Archiv für den Monat Juni 2012

Von den Hirnsennern

Montag, 18. Juni 2012

Auf faz.net findet sich heute ein ausführlicher Beitrag, der sehr zum Denken anregt, dafür höchst lobenswert ist: Er befasst sich mit Gehirnforschung, speziell jenem Zweige derer, die uns mittels allerlei elektrischer, magnetischer, optischer und sonstiger Manipulationen intelligenter machen will, ohne dass wir deswegen das Klo nicht mehr wie normal finden oder durchdrehen oder plötzlich realzerebral ausbrennen oder zu psychosozialen Krüppeln werden.

Und wieder in vielen Fällen ein ähnliches Muster, wie es hier schon als Folge bzw. Ziel und Zweck des Betens bzw. Meditierens sowie ob Verliebtseins behandelt wurde: Die hinderliche linke Gehirnhälfte sei in Teilen so zu hemmen bzw. außer Kraft zu setzen, dass was “Höheres” rauskommt.

Und natürlich ist das Militär an der Sache dran: Scharfschützen sollen in entsprechenden Experimenten eine signifikant höhere Treffquote erzielt haben. (Davon, ob man das auch unter Realbedingungen ausprobiert hat, also nicht nur am Simulator, steht verständlicherweise nichts im FAZ-Artikel.) (weiterlesen…)

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Richtig verstandene “Weltoffenheit”

Samstag, 16. Juni 2012

Ich will jetzt, da ich im Vorartikel der Gesangeskunst halber manche meiner tiefsten unerfüllten Sehnsüchte offenbarte, wieder etwas zur Vernunft kommen, eine Lanze für die Geographie brechen, derer ich, wie auf sonst fast allen Gebieten, dilettierend bemühet mich auch nicht wenig gewidmet (ich habe das Fach gar mal ernsthaft, also universitär, zu studieren versucht), derer, meine ich, weitaus zu wenig geachtet. (Oder falsch, verbogen, zerlogen.)

Vor allem natürlich, denn an die stelle ich, was deren Weltwissen anlangt, die höchsten Anforderungen, von vielen Schriftstellern, Dichtern, Philosophen, wie immer man sie benennen mag. (Von Staatsmännern sollte man Entsprechendes eigentlich auch erwarten, aber die sind mir jetzt grade mal schnurz, da es derzeit in unserer Nähe keinen für mich erkennbaren gibt.)

Wie sollte man ein Volk, dessen Kulturtradition und Denkungsart, bitteschön, verstehen können, wenn man dessen bestimmendes Klima, dessen Landschaftsraum, damit wirtschaftliche und soziale Bedingungen, praktisch nicht kennt?

Die wesentlichen Umstände, unter denen es sich entwickelt hat? (weiterlesen…)

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Nachhilfe dem Nachhelfer

Samstag, 16. Juni 2012

Vor ein paar Tagen gestand ich einem jungen Musiker (30, Bassist, Schlagzeuger usw.), den ich grade in tiefer Nacht spontan kennengelernt hatte, ein, dass ich eigentlich so gerne singen könnte, ansonsten lediglich mal auf ein paar Bongos oder Kongas eingedroschen hätte.

Keine Angst, geneigte Leser: Ich werde hier sicherlich nicht so schnell ein endabgestürztes Video mit meinem Geplärre einstellen. (Oder, grade zum Possen, etwa doch?)

Er meinte ganz freundlich (wir umarmten uns zum Abschiede schließlich also herzlich wie unschwul), mich schlicht und direkt stellend, dann solle ich es doch einfach mal versuchen.

Peinlich für den altgedienten Nachhilfelehrer, der sein Vater sein könnte, wofern er sich mit den Frauen etwas mehr beeilt hätte, dass er mir genau das sagte, was ich wahrscheinlich jedem anderen gesagt hätte, in einem solchen Falle, außer eben mir selbst. (Ich sagte es mir schon auch einmal oder zweimal, hörte mich aber anscheinend nicht richtig.)

