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	<title>Kommentare zu: Vom Lügenpantheon (I)</title>
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	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
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		<title>Von: Das Häschen</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/09/vom-lugenpantheon-i/comment-page-1/#comment-35489</link>
		<dc:creator>Das Häschen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 17:24:35 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;&gt;Es kommt natürlich vor, dass harte ehrliche Arbeit sich schließlich anständig auszahlt.
Hängt vom Arbeitsbegriff ab. Im Moment haben wir die perverse Situation, dass der unselbstständige Erwerbstätige zwar zu recht im Sinne des Kapitalismus an den Früchten der Produktivitätssteigerung nicht partizipiert, wenn überhaupt dann nur in beschiedenem Ausmaß. 

Meiner persönlichen Einschätzung nach eine Schwäche, bezogen auf das schaffende Individuum, des Konzept Industriestaats. Denken wir über den Ursprung des Industriearbeitsplatzes nach und wir sehen seine Unzulänglichkeit. Aber hinter dieses Konzept wird mittlerweile beinahe jede andere Tätigkeit gereiht  und in Relation gestellt. Damit wird der Arbeitende, auch wenn er selbst maßgeblich zum Erfolg des zu schaffenden Werkes beiträgt, entlang des Durchschnitts der sinkenden Auslastung entlohnt.

Marx nannte das, &#039;Das Überschreiten der inneren Barriere des Kapitalismus&#039;. Die Konsequenz daraus spüren wir einerseits in der Einkommens- und Vermögensverteilung, wobei exakt jenen, die zu bescheidenem Lohn arbeiten der Zugang zur Vermögensumverteilung verwehrt bleibt und jene die potentiell Zugriff hätten zwar gelockt, aber von den &#039;Bären&#039; abkassiert werden durch Vermögensverlust.

Die Schiefen in den Umverteilungen führen zur merklichen Fehlorganisation einer Volkswirtschaft. Abgabenlast ist an sich nicht mehr oder weniger als der Anteil des staatlichen Einflusses auf die Finanzierung des volkswirtschaftlichen Treibens.

Perversion letzter Akt. Die Finanzierung in Schwung halten, muss ein immer geringer werdender Teil der Wirtschaft. Jene der Umsatz nicht über &#039;Abgaben&#039; finanziert ist - die sind einzigen die &#039;wachsen&#039; können. Jene die das leisten werden immer schlechter entlohnt, da die Abgaben jenen Teilen der Volkswirtschaft zugeführt werden, die zurecht für Arbeit entlohnt werden, aber zur ursächlichen Erwirtschaftung des geforderten Wachstums nicht beitragen können/wollen. 

Ein Lehrer sei ein Vertreter genannt oder der Apotheker ein anderes, trägt dann zum Wirtschaftswachstum bei, wenn der Gemüse pflanzt und verkauft. Ansonsten kann er allein wenn er das Verdiente ausgibt dafür Sorge tragen, dass der staatsunabhängige Teil nicht noch mehr belastet wird. Spart er jedoch ... Das kann der Staat dann bestenfalls durch Kreditaufnahme kompensieren oder die Produktivität steigt.

Man sieht die Maschinierie dreht such unaufhaltsam. Kurzum Schilda pur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;Es kommt natürlich vor, dass harte ehrliche Arbeit sich schließlich anständig auszahlt.<br />
Hängt vom Arbeitsbegriff ab. Im Moment haben wir die perverse Situation, dass der unselbstständige Erwerbstätige zwar zu recht im Sinne des Kapitalismus an den Früchten der Produktivitätssteigerung nicht partizipiert, wenn überhaupt dann nur in beschiedenem Ausmaß. </p>
<p>Meiner persönlichen Einschätzung nach eine Schwäche, bezogen auf das schaffende Individuum, des Konzept Industriestaats. Denken wir über den Ursprung des Industriearbeitsplatzes nach und wir sehen seine Unzulänglichkeit. Aber hinter dieses Konzept wird mittlerweile beinahe jede andere Tätigkeit gereiht  und in Relation gestellt. Damit wird der Arbeitende, auch wenn er selbst maßgeblich zum Erfolg des zu schaffenden Werkes beiträgt, entlang des Durchschnitts der sinkenden Auslastung entlohnt.</p>
<p>Marx nannte das, &#8216;Das Überschreiten der inneren Barriere des Kapitalismus&#8217;. Die Konsequenz daraus spüren wir einerseits in der Einkommens- und Vermögensverteilung, wobei exakt jenen, die zu bescheidenem Lohn arbeiten der Zugang zur Vermögensumverteilung verwehrt bleibt und jene die potentiell Zugriff hätten zwar gelockt, aber von den &#8216;Bären&#8217; abkassiert werden durch Vermögensverlust.</p>
<p>Die Schiefen in den Umverteilungen führen zur merklichen Fehlorganisation einer Volkswirtschaft. Abgabenlast ist an sich nicht mehr oder weniger als der Anteil des staatlichen Einflusses auf die Finanzierung des volkswirtschaftlichen Treibens.</p>
<p>Perversion letzter Akt. Die Finanzierung in Schwung halten, muss ein immer geringer werdender Teil der Wirtschaft. Jene der Umsatz nicht über &#8216;Abgaben&#8217; finanziert ist &#8211; die sind einzigen die &#8216;wachsen&#8217; können. Jene die das leisten werden immer schlechter entlohnt, da die Abgaben jenen Teilen der Volkswirtschaft zugeführt werden, die zurecht für Arbeit entlohnt werden, aber zur ursächlichen Erwirtschaftung des geforderten Wachstums nicht beitragen können/wollen. </p>
<p>Ein Lehrer sei ein Vertreter genannt oder der Apotheker ein anderes, trägt dann zum Wirtschaftswachstum bei, wenn der Gemüse pflanzt und verkauft. Ansonsten kann er allein wenn er das Verdiente ausgibt dafür Sorge tragen, dass der staatsunabhängige Teil nicht noch mehr belastet wird. Spart er jedoch &#8230; Das kann der Staat dann bestenfalls durch Kreditaufnahme kompensieren oder die Produktivität steigt.</p>
<p>Man sieht die Maschinierie dreht such unaufhaltsam. Kurzum Schilda pur.</p>
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		<title>Von: eric</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/09/vom-lugenpantheon-i/comment-page-1/#comment-35263</link>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 14:00:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, die Umverteilung von &quot;fleißig zu reich&quot; (Wissensmanufaktur.net) geht zügig voran! Die totale Hartzherzigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Umverteilung von &#8220;fleißig zu reich&#8221; (Wissensmanufaktur.net) geht zügig voran! Die totale Hartzherzigkeit.</p>
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