen stellten&#8230;</p>
<p>;-)</p>
<p>Erwartungen machen allerhöchstens an sich Selbst Sinn. Das Leben lehrt immer wieder eindrücklich, dass bei Erwartungshaltungen anderen gegenüber letztlich allzu oft nur Ent-Täuschung wartet&#8230;</p>
<p>Wer weiss, wer er ist, woher er kommt, wohin er geht, was er will, und was nicht, und dabei nichts erwartet, wird nicht enttäuscht, und ist alles, immer klar und bestimmt!</p>
<p>Das kann durchaus auch austrahlen (vielleicht über die morphogenetischen Felder, wer weiss? ;-) ).</p>
<p>Solange diese Inkarnation weiter geht, werde ich auch nicht ruhen&#8230;</p>
<p>&#8220;&#8230;es ist mir grade, nachts um irgendwann, schnurze, wenn uns sonst keiner mehr versteht.&#8221;</p>
<p>Nanana, Du solltest doch wissen, dass hier noch einige weitere &#8220;Verständige&#8221; anwesend sind &#8211; Stille, als auch Schreibfreudige. :-)</p>
<p>&#8220;&#8230;keinerlei Anstalten macht, einen eigenen Esopuff aufzulegen.&#8221;</p>
<p>Wer einen Esopuff aufziehen will, hat das Wesentliche nicht kapiert, und er wird letztlich durch das Guruprinzip verseucht. Aber dieses hab ich hier schon in einem anderen Strang erklärt. Frag mich aber nicht mehr wo.</p>
<p>Ob&#8217;s gelingen wird, werden wir dann sicher sehen&#8230; &#8230;unerheblich. :-D</p>
<p>Ps. Der Kampf oben sollte natürlich im Akkusativ, und nicht im Nominativ sein. Hab mal wieder schluddrig korrekturgelesen hier in der allzu kleine Box&#8230; ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/10/28/von-der-alten-neuen-agora/comment-page-1/#comment-51301</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 01:47:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=43542#comment-51301</guid>
		<description>@ Dude

Du hast etwas Wichtiges, wenn nicht das Entscheidende genannt: &quot;erwartungslos aber bestimmt&quot;. (Eigentlich schon wieder ein Titel...)

Je klarer, unmissverständlicher man das zu zeigen, auszustrahlen in der Lage, umso mehr Menschen, die nicht völlig zubetoniert, horchen auf.

Zunächst, so ehrlich das ist, eben wenn sie das als ehrlich erkennen, verwundert sie die Kombination von &quot;erwartungslos und bestimmt&quot;; können sie ihren Gegenüber dann weder als einen Schwachkopf noch ansonsten haltlosen Träumer noch einen Fanatiker irgendeiner Richtung festmachen, so weicht die Verwunderung wenigstens nicht so leicht; es mag gar das Denken einsetzen, weshalb jemand denn solches ansetze.

Du hast dies sicherlich schon öfter erlebt; zu Dir kann ich aus der Praxis heraus reden; es ist mir grade, nachts um irgendwann, schnurze, wenn uns sonst keiner mehr versteht.

Genau da fängt die mögliche Veränderung an; eben, dass man auch in anderen etwas verändern kann, ohne gewaltsam übergriffig zu werden; einfach, indem man stehen bleibt, lächelt, aber auch mal dahingehend klar auf den Tisch haut, dass man sich in einer solch vermeintlich lächerlichen Lage ganz genau richtig fühle, diese bewusst gewählt, nicht ein Gran davon abzuziehen habe.

Auch hier wirkt das Redundanzprinzip.

Man wird nicht zwangsläufig zum Deppen, wenn man an einem und demselben Orte gegenüber verschiedenen oder auch gegenüber einem an verschiedenen Orten dahingehend beharrlich bleibt; es mag einem eine gewisse Wunderlichkeit nachgesagt werden; ja; merken die Menschen aber, dass man sich ansonsten keineswegs versteift, immerzu solch Besonderes anzusteuern wie suchtweis an sie trägt, ihre ganz normalen Sorgen und Nöte ebenso wie den guten Bierwitz mit ihnen aufnimmt, so mag sich das Blatt wenden.

Und dies allzumal, wenn man so verwundbar bleibt, offen, wie man nunmal ist, sich keine Allüren zulegt, keinerlei Anstalten macht, einen eigenen Esopuff aufzulegen. Eben echt (beinahe hätte ich gesagt &quot;authentisch&quot;) bleibt.