So werde ich es wohl unterfangen, wenigstens um herauszubekommen, dass ich’s nicht kann, die Seel’ jedoch immerhin dadurch endlich ihre Ruh hat, indem ich mein Gekrächze zu solcherlei Erlösung bis zum letzten Finitum ertragen. (Am besten vor jeder Probe so viele Zigaretten rauchen, dass eine gute Ausrede parat.)

Was damit ganz primitiv gesagt sein will: Man sollte keine Phantome derlei Art mit sich herumtragen und diese gar noch innerlich kultivieren. (weiterlesen…)

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Rassenmist bei der EM

Samstag, 16. Juni 2012

Bemerkenswert, was ich da, nach Bananenwürfen gegen den schwarzen italienischen Spieler Mario Balotelli auf der EM auf focus.de las:

„Wenn mich jemand auf der Straße mit einer Banane bewirft, werde ich ins Gefängnis gehen müssen, weil ich denjenigen umbringen werde“, sagte Balotelli dem Fachblatt France Football.

Der ganze kroatische Fußballverband muss sich jetzt wegen ein paar Idioten (in letzter Zeit gab es auch gegen andere Spieler, wie wir wissen, selbst in der Bundesliga, allerlei Übles, und zwar nicht nur Bananenwürfe) rechtfertigen.

Dieser Depp aber kommt mit seiner Äußerung anscheinend ungeschoren davon.

Bisher jedenfalls.

Und ein Leser schreibt noch, er habe im Grunde ja recht, aber… (weiterlesen…)

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Künstlerfreud mit zunächst zerrissenem Kittel

Samstag, 16. Juni 2012

Die gegenseitige Befruchtung von Künstlern verschiedenster Art ist bedeutungsmäßig wirklich kaum zu überschätzen.

Ich meine das jetzt nicht allgemein, sondern dahingehend, wenn sie sich persönlich kennenlernen und in gemeinsamer Freigeisterei gemütlich bis auch mal heftig zusammen einen heben.

Im Laufe der letzten eineinhalb Jahre hatte ich das besondere Glück, Maler kennenzulernen. (Interessante Musiker auch, aber leider noch nicht ganz in dem näheren Maße.)

Da sind echt abgefahrene Typen dabei. (Das ist normalerweise nicht meine Sprache, aber hierzu passt es.)

Ich versuche, wie es meine altmodische Art ist, auf allen Ebenen von ihnen zu lernen. (weiterlesen…)

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Rekanalisationslehre

Freitag, 15. Juni 2012

Die Reiinkarnalisationslehre ist zumindest so, wie noch heute meist verbreitet, ein abscheulicher, grundmenschenfeindlicher Unfug. (weiterlesen…)

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Grausblödes Geschwätz

Donnerstag, 14. Juni 2012

Kürzlich erklärte mir einer großartig, er sei gemäß chinesischem Horoskop Schwein, ich aber leider nur Hase. (Er gab mir dazu auch noch ein erbärmlich schlecht geschriebenes Buch meinethalben passagenweis zum Lesen.)

Wenig zuvor hatte mir ein anderer (beide sehr gebildete Leute, man fasst die gelahrte Stupiditas fast nicht) erzählt, ich sei ja lediglich eine Waage (was definitiv stimmt), er aber ein Steinbock, also vom erhöhtesten Zeichen: die Waagen kröchen dagegen eher irgendwo auf niedrigsten irdischen Niederungen oder in seichten Gewässern herum.

Nichtmal, dass der Adler (als eine Variante des Skorpions) doch noch über seinem Alpengipfelgroßgeißbockshirne herumzufliegen in der Lage sein könne, was ich einwand, brachte ihn von seinem Erhabensheitswahn ab. (Nietzsche war übrigens auch so eine mentale Rumkreuchwaage wie ich, Crowley knapp daneben.)

Die haben doch eine und noch einen an der Waffel. (weiterlesen…)

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Von den Lacherzwingern

Donnerstag, 14. Juni 2012

Wenn ich etwas hasse, so ist das, wenn ich etwas lustig finden soll.

Das ist vielleicht die schlimmste aller menschlich generierten Zuzermutungen.

Man soll lachen, wenigstens grinsen, damit ein anderer (Idiot) nicht beleidigt ist. (weiterlesen…)

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Es rappelt in der Stuttgarter “Kiste”!

