Archiv für den Monat Dezember 2011

Mein letzter lieber Weihnachtsgruß!

Samstag, 24. Dezember 2011

Mir sagte im ablaufenden Jahr mal einer, als ich selber ein bisschen räudig wurde, da die Dinge nicht so vorangingen, wie ich mir das vorstellte, ich könne doch nicht ernsthaft ansetzen, ihn an Unduldsamkeit zu übertreffen. Das sei sein Spezialgebiet, und nicht meins. (weiterlesen…)

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Christoph Seils spielt Cicero

Samstag, 24. Dezember 2011

Auf diesen Artikel zur Problematik des Netzgebrauchs bzw. -missbrauchs wurde ich eben noch weihnachtsgrüßlich hingewiesen.

Der Autor sagt viel Richtiges, springt aber in seiner Analyse doch zu kurz:

“Einige anonyme Blogger kennen dabei kein Tabu mehr (es geht um die aktuelle Debatte um den Bundespräsidenten, Anm. von mir), für sie scheinen weder die Regeln des Anstands noch das Presserecht zu gelten. Es gibt für die Betroffenen kaum Möglichkeiten, dagegen juristisch vorzugehen – und keinen Presserat, der mahnend seine Finger heben könnte. Der Bundespräsident steht dem völlig hilflos gegenüber.
Schleichend breitet sich das Gift der üblen Nachrede in der digitalen Welt aus. Irgendwann werden auch die traditionellen Medien sich diesem Gift nicht länger entziehen können. Und sei es, dass die Bild-Zeitung sich schließlich voller Verlogenheit über die „üblen Gerüchte im Internet“ empört. Man muss nicht prüde sein, um festzustellen, dass sich das Internet zur Gosse entwickelt hat.”

Es gibt sie in der Tat, jene anonymen Blogger, die keinerlei Anstand kennen.

Allerdings hat sich damit keineswegs das ganze Netz “zur Gosse” entwickelt.

Lassen wir aber zunächst noch einmal den Autor zitatweis sprechen:

“Es scheint keine verantwortungsvolle demokratische Öffentlichkeit im Internet zu geben, keine Selbstregulierungskräfte, die den Dreck zurückweisen, gegebenenfalls deren Löschen veranlassen. Es gibt keine Regeln und vor allem keine Sanktionsinstanz, die bei Regelverletzungen einschreitet. Jeder kann schreiben, was er will, gegebenenfalls auf einem ausländischen Server, der sich bundesdeutschen Gesetzen entzieht.”

Es gibt aber – zugegeben, noch nicht hinreichend – durchaus Selbstregulierungskräfte.

Ich weiß sehr wohl von Foren und Plattformen, wo man Netzgesindel abmahnt und gegebenenfalls auch sperrt.

Ich dulde auch nicht jeden dahergezogenen Mist in Kommentaren auf meiner Seite.

Und ich habe gewissen Leuten schon gezeigt, wo Barthel den Most holt, wenn es langt. (weiterlesen…)

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Lehrsinn

Samstag, 24. Dezember 2011

Es gibt letztlich kaum etwas Sinnvolleres, als einem jungen Menschen nicht nur nötig Rüstzeug für jetzt und morgen mitzugeben, sondern auch Ansätze weit darüber hinaus.

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Ehrlich entfahren

Samstag, 24. Dezember 2011

“Leider hatte ich mich nicht als Lehrer!”

Diese Aussage entfuhr mir heute.

Im Zusammenhange mit Deutsch als Schulfach.

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Pflicht zu leben

Samstag, 24. Dezember 2011

Fallweise gibt es die Pflicht zu leben.

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Weihnachtswünsche (II)

Samstag, 24. Dezember 2011

Dies Fest ist schon ein besonder Ding.

Die mögliche Hinführung der menschlichen Kräfte auf Besinnung und Versöhnung ist nahezu unvergleichlich.