Irgendwann fangen die Leute sogar damit an, einem zu verzeihen, dass man ihnen an einem oder dem anderen Punkte, zunächst so gesehen, zunahe trat. Und sie verzeihen es einem nicht nur noch so, wie man dem Narren verzeiht, sondern als einem, der es wenigstens vom Grunde her nicht schlecht mit ihnen meinte.

Dann ist schon viel gewonnen.

Wieso macht der das?

Der ist doch nicht bescheuert.

Wieso macht der das?

Ab da ist es nicht mehr weit bis zu der Frage, was der denn eigentlich mache.

Die Leute gehen dann, manche, mit zwar erstmal schmerzhaften, aber für sie doch gewichtigen Gedanken nach Hause, lasten diese aber nicht mehr Dir oder mir an, als ihnen übel reingebraten, sondern eher in einem Verständnisse, dass sie dies oder jenes zu sehr vor sich, auch vor anderen, verborgen, womöglich verschüttet hätten.

Es kann gelingen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dude</p>
<p>Du hast etwas Wichtiges, wenn nicht das Entscheidende genannt: &#8220;erwartungslos aber bestimmt&#8221;. (Eigentlich schon wieder ein Titel&#8230;)</p>
<p>Je klarer, unmissverständlicher man das zu zeigen, auszustrahlen in der Lage, umso mehr Menschen, die nicht völlig zubetoniert, horchen auf.</p>
<p>Zunächst, so ehrlich das ist, eben wenn sie das als ehrlich erkennen, verwundert sie die Kombination von &#8220;erwartungslos und bestimmt&#8221;; können sie ihren Gegenüber dann weder als einen Schwachkopf noch ansonsten haltlosen Träumer noch einen Fanatiker irgendeiner Richtung festmachen, so weicht die Verwunderung wenigstens nicht so leicht; es mag gar das Denken einsetzen, weshalb jemand denn solches ansetze.</p>
<p>Du hast dies sicherlich schon öfter erlebt; zu Dir kann ich aus der Praxis heraus reden; es ist mir grade, nachts um irgendwann, schnurze, wenn uns sonst keiner mehr versteht.</p>
<p>Genau da fängt die mögliche Veränderung an; eben, dass man auch in anderen etwas verändern kann, ohne gewaltsam übergriffig zu werden; einfach, indem man stehen bleibt, lächelt, aber auch mal dahingehend klar auf den Tisch haut, dass man sich in einer solch vermeintlich lächerlichen Lage ganz genau richtig fühle, diese bewusst gewählt, nicht ein Gran davon abzuziehen habe.</p>
<p>Auch hier wirkt das Redundanzprinzip.</p>
<p>Man wird nicht zwangsläufig zum Deppen, wenn man an einem und demselben Orte gegenüber verschiedenen oder auch gegenüber einem an verschiedenen Orten dahingehend beharrlich bleibt; es mag einem eine gewisse Wunderlichkeit nachgesagt werden; ja; merken die Menschen aber, dass man sich ansonsten keineswegs versteift, immerzu solch Besonderes anzusteuern wie suchtweis an sie trägt, ihre ganz normalen Sorgen und Nöte ebenso wie den guten Bierwitz mit ihnen aufnimmt, so mag sich das Blatt wenden.</p>
<p>Und dies allzumal, wenn man so verwundbar bleibt, offen, wie man nunmal ist, sich keine Allüren zulegt, keinerlei Anstalten macht, einen eigenen Esopuff aufzulegen. Eben echt (beinahe hätte ich gesagt &#8220;authentisch&#8221;) bleibt.</p>
<p>Irgendwann fangen die Leute sogar damit an, einem zu verzeihen, dass man ihnen an einem oder dem anderen Punkte, zunächst so gesehen, zunahe trat. Und sie verzeihen es einem nicht nur noch so, wie man dem Narren verzeiht, sondern als einem, der es wenigstens vom Grunde her nicht schlecht mit ihnen meinte.</p>
<p>Dann ist schon viel gewonnen.</p>
<p>Wieso macht der das?</p>
<p>Der ist doch nicht bescheuert.</p>
<p>Wieso macht der das?</p>
<p>Ab da ist es nicht mehr weit bis zu der Frage, was der denn eigentlich mache.</p>
<p>Die Leute gehen dann, manche, mit zwar erstmal schmerzhaften, aber für sie doch gewichtigen Gedanken nach Hause, lasten diese aber nicht mehr Dir oder mir an, als ihnen übel reingebraten, sondern eher in einem Verständnisse, dass sie dies oder jenes zu sehr vor sich, auch vor anderen, verborgen, womöglich verschüttet hätten.</p>
<p>Es kann gelingen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/10/28/von-der-alten-neuen-agora/comment-page-1/#comment-51252</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 01:02:25 +0000</pubDate>
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		<description>@ Dude

Ein deutsches Synonym für Dithyrambus?

