Ich bin zuwenig Chemiker, um die Richtigkeit der Behauptung beurteilen zu können, die Katastrophe in Fukushima habe in der hier angegebenen Weise die Bildung eines riesigen Ozonlochs über der Arktis befördert.
Sachkundige verifizierende oder falsifizierende Hinweise sind willkommen.
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Tags: Fukushima, Ozonloch
Dieser Artikel wurde am Montag, 03. Oktober 2011 um 19:54 erstellt und ist in der Kategorie Allgemein, Bildung abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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Purer Bullshit. Wenn es überhaupt stimmt (wovon NICHT auszugehen ist), dann können als einzige Ursache nur die vielen Vulkaneruptionen im laufe der letzten 1-2 Jahre sein.
@ Tester
Wie gesagt, ich kann das nicht beurteilen.
Dass allerdings die Ozonlöcher immer zunehmen, wenn vorgeblich die Arschlöcher auszugehen drohen, das ist mir in den letzten zwanzig Jahren duchaus schon aufgefallen.
Doch, kannst du auch leicht beurteilen. Schwermetalle fliegen nicht in die Stratosphäre hoch, die bleiben unten und fallen dann irgendwann auf die Erde. Ausserdem reagieren die schon mal gar nicht mit Ozon, die sind bereits vorher oxidiert.
Ozonloch entsteht vor allem durch Schwefelverbindungen und diese kommen hauptsächlich von Vulkaneruptionen – jährlich mehrere Größenordnungen mehr als was die Menschheit in 100 Jahren produzieren könnte.
Sorry, “Ozonzerstörung” statt “Ozonloch” oben, denn über ein Ozonloch haben wir auch keinerlei zuverlässige Daten. Das was uns serviert wird, kommt von denselben Betrügern wie die Klimareligion.