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	<title>Kommentare zu: Urheberrecht: Der Künstler als Untermensch</title>
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	<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/09/21/urheberrecht-der-kunstler-als-untermensch/</link>
	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/09/21/urheberrecht-der-kunstler-als-untermensch/comment-page-1/#comment-14396</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 10:04:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=28072#comment-14396</guid>
		<description>@ Chris

Das klingt ja alles sehr schön, was Du da sagst.

Weshalb soll aber nur der Künstler alles verschenken?

Schenkt mir der Bäcker die Brötchen für meine Kinder?

Dürfen die umsonst - in der immerhin quasistaatlichen - Straßenbahn fahren?

Kann ich einfach runter in den Kaufhof und mir ein Paar Hosen mitnehmen, wenn ich meine, die zu brauchen?

Wovon lebst Du?

Im übrigen habe ich im Verlauf des letzten Jahres ein paar hundert Stunden Arbeit in eine Übersetzung unter &quot;Creative Commons&quot; gesteckt: aber das war meine freiwillige Wahl.

In einer idealen Welt, wie Du sie aufstellst, in der jeder von allem genug hat, verzichte ich dann auch gerne auf jegliche Tantiemen, Bezahlung, jegliches Geld für meine Arbeit.

Und: Wenn ich diese Welt verlasse, dann kann ich in der Tat keine materiellen Dinge, oder auch Ruhm und Ehre, mitnehmen.

Wenn ich meinen Kindern aber ein bisschen was hinterlassen kann, halte ich das durchaus für angebracht.

Und: Dass sowieso alles aus der einen Quelle stamme, mag rein philosophisch gesehen ja zumindest haltbar sein.

Ich aber habe jahrzehntelang Holz geschlagen, gelagert, zusammengefügt, mit Pech so abgedichtet, mit Blasen an den Händen, daraus Schöpfeimer zu fertigen, dann das Wasser geschleppt, damit andere trinken konnten.

Die in der Zwischenzeit - außer Saufen - herumhurten, Sprüche klopften und mit dem Verkaufen von Versicherungen oder Autos oder Bankzertifikaten recht bequem einen Haufen Geld verdienten: wenn sie nicht womöglich gar nichts taten und einfach vom Rest der Menschheit lebten.

Du redest, mit Verlaub, einen groben esoterischen Stuss daher.

(Aber: Wenn Du mit gutem Beispiel vorangehen willst, schicke ich Dir gerne eine Liste, was ich von den Sachen, die man altmodischerweise Deine nennte, gerade brauchen könnte. Das Porto zahle ich dann selber. Meine Kinder könnten übrigens gerade einen eigenen Rechner brauchen. Du scheinst ja einen zu &quot;haben&quot;. Den will ich als erstes.)

Im übrigen: Ich schaffe in der Tat gerne.

Aber nicht mit leerem Bauch und leerem Becher.

(Weißt Du mir einen anständigen Winzer, der mir wenigstens kostenlosen Weins schafft? Adresse bitte hier einstellen.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Chris</p>
<p>Das klingt ja alles sehr schön, was Du da sagst.</p>
<p>Weshalb soll aber nur der Künstler alles verschenken?</p>
<p>Schenkt mir der Bäcker die Brötchen für meine Kinder?</p>
<p>Dürfen die umsonst &#8211; in der immerhin quasistaatlichen &#8211; Straßenbahn fahren?</p>
<p>Kann ich einfach runter in den Kaufhof und mir ein Paar Hosen mitnehmen, wenn ich meine, die zu brauchen?</p>
<p>Wovon lebst Du?</p>
<p>Im übrigen habe ich im Verlauf des letzten Jahres ein paar hundert Stunden Arbeit in eine Übersetzung unter &#8220;Creative Commons&#8221; gesteckt: aber das war meine freiwillige Wahl.</p>
<p>In einer idealen Welt, wie Du sie aufstellst, in der jeder von allem genug hat, verzichte ich dann auch gerne auf jegliche Tantiemen, Bezahlung, jegliches Geld für meine Arbeit.</p>
<p>Und: Wenn ich diese Welt verlasse, dann kann ich in der Tat keine materiellen Dinge, oder auch Ruhm und Ehre, mitnehmen.</p>
<p>Wenn ich meinen Kindern aber ein bisschen was hinterlassen kann, halte ich das durchaus für angebracht.</p>
<p>Und: Dass sowieso alles aus der einen Quelle stamme, mag rein philosophisch gesehen ja zumindest haltbar sein.</p>
<p>Ich aber habe jahrzehntelang Holz geschlagen, gelagert, zusammengefügt, mit Pech so abgedichtet, mit Blasen an den Händen, daraus Schöpfeimer zu fertigen, dann das Wasser geschleppt, damit andere trinken konnten.</p>
<p>Die in der Zwischenzeit &#8211; außer Saufen &#8211; herumhurten, Sprüche klopften und mit dem Verkaufen von Versicherungen oder Autos oder Bankzertifikaten recht bequem einen Haufen Geld verdienten: wenn sie nicht womöglich gar nichts taten und einfach vom Rest der Menschheit lebten.</p>
<p>Du redest, mit Verlaub, einen groben esoterischen Stuss daher.</p>
<p>(Aber: Wenn Du mit gutem Beispiel vorangehen willst, schicke ich Dir gerne eine Liste, was ich von den Sachen, die man altmodischerweise Deine nennte, gerade brauchen könnte. Das Porto zahle ich dann selber. Meine Kinder könnten übrigens gerade einen eigenen Rechner brauchen. Du scheinst ja einen zu &#8220;haben&#8221;. Den will ich als erstes.)</p>
<p>Im übrigen: Ich schaffe in der Tat gerne.</p>
<p>Aber nicht mit leerem Bauch und leerem Becher.</p>
<p>(Weißt Du mir einen anständigen Winzer, der mir wenigstens kostenlosen Weins schafft? Adresse bitte hier einstellen.)</p>
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		<title>Von: chris</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/09/21/urheberrecht-der-kunstler-als-untermensch/comment-page-1/#comment-14388</link>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 07:52:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=28072#comment-14388</guid>
		<description>Lieber Magnus,

