9/11: Riesenreichsvergewese

So langsam aber sicher ist wirklich was los in der Hos’.

Ich will die Bubenstücke zu 9/11, die ich in den letzten zwei bis drei Tagen ausgeführt gesehen habe – und es war sicherlich nur ein winziger Teil aller – , hier nicht erschöpfend anführen.

Immerhin weiß ich jetzt, dass Larry Silverstein laut Hamburger Oberschafsmedium der eigentliche Held der ganzen Story ist.

Ich fühle mich täglich immer noch besser desinformiert, also pudelwohl.

Keinerlei vernünftige Erklärungen, aber ein Riesenreichsvergewese drumherum.

Dies gewahrend, bin ich verhalten optimistisch.

Mindestens dahingehend, dass man sich bei den Schafsmedienpfannkuchentheoriebäckern recht schwertut, ein Fortschritt in deren Sinne unwahrscheinlich.

Mein Bauchgefühl sagt gar, dass es zu unvorhergesehen weitreichenden Entwicklungen kommen könnte: eben genau deshalb, weil diese weder von Verschwörern noch Verschwörungstheoretikern geplant waren.

Sondern allenfalls von Denkern, alswelche eine ganz andere Rasse bilden.

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