Archiv für den Monat Januar 2012

Rabbinerin redet Käse

Samstag, 07. Januar 2012

Dieses Interview gibt mir die Gelegenheit zu beweisen, dass ich nicht nur, wo notwendig, moslemische Schönfärberei und Christenpfaffengesülz betreue, sondern auch einen Juden, vielmehr hier eine Jüdin, angemessen zu kritisieren nicht hinterm Berg halte, zumindest wofern das nicht ebenso pflichtgemäß zu tun eine schon als übel anzusehende Diskriminierung der anderen, mehr oder weniger kongenialen Abrahamiten darstellte.

In diesem Falle bin ich in der angenehmen Lage, die Dame sich derart selbst widersprechen zu sehen, dass ich eigentlich fast nichts mehr leisten muss.

Zitat: (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Von der Angst der Geldherrscher

Samstag, 07. Januar 2012

Wäre ich ein Mitglied oder Vertreter der weltweiten Finanzoligarchie, ich fühlte mich nicht mehr so richtig wohl in meiner Haut.

Ganz einfach deshalb, weil mir klar wäre, dass ich das Spiel mit “Links” und “Rechts” nicht mehr wie gewohnt im Griff habe.

Allzugroß sind inzwischen die Schnittmengen zwischen “Linken” und “Rechten”, denn dass ich mir noch sicher sein könnte, sie so aufeinanderhetzen zu können, wie ich das – nicht nur im Zweifelsfall – brauche. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Die Schaffenden werden siegen

Samstag, 07. Januar 2012

Heute kriege ich, vielleicht gerade da baustellenhalber etwas müde, ob der “Kopimistenkirche” in Schweden, also jener Leute, die sich für besonders spiri halten, weil sie die Erzeugnisse von Künstlern als Gemeingut ansehen, Kopieren als reliheldenhaft, tantiemenfrei überall deren Erzeugnisse mitzunehmen, in beliebiger Form, wie als ob die dann auch ihre Hosen geschenkt bekämen, dito, wirklich die Türe nicht mehr zu.

Nach dem Erfolg der Piraten braucht es jetzt offenkundig auch noch das.

Ich finde das insofern gut, als dass man sich nun wirklich nicht darüber beklagen kann, dass kulturell nichts los wäre. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Intelligenzkirche gegründet

Freitag, 06. Januar 2012

Hiermit ist die Intelligenzkirche, wenn auch noch nicht vom deutschen Staat als solche anerkannt, gegründet. Deren geistiges Oberhaupt bin selbstverständlich ich.

Die Heiligen Symbole unserer Glaubensgemeinschaft sind das A und das O. (Runenkundige dürfen auch das F und das O verehren. Engländer sogar das A und das Z. Wir sind eine sehr liberale, weltoffene Gemeinde von gleichen BrüderInnen.)

Wir haben, da wir die Vier als Zahl der Macht in ewigen Bann getan, nur Drei Oberrituale, die uns innerlich verbinden: (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Kriminell? Kirche gründen!

Freitag, 06. Januar 2012

Sie wollen ganz legal dazu aufrufen, massenhaft das Recht zu brechen? (Normalerweise ist der Aufruf zu einer Straftat selbst schon eine Straftat. Aber was ist schon normal?)

Das könnten Sie natürlich über die Gründung einer politischen Partei tun.

Dies aber wäre die stümperhafte Anfängervariante. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

“Seriös” schreiben

Freitag, 06. Januar 2012

Ich will jetzt mal ein bisschen Schreiberlingsstriptease betreiben: Man gönnt sich ja sonst nichts. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Wulff als Heiland

Freitag, 06. Januar 2012

Ich habe im letzten Beitrag “Wulff oder Chaos” meinen Rückhalt für den Bundespräsidenten Wulff ein wenig satirisch eingehegt. Es ist mir damit aber ernst.

Je länger dieser Mann bleibt, um desto lächerlicher wird diese Republik der Selbstaufgabe.

Das kann zumindest mittel- bis langfristig nur gut für uns sein. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Wulff oder Chaos

Donnerstag, 05. Januar 2012

Ich bin endentschieden dafür, dass Wulff bleibt.

Eine Republik, die im Handumdrehen das gesamte Volksvemögen verpfändet, braucht auch einen angemessenen Repräsentanten, der dazu entsprechend grinst.

Man stelle sich mal vor, wir hätten einen glaubwürdigen, respektablen Bundespräsidenten.

Das brächte alles ins Chaos.

Die Leute drehten vollkommen durch, müssten sie erkennen, dass noch irgendwas mit rechten Dingen zugeht.

Das wäre der direkte Weg in die Staatskrise.

Untragbar. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Angst der Masse

Mittwoch, 04. Januar 2012

Eigentlich banal, doch immer wieder ins Blickfeld zu rücken: Wofern man den Linken zu rechts und den Rechten wenigstens zu halb, wenn nicht schon verkappter Volksverräter, dann begrüßt einen die sogenannte Mitte, wen wundert’s, grade auch noch erst recht nicht.

Eine solche Lage könnte einen verzagt machen; man kann von dieser eigentümlichen Position aus aber auch erst recht frei aufschreiben.

Von allen geschmäht heißt auch niemandem verpflichtet.

Da man keine Klientel hat, kann man auch keine verlieren.

Man kann eines Fisches Schuppen betrachten, eines Weibes Gebaren beurteilen, eines Tapirs Trab, also unschuldig, denn wenn man als ein Neugeborenes schriebe; aus dem Nirgendwo; man darf zum fröhlichen Nichts werden.

Eine solche Freiheit zu erlangen, hat aber auch einen hohen Preis. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE

Jesus und Konsorten

Dienstag, 03. Januar 2012

Vor ein paar Tagen bekam ich die vielleicht absonderlichste Anschuldigung meines Lebens von einem Selbsternannten ins Ohr geschleudert: Ich habe Jesus als “Hebräer” bezeichnet (weshalb das so schlimm sei, lasse ich mal außen vor), mich nicht, auch nicht auf diesbezügliches, dringliches anratend, daran gemacht, mich davon zu überzeugen, dass alle ihn also bezeichnenden Quellen gefälscht, jene anderen, die dies verwiesen, aber richtig seien.

Meine Entgegnung, dass ich nicht dabei gewesen sei, hiemit auch nicht wissen könne, ob der, erst 150 Jahre nach seinem Tode berichtet, überhaupt gelebt habe, mir weiterhin bekannt sei, dass man dann noch einmal mindestens 150 Jahre ausgesiebt und herumgefälscht habe, was Übersetzungen der Fälschungen anlangt bis zum heutigen Tage, ich somit nur der gängigen Version folgte, so, wie ich auch Konfuzius, ohne dies zwingend zu wissen, aber meinetwegen mit höherer Gewissheit, als einen Chinesen zu benennen pflege, mir alsomit keiner Schuld bewusst sei, stieß auf taube Ohren.

Da hulf’s denn auch nicht zu erwidern, dass man bei mir gerne jene Meinung, Jesus sei kein Jude gewesen, als Eigenbeitrag fundiert oder auch nur als Kommentar, jederzeit selber einstellen könne: das hätte ich selber müssen.

Denn ich sei der Schreiber, der solches zu unterfangen – selbstverständlich unbezahlterweise – angestellt sei: Ich sei schließlich der Schreiber. (weiterlesen…)

Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE
Pages: Prev 1 2 3