Zum Idioten kann man sich  nur machen, wenn man der Meinung ist, dass Geben idiotisch sei. Das Weltbild, gegen das Du in Deinen Texten anzukämpfen bemüht bist, spiegelt aber Dein Denken wieder, denn es beinhaltet die &#039;Rechthaberei&#039;.

Und wer der Meinung ist, dass Geld eine tragende Rolle in der Welt spielt, hält das monetäre System erst recht &#039;am Kacken&#039;, wie man so schön sagt.
Also kann man nur durch nur eine 180° Wende dazu beitragen eine Welt zu schaffen, in der Verlustdenken nicht dadurch erzeugt wird, indem man jemanden unterstellt dieser hätte &#039;geistiges Eigentum&#039; entwendet. Geistiges Eigentum gibt es nicht, denn jeder Geist wird aus einer einzigen Quelle inspiriert. Und zu diesem Wissen sollten die Menschen angeregt werden. 
&#039;Mein&#039; und &#039;Dein&#039; war gestern, aus dem heutigen &#039;Wir-Denken&#039; entsteht die Welt von morgen.

Ich bin selbst ein kreativ schaffender Mensch und habe nach vielen Versuchen, damit meinen Lebensunterhalt zu verdienen, verstanden, dass es sehr wohl das Schaffen selbst ist, aus der Freude hervorgeht, aber nicht zwingend der daraus resultierende oder erwartete Erfolg.
Van Gogh und viele andere Künstler haben das vorgelebt. Sie lebten für die Kunst und gingen in ihr auf. Sie konnten weder Reichtum noch Ehre für ihr Schaffen unmittelbar erfahren. Ihr Schaffen hat es aber anderen ermöglicht, daraus ihre Erfahrungen zu schöpfen oder sich einfach nur an ihr zu erfreuen. Es geht also nicht darum, durch seine Werke zu Lebzeiten anerkannt zu werden, sondern sein Selbst, durch diese Ausdruck zu verschaffen. Das macht einen wahren Künstler des Lebens aus. Reichtum, Ehre, Ruhm kommen oder auch nicht. Für manche öffnen sich die Türen mühelos, für andere bleiben sie verschlossen und das zu dem Zweck der Erfahrensmehrung.
Nachdem ich also keinen öffentlichen Erfolg mit meinen publizistischen Arbeiten oder gestaltenden Objekte erzielen konnte, stelle ich sie nun wo auch immer allen zur Verfügung, die sich an ihnen erfreuen oder Nutzen aus ihnen ziehen können. Ohne jede Erwartungshaltung. Das macht mir Freude. 

So könnte man dazu übergehen, etwas, was man für wichtig genug erachtet, es an die Öffentlichkeit zu bringen, damit sich etwas ändert, es auch ohne Erwartungshaltung an eine Gegenleistung geben kann. Denn gibt es für einen Kreativen einen größeren Lohn, als die Akzeptanz durch die Mitmenschen, die sich der Vorlage bedienen und kopieren? Dadurch wird doch eine Wertschätzung gespiegelt, die erheblich mehr wiegt, als monetärer Reichtum, weil sie des Kopierens und Weitergebens für erachtet wurde.

