Der Tripel-Eins-Agent hat zugeschlagen.
Die Türen aller Goethe-Institute weltweit. (weiterlesen…)
Der Tripel-Eins-Agent hat zugeschlagen.
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Über den Libyenkrieg hören wir normalerweise nur Nato-Propaganda, also die Darstellungen der Angriffskriegspartei.
Deshalb stelle ich jetzt diesen Link ein.
Denken wir bloß einmal ein bisschen logisch.
Wieso ist es den “Rebellen”, mit brutalster “Unterstützung” durch die fürchterlichste Luftwaffe, die die Welt je gesehen, zuzüglich “bester” französischer, britischer und amerikanischer “Spezialeinheiten” (also der Bodentruppen, die es nie geben sollte) in über einem halben Jahr immer noch nicht gelungen, das bevölkerungsmäßig kleine Land wirklich unter Kontrolle zu bekommen?
Wo doch vorgeblich fast die gesamte Bevölkerung hinter ihnen stehe? (weiterlesen…)
Eben las ich folgenden Spruch:
“Ein Bettler zeigt seine Wunden, ein Held seine Narben!”
Ich kommentierte auf korrektheiten.com also: (weiterlesen…)
Setzen wir nochmal den Fall, es gäbe hier Außerirdische.
Dann könnten sie mich selbstverständlich einmal kreuzweise, wofern sie uns nur betrügen und ausnützen.
Im anderen Falle wiederum, so sie zu den vorgeblich wohlwollenden Sorten gehörten, aber eben auch.
Denn wer diesen Saustall hier sieht und meint, er dürfe nicht eingreifen, der müsste sich wenigstens in sein Raumschiff packen und weiterfliegen. (weiterlesen…)
Heute Mittag habe ich – nicht zum erstenmal – einem sehr wahrscheinlich das Leben gerettet, in blitzschneller, geistesgegenwärtiger Reaktion, und dem fiel nichts besseres dazu ein, als mich dafür auszulachen, einem soignierten, keineswegs lebensmüde wirkenden Herrn um die Sechzig, Mobilfon an der Backe. (Möglicherweise beschreibe ich diesen Schwabenstreich mal noch genauer.)
Vielleicht sollte man Außerirdischen doch nicht so einfach frech wie ein Ich sagen, sie möchten einen am Arsch lecken.
Denn kaum war diese merkwürdige Nummer vorüber, setzte sich in der Straba eine Frau, soweit es der Augenschlitz erkennen ließ, wohl in ähnlichem Alter wie jener Held, mir in schwarzer Burka gegenüber. (weiterlesen…)
Anlässlich des Dummheitwerks vom diesbezüglichen Obergroßmeister Eco hatten wir es kürzlich ja schon vom Sujet.
Vielleicht sind Frauen eben doch dümmer als Männer. (weiterlesen…)
Erklärung folgt.
Jetzt werde ich erstmal an vielleicht ordentlich zahlende irdische Kundschaft denken.
Ich meine inzwischen, dass man sich sogar Muskeln zurückdenken kann.
Genauer: vielleicht nicht nur, aber in erheblichem Maße qua geistiger Kraft wieder dahinbringen, wo sie hingehören.
Im Ernst.
Vielleicht bin ich wirklich schon ein bisschen durchgeknallt.
Denn ich finde die Schriften eines Aleister Crowley, auch “Thought is your Enemy” eines gewissen U.G., inzwischen “witzig”.
Was manche Leute natürlich gar nicht witzig finden. (weiterlesen…)
Leser Armin hat auf seiner Seite conspirare.net am Montag wieder einmal beispielhaft von den Illusionen geschrieben, mittels derer man die Menschheit zum Gesamtblödmann zu machen trachtet.
(Facebook wird zur rechten Zeit noch ein eigenes Kapitel, aber nicht hier und jetzt.)
Ich freue mich jedenfalls jetzt schon zum wiederholten Male in den letzten Wochen, dass ein Autor – außer Armin war es u. a. Martin Lichtmesz zum Phänomen Breivik (“Norwegian Psycho”) – im Grunde genau das hinschrieb – nun gut, natürlich je in seinen Worten – , was mir im Kopfe herumgeschwirrt war, ich aber aus Unvermögen oder Nachlässigkeit oder Ablenkung oder sonst einem Grunde nicht zu fassen vermochte oder anpackte.
