Bezugnehmend auf meinen Beitrag “Schwarzbuch der Schafsmedien” will ich zunächst Leser Josch dafür danken, dass er seine konstruktive Kritik dahingehend ausgedrückt hat, dieser Titel für ein entsprechendes Buch werde den Normalbürger allzuwenig ansprechen.
Er schlug vor, das projektierte Werk “Schwarzbuch Presse&Medien” zu nennen.
Doch auch dieser Vorschlag erscheint mir noch nicht als die beste Lösung.
Einerseits, weil die Presse ja ein Teil der Medien ist, also schon im Titel eine fragwürdige Redundanz enthalten wäre.
Andererseits, weil dieser Titel noch auf einer anderen Ebene nicht hinreichend exakt und damit auch potentiell für manchen irreführend wäre: denn es geht ja nicht darum, einzelne Medien anzuschwärzen, sondern übergreifende Strukturen sprachlicher schwarzer Propaganda als so schwarz zu aufzeigen, wie sie es eben sind.
Sich dabei so weit als möglich auf sprachlich-psychologische Aspekte zu konzentrieren.
Daher meine ich jetzt, dass “Schwarzbuch Mediensprache” die richtige und für jeden durchsichtige Kombination darstellt, die überdies alles Wesentliche in griffiger Form enthält.
Jeder sollte damit verstehen, worum es geht.
Und die enthaltene Alliteration schadet der gewünschten Aufmerksamkeit, wie auch der Merkfähigkeit, hiermit der Sache, sicherlich auch nicht.
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