We are of some any kind of origin.
That means us all.
We are of some any kind of origin.
That means us all.
Ich plädiere in aller Entschiedenheit dafür, dass in Deutschland endlich eine zentrale Gedenkstätte gegen alle verblichenen und noch lebenden Doofen errichtet wird.
Diese Erkenntnis kam mir, als sich der erste Schock darüber, dass ich in der Obersuchmaschine unter “dumme Texte” nur auf Platz drei stand, legte.
Das Denkmal gegen die Doofen gehört direkt neben jenes des Arminius.
Um ein klares Zeichen zu setzen.
Der ist nämlich unser uraltbekänntester Oberdööfster gewesen. (weiterlesen…)
Gerade stellte ich entgeistert fest, dass ich bei der weltersten Suchmaschine unter dem Eintrag “dumme Texte” nur auf Platz drei stehe.
Das ist für mich eine absolut unerträgliche Herabsetzung und Beleidigung. (weiterlesen…)
Eben las ich im Netz, dass es in der Piratenpartei eine Arbeitsgruppe mit dem Namen “Sozialpiraten” gebe.
Früher gab es bei der englischen Flotte, die ja auch zu erheblichen Teilen eine, wenn auch staatliche, Piratenveranstaltung war, “Prisen”.
Das waren jedoch nicht Prisen Schnupftabak, sondern der Anteil an der Beute aus einem aufgebrachten Schiff, der dann nicht an die Krone, sondern nach einem festgelegten Schlüssel an Kapitän und Mannschaft ging.
Man war unter Piraten also schon vor dreihundert Jahren sozial. (weiterlesen…)
Die Veranstaltung gestern Abend war vielleicht die beste, die ich im Rahmen von zeitgeist bisher abhielt. (weiterlesen…)
“Ich schlage dich ins Grab deiner Mutter!”
Also scholl es meinem Sohn in dieser Woche seitens einer ihn dabei noch anspuckenden Mitschülerin entgegen, die ihn schon wochs oder zweiwochs zuvor gemeinsam mit ihren Kumpaninnen übel getreten hatte.
Gleichentags hatte er bereits morgens zweimal in den sogenannten “Albanerkreis” gedurft. (weiterlesen…)
“Sind Gedanken unser Feind?”
Unter diesem Motto steht heute Abend meine Veranstaltung, siehe Banner rechts. (weiterlesen…)
Die FAZ redet bezüglich zu Guttenbergs inzwischen von “Netzwerken”.
Die zu knüpfen ja durchaus legitim sei.
Allerdings nur von solchen in der oberfränkischen Provinz.
Von den entscheidenden Netzwerken, den transatlantischen, wie von meiner Kollegin Friederike Beck in ihrem Buch “Das Guttenberg Dossier” eingängig beschrieben, die den kometenhaften Aufstieg des “Lügenbarons” eigentlich erklären, verlautet dort immer noch nichts.
So weit will man sich am Untermain anscheinend doch noch immer nicht aus der Deckung wagen.
Wen wundert’s.
Nicht nur der Bundespräsi gehört ja auch mit dazu.
Eines Tages sah Peterchen im Wald einen scheu vor ihm flüchtenden Luchs.
Er hatte bislang nur davon gelesen, dass es in Deutschland wieder ein paar Luchse gebe.
Und der Bub wunderte sich, weshalb der Luchs Angst vor ihm habe, wo er ihn doch eigentlich nur streicheln wollte, und, so gut als möglich, mit ihm sprechen.
Er fragte seinen Großvater, weshalb der Luchs denn vor ihm fortgerannt sei.
Berthold war ein Brummbär, der wenig redete. (weiterlesen…)
Für derlei Menschenrechte bluten deutsche Landser jetzt seit zehn Jahren.
Der gerechte Krieg.
Alle Kreuze sind schon in ihrer Mitte verhakt.