Einen neuen Weg einschlagen, bedeutet, den alten zu verlassen. Rechthaberei und Ich-bezogenes Denken ist der alte Weg. Also kann der neue Weg nur heißen: Was ich habe ist Dein, denn nichts von allem gehört mir allein und das deshalb, weil wir alle eins sind.
Evolution geschieht in der Welt der Zeit nicht von heute auf  morgen, aber eine allmähliche Abkehr von falschen Denkmustern, an der sich jeder beteiligen kann, deutet auf einen Weg hin, den wir alle gemeinsam gehen können und werden.

Wenn man diese Welt verlässt, was nimmt man dann mit? Den Ruhm? Das Geld? Die materiellen Werte? Den Namen? Den Titel? Die Ehre? Nichts von alldem nimmt man nimmt. aber man nimmt mit, was man von Herzen gegeben hat, denn das kehrt zu einem selbst schon zu Lebzeiten zurück.

Gerne abgeben, gerne teilen und sich freuen, wenn ein anderer Gefallen an den Erzeugnissen hat, die man ersonnen hat, ist der einzige Weg, der nun beschritten werden muss. Denn aus diesem Denken heraus, wird auch jeder gerne geben können, weil er aus eigener Erfahrung weiß das Geben und Nehmen in Wahrheit ein und dasselbe sind. Dann gibt auch jeder gerne, weil er weiß, dass der andere genauso denkt und ebenfalls gerne gibt. Da ist also kein Verlust mehr.

Wenn alle so denken, dann braucht es kein Geld mehr, dann braucht es keinen Ruhm mehr, dann braucht es auch keinen privaten Besitz mehr, weil alles allen gehört und jeder das auch so sieht. Das was sich einer dann erarbeitet hat, das teilt er gerne mit denen, die das aus eigener Kraft noch nicht schaffen konnten und hilft ihnen dadurch, diesem Beispiel zu folgen.

Es gilt nach wie vor das Ghandi-Zitat: &#039;Sei Du selbst die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst.&#039;

Dieser Beitrag gibt natürlich nur meine Sicht der Dinge wieder. Jeder hat seine Überzeugungen und sein eigenes Weltbild, das seinen Willen und sein Denken widerspiegelt und das ist auch gut so. Dennoch können alle Gedanken gemeinsam dazu beitragen Licht ins Dunkel zu tragen, wenn es darum geht einen Schritt nach vorne zu tun, jeder für sich aber für eine geeinte Menschheit.

