Urheberrecht: Der Künstler als Untermensch

Auch aus aktuellem Anlass sehe ich mich gefordert, die Urheberrechtsproblematik noch einmal aufzunehmen.

Jeden, der sich dafür interessiert, bitte ich, vor allem diesen Beitrag ebenfalls anzuschauen, da ich hier zwar manches inhaltlich wiederholen muss, aber eben nicht alles, und zumal in anderer, (teils) weniger emotionaler, expressiver Form.

Dasselbe gilt für diesen Artikel.

Und natürlich den jüngsten, der offensichtlich immer noch nicht jedem hinreichend deutlich gemacht hat, worum, um was für eine Dimension es hier eigentlich geht.

Ich mache mir den Einstieg jetzt mal leicht und zitiere den geschätzten Dude aus dem Kommentarstrang zu “politik-news.net klaut Göllers Volltext”:

“Dude sagt:
21. September 2011 um 01:05 (Bearbeiten)

@Magnus

Grundsätzlich befürworte ich das Verbreiten guter, sachlich fundierter und korrekt formulierter Artikel, Leserkommentare, Forenbeiträge, u.ä. immer, jedoch nur unter unbedingter Beachtung der Grundregeln, welche der Respekt und der gesunde, ehrenhafte Menschenverstand eigentlich natürlicherweise jedem gebieten sollte.

Wenn also inhaltlich lohnenswertes und rhetorisch lesenswertes klar – mit Namen des Autors, und Direktlink zur Quelle, in voller Länge (oder mit entsprechender Kennzeichnung, so es sich lediglich um Auszüge handelt) – auf anderen Plattformen gecopypasted (sorry ;)) wird, ist dies meiner Meinung nach absolut zu unterstützen, weil es erstens Zeit und Energie spart, die z.Bsp. für produktiven Aktionismus verwendet werden könnte, und zweitens der Hülle und Fülle des verbreiteten, hirngewaschenen Meinungsgeschwurbels entgegenwirkt, auch wenn ich Deine im Artikel hier aufgeführten Punkte durchaus nachvollziehen kann und verstehe.

Ich gebe hier offizielll zu, ich tue dies hin und wieder auch ungefragt mit Deinen Artikeln – und auch manch anderem -, allerdings IMMER mit Nennung Deines (oder des jeweiligen) Namens, sowie Direktlink zum Artikel in Deinem Blog (oder der entsprechenden Quelle), genauso wie ich klar kennzeichne “[...]“, wenn ich nur Auszüge übernehme (Viele Leute sind zu faul all zu lange Artikel zu lesen, aber das weisst Du ja schon ;)).
Wenn ich dies zukünftig unterlassen soll, werde ich mich selbstverständlich daran halten.

Was da auf dem politik-news-diebesgesindel.nwo.com abläuft ist je länger, je lächerlicher und sollte (und wird auch!), so keine rasche Entschuldigung bei Dir eingeht, auch entsprechend vergolten werden (Mir schwirren dazu bereits einige kreative Ideen durch den Kopf ;)).”

Das hört sich zunächst ganz gut und vernünftig und verantwortlich an.

Aber auch nur zunächst (verzeih, lieber Dude, ich muss um der Sache willen deutlich werden).

Denn es lässt, selbst wenn meine – oder eines anderen – Texte korrekt wiedergegeben und verlinkt werden, wenn keine persönlichen oder kommerziellen Interessen damit einhergehen (wann ist das so?), wenn drumherum nicht nur lauter ekler Schund steht, keine Bilder drumherum oder gar hineinmontiert werden, die den Intentionen des Autors zuwiderlaufen, kurzum, wenn es gerade mal noch “bestmöglich” für diesen läuft, doch dessen vitale Interessen (auch dessen Motivation und Selbstwertgefühl, aber die sind ja eh egal) fundamental außer acht.

Denn wenn dieser, der oft – wie in meinem Falle – alles sowieso kostenlos ins Netz stellt (andernfalls gibt es trotzdem kein vernünftiges Argument), seine Arbeit noch nicht einmal dadurch honoriert bekommt, dass er über Benamung plus Verlinkung ein dem Leser interessant erscheinender Beitrag auch notwendig Zugriffe auf seine Seite zieht, er hiermit vielleicht wenigstens etwas Werbeeinnahmen erzielen kann, seine Reichweite steigern, damit seine Einstufung bei Läden wie alexa und google, vielleicht auch mal einen bezahlten Schreib- oder Lehrauftrag an Land ziehen, während umgekehrt der Dieb die jeweilige Seite aufwertet, also ebendies für sich bzw. diese erzielt: dann und damit hört jeder Spaß auf.

Selbst in jenem seltenen, geradezu hypothetischen “besten” Falle.