Ein gestandener, braver, fast immer lustiger Mann, der mir einige Zeit recht deutlich nicht ganz wohlgesonnen war, nachdem wir uns zuvor durchaus gut verstanden hatten, ich ihn immer, dann aber eine für mich geraume zeitlang vergeblich mochte, selbst schon verdrießlich geworden war ob bestimmter Blicke und Verweise, gab mir jetzt zum späten Abend hin herzlich die Hand und wünschte mir eine Frohe Weihnacht.

Das freute und ergriff mich sehr. (weiterlesen…)

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“Herumkulturt?”

Freitag, 23. Dezember 2011

Vorhin schrieb ich einem hochgeschätzten Kollegen einen E-Brief und meinte darin, in einem hier nicht zu entdeckenden Zusammenhange, dass ich auf dieser Seite ja auch “herumkulture und -kalauere”.

Diese Art der selbstherabsetzenden Flapsigkeit bereue ich jetzt doch ein bisschen: Ersteres klingt an “herumhure” an (ich wusste das schon, als ich’s eintippte), wohl auch “herumtreibe”, letzteres an “herumlauere” oder gar “-lungere”.

So ist das, wenn man schräge Witze macht: Schneller als man denkt, haben sie einen umzingelt. (weiterlesen…)

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Schwiegermütter wulffhalber verunglimpft

Freitag, 23. Dezember 2011

Arme Schwiegermütter.

Jetzt wieder, schon lange, unterstellt man diesen tapferen, brave Töchter hervorgebracht habenden Wesen immerzu und allenthalben pauschal, eine Type wie Christian Wulff sei ihr Traum eines Schwiegersohns.

Ich halte das für eine üble, zutiefst frauenfeindliche Diskriminierung. (Von fünf oder acht Frauen mit IQ unter achtzig auf ein Achtzigmillionenvolk hochzurechnen, das ist schon erzschaficht.) (weiterlesen…)

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Verlogene Abrahamiten

Freitag, 23. Dezember 2011

Warum kann ein sogenannt aufgeklärter Abrahamit immer noch also frech wie bräsig und gnadenlos erklären, ihm sei der Quell der Freiheit und der Toleranz?

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“Männer” als Cyberweiber

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Erstmal ein Aufreißerzitat aus dem durchaus lesenswerten Focus-Artikel über “männliche” Hirnkrankheit:

“Den Möglichkeiten der Schönheitschirurgie, die Männer für sich ausschöpfen, scheinen mittlerweile kaum mehr Grenzen gesetzt zu sein. In den Schwulenkreisen von Los Angeles und Rio de Janeiro lassen sich viele einen herkulischen Brustkasten oder einen brasilianischen Knackpo mit Implantaten formen.”

Ich weiß, dass manche(r) davon mal wieder nicht angetan sein wird, dass ich hier, nach meinen Tiraden bezüglich Ganzkörperrasur, Piercings und Tätowierungen, jetzt auch noch über Schönheitsoperationen ablästere.

Ausgerechnet ich.

Ganz genau, gerade ich, der oft unter dem Messer lag, bis man sein verbranntes Gesicht wieder halbwegs als solches bezeichnen konnte. Er das Maul wieder mehr als einige Millimeter weit aufbekam.

Und genau da liegt der Punkt. (weiterlesen…)

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Mein allerliebster Weltuntergang

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Wir haben es geschafft.

Nur noch ein Jahr bis zum endgültig letzten Weltuntergang.

Die Mayas wussten schon vor hunderten von Jahren, dass am Ende dieses jetzt begonnenen Sonnenjahreszyklus, am 21. 12. 2012, ebenjene Sonne durchdrehen werde, sozusagen ohne Käse und Salat.