Und es waren ja auch keine nebensächlichen, sondern grundwichtige Themen. (weiterlesen…)
Da ich eben sehe, dass wir hier jetzt 418 Facebook-Freunde haben, fühle ich mich doch veranlasst, dieser Hochzahl des Thelemitentums meine Reverenz zu erweisen.
Es war mir indes gerade zu müßig, nachzuschlagen, welche kabbalistischen Kaprizen echte diesbezügliche Kapazitäten wie ein Jake Stratton-Kent weiland und bis heute dazu ausfindig gemacht haben: aber es überkam mich doch eine spontane Sentimentalität.
Damals, als wir noch Liber Allten! (weiterlesen…)
Diese Empfehlung vermag ich Ihnen nun wirklich nicht vorzuenthalten:
www.conspirare.net/w2/heute-alles-kostenlos-verschenk-dich-jetzt-fur-nichts
(Schon wieder nur ein Hinweis von mir. Mir scheint, ich werde alt.)
Aber: Wer diesen Artikel nicht aufruft, der ist wirklich selber schuld.
Und das möchte bekanntlich verdammt teuer kommen.
Grade hörte ich, da wohl mein Großer das Radio verstellt hatte, seit Jahren zum ersten Mal wieder American Forces Network.
Kein Wunder, dass Goofs, die eine solche Sprache ernstnehmen, am Boden noch nichtmal einen Krieg gegen Sandalenträger gewinnen können.
Das ist selbst dummgedrohnt und blödgebombt.
Um es zur Sicherheit nochmal voranzuschicken: Ich habe immerhin einen schwulen Freund. (Allerdings, das sei unschamhaft zugegeben, sexuell verkehrslos: und hätte ich keinen, so schämte ich mich dessen tatsächlich auch nicht.)
Lachen muss ich aber manchmal doch, wenn ich Nationalschwuler gewahre. (weiterlesen…)
Ich sprach im vorangegangenen Artikel schon ansatzweise von der hiesigen Kinderstube.
“Glaubt niemandem und gar nichts einfach so! Auch mir nicht!”
Und, jetzt hier: “Geht nie bei Grün über die Ampel oder über einen Zebrastreifen, ohne genauso sorgfältig zu schauen, wie wenn sie auf Rot stünde! Ein Idiot reicht!”
Dies fiel mir hier mal zu thematisieren vor ein paar Tagen ein. (weiterlesen…)
“Wenn es eine Ursünde gibt, heißt sie Glaube.”
Obiges schrieb ich im ersten Teil und handelte mir dafür gleich Kritik ein.
Und kündigte dann an, noch ausführlicher darauf einzugehen.
Und ich beginne jetzt auch gleich mit zwei Beispielen aus der Welt der Menschenkinder. (weiterlesen…)
Die FAZ hat Umberto Eco, oder vielmehr seinen neuen Roman, unter anderem wie folgt besucht und beschrieben:
“Ein Wasserstandspegel der Dummheit: Jesuiten unterminieren die Demokratie; Freimaurer verhuren die Massen; Juden basteln an der Weltherrschaft; Geheimdienste entscheiden Kriege zugunsten Dritter. Olle Kamellen.”
Ja nu.
Wir wissen doch alle längst, dass Jesuiten lupenreine Demokraten sind, Freimaurer stets nur Keuschheit predigen, Juden mit Macht nichts am Hut und Geheimdienste mit dem Ausgang von Kriegen nie etwas zu tun haben. (weiterlesen…)
Inzwischen ist die Überschrift nicht nur mehr eine deutliche verbale Hinterlassenschaft eines früh verstorbenen Freundes, und entspricht zudem schon lange ohnehin meiner Sichtweise: sondern lerne ich immer öfter Leute kennen, die das ebenfalls so sehen und sich sogar zu sagen trauen.
Wenigstens schonmal im Wirtshaus.
Nicken und lachen, wenn ich die Sache anspreche.
Gestern hörte ich es gar einfach so, ohne eigene Ansage.
Es braut sich was zusammen.
Wir sind auf einem guten Wege, uns von diesem Scharlatan und seinen verlogenen Jüngern zu befreien.
Wenn es eine Ursünde gibt, heißt sie Glaube.