Heute morgen war ich im Schlafe beim besten Metzger, den ich je gefunden. Ich gab ihm, so vertrauenswürdig erschien er mir, einfach fünfzig Euro, mir dafür einzupacken, was er für angemessen halte. Dann aber, halb erwacht, musste ich feststellen, dass ich all die feinen Fleische und xelchten Sachen doch nicht mit ins reale Leben nehmen könne. Mein einziger Trost bestand darin, dass ich auch den Fünfziger tatsächlich nicht für nichts ausgegeben hatte.
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Tags: Nachtmetzger
Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 28. Dezember 2011 um 14:43 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen, Schönes abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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