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	<title>Kommentare zu: Kinder NICHT an die Macht!</title>
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	<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/12/20/kinder-nicht-an-die-macht/</link>
	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
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		<title>Von: Lesezeichen</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/12/20/kinder-nicht-an-die-macht/comment-page-1/#comment-18163</link>
		<dc:creator>Lesezeichen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:09:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Magnus,

apropos Privatschule: Hast du meine email bekommen? Manchmal kommen meine yahoo-mails nicht auf gmx-konten an.

Wenn nicht, versuche ich es nochmal über einen anderen account. 

lg

das Lesezeichen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Magnus,</p>
<p>apropos Privatschule: Hast du meine email bekommen? Manchmal kommen meine yahoo-mails nicht auf gmx-konten an.</p>
<p>Wenn nicht, versuche ich es nochmal über einen anderen account. </p>
<p>lg</p>
<p>das Lesezeichen</p>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/12/20/kinder-nicht-an-die-macht/comment-page-1/#comment-18159</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 18:31:18 +0000</pubDate>
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		<description>@ Lesezeichen

Das mit Grönemeyers Kindern wusste ich tasächlich nicht.

Ob man es da mit viel Geld, Anerkennung und Berühmtheit leichter hat, als mit regelmäßigen materiellen Existenzsorgen und als - bislang noch - politsozialer Außenseiter, sei mal dahingestellt.

Die angedachte Privatschule für meinen Großen konnte ich mir jedenfalls nicht leisten.

Dafür sind meine Texte besser.

Allerdings kann ich nicht so gut falsch singen wie Herbie.

Vielleicht sollte ich das trotzdem mal probieren.

Schon lange kein Video mehr gemacht. (Kenne jetzt auch einen Tontechniker, der die Sache möglicherweise extra anzuschrägen in der Lage.)

Ansonsten volle Zustimmung.

LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lesezeichen</p>
<p>Das mit Grönemeyers Kindern wusste ich tasächlich nicht.</p>
<p>Ob man es da mit viel Geld, Anerkennung und Berühmtheit leichter hat, als mit regelmäßigen materiellen Existenzsorgen und als &#8211; bislang noch &#8211; politsozialer Außenseiter, sei mal dahingestellt.</p>
<p>Die angedachte Privatschule für meinen Großen konnte ich mir jedenfalls nicht leisten.</p>
<p>Dafür sind meine Texte besser.</p>
<p>Allerdings kann ich nicht so gut falsch singen wie Herbie.</p>
<p>Vielleicht sollte ich das trotzdem mal probieren.</p>
<p>Schon lange kein Video mehr gemacht. (Kenne jetzt auch einen Tontechniker, der die Sache möglicherweise extra anzuschrägen in der Lage.)</p>
<p>Ansonsten volle Zustimmung.</p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Lesezeichen</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/12/20/kinder-nicht-an-die-macht/comment-page-1/#comment-18156</link>
		<dc:creator>Lesezeichen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 17:55:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=31240#comment-18156</guid>
		<description>Hallo Magnus,

Herbert Grönemeyer hat tatsächlich zwei Kinder. Eigentlich befindet er sich in derselben Situation wie du, denn seine Frau ist vor ein paar Jahren verstorben.

Trotzdem halte ich dieses Lied &quot;Kinder an die Macht&quot; für Blödsinn und wenn ich richtig rechne, dann stammt es aus einer Zeit, als er noch keine Kinder hatte. Ich gehe mal davon aus, dass er heute das Lied heute anders schreiben würde.

Kinder brauchen Grenzen - zu ihrem eigenen Schutz. Grenzen bedeuten die Kennzeichnung der gefahrenfreien Zone. Ich habe das immer mit einem Gartenzaun erklärt. Den benötigt man, wenn die Kinder klein sind, damit sie nicht auf die Straße laufen. Innerhalb des Zaunes können sie sich gefahrlos und ohne Aufsicht völlig frei bewegen. Nichts anderes sind aufgesteckte Grenzen. Sie sind ein imaginärer Gartenzaun zum eigenen Schutz.

Kinder verstehen das, auch wenn sie es manchmal schon sehr gern anders hätten. Es ist ihr ureigenes Recht, diese Grenzen immer wieder in Zweifel zu ziehen. Wenn sie die Reife dazu haben, dann kann man ja auch den Aktionsradius weiter stecken.

Hinzu kommt, dass man Kindern wichtige Reifeprozesse vorenthält, wenn man keine Grenzen setzt. Man überfordert sie, macht sie zu kleinen Erwachsenen, obwohl sie den Überblick und den Entwicklungsstand noch gar nicht haben können.

Aber leider haben heute immer weniger Leute Kinder und die immer mehr werdenden Kinderlosen bestimmen, was Familie ausmacht, wie wertvoll häusliche Erziehung ist, den Wert von Familienarbeit und die schulische Ausbildung. Böse gesprochen könnte man sagen, dass man das merkt.

Herzlichst 

das Lesezeichen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Magnus,</p>
<p>Herbert Grönemeyer hat tatsächlich zwei Kinder. Eigentlich befindet er sich in derselben Situation wie du, denn seine Frau ist vor ein paar Jahren verstorben.</p>
<p>Trotzdem halte ich dieses Lied &#8220;Kinder an die Macht&#8221; für Blödsinn und wenn ich richtig rechne, dann stammt es aus einer Zeit, als er noch keine Kinder hatte. Ich gehe mal davon aus, dass er heute das Lied heute anders schreiben würde.</p>
<p>Kinder brauchen Grenzen &#8211; zu ihrem eigenen Schutz. Grenzen bedeuten die Kennzeichnung der gefahrenfreien Zone. Ich habe das immer mit einem Gartenzaun erklärt. Den benötigt man, wenn die Kinder klein sind, damit sie nicht auf die Straße laufen. Innerhalb des Zaunes können sie sich gefahrlos und ohne Aufsicht völlig frei bewegen. Nichts anderes sind aufgesteckte Grenzen. Sie sind ein imaginärer Gartenzaun zum eigenen Schutz.</p>
<p>Kinder verstehen das, auch wenn sie es manchmal schon sehr gern anders hätten. Es ist ihr ureigenes Recht, diese Grenzen immer wieder in Zweifel zu ziehen. Wenn sie die Reife dazu haben, dann kann man ja auch den Aktionsradius weiter stecken.</p>
<p>Hinzu kommt, dass man Kindern wichtige Reifeprozesse vorenthält, wenn man keine Grenzen setzt. Man überfordert sie, macht sie zu kleinen Erwachsenen, obwohl sie den Überblick und den Entwicklungsstand noch gar nicht haben können.</p>
<p>Aber leider haben heute immer weniger Leute Kinder und die immer mehr werdenden Kinderlosen bestimmen, was Familie ausmacht, wie wertvoll häusliche Erziehung ist, den Wert von Familienarbeit und die schulische Ausbildung. Böse gesprochen könnte man sagen, dass man das merkt.</p>
<p>Herzlichst </p>
<p>das Lesezeichen</p>
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