Donnerstag, 14. Juni 2012

Ich mache heute mal, was ich normalerweise nicht mache, denn nicht machen sollte. (Ein zweiter derartiger Sündenfall ist schon in meiner Hirnwarteschleife, desfalls einen ausgezeicheten Musiksender lobweis betreffend.)

Es geht um eine Stuttgarter Kneipe, mit der hiervon nichts vereinbart ist, die mir, von ihrem Glücke nichts wissend, noch nicht einmal ein Bier hierfür ausgegeben hat, so dass von Bestechlichkeit bzw. Vorteilsnahme keine Rede sein kann. (weiterlesen…)

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Religion und Philosophie

Mittwoch, 13. Juni 2012

Was ist der Unterschied zwischen Religion und Philosophie? (weiterlesen…)

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Dem Nachwuchse (IX)

Dienstag, 12. Juni 2012

Begabung mag notwendig sein, ist aber nur ein Samenkorn, das Euch geschenkt.

Ihr müsst so hart arbeiten, dass Ihr nicht nur manchmal noch im Traume schreibt.

Noch dem Nachtmahre ein Widerlied. (weiterlesen…)

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Englische Hinrichtung

Montag, 11. Juni 2012

Ich habe gerade, beim Pizzaessen, herausgefunden, woran ich endgültig nicht verscheiden will.

Dies Menü siehet folgendermaßen aus:

Kürbismatsch, darauf englische Margarine, dazu Magerquark und etwas zerdrückte Mehlkartoffel. Als Getränk ein alkoholfreies Bier.

Hernach eine E-Zigarette, und ich stehe garantiert nie mehr auf.

So einfach richtet man noch den Härtesten hin. (weiterlesen…)

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Böse Bibel: ergo kranke Frauen

Montag, 11. Juni 2012

Die Vorstellung, dass Gott sich irgendwo hinverführe, wie in der Bibel, um Eindruck zu machen, ist ja so schon bestenfalls ziemlich kindisch.

Fügt man diesem Gedanken dann noch hinzu, dass er das genau deswegs getan habe, weil die Juden so besonders erlesen seien, muss man fast schon lachen.

Treibt man es noch weiter, wie andere das tun, dass er gerade dorthin hätte müssen, da die so außerordentlich verworfen seien, bleibt nur noch Kopfschütteln.

Wieso sollte ER das eine oder das andere irgend nötig gehabt haben?

Ist der Mann ein Volltrottel? (weiterlesen…)

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Bananische Autoerotik

Montag, 11. Juni 2012

Die Banane ist krumm, weil sie nicht anders kann. Alles andere ist gelahrtes Geschwätz.

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Dem Nachwuchse (VIII – doch schon jetzt)

Montag, 11. Juni 2012

Es kommt bei echter Erweiterung der Wahrnehmungsfähigkeit leicht zu manchem, was man heute so sinister “Kollateralschäden” nennt.

Erweiterte Wahrnehmungsfähigkeit, die noch nicht gewohnt, bedeutet auch größere Verletzlichkeit. Nicht zwingenderweise, das will ich nicht behaupten, aber höchstwahrscheinlich.

Passt also in der Transformationsphase mächtig auf.

Es kann Euch darin gar passieren, dass Ihr in Gedanken unter einem Bus landet, den niemand auf Euch losgeschickt hat, außer Eurer Versonnenheit.

Zudem kommen, denn man wird spüren, dass es jetzt gilt, die professionellen wie privaten Vorverhinderer und auch schon manche Geier, die auf Euer geschlagenes Aas aus, da sie darauf aus Erfahrung heraus schon warten.

Bleibt wachsam, und lieber mal im Bett.

Man schmeißt normalerweise keine Atombomben auf erwachte Philosophen.

Das ist – zumindest in der Regel – zu teuer. (weiterlesen…)

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Christliche Symbolik

Montag, 11. Juni 2012

Kürzlich sprach ich mit einem erfolgreichen Maler, der ein rechtschaffener Rauhbauz, den ich schon ganz gut kenne, über religiöse Symbolik.

