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	<title>Kommentare zu: Geldschreiber</title>
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	<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/28/geldschreiber/</link>
	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/28/geldschreiber/comment-page-1/#comment-36848</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 12:01:58 +0000</pubDate>
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		<description>@ Dude

Der Beutel ist bei den meisten das empfindlichste Organ.</description>
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<p>Der Beutel ist bei den meisten das empfindlichste Organ.</p>
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		<title>Von: Dude</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/28/geldschreiber/comment-page-1/#comment-36653</link>
		<dc:creator>Dude</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 22:27:33 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist wahrlich überaus bedenklich, dass die Aufmerksamkeit, und der Fokus von weiten Teilen der Weltbevölkerung einzig auf das eigene kleine Gärtchen fokussiert ist, worin das Geld - als geschickt implantiertes Mittel, welches eigentlich alle Zwecke heiligt ;-) -, und alsomit der Tanze ums goldene Kalb, selbstverständlich fast immer das Wesentlichste ist, auch wenn das bestimmt fast alle abstreiten würden, so man sie darauf anspräche (ich hab das übrigens schon des öfteren getestet, wobei sich meine Theorie haufenweise bestätigt hat...).

Um aber die Zusammenhänge des Lebens und der Gesamtproblematik auf dem Erdball nachvollziehen zu können, braucht es eben ein Denken, Fühlen und Handeln weit über das eigene Gärtli hinaus, um den ganzen Erdball herum, und quer durch den Quantenrechner, zurück in die Heimat, die transzendente Quelle allen Seins und Lebens.

Um das noch etwas zu verdeutlichen, hier mal eine ältere Sammlung von Gleichnissen in einem Gleichnis. :-)

Das Gärtli-Gleichnis.

&quot;Seht ihr den Tsunami denn nicht kommen?&quot;, fragte der Weise das Menschenvolk.

&quot;NEIN!&quot;, riefen sie fast einhellig!
&quot;Es bedarf keiner Vorkehrungen, denn ich sehe weit und breit kein Wasser&quot;, meinte einer, woraufhin die meisten jubelnd zustimmten.

&quot;Hört hin Leute, ich kunde von fernen Landen, und es begab sich, dass ich hörte, wie schon unzählige wundervolle Gärten von der Welle verschlungen wurden, also bauet doch bitte zusammen Dämme, um eure eigenen Gärten, und die eurer Nachbarn vor der grossen Flut zu schützen!&quot;, erwiderte der Weise.

&quot;Wozu sollten wir denn Dämme bauen, wenn der Wasserpegel kontinuierlich zurückgeht? Du bist ein Spinner! Hast Du denn Keine Augen im Kopf?&quot;, meinte einer entrüstet.

Und ein anderer merkte an, dass es ihn einen Dreck schere, was mit Gärten in fernen Landen passiert, solange nur sein eigener Garten, und der seiner Nachbarn, schön gepflegt und angenehm sei, woraufhin der Jubel der Massen zu tosendem Gedröhne anschwoll.

Der Weise aber hatte genug gesehen, bedankte sich, und begab sich von der Ebene hin zu fernen Hügeln. Kurz bevor er ging, flüsterte er, während er sich umdrehte, lediglich noch: &quot;Wer nicht hören will...&quot;, und marschierte los, während seine hellhörigen Ohren bereits das Rauschen wahrnahmen.

Wie er später, nachdem alles vorbei war, erfuhr, hatten einige - meist die nicht jubelnden - seine warnenden Worte doch noch bedacht, und sind ihm in die höchsten Höhen gefolgt.

Schade eigentlich um die Herde, aber wer nicht hört, wenn der Schäfer vor dem grossen, bösen Wolf warnt, und auch etwas tut, wird natürlicherweise von ebendiesem gerissen...

Carpe Diem!

Ps. @Magnus
Wenn Du willst, darfst Du daraus nen Gastbreitrag machen, allerdings kennst Du ja meine Konditionen, und ich Deine, also kein Problem, wenn nicht. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wahrlich überaus bedenklich, dass die Aufmerksamkeit, und der Fokus von weiten Teilen der Weltbevölkerung einzig auf das eigene kleine Gärtchen fokussiert ist, worin das Geld &#8211; als geschickt implantiertes Mittel, welches eigentlich alle Zwecke heiligt ;-) -, und alsomit der Tanze ums goldene Kalb, selbstverständlich fast immer das Wesentlichste ist, auch wenn das bestimmt fast alle abstreiten würden, so man sie darauf anspräche (ich hab das übrigens schon des öfteren getestet, wobei sich meine Theorie haufenweise bestätigt hat&#8230;).</p>
<p>Um aber die Zusammenhänge des Lebens und der Gesamtproblematik auf dem Erdball nachvollziehen zu können, braucht es eben ein Denken, Fühlen und Handeln weit über das eigene Gärtli hinaus, um den ganzen Erdball herum, und quer durch den Quantenrechner, zurück in die Heimat, die transzendente Quelle allen Seins und Lebens.</p>
<p>Um das noch etwas zu verdeutlichen, hier mal eine ältere Sammlung von Gleichnissen in einem Gleichnis. :-)</p>
<p>Das Gärtli-Gleichnis.</p>
<p>&#8220;Seht ihr den Tsunami denn nicht kommen?&#8221;, fragte der Weise das Menschenvolk.</p>
<p>&#8220;NEIN!&#8221;, riefen sie fast einhellig!<br />
&#8220;Es bedarf keiner Vorkehrungen, denn ich sehe weit und breit kein Wasser&#8221;, meinte einer, woraufhin die meisten jubelnd zustimmten.</p>
<p>&#8220;Hört hin Leute, ich kunde von fernen Landen, und es begab sich, dass ich hörte, wie schon unzählige wundervolle Gärten von der Welle verschlungen wurden, also bauet doch bitte zusammen Dämme, um eure eigenen Gärten, und die eurer Nachbarn vor der grossen Flut zu schützen!&#8221;, erwiderte der Weise.</p>
<p>&#8220;Wozu sollten wir denn Dämme bauen, wenn der Wasserpegel kontinuierlich zurückgeht? Du bist ein Spinner! Hast Du denn Keine Augen im Kopf?&#8221;, meinte einer entrüstet.</p>
<p>Und ein anderer merkte an, dass es ihn einen Dreck schere, was mit Gärten in fernen Landen passiert, solange nur sein eigener Garten, und der seiner Nachbarn, schön gepflegt und angenehm sei, woraufhin der Jubel der Massen zu tosendem Gedröhne anschwoll.</p>
<p>Der Weise aber hatte genug gesehen, bedankte sich, und begab sich von der Ebene hin zu fernen Hügeln. Kurz bevor er ging, flüsterte er, während er sich umdrehte, lediglich noch: &#8220;Wer nicht hören will&#8230;&#8221;, und marschierte los, während seine hellhörigen Ohren bereits das Rauschen wahrnahmen.</p>
<p>Wie er später, nachdem alles vorbei war, erfuhr, hatten einige &#8211; meist die nicht jubelnden &#8211; seine warnenden Worte doch noch bedacht, und sind ihm in die höchsten Höhen gefolgt.</p>
<p>Schade eigentlich um die Herde, aber wer nicht hört, wenn der Schäfer vor dem grossen, bösen Wolf warnt, und auch etwas tut, wird natürlicherweise von ebendiesem gerissen&#8230;</p>
<p>Carpe Diem!</p>
<p>Ps. @Magnus<br />
Wenn Du willst, darfst Du daraus nen Gastbreitrag machen, allerdings kennst Du ja meine Konditionen, und ich Deine, also kein Problem, wenn nicht. :-)</p>
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