Oh weh, das wird schwer.

Näher als Weingottsgesang komme ich erstmal nicht dran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dude</p>
<p>Ein deutsches Synonym für Dithyrambus?</p>
<p>Oh weh, das wird schwer.</p>
<p>Näher als Weingottsgesang komme ich erstmal nicht dran.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dude</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/10/28/von-der-alten-neuen-agora/comment-page-1/#comment-51176</link>
		<dc:creator>Dude</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 23:59:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=43542#comment-51176</guid>
		<description>&quot;Will man möglichst kompatibel, also nützlich-irrelevant in einem beliebig formbaren Völkeramalgam am sechsten Treppenabsatz einer globalisierten Werbeabteilung oder einer entsprechenden Bank oder Versicherung oder Behörde oder sonstigen Zinskriegsmaschine seinen vermeintlich gesicherten Platz finden, sich dieser Illusion des modernen Menschseins hingeben, so wird man dem zustimmen, folgen, was mein Kontrahent kolportierte.

Will man die Verteidigung, nicht nur eine Verteidigung, Bewahrung und Beförderung von Substanz und klarem Gedanken, alswelcher zur Grundlage seiner Verbreitung begrifflicher Differenziertheit bedarf, einer Redfähigkeit, die sich nicht in einem Geldgeiersimpeltume erschöpft, so ist die bewusste Sprachpflege eines der obersten Gebote.

Meine ich.&quot;

Was gibt&#039;s da noch zu meinen?? Mit diesen zwei Sätzen allein, beweist Du Deine Aussage ja bereits endgültig und schlüssig! :-)

Sollen die Narren sich doch in der globalen Veranglikanisierung gleichschalten lassen, wenn sie unbedingt zu Teilen eines Einheitsbreis verkommen möchten, aber erst recht gilt für die Bewussten der Kampf gegen die Windmühlen weiterzukämpfen; erwartungslos aber bestimmt.

Ps. Würdest Du mir freundlicherweise noch ein deutsches Synonym für &quot;Dithyramben&quot; liefern bitte? Mein Online-Wörterbuch kennt das Wort genausowenig wie ich. *lol* Startpage hat mir lediglich geflüstert, dass es wohl etwas mit griechischer Mythologie, Dyonisos und Nietzsche zu tun haben sollte... ^^ :o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Will man möglichst kompatibel, also nützlich-irrelevant in einem beliebig formbaren Völkeramalgam am sechsten Treppenabsatz einer globalisierten Werbeabteilung oder einer entsprechenden Bank oder Versicherung oder Behörde oder sonstigen Zinskriegsmaschine seinen vermeintlich gesicherten Platz finden, sich dieser Illusion des modernen Menschseins hingeben, so wird man dem zustimmen, folgen, was mein Kontrahent kolportierte.</p>
<p>Will man die Verteidigung, nicht nur eine Verteidigung, Bewahrung und Beförderung von Substanz und klarem Gedanken, alswelcher zur Grundlage seiner Verbreitung begrifflicher Differenziertheit bedarf, einer Redfähigkeit, die sich nicht in einem Geldgeiersimpeltume erschöpft, so ist die bewusste Sprachpflege eines der obersten Gebote.</p>
<p>Meine ich.&#8221;</p>
<p>Was gibt&#8217;s da noch zu meinen?? Mit diesen zwei Sätzen allein, beweist Du Deine Aussage ja bereits endgültig und schlüssig! :-)</p>
<p>Sollen die Narren sich doch in der globalen Veranglikanisierung gleichschalten lassen, wenn sie unbedingt zu Teilen eines Einheitsbreis verkommen möchten, aber erst recht gilt für die Bewussten der Kampf gegen die Windmühlen weiterzukämpfen; erwartungslos aber bestimmt.</p>
<p>Ps. Würdest Du mir freundlicherweise noch ein deutsches Synonym für &#8220;Dithyramben&#8221; liefern bitte? Mein Online-Wörterbuch kennt das Wort genausowenig wie ich. *lol* Startpage hat mir lediglich geflüstert, dass es wohl etwas mit griechischer Mythologie, Dyonisos und Nietzsche zu tun haben sollte&#8230; ^^ :o)</p>
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