Liebe Grüße. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Magnus,</p>
<p>Zum Idioten kann man sich  nur machen, wenn man der Meinung ist, dass Geben idiotisch sei. Das Weltbild, gegen das Du in Deinen Texten anzukämpfen bemüht bist, spiegelt aber Dein Denken wieder, denn es beinhaltet die &#8216;Rechthaberei&#8217;.</p>
<p>Und wer der Meinung ist, dass Geld eine tragende Rolle in der Welt spielt, hält das monetäre System erst recht &#8216;am Kacken&#8217;, wie man so schön sagt.<br />
Also kann man nur durch nur eine 180° Wende dazu beitragen eine Welt zu schaffen, in der Verlustdenken nicht dadurch erzeugt wird, indem man jemanden unterstellt dieser hätte &#8216;geistiges Eigentum&#8217; entwendet. Geistiges Eigentum gibt es nicht, denn jeder Geist wird aus einer einzigen Quelle inspiriert. Und zu diesem Wissen sollten die Menschen angeregt werden.<br />
&#8216;Mein&#8217; und &#8216;Dein&#8217; war gestern, aus dem heutigen &#8216;Wir-Denken&#8217; entsteht die Welt von morgen.</p>
<p>Ich bin selbst ein kreativ schaffender Mensch und habe nach vielen Versuchen, damit meinen Lebensunterhalt zu verdienen, verstanden, dass es sehr wohl das Schaffen selbst ist, aus der Freude hervorgeht, aber nicht zwingend der daraus resultierende oder erwartete Erfolg.<br />
Van Gogh und viele andere Künstler haben das vorgelebt. Sie lebten für die Kunst und gingen in ihr auf. Sie konnten weder Reichtum noch Ehre für ihr Schaffen unmittelbar erfahren. Ihr Schaffen hat es aber anderen ermöglicht, daraus ihre Erfahrungen zu schöpfen oder sich einfach nur an ihr zu erfreuen. Es geht also nicht darum, durch seine Werke zu Lebzeiten anerkannt zu werden, sondern sein Selbst, durch diese Ausdruck zu verschaffen. Das macht einen wahren Künstler des Lebens aus. Reichtum, Ehre, Ruhm kommen oder auch nicht. Für manche öffnen sich die Türen mühelos, für andere bleiben sie verschlossen und das zu dem Zweck der Erfahrensmehrung.<br />
Nachdem ich also keinen öffentlichen Erfolg mit meinen publizistischen Arbeiten oder gestaltenden Objekte erzielen konnte, stelle ich sie nun wo auch immer allen zur Verfügung, die sich an ihnen erfreuen oder Nutzen aus ihnen ziehen können. Ohne jede Erwartungshaltung. Das macht mir Freude. </p>
<p>So könnte man dazu übergehen, etwas, was man für wichtig genug erachtet, es an die Öffentlichkeit zu bringen, damit sich etwas ändert, es auch ohne Erwartungshaltung an eine Gegenleistung geben kann. Denn gibt es für einen Kreativen einen größeren Lohn, als die Akzeptanz durch die Mitmenschen, die sich der Vorlage bedienen und kopieren? Dadurch wird doch eine Wertschätzung gespiegelt, die erheblich mehr wiegt, als monetärer Reichtum, weil sie des Kopierens und Weitergebens für erachtet wurde.</p>
<p>Einen neuen Weg einschlagen, bedeutet, den alten zu verlassen. Rechthaberei und Ich-bezogenes Denken ist der alte Weg. Also kann der neue Weg nur heißen: Was ich habe ist Dein, denn nichts von allem gehört mir allein und das deshalb, weil wir alle eins sind.<br />
Evolution geschieht in der Welt der Zeit nicht von heute auf  morgen, aber eine allmähliche Abkehr von falschen Denkmustern, an der sich jeder beteiligen kann, deutet auf einen Weg hin, den wir alle gemeinsam gehen können und werden.</p>
<p>Wenn man diese Welt verlässt, was nimmt man dann mit? Den Ruhm? Das Geld? Die materiellen Werte? Den Namen? Den Titel? Die Ehre? Nichts von alldem nimmt man nimmt. aber man nimmt mit, was man von Herzen gegeben hat, denn das kehrt zu einem selbst schon zu Lebzeiten zurück.</p>
<p>Gerne abgeben, gerne teilen und sich freuen, wenn ein anderer Gefallen an den Erzeugnissen hat, die man ersonnen hat, ist der einzige Weg, der nun beschritten werden muss. Denn aus diesem Denken heraus, wird auch jeder gerne geben können, weil er aus eigener Erfahrung weiß das Geben und Nehmen in Wahrheit ein und dasselbe sind. Dann gibt auch jeder gerne, weil er weiß, dass der andere genauso denkt und ebenfalls gerne gibt. Da ist also kein Verlust mehr.</p>
<p>Wenn alle so denken, dann braucht es kein Geld mehr, dann braucht es keinen Ruhm mehr, dann braucht es auch keinen privaten Besitz mehr, weil alles allen gehört und jeder das auch so sieht. Das was sich einer dann erarbeitet hat, das teilt er gerne mit denen, die das aus eigener Kraft noch nicht schaffen konnten und hilft ihnen dadurch, diesem Beispiel zu folgen.</p>
<p>Es gilt nach wie vor das Ghandi-Zitat: &#8216;Sei Du selbst die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst.&#8217;</p>
<p>Dieser Beitrag gibt natürlich nur meine Sicht der Dinge wieder. Jeder hat seine Überzeugungen und sein eigenes Weltbild, das seinen Willen und sein Denken widerspiegelt und das ist auch gut so. Dennoch können alle Gedanken gemeinsam dazu beitragen Licht ins Dunkel zu tragen, wenn es darum geht einen Schritt nach vorne zu tun, jeder für sich aber für eine geeinte Menschheit.</p>
<p>Liebe Grüße. :)</p>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/09/21/urheberrecht-der-kunstler-als-untermensch/comment-page-1/#comment-14261</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:05:40 +0000</pubDate>
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		<description>@ personal_pronom

Danke.

Immerhin habe ich den im Aszendenten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ personal_pronom</p>
<p>Danke.</p>
<p>Immerhin habe ich den im Aszendenten.</p>
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	<item>
		<title>Von: personal_pronom</title>
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		<dc:creator>personal_pronom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:01:31 +0000</pubDate>
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		<description>Gut gebrüllt Löwe :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut gebrüllt Löwe :)</p>
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