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	<title>Kommentare zu: Vom Lügenpantheon (III)</title>
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	<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/10/vom-lugenpantheon-iii/</link>
	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/10/vom-lugenpantheon-iii/comment-page-1/#comment-36379</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 21:28:45 +0000</pubDate>
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		<description>@ Gerd-Lothar Reschke

Völlig richtig und wichtig, was Sie bezüglich der Zweischneidigkeit der Satire, des &quot;Weglachens&quot; sagen.

Darum muss Satire, wo es um derart elementare Dinge geht, wie hier angesprochen, selbstverständlich kommen, wie Wolframstahl.

So, dass erstmal nur noch der etwas zu lachen hat, der schon weiß, was gespielt wird, daher an der ihm vorliegenden Aufbereitung desselben ein gewisses Vergnügen empfinden kann: aber eben nicht das Schlafschaf.

Das ist die Kunst wirksamer politischer Satire.

Die Käsper, von denen ich qua Schafsmedien (Schramm ist wohl in der Tat eine Ausnahme) mitbekomme, gehören natürlich zur Weglachsorte.

Sie bilden ein Ventil, es wird gelacht, alles ist gut, oder auch nicht so gut, aber man hat sich erleichtert, einen Scheinbeweis für Meinungsfreiheit, also für Freiheit überhaupt, kann sich ins Bett legen, am andern Tage wieder etwas fröhlicher zur Arbeit.

Ich denke nicht, dass Sie von dieser Sorte Satire bei mir allzuviel finden werden. Wenn doch, lassen Sie es mich wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Gerd-Lothar Reschke</p>
<p>Völlig richtig und wichtig, was Sie bezüglich der Zweischneidigkeit der Satire, des &#8220;Weglachens&#8221; sagen.</p>
<p>Darum muss Satire, wo es um derart elementare Dinge geht, wie hier angesprochen, selbstverständlich kommen, wie Wolframstahl.</p>
<p>So, dass erstmal nur noch der etwas zu lachen hat, der schon weiß, was gespielt wird, daher an der ihm vorliegenden Aufbereitung desselben ein gewisses Vergnügen empfinden kann: aber eben nicht das Schlafschaf.</p>
<p>Das ist die Kunst wirksamer politischer Satire.</p>
<p>Die Käsper, von denen ich qua Schafsmedien (Schramm ist wohl in der Tat eine Ausnahme) mitbekomme, gehören natürlich zur Weglachsorte.</p>
<p>Sie bilden ein Ventil, es wird gelacht, alles ist gut, oder auch nicht so gut, aber man hat sich erleichtert, einen Scheinbeweis für Meinungsfreiheit, also für Freiheit überhaupt, kann sich ins Bett legen, am andern Tage wieder etwas fröhlicher zur Arbeit.</p>
<p>Ich denke nicht, dass Sie von dieser Sorte Satire bei mir allzuviel finden werden. Wenn doch, lassen Sie es mich wissen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerd-Lothar Reschke</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/10/vom-lugenpantheon-iii/comment-page-1/#comment-36359</link>
		<dc:creator>Gerd-Lothar Reschke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 18:56:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=41194#comment-36359</guid>
		<description>Auch von mir ein paar Gedanken zum Lachen und zur Satire.

Ich setze mich ja nun schon seit Jahren mit der Krise unseres Geldsystems und mit den Folgen dieser Krise auseinander. Also mit dem, was ich den &quot;größten Betrug der Menschheitsgeschichte&quot; nenne (er ist zugleich auch der intelligenteste und raffinierteste von allen). Dabei habe ich schon einige Beobachtungen zum Lachen und zur Satire machen können. (Ich selbst lache übrigens gerne und oft - aber nicht über unsere Polit- und Zentralbanksystem-Kriminellen - da vergeht es mir, genauso wie bei Typen wie Hitler &amp; Co.) Nämlich etwa die:

Die Satire nimmt hier jetzt gewaltig zu: Pispers, die &quot;Anstalt&quot; im ZDF und und und... Das ist wie in der DDR, da gab es auch immer die schönen Honecker-Witze. Sehr lustig. Es gibt auch Webseiten, die einen satirischen bzw. auch sarkastischen Stil fahren, z.B. Rott/Meyer.

