Im Kommentarstrange zum Beitrag “Jesus kein Jude?” schrieb Leser haschmech heute unter anderem:
“Ob Jesus ein Jude war oder nicht, ist eigentlich schnurz.
Wer aber war oder ist Jesus, der große Weltlehrer, in Wahrheit?”
Jener Jesus, egal nun welcher, ob Hebräer, Arier, sonst einer Volkszugehörigkeit, hat es sozusagen “geschafft”, daran womöglich weitgehend unschuldig, zu einer fast beliebigen Projektion zu werden.
Wer er “in Wahrheit” war, werden wir mit einiger Wahrscheinlichkeit nie herausfinden, und gelänge es doch, so glaubten jene, die in ihrer Weise weiter an ihn glauben wollten, eben doch so an IHN weiter, wie sie das eben wollen.
So gesehen ist Jesus wohl das, was man gemeinhin als einen “hoffnungslosen Fall” bezeichnet.
Der abrahamitisch geprägte Teil der Menschheit (gut, die meisten Juden werden bloß lachen, sei ihnen gegönnt, ich lache auch) muss wohl noch eine längere, teils schmerzhafte Entwicklung durchmachen (die Moslems, die ihn als einen Propheten achten, auch), bis dass dieses auf ihn bezogene Gewaber morphischer Felder endet.
Jeder macht (ich spare mir und Ihnen jetzt jeweilige Einzelheiten) aus Jesus, was ihm gefällt. Er ist, in heutiger Diktion, egal, was, wer, ob er überhaupt war, nur noch ein beliebiges Mem. Ein “Phäno-Mem” in dem Sinne, dass sich in der Interpretation seiner fast nur noch die jeweiligen beteiligten Selbste spiegeln.
Das ist in der Tat mitunter recht lustig, aber natürlich, offenkundig, keineswegs immer so gewesen und immer noch nicht immer.
Denkt man in diesem Sinne etwas genauer darüber nach, so ist nicht schwer zu begreifen, weshalb Nietzsche das Christentum in hartem Urteile den einen untilgbaren Schandfleck der Menschheit genannt.
Er meinte ja, man solle protestantische Priester noch härter bestrafen als katholische: wider beide habe man nicht Argumente, sondern das Zuchthaus.
Ich sähe ihn manchmal gerne heute, wie er sich lesbische lutheranische Pfäffinnen anschaute, neben ihren ebenso offen schwulen Kollegen.
Vielleicht sagte er dazu auf Nachfrage nur, er habe zum Thema schon alles gesagt.
Ich mache jetzt gleichwohl einen eigenen Vorschlag, vielleicht ärgert sich wenigstens einer darüber: Ja, Jesus war ein Außerirdischer, den man ob seines Größenwahns seiner Galaxie verwies, der auf der Erde gerade den Idiotenhaufen seiner darnach unstillbaren Sehnsucht fand.
Und irgendein Stück Fleisch ließ der Memo-Technokrat dann an einem römischen Kreuze vergammeln, auf dass der Wahnsinn richtig sitze.
Kein Wunder jedenfalls, dass Jesus nicht zu den Chinesen oder den Japanern ging.
Dort wäre es ihm vielleicht wirklich übel ergangen.
Erstere hätten ihn vielleicht zu Suppenhundsfutter verarbeitet, letztere kurzerhand dekapitiert und in den Pazifik geworfen.
Sein Judengeschwätz jedenfalls hätte dort wohl kaum einen interessiert.
Es interessert dort heute noch, trotz aller jahrhundertelanger Bemühungen mächtiger Kräfte immer noch weit unter zehn Prozent der Leute.
Manchmal, ich gebe es offen zu, wäre ich allein aus diesem Grunde lieber ein Chinese oder Japaner als ein Schwabe und Deutscher; immerhin hat mein Volk sich diesen Humbug anzwingen lassen.
Aber, gut, auch die Chinesen und die Japaner haben schon Fehler gemacht; ich tröste mich gemeinhin damit, dass ich in dieser Inkarnation recht gut Schwäbisch und leidlich Deutsch lernen durfte.
Hiemit etwas, das sich eben doch auch nicht dauerhaft zwingend an Jesus-Memen aufhängen muss.
Engländer allerdings, das gebe ich ebenso unumwunden zu, wollte ich, eben schon der Sprache halber, noch nie geworden sein.
Engländer, und dann auch noch Christ!
Der Kelch, nein, diese beiden Kelche, sind – ich weiß nicht, ob ich mir das irgendwann irgendwo verdient habe – dann doch glücklich an mir vorübergegangen.
(Noch zur Klärung: Ich mag die Engländer eigentlich. Der normale Engländer ist weder deutschfeindlich noch humorlos, sehr korrekt und höflich. Ich habe mich auf der Insel meist sehr wohlgefühlt. Das Bier und das Essen, was mir sehr schwer fällt, natürlich herausgerechnet. Selbst England ist, gleich Polen, auch Deutschland, trotz Jesu, noch nicht verloren.)
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Tags: Jener Hebräer Jesus











@ Thomas
Ich kam erst jetzt dazu, das von Dir hier Eingestellte zu lesen.
Stringent, klar, knapp, hart.
Beeindruckend!
“Gott macht die Sache nur noch schlimmer!”
(Lustig, tief, provokant.)
@Thomas
Auch wenn ich in weiten Teilen mit Dir einig gehe, und Du grandios die Fatalität der menschengemachten Religionskonstrukte (insbesondere die monotheistischen) beschreibst, muss ich in zwei Punkten vehement widersprechen.
“Gott ist die Lösung aller Probleme, auf die der Mensch selbst keine Antworten findet oder finden kann.”
Gott löst keine Probleme innerhalb der Schöpfung, also des multidmensionalen Quantencomputers. ErSie liefert lediglich die Energien, damit das Ding läuft.
“Die Dinge sind so, wie sie sind. Gott macht die Sache nur noch schlimmer.”
Eben nicht. Die Dinge sind so, wie wir, als Kollektiv von göttlichen Individuen – einige bewusster, die meisten völlig unbewusst -, sie machen (oder eben machen sollten…)!
Da sich Gott nicht einmischt, führt einzig falscher GottGLAUBEN – ein Abschieben der Selbstverantworung auf ein gedankliches Abstraktum – dazu, dass die Sache oft noch schlimmer wird.
@ Dude
Was macht “Gott” denn dann, wenn er sich nicht einmischt?
Bohrt der nur in seiner Nase?
Das mache ich, zugegeben, manchmal auch (dabei denke ich aber, wie immer, trotzdem noch was); in der Tat eher, wenn keine anderen Leute dabei sind: aber ich bohre mir nicht nur in der Nase.
Manchmal sage und mache ich zudem noch was, das andere interessieren könnte, und zwar nicht nur die Popel in meiner Nase.
Das unterscheidet wohl den Schwaben von Gott.
“Was macht “Gott” denn dann, wenn er sich nicht einmischt?”
Sein – immateriell, apolar und ewiglich.
@ Dude
Das finde ich ja sehr großmütig von ihm.
Ich bin sehr gerührt.
Dafür bewundere ich ihn wie nichts.
Wie kann etwas, das immateriell und aplolar ist, ein Er sein?
@ Dude
Das “Er” war hier nur Ausdruck einer sprachlichen Konvention.
“Gott” hat im Deutschen nunmal ein maskulines grammatisches Geschlecht.
Was die Abrahamiten anlangt: Derer männlichem Gotte, Vater, sprach ich ohnehin nicht.
Naja, die Konnotation bleibt bisher wohl noch kaum aus.
““Gott” hat im Deutschen nunmal ein maskulines grammatisches Geschlecht.”
Ja, und das ist offensichtlich falsch, und schreit zum Himmel, denn damit wird das weibliche Schöpfungsprinzip der Quelle eben nihiliert, und somit die Quelle nicht mehr verstanden!
Gott ist apolare Symbiose des weiblichen und männlichen Seins- & Schöpfungs-prinzips.
@ Dude
Wenn Du “das Gott” sagst, wirst Du es doch nicht los.
Ich habe noch nicht genauer darüber nachgedacht, ob man von einem Er verfolgt besser dransei, denn wenn von einem Es.
Ich vermute aber mal, dass die menschliche Psyche mit einem Es, zumal diesbezüglich, wenigstens durchschnittlich noch größere Probleme hätte.
Lieber Magnus,
Dein aktueller Austausch mit Jochen und Kolibri in einem anderen Strang hat mich daran erinnert, dass Du vor längerer Zeit gefragt hattest, wer der legitime Messias der (noch oder bis vor Kurzem) aktuellen Ära sei. Ich wusste darauf (auch) keine Antwort, und nun finde ich dank Serge Brim und dem anderen J_en, dem der parteiische Google gehört, den betreffenden Eintrag nicht. Also hier, passt ja auch:
Ob es der “legitime” Messias war, wage ich zu bezweifeln; der Christos, der mit Jesus “von Nazareth” (zumindest am häufigsten) abhing, hiess jedenfalls Johannes (heute genannt “der Theologe”). Kein Wunder, dass der als Lieblingsjünger (des Christos i.V.) betrachtet wird… Allerdings war der Einfluss der vielfach lästerlichen Ansichten von Jesus zu schwach, um den “schlafenden” Johannes dauerhaft in die Irre zu leiten. Später hat der die Kurve gekriegt und ist auf der richtigen Seite stehend diskarniert. Einer von den Guten… Ich schätze daher, das Johannesevangelium ist das einzige womöglich irgendwie für spirituelle Reifung nützliche unter seinesgleichen. Auch die Johannesoffenbarung scheint authentisch zu sein, jener Johannes war zwar nur so einer wie Jesus, bei dem Weisshaarigen aus seiner Vision aber handelte es sich, wie dieser dezent kodiert offenbart, um einen (mit) Amun Re.
@ Una Bastet
Zur Johannesoffenbarung habe ich schon viel gelesen, selbst das Buch selbst ein paar Male, und für mich kristallisierte sich da am Ende doch nur eine Frage heraus: Wieso soll ich und sollen alle anderen nur im Zeichen des Tiers kaufen und verkaufen können, oder aber (das wird stets geflissentlich unterschlagen, steht fast am Schluss) im Zeichen des Lammes?
Mal abgesehen davon, dass für mich ein Lamm auch ein Tier ist: Wieso sollte ich nur in eines anderen Namen, diesem unterworfen, egal welches von Zween, eine Existenzberechtigung haben? Geht’s noch?
Sonsten Zahlensymbolik der üblichen Art genung, ja, aber die finde ich auch anderwo. Weiters sehe ich bislang doch, solange mir keiner das Gegenteil zeigt, und zwar nicht nur anhand fragwürdiger kabbalistischer Ableitungen, lediglich krudes, undurchsichtiges, obskurantistisches, esoterisch-magisch aufgeblasenes Geschwätz.
Wie, wo wird da der Abrahamitischen Krankheit abgeholfen? Von wannen dringt Klarheit durch das grause, düstere, sumpfichte Scheuklappen-Schwappen?
Der mir das zeigt, dem gebe ich, fürwahr und meiner Treu’, nicht nur ein Bier aus.
@ Dude
Grade sahe ich noch Deinen alten Kommentar, der mich lachen machte.
“Magnus, da sind drei Möglichkeiten. Der, die oder das Gott. Wäge gut.”
“Das ist doch egal. Es gibt jede Sorte Götter. In ihrer Mehrzahl sind sie aber dann alle weiblich, denn es heißt bekanntlich so oder so ‘die Götter’ “.
Authentisch ja, aber der Weisshaarige sprach zu einem überzeugten Christen und musste diese sieben Gemeinden von Christen überzeugen, dass sie seine Worte ohne Änderungen aufzeichnen und bewahren. Das tat er auch darüber, den 7 Engeln persönliche Sachen über sie schreiben zu lassen, die sie teils nur selbst gewusst haben dürften, eine Art Beweis für seine prophetischen/hellseherischen Gaben. Da konnte er die Wahrheit schlecht nackt belassen und musste sich auf Jesu Lehren ausdrücklich positiv beziehen. Es wäre auch andernfalls keine gute Idee gewesen, derlei Dinge anders als kodiert zu postulieren. Der abrahamitischen Krankheit sollte der Text wohl weniger abhelfen, nur über die Jahrtausende gelangen, bis die Zeit käme, wo sich das chiffriert Angekündigte (darum ist auch jedes Wort, exakte Überlieferung wichtig) erfüllen würde. Das mit dem Zeichen des Tieres bezieht sich eventuell auf den Barcode mit seiner 666 (die 3 langen Doppelstriche an Anfang, Ende und in der Mitte). Das mit dem Namen des Lammes, in dem man nur kaufen und verkaufen könne, finde ich nicht im Text. Dabei geht es um etwas anderes, nicht Handel, sondern das “verborgene Manna”, um das “Holz des Lebens”:
“Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt! Dem, der überwindet, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben; und ich werde ihm einen weißen Stein geben, und auf den Stein einen neuen Namen geschrieben, welchen niemand kennt, als wer ihn empfängt.”
Dieser Name dürfte später gemeint sein, wenn er von dem seines Gottes spricht, oder dem seinen, oder dessen der “Stadt” seines Gottes, die aus dem Himmel herabkommt und der auf jemandes Stirne (!) geschrieben stehen soll. Das hat mit “Existenzberechtigung” wenig zu tun, es ist nur ein Geschenk – das, dem “zweiten Tod” zu entrinnen
“Dieses sagt der Erste und der Letzte, der starb und wieder lebendig wurde:”
durch Wiedergeburt, jedenfalls soweit möglich (neuer Name, und der von Amen, statt der desjenigen…). Was aber das Bestmögliche ist, das Menschen passieren kann, soviel steht mal fest.
@Una
“Ich schätze daher, das Johannesevangelium ist das einzige womöglich irgendwie für spirituelle Reifung nützliche unter seinesgleichen.”
Ich schätze, damit triffst Du ins Schwarze.
Und apropos Schwarz. Zur Analyse der Kernproblematik und Zusammhänge, die den heutigen Wahnsinn zu beachtlichem Teil erklären, können die Verschlunzungen der Abrahamiten durchaus taugen. ;-)
Bei Johannes bin ich mir nicht ganz sicher… ich wanke um 50/50… beidseits plausible Argumente.
@Magnus
Dass muss als prohetische (und damit [zumindest theoretisch ^^ ] abwendbare!!) Warnung verstanden werden….
Und ja, die Kommentare dieser Seite hab ich auch mal wieder gelesen. Musste ebenso grinsen, und könnte das damals gesagte direkt wieder hier kopierpastieren, so ich dazu vernommen würde… :-D
Hochachtungsvoll
Das Gott.
;-p
@ Una Bastet
Kapitel 22, Vers 3:
“Und es wird kein Verbanntes mehr sein. Und der Stuhl Gottes und des Lammes wird darin sein; und seine Knechte werden ihm dienen und sehen sein Angesicht; und sein Name wird an ihren Stirnen sein.”
