Wenn fast alle Politiker als Stricher und Huren des Großen Geldes nur noch absurdes Theater spielen, riecht das nach baldigem Umbruch. Denn so viel dümmer als früher sind die Leute heute nun auch wieder nicht.
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Tags: Umbruch
Wenn fast alle Politiker als Stricher und Huren des Großen Geldes nur noch absurdes Theater spielen, riecht das nach baldigem Umbruch. Denn so viel dümmer als früher sind die Leute heute nun auch wieder nicht.
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Dieser Artikel wurde am Freitag, 20. Juli 2012 um 16:27 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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Das nicht, doch leider taumeln noch immer allzuviele, allzuoft, allzu abgelenkt, ignorant und lethargisch blindlings im grossen Tanze ums goldene Kalb.
Der Mammon lechzt schliesslich danach, dass seine Pfeiffe gelutscht wird…
@ Dude
Ich weiß nicht, Dude, ich halte uns, skeptisch, alswie nun mal meine Grundhaltung, immer noch für kolossal unterverdummt.
Man weiß ja schon nicht mehr, wie man den Leuten erklären soll, dass eigentlich alle noch weit unterverdummt seien.
Sie begreifen es einfach nicht.
Sie stehen da, hören die Aussage, lachen kurz und sind obenauf.
Nur, andere lachen anders.
Die haben eine klare Vorstellung davon, weshalb man sie als Unterverdummte gar nicht leiden mag.
Man wird die Unterverdummung bald noch offener unter Strafe zu stellen trachten, alswie dies schon der Fall.
Die Unterverdummung ist “The Topic of Our Time”!
Naja…
http://www.theintelligence.de/index.php/politik/kommentare/3781-2011-die-groessten-luegen-auf-einen-blick.html
@ Dude
Augezeichneter Text. Gerade zum zweiten Mal gelesen.
@ Dude
Wir haben hier in D gegenüber Euch in der Schweiz einen unbestreitbaren, klaren und entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Bei uns sind die Verdummer billiger.
Ich fürchte, Ihr werdet Euch in diesem gnadenlosen Verdrängungswettkampfe nicht mehr lange halten können.
Dann kommt der ökonomische Sensenmann auch über Helvetien.
Jene merkwürdige Insel am Berge.
Damit magst Du wohl recht haben, allerdings übersiehst Du dabei den wirklich entscheidenden Vorteil, nämlich, dass wir (noch), im Gegensatz zum grossen Kanton im Norden, 1. eine gültige Bundesverfassung haben, und 2. damit auch ein Volksrecht auf Initiativen und Referenden!
Als Beispiel wäre ja aktuell die BGE-Initiative, die bereits bei über 17’000 Unterschriften (heutiger Stand) ist, und noch weitere, wie die Transparenz-Initiative und weitere.
Das Highlight – und eine Möglichkeit zur echten Lösung des aktuellen und aktuen Desasters – wird dann endlich Ende Jahr in der Bundeskanzlei eingereicht werden.
Die Monetative aka Vollgeldinitiative.
Weiteres dazu hier: http://www.mysticalforum.ch/viewtopic.php?f=25&t=20378
@ Dude
Mein lieber Schieber!
Ja, wenn es nicht nur teurer, sondern auch entsprechend tüchtiger ist, kann gerade ein kleines Volk vorbildlich trutzig sein.
Dass bei Euch Politiker überhaupt noch Angst vor Volksinitiativen haben müssen, kann sich hierzulande in der Tat kaum einer mehr so richtig vorstellen.
Bei uns aber, hinwiederum, ist der Reiz größer. Es ist so viel unwahrscheinlicher, dass etwas Wichtiges oben Gehör findet, dass das unseren Sportsgeist umso mehr weckt und ausdauernd stählt.
Das ist ein bisschen so wie in einem Kung-Fu-Film, in dem der Adept erstmal so lange scheinbar sinnlos auf irgendwelche harteichenen Holzfiguren draufhauen muss, bis ihm die Hände so demoliert sind, dass er sie garantiert nicht mehr so leicht spürt.
Danach haut er dann Drachen auseinander.
Naja, manchmal auch nicht.
Und es ist ja auch gut, wenn wir die billigen Blöden haben en masse, und Ihr die etwas teureren Gescheiten: Wobei wir dann auch noch billigere Gescheite haben, was die Kalkulation unserer Adversanten ein wenig durcheinanderbringen könnte.
Diese verstehen unter Volkswirtschaft, dass ein Volk als Wirt schaft.
Ihre Vorstellung der Sache ist also gar nicht übermäßig komplex.
“Andere Dag on Nachd schaffa lassa on älles aisagga, des isch älls, wa dia mached!”
Vielleicht sollte ich mal ein schwäbisches Pendant zum Gesslerhute entwickeln.
Irgendein Symbol, das der Schwabe zum Zeichen seines Untertänigseins jeden Tag eifrig und willig grüßt, der Obrigkeit ihrer Gnade halber Dank zu tun.
Kein schlechter Gedanke.
Jeder sinnvolle Witz gehört jetzt auf die Gass’.