Ich schaue dann immer: Wird die Satire benutzt, um die volle Wahrheit zu bringen, oder wird das Problem bzw. die Energie, die ein Gewahrwerden der vollen Problematik aufbrächte (auch Leidensenergie, Entsetzen, im besten Fall Handlungsimpulse und Verantwortungsgefühl), &quot;weggelacht&quot;?

Ich mag diese Art Satire und auch das davon ausgelöste Lachen nicht. Es kanalisiert diese Energie im Sinne eines Systems, das sich so tolerant gibt, auch noch Kritik in der ZDF-Anstalt (Schramm war wohl zu direkt und ist oder wurde gegangen) zu erlauben, wo man dann mal so richtig herzlich über die Fed oder das Bankensystem lachen kann. Am nächsten Tag bringt man sein Geld dann wieder zur Bank.

Das soll jetzt keine Kritik an Satire als solcher sein. Die Idee, die Leute auf kreative und v.a. ungewohnte Weise aufzuwecken, finde ich großartig. Wichtig ist, daß dann auch wirklich ein Aufwachen stattfindet. Das allermeiste Aufwachen geschieht aber leider erst da, wo es wirklich unangenehm wird, manchmal in Form eines echten Schocks. Das will zwar keiner (ich auch nicht), aber es funktioniert.

Jetzt fällt mir noch Kassandra ein. Die mochte ja nun wirklich keiner. Aber sie hatte recht. Und wenn sie ihre Warnung als Satire verpackt hätte, wäre sie zum Unterhaltungseffekt verkommen. So wie heutzutage, in dieser heruntergekommenen Kultur, so gut wie fast alles zum Unterhaltungseffekt verkommen ist.

Grüße
GLR</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch von mir ein paar Gedanken zum Lachen und zur Satire.</p>
<p>Ich setze mich ja nun schon seit Jahren mit der Krise unseres Geldsystems und mit den Folgen dieser Krise auseinander. Also mit dem, was ich den &#8220;größten Betrug der Menschheitsgeschichte&#8221; nenne (er ist zugleich auch der intelligenteste und raffinierteste von allen). Dabei habe ich schon einige Beobachtungen zum Lachen und zur Satire machen können. (Ich selbst lache übrigens gerne und oft &#8211; aber nicht über unsere Polit- und Zentralbanksystem-Kriminellen &#8211; da vergeht es mir, genauso wie bei Typen wie Hitler &amp; Co.) Nämlich etwa die:</p>
<p>Die Satire nimmt hier jetzt gewaltig zu: Pispers, die &#8220;Anstalt&#8221; im ZDF und und und&#8230; Das ist wie in der DDR, da gab es auch immer die schönen Honecker-Witze. Sehr lustig. Es gibt auch Webseiten, die einen satirischen bzw. auch sarkastischen Stil fahren, z.B. Rott/Meyer.</p>
<p>Ich schaue dann immer: Wird die Satire benutzt, um die volle Wahrheit zu bringen, oder wird das Problem bzw. die Energie, die ein Gewahrwerden der vollen Problematik aufbrächte (auch Leidensenergie, Entsetzen, im besten Fall Handlungsimpulse und Verantwortungsgefühl), &#8220;weggelacht&#8221;?</p>
<p>Ich mag diese Art Satire und auch das davon ausgelöste Lachen nicht. Es kanalisiert diese Energie im Sinne eines Systems, das sich so tolerant gibt, auch noch Kritik in der ZDF-Anstalt (Schramm war wohl zu direkt und ist oder wurde gegangen) zu erlauben, wo man dann mal so richtig herzlich über die Fed oder das Bankensystem lachen kann. Am nächsten Tag bringt man sein Geld dann wieder zur Bank.</p>
<p>Das soll jetzt keine Kritik an Satire als solcher sein. Die Idee, die Leute auf kreative und v.a. ungewohnte Weise aufzuwecken, finde ich großartig. Wichtig ist, daß dann auch wirklich ein Aufwachen stattfindet. Das allermeiste Aufwachen geschieht aber leider erst da, wo es wirklich unangenehm wird, manchmal in Form eines echten Schocks. Das will zwar keiner (ich auch nicht), aber es funktioniert.</p>
<p>Jetzt fällt mir noch Kassandra ein. Die mochte ja nun wirklich keiner. Aber sie hatte recht. Und wenn sie ihre Warnung als Satire verpackt hätte, wäre sie zum Unterhaltungseffekt verkommen. So wie heutzutage, in dieser heruntergekommenen Kultur, so gut wie fast alles zum Unterhaltungseffekt verkommen ist.</p>
<p>Grüße<br />
GLR</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/10/vom-lugenpantheon-iii/comment-page-1/#comment-36313</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 10:48:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=41194#comment-36313</guid>
		<description>@ Gerd-Lothar Reschke