Er meinte, mit absoluter Bestimmtheit, da wir lediglich den abrahamitischen “Kulturkreis” zu berühren Zeit hatten, die christliche sei darin mit Abstand die schlimmste.

Ich wusste ihm nicht ernstlich zu widersprechen.

Was hätte ich vorbringen sollen? (weiterlesen…)

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Weiber in die Wehr! – ? (II)

Montag, 11. Juni 2012

In meiner Kommentarantwort auf “landbewohner” schrieb ich zum ersten Teil:

“Meines Erachtens geht es dabei weniger um die zu erhöhende Menge an verfügbarem Kanonenfutter, sondern um die Durchsetzung und Imhirnverankerung der totalen sozialen Perversion.

Wer es akzeptiert, dass Mütter in den Kugelhagel geschickt werden, deren Kinder derweil in Militärkitas, akzeptiert egal was.”

Jahrtausendelang war es praktisch in allen Kulturen tabu, Frauen regulär in den Krieg zu schicken. Die Gründe dafür müssen hier nicht näher spezifizert werden, denn sie liegen für jeden Nichtgeisteskranken auf der Hand.

Warum also ist man jetzt, in unserer Postmoderne, so versessen darauf?

Etwa, weil Frauen keine Frauen mehr seien?

Weil die Gesellschaft “sich” einfach dahingehend verändert habe, sozusagen lockerer geworden sei?

Quatsch. Das ist keine natürliche Entwicklung, sondern ein Programm von wenigen gegen alle.

Allein schon, dass diese grausame Groteske meines Wissens von keiner einzigen nennenswerten Partei mehr auch nur hinterfragt wird, spricht Bände.

Totale Verrohung unter dem Deckmäntelchen der Gleichberechtigung, des pseudodemokratenfaschistischen Genderismus.

Fast wirkt es, als gäbe es keine Worte mehr dafür. (weiterlesen…)

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Vom Siege (II)

Sonntag, 10. Juni 2012

Illusionen liegen lassen. Oder abschaffen.

Auch der schönsten, begehrenswertesten Frau, die doch nichts bis wenig begriffen, große, wunderbare blaue Augen.

Keine Chance dem eigenen Schwachsinn.

Weinen ja, Heulen nein.

Wir heulen nicht. Auch wenn wir manchmal weinen, gar schreien.

Ersteres gebeut uns manchmal unser Gefühl, Letzeres die höhere Vernunft. (weiterlesen…)

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Kluge saufen

Sonntag, 10. Juni 2012

Wer klug ist, der säuft. So hat er stets eine gute Ausrede.

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Hitler ohne frontzerfetzte Frauen

Sonntag, 10. Juni 2012

Ich rede normalerweise nicht über das Dritte Reich, weil es dazu im heutigen Deutschland keine Meinungsfreiheit gibt. Deshalb boykottiere ich das Thema grundsätzlich.

Aber: Selbst der allfällig böse Hitler schickte keine Frauen an die Front.

Irgendwie empfand wohl selbst der Böseste aller Bösen das nicht als statthaft.

Merkwürdig.

Der war wohl etwas altmodisch. (weiterlesen…)

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Weiber in die Wehr! – ?

Sonntag, 10. Juni 2012

Frauen an die Front!

Derweil die Kinder in die Kita!

Dafür ist unserem schönen Deutschland nichts zu aufwendig und teuer.

Na gut, wundern wir uns nicht: Kein Mann, der noch alle beisammen hat, nicht als glückloser Schwuler zu Bundeswehr geht, macht sich da noch hin, um sich in Afghanistan oder demnächst wohl Syrien den “Arsch wegschießen” zu lassen. (Das Zitat ist echt, stammt von einem, der, als ich ihn das letzte Mal sah, immerhin, trotz sehr schlechter Vorbedingungen, schon Oberstleutnant geworden war.)

Vielleicht will man all die Weiber ja auch nur in die Wehr holen, damit die attraktiver wird und nicht nur die Schwulen, denen sonst nirgend jewas glückt, dahinkommen.

Wenn es hierum geht, fahre ich in der Tat an keiner erdenklichen Verschwörungstheorie leichtfertig vorbei. (weiterlesen…)

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