Berlin: Araberprämie gegen Schwaben

Berliner, die Schwaben loswerden wollen, bekommen laut Innensenator Pankievicz ab dem 1. 9. Libyenflüchtlingsgutscheine.

Wer einen Libyer – andere arabische Nationalitäten gelten auf Antrag -aufnimmt und dafür einen Schwaben der Hauptstadt verweist, kann “dabei mit erheblichem und unbürokratischem Entgegenkommen seitens der Berliner Justiz- und Sozialbehörden” rechnen.

Die Schwabenexpellationsprämie soll mindestens drei reguläre Hartzsätze betragen.

Das Züchtigen von Schwaben soll, wenn im öffentlichen Interesse, zudem fallweis straffrei gestellt werden.

Mittelfristig ist ein schwabenfreies Berlin das erklärte Ziel.

Bürgermeister Wowereit hat bereits verlauten lassen, dass er noch nie einen schwäbischen Lover gehabt habe und auch nicht gedenke, an dieser Tradition etwas zu ändern.

Ihm sei auch ohne Schwaben sexy.

“Selbst wenn mal ein Schwabe einigermaßen halbschwul ist, bringt er es nicht so, wie wir das in der Hauptstadt erwarten”, ließ sich das Stadtoberhaupt vor CNN-Reportern vertraulich ein.

Eine radikale Minderheit der Linken fordert die präventive Kastration aller Schwaben.

“Wenn Hochkulturen wie die jüdische und die muslimische Beschneidung praktizieren, um sinnig phallische Reduktion über die menschliche Zivilisation zu bringen, muss der Schwabe logischerweise ganz enttestikuliert werden”: also eine Verlautbarung der Feminosen BerlinerInnen, einer Arbeitsgruppe von VERDI.

“Die Fortpflanzungsrate der Schwaben in der Hauptstadt ist unerträglich; nur entschiedene eugenische Maßnahmen können derer noch Herr werden”: Das erklärt die Berlinische Ärztekammer.

Es scheint, als stünde der Exodus der Schwaben aus Berlin unmittelbar bevor.

— Anzeigen —


Tags:

Eine Antwort hinterlassen