Ich glebb ich lüch.
(Der Übersetzer hat gerade Mittagspause.)
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Tags: Lebensweisheiten
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Dieser Artikel wurde am Samstag, 29. September 2012 um 13:32 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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Also ich glebb a dass du lüchst. Aber woher du des jetzt wesst? Hat dir des ener gsacht? Oder bist alleh drauf komme?
@ Thomas
Dass Du keinen Übersetzer aus dem Unterfränkischen brauchen werdest, hatte ich mir, mein ehemaliges Revier (hatte Läden in Karscht, Lohr, Gemünne, Hammelburch, selbst gleich vor Deiner Jacke in Arnschteh, arbeitete auch in Hedefeld, war sogar beteiligt in Frommerschbich) noch kennend, natürlich schon ausgerechnet.
In Mürscht und Böschemme war ich auch schon, schaffte es aber nicht, dort richtig Fuß zu fassen, als ich noch in Rahrbi (Rohrbach) mein Hauszelt aufgeschloche hatte.
Mer mergd aber dass de ned vollschdändich die Schbrach adabdiert hasd. Bei mir isses so dass ich middlerweil e bissi oberfrängisch midsprech weil mei Frah von da herkünnd. Des is a scheiss Schbrach da drübn kann i der sach. Das des no frängisch sei soll. I wess ned.
Mergd ma eigndlich dass ich grad viel Zeit hab?
@ Thomas
Zugegeben: Schwäbisch kann ich, zumindest agdief, immer noch besser als Unterfränkisch.
Trotzdem, meine Philologenehre zu verteidigen, habe ich, unter anderem und nur als Beispiel, sehr wohl wahrgenommen, dass Untereschenbach bei Hammelburg (wo ich lange herumgehammelt habe), eigentlich korrekt, soweit ich’s transkribieren kann, “Ünneröschebich” heißt.
Vom sprachwissenschaftlichen Gesichtspunkte her habe ich mir mehr Gedanken über die Franken gemacht, als mindestens die meisten derer sich selber.
@ Thomas
Fällt mir gerade noch ein:
Eichentlich müsst’s hess:
“Ich hoh grod viel Zeid”
(Ich bin kein Spezialist für Werneckerisch, aber so onnerschde alswie Arnschdenisch is ös wohl kaum. Ich hatte Kunden von dort, die sich, für meine Ohren, recht ähnlich ausdrückten, alswie die Bücholder, Stettener…).
Da siehste mal, was Schule bei einem anrichtet. Recht hast.
Ja verreckte Cheib, was figuretlet ihr zwe dänn da wieder zäme? ;-)
@ Dude
Mir zwä (das ist Unterfränkisch, je nach Schwabenlage hieße es meist “zwoi”) figuret grad unnern/onsern Stolz uff onesere emmerzu vo Halbdackel vo ällerlei Sorde niederverleimdede Mondarda zamma.
Oifach, weil mir ed nochgebbed.
Ond weil’s wenigschdens ons a Freid machd.
Grad zom Bosse.
Noch so a bar Schbrüch:
Ed id wie ed id.
Und
Wenn die Hase Hose huse und die Hose Huse häse.