&quot;Man kann deshalb gar nicht sachlich und tatsachengetreu genug argumentieren.&quot;

Meine Zustimmung, aber mit einer gewichtigen Einschränkung.

Es kommt auf die Textsorte an, die man wählt.

In meinen Satiren &quot;argumentiere&quot; ich nicht selten nicht nur sachlich; sonst wären es ja keine; und Satiren können auch und gerade in den ernstesten und gewichtigsten Zusammenhängen ebendas leisten, was die rein sachliche und tatsachengetreue Argumentation nicht kann.

Manchmal sind die Textsorten bei mir auch gemischt; das heißt, dass eine inhaltlich gnadenlos genaue Argumentation trotzdem mit einem satirischen Unterton geschrieben, oder satirische Passagen als Einsprengsel in den ansonsten vollernsthaften Text gesetzt.

Viele Menschen fangen erst dann mit dem Denken an, wenn richtige Gedanken so schräg daherkommen, dass sie sich deshalb am Kopfe kratzen.

Außerdem dürfen wir uns unseren Humor nicht nehmen lassen. 

Und hat das nicht in jeder Weise bzw. immer ernsthafte Schreiben (naja, vielleicht ist gute Satire das ernsthafteste Schreiben überhaupt...) auch die wichtige Funktion, Menschen zu zeigen, dass da drüben einer sitzt, der die Welt nicht verbiestert sieht, gerne lacht.

Das erleichtert vielen den Zugang zu Dingen, vor denen sie sich scheuen, die ihnen krummgelogen, weggelogen wurden.

Insofern kann Satire - auch wenn der Leser das nicht oberbewusst merken mag - eine Art der subtilen Handreichung, der Aufweichung eines ins Mentale eingesenkten Bollwerks sein.

(Das ist jetzt schon wieder ein Ansatz für einen eigenen Artikel dazu; ich werde wohl den ganzen Kommentar als Eingang dafür verwenden.)