Und das Argument, es sei ja zeitaufwendig, korrekt zu zitieren oder den Textanfang zum Weiterlesen einzustellen, ist aus meiner Sicht nicht nur inakzeptabel, sondern geradezu empörend.

Da muss der arme, sonst so beschäftigte (mit was? Mit Geldverdienen? Mit irgendwelchen Aktionen für irgendwelche bedürftigen anderen bzw. anderes?) illegale Kopist, der Arme, doch tatsächlich vielleicht eine Minute (oder werden’s auch mal zwei?) seiner Hochheiligkeit mehr drangeben, für einen Text, den er für verbreitenswert hält.

Das kann man natürlich als Autor, der seinen Text in Zehntelssekunden verfasst, alles, was er lernen musste, um dies zu können, in Sekunden seines Lebens gesammelt hat, natürlich nicht erwarten.

Er muss ja auch von nichts leben. Und seine Kinder erst recht nicht.

Es ist diese Praxis also zuallerwenigst unbedachtermaßen absolut ungerecht.

Wenn bedacht, ist sie absolut rücksichtslos, zynisch und brutal.

Ich hob auch schon im Artikel zum eben aufgeflogenen Klau (dritter Link) hervor, dass man sich diese nonchalante, gandenlose, selbstische Faulheit nur bei kleinen Krattlern wie mir erlaubt, die wehrlos erscheinen (wie sich gezeigt hat, sind sie es nicht immer völlig, aber meist eben doch; auf Geld aus Istanbul warte ich trotzdem noch), den so gesehen Schwächsten im ganzen Zirkus, während sie sich nie – oder bald nicht mehr – trauen, ohne Genehmigung Volltexte von Verlagen zu klauen, die sich eine Rechtsabteilung leisten können und den Meister Abkupferstecher schnell oder auch mit Ausdauer so in die Pfanne hauen, das der sich das allemal merkt.

Wenn Ihr also, Ihr Anarchisten, denen das Wohl und Wehe des Schaffenden egal ist (die Ihr meint, alles gehöre allen; gehören mir auch Euer Hemd und Eure Hose?), des “kleinen” zumindest, mal richtig die Helden spielen wollt, meint, dass das Urheberrecht für einfach nichts mehr gilt, von vorgestern ist, dann legt Euch doch mal mit den Großen an.

Schonmal drüber nachgedacht, wie sich der “Kleine”, der sich mühsam durchkratzt, angesichts Eures Verhaltens und gar solcher Argumente wie oben, dass es Euch einfach zuviel Zeit koste, korrekt zu arbeiten, fühlen muss?

Ausgenommen, abgemeiert, verlacht und bespuckt.

Es kam auch schon das “Argument”, es sei ja ein Leserservice, wenn dieser wahrscheinlich ebenso seine Zeit nicht gestohlen habende Unbekannte nicht noch auf einen Link klicken müsse, um des Volltextes angesichtig zu werden.

Oh, da kommt mir aber nochmal das große Mitleiden, wenn jemand in die ansonsten völlig kostenlose Lektüre meines Textes je nach Tatterigkeit 0,2 bis 0,5 Sekunden seiner wertvollen Lebenszeit opfern muss, um einen Klick mit der linken Maustaste hinzubringen (naja, wenn er sie noch bis zum Link bewegen muss, mögen auch leicht mal zwei Sekunden daraus werden).

Völlig lächerlich, absurd, pervers!

Aber gar nicht zum Lachen für den Autor.

Da fühlt man sich dann schon nicht einmal mehr bespuckt, sondern glatt bepisst.

Man ist als Künstler, dessen Werk ja offensichtlich andere zu interssieren scheint, der andere dessen kostenlos teilhaftig werden lässt, damit weniger Wert als der verlogenste Bettler, der schon fürs blanke Herumsitzen und den Leuten den Tag verderben sein Geld bekommt.

Damit wird man auf die niedrigstdenkbare soziale Stufe herabgewürdigt.

Ich habe deshalb gestern Abend nicht nur den Entschluss gefasst, bis zum Letzten für die Autorenrechte zu kämpfen.

Mit jedem die Klinge zu kreuzen, der mit obigem bräsigem Unfug (tut mir leid, Dude, ich muss es sagen, wie ich es denke) daherkommt.

Und sollte der Kampf verloren gehen, also, dass wir, wie viele das wollen, alle Rechte verlieren, dann werde ich für diese Welt nicht mehr schreiben.

Allenfalls noch für mich und meine Schublade.

Oder allenfalls mal eine Auftragsarbeit gegen fetteste Vorkasse.

Oder, und das vielleicht dann doch noch, nur noch gegen eine Welt, die noch für ein Lutschbonbon mehr auszugeben bereit ist, als sie dem Schaffenden gewährt.