Nun, seine Knechte werden ihm dienen, und sein Name wird an ihren Stirnen sein.
Da mag ich das eine so wenig wie das andere; ich sehe keinen wesentlichen Unterschied.
@ Das Gott
DUDE: Domum Ubi Dei Exemplum
Du magst keinen wesentlichen Unterschied sehen, aber derer gibt es mehrere, lieber Magnus.
Zum einen steht an ihren Stirnen der Name dessen geschrieben, dem sie dienen; sie dienen also sich, hinsichtlich der Persönlichkeit (Stirnchakra) und des Verstandes (Halschakra), also der Geistseele oder kurz des (Heiligen) “Geistes”, wie jener weisshaarige Amen es/sich selbst nennt. Was ihr auf die Stirn geschrieben steht, trifft auf die Person, sogar klar für jeden ersichtlich, zu. Das hat mit der Dreieinigkeits-Sache zu tun: Amun/Heiliger Geist/Ur-Licht/Ur-Quelle, die Wiederausfaltung/Stella Maris (Stern des Meeres [der Schöpfung])/die Mutter und das Kind/Ra-Hor(us) sind “eins” (besitzen Amun Re – Gottbewusstsein).
Zum zweiten dienen sie der Stella Maris garantiert gern, wegen Ihres perfekten Charakters, Ihrer auffälligen Heiligkeit, ganz natürlicherweise, statt aus Zwang wie “dem Tier”.
Und Recht haben sie auch damit, der zu dienen, die mit der Quelle allen Seins (wieder) eins ward. Das kann man bei den Knechten “des Tieres”, des Mammon kaum behaupten, die einer Sekte von teils wissentlichen Teufelsanbetern auf den Leim gegangen sind oder in deren NWO kaum eine andere Wahl haben, wenn sie zur Gesellschaft dazu gehören, keine Aussteiger sein wollen. Diese Leute mit ihrem perversen Todeskult sind eine Pest, sie verkörpern Niedrigkeit, Ehrlosigkeit, und grinsende, scheinheilige Bestialität, das stinkende Sumpfloch statt der weiten, klaren See vergangener Zeiten (heute sind die Weltmeere ja eher Kloaken).
@ Una Bastet und @ Dude und @ Magnus
Arno Mauersberger schreibt in seiner Einleitung zur “Germania” von Tacitus: “Ursprünglich nur ein Magistrat, eine Amtsperson des römischen Volkes, entwickelte sich der Kaiser nach und nach zum >dominus ac deus<, zum Herrn und Gott. Domitian erhob als erster Anspruch auf diesen Titel …"
Ein gewisser Gaius Julius Caesar (seiner Meinung nach direkter Abkömmling von Göttern) war dann in einer Person u.a. das Staatsoberhaupt des röm. Reiches und zugleich oberster Priester (das was heute der Papst ist!) seiner röm-kath. Kirche.
Wie nennen die Christen ihren Obermacker? Sie sagen: Mein Herr und mein Gott.
Der Herr ist der Sohn und der Gott ist der heilige Vater.
Wer nimmt es sich als einziger heraus, sich so heute zu nennen. Richtig, der Papst – deshalb heißt es auch röm-kath. Kirche.
Er ist der "heilige Vater" (also Gott) und zugleich der Vicarius Filii Dei (Stellvertreter des Sohnes Gottes) IN EINER PERSON. So wie es auch von Jesus heißt, der es nur etwas anders sagt:
Johannes 14:8 Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns!
Johannes 14:9 Spricht Jesus zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du kennst mich noch nicht? Philippus, wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen! Wie kannst du sagen: Zeige uns den Vater?
Die Evangelien, die in der Bibel stehen, inklusive dem Johannes Evangelium, mag es auch noch so spirituell erscheinen, sind erfundene Geschichten über eine Person namens Jesus, die es so wie er im Text beschrieben worden ist, nie gegeben hat. Umschrieben wird damit kein anderer als der Gaius Julius Caesar. Es gibt noch viel mehr Evangelien (Geschichten), man hat also mächtig gesiebt, damit das Volk wirklich glaubt, diese Geschichten wären tatsächlich so passiert. Man hat es auch ein wenig vermischt dem der Person des damaligen jüdischen Revolutionsführers Simon bar Kochba, was in der Bibel wie folgend umschrieben wird:
Markus 5:13 Und alsbald erlaubte es ihnen Jesus. Und die unreinen Geister fuhren aus und fuhren in die Schweine. Und die Herde stürzte sich den Abhang hinunter in das Meer (ihrer waren etwa zweitausend), und sie ertranken im Meer.
Eine römische Legion bestand damals aus genau 2000 Mann.
Es ist noch gar nicht mal so lange her, daß Orson Wells über Radio (Hörspiel) die Geschichte von der Landung der Marsbewohner auf der Erde erzählte (Krieg der Welten). Er machte das so gut, daß viele Amerikaner damals glaubten, es wäre ein Livebericht von der Invasion. Viele Leute gerieten damals in Panik und über diese Radiosendung wurde dann sogar ein Film gedreht. Damit will ich sagen, die Leuten glauben alles, wenn es ihnen nur geschickt genug präsentiert wird, z.B. glauben sie ja auch, daß Menschen schon mal den Mond betreten hätten – ja ja, na klar, haben sie ja auch. °° Und die Bibel enthält so gut geschriebene Geschichten über Jesus und seine Wundertaten, daß ja heute noch sehr viele glauben, da hätte es mal eine Person Jesus gegeben, die tatsächlich übers Wasser gehen konnte oder Querschnittsgelähmte auf der Stelle wieder zum Gehen hätte bewegen können.
DER GLAUBE MACHT ES WAHR. Der Glaube ist es, der solche Geschichten zu authentischen Berichten werden läßt.
Markus 11:23 Denn wahrlich, ich sage euch, wenn jemand zu diesem Berge spräche: Hebe dich und wirf dich ins Meer, und in seinem Herzen nicht zweifelte, sondern glaubte, daß das, was er sagt, geschieht, so wird es ihm zuteil werden.
In der Nähe von Jerusalem gibt es gar keine Berge! Also von welchem Berg spricht Jesus hier überhaupt?
Die Bibel ist mitunter auch sehr lustig.
Anstatt Berg kann man auch Felsen sagen.
Matthäus 16:18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
Und wie bekommt man nun einen Felsen (heißt übersetzt tatsächlich petra/Petrus) ins Meer geworfen?
Johannes 21:7 Da spricht der Jünger, welchen Jesus lieb hatte, zu Simon Petrus: Es ist der Herr! Als nun Simon Petrus hörte, daß es der Herr sei, gürtete er das Oberkleid um sich, denn er war nackt, und warf sich ins Meer.
So einfach ist das!
Es gibt noch mehr Zweifler. Eben las ich diesen Kommentar beim Honigmann und ich setzte meine Antwort darunter.
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/08/25/rothschild-agent-us-senator-john-mccains-und-israels-strategie-isis-kalifat-und-dreiteilung-des-irak-religioser-end-krieg-gross-israel-wahres-licht-der-lehre-luzifers/#comment-472167
Aber das mit dem Thumelicus war ernst von mir gemeint. Denn sie brauchten ja ein Opfer. Und wer hätte sich da denn nicht am besten angeboten, wenn nicht damals der Thumelicus, der auch noch genau in demselben Alter war wie Jesus in den Evangelien und der der Sohn eines der ärgsten Feinde des römischen Imperiums gewesen ist, von Arminius, einem Germanen.
Tacitus schreibt über Thumelicus: "quo mox ludibrio conflicatus est", was ein Teil eines Satzes ist, der die Zeiten überdauert hat. Der dazugehörige große Rest ist verschollen bzw. man hat diesen Bericht verschwinden lassen oder sich davon anderswie zu Geschichten inspirieren lassen – evtl. die Evangelien ??!!. Übersetzt heißt diese ERSTE ! Hälfte des Satzes: "Wo er bald im Gespött zusammenbrach" oder "Wie das Geschick noch einmal bitteren Spott mit ihm getrieben" oder "Wie das Schicksal dort mit ihm umsprang". Und dann schreibt Fischer-Fabian, der Autor des Buches "Die ersten Deutschen" auf Seite 332 noch dazu: "Wie man es auch übersetzt, irgend etwas Furchtbares scheint mit dem Sohn Thusneldas [Einfügung von mir: Ehefrau des Arminius] geschehen zu sein. Doch was?"
Meine Meinung ist, da paßt einiges sehr gut zusammen – ZU GUT – und es gibt noch mehr dazu, was ich hier jetzt aber nicht alles ausführen kann. Und ich bin geneigt, den rachesüchtigen Römern einfach alles zuzutrauen, eher denn Geschichten, die nur auf Hören-Sagen und Volksglauben beruhen abzunehmen, daß es mal einen Menschen gegeben hätte, der übers Wasser hätte gehen können und von Geburt an Blinde mir nichts dir nichts hätte sehend machen können.
Offenbarung 22:20 Es spricht, der dieses bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen, komm, Herr Jesus!
Aber wenn Jesus wiederkommt und vor 2000 Jahren sollte das schon bald geschehen sollen sein, dann werden wir die Wahrheit schon erfahren … Da könnt ihr sicher sein! ^° Und bis dahin, hält sie der Vatikan unter Verschluß.
Also heißt es auf die Rückkehr der Wahrheit warten. Was nicht weiter schwer ist, denn zur Zeit umgeben uns ja nur Lügen.
@ Jochen
Mein lieber Jochen! Der arme Thumelicus! Nicht genug, dass jener kreuzliche Unfug mit einem rebellischen jüdischen Wanderprediger, derer es damals (wie vielleicht auch noch heute) mehr gab als genug, angerichtet worden sei, nein, das ist Dir nicht genug, es müsse also doch der Sohn des tapferen Arminius und seiner Gattin Thusnelda gewesen sein.
Interessant. Aber: wozu? Hätten die Römer etwa Gelüste gehabt, einen der bedeutendsten germanischen Häuptlingssöhne, dessen gnädiger Paps ihnen nur mal 10 % des stehenden Heeres des Gesamtreiches in einer Schlacht vernichtet, den Juden, auch mit denen natürlich im Dauerhändel, zum befriedenden, befriedigenden Richtspaße darzubieten? Mir erscheint das ein wenig grell.
Und, bitte, lieber Jochen, komme mir zur Untermauerung Deiner These bitte nicht mit all den blonden und blauäugigen Jesussen in irgendwelchen bayerischen Kirchen; Maria sieht da auch nicht so sehr orientalisch aus.
Ich frage mich ehrlich gesagt auch schon seit Jahrzehnten, weshalb diese Geschichte mit dem oder jenem Jeso so wichtig und dauerhaft bedeutsam sein solle, wolle da nochsojeder das auch glauben.
Deshalb: Jesus als Phäno-Mem.
@ Una Bastet
Nun, zu “stella maris” habe ich mich gerade nochmal oberflächlich eingelesen, wobei es bereits diffizil ward.
Gehen wir aber nun von der Mutter Gottes (Maria) einmal weg, wie von den Sternen, welche für Seeleute dafür galten, und ich nehme nur “stella”, also Stern, und “maris”, also des Meeres, so stellt sich die Sache für mich als (schlichten) alten Kabbalisten und Symbolkundler doch recht einfach als eine Kombination dar, in der ganz schlichtemang, ganz altselig, das Feuer, der Stern, also das männliche Prinzip, jenem des Wassers, der Großen See, dem weiblichen beigesellt.
Der, wenn er das von mir Angeführte gut findet, damit gerne fortsetzt, den lache ich jedenfalls aus, wenn er mir sagt, er müsse halt dienen. Nuja, so dient sich’s denn halt gerne.
Wieso denn immer dienen? Ist das eine Sucht bei den Leuten? Haben die das von schlechten Impfungen? Liegt das an der Fernbedienung?
Dienen, dauernd Dienen, das ist doch endlich dasselbe wie bei diesen Moslematen, die darin immerhin ehrlicher sind, dass es da gleich Unterwurfung heißt. Wo ist der Unterschied?
Gut. Ich komme mal ein bisschen runter. Wenn es richtig läuft, dienen wir dem Ganzen so, dass es auch uns angemessen dient. Damit dienen wir gar nicht. So ist weder Herr noch Knecht. Auch nicht, da es Rang nach Können gibt.
Achja, noch zu den Irren, die Du ansprachst, von denen ja immer mehr im Schwange in den letzten Jahren, mir ist derer schon lange mehr oder weniger verlässlicherer Kunde: Ich denke, man geht ihnen am schlimmsten auf den Leim, wenn man in jedem ihrer Brimborien und ihrem ganzen Symbologastertume allzuviel sucht, allzulange alte Buchstaben umdreht, anstatt jene zu setzen, die heute gebraucht.
Du magst wissen, dass ich Kabbalah, Crowley, Runen, einfachere Formen der Sprachwissenschaft auch universitär, stets privatär studieret habe; derlei endet nie; und es ist natürlich auch keineswegs ausgeschlossen, dass, wie viele steif und fest behaupten, wozu es auch allererstaunlichste Indizien gibt, nicht nur erst vorgestern beim Milchholen Außerirdische hier gasteten und werkelten.
Ich weiß, dass ich eine Menge Dinge noch nicht weiß. Aber ich habe eine Menge an Indizien schon auf einige dieser Sachen, einige Erfahrung im Verfolgen dessen, was allerwahrscheinlichst so oder widrig am Ende genau gewusst werden kann, allzumal, wenn es mich wirklich interessiert.
Oh, ja, ich vergaß des Anfangs. Mit Stern und Meer verbindet doch ein jedes erstmal einen Stern über einem Meer, oder gehe ich da falsch? Mindestens in der Vorstellung glitzert nun auch das Licht des Sterns über das Meer, von sanften Wellen gebrochen, ins Auge des Betrachters oder der Betrachterin. Jaja. Die Seeleute, die hatten halt nur den Polarstern und die Venus und das Meer. Wo allerdings das mit dem Dienen wegfällt, kann ich mich mit dem Stern der See als Bild aufs Sinnlichste anfreunden.
@ Magnus
“Interessant. Aber: wozu?”
Du siehst das Ganze aus dem Blickwinkel der heutigen Zeit, mit all den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen im Hinterkopf, dem von dir so geschätzten Zeitgeist. Stell dir vor du lebtest zu damaliger Zeit, als die Welt politisch gesehen noch eher sehr klein war und Rom zwar die Schreckensherrschaft ausübte, aber selbst auch Angst vor dem Zerfall hatte.
Tacitus, der als einziger mal etwas über sie geschrieben hat, hat die Germanen nie persönlich kennengelernt, er war nie in deren Land gewesen. Auch meinte er, die Welt sei eine Scheibe. Das allgemeine Denken von damals kann also nicht mit dem heutigen allgemeinen Denken verglichen werden. Und wenn zu damaliger Zeit von der Welt gesprochen wurde, dann meinte man das Römische Reich.
Wenn du nun meinst, daß Arminius gerade mal 10 % des stehenden Heeres des Gesamtreiches in einer Schlacht vernichtet hat, so war das für Rom dennoch eine Katastrophe sehr großen Ausmaßes. Außerdem war Arminius, wie man es heute sagen würde, der Staatsfeind Nr. 1. Denn er zeigte sich vorher dem Römischen Reich treu ergeben und nutze das aber dann aus, um denen in den Rücken zu fallen. Hätte das Schule gemacht, dann wäre Rom schneller untergegangen, als sie gedacht haben.
Thumelicus als dem Sohn von Arminius, wurde eine viel größere politisch/gesellschaftliche Bedeutung beigemessen, als du es dir aus heutiger Sicht vorstellen kannst. Er wurde extra von den Römern großgezogen, nur um zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt seine ihm zugedachte Rolle spielen zu müssen. Das bedeutet, was mit ihm geschehen sollte, war lange Zeit vorher schon bis ins Detail geplant. Was dazu u.a. aus der Jesusgeschichte paßt, ist, daß auch bei ihm der Tag festgesetzt war, an dem er sterben mußte/sollte.
Fischer-Fabian, der Germanenkenner, sagt es so: “Auch war es mitunter opportun, die Barbarenfürsten am Leben zu lassen. Man konnte sie als wichtige Figuren in das weltweite politische Schachspiel einsetzen. Mit Thumelicus hatte man gewiß das vor.” Quelle: Fischer-Fabian, Die Ersten Deutschen, Bastei-Lübbe Verlag, Seite 332.
Die Betonung liegt auf WICHTIGE FIGUREN und mit WELTWEIT meinte man nur das Römische Imperium in seinen Grenzen.
Die Gelehrten nehmen an, daß Thumelicus zum Gladiator erzogen wurde, um dann an einem ausgesuchten Tag in einer Arena zu sterben. Aber was sollte an einem Gladiatorenkampf, wo doch so etwas zu jener Zeit durchaus üblich war, schon so besonderes sein, daß man Thumelicus 30 Jahre lang darauf vorbereitete? Nein, mit ihm hatte man etwas ganz besonderes vor. Etwas Unvergleichliches!
Dazu kam, daß die Römer auf der einen Seite, die Germanen fürchteten und im Nahen Osten bereiteten die jüdischen Rebellen ihnen große Probleme. Was die Germanen angeht, waren die Römer rachesüchtig und den Juden wollten sie den Wind aus den Segeln nehmen, indem sie ihren Messias kreuzigten. Tja und durch das Volk entstanden dann durch Hören-Sagen Geschichten durch diese Sache; die Juden bekamen ihren Jesus, die Römer ihren Christus und auf nicht wenigen Runensteinen, wie du weißt, wurde eine bestimmte Person ab da von den Germanen verewigt. So ging das mit JESUS um die ganze Welt, wobei die WELT eben noch lange nicht mit dem Wort Welt vergleichbar ist, zu der wir heute eine Beziehung haben.
Die Germanen (Deutschen) werden ja heute noch gefürchtet, also müssen sie immer irgendwo mit eingebunden werden (z.B. in die NATO oder in die EU), wie der Günter Verheugen einmal gesagt hat.
http://www.pi-news.net/2010/12/eu-damit-deutschland-nicht-zur-gefahr-wird/
An der Welt an sich hat sich von früher bis heute nicht viel geändert. Das Römische Reich besteht im Kern immer noch. Unser ganzes politisches System ist quasi römisch, wie es auch unser Rechtssystem ist. Die alten Feinde, sind auch die heutigen Feinde des Imperiums. Und sogar den römischen Oberpriester und Caesar gibt es immer noch.
Und was die biblische Jesusgeschichte angeht, an die glaubst du anscheinend ja mehr, als ich es inzwischen tue. Meine Meinung ist, wer damals in Jerusalem gekreuzigt worden ist, der muß nicht unbedingt auch identisch mit dem sein, mit dem man an anderer Stelle im römischen Reich sein böses politisches Spiel getrieben hat. Früher gab es kein Telefon, kein Internet, keine Bücher, keine täglichen Nachrichten … über Ereignisse erzählte man sich etwas und das machte dann die Runde. Und die wenigen Historiker, die etwas aufschrieben, kamen fast alle von den Römern. Man hatte also leichtes Spiel, zwar tatsächlich vorgekommene Ereignisse, aber zu dem zu machen, für das man sie benutzen wollte. Und was die Sache mit “Jesus” angeht, wird sie heute noch mit Erfolg von den Römern dazu benutzt, die Menschen ziemlich unter Kontrolle zu halten. Denn anstatt sich zu wehren gegen all die Ungerechtigkeiten, die dem Volk passieren, warten sie nun seit über 2000 Jahren immer noch auf die Rückkehr des Messias, damit er sie aus dem Schlammassel heraus errette. Oder ist es nicht so Magnus?
Heute noch hört man Jugendlich TUSSI sagen, dabei wissen sie gar nicht mehr, woher die Abkürzung herrührt. Die stolzen Germanen von damals, sind zu total verblödeten Mitläufer des römischen Systems geworden, die sich selbst in die Pfanne hauen. Aber bald ist ja wieder Weihnachten und dann gibt es wieder reichlich Geschenke und das System freut sich auf seine Art mit, denn dann klingeln wieder die Kassen. Und der Herr und Gott braucht gar nicht wieder zu kommen, denn er ist schon da und sitzt in Rom auf seinem goldenen Thron. Und wenn er sich mal in der Öffentlichkeit zeigt, dann fallen sehr viele vor ihm (fast) auf die Knie, als wäre er wirklich ein Gott.
„Maria sieht da auch nicht so sehr orientalisch aus.“
Spiegelt ein gemaltes Bild von einer Frau denn die Wirklichkeit wieder?
Spiegeln geschnitzte Kreuze mit einer Jesusfigur (egal ob als Mann oder Frau) daran, die Wirklichkeit wieder?
Spiegeln Filme über Jesus Christus tatsächlich die Wirklichkeit wieder?
Spiegelt das Turiner Grabtuch wirklich die Wirklichkeit wieder?
Spiegelt die Bibel die Wirklichkeit wieder?
…
http://www.hist-rom.de/rez/heicthum.html
In diesem Text oben mutiert Thumelicus zum Spartacus. Von Spartacus heißt es übrigens, er wäre gekreuzigt worden. Ich sagte ja, bei der ganzen STILLEN POST damals, hat sich so einiges miteinander vermischt, was dann zuletzt zu der EINEN biblischen „Wahrheit“ geworden ist, woran die Christen glauben und nicht nur die.
WAS ABER IST DENN DIE WIRKLICHKEIT und was die WAHRHEIT?
Die Wirklichkeit wird uns doch täuschend echt präsentiert und das ist doch die Wahrheit. Und wie gerne flüchten sich Menschen in die Unwirklichkeit von Filmen, Büchern, Computerspielen … und in die wahnwitzige Idee, alles was wir kennen, käme in Wirklichkeit von den Außerirdischen.
Lieber Jochen,
es heisst bei den Jesusanbetern: Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind eins; den Papst nennen sie heiliger Vater, weil sie ihn als Stellvertreter/Statthalter des Sohnes ihres Gottes ansehen, sie setzen ihn keineswegs mit dem Ur-Licht gleich. Jesus “von Nazareth” hat sich mit mit dem Vater gleichgesetzt laut des Zitats. Hätte dieser Vicarius Filius Dea sich mit der Mutter identifiziert, träfe dies – “technisch” – sogar zu, denn er hatte zwar keineswegs Ihren Geist inne (wie er behauptete und wohl auch wähnte), doch Ihr Selbst durchaus. Indizien weisen darauf hin, dass Jesus früh starb, und dies seine – idiotische – Wahl war. Das passt zum berichteten Detail, dass er per Vision (dank des “Geistes der Weissagung”, mit dem seinesgleichen geboren ist) vor seiner Verhaftung und Kreuzigung gewarnt wurde – und sich drein schickte statt zu fliehen, was noch möglich war. Julius Cäsar wurde in den Evangelien (deutsch: Frohen Botschaften) auf keinen Fall umschrieben, obschon sicher einiges hinzugedichtet wurde und von anderen Leuten gewirkte “Wunder” Jesus zugeschrieben worden sein dürften, den hat es schon gegeben und manches stimmt in jenem – lediglich sogenannten – NT [Amuns; übrigens].
Lieber Magnus,
der Stern des Meeres entsprich dem Stern des Tarot, der Muttergöttin, “Stern aus dem Meer der Schöpfung” ist eine bessere Beschreibung, und mit Jesu “Leihmutter” Maria, die vermutlich von einem römischen Legionär geschwängert wurde, hat die wahre Stella Maris nur gemein, dass beide so bezeichnet werden und Jesus aus unterschiedlichen Gründen als beider Kind durchgeht, bei Maria allerdings nur gerade so zu Recht.
Von “dienen müssen” hat der Amen kein Wort gesagt. Johannes wollte den anbeten, wovon er ihn abhielt. Dieser Typ wusste warum; wie ein Diener klang der ja nun keineswegs, dennoch nennt er sich Knecht, weil er genau das auch sein wollte. Die Hintergründe sind ähnliche wie die, welche bei Popkonzerten zu Ohnmachtsanfällen kreischender Backfische führen… So ganz wohl fühlt sich dieser Amen augenscheinlich aber auch nicht vor Johannes mit dem Eingeständnis, er fügt zu “Dein Mitknecht” flugs noch hinzu: “und Deiner Brüder vom Stamm der Propheten” – denen geht es ebenso, es liegt an Ihr statt an vermeintlich ohnehin vorhandener Servilität meinerseits…
@Jochen
“Das allgemeine Denken von damals kann also nicht mit dem heutigen allgemeinen Denken verglichen werden.”
Stimmt genau – damals waren das Gros der Menschen noch nicht so degeneriert und verblödet. ;-)
Aber dessen, wie im folgenden Deines Kommentars zu entnehmen, bist Du Dir ja längstens bewusst.
Apropos römisches Imperium. Danke für Deine Hinweise auf Walti Veith, auch wenn der offenbar übersieht, dass der ganze Scheissendreck, der sich heute nach und nach zur Klimax emporschwingt, eben nicht erst im alten Babylonien, sondern bereits im alten Sumer begann… Aber das ist ne andere Geschichte. ;-)
“Und der Herr und Gott braucht gar nicht wieder zu kommen, denn er ist schon da und sitzt in Rom auf seinem goldenen Thron.”
Nönö, der schwarze Papst sitz auf dem Schwarzen Thron (hatte mal ein eindrückliches Bild dazu, aber find es leider grad nicht)… da sass angeblich bisher noch keiner drauf. Er steht aber längst bereit für den offiziell zum Weltenkönig ausgerufenen Antichristen.
Liebe Grüsse
Das Gott in Gott :-D
@ Una Bastet
“Hätte dieser Vicarius Filius Dea sich mit der Mutter identifiziert …”
Das tut er doch, deswegen trägt er auch immer ein langes weißes Kleid.°^°
” … – und sich drein schickte statt zu fliehen, was noch möglich war.”
Er wollte ja gar nicht fliehen bzw. er konnte es nicht, da diese Entscheidung schon längst getroffen war bzw. es war einfach der Plan – weshalb ich ja auch meine Theorie mit Thumelicus damit verflochten habe.
Dabei hatte Jesus Angst vor dem Tod – SELTSAMERWEISE – und er hatte auch zu Beginn seines Predigerlebens große Angst vor den ungläubigen Juden.
Johannes 7:1 Darnach zog Jesus umher in Galiläa; denn er wollte nicht in Judäa umherziehen, weil die Juden ihn zu töten suchten.
Dann erfolgte aber eine Wandlung in ihm und er beschimpfte die Pharisäer sogar öffentlich.
Johannes 8:44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun; der war ein Menschenmörder von Anfang an und ist nicht bestanden in der Wahrheit, …
Das war kurz bevor sie ihn festnahmen. Es ging also alles schön nach der Reihe.
Kann ein Plan so perfekt aufgehen? Dazu sagen die Christen: Selbstverständlich, denn so war es Gottes Plan.
Dazu sage ich, auch Menschen schmieden gute Pläne und diese gehen auch auf. Dazu lese z.B. das hier:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/08/27/hinter-dem-isis-schwindel-steckt-der-yinon-plan/#comment-472983
Warum sollte der Schöpfer aller Dinge einen so blöden Plan machen müssen, um die Menschheit zu retten, wofür extra einer (sein Sohn dazu noch) gekreuzigt werden muß, wo er doch dazu imstande sein müßte, diese komplette Welt hier, mit Planeten und Sternen und allem, in einer Sekunde verschwinden zu lassen, um dann im selben Moment eine völlig neue und bessere zu erschaffen, ohne alles Böse? Wenn das DER oder DIE oder DAS GOTT nicht fertig bringt, dann sollte er sich besser einen neuen Job suchen. Dann ist er nämlich ein Nichtskönner und Scharlachtan.
Zu einem von Menschen gemachten Plan paßt das aber alles, inklusive einer blutigen und schmerzhaften Kreuzigung, viel besser. Menschen sind es mit kranken Gehirnen, denen es auch gar nichts ausmacht, daß Millionen in Kriegen leiden müssen und ihr Leben auf völlig unnatürliche Art verlieren; und das alles nur weil sie nach persönlicher Macht streben und Besitz ihnen über alles geht. Dafür erschaffen sie auch gerne einen Erlöser für das arme geknechtete Volk, der verspricht, ihm irgendwann die Freiheit zu bringen. IRGENDWANN – damit es auch schön unbestimmt ist, wann das geschehen könnte. Für die Christen ist das Wörtchen BALD ihre Religion. Damit verknüpfen sie ihren ganzen Glauben und ihre ganze Hoffnung und sie merken dabei gar nicht, wie sehr sie damit HINTERS Licht geführt werden, wo sie doch solche übereifrigen Lichtanbeter sind. Der Erfolg der Mächtigen und geisteskranken Pläneschmieder, ist die Dummheit und Gutgläubigkeit der unterwürfigen Massen, die gar nicht auf die Idee kommen, daß man ihnen mit scheinbar Gutem (namentlich z.B. Jesus Christus oder Iman) Böses will.
“Von “dienen müssen” hat der Amen kein Wort gesagt.”
Was du sagst, stimmt nicht.
Offenbarung 22:3Und nichts Gebanntes wird mehr sein. Und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein, und seine Knechte werden ihm dienen; 4und sie werden sein Angesicht sehen, und sein Name wird auf ihren Stirnen sein. 5Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichtes eines Leuchters, noch des Sonnenscheines; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Das Wort KNECHT beinhaltet schon das Verhältnis hier Herr und da Dienerschaft.
Und daß die Dienerschaft HERRSCHEN darf, besser gesagt, ihren eigenen Herrschaftsbereich bekommt, beinhaltet, daß es noch eine viel größere Gruppe gibt, die dann immer noch nur Knechte, besser Sklaven, da sie ja noch unter den Knechten stehen – das ist genau das System unserer Gesellschaftspyramide, mit z.B. einem Präsidenten oder Bundeskanzler oben, deren Oberboss der Papst ist, denn alle neu gewählten Regierungsoberhäupter müssen bei ihrem Amtsantritt dem Papst vorstellig werden, dem Beamtentum, als den Knechten und Mitherrschern, weshalb die auch alle schön brav den Mund halten und an ihren Sesseln kleben und schließlich den Lohnsklaven ganz unten, als die breite Masse, die nie mitreden dürfen, sondern nur mal alle vier Jahre ein paar doofe Kreuzchen machen sollen, wobei sie denken, sie hätten doch etwas zu sagen. Ihnen sagt man, alle Macht geht vom Volke aus, und in der Tat ist die breite Masse so gehirnmanipuliert, daß sie dem wirklich Glauben schenken, was man ihnen sagt. Sie denken, wenn ein Buch (Bibel) 3500 Jahre alt ist, dann beinhaltet es auch die reine Wahrheit. Die ganzen Dazudichtungen zu Hören-Sagen-Geschichten im Verlauf dieser Zeit, werden einfach akzeptiert, das zu sein, was sie scheinbar sind.
“NT [Amuns; übrigens].”
Ob du jetzt Amun, Amen, Amon, Amun-Ra oder auch Jesus Christus sagst, es ist immer derselbe Typ.
Oder ob du Vater, Sohn, heiliger Geist sagst oder Horus/Osiris, Amon und Isis, es ist genau dasselbe.
“Julius Cäsar wurde in den Evangelien (deutsch: Frohen Botschaften) auf keinen Fall umschrieben”
Julius Caesar kommt namentlich in den Evangelien gar nicht vor. Aber man gedachte ihm ein Pseudonym zu und damit wurde er im Geheimen zum Hauptdarsteller. Nur das tatsächliche Opfer ließ man dann natürlich jemand anders sein.
@Jochen
“Warum sollte der Schöpfer aller Dinge einen so blöden Plan machen müssen, um die Menschheit zu retten, wofür extra einer (sein Sohn dazu noch) gekreuzigt werden muß, wo er doch dazu imstande sein müßte, diese komplette Welt hier, mit Planeten und Sternen und allem, in einer Sekunde verschwinden zu lassen, um dann im selben Moment eine völlig neue und bessere zu erschaffen, ohne alles Böse?”
Eine der wichtigsten Fragen überhaupt. Kurzantwort: Gottvatermutter mischt sich nicht ein im Quantencomputer, weil dieser eben Tummelplatz der verlorenen Seelen ist… da verwundert auch der sich kumulierende Irrsinn nicht mehr sonderlich.
Nur würde ich die Planer nicht Menschen nennen. Es sind viel eher Dämonen im Dienste des Materiegottes.
“nur weil sie nach persönlicher Macht streben und Besitz ihnen über alles geht.”
Ich behaupte es geht nicht um Besitz. Der ist bloss netter Nebeneffekt, der sich aus einem gewissen Grad an Macht automatisch ergibt (je höher der Grad, umso höher wird auch der Besitz und dessen Irrelevanz). Es geht im Kern bloss um die Macht.
Abgesehen davon, unterschreibe ich Deine Ausführungen, deine grandiose Analyse 1-1. Auch wenn ich nicht von “Lichtanbeter” sprechen würde, weil: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/16/die-symbolik-des-begriffs-licht/
Können wir uns auf Scheinlichtanbeter einigen? :-)
Ps. Dir ist hoffentlich bewusst, dass kaum einer Deinen m.E. beachtlichen und entscheidenden Ausführungen auch nur ansatzweise folgen kann? Ich nehme an, ja.
@ Dude
“Gottvatermutter mischt sich nicht ein im Quantencomputer, weil dieser eben Tummelplatz der verlorenen Seelen ist…”
Soso. Das Gott verliert also irgendwie Seelen, die dann, im Quantencomputer gelandet, selbst bei mir anstranden.
Oder von wem wurden diese verlorenen Seelen sonst verloren? Oder von was?
Was ist denn überhaupt – als etwas Besonderes – eine “verlorene Seele”? Zumal, wenn das ja laut Deiner Definition im Quantencomputer wohl alle sind?
Was soll die Narretei?
Nö, Magnus, die immateriellen, ewigen Seelen sind auch ewiglich Teil der Ganzheit, des Absoluten. Aber sie können sich – aus welchen irrsinnigen Gründen auch immer (ich z.B. würde mich am liebsten dauernd nur noch hauen wegen dieses fatalen Urfehlers, unabhängig davon, was ich wohl für Gründe hatte) – freiwillig dazu entscheiden, in den Tummelplatz der Achterbahnfahrt (vgl. Bill Hicks “it’s just a ride”) einzusteigen… damit gelangen sie in die illusionäre Materienwelt, deren Gott eben der Satan ist, der hier auf Erden – Jesuitengesoxxe sei Dank – auch geflissentlich angebetet wird.
Und die meisten glauben dann – v.a. aufgrund des Vergessens um ihre wahre Herkunft, ihren wahren individuellen Kern, diese Scheinwelt der Materie sei die Realität, während es nur eine geschickt gezimmerte Illusion ist. Die Illusion des multidimensionalen Quantencomputers.
In gewisser Weise kann man also durchaus von “verlieren” sprechen, aber die materielle Illusion durchschaut, ist es das eben nicht, weil dasjenige, was das Lebewesen, das Individuum im Kerne ausmacht, eben trotz Einstieg in die Achterbahn der Illusionen, nachwievor noch in der Quelle in Ewigkeit weilt. Darum ist die Ausrichtung des Bewusstsein eben ent-scheidend!
https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/29/sein-nichtsein-unendliche-verganglichkeit-in-unwandelbarer-ewigkeit/
Ps. https://www.youtube.com/watch?v=pAX8N74Rm2c
Interessante Feststellung, Jochen – passt wie das Wort Tusse (oder Tussi) in Verbindung mit Jesus “von Nazareth”:
“Er wollte ja gar nicht fliehen bzw. er konnte es nicht, da diese Entscheidung schon längst getroffen war bzw. es war einfach der Plan (…).”
Märtyrerkomplex, Irrsinn, daran lag es wohl, was das Wollen angeht. Die Entscheidung stand vielleicht bei seiner Geburt bereits fest, da Charakter Schicksal ist, es war eben der karmische Plan für Jesus, dass er dem Mordplan der Pharisäer zum Opfer fallen würde, weil er meinte, sein krauser Vater habe seine Kreuzigung beschlossen. Selbstmordgefährdet sind solche Vicarii Filius Dea ohnehin schon…
“Was du sagst, stimmt nicht.”
Nur wenn man es überfliegt, was ich so “sage”… Um es für Dich etwas plakativer zu hinzuschreiben: Von “dienen MÜSSEN” hat der Amen kein Wort gesagt. Und irgendwie vermischst Du die materialistische teuflische NWO, das pyramidale System mit der Hierarchie Göttin – Geschöpfe, seien es auch Ihre Co-Gottheiten. Sagt Dir Demut vor der eigenen Schöpferin etwas, oder ist das Konzept jetzt zu “knechtisch”?
“Ob du jetzt Amun, Amen, Amon, Amun-Ra oder auch Jesus Christus sagst, es ist immer derselbe Typ.”
Amun, Amen, Amon: Die vormütterliche (präsexuelle) Quelle
Amun Ra: eine SONNE Amuns, ein Hor(us)
Jesus: ein Christos i. V.
Christus/Christos: ein Hor(us)
(aber “es” ist wirklich bei allen zutreffend :-))
“Oder ob du Vater, Sohn, heiliger Geist sagst oder Horus/Osiris, Amon und Isis, es ist genau dasselbe.”
Nein, Jochen, im Gegenteil. Das eine ist ein erfundenes Koma-Trio, auch wenn es Jesus schon gab und “den” Geist oder Äther/Akasha. Das zweite sind DAS Kind, DAS Ur-Licht (Akasha) und DIE Mutter, und real.
“Julius Caesar kommt namentlich in den Evangelien gar nicht vor. Aber man gedachte ihm ein Pseudonym zu und damit wurde er im Geheimen zum Hauptdarsteller.”
Ein Hauptdarsteller, den aber keiner in dem “Pseudonym” erkennt, weil beide so unterschiedliche Naturen waren – der eine der Eroberer Cäsar, auf weltlichen Ruhm aus, der andere ein pazifistischer Feindeslieber auf religiöser Sinnsuche? Davon abgesehen, dass das absurd anmutet und vor allem vollkommen sinnlos, dann derart hypersubtil (deutsch: in keinster Weise) auf Cäsar hinzudeuten beim (vermeintlichen) literarischen Zeichnen des “Christus”: Es ist ein Trugschluss. Aber Du kannst ruhig auch weiter an Deine These glauben.
Da Sata(n), die Ur-Schlange, Luzifer, “Der Sohn” ist, Dude, hast Du vom Wortlaut her teils Recht; zwar nur in Vertretung der Mutter und als Quasi-Amun… Aber Du meinst den Teufel, oder den Vater der Lüge, wenn Du Satan schreibst – was Seth umschreibt, den Gott der J_en/Pharisäer, der Freimaurer, der misogynen Männerfreunde und feigen Ritualmörder von bevorzugt Kindern, der “Ratten” und Diederich-Hessling-Verschnitte. Den beklagenswerten Ist-Zustand der Biosphäre verdankt sie dessen geistigen Kindern oder Anbetern, dafür kann man die göttliche Emanation Natur, die ihn hervorbrachte, aber schlecht einfach mit in den fäkalen Schlamm hinunterziehen. Wer von der “teuflischen Materie” faselt, ist irre, die Natur ist nur grausam, Ihr “aristokratisches Prinzip”, von dem Friederich Wilhelm Nietzsche so viel hielt… Und Amun hat Sich bereits wieder aus Ihr ausgefaltet, das kommt noch hinzu.
@ Dude
“Können wir uns auf Scheinlichtanbeter einigen? :-)”
Benennen wir es in Form einer Anrede als “Eure im künstlichen Lichte stehende Scheinheiligkeit”.
“Ps. Dir ist hoffentlich bewusst, dass kaum einer Deinen m.E. beachtlichen und entscheidenden Ausführungen auch nur ansatzweise folgen kann? Ich nehme an, ja.”
Ich weiß es nicht. Aber ich habe z.B. auch schon in Bibelblogs solche Sachen angesprochen und wurde jedesmal eindringlich gebeten, Kommentare solcher Art zu unterlassen und falls ich es nicht täte, würden sie gar nicht erst freigeschaltet bzw. sofort gelöscht (inzwischen wurde meine IP Adresse auf die rote Liste gesetzt). Also müssen sie schon etwas von dem verstanden haben, was ich schrieb. Von Christen, die sagten sie wären meine Freunde, wurde ich von jetzt auf gleich gemieden, wenn ich sie mit der Wahrheit konfrontierte. Dabei sagen sie immer, sie würden die Wahrheit anbeten. Nur, sie wollen es einfach nicht wahrhaben, daß sie ihr Leben auf eine Lüge/Lügen aufgebaut haben. Und damit ihre Welt nicht zusammenbricht und der Gedanke einfach für sie zu schmerzlich ist, daß es doch kein Paradies auf Erden geben wird und die Bibel nur Hören-Sagen-Geschichten enthält aus der frühen fernsehlosen Zeit, mauern sie sich in ihre Gedankenwelt (eigentlich ist es ja die Gedankenwelt von anderen) ein und sagen der Wirklichkeit einfach Tschüß und leben von Manna, daß vom Himmel fällt. Was sie ja eben nicht tun!, denn dafür reicht ihr Glaube nicht. Sind eben alles Kleingläubige, die es nie schaffen werden Berge versetzen zu können.
Was mich betrifft, da ich ja auch mal Christ war, so ist das bei mir nun in etwa so wie bei einem Raucher, der damit aufgehört hat und der dann Nikotin oder Zigarettenqualm noch nicht einmal mehr riechen mag.
Aber ich habe noch nie geraucht und wenn ich es mir recht überlege, dann wurde ich auch schon sehr früh zu einem Ungläubigen, denn die harte Wirklichkeit zeigte mir, daß der liebe HerrGott nur in der Phantsiewelt von angsterfüllten, die Wirklichkeit negierenden Menschen existiert. Evtl. bin ich gar nicht so ein ängstlicher Mensch. Was zählt und womit man etwas verändern kann, das ist nur der eigene Wille und der Glaube an die Kraft des eigenen Geistes, wobei ich mir immer noch nicht im Klaren bin, was der eigene Geist eigentlich ist, obwohl er mir ständig sagt oder ich mir ständig sage: Ich bin, der ich bin.
Dazu würde nun ein Christ sagen: Wer bist du Mensch, der du dich selbst zu (einem) Gott machst.
2.Mose 3:14 Gott sprach zu Mose: «Ich bin, der ich bin!» Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: «Ich bin», der hat mich zu euch gesandt.
Wenn ich es mir recht überlege, dann bin ich ja auch nicht von mir selbst aus auf die Welt gekommen, sondern ich bin aus zwei verschiedenen Richtungen, hier von einem Mann und da von einer Frau und deren jeweiligem Geist gesandt worden, um mich selbst in der Mitte zu treffen. Und da ich nicht vorhabe, mich weiter zu teilen, d.h. Kinder zu zeugen, werde ich für immer in der Mitte verweilen. Ich bilde also alleine das Zentrum meines Universums, selbst auch nach meinem Tod. Ich finde das einen schönen Gedanken.
Wie sagt es die intellektuelle Bombe 20 (eine Maschine) im Film Dark Star?
https://www.youtube.com/watch?v=_gHMjf2bnG0
Und ist unser Körper nicht auch im Grunde so etwas ähnliches wie eine Maschine? Unser Zweck ist es, einmal auf die Welt zu kommen, um uns zuletzt in unsere Bestandteile aufzulösen. Doch die Bombe 20 löste sich zwar in ihre Bestandteile auf, aber ist sie nicht immer auch noch da? Da? Was ist Dasein? Was ist Wegsein? Dem Weg (Christus) zu folgen, ist Wegsein. Sein oder Nichtsein – nein, ich bin nicht sein, ich bin mein.
@ Dude und @ Magnus
“Gottvatermutter”
Das ist doch das altergebrachte Schema, so wie es die Christen übernommen haben und wie es es schon im alten Ägypten gab. Für “Gottvatermutter”, kann du auch sagen Sohn, Vater und Heiliger Geist oder Amon, Horus/Osiris und Isis.
Mein Gott Dude, jeder hat nur einen Vater und eine Mutter, anders funktioniert die Erschaffung nicht und was dabei herauskommt, das ist immer ein kleiner Gott, egal ob männlich oder weiblich. Seltsamerweise bezeugt das sogar die Bibel.
Psalm 82:6 Ich habe gesagt: «Ihr seid Götter und allzumal Kinder des Höchsten;
“Des Höchsten” – Was ist denn im Universum das Höchste?
Antwort: LIEBE
Und davon gibt es sogar noch eine Steigerung. Das ist die Liebe zwischen zwei Göttern.
Und das Niederwärtigste und Widerwärtigste, was es gibt, das ist der Hass. Dabei kann Hass durchaus auch durch Liebe besiegt werden, aber leider kann Liebe auch zu Hass werden. Für alles gibt es immer einen Grund bzw. einen zündenden Funken.
BUMM! Es werde Licht. Leider wird es oft nur für einen sehr kurzen Moment Licht. Oft genug nur für ein Nu.
@ Jochen
Wer weiß, vielleicht ist an Deiner Theorie zum Einsatz des Thumelicus doch etwas dran. Immerhin hat die Geschichte einen für damalige Verhältnisse weltumspannenden morbiden Charme.
In Deinen Disput mit Dude will ich vorderhand nicht eingreifen, außer dass ich wiederhole, weder mit dem Begriff Quantencomputer für das Dasein noch mit jenem einer/eines Gottvatermutter für irgendeinen Urgrund, ein Urlicht, ein Allschaffendes, Allseiendes, was weiß ich, was da sein soll, sonderlich etwas anfangen kann. Da hapert es mindestens schonmal an der Sprache. Und das ist immer schlecht.
@ Jochen (Nachtrag)
Ich finde es auch recht putzig, dass man Dich in Bibelblogs nicht mehr haben wollte. Siehst Du, so geht das. Hier wardst Du von mir vielleicht angelegentlich mal gebeten, als Dich noch der Jesus lauste, aus dieser Seite keinen Bibelzitatfriedhof zu machen, und dorten, so scheint es, rennt man vor der Bibel geradezu davon.
Was über die Bibel alles verzapft ward und wird, das ist schon Grande Comédie, ein Welttheater, wie es einer allein kaum hätte erfinden können, dies Sammelsurium an Kuriositäten, Absurditäten und Teilerkenntnissen und mordsmäßig viel Kitsch und Abgeschlachte, ab und an ein wenig Verstand dazwischen, unter der sengenden Sonne der Urdeliranten und dem etwas feuchteren Verlangen der hineinphilosophasternden Nordländer.
Vielleicht hast Du einfach den falschen aller Unfüge verzapft, viel wahrscheinlicher noch hast Du mitunter menschliche Schichten angesprochen, so, wie ich es auch hier immer wieder erlebte, die selbst solchen hartgesottenen Bibelgesellen zu heikel an die leiblichen wie geistigen Eingeweide gingen.
Ich lache jetzt trotzdem und erst recht; ich hoffe, Du nimmst mir das nicht übel.
@ Una Bastet
“…dafür kann man die göttliche Emanation Natur, die ihn (den Ist-Zustand der Biosphäre; Anm. MWG) hervorbrachte, aber schlecht einfach mit in den fäkalen Schlamm hinunterziehen. Wer von der “teuflischen Materie” faselt, ist irre…”
Genau. Wer die Materie dem Teufel zuordnet, der wird dadurch nicht geistiger, sondern dessen (ich nehme den Teufel jetzt nur als Sinnbild; ich glaube nicht an den Deibel) leichtes Opfer. Die Materiefeindlichkeit ist nichts anderes als Leib- und Naturfeindlichkeit. Da kommt es dann auch bald auf eine Vorhaut mehr oder weniger nicht mehr an, auf Selbstkasteiung, sonstige Kinderschändung, den Märtyrertod im Irrwitz.
Ich meine, hier liegt nicht nur die Abrahamitische Krankheit, hier sehen wir auch die Hinduistische und Buddhistische. Der Leib und die Natur werden abgewertet. Kein Wunder daher, dass da so viele so scheiße draufkommen. Und dass man mit der Einstellung nach und nach alles verreckt macht.
@ Magnus
Nein, ich nehme es dir nicht übel. Wäre ja noch schöner. Zumal ich dir ja auch schon mal etwas (Unschönes an Worten, ein Schuh war es ja bisher noch nicht) an den Kopf geworfen habe, das ich besser nicht oder so wie ich es tat, besser nicht gesagt/geschrieben hätte. Außerdem sehe ich dich und Dude als meine Freunde an. Soweit man das über Internetkontakte behaupten darf.
Was die Bibelfreunde angeht, finde ich es an besten, wenn sie sagen, daß jeweils eine Stelle auf die man sich keinen Reim machen kann, dann durch eine Parallelstelle deutlicher wird, besser gesagt, so oder so auslegbar wird, wie man es als Christ eben haben will. So daß schlußendlich die Bibel IMMER Recht behält, denn Gott als der inspirierende Geist der menschlichen Bibelverfasser, kann nicht nur, er muß ja am ENDE immer recht behalten. Gott irrt sich nicht, auch am ANFANG nicht und wenn doch, dann hat man sein Tun nur nicht verstanden. – Mich verstehen andere auch oft nicht. Womit ich leben kann, denn manchmal verstehe ich mich ja selbst noch nicht einmal.
Das mit dem Thumelicus, sollte man sich jedoch in der Tat mal mehr durch den Kopf gehen lassen. Jedenfalls als ich den auf deutsch, ich bin “deutsch” laut Ausweis, übersetzten ihn betreffenden Satz von Tacitus zum ersten Mal las und seltsame Übereinstimmungen feststellte, was Zeit, Feindbild, Bibelverse, Geschichtsbuchausschnitte usw. und überhaupt Alles betrifft, da mußte ich sofort an die berühmte Kreuzigung denken.
Was den Quantencomputer betrifft, so stehen meine Quanten in der Regel unter meinem Computertisch. Und selbst wenn ich sie dann nicht sehen kann, so weiß ich über ihr Dasein bestens Bescheid, denn meine Gefühle für sie und für den Rest meines Körpers sind echt.
Was die Schöpfung angeht, so sind meine Träume auch Schöpfungen von meinem Geist und nicht selten wirken sie so dermaßen real, daß ich schon oft froh war, daß mein Traum-Ich nicht mit meinem realen Ich eins gewesen ist. Ich meine, beide waren schon eins, nur war ich dann nicht dabei. Und wer weiß, vielleicht ist das, wovon ich meine, daß es die Realität ist, nur ein anderer Traum in einem Traum. So habe ich denn auch in der besagten Realität schon Sachen erlebt, dich ich nicht zu träumen gewagt hätte.
Und nicht, daß ich nun die Bibel nicht mehr mag. Ich finde dieses Buch immer noch sehr gut. Alles reimt sich darin, sogar Ungereimtes. Das schaffte bisher kein anderes Buch. Aber es ist eben nur ein Buch und wirkliche Antworten auf meine Fragen, die fand ich auch darin leider nicht.
Adam wurde aus dem Staub der Erde hergestellt (per Handarbeit oder wie sonst?) und die Eva aus einem Teilstück von Adam. Was soll daran so besonderes sein. So kommt doch jeder Mensch zustande, durch Reibung an gewissen Teilstücken des Fleisches, und die Dümmsten bekommen es hin, dies dem Schöpfer nachzumachen.
Nach der Mayabibel wurden die ersten Menschen aus Holz geschnitzt, wovon sich bei den Deutschen ja auch diese Redensart erhalten hat: Dieser Mensch ist aus gutem Holz geschnitzt. Doch leider wurden die Holzmenschen laut Mayabibel wieder vom Schöpfer verworfen und er wendete sich dann dem Fleisch als Werkstoff zu. Der Schöpfer muß also doch ein Handwerker sein, und so bot sich das für Jesus, als dem Zimmermann und einem Ding der Unmöglichkeit, einfach an, ein weltbekannter Handwerker zu werden.
So wie das Holz wächst, wächst auch Fleischliches heran. Aber beim Urlicht betrachtet, ist es mir lieber ein Mensch aus Fleisch und Blut zu sein, anstatt irgend ein Baum, der Gefahr läuft, als Möbelstück bei IKEA zu enden und zuletzt im Sperrmüll. Da hat der Schöpfer schon gut nachgedacht, finde ich.
Vielleicht sollte ich es mal in Angriff nehmen, die Bibel neu zu übersetzen. In der Weise, daß sie danach auch von jedem Normalen verstanden werden kann.
Jesus könnte gesagt haben und ich lasse ihn mal frei sprechen: ‘Laß mich wissen, was du tust, denn hätte ich vorher gewußt, daß durch mich die ganze Welt ins Unglück gestürzt wird, dann wäre ich Schuster geworden und nicht Zimmermann. Und wenn ich dann gepredigt habe, hätte man mir empfohlen, daß ich besser bei meinen Leisten hätte bleiben sollen. So aber machte ich Kreuze für die Römer. Doch da ich (ein) Gott bin, hätte ich wissen müssen, daß Undank der Welt Lohn ist. Warum nur wußte ich es nicht vorher?
Die Antwort: Was ein Quantencomputer ist, war dem Jesus als dem Ursprung der Schöpfung und Mitschöpfer dieser Welt damals vollkommen unbekannt. Aber nur ein Quantencomputer weiß auf alles eine Antwort. Ob diese Antwort dann richtig ist, sei mal so stehengelassen. Deshalb stellen auch alle ihre Quanten regelmäßig unter ihren Computer. So werden Blinde sehend und Taube können plötzlich hören und schlaue Menschen werden plötzlich strohdumm. Alles ist nur eine Frage von: Wenn du weißt, wo du suchen mußt, findest du sogar den Steinpilz im Deutschen Wald.
“Jochen (Nachtrag)”
Ich heiße aber Jochen Mitanna und nicht Nachtrag.
Und ich hätte beileibe nicht gedacht Magnus, daß du so nachtragend bist, was mich betrifft.
““…dafür kann man die göttliche Emanation Natur, die ihn (den Ist-Zustand der Biosphäre; Anm. MWG) hervorbrachte, aber schlecht einfach mit in den fäkalen Schlamm hinunterziehen. “”
Ich meinte Seth mit “ihn”, da er ein Geschöpf der Natur war/ist. Den Ist-Zustand der Biosphäre verdankt diese nur im allerweitesten Sinne (den Gesetzen) der Natur, dem Überleben der Bestangepassten, dem Recht des Stärkeren. So einer wie wie Seth hätte nie solche Möglichkeiten des Verwüstens und Verderbens gehabt wie die von seinem/derartigem Denken und Ethos irregeführten Söhne der Gottheit – mit erleuchteter Geistseele und der entsprechenden Macht geboren. Seth war nur eins mit der Weltseele, wenn überhaupt, seine Herz- und Geistseele waren niedrig, “tiermenschenhaft”. Diese gefallenen Engel jedoch sind keine natürlichen Geschöpfe, sondern wie die geistig gesunden und ehrenhaften auf magische Weise von der Stella Maris erschaffen worden, Kunst sozusagen. Anständige Menschen haben auch denen wenig entgegenzusetzen. Die nach der Göttin geratenen Ihrer Kinder sind wiederum oft zu blauäugig, um Intrigen und Lügen rechtzeitig zu entlarven. Magie treibt grossteils die gefallene Fraktion, viel zu wenige derer, die “überwinden”.
Aber die wirkt. Magische Zeichen auch, beispielsweise der Sechsstern – Ra Setjau, angelegt als Hexagramm, steht immer noch; das Symbol der (sexuellen) Vereinigung der Geschlechter, ihres schöpferischen Zusammenwirkens und auch des Kindes/Hor(us) (mit dem Verstand und Ego der Mutter erschaffen, männlich und weiblich in einem) ist ein machtvolles Schutzsymbol. Es gewährt nämlich präventiven Schutz, bzw. bewirkt magisch “Vorwärtsverteidigung”, “Aktivschutz”. (Die jüdische Gemeinde von Prag war die erste ihrer Art, die ihn im 17. Jahrhundert nutzte, nachdem er im 12. Jahrhundert erstmals (!) in jüdischen Schriften erwähnt wurde. Bis dahin war ein männlicher Löwe Symbol der Mosaischen gewesen, aber den Pragern folgten bald viele andere Gemeinden.)
Eine Swastika wie die der Nationalsozialisten ist da unterlegen: ein reines Abwehrsymbol. Und es war teilweise auch noch so dargestellt, dass es die Deutschen selbst schädigt, gegen Allegorien für das deutsche Volk gerichtet war… Wohingegen die Zionisten die Idee hatten, den deutschen Juden einen goldfarbenen (Gold steht für Beständigkeit, Ewigkeit) Sechsstern zu verordnen. Das hat sicher die vielen Überlebenden bewirkt…
Mutter Natur kann nur indirekt etwas dafür, wie die Irren sie zugerichtet/zurichten lassen haben.
In der Frage Leibfeindlichkeit oder nicht hat sich der Amen übrigens deutlich anti-abrahamitisch positioniert:
“Aber ich habe wider dich, daß du deine erste Liebe verlassen hast. 5 Gedenke nun, wovon du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke; wenn aber nicht, so komme ich dir und werde deinen Leuchter aus seiner Stelle wegrücken (…).”
Er legt zunächst ganz klar Wert darauf, dass der Treulose “die ersten WERKE” tue ;-) . Dann am Ende der Offenbarung das Jerusalem-Gleichnis (der neue Amen, der ehemalige Mensch, der das verborgene Manna bekam und nun vom “Himmel” herabkommt, reinkarniert: “Siehe, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen (…)”)
Dann noch das Stammbaum-des-Lebens-Bild – dessen Blätter zur Gesundheit der HEIDEN dienen sollen – nicht der Abrahamiten: “Und er zeigte mir einen lautern Strom des lebendigen Wassers, klar wie ein Kristall; der ging aus von dem Throne Gottes und des Lammes. 2 Mitten auf ihrer Gasse auf beiden Seiten des Stroms stand Holz des Lebens, das trug zwölfmal Früchte [Amun Ra als (solarer) Widder, Stier, Zwilling... wiedergeboren] und brachte seine Früchte alle Monate; und die Blätter des Holzes [Menschen, deren Ahne die Stella Maris ist, Adel im ursprünglichen Sinne] dienten zu der Gesundheit der Heiden.”
Und auch die “grosse, hohe Mauer” um die “Stadt”: “Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen Namen der zwölf Apostel des Lammes” – in Verbindung mit dem “der überwindet” als dem, der das Abendmahl geschenkt bekommt – als müssen die Apostel überwunden werden, die die Grundsteine für die MAUER um die “Stadt” des Lammes sind, die Evangelien bzw. Lehren der Apostel also. Die 12 Tore stellen anscheinend nur 12 mögliche Sterbemonate dar, der vorherige Tod ist zwingende Voraussetzung für Wiedergeburt… Oder die Christenheit ist die Mauer um den (neuen) Christos… Stadt bedeutet hier ganz sicher Stätte, Ort, denn die Amun Ra werden, allegorisch gemeint, auch als Kuben, Würfel bezeichnet (unter anderem), und: “15 Und der mit mir redete, hatte ein goldenes Rohr, daß er die Stadt messen sollte und ihre Tore und Mauer. (Hesekiel 40.3) 16 Und die Stadt liegt viereckig, und ihre Länge ist so groß als die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr auf zwölftausend Feld Wegs. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich.”
@ Una Bastet
Ich komme auf die Schnelle ehrlich gesagt nur begrenzt mit, weshalb ich erstmal nur auf den Teil mit dem Hexagramm und dann schließlich dem Hexaeder (Würfel) eingehen will, als magisch wirksam.
Der Sechsstern ist ein sich zwangsläufig ergeben habendes Ursymbol, so, wie das die Swastika auch ist. Den Stern hier also als wirkmächtiger darzustellen, das sei Dir unbenommen; ich sehe bislang aber nicht recht die Grundlage für eine solche Einschätzung.
Gut, zum Würfel, dem Sechsflach, dem einzigen von Quadraten gebildeten Platonischen Körper. So sieht also die Stadt aus (auf die Symbolik der Zwölf gehe ich jetzt nicht ein, die ist mehrfach naheliegend), wie ein Kubus.
Ich wollte, ehrlich gesagt, schonmal nicht in einem Kubus leben. Langweiliger und öder geht’s wohl nicht.
Exkurs. Das regelmäßige Fünfeck steht klariter für den Menschen (mannuz, den Messenden), vielerlei Formen von Blumen, den Goldenen Schnitt. Ist das etwa weniger als das Ding mit den gleichseitigen Dreiecken?
Ein Ursymbol wider das andere zu wenden oder ausspielen zu wollen, da kommt man schnell auf einen Weg, dessen Erfordernisse einem einen Sisyphos bald als Freizeitsportler erscheinen lassen mögen.
Ich wohnte jedenfalls lieber in einem Zwölfflach (Pentagondodekaeder) als einem Sechsflach, das wäre bestimmt inspirierender.
Ein Achtflach allerdings, sauber in den Boden eingelassen, so dass der mittlere Rand verandahoch über demselben steht, alsomit nach oben und nach unten in einer Viererpyramide einmal zu behausen…
Ich trage z.B. praktisch nie, wenn, dann fast nur zu Theaterzwecken, irgendein “magisches” Symbol, wo man nicht bei Nässe mal einen eleganten Hut oder geschäftlich ein anständiges Jackett und geputzte Schuhe nebst professionellem Schreibwerkzeug dazuzurechnen sei, jeder sonstige Spaß.
Ich halte nichts davon, sich zu sehr an einzelne Symbole zu binden. In dem System, das mich wahrscheinlich am meisten beeinflusst hat, dem Gemeingermanischen Futhark, bilden immerhin 24 gemeinsam die Welt ab, also, dass vor Einseitigkeit wie von selbst gewarnt ist.
Merkwürdigerweise stürzen sich immer noch unzählige Leute in das Studium ich weiß nicht wessen, schauen da aber immer noch nicht hin. Es ist da, wie als ob ich einem Steine predigte, den man mit Blei übergossen.
Es gibt außer Dreiecken auch Vierecke und Fünfecke.
@ Jochen
Lieber Jochen Nachtrag! Es mag schon sein, dass sich in meine fröhliche Betrachtung Deines Werdegangs (der den Titel doch beispielhaft unterstreicht: “Jesus als Phäno-Mem”) auch ein wenig von der Art leisen Spottes eingeschlichen haben mag, die man als hämisch empfinden könnte. Allzumal: Wer hier zufällig vorbeikommt, weiß ja nicht, welche Sträuße wir schon ausgefochten.
Und, wenn es nun schon spat ist und ich gerne frei fabuliere: Es ist mir eine Ehre, einen derartigen Vogel wie Dich immer wieder hier gasten zu sehen.
@Magnus
Erinnerst Du Dich noch daran, wie ich anno dazamals, vor gefühlten Äonen, beim ‘grossen Treff’, nachdrücklich darauf hingewiesen hatte, es wäre eine sehr gute Idee noch eine weitere Person dazu einzuladen, was Du für eine eher weniger gute Idee hieltest? Was wäre wenn ich mit meinen Erwägungen zu “GottVaterMutter” (mal unabhängig vom Begriff) oder der Lichtsymbolik – rein intuitiv – genauso recht hätte?? ;-)
Das Hexagramm setzt sich aus den Ur-Symbolen für männlich, dem (gleichschenkligen) Dreieck mit der Spitze nach oben und dem für weiblich mit der Spitze nach unten zusammen, Magnus. In ihrer Vereinigung schützt die Spitze des einen die ansonsten ungeschützte Basis des anderen (Frauen sind von oben, durch ihr bewusstes Denken (Ränke, List, zu denen wir greifen [müssen] aufgrund geringerer körperlicher Kraft) angreifbar, Männer von unten durch überbordenden Geschlechtstrieb und die Gräuel, die daraus resultieren, falls sie sich davon steuern lassen, wie pädokriminelle und sonstige Vergewaltigungen. Ein nachgerade perfekter, lückenloser Schutz. Deswegen wurde auch die Anlage auf dem Plateau von (statt, wie ich nachlässigerweise schrieb) Ra Setjau in Form eines Hexagrammes angelegt, von Leuten, die wussten, was sie tun (Details/Nachweis: “The Clock of Giza” I & II, Youtube). Schon allein das ist Indiz dafür, dass das Hexagramm als Schutzsymbol dem Fünfstern (im Kreis und mit der Spitze nach oben) und der Swastika, dem Elementekreuz mit Widerhaken, das damit Angriffe auf den in der Mitte befindlichen Geist/Äther abwehrt, überlegen ist. Es kann natürlich sein, dass der Sechsstern dort gewählt wurde, weil er auf Hor(us) anspielt, wie auch der – sechsseitige – Würfel. (Die Wohnungen/Orte oder Zelte (Hütten ist etwas zu schäbig, um die richtige Übersetzung zu sein, pardon…) Amun Ras sind im Regelfall übrigens alles andere als öde, selbst wenn die Allegorie Kubus Dir langweilig vorkommt.)
Aber ausschlaggebend für mein Urteil zur magischen Potenz sind die geschichtlichen Entwicklungen, nachdem der Sechsstern zum Symbol einer bis dahin verfemten und verachteten Glaubensgemeinschaft geworden war (antisemitische Hassrede findet sich bei nahezu allen europäischen Denkern/Herrschern, bis ins 20. Jh. hinein): Ein beispielloser Aufstieg zu Macht und Einfluss folgte. Die Französische Revolution wurde von jüdischen Koryphäen geplant, initiiert, gesteuert, die bolschewistische desgleichen (das ZK der KPDSU bestand dann auch fast ausschliesslich aus Juden), den Sieg über die Adeligen, die Herrschaft der Proletarier, verdankt die Welt jüdischen Denkern. Natürlich herrschen statt der Massen die Besitzer der Zentralbanken, doch wie es “der Zufall” will gehören die fast ausschliesslich jüdischstämmigen Leuten. It´s magic!
Und auch so steht “jüdisch” nun für sakrosant, eine 180° Wende bezüglich der Zeiten des Löwen von Juda. Der beispiellose Siegeszug der Glaubensgemeinschaft spricht massiv für die Macht ihres neuen Symbols. Auch in vielen Administrationen sind Juden überproportional vertreten, wie der Ukraine (Jazenjuk, Poroschenko, Awakow, Kolomoiskyi, Thjanibok ist Gerüchten nach “Halbjude”; Timoschenko und Klitschko sind ebenfalls jüdischer Herkunft).
@ Una Bastet
Nun wird es ja nochmal spannend.
Zunächst aber danke für die knappe, klare Gegenüberstellung des Hexagramms, des Pentagramms und der Swastika.
Im Sinne des Faktors Schutz mag der Sechsstern dem Pentagramma wie der Swastika – zumindest auf den ersten Blick – überlegen sein. Schöpferische Kraft sehe ich allerdings in den letzteren beiden eher symbolisiert. Im Pentagramma dabei eher das Prinzip von Ästhetik und Harmonie, in der Swastika eher das Geistfeuer.
Ich will nun aber noch einmal betonen, dass ich, bei allen vermeintlichen oder tatsächlichen magischen Vorteilen, die Du für den Sechsstern anführst, wenig bis gar nichts davon halte, sich längerfristig zu einseitig an wesentlich lediglich ein Symbol zu binden; man setzt sich meines Erachtens damit auf Dauer in ein Ungleichgewicht.
Man soll auch so wenig Magie betreiben, Ritual- und Symbolmagie, außer der natürlichsten, wie das Anstoßen mit dem Glase oder ein Begrüßungszeremoniell, fröhliches Fabulieren, gemeinsam Musizieren usw. als möglich: Nach allem, was ich mitbekommen habe, kommt am Ende der elendigste Mist heraus.
Damit ist nicht gesagt, dass man sich nicht mal selber anspornen, ein bisschen “antörnen” dürfe, bestimmte Prozesse zu beschleunigen, allzumal wenn es darum geht, sich selbst wieder aufzurichten, mental wie körperlich.
Selbstverständlich ist über Symbolmagie (und Ritualmagie) eine Menge auszurichten; sonst strengten sich ja nicht so viele auch wachere Geister so sehr damit an, oft sehr erfolgreich darin, weniger wache dieswegs in den Sog ihres magischen Feldes zu ziehen. Das sind in der Tat nicht alles Deppen. Ich hatte das Vergnügen, von den als am schlimmsten verschrienen Fingern der Branche ein paar persönlich näher kennenzulernen.
Wollen wir nun noch kurz die von Dir mit dem Sechsstern als verbunden beschriebene starke Stellung des Judentums angehen. Der “Davidstern” mag eine integrierende, eine schützende Wirkung haben, nun ja auch auf der Flagge Israels. Ich meine gleichwohl, dass Du diesen Faktor überschätzt.
Nachtrag
Natürlich habe ich auch nichts gegen Heilmagie nach außen. Manche können das. Und zwar so, dass niemand anderem Energie abgezogen wird, nur einem oder mehreren geholfen, alles gehoben. (Jeder wirklich gute Lehrer ist ein Heilmagier.)
@ Una Bastet
“Aber Du kannst ruhig auch weiter an Deine These glauben.”
Ich glaube nicht an meine These, ich vertrete sie nur.
““Oder ob du Vater, Sohn, heiliger Geist sagst oder Horus/Osiris, Amon und Isis, es ist genau dasselbe.”
Nein, Jochen, im Gegenteil. Das eine ist ein erfundenes Koma-Trio, auch wenn es Jesus schon gab und “den” Geist oder Äther/Akasha. Das zweite sind DAS Kind, DAS Ur-Licht (Akasha) und DIE Mutter, und real.”
Da maß wohl jemand mit seinem goldenen Rohr die Mutter und durch diesen Akt der gewünschten Gewalt wurde der Welt ein Kind geschenkt. Doch die Welt wollte das Kind nicht haben und bei 33° Grad im Schatten, verlor es dann jeglichen Halt unter den Füßen, so daß es ihm vorkam, als würde es erhöht werden. Doch der Aufschlag war hart. Zu hart für sein weiches Gemüt.
Die Frage unter seinen Anbetern bis heute ist, wer könnte weicheren Gemütes sein als ER. Niemand findet sich, denn alle sind härter. So bleibt er denn ihr Idol auf Teufel komm raus. Schwebend lieben sie ihn, weich schlugen sie ihn, doch er hielt alles aus und sagte nichts. In die Stille hinein ruft eine Stimme: Sehet ein Mensch!
LG
@ Dude
Jochen erschien mir damals, in der Tat, noch etwas zu jesuswirr; es galt ja ohnehin schon, sehr verschiedene Temperamente und Sichtweisen zusammenzubringen. “Gottvatermutter” bleibt für mich ein sprachlicher Verzweiflungsmüll. Vielleicht steht der Begriff aber in zehen Jahren im Duden, und dann bin ich der relative Blödel.
@ Una Bastet
“It’s magic.”
“Aber ausschlaggebend für mein Urteil zur magischen Potenz sind die geschichtlichen Entwicklungen, nachdem der Sechsstern zum Symbol einer bis dahin verfemten und verachteten Glaubensgemeinschaft geworden war…”
Tatsächlich interessant, die Frage, wie sehr das Symbol hier einen Ausschlag gegeben habe. Ich will das keineswegs einfach abtun.
Immerhin okkupierte man wohl eine wahrlich archaische, auch in der Natur auffindbare Form, um die sich andere lange Zeit kaum gekümmert hatten, sie war fast verwaist, man konnte sie flugs für sich reklamieren.
Dann waren es aber, meine ich (ich weiß nicht viel über die jüngere Geschichte des Sechssterns bei den Juden, also der grob letzten 200 Jahre), verschiedenste Kräfte, die man (auch) um dies Symbol zu sammeln wusste, oft um ganz andere versammelte.
Bleibt auch noch die Frage, ob das Hexagramm die Vereinigung von Weiblichem und Männlichem wirklich so einzigartig symbolisiert, wie viele das meinen. Allerdings ist anzufügen, dass die Rune Hagal, alswelche für den Aufbau des Alls steht, in ihrer jüngeren Form ein Sechseck abbildet (in der alten Form geht die Rune meines Erachtens gleich in die Vierte Dimension).
Hinwiederum: Fest gefügt, gleich stachelig nach jeder Seite, lauter gleichseitige Dreiecke, kristallartig, ja: doch wo ist das Dynamische, die Lust?
@ Magnus und @ Dude
“GottVaterMutter”: Gott ist Vater und Mutter gleichzeitig, dann kann ich damit eher etwas anfangen.
Diese Zweigeschlechtlichkeit spricht man z.B. dem sogenannten Baphomet zu und diesem wird aber nachgesagt, der Anführer der Bösen zu sein. Aber es gibt auch andere Meinungen dazu, wie z.B.:
“Arthur Edward Waite meinte, Baphomet müsse rückwärts gelesen werden, da der Name ursprünglich in hebräischen Buchstaben geschrieben worden sei. Demnach bestünde das Ananym TEM OHP AB aus drei Abkürzungen mit der Bedeutung: „Templi omnium pacis abbas“, (= ‚der Vater des Tempels, universeller Frieden der Menschheit‘).” Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Baphomet
Wenn man ihn also mit dem “Urlicht”, dem Anfang aller Dinge gleichsetzen würde, mit dem, wonach jeder Mensch letztendlich strebt, nach universellem Wissen, ewigem Leben, alles zu können, dann wird schnell aus dem Negativen etwas sehr Positives.
Vielleicht haben wir es ja als dem Gegenspieler des Guten, derzeit mit einem Wesen zu tun, welches dieses Ziel schon so gut wie erreicht hat und welches nicht möchte, daß die Menschen ihm das nehmen können, was ihm so viel bedeutet. Und um seine Macht sich zu sichern, verführt dieses Wesen die Menschen dazu Böses zu tun und sich untereinander uneins zu sein. Denn hielten die Menschen zusammen, dann wären all die einzelnen Geister in den Köpfen der Menschen ein zusammenhängender Block, quasi ein großer Quantencomputer, wenn man es technisch betrachtet.
Was ein einzelner menschlicher Geist schon imstande ist zu leisten, das wissen wir, siehe z.B. die musikalischen Klassiker wie Beethoven u.a., und was für eine enorme geistige Kraft könnte freigesetzt werden, wenn alle Menschen sich zusammen auf eine Sache konzentrieren würden. Man sagt ja nicht umsonst: Einigkeit macht stark!
So wird denn auch von den Mächtigen alles daran gesetzt, die Gesellschaft zu zersplittern. Einzelne und aber auch kleine Gruppen sind keine besonders große Gefahr für das System.
Nur mal ein einfaches Beispiel: Auch so große Konzerne wie ALDI oder Shell gingen finanziell unter, wenn dort geschlossen niemand mehr einkaufen bzw. tanken gehen würde. So arbeitet das System zur Vorsicht ja auch darauf hin, daß es zuletzt nur noch Monopole geben wird bzw. nur noch eine Möglichkeit für alle. Dann wird es so sein, daß den Menschen überhaupt keine Wahlmöglichkeit mehr bleibt. Dies wird der Tag sein, an dem dies in die Realität umgesetzt sein wird:
Offenbarung 13:16Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, 17und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
Jene nämlich, die uns alle als ihre Sklaven betrachten, die nehmen das was in der Bibel steht wortwörtlich und zwar so, daß sie als den Plan verstehen, dessen Umsetzung sie sich als ihr Ziel gesetzt haben. Niemand ist an das WORT gläubiger, als es die Bösen dieser Welt sind.
Um zur biologischen Seite zurückzukehren, was das Zwitterwesen GottVaterMutter betrifft, so ist JEDER Mensch zu Beginn seiner biologischen Reifung, zweigeschlechtlich ausgelegt. Erst dann erfolgt die weitere Entwicklung entweder zum weiblichen oder zum männlichen Geschlecht.
Gab es wirklich zurerst einen Mann auf der Welt, aus dem dann die Frau kam, so wie es uns die Bibel weismachen will?
Adam soll aus dem Staub bzw. einem Erdklumpen geformt worden sein, so wie der Golem. Kann aber aus etwas Niedrigeren und Leblosen etwas Höheres und Lebendiges entstehen? Die Christen meinen ja (aus Erdenstaub wurde der erste Mensch) und die Evolutionisten meinen das auch. Denn nach ihrem Tod beginnt für sie ja erst das richtige, ewige Leben. Sie sind also gar keine Kreationisten, die Christen, wie sie immer behaupten.
Tod auf Althochdeutsch heißt Dud (erinnert sehr an den Nicknamen “Dude”, was übersetzt aus dem Englischen KERL heißt. Ein Kerl ist immer männlich. Der erste Kerl war laut Bibel Adam, was übersetzt Mann heißt. Ein Mann ist auch immer männlich und MANN = KERL = DUD (Tod). Das würde so nach Worten bedeuten, daß der erste Mensch auf Eden gar nicht das Lebendige widerspiegel, sondern den TOD. Totes ist Staub! Und aus diesem Staub will der Schöpfer das Leben, namentlich die erste Frau Eva (oder Ewa oder Heua) gemacht haben? WARUM? Kann das der richtige Weg sein?
Hört sich der Name EWA nicht schon nach EWigkeit an? Nur eine Frau kann weiteres menschliches Leben gebären, was aber einen Kreislauf ergibt, in dem der Mensch gefangen ist. Und es gibt in der Natur Fälle, wo aus weiblichen Kreaturen männliche werden können, damit die Art weiterbestehen kann. Aus dieser Sicht ist es einfach logischer, daß der erste Mensch auf Erden weiblich gewesen ist. Aber auch das gefällt mir so nicht, denn warum sollte die Natur die Männer diskriminieren wollen und das von Anfang an?
Beispiele aus der Tierwelt:
“Geschlechtsumwandlung
Garnelen, Asseln, Austern, Schnecken, Plattwürmer aber auch Anemonenfische, Fahnenbarsche, Papageifische, Grundeln, Sägebarsche, Lippfische gehen im Laufe ihrer Entwicklung eine Geschlechtsumwandlung durch. In den meisten Fällen scheint diese etwas damit zu tun haben, dass Männchen und Weibchen verschiedene ökologische Ressourcen nutzen.
Blutsauger im Fischbereich
Assel
(Danalia curvata)
Ein extremes Beispiel liefert der Lebenslauf der Assel. Diese Assel ist ein Parasit, der sich von andern Meeresbewohnern ernährt. Die Assel beginnt ihr Leben als planktonische Larve, sie ist geschlechtslos, besitzt weder Hoden noch Eierstöcke.” Quelle: http://www.starfish.ch/Korallenriff/Fortpflanzung.html
Was steht in der Bibel in Psalm 22, der sich augenscheinlich prophetisch auf das Leiden Christi bezieht? Da sagt Jesus:
Psalm 22:6Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.
Wurm soll Schlange bedeuten. Sie ist ein universales Symbol, kann männlich oder weiblich sein und Tod, Zerstörung, verkehrtes Leben und auch Verjüngung symbolisieren. Jesus hat auch diese Bipolarität. Sterben und wiederkommen, ist für ihn kein Problem.
Laut Bibel verführte die Schlange sowohl Eva als auch Adam und damit soll der Tod zu den Menschen gekommen sein. In dem Dude (Kerl) Adam war aber der Tod von Anfang an drin, denn er ist der TOD.
Wenn es also für die echten Menschen den Tod zuerst nicht gab, dann muß es ZWEI Arten von Menschen auf der Welt geben. Und meines Erachtens ist es Blödsinn, daß Adam (ein Mann) der erste Mensch auf der Welt gewesen sein soll, wie ich es auch für Blödsinn halte, daß die Eva (eine Frau) zuerst da gewesen wäre. Ohne Befruchtung hätte Eva alleine kein Kind zeugen können und wie wir Deutschen sagen, von etwas, das wie aus dem Nichts entstehen soll: Ich kanns mir doch nicht aus den Rippen schneiden! – Und warum sollte der Urheber von Allem, Schöpfer genannt, es so umständlich machen und aus “einer Rippe” des Adam die Eva formen? Denn ich glaube NICHT, daß der Schöpfer ein Handwerker (Zimmermann) ist.
Aber wie hat es der Schöpfer nun wirklich gemacht, wie kam die Welt, das Universum und das Leben, u.a. der Mensch als Mann und Frau, zustande?
Und kann und darf man dem Schöpfer (ich weiß leider kein besseres Wort dafür) überhaupt irgendeine Geschlechtlichkeit zusprechen, in dem man dieses Wesen z.B. GottVaterMutter oder den “Ich bin DER, der ich bin” oder Heiliger Vater nennt, denn das DER und der Begriff VATER schließt ein, daß es sich bei diesem Wesen dann um ein männliches handelt. Klar, daß dann der Aufschrei der Frauen kommt: UND WAS IST MIT UNS, SIND WIR MINDERWERTIG bzw. ZWEITRANGIG?
Adam, den Dud (Kerl aka der Tod), den können wir bestimmt als unseren Urvater und aus einem kleinen abgegrenzten Bezirk, Paradies auf Erden (Garten Eden gen Osten liegend) vergessen. Von Seiten seiner Natur scheint er mir dem Grafen Dracula sehr ähnlich zu sein, der, wenn zu Staub geworden, mit Blutzufuhr schnell wieder lebendig gemacht werden kann. Trotzdem wird mit dem nie etwas stimmen, denn er hat den Tod in sich und er ist der TOD in Person. Und die Eva, die aus ihm gekommen sein soll, die zerfällt auch wieder zuletzt zu Staub.
Was aber passiert mit den richtigen Menschen? Müssen die sich überhaupt Sorgen darüber machen, ob sie vergänglich sind oder nicht? Ich glaube, in ihrem Inneren wissen die ECHTEN Menschen, daß sie ihr Geist sind und die Hülle, die diesen Geist gefangen hält, uns von der Kreatur übergestülpt worden ist, die nicht will, das wir uns unser Selbst voll bewußt werden. So passieren denn nun auch manchmal Dinge, die wir uns nicht erklären können. Doch solche Sachen passieren nur immer auf geistiger Ebene. Da wir glauben in der Realität zu leben, in einer körperlichen Realität, meinen wir immer, unser Geist gaukelt uns das Ungewöhnliche und Absonderliche nur vor, wenn es passiert. Woher aber wollen wir wissen, ob das Körperliche tatsächlich DIE Realität ist?
Passiert nicht alles, auch das körperliche Empfinden, eigentlich nur in und über unseren Geist? Muß es überhaupt ein Wesen (z.B einen GottVaterMutter) geben, das am Anfang aller Dinge steht, wo wir doch noch nicht einmal Wissen, was Zeit und Raum überhaupt ist? Und kann die Ewigkeit nicht auch in einem NU (einem unendlich kleinen Zeitraum) Platz finden?
Die Christen hingegen glauben, daß das ewige Leben einen unendlich großen Zeitraum umfaßt. Also können sie keine Nus sein bzw. sie wollen keine sein. Deshalb beten sie ja auch die erhöhte Schlange (J.C. (WEIBLICH, weil das Fleisch wird symbolisch gekreuzigt)), welcher gleichzeitig auch der Vater (MÄNNLICH) ist, siehe Bibel/Johannes 14:8-9, zusammen also “GottVaterMutter” aka “Vater, Sohn und heiliger Geist” aka “Isis und Horus/Osiris und Amon-Ra”) an.
Was ist NU(n)? Watt is nu?
“im Nu/in einem Nu (umgangssprachlich: in kürzester Zeit; sehr schnell: ich bin im Nu zurück!)” (Quelle: Duden)
NUN: Synonyme:
1) nun, im Moment, augenblicklich, gegenwärtig, momentan; veraltet: jetzo, itzo, itzt (Quelle: http://www.wortbedeutung.info/jetzt/ )
Das oben betrifft also das GEISTIGE und nun zum KÖRPERLICHEN:
Nun als Name bedeutet “Fisch” oder “Schlange”. Und wieder stoßen wird auf die Schlange. Nun hieß z.B. auch der Vater von Josua. Das sind die Körperlichen.
Die Geistigen sind im Grunde gar nicht von dieser Welt. Diese Welt ist nur ein Gefängnis für sie. Aber wie dieser Welt entkommen? Ich behaupte mal, das geht nur über die geistige Ebene und wenn, dann aber in einem Nu.
Probieren geht über studieren. Wer geht zuerst und zieht dann alle anderen mit, die nicht hierhin gehören? Sind jene, die hierhin gehören nun die Bösen oder sind es jene, die nicht hierhin gehören?
Warten wir doch einfach den richtigen Moment ab. Es dauert auch nicht lange bis dahin. In einem Nu (Augenblick) kann es passieren.
Und wer wird es sein, die sich dann in Luft auflösen?
1.Korinther 15:52 plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
Wird das, was schon immer tot war, nicht auch immer tot bleiben?
@Jochen
CC@Magnus
““GottVaterMutter”: Gott ist Vater und Mutter gleichzeitig, dann kann ich damit eher etwas anfangen.”
Selbstverständlich! Alles andere wäre Missverständnis des gemeinten!
Vielleicht möchte sich Magnus ja die Mühe machen, all meine detaillierten Erläuterungen dazu per Omnisearch (Kommentare) rauszusuchen und darauf zu verweisen? Ich mag mich schlicht nicht wiederholen, und zudem fehlt mir aktuell auch die Zeit da ich mich mit Bürokrattenlakeien und Gerichtbarkeiten rumzuschlagen habe. Allerdings ist die Angelegenheit bald geregelt. Zudem hab ich neuen Mut gefasst. Die Hauptgründe weshalb ich nicht geantwortet hatte. ;-)
Und bitte Jochen… mach wieder Artikel (kannst auch gern bei Dudeweblog mitmischen – Anfrage genügt [kennst ja meinen Kontakt ;-) ])! Mittlerweile kann man Dich sogar wesentlich besser verstehen als auch schon. Natürlich gehe ich mit der Aussage grundsätzlich beidseits nicht von herankonditioniertem Bioroboterdenken/Systemvieh (Gojim) aus. ;-)
“Diese Zweigeschlechtlichkeit spricht man z.B. dem sogenannten Baphomet zu und diesem wird aber nachgesagt, der Anführer der Bösen zu sein.”
Nein! Du hattest schon lange recht! Es ist der Luzifer. Der Morgenstern! Dessen Sohn der Satan ist. Haben wir den Sohn. Haben wir auch den Vater. Und glaub mir, der Sohn wankt. Ich kann das leider nicht näher öffentlich erläutern, aber ich habe gute Gründe für diese Überzeugtheit, was angesichts meines Zustands in letzter Zeit beinah einem grundlegenden Bewusstseinsboost entspricht (wozu am Rande auch die hiesigen Diskussionen beigetragen haben – danke dafür von Herzen!).
“mit der Bedeutung: „Templi omnium pacis abbas“, (= ‚der Vater des Tempels, universeller Frieden der Menschheit‘)”
Auch dafür Dank Dir – gross-gross! :-)
Was ich mit “Urlicht” (https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/16/die-symbolik-des-begriffs-licht) meine, hat damit übrigens rein gar nix zu tun – im Gegenteil… ;-)
“Denn hielten die Menschen zusammen, dann wären all die einzelnen Geister in den Köpfen der Menschen ein zusammenhängender Block”
Und da dies angesichts der Indoktrinations- & Propaganda-Methoden der Antimächte aktuell nicht so ist, sind all die einzelnen Geister in den Köpfen der Menschen ein indoktrinierter, memetisch zusammenhängender, tonangebender Block. ;-)
Aber das ändert sich. S.o. :-)
Und ja, ich spreche nicht umsonst vom multidimensionalen QC. ;-)
Das sind eben nicht wir, da wir ja allesamt Götter in Gott sind. Die meisten haben es vergessen, bzw. “es wurde ihnen vergessen gemacht…” Die wenigsten sind sich dessen bewusst. Und Du Jochen, und auch Magnus, gehören m.E zu ebendiesen Ausnahmen (die durch ihr Wirken eben auch andere in diese Rückerweckung inspirieren)
“was für eine enorme geistige Kraft könnte freigesetzt werden, wenn alle Menschen sich zusammen auf eine Sache konzentrieren würden. Man sagt ja nicht umsonst: Einigkeit macht stark!”
Allein der Satz wäre einen Artikel wert… Könntest diesen Kommentar, so Du etwaiges Interesse hättest, gerne als Erstling bei Dudeweblog publizieren… notfalls nähm’ ich ihn aber auch als Gastartikel (evtl. mit redaktionellem Addendum). :-D
“So wird denn auch von den Mächtigen alles daran gesetzt, die Gesellschaft zu zersplittern.”
Tja, das alte Divide-et-Impera-Prinzip, das zusammen mit dem Panem-et-Circenses-Prinzip nachwievor noch beinah genauso gut funktioniert wie seit ca. 10000 Jahren – aber es bröckelt vor sich hin. Der Tempel kollabiert letzlich in sich selber, und diese Phase ist aktuell im Gange (ich verstehe auch Deinen Optismismus und Deine Winks hinsichtlich “der Schwarzmalerei” besser jetzt, wertester Magnus!).
“Jene nämlich, die uns alle als ihre Sklaven betrachten, die nehmen das was in der Bibel steht wortwörtlich”
Du solltest aber nicht vergessen, dass denen eine andere als “die offizielle Version” vorliegt, und sie sich zudem in einem Strudel der Finsternis befinden… ;-)
“Kann aber aus etwas Niedrigeren und Leblosen etwas Höheres und Lebendiges entstehen?”
Niemals! Alles geht immer aus dem Urleben (in meiner Symbolik auch “Licht” & “Liebe” oder eben “GottVaterMutter”) hervor. Hier essentiell dem Lichtaspekte der apolaren Ganzheit.
“Die Christen meinen ja (aus Erdenstaub wurde der erste Mensch) und die Evolutionisten meinen das auch.”
Beide irren. Für Detailbeleg siehe Risi (dieser Kommentar ist eh schon viel zu lang :-D). ;-)
“Tod auf Althochdeutsch heißt Dud”
Echt? Falls ja, äusserst interessant und Dankeschön. “Tod” passt aber irgendwie nicht. Kerl, find ich, passt aber wohl. Nenne mich ja nicht zufällig öfters mal einen intellektuellen Penner – und bin sogar auch männlich… ;-)
“Das würde so nach Worten bedeuten, daß der erste Mensch auf Eden gar nicht das Lebendige widerspiegel, sondern den TOD.”
Vielleicht den Tod des eigentlich hintergründig in Ewigkeit seienden Gott-in-Gott-Individuums, das – im willentlichen Eingehen in die materielle Vergänglichkeit – sich Selbst (den unwandelbaren Seinsaspekt des bewussten Wesens) in gewisser Weise verliert, eben aufgrund dieser willentlichen Entscheidung der Einkehr in die vergängliche Welt der Materie ( https://dudeweblog.wordpress.com/2014/04/09/ewiges-leben-und-scheinbare-verganglichkeit-der-tod-als-blosser-ubergang-im-zeitlosen-leben-des-ewigen-bewusstseins/ ) ?
“Totes ist Staub! Und aus diesem Staub will der Schöpfer das Leben, namentlich die erste Frau Eva (oder Ewa oder Heua) gemacht haben? WARUM? Kann das der richtige Weg sein?”
Das ist materialistisch be-DING-tes Denken, und führt zu nix, zumal Leben eben nicht von der Materie her definiert werden sollte… :-)
“warum sollte die Natur die Männer diskriminieren wollen und das von Anfang an?”
Kein Wunder, dass Dir das nicht so gefällt… will sie natürlich auch nicht, da sie den kosmischen Gesetzmässigkeiten entspricht. ;-)
Und noch abschliessend zum Thema Dude/Tod. Ich hatte heute eine Art Offenbarung aufgrund einer bisher nie vorstellbaren – scheinbar zufälligen – Begegnung, und ich muss bzgl. dessen was auch Magnus schon vehement in meine Richtung sandte, womöglich bezüglich Ablegen der Maskierung tatsächlich über die Bücher. Gebt mir aber noch etwas Zeit, bitte….
“meines Erachtens ist es Blödsinn, daß Adam (ein Mann) der erste Mensch auf der Welt gewesen sein soll, wie ich es auch für Blödsinn halte, daß die Eva (eine Frau) zuerst da gewesen wäre.”
Ist auch Blödsinn. Die darwinsche Evolutionstheorie ist noch die schwachsinnigere Verschwörungstheorie wie die offizielle US-Regierungsverions zu 911….
INVOLUTION!!! http://www.science-of-involution.org/
“Ohne Befruchtung hätte Eva alleine kein Kind zeugen können und wie wir Deutschen sagen, von etwas, das wie aus dem Nichts entstehen soll”
Was war zuerst: Das Huhn oder das Ei?
Das Huhn natürlich – und der Hahn!!!
—> Involution, auch hier, etc. pp.!!
“Aber wie hat es der Schöpfer nun wirklich gemacht, wie kam die Welt, das Universum und das Leben, u.a. der Mensch als Mann und Frau, zustande?”
Das kann ich Dir beantworten. Allerdings nicht in einem Kommentarbereich. Entweder mal Aug in Aug oder evtl. bezeiten in Artikelform. Sehr komplex… würde ich das hier erläutern würde dieser Kommentar insgesamt ca. 20 mal so lang…
“Was aber passiert mit den richtigen Menschen? Müssen die sich überhaupt Sorgen darüber machen, ob sie vergänglich sind oder nicht?”
Sicher nicht… Freier Wille… aber sie sollten, zumal sie ansonsten niemalen zurück nach Hause (in den Urquell ihrer Selbst und ihrem realen bewusstern Da-SEIN!) fänden…
“Ich glaube, in ihrem Inneren wissen die ECHTEN Menschen, daß sie ihr Geist sind und die Hülle, die diesen Geist gefangen hält, uns von der Kreatur übergestülpt worden ist, die nicht will, das wir uns unser Selbst voll bewußt werden.”
Nö, es geschah bei jedem freiwillig. Aber auch dies allein wär ein eigener Artikel…
“passieren denn nun auch manchmal Dinge, die wir uns nicht erklären können. ”
Gerade heute passiert. Allerdings bin ich mir vollumfänglich darum BEWUSST, wieso, und sehe entsprechend klar… :-)
“Woher aber wollen wir wissen, ob das Körperliche tatsächlich DIE Realität ist?”
Vielleicht indem “uns” (im Sinne 0815-Durchschnittsdumpfbackenmichel) der Materialismus so lange in die Köpfe gehämmert wurde mittels Indoktrinationsanstalten, dass wir’s einfach mal glauben (müssen) – auch zumal der Gruppendruck es gebietet. Eines der übelsten Meme….
“Passiert nicht alles, auch das körperliche Empfinden, eigentlich nur in und über unseren Geist?”
Direkt gesehen ja. Aber ursprünglich wird es im Bewusstsein des Individuums und dessen Ausrichtung und Bewusstheit bestimmt…
Einer der Hauptgründe weshalb die ganzen Manipulations- & Kontrollstragegeme von den Antimächte angewandt werden…
“Muß es überhaupt ein Wesen (z.B einen GottVaterMutter) geben, das am Anfang aller Dinge steht”
Natürlich. Sonst wäre das immaginäre gedankliche Abstraktum ( https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/03/das-nichts-als-immaginares-gedankliches-abstraktum/ ) Realität. Und diesen Punkt haben wir glaub schon länger geklärt, oder, geschätzer Freund Jochen? :-)
“was Zeit und Raum überhaupt ist?”
Nich?? Einfach. Eine holographisch-fraktakle Spiegelung des eigentlichen Lebens. :-)
“Und kann die Ewigkeit nicht auch in einem NU (einem unendlich kleinen Zeitraum) Platz finden?”
Nö, denn in der Ewigkeit gibt es auch keinen noch so unendlich kleinen Zeitraum, zumal sie ZEITLOS ist.
“Die Geistigen sind im Grunde gar nicht von dieser Welt. Diese Welt ist nur ein Gefängnis für sie.”
Völlig richtig. Ich würde allerdings präzisierend sagen: “Die geistig Bewussten…” !!!
“Aber wie dieser Welt entkommen?”
Spielt das für Dich, auch als ewiges Gott-in-Gott-Individuum eine Rolle? ;-)
Eine Möglichkeit dazu hab ich übrigens hier schon geboten –> https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/29/sein-nichtsein-unendliche-verganglichkeit-in-unwandelbarer-ewigkeit/
Aber Du bist nicht zufällig hier, Amigo… Du wirst schon noch heimkehren dürfen… Du hast leider – mir geht’s genauso – noch was zu tun hier und dieser “Quest” war freiwillig gewählt… Ich kenne Deine individuellen Gründe nicht, aber ich kenne nun meine…
“Wer geht zuerst und zieht dann alle anderen mit, die nicht hierhin gehören?”
Es geht darum auch noch den letzten zu holen… der Morgenstern ist allerdings eine harte Nuss zum knacken… Du weisst, dass die Ersten die letzten sein werden, auch wenn das Rückeingehen in die eigentlich (transzendente) Heimat im Nu passiert. ;-)
“Wird das, was schon immer tot war, nicht auch immer tot bleiben?”
Nichts ist Tod, darum ist Nichts auch bloss ein immaginäres gedankliches Abstraktum. :-D
LiebeLicht für Dich!
vom Dude (R.H., ZH, CH)
Ps. Vielleicht denkt Magnus jetzt, ich sei endgültig vollends abgedreht, aber falls es so wäre, amüsierte es mich allerhöchstens. ;-)
Korrigendum:
“Und da dies angesichts der Indoktrinations- & Propaganda-Methoden der Antimächte aktuell nicht so ist, sind all die einzelnen Geister in den Köpfen der Menschen ein indoktrinierter, memetisch zusammenhängender, tonangebender Block. ;-)”
Das Block sollte eigentlich Bock heissen…
@ Dude
Ich denke, Du bist noch nicht endgültig vollends abgedreht.
Ich verstehe aber, um zunächst den für mich bedeutendsten Punkt Deiner Ausführungen aufzunehmen, nicht, was der Morgenstern (auch Luzifer, Lichtbringer, genannt, gleichzeitig der Abendstern, normalerweise die Venus) hier mit seinem vermeintlichen Sohne zu tun bzw. angerichtet habe. Da komme ich ganz und gar nicht mit. Ich weiß nicht, was Du damit sagen willst.
Lieber Jochen,
“Da maß wohl jemand mit seinem goldenen Rohr die Mutter (…).”
Der jemand war ein Mensch; von daher war es nur ein herkömmliches.
“(…) wer könnte weicheren Gemütes sein als ER. Niemand findet sich, denn alle sind härter.”
Als ES, Jochen, oder wie würdest Du einen Mann mit dem Selbst der Göttin sonst bezeichnen? Und wie sollten alle härter sein, wenn Jesus nur eine von den Personen war, auf die das zutrifft, vielfach weiblichen zumal? Rabiat und jähzornig sei es ebenfalls gewesen, das liebe Jesus, wie ich erfahren habe (und man auch in der Christenbibel lesen kann, sofern man sie ohne rosa Brille liest).
“Sehet ein Mensch!”
Ein Sterblicher schon, denn sein Geist ist vergangen und dessen Inhalte, z. B. Erinnerungen; aber wie einer mit dem Herzen des Sterns, Ihr magisches Werk, ein Mensch sein sollte, entzieht sich meinem Verständnis, meiner Logik. Das ist die Stimme einer Unke, die sowas im Schlafe ruft. “Sehet, es ist schon im Himmel, nur sagt es ihm keiner” – das hätte eines wachen Wesens Stimme geklagt. Zu dem, was Du Magnus und Dude schriebst: Der Mutter-Fisch ist Ma-Nu, statt Ma-Nun, zum Rest habe ich mich oben geäussert, das ist das Wasser. Beziehungsweise der Wein, leider ist es bittersüsser Wermut meinem Gaumen nach, und anderen.
LG
Lieber Magnus,
gern geschehen. Ich habe zu danken, für die Mitteilung, dass der Aufbau des Alls mit einem Sechseck umschrieben ist, als auch für den Hinweis auf die Sonderstellung des Würfels unter den Platonischen Körpern, auf seine Regelmässigkeit. Das passt zu den augenscheinlich perfekten Proportionen der (überwiegenden Mehrheit der) Zelte des Lammes…
Die besondere Kreativität liegt in der profundesten Bedeutung des Sechssternes, der sexuellen Vereinigung, die neues Leben zeugt. Es sind hier Zwei beteiligt; anders als bei Swastika und Pentagramm, wo ein Individuum allein dargestellt ist, ein dipolares/apolares/ausgewogenes Ganzes, statt zweier Pole, die sich zusammentun und ein Solches erschaffen. Und nur darin liegt die Chance von Dauerhaftigkeit, Endlosigkeit verborgen (der Samadhi dauert nur lange; am Ende vergeht auch (zumindest) der Geist der alten Götter, der “lebenden Statuen”, die sich in Stasis meditiert haben, wie es beispielsweise Lama Itigelow vor rund 100 Jahren gelang).
Daher ist der Sechstern, als “fest gefügt”, ein passendes Bild für die reinkarnierenden, sich teils wandelnden, gleichwohl teils ewigen “Lämmer” der Königin Thron. Die Dynamik zeigt sich sowohl in der lebendig wirkenden Sternform als auch an der astrologischen Bedeutung eines grossen Sextils: Die Struktur drängt zum Handeln, zur (überfälligen) Tat, sich bietende Gelegenheiten werden (fast) zwangsläufig genutzt.
@ Una Bastet
Ich will – nach einem längeren Gespräche gestern Nacht mit einem guten Freunde – hier zum Hexagramm noch anfügen, dass der mich auf zwei ineinander gefügte Tetraeder hinwies, die in der zweiten Dimension als Sechsstern erscheinen, welche für die Möglichkeit der maschinellen oder nichtmaschinellen Raumfahrt bzw. Transdimensionalität (merkhaba) hinweisen. Viele halten den Hebräergott für einen Raumfahrer. Ich lache nicht mehr über diese Interpretation, denn sie ist mindestens so schlüssig wie andere.
Auch kam eben im Nachgespräch in Schwang, dass das Pentagramm wie die Swastika eher individuell zu verorten seien, das Hexagramm eher vom (weiblich-männlich) Vereinigten getragen.
Hätte ich nun aber wieder ein Weib, das mich ergänzte, so wären die Kräfte, die durch das Pentagramma und die Swastika symbolisiert, grade erst recht nicht perdu; sehr wahrscheinlich ganz im Gegenteile.
Mein Gesprächspartner (der fest an die klassische Inkarnationslehre glaubt, besser, sie als gewiss erwiesen sieht, damit nicht selten mit mir “überkreuz”) meinte auch noch, oder wir meinten es, dass die dauerhafte Bindung an e i n Symbol nicht grundsätzlich etwas anderes sei, als eine Selbstbindung an einen dummen gesetzten Spruch, eine unsinnige Selbstfestsetzung an eine Kette. (Wir streiten uns weder selten noch wenig; die Schnittmengen und der gegenseitige Respekt sowie die wechselseitige Inspiration überwiegen aber seit mehr als dreißig Jahren weitaus.)
Bei allem, was Du hier vorbrachtest, wozu mir die Kenntnisse fehlen, ich auch bislang nicht die Zeit hatte, dem nachzuspüren, will ich Dir gleichwohl meine Wertschätzung für Deine Rede und Deine Anregungen ausdrücken. Sprachlich sowieso, inhaltlich vermag ich sie, wie gesagt, in Teilen noch wenig zu ermessen. Die kann indes kaum aus einer Dummerjahnin erwachsen sein.
Und, ja: Für die meisten werden wir alle Viere hier, die grade beteiligt, den Neumond anzuschwatzen zu versuchen uns unterfangen; was liegt daran; wer will, der wird auch güldene Körner zwischendrein finden.