LG

Magnus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Gerd-Lothar Reschke</p>
<p>&#8220;Man kann deshalb gar nicht sachlich und tatsachengetreu genug argumentieren.&#8221;</p>
<p>Meine Zustimmung, aber mit einer gewichtigen Einschränkung.</p>
<p>Es kommt auf die Textsorte an, die man wählt.</p>
<p>In meinen Satiren &#8220;argumentiere&#8221; ich nicht selten nicht nur sachlich; sonst wären es ja keine; und Satiren können auch und gerade in den ernstesten und gewichtigsten Zusammenhängen ebendas leisten, was die rein sachliche und tatsachengetreue Argumentation nicht kann.</p>
<p>Manchmal sind die Textsorten bei mir auch gemischt; das heißt, dass eine inhaltlich gnadenlos genaue Argumentation trotzdem mit einem satirischen Unterton geschrieben, oder satirische Passagen als Einsprengsel in den ansonsten vollernsthaften Text gesetzt.</p>
<p>Viele Menschen fangen erst dann mit dem Denken an, wenn richtige Gedanken so schräg daherkommen, dass sie sich deshalb am Kopfe kratzen.</p>
<p>Außerdem dürfen wir uns unseren Humor nicht nehmen lassen. </p>
<p>Und hat das nicht in jeder Weise bzw. immer ernsthafte Schreiben (naja, vielleicht ist gute Satire das ernsthafteste Schreiben überhaupt&#8230;) auch die wichtige Funktion, Menschen zu zeigen, dass da drüben einer sitzt, der die Welt nicht verbiestert sieht, gerne lacht.</p>
<p>Das erleichtert vielen den Zugang zu Dingen, vor denen sie sich scheuen, die ihnen krummgelogen, weggelogen wurden.</p>
<p>Insofern kann Satire &#8211; auch wenn der Leser das nicht oberbewusst merken mag &#8211; eine Art der subtilen Handreichung, der Aufweichung eines ins Mentale eingesenkten Bollwerks sein.</p>
<p>(Das ist jetzt schon wieder ein Ansatz für einen eigenen Artikel dazu; ich werde wohl den ganzen Kommentar als Eingang dafür verwenden.)</p>
<p>LG</p>
<p>Magnus</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerd-Lothar Reschke</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/10/vom-lugenpantheon-iii/comment-page-1/#comment-36299</link>
		<dc:creator>Gerd-Lothar Reschke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 07:38:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=41194#comment-36299</guid>
		<description>Hallo!
Ich schreibe das schon seit Jahren. Es macht mich immer wieder rasend, mitansehen zu müssen, wie durch die Umstände, die in Deinem Beitrag so klar und unwiderleglich aufgedeckt werden, hier in unserem Land schon so lange ein Lügenkonstrukt zur Gesellschaftsbasis gemacht wird. Wenn die Basis vergiftet wird, kommt auch nichts weiter Gutes dabei heraus. Das läßt sich auch gut an allen, wirklich allen politischen Diskursen und Beschlüssen, sei es zu Europa, dem Euro, dem ESM usw. usf. ablesen. Und es wird immer schlimmer. Die Lüge wird zu einem Krebsgeschwür, das inzwischen den Körper, den es befallen hat, zu töten im Begriff steht.

Gleichzeitig läßt sie sich inzwischen aber auch immer weniger verbergen - so wie das ja seit der Wiedervereinigung noch erfolgreich praktiziert werden konnte. Mir ist wichtig, daß es genügend vernünftige, einsichtige und verantwortungsvolle Menschen, und gerade auch Blogger und aktiv am Internet Teilnehmende, gibt, die, genau wie Du es hier getan hast, den Finger in die Wunde legen und zur Aufklärung beitragen. 

Auf die rechtsextreme Szene, die das Thema schon seit langem zur Ausschlachtung von Aggressionen und Frustrationen benutzt, sollte man dabei tunlichst verzichten. Das sind nämlich genau die, die von diesem Lügenstaat sogar gefördert und vorgeschoben werden, um mit der Nazikeule jedes ihm nicht genehme Aussprechen der Wahrheit schon im Vorfeld mundtot zu machen. Man kann deshalb gar nicht sachlich und tatsachengetreu genug argumentieren. Man braucht einfach nur den Grundgesetz-Originaltext herzunehmen, oder bekannte, auch im Web und in Youtube verfügbare Aussagen der Väter des Grundgesetzes. Das reicht völlig; Polemik und Ressentiments sind da nur kontraproduktiv.

So etwas hat viel mehr Sprengkraft, als gemeinhin vermutet wird. Es muß noch viel mehr solche Menschen geben, die die Wahrheit offen aussprechen, und zwar klar, kompromißlos, eindeutig.

