Archiv für den Monat September 2012

Der neuen, alten Philologie

Dienstag, 18. September 2012

Wen oder was fürchtet der Teufel, auch wenn er sich gerade mal wieder “Gott” nennt, am meisten?

Es ist eigentlich längst bekannt. Der seine Namen kennt, hat ihn gebannt.

Leider haben die wenigsten Sprachwissenschaftler diesen, im erweiterten Sinne, Mithauptbehuf ihrer Tätigkeit begriffen, gar verinnerlicht.

Jeder gute Philolog, Nietzsche hat es uns beispielhaft vorgemacht, muss ein Lügenjäger sein. Götzendämmerung. Sonst ist er drittklassig. Wahrheiten findet nur der Lügenjäger. (weiterlesen…)

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Vom “Terrortrio”

Dienstag, 18. September 2012

Ich frage mich so langsam, ob es überhaupt eine deutsche Behörde gibt, die keinen Kontakt mit dem sogenannten Neonazi-Terrortrio hatte, keine Akten ganz aus Versehen rechtzeitig vernichtete, nichts verschwieg. Irgendein Liegenschaftsamt vielleicht? Anscheinend kannte diese erzgefährlichen Terroristen jede Aushilfstippse in Hinterabdagolfing.  VS, MAD, BKA …: Gibt es noch ein paar Dienste, die so geheim sind, dass man derer Existenz noch gar keine Kunde hat, die da über 15 Jahre freundlichst betreuend unterwegs waren?

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Geht es noch dümmer?

Dienstag, 18. September 2012

Es ist schon einzigartig dumm, dass Leute an einen allmächtigen Gott und dessen endgültigen Propheten glauben, die sie hienieden mit allen Mitteln, bis hin zum Mord, vor Beleidigungen durch Ungläubige zu schützen müssen meinen.

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“Rassismus” als lehrreiches Leerwort

Dienstag, 18. September 2012

Es kann ja durchaus von Vorteil sein, wenn der, mit dem man einen Händel hat, ein bisschen doof ist.

Aber nicht zwangsläufig.

Denn wenn der Rest drumrum lieber auch doof sein will, sich dessen Doofheit gar vor lauter Angst unterwerfen, gilt das nicht unbedingt. Er möchte aus seiner Doofheit (die vielleicht sogar keine ist, sondern ein auf genau jene abgezieltes Strategem) dann noch seinen Vorteil saugen.

Beim allfälligen Rassismusvorwurf wider all jene, die sich der Religion der Unterwerfung nicht unterwerfen wollen, scheinen beide Ausprägungsformen zu walten.

Es gibt masse moslemische Indogermanen (Bosniaken, Albaner, Kurden, Iraner, Paschtunen, Inder usw.), Mongolide (ich spare mir jetzt, weiterhin alle aufzuzählen), Turkvölker, ja, auch Semiten, Hamiten, Schwarzafrikaner, nur, bislang, wohl nicht allzuviele Indianer.

Der Rassismusvorwurf gegen Menschen, die den Islam nicht schätzen, ist hiemit völlig abwegig. (Ich sage das nicht zum ersten Mal, ja, aber Wichtiges muss mitunter auch wiederholt werden.)

Kaum aber einer traut sich, diesem totalen, offensichtlichen Schwachsinn entgegenzutreten.

Selbst Juden (oft selber Semiten) werden des Rassismus’ bezichtigt, von Arabern, ob ihrer Palästinenserunterdrückung. Derselbe Schwachsinn.

Nun, warum tritt diesem Schwachsinn fast keiner entgegen? (weiterlesen…)

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Tote und Rat

Dienstag, 18. September 2012

“Los que dan consejos ciertos / a los vivos / son los muertos”

Auf einer kleinen Steintafel an einem Platze mit Brunnen in Salamanca, Lieblingsspruch eines hoffentlich noch nicht verstorbenen altkastilischen Freundes. Hier schon irgendwann mal erwähnt, aber aus gegebenem Anlasse wiederholt.

Sichern Rat im Leben nur die Toten geben.

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James, der Böse, der Liebe, mein Freund

Dienstag, 18. September 2012

Jetzt bist, nach dem Siggi, dem Röckle, dem Siegfried Röcklin, auch noch Du gestorben.

Dies ist mein erster hilfloser Nachruf für Dich, meinen väterlichen Freund.

