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	<title>Kommentare zu: Von der Angst der Geldherrscher</title>
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	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/01/07/von-der-angst-der-geldherrscher/comment-page-1/#comment-20230</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 19:20:33 +0000</pubDate>
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		<description>@ Tanja Krienen

Ecce Vacco: Da kreislert der Kuh.</description>
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<p>Ecce Vacco: Da kreislert der Kuh.</p>
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		<title>Von: TanjaKrienen</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/01/07/von-der-angst-der-geldherrscher/comment-page-1/#comment-20226</link>
		<dc:creator>TanjaKrienen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 17:52:22 +0000</pubDate>
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		<description>*g* Eine Parodie der Wahnzettel? *lol* (ich weiß, diese blöden Kurzzeichen, aber - - -)

Georg Kreisler hat das so beschrieben, &quot;Noch einmal von vorn&quot; -

Die Welt ist rauh und voller Dissonanzen,
die man genießen könnte, wär’ man nicht gedrillt.
Doch teilt man ein in schlecht und gut
und hält die Zeit für absolut
und lernt schön willig sein, anstatt gewillt.
Man glaubt, was falsche ist, sei nicht wahr
und lebt ein Oberlehrerjahr
und schafft sich Gott nach seinem Ebenbild.

Kommt eine Kuh ums nächste Eck geflogen,
denkt man: nanu, wieso ist die so frei?
Man fühlt sich eingeschüchtert und betrogen
und ruft auf jeden Fall die Polizei.
Die heilige Kuh, die darf bei uns nicht fliegen!
Die muß mit allen Beinen fest im Grase steh’n.
Denn was nur fliegt, hat kein Gewicht,
egal, ob’s schön ist oder nicht.
Man muß Punkt sieben Uhr zur Arbeit geh’n.
Man hat vom Leben nichts gehabt,
nur seine Rechnungen berappt,
was soll ein Schmetterling und Orchideen.

Doch eines Tags läßt man die Kühe fliegen!
Das liegt an uns und nicht am Karajan.
Und man entdeckt das Leben als Vergnügen,
anstatt als Sorgenkind aus Porzellan.
Dann schafft man Schule, Eigentum und Staat ab
und lebt von Sinnlichkeit und Solidarität.
Dann ist es schnuppe, ob ich glänz’,
ich hab’ ja keine Konkurrenz.
Ich bin mein eigener Gott, mein eigener Prophet.
Was als Gesetz galt, nun zerbricht’s.
Der Mensch ist Leidenschaft, sonst nichts,
weil die vergänglich ist, doch nie vergeht.

Wer unterwegs ist, wird vorm Weitergeh’n geküßt,
der Mensch darf werden, wer er ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*g* Eine Parodie der Wahnzettel? *lol* (ich weiß, diese blöden Kurzzeichen, aber &#8211; - -)</p>
<p>Georg Kreisler hat das so beschrieben, &#8220;Noch einmal von vorn&#8221; -</p>
<p>Die Welt ist rauh und voller Dissonanzen,<br />
die man genießen könnte, wär’ man nicht gedrillt.<br />
Doch teilt man ein in schlecht und gut<br />
und hält die Zeit für absolut<br />
und lernt schön willig sein, anstatt gewillt.<br />
Man glaubt, was falsche ist, sei nicht wahr<br />
und lebt ein Oberlehrerjahr<br />
und schafft sich Gott nach seinem Ebenbild.</p>
<p>Kommt eine Kuh ums nächste Eck geflogen,<br />
denkt man: nanu, wieso ist die so frei?<br />
Man fühlt sich eingeschüchtert und betrogen<br />
und ruft auf jeden Fall die Polizei.<br />
Die heilige Kuh, die darf bei uns nicht fliegen!<br />
Die muß mit allen Beinen fest im Grase steh’n.<br />
Denn was nur fliegt, hat kein Gewicht,<br />
egal, ob’s schön ist oder nicht.<br />
Man muß Punkt sieben Uhr zur Arbeit geh’n.<br />
Man hat vom Leben nichts gehabt,<br />
nur seine Rechnungen berappt,<br />
was soll ein Schmetterling und Orchideen.</p>
<p>Doch eines Tags läßt man die Kühe fliegen!<br />
Das liegt an uns und nicht am Karajan.<br />
Und man entdeckt das Leben als Vergnügen,<br />
anstatt als Sorgenkind aus Porzellan.<br />
Dann schafft man Schule, Eigentum und Staat ab<br />
und lebt von Sinnlichkeit und Solidarität.<br />
Dann ist es schnuppe, ob ich glänz’,<br />
ich hab’ ja keine Konkurrenz.<br />
Ich bin mein eigener Gott, mein eigener Prophet.<br />
Was als Gesetz galt, nun zerbricht’s.<br />
Der Mensch ist Leidenschaft, sonst nichts,<br />
weil die vergänglich ist, doch nie vergeht.</p>
<p>Wer unterwegs ist, wird vorm Weitergeh’n geküßt,<br />
der Mensch darf werden, wer er ist.</p>
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