Grüße
GLR</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!<br />
Ich schreibe das schon seit Jahren. Es macht mich immer wieder rasend, mitansehen zu müssen, wie durch die Umstände, die in Deinem Beitrag so klar und unwiderleglich aufgedeckt werden, hier in unserem Land schon so lange ein Lügenkonstrukt zur Gesellschaftsbasis gemacht wird. Wenn die Basis vergiftet wird, kommt auch nichts weiter Gutes dabei heraus. Das läßt sich auch gut an allen, wirklich allen politischen Diskursen und Beschlüssen, sei es zu Europa, dem Euro, dem ESM usw. usf. ablesen. Und es wird immer schlimmer. Die Lüge wird zu einem Krebsgeschwür, das inzwischen den Körper, den es befallen hat, zu töten im Begriff steht.</p>
<p>Gleichzeitig läßt sie sich inzwischen aber auch immer weniger verbergen &#8211; so wie das ja seit der Wiedervereinigung noch erfolgreich praktiziert werden konnte. Mir ist wichtig, daß es genügend vernünftige, einsichtige und verantwortungsvolle Menschen, und gerade auch Blogger und aktiv am Internet Teilnehmende, gibt, die, genau wie Du es hier getan hast, den Finger in die Wunde legen und zur Aufklärung beitragen. </p>
<p>Auf die rechtsextreme Szene, die das Thema schon seit langem zur Ausschlachtung von Aggressionen und Frustrationen benutzt, sollte man dabei tunlichst verzichten. Das sind nämlich genau die, die von diesem Lügenstaat sogar gefördert und vorgeschoben werden, um mit der Nazikeule jedes ihm nicht genehme Aussprechen der Wahrheit schon im Vorfeld mundtot zu machen. Man kann deshalb gar nicht sachlich und tatsachengetreu genug argumentieren. Man braucht einfach nur den Grundgesetz-Originaltext herzunehmen, oder bekannte, auch im Web und in Youtube verfügbare Aussagen der Väter des Grundgesetzes. Das reicht völlig; Polemik und Ressentiments sind da nur kontraproduktiv.</p>
<p>So etwas hat viel mehr Sprengkraft, als gemeinhin vermutet wird. Es muß noch viel mehr solche Menschen geben, die die Wahrheit offen aussprechen, und zwar klar, kompromißlos, eindeutig.</p>
<p>Grüße<br />
GLR</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sensesham</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/10/vom-lugenpantheon-iii/comment-page-1/#comment-36293</link>
		<dc:creator>sensesham</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 06:56:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=41194#comment-36293</guid>
		<description>Es ist echt erschreckend, was derzeit &quot;alles&quot; abgeht ... meiner Meinung nach sind wir auf dem richtigen Weg die Menschheit auf das Übel aufmerksam zu machen und zu retten ... bevor es zu spät ist !
Vielen Dank iknews, deine Unterstützung hat mir sehr geholfen !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist echt erschreckend, was derzeit &#8220;alles&#8221; abgeht &#8230; meiner Meinung nach sind wir auf dem richtigen Weg die Menschheit auf das Übel aufmerksam zu machen und zu retten &#8230; bevor es zu spät ist !<br />
Vielen Dank iknews, deine Unterstützung hat mir sehr geholfen !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nonkonformer</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/10/vom-lugenpantheon-iii/comment-page-1/#comment-35507</link>
		<dc:creator>Nonkonformer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 22:49:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=41194#comment-35507</guid>
		<description>In einem kurzen Video über ein Interview mit Herrn Voßkuhle entblödet sich der Professor selbst als Lügner, denn: er antwortet auf die Journaille-Frage, ob es mit der BRD zu Ende gehe mit ja, weil dann das nicht mit dem Grundgesetz weiter gehen könne, dann müsse man (für Europa) eine Verfassung haben! Ist das nicht toll, dieser Knabe gibt zu, daß er nur Grundgesetz-Präsident und nicht Verfassungsgerichts-Präsident ist!
Er sagt auch nicht, daß die &quot;Umschreibung&quot; v. Art. 23 vom Teritorialprinzip zu der neuen Formulierung &quot;Wege nach Europa&quot; ohne jede VOlksbefragung 
2000 durchgeführt wurde, ein ungeheuerlicher Vorgang!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einem kurzen Video über ein Interview mit Herrn Voßkuhle entblödet sich der Professor selbst als Lügner, denn: er antwortet auf die Journaille-Frage, ob es mit der BRD zu Ende gehe mit ja, weil dann das nicht mit dem Grundgesetz weiter gehen könne, dann müsse man (für Europa) eine Verfassung haben! Ist das nicht toll, dieser Knabe gibt zu, daß er nur Grundgesetz-Präsident und nicht Verfassungsgerichts-Präsident ist!<br />
Er sagt auch nicht, daß die &#8220;Umschreibung&#8221; v. Art. 23 vom Teritorialprinzip zu der neuen Formulierung &#8220;Wege nach Europa&#8221; ohne jede VOlksbefragung<br />
2000 durchgeführt wurde, ein ungeheuerlicher Vorgang!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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