Das rechne ich ihnen hoch an. (weiterlesen…)

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Weihnachtswünsche

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Eigentlich hätte ich ja gerade über die fröhlichen Wanzen, die die Ganzkörperrasierer sich regelrecht laden, über den Verfassungschutz, der zu dumm ist, eine entsprechende Verschwörung in der Pornoindustrie anzuzetteln, die denkbarerweise dahinterstehenden Klimakillerterroristen, den wahren Urheber, die chemische Industrie, schreiben müssen, um die nötige Volksaufklärung zu betreiben, doch, ich gebe es zu, sentimental, wie ich bin, es weihnachtet in mir schon gar zu sehr, um mich mit Insektenbissen, Hautreizungen, korrupten Diensten und hinterlistigen Geschäftemachern, kurzum, mit all dem Bett- und Wegelagerertum zu befassen, welches uns das liebe lange Jahr plagt, aussaugt und zwackt, dem beizukommen wir sonst nie müde, das uns manchmal zum Mute der Verzweiflung treibt, uns mit seinem Gesabber anspeibt, vernutzt, beschmutzt, zukotet, verschwerenotet, den Schlaf raubt, im und am Beutel klaubt, keinen Unterlass kennt, uns blöde nennt, börsennotiert, berlinbestellt, schwach- und schmachmatiert, in den Rücken fällt, ohn Unterlass, den Menschen fürbass.

Nein, ich rede jetzt von Knoblauch, dem französischen.

Den hab ich nämlich auch, einen recht bösischen. (weiterlesen…)

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Heidenweihnachtsgnade

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Ich denke, dass wir Deutschen Weihnachten gewissermaßen in den Genen haben.

Bei dem Fest feiern wir sogar mit Christen rund um unseren Jera- und Aiwaz-Baum und sind nur noch Vergebung, nehmen ihnen nicht übel, dass sie nicht recht wissen, was sie da tun, taten, indem sie die Jesusgeschichte, einen Hebräer, auf unser Urfest aufpropften, mit massenhaft brachialer Gewalt und Mord und viel symbolischer Entstellung.

Kaum ein Christ weiß nämlich wirklich um den Baum, um die Herkunft der weißen Tupfen auf dem roten Umhang des Nikolauses, darum, dass wir seit je die Wiedergeburt des Lichtes begehen, schon lange, bevor jener Hebräer Jesus jenes der Welt erblickte.

Wir haben den sogenannten Sohn Gottes sozusagen gnädig adoptiert. (weiterlesen…)

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Alb-Leisa

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Wenn ich durch die Stuttgarter Markthalle schlendere, die Linke fast stets titaniumfest auf dem Beutel, ereilt mich jedesmal beinahe das, was wir aus der Flipper-Generation den “Schwarztilt” nannten. (Für die Computergeneration: Das bedeutet, dass das Gerät, da gar zu sehr malträtiert, nicht nur den gerade gespielten Ball durch Standardabstellung verloren gibt, sondern – in der Regel vorübergehend – seine ganze Anzeige ausfällt und jede Funktion.)

Ich versuche dann, all den San Daniele- und Iberico-Schinken mental wie real wieder ebenso zu entkommen wie den Rohmilchkäsen und eingelegten Riesenoliven und den Perlhühnern und den … und mit mich dem Kauf eines Beutelchens Premium-Kreuzkümmels oder Bengalischen Pfeffers zu begnügen und meine Ess- und Kauflust also unruinös zu befriedigen.

Gestern aber stachen mir an einem Gewürzstand jene legendären “Alb-Leisa” (Linsen) direkt ins Gesicht, und ich konnte nicht anders, denn die Hand doch in die Börse zu stecken und für satte Vierfünfundneunzig ein Päckchen zu erwerben. (weiterlesen…)

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Mein neues Geschäftsmodell

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Ich bin ein Urstuttgarter Juchtenkäfer und werde mit klassisch schwäbischem Geschäftssinn demnächst in unserem Tiefseenachtankbahnhof für deutsche – äh, israelische – U-Boote wohnen und vor dem Sichtfenster das Eintrittsgeld von den japanischen Touristen kassieren.

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Hyperräuber? Teradiebe? Yottabetrüger? (II)

Dienstag, 20. Dezember 2011

Wir sind inzwischen sprachwissenschaftlich dahingehend erheblich weitergekommen, wie die Billionenschuldenverkäufer richtig zu benamen seien.