Das werden dann aber nur noch so böse Texte, dass diese Verachtenswerte sie meinetwegen gerne wider ihren eigenen Stumpfsinn kostenlos verbreiten mag.

Denn dann habe ich Schnauze und Nase endgültig voll.

Dann speie und rotze ich nur noch zurück.

You get what you call for.

So, und jetzt gerade erst recht noch und genau hier: nicht nur, aber auch, in eigener Sache.

Wer textuell beklaut wurde und sich allein nicht recht zu wehren weiß, der kann auf meine nichtanwaltliche professionelle Hilfe rechnen.

Professionell heißt aber auch, dass das im Normalfall etwas kostet.

Nicht einmal ich habe nämlich meine Zeit nur gestohlen.

Und: Ich werde mir noch so einiges einfallen lassen.

Dies ist erst der Anfang.

Ich setze konsequent auf Sieg.

Diejenigen, die davon für Umme mitprofitieren, dürfen mir gerne mal ein Dankesschreiben zukommen lassen.

Vielleicht sogar einen freiwilligen Zehrpfennig.

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4 Antworten zu “Urheberrecht: Der Künstler als Untermensch”

  1. personal_pronom sagt:

    Gut gebrüllt Löwe :)

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ personal_pronom

    Danke.

    Immerhin habe ich den im Aszendenten.

  3. chris sagt:

    Lieber Magnus,

    Zum Idioten kann man sich nur machen, wenn man der Meinung ist, dass Geben idiotisch sei. Das Weltbild, gegen das Du in Deinen Texten anzukämpfen bemüht bist, spiegelt aber Dein Denken wieder, denn es beinhaltet die ‘Rechthaberei’.

    Und wer der Meinung ist, dass Geld eine tragende Rolle in der Welt spielt, hält das monetäre System erst recht ‘am Kacken’, wie man so schön sagt.
    Also kann man nur durch nur eine 180° Wende dazu beitragen eine Welt zu schaffen, in der Verlustdenken nicht dadurch erzeugt wird, indem man jemanden unterstellt dieser hätte ‘geistiges Eigentum’ entwendet. Geistiges Eigentum gibt es nicht, denn jeder Geist wird aus einer einzigen Quelle inspiriert. Und zu diesem Wissen sollten die Menschen angeregt werden.
    ‘Mein’ und ‘Dein’ war gestern, aus dem heutigen ‘Wir-Denken’ entsteht die Welt von morgen.

    Ich bin selbst ein kreativ schaffender Mensch und habe nach vielen Versuchen, damit meinen Lebensunterhalt zu verdienen, verstanden, dass es sehr wohl das Schaffen selbst ist, aus der Freude hervorgeht, aber nicht zwingend der daraus resultierende oder erwartete Erfolg.
    Van Gogh und viele andere Künstler haben das vorgelebt. Sie lebten für die Kunst und gingen in ihr auf. Sie konnten weder Reichtum noch Ehre für ihr Schaffen unmittelbar erfahren. Ihr Schaffen hat es aber anderen ermöglicht, daraus ihre Erfahrungen zu schöpfen oder sich einfach nur an ihr zu erfreuen. Es geht also nicht darum, durch seine Werke zu Lebzeiten anerkannt zu werden, sondern sein Selbst, durch diese Ausdruck zu verschaffen. Das macht einen wahren Künstler des Lebens aus. Reichtum, Ehre, Ruhm kommen oder auch nicht. Für manche öffnen sich die Türen mühelos, für andere bleiben sie verschlossen und das zu dem Zweck der Erfahrensmehrung.
    Nachdem ich also keinen öffentlichen Erfolg mit meinen publizistischen Arbeiten oder gestaltenden Objekte erzielen konnte, stelle ich sie nun wo auch immer allen zur Verfügung, die sich an ihnen erfreuen oder Nutzen aus ihnen ziehen können. Ohne jede Erwartungshaltung. Das macht mir Freude.

    So könnte man dazu übergehen, etwas, was man für wichtig genug erachtet, es an die Öffentlichkeit zu bringen, damit sich etwas ändert, es auch ohne Erwartungshaltung an eine Gegenleistung geben kann. Denn gibt es für einen Kreativen einen größeren Lohn, als die Akzeptanz durch die Mitmenschen, die sich der Vorlage bedienen und kopieren? Dadurch wird doch eine Wertschätzung gespiegelt, die erheblich mehr wiegt, als monetärer Reichtum, weil sie des Kopierens und Weitergebens für erachtet wurde.

    Einen neuen Weg einschlagen, bedeutet, den alten zu verlassen. Rechthaberei und Ich-bezogenes Denken ist der alte Weg. Also kann der neue Weg nur heißen: Was ich habe ist Dein, denn nichts von allem gehört mir allein und das deshalb, weil wir alle eins sind.
    Evolution geschieht in der Welt der Zeit nicht von heute auf morgen, aber eine allmähliche Abkehr von falschen Denkmustern, an der sich jeder beteiligen kann, deutet auf einen Weg hin, den wir alle gemeinsam gehen können und werden.