Lieber James, ich werde mir erlauben, noch ein wenig von Dir und den unvergesslichen Geschichten zu erzählen, die Du aus Indien, der halben Welt mitgebracht, mit denen Du, nicht nur damit, strenger Geist, mein Leben bereichert hast.

Ich schreibe dies, und das was folgen wird, für jene, die Dich gekannt haben, wussten, dass der harte, manchmal zynisch aufgelegte James ein grundguter Kerl war, in Dankbarkeit für all die Stunden, die wir miteinander verbrachten.

Fragen kann ich Dich nicht mehr; ich werde mir, wenn ich mich gefasst habe, einfach die Freiheit nehmen, noch etwas von dem, was Du mir mitgegeben hast, zu erzählen.

Du bist nicht weg. Nicht von mir. Nie. (weiterlesen…)

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9/11: Merkwürdsamkeiten

Montag, 17. September 2012

Es mag an meinem schlechten Umgang liegen, aber ich treffe kaum noch einen, der glaubt, dass drei riesige Stahlbetongebäude allein ob zwei hineingeraster Moslemflieger tatsächlich in beinahe Freifallgeschwindigkeit lotrecht in sich zusammengesackt sein könnten.

Was ist denn bloß in all diese Leute gefahren?

Wenn die Politik die Physik, Statik, wie wir sie sonst kennen, aufhebt, ist sie doch weg, oder etwa nicht?

Die meisten dieser Ungläubigen schämen sich aber immer noch irgendwie ihres Unglaubens, rücken gar nicht so leicht damit heraus.

Selbst Rentner, die beruflich oder sonstig ob ihres Unglaubens nicht mehr viel zu befürchten haben, sind sehr zögerlich, ihre Abtrünnigkeit von der 9/11-Kirche offen und eindeutig einzugestehen.

Fast stets scheint die Angst zu walten, man könne als Idiot (“Verschwörungstheoretiker” gar, was bekanntlich noch schlimmer) dastehen, wenn man das denkt, was jeder vernünftige Mensch, der sich ein bisschen mit der Sache befasst hat, fast zwangsläufig denken muss.

Nicht wenige blicken noch vorsichtig um sich, bevor sie mir offenbaren, dass sie die offizielle Version ebenfalls für Unfug halten.

Andere, und das finde ich noch viel erstaunlicher und bedenklicher, sagen: “Klar ist die offizielle Version ein kompletter, verlogener Stuss! Aber das wird nie rauskommen!”

Was hat man denn mit denen gemacht?

Was sind denn das für Kreaturen? (weiterlesen…)

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Feige Unterwerfung, überall

Montag, 17. September 2012

‘Der Zentralrat der Muslime in Deutschland lobte die entschiedene Reaktion der Politik. “Die Bundesregierung hat das Video klar verurteilt. Das begrüßen wir”, sagte Verbandschef Aiman Mazyek den “Ruhr Nachrichten”. Die Politik zeige, dass sie die Situation verstanden hat.’

Das las ich zum Drum und Dran bezüglich des umstrittenen Mohammed-Films eben auf SPON.

Nachdem die deutsche Botschaft im Sudan plattgemacht wurde, die Bundesregierug sich folgerichtig der Religion der Unterwerfung unterwirft, gibt es folgerichtig Lob vom Zentralrat der Unterwerfer in Deutschland.

Ebenso hat sich die Bundesregierung den Kinderverstümmlern der Unterwerfer sowie des Auserwählten Volkes unterworfen, wie auch den Heiligen Europäern der EU.

Überall feige Unterwerfung. (weiterlesen…)

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Heilschmerz

Sonntag, 16. September 2012

Es gibt den Heilschmerz.

Damit meine ich nicht, dass es nach einer Operation (ich kenne mich aus, leider) erstmal noch wehtun kann.

Ich rede von etwas ganz anderem. (weiterlesen…)

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Von der Nixlernsucht

Sonntag, 16. September 2012

Es gibt auch die Nixlernsucht. Die ist zwar heilbar, aber der Genesungsprozess ist hart. Denn sie ist meist religiös motiviert.

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Lernsucht: Bei mir unheilbar

Sonntag, 16. September 2012

Vorhin habe ich in einem Telefonat mit einem der klügsten Menschen, die ich je kennengelernt, fahrlässig davon gesprochen, dass ich nunmal “lernsüchtig” sei.

An anderer Stelle (ich weiß nicht mehr wo) auf diesem Blog bezeichnete ich mich schonmal, damals noch scherzhaft, als “lernkrank”.

Das sind zwei sehr bedenkliche, sich in ihrer Bedeutung ja auch noch deutlich überschneidende Signete.

Man muss sich nur mal einen Menschen vorstellen, der zwar auch mal ein oder zwei Glas Wein trinkt, gutem Essen, schönen Frauen (wo es noch welche gibt) nicht abhold, aber was er gar nicht hinbekommt, das ist, mit dem Lernen aufzuhören.

Ich war schon bei unzähligen Therapeuten, aber keiner von denen hat etwas getaugt. (weiterlesen…)

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Vom Lügenpantheon (VI)

Samstag, 15. September 2012

Ich schließe – entgegen meiner ursprünglichen Absicht – den Zyklus “Vom Lügenpantheon” hiermit, da ich über das Thema inzwischen ein Buch zu schreiben begonnen habe.

Ich bitte deshalb alle Leser um Verständnis für diesen Schritt.

Lügen werden hier zwar selbstverständlich weiterhin – nolens volens – Gegenstand meiner Erörterungen sein, aber zumindest vorläufig nicht mehr in Form der allgemeingültigen, zu leistenden strukturellen Analyse.

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Vom Lügenpantheon (V)

Samstag, 15. September 2012

Eine der am leichtesten von anderen mit Beifall geschluckten und verbreitetsten Lügen ist diejenige, die ich jetzt mal die “Emolüge” nennen will.

Mit dieser kenne ich mich aufgrund meines mitunter heftigen Temparementes sehr gut aus.

Einerseits wird überall von Gefühl, Emotionsfähigkeit, Empathie usw. herumgelabert, andererseits ist jenen fast stets Beifall sicher (es sei denn, es sind beleidigte Moslems oder so), die einen, wenn man, nach zunächst ruhiger Rede, die Gegenseite kein vernünftiges Argument vorgebracht habend, Dinge wie Beschneidung, Zensur, Angriffskriege schamlos verharmlost, schließlich, ob aller dreist vorgebrachten Menschenverachtung, nicht mehr an sich halten will, sich sichtlich erregt, dessenthalben verspotten.

Da fällt das vielen als supercool eingeübte Schlachtbeil der Emolüge.

Wer sich so ereifere, der habe wohl keine Argumente, sich nicht im Griff, der sei nicht verkehrsfähig, dem sei nicht zu trauen, der wisse wohl nicht mehr, was er sage, sei kein vernünftiger Gesprächspartner, nicht ernstzunehmen.

Man lernt diese Lüge in jedem billigen Kommunikationsseminar.

Und es ist, klar, auch nicht klug noch angebracht, jederzeit gleich aufzubrausen.

Es ist aber doch verlogen, folgt einer systematischen Verlogenheit, wenn man, vor grinsenden Apologeten psychischer und physischer Grausamkeit sitzend, seine Emotionen, da jene, keines Mitgefühls achtend, mit dem Hinweis auf die Erregtheit des Widerparts ihre Sicht als eben jenen überfordert, ob ihrer Stingenz aus dem Gleichgweicht gebracht habend, erklären, damit keiner weiteren Begründung ihrer Position mehr zu bedürfen, sich, vermeintlich fein raus, ihren Schmerbauch darob pinseln. (weiterlesen…)

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Von bösen, unohngeistigen alleinerziehenden Männern

Samstag, 15. September 2012

Am meisten ärgere ich mich über mich selber, wenn ich mich mal wieder über Leute geärgert habe, kinderlose Alleinstehende oder Paare, oder Paare, die vielleicht ein Kind haben oder auch zwei, wenn ich deren herablassende, wenn nicht verächtliche Blicke gespürt, wenn mir nicht gar noch einschlägige Sprüche abgeholt, weil bei mir nicht immer alles so schön geputzt, aufgeräumt, rechtzeitig erledigt, wie bei denen. Oder auch wegens sonstwas, das sie wider mich erspäht.

Dann muss ich mich erstmal wieder daran erinnern, wie froh ich bin, dass meine Buben da sind, dass allzuviele dieser Leute halt einen brauchen, auf den sie runtersehen können, zumal, da man mir anriecht (vielleicht auch mal im doppelten Sinne), anhört, wer sehen kann, auch ansieht, dass ich ein Geistesleben habe und pflege, das jenen nicht zueigen.