Neben den in der Überschrift zu gewahrenden ersten lexematischen Gehversuchen verfügen wir inzwischen unter anderem – Leser Cornel sei Dank! – auch über die sinnige Wortbildung “Lochverkäufer”. (Als Händler des nicht Vorhandenen.)

Mir fiel dann, entlang dieser Inspiration, auch noch “Nichtsvergeldler”, “Lochhändler”, “Locher”, “Lochmetz”, “Lochlud”, gerade noch “Lochmeier”, ein. (Nähere Erörterung der Begriffe siehe mein Kommentar zu Cornels im ersten Teil.)

“Zerbänker” gefällt mir auch nicht schlecht.

Oder “Abbänker” (wobei man im Steinmetzwesen unter “abbänken” das schlichte Herunterheben eines Steines von den Böcken versteht)?

“Ausbänker”?

“Zinszoppler”?

“Schuldatzer”? (weiterlesen…)

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Der Bundespräsident und die Jungs von der Brücke

Dienstag, 20. Dezember 2011

Jetzt wird es rund um den Bundespräsidenten immer lustiger.

Sein Freund Maschmeyer will mitten im niedersächsischen Landtagswahlkampf 42 700 Euro aus seiner Privatsschtulle für eine Anzeigenkampagne für Wulffs Biographie “Besser die Wahrheit” (hehe!) ausgegeben haben, ohne dass er ihm etwas davon sagte, dieser etwas davon erfuhr. (Die dubiose Urlauberei hie und dort und dunnewo unterschlagen wir hier mal.)

Und dies, nachdem das Geld für Wulffs Häuschen zwar vom Unternehmer Geerkens ausgehandelt wurde, auch der Scheck überreicht, aber natürlich von dessen Frau stammte, weshalb Wulff mit Geerkens keine Geschäftsbeziehung gehabt haben will und somit den niedersächsischen Landtag diesbezüglich auch nicht angelogen habe.

Man stelle sich mal vor, man schreibt ein Buch, und auf einmal tauchen jede Menge Werbeanzeigen dafür auf, und man sagt sich einfach – es sei denn man merkt gar nichts davon – : “Na, ist doch prima, irgendeiner muss sie wohl bezahlt haben, denn dass ich’s nicht war, das weiß ich ja. Wer das war und warum, darüber mache ich mir mal lieber keine Gedanken: Hauptsache irgendein Typ hat sie geblecht. Bingo.”

Nun steht man wieder mal vor der Wahl, ob man den Bundespräsidenten für einen Schwindler oder einen absolut fahrlässigen Naivling halten will.

Wahrscheinlich aber kommt beides zusammen. (weiterlesen…)

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Kinder NICHT an die Macht!

Dienstag, 20. Dezember 2011

Es gibt kaum etwas Schlimmeres, als seine Kinder ausschimpfen zu müssen oder es getan zu haben.

Man fragt sich immer, egal wie zwingend der Grund zur Deutlichkeit war oder erschien, ob nicht schon weniger genug gewesen wäre.

Es hilft aber nichts: Manchmal geht es nicht anders.

Vor einiger Zeit traf ich einen, toller, lustiger Vortrag vor einigen Leuten, der meinte, er habe seine Kinder überhaupt nicht erzogen, ihnen schlicht alles erlaubt.

Und doch, oder gerade deshalb, sei aus ihnen allen “was geworden”.

Ich glaube diesem Manne kein Wort. (weiterlesen…)

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Du kannsch doch elles saga!

Sonntag, 18. Dezember 2011

Wie in der Überschrift scholl es mir – diesmal auf Schwäbisch – vor vielleicht zwei Wochen zum wiederholten Male entgegen.

Große Aufregung, als ich bestritt, dass es in diesem unserem schönen Lande echte Meinungsäußerungsfreiheit gebe.

Die gibt es selbstverständlich nicht nur nicht was alle auch nur irgend geäußerten Zweifel rund um den sogenannten Holocaust betrifft. (weiterlesen…)

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