    Wenn man diese Welt verlässt, was nimmt man dann mit? Den Ruhm? Das Geld? Die materiellen Werte? Den Namen? Den Titel? Die Ehre? Nichts von alldem nimmt man nimmt. aber man nimmt mit, was man von Herzen gegeben hat, denn das kehrt zu einem selbst schon zu Lebzeiten zurück.

    Gerne abgeben, gerne teilen und sich freuen, wenn ein anderer Gefallen an den Erzeugnissen hat, die man ersonnen hat, ist der einzige Weg, der nun beschritten werden muss. Denn aus diesem Denken heraus, wird auch jeder gerne geben können, weil er aus eigener Erfahrung weiß das Geben und Nehmen in Wahrheit ein und dasselbe sind. Dann gibt auch jeder gerne, weil er weiß, dass der andere genauso denkt und ebenfalls gerne gibt. Da ist also kein Verlust mehr.

    Wenn alle so denken, dann braucht es kein Geld mehr, dann braucht es keinen Ruhm mehr, dann braucht es auch keinen privaten Besitz mehr, weil alles allen gehört und jeder das auch so sieht. Das was sich einer dann erarbeitet hat, das teilt er gerne mit denen, die das aus eigener Kraft noch nicht schaffen konnten und hilft ihnen dadurch, diesem Beispiel zu folgen.

    Es gilt nach wie vor das Ghandi-Zitat: ‘Sei Du selbst die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst.’

    Dieser Beitrag gibt natürlich nur meine Sicht der Dinge wieder. Jeder hat seine Überzeugungen und sein eigenes Weltbild, das seinen Willen und sein Denken widerspiegelt und das ist auch gut so. Dennoch können alle Gedanken gemeinsam dazu beitragen Licht ins Dunkel zu tragen, wenn es darum geht einen Schritt nach vorne zu tun, jeder für sich aber für eine geeinte Menschheit.

    Liebe Grüße. :)

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Chris

    Das klingt ja alles sehr schön, was Du da sagst.

    Weshalb soll aber nur der Künstler alles verschenken?

    Schenkt mir der Bäcker die Brötchen für meine Kinder?

    Dürfen die umsonst – in der immerhin quasistaatlichen – Straßenbahn fahren?

    Kann ich einfach runter in den Kaufhof und mir ein Paar Hosen mitnehmen, wenn ich meine, die zu brauchen?

    Wovon lebst Du?

    Im übrigen habe ich im Verlauf des letzten Jahres ein paar hundert Stunden Arbeit in eine Übersetzung unter “Creative Commons” gesteckt: aber das war meine freiwillige Wahl.

    In einer idealen Welt, wie Du sie aufstellst, in der jeder von allem genug hat, verzichte ich dann auch gerne auf jegliche Tantiemen, Bezahlung, jegliches Geld für meine Arbeit.

    Und: Wenn ich diese Welt verlasse, dann kann ich in der Tat keine materiellen Dinge, oder auch Ruhm und Ehre, mitnehmen.

    Wenn ich meinen Kindern aber ein bisschen was hinterlassen kann, halte ich das durchaus für angebracht.

    Und: Dass sowieso alles aus der einen Quelle stamme, mag rein philosophisch gesehen ja zumindest haltbar sein.

    Ich aber habe jahrzehntelang Holz geschlagen, gelagert, zusammengefügt, mit Pech so abgedichtet, mit Blasen an den Händen, daraus Schöpfeimer zu fertigen, dann das Wasser geschleppt, damit andere trinken konnten.

    Die in der Zwischenzeit – außer Saufen – herumhurten, Sprüche klopften und mit dem Verkaufen von Versicherungen oder Autos oder Bankzertifikaten recht bequem einen Haufen Geld verdienten: wenn sie nicht womöglich gar nichts taten und einfach vom Rest der Menschheit lebten.

    Du redest, mit Verlaub, einen groben esoterischen Stuss daher.

    (Aber: Wenn Du mit gutem Beispiel vorangehen willst, schicke ich Dir gerne eine Liste, was ich von den Sachen, die man altmodischerweise Deine nennte, gerade brauchen könnte. Das Porto zahle ich dann selber. Meine Kinder könnten übrigens gerade einen eigenen Rechner brauchen. Du scheinst ja einen zu “haben”. Den will ich als erstes.)

    Im übrigen: Ich schaffe in der Tat gerne.

    Aber nicht mit leerem Bauch und leerem Becher.

    (Weißt Du mir einen anständigen Winzer, der mir wenigstens kostenlosen Weins schafft? Adresse bitte hier einstellen.)

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