Es ist eben nicht nur deren Drang, sich irgendwie besser zu fühlen und das auszukosten, sondern es steckt – bei den Kinderlosen sowieso meist auch der in der Regel verdrängte Neid, selber keine zu haben – ansonsten jener Neid auf ebendieses für sie nicht Fassbare dahinter, von dem sie spüren, selbst wenn sie sonst nichts von mir wissen (wollen), dass da ein Reichtum sein muss, den sie nicht einmal ermessen könnten, wenn sie es versuchten, was sie ohnehin wohlweislich meist nicht einmal anzusetzen sich befleißigen.

Dass einer dann noch, nur mit Schlafsack, seiner Bouteille, sich selbst und seinen Gedanken allein in den Dünen einer Nordseeinsel mehr Welt in sich und aus sich aufbilden könne, mehr wert, als all ihre Audis und gewienerten Eingänge, ihre Mallorca-Flüge, selbst auch ihr gesellschaftliches Geachtetsein, das ahnen sie, das bringt sie zu ihrer keineswegs lachenden Bosheit. (weiterlesen…)

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Michael Hanfeld (FAZ): Wider Selbstzensur wegen Islam

Samstag, 15. September 2012

Michael Hanfeld, der Medienkritiker der FAZ, hat im Zusammenhang mit den jüngsten Ausschreitungen, Morden, Botschaftserstürmungen wegen eines Mohammed-Films die Sache unter dem Titel “Respekt” in seiner typischen besonnenen Art behandelt. Allerdings nicht wirklich konsequent, wie unten gezeigt werden wird.

Er schreibt gegen Ende seiner kurzen Analyse:

‘Mit „Innocence of Muslims“ verhält es sich wie mit den Mohammed-Karikaturen – die gezielte Skandalisierung entzündet erst den Flächenbrand.’

Und schließt also:

‘Er trifft unbarmherzig kritische Geister in islamischen Ländern und in aller Welt – den Schriftsteller Salman Rushdie oder dänische Zeichner.

Und darin liegt der wahre Skandal. Ein Gebot der Klugheit ist es natürlich, auf sinnlose Provokation zu verzichten, von der Aufstachelung zum Hass nicht zu reden. Wer dem aber allein mit dem Gebot des „Respekts“ begegnet, redet aus Angst vor der Auseinandersetzung der Selbstzensur das Wort.’

Wobei ich ihm in einem wesentlichen Punkte entschieden widersprechen, seine Position schon rein logisch hinterfragen muss. (weiterlesen…)

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Feed the Trolls!

Samstag, 15. September 2012

Wer im Netz sogenannte Trolle loswerden will, der wird derer nicht Herr, indem er, wie allgemein verbreitet, sie nicht füttert.

Quatsch!

Man muss ihnen nur das richtige Futter geben.

Das geht meist mittels einer gut dosierten Futtergabe.

Nur selten bedarf es derer zwei oder drei.

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“Immer Feindkontakt halten”

Freitag, 14. September 2012

Ein taktisch und technisch äußerst fähiger Militär (aufgrund von Übereifrigkeit, man könnte auch sagen, Konsequenz, unehrenhaft entlassen) brachte mir mal den Grundsatz bei, es sei im Sinne der Aufklärung immer Feindkontakt zu halten.

Das stimmt so auch nicht so einfach. (weiterlesen…)

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Patriotismus

Freitag, 14. September 2012

Wer mir heute sagt, er sei ein Patriot, den frage ich dreimal: Wieso? Für wen? Wohin? (Jede Frage dreimal.)

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Westerwelle “versteht” Moslems, verrät die Freiheit

Freitag, 14. September 2012

“Ich verstehe die Empörung, die viele gläubige Muslime angesichts des bekannt gewordenen anti-islamischen Filmmaterials empfinden. Aber: Diese Empörung kann keine Rechtfertigung für Gewalt sein.”

Also, wie ich eben las, unser Außenminister Westerwelle zum botschaftsstürmenden und mordenden Moslemmob.

Ich habe keine Sekunde dieses inkriminierten Videos gesehen, es ist mir auch im Grunde egal alswie Ziegenschiet; und es wäre mir auch reichlich gleich, “beleidigte” man den mir gemessen an Mohammed wesentlich näherstehenden Odin (an den ich trotzdem ebenfalls nicht glaube, was ein Glück; und wenn, so wäre es mir trotzdem schweinswurscht) zum hunderttausendsten Male.

Wieso Verständis?

Was soll das